Das seltsame Geschäftsmodell der Uhren Gebrauchthändler

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roter.papagei

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Seit über 5 Jahren schaue ich mir nun schon die Angebote der bekannten Gebrauchthändler an wie Grimmeisen, Meertz Häffner und Wilfart. Ich möchte deren Geschäftsmodell besser verstehen, vielleicht könnt ihr mir dabei helfen.

Nach meiner Beobachtung liegen 90% der Uhren bereits 5 Jahre und länger bei den Händlern herum. Sie scheinen tatsächlich nur von den 10% der Schnelldreher zu leben. Der Rest ist unnütze Kapitalbindung, zumeist Uhren, die sich auch in 100 Jahren nicht verkaufen werden. Wer finanziert diesen Wahnsinn eigentlich? Stecken da vielleicht Banken dahinter?

Und seltsam, warum greift hier kein Marktmechanismus? Es wäre doch logisch dass die Ladenhüter im Preis gesenkt werden. Pustekuchen, nichts dergleichen passiert. Ich greife nur mal ganz willkührlich ein Beispiel heraus. Grimmeisen bietet seit einer gefühlten Ewigkeit von Patek den "Wempe 125 Jahre Jahreskalender" an. Vor 10 Jahren sicher eine interessante Uhr, aber heutzutage will doch kein Mensch mehr diese winzigen Dinger haben, und bestimmt nicht für 50K. Warum erfolgt keine Preisanpassung nach unten? Wird hier auf eine Hyperinflation spekuliert, die irgendwann den Preis wieder realistisch erscheinen läßt? Gerade bei Patek springt es einem ins Auge, dass sich für die geforderten Preise keine Käufer finden lassen, überall liegen die Teile nur rum (mit Ausnahme der Modelle Nautilus und Aquanaut, aber auch da nur die großen Klopper).

Da ich später mal meine Rente als Uhren Gebrauchthändler aufbessern möchte hoffe ich ihr könnte mich über dieses seltsame Geschäftsmodell erleuchten.
 
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UhrViech

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Das Geschäftsmodell lautet: Jeden Tag steht ein Dummer auf
 
ajaneb8

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- die Zinsen sind niedrig, Geld woanders hinlegen bringt auch nicht viel.
- man möchte keine Verluste realisieren.
- mit sinkenden Preisen macht man sein eigenes Geschäft kaputt.
- Uhren fressen kein Brot, die kann man lange liegen lassen.
- irgendwann findet sich ein Käufer.
- die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
shortyjoe

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Ich glaub, dass auch nicht jeder Unternehmer betriebswirtschaftlich geschult ist. Der Händler hat für die Uhr halt einen Preis bezahlt, den will er unbedingt wieder haben. Vielleicht denkt er sich auch dass wie UhrViech es ausdrücken wollte, es irgendwann einen Liebhaber gibt der die Uhr kauft. Logisch wäre natürlich die Uhr schnell abzustoßen, das Geld wieder zu investieren um daraus eine höhere Rendite zu erwirtschafte die den Verlust so schnell wie möglich deckt.
Ich kenne jemanden der schon seit mehreren Jahren in einer ganz anderen Branche selbständig ist. Im Grunde importiert er China Ware billig und verkauft sie hier an zumeist junges Volk die sowas scheinbar unbedingt haben möchte. Dieser bekannte war schon öfters Pleite und lebt aber immer auf großem Fuß wenns mal besser läuft. Der Bekannte kannte (keine Ahnung ob es mittlerweile weiß) nicht wirklich den Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn. Auch hat er sein Geschäftskonto nicht vom Privatkonto getrennt, sprich das was er umgesetzt hat, hat er auch als Privatvermögen angesehen.
Lange Rede kurzer Sinn, nicht jeder Geschäftsmann ist auch ein Guter!
 
DerDuke83

DerDuke83

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Naja aber die genannten Händler existieren ja schon ziemlich lange.
Daher können es nicht sooooo schlechte Geschäftsleute sein.
 
Sturmvogel

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Das ist mir auch schon aufgefallen und ich habe mir dieselbe Frage gestellt. Was mich dabei aber vor allem wurmt ist die Konsequenz für Käufer, die nicht wie wir hobbymäßig mit Uhren befasst sind und den Markt nicht so gut/lange kennen. Die kaufen die Uhr dann in gutem Glauben und ohne zu wissen, dass das gute Stück schon mehrere Jahre unter z.T. fragwürdigen Bedingungen (Schaufenster?) herumliegt. Ich habe das in Hamburg mal fasziniert an einer Breitling in einem Schaufenster nachvollzogen. Das einstmals cognacfarbige Lederband hatte nach einem Jahr etwa die Farbe von Karamell-Eiscreme. Natürlich nur dort, wo die Sonne draufgeknallt hatte. Bei Gebrauchtuhren ist das eine Sache, aber viele Uhren werden ja, besonders bei einem dieser Händler, als neu angeboten. Gut, man hat eine Garantie. Aber mich würde es trotzdem abschrecken...
 
roter.papagei

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Es ist ein faszinierendes und für mich unbegreifliches Schauspiel, dass diese Shops fast täglich Neuzugänge verzeichnen und sich regelrecht wie ein Schwamm mit Uhren vollsaugen, ohne dass es eine nennenswerte Zahl von Abgängen gibt. Ein Beispiel ist z. B. die Patek Rubrik vom Cologne Watch Center. Es kommen immer mehr Uhren dazu, aber verkauft wird anscheinend nichts.

Nochmal meine Frage: Wie finanziert man das? Stecken da vielleicht ausländische Investoren dahinter?
 
teutoburger

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Es ist ein faszinierendes und für mich unbegreifliches Schauspiel, dass diese Shops fast täglich Neuzugänge verzeichnen und sich regelrecht wie ein Schwamm mit Uhren vollsaugen, ohne dass es eine nennenswerte Zahl von Abgängen gibt. Ein Beispiel ist z. B. die Patek Rubrik vom Cologne Watch Center. Es kommen immer mehr Uhren dazu, aber verkauft wird anscheinend nichts.

Nochmal meine Frage: Wie finanziert man das? Stecken da vielleicht ausländische Investoren dahinter?
Sind das denