Das Uhren-Typografie Dilemma

Diskutiere Das Uhren-Typografie Dilemma im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo zusammen, bevor ich zum Thema komme, muss ich kurz über meinen beruflichen Hintergrund sprechen. Ich bin Designer und habe die Grundlagen...
  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #1
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Hangtime

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Hallo zusammen,

bevor ich zum Thema komme, muss ich kurz über meinen beruflichen Hintergrund sprechen. Ich bin Designer und habe die Grundlagen der grafischen Gestaltungslehre erfahren (Farb- und Formenlehre sowie z. B. auch Typografie). Also sehr vereinfacht gesagt, alles rund um die Gestaltung und Anwendung von Schrift.

Ein oft beobachtetes Problem bei der Arbeit als Designer ist die fälschliche Annahme von Kunden/Betrachtern, dass jegliche Aspekte der visuellen Gestaltung einer rein subjektiven Bewertung unterliegt. Oft wird daher bei der Bewertung von Design von "Geschmacksache", oder "meiner Meinung" und anderen subjektiven Faktoren gesprochen. Das Problem hierbei ist, dass nicht alles unter den plumpen Deckmantel des Geschmacks fallen kann. Auch wenn die Qualität von Design sicherlich in vielerlei Hinsicht von subjektiven Faktoren bestimmt wird, so gibt es auch objektive Faktoren, die teils sogar auf wissenschaftlicher Basis belegt werden können. Ein großer Bereich, der darunter fällt, ist die Lehre der Schrift aka. Typografie. Und genau hier komme ich auf das Thema und mein Leid mit (vielen) Uhren.

Unzählige Uhren (darunter auch Luxusuhren und Ikonen der Uhrenindustrie) sind rein typografisch bewertet, oft schlecht oder mindestens fragwürdig gestaltet. Unnötiger Schriftmix auf naturgegeben kleinem Raum führt zu Brüchen in der Konsistenz, Verwendung schlecht gestalteter Schriftarten aus Sicht der Lesbarkeit, Fehler bei Laufweite oder gar Zeilenabständen ... und vieles mehr.

Ja, das Gestalten kleiner Flächen wie z. B. dem Zifferblatt einer Uhr ist schwer, aber sollte man nicht genau das von etablierten Marken erwarten dürfen? Immerhin rechtfertigen sie oftmals ihre hohen Preise mit der "hochwertigen" Arbeit der Designer. Ich persönlich kann über diese Dinge oft nicht mehr hinweg sehen. Viele namhafte Hersteller können meines Erachtens froh sein, dass die meisten Laien nicht über dieses Wissen verfügen und keinen allzu großen Wert auf solche Details legen. Und auch der Laie kann froh sein, in Anbetracht des Preises, für den viele meinen, ein bis ins Detail durchdachtes Design erstanden zu haben.

Wie seht ihr das? Achtet ihr auf derartige Details? Würde es euch stören, wenn Ihr über gewisse Fehler Bescheid wüsstet? Oder nehmt ihr es genau so hin wie die subjektiven Unstimmigkeiten im Design, die das Gesamtbild der Uhr für euch aber nicht zerstören?

Ich für meinen Teil könnte viele Uhren, die mir an sich sehr gefallen, nicht kaufen, da mein "verschultes" Auge sich immer wieder darüber ärgern würde.

Freundliche Grüße
Hangtime
 
  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #2
paulnaut

paulnaut

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Wenn alles immer weiter so gemacht und gestaltet würde, wie es gelehrt wird, dann wäre die Welt um Welten ärmer. Bei Kunst (und im Bereich der Ästhetik auch bei Design) geht es darum, Gesetze und Sehgewohnheiten immer wieder zu brechen. Dazu ist es notwendig, die Kategorie "richtig<->falsch" zu eliminieren. Und JA, das geht dann auch mal schief, da stimme ich dir zu. Mir ist das aber 1000 mal lieber, als immer im erlernten, gewohnten, funktuinierenden Brei weiter zu rühren. Und da Käufer*in qua Kauf, oder Nichtkauf letztlich die Deutungshoheit hat, ist das, was sich durchsetzt, im Endeffekt dann doch eine Frage des Geschmacks.
 
  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #4
UhrAlex

UhrAlex

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Ich bin ohnehin kein Freund von viel Text auf dem Blatt und wenn dann noch jede Zeile in einer anderen Schriftart daherkommt, macht es die Sache nicht unbedingt besser.
Was man dabei aber auch nicht außer Acht lassen sollte ist, dass so manches historisch gewachsen ist. D.h. irgendwann wurde Mal ein Schriftzug auf eine bestimmte Weise hinzugefügt und dann belässt man diesen Stil eben so.
Wenn ich z.B. Mal den "Speedmaster"-Schriftzug einer Moonwatch nehme, dann spielt es schlicht keine Rolle ob die Schrift gut zu lesen ist oder zum Rest der Typografie passt. Der muss einfach so aussehen. Und so ist es mit vielen Elementen.

Gruß
Alex
 
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  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #5
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Buzzy

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Ich kann den Ansatz von "Hangtime" gut verstehen. Und ich verstehe den Post auch eher so, dass ihn der Typographie-Mix stört, bzw. unpassende Mischungen. Natürlich kann das auch ein Stilelement sein, aber teils entsteht der Eindruck, dass dieser Teil des Designs nicht genug gewürdigt wird. Das spricht den betroffenen Uhren natürlich nicht ihre Daseinsberechnung ab. Viele nehmen das nicht so genau. Ich stoße mich auch nicht an allen solchen Unterschieden, allerdings können mich grobe Differenzen in der Typografie durchaus stören.

Zum Thema gibt es auch einen ähnlichen Faden, den ich ebenfalls interessant zu lesen fand:

Typografie: wie eine Schrift für Uhren entsteht

Viele Grüße,

Buzzy.

Edith: Ptica war schneller :-)
 
  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #6
Mueller27

Mueller27

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Typographie hat mich schon immer sehr interessiert, und ich achte darauf.

Eine Uhr ist aber kein Buch und auch kein Zeitungsartikel: Bei Uhren kommt es daher auf den Gesamteindruck an. Die Schrift auf dem Blatt dient weniger dazu eine konkrete Information an den Leser zu transportieren, sondern als gestalterisches Mittel.

Daher kenne ich auch einige Uhrenmodelle deren typografische Gestaltung für einen Designer sicher grenzwertig erscheinen, deren Schriften aber zusammen mit dem Rest der Uhr dann wieder einen harmonischen Gesamteindruck erzeugen.


Die Uhr die ich gerade am Arm tragen hat auch vier verschiedene Schriftarten auf dem Blatt, die sich auch noch stark voneinander unterscheiden, ein Font ist sogar so eine Art Schreibschrift mit Schnörkeln. Kein Buch, Plakat oder Zeitschriftenartikel würde so wild daher kommen, auf der Uhr balanciert sich aber am Ende alles aus und wirkt zusammen stimmig.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #7
OHV_44

OHV_44

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@TS
Ich verstehe, was Du meinst.
Schau mir auch gerne Schriftarten an. Was tat mir mein Auge weh, als BMW seinerzeit von ähnlich Helvetica auf ??? gewechselt hat, weil wohl irgendeiner meinte, modern(er) wirken zu wollen. Man schaue sich nur die „4“ an. Aber das menschliche Auge gewöhnt sich an allem.

Ich habe zB ein Problem mit Blancpain, was die „Beschriftung“ angeht. Auch wenn sie meinetwegen historisch bedingt sei.

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  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #8
H

Hangtime

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Wenn alles immer weiter so gemacht und gestaltet würde, wie es gelehrt wird, dann wäre die Welt um Welten ärmer. Bei Kunst (und im Bereich der Ästhetik auch bei Design) geht es darum, Gesetze und Sehgewohnheiten immer wieder zu brechen. Dazu ist es notwendig, die Kategorie "richtig<->falsch" zu eliminieren. Und JA, das geht dann auch mal schief, da stimme ich dir zu. Mir ist das aber 1000 mal lieber, als immer im erlernten, gewohnten, funktuinierenden Brei weiter zu rühren. Und da Käufer*in qua Kauf, oder Nichtkauf letztlich die Deutungshoheit hat, ist das, was sich durchsetzt, im Endeffekt dann doch eine Frage des Geschmacks.
Tut mir leid, hier muss ich ausnahmslos widersprechen und ich vermute auch, dass dein Mangel an Wissen in diesem Bereich zu solch einer Aussage führt. (Bitte bitte nimm das nicht als Angriff, ich bin mir 100% sicher, dass du in anderen Bereichen über Wissen verfügst, welches ich wiederum nicht habe.)

Die Dinge werden nicht so gestaltet und gemacht wie gelehrt, weil irgendjemand sagt, "so sei es", sondern weil messbar und objektiv davon ausgegangen werden kann, dass es dadurch besser/funktionaler/effektiver ist. Ich möchte in keinem Flugzeug sitzen, das nicht nach erlernten Gesetzen gemacht/gestaltet wurde. Ich verstehe schon, dass es hier nicht um die Funktion geht wie bei einem Flugzeug, aber eine Uhr ist in erster Linie ein Design-Produkt und kein Kunstwerk. Hinter dem Deckmantel der Kunst lässt sich natürlich ALLES ganz einfach und ohne jegliche Erklärungsnot beschönigen. Ich würde niemals behaupten, dass in der Kunst irgendwelche Regeln herrschen sollen/können/müssen.

Ich will mit meinem Beitrag nicht auf die subjektiven Designentscheidungen hinaus, die mir persönlich eventuell nicht gefallen. Ich rede von klar erkennbarem UNVERMÖGEN der Designer und das kann man ohne Zweifel beobachten. Man kann sehr häufig ganz eindeutig und ohne jeden Zweifel den Schluss ziehen, dass hier keine fragliche Design Entscheidung getroffen wurde, sondern der Designer schlicht und einfach sein Handwerk nicht verstanden hat. Man muss ganz klar zwischen künstlerischer bzw. design INTENTION und UNVERMÖGEN unterscheiden. Auch wenn du diese Typografischen Regeln nicht zu kennen scheinst, kann ich dir versichern, dass diese objektiver Natur sind und eben nicht durch den Denkmantel der Kunst geschützt werden können/sollten. Ich vermute das ist aber schwer zu erklären, wenn man keine eindeutigen Beispiele gezeigt bekommt. Vielleicht sollte ich das mal machen.
 
  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #10
mombill

mombill

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Ich denke, die wenigsten hier werden die typografischen Regeln kennen, die Du während Deiner Ausbildung erfahren hast. Daher werden auch die meisten hier den von Dir genannten "Mangel an Wissen in diesem Bereich" haben.

Daher wirst Du hier auch nur subjektive Meinungen zu hören bekommen. Wenn Du eine fachliche Diskussion möchtest, wäre daher ein Forum wie das Typography.Guru (zum Beispiel) für Dich wahrscheinlich interessanter. Möchtest Du aber Meinungen solcher hören, die einfach nur Uhren mögen, dann solltest Du Beiträge von Mitgliedern des UHRforum so hinnehmen wie sie sind und nicht darauf hinweisen, dass alle, die eine andere Meinung dazu haben als Du, einfach keine Ahnung von der Materie haben. Auch, wenn Du beschwichtigend dazu schreibst, dass das nicht als Angriff zu verstehen ist.
 
  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #11
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Traumstein

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Unzählige Uhren (darunter auch Luxusuhren und Ikonen der Uhrenindustrie) sind rein typografisch bewertet, oft schlecht oder mindestens fragwürdig gestaltet.

Hallo!

In der Kunst existiert nur eine legitime Art, Kritik an den Werken anderer zu üben: Mach es besser!

Rüdiger
 
  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #13
illhunterz

illhunterz

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@Hangtime Ich kann dich gut verstehen. Bin selber Gestalter und hab im Studium mich auch mit Schriftentwurf beschäftigt. Es ist erschreckend wie die Hersteller da stellenweise bei der Laufweite nicht Acht geben. Häufig erkennt man das an der 1 und 0 wie bei der Lünette der Certina in diesem Beispiel:

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  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #14
M

Mike82

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Ich bin selbst auch im grafischen Gewerbe tätig und verstehe worauf der TS hinaus will.
Für mich selbst hab ich allerdings gelernt zwischen "richtig" im Beruf und "gefällt mir" im privaten zu unterscheiden.

Manchmal gibts aber schon Entgleisungen die beim hinsehen weh tun. :D
 
  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #15
mombill

mombill

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@Hangtime Ich kann dich gut verstehen. Bin selber Gestalter und hab im Studium mich auch mit Schriftentwurf beschäftigt. Es ist erschreckend wie die Hersteller da stellenweise bei der Laufweite nicht Acht geben. Häufig erkennt man das an der 1 und 0 wie bei der Lünette der Certina in diesem Beispiel:

Anhang anzeigen 4484864
Die finde ich z.B. als "Normalo" gut designed. Ich denke, mit typografischem Fehler ist da der Abstand der 1 zur 0 auf der Lünette gemeint? Ich sehe das zwar, empfinde es aber nicht als "falsch".

EDIT: die Beschriftung auf dem Zifferblatt der Blancpain in #7 finde ich aber auch furchtbar.
 
  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #16
DunklerKeiler

DunklerKeiler

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Ganz übel in diesem Zusammenhang: WEMPE - Hausmarke. Auch Sinn hat da Schlimmes zu bieten.

Warum der Punkt "Das ist die historisch korrekte Type!" ein Argument für den teils grauenhaften Schriftmix sein soll, erschließt sich mir auch nicht. (Zum Beispiel zu verschiedenen Surrogate für die abgeschafften Breitling-Flügel - aber das gehört nicht hierher...)
 
  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #18
N

NonStopGuru

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Die Dogmatik das absoluten "ist objektiv besser" stört mich. Bestimmte Regeln kenne ich auch aus Präsentationsschulungen, z.B. dass die Verwendung mehrerer Schriftarten auf einer Folie in der Regel nicht professionell wirkt. An Beispielen kann man das dann auch ganz gut erkennen. Auf einer Uhr hat mich sowas aber noch nie ernsthaft gestört. Das liegt u.a. auch daran, dass bei der normalen Betrachtungsentfernung einer Armbanduhr verschiedene Schriftarten oft gar nicht mehr deutlich zu unterscheiden sind. Das fällt erst bei (vergleichsweise) großformatigen Photos auf. Wer auf solche Dinge trainiert ist, sieht das vermutlich anders. Es gibt ja ähnliche Effekte bei Kleidung - auch da gibt es einen Haufen Regeln, aber den meisten Menschen fällt ein Bruch der Regel nicht auf und stört deshalb auch nicht. Wenn jemand eine Uhr wegen "schlechter" Typografie nicht erwerben möchte - sei ihr/ihm unbenommen. Es gibt ja durchaus Auswahl. Insgesamt wären hier ein paar Beispiele positiver und negativer Art sicher hilfreich, wobei es gut wäre, wenn die Uhren ansonsten ähnlich sind.
 
  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #19
ddee

ddee

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Ich für meinen Teil könnte viele Uhren, die mir an sich sehr gefallen, nicht kaufen, da mein "verschultes" Auge sich immer wieder darüber ärgern würde.
Das ist komplett verständlich und geht wohl den meisten in ihrem ge- und erlernten bzw. dem eigenen Beruf ähnlich.

Allerdings sollte man sich und seine eigene Expertise niemals zu wichtig nehmen und glauben dies sei der Nabel der Welt.
Jeder hat seine 1.000 Gründe warum irgendetwas nicht gefällt. Alles ist legitim, und das subjektive Empfinden ist gleichberechtigt wie das "faktisch schlechte".

Also locker bleiben. Kauf was deinen Ansprüchen genügt und fertig.
Mir persönlich ist das meiste übrigens komplett egal. Eine Uhr wirkt auf mich oder nicht, Typo ist Teil davon, aber eben nur Teil davon. Und 99% aller Detaildiskussionen anderer im Uhrforum empfinde ich als komplett kleingeistige Unnötigkeit.
Das posaune ich nur nicht dauernd rum, weil wie gesagt jede Sicht für das sich äußernde Individuum ohnehin total legitim ist.
 
  • Das Uhren-Typografie Dilemma Beitrag #20
olderich

olderich

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Hallo

Also wenn es diesen thread nicht gäbe, wäre ich nie auf die Idee gekommen mir darüber Gedanken zu machen.
Es gibt bei jeder Sache Plus und minus oder positiv und negativ oder schön und weniger schön. Gibt es wirklich die Vollkommenheit im Auge des Betrachters, wohl kaum.
Das Gesamtbild muß soweit stimmen dass man selbst damit zufrieden ist.
Ciao olderich
 
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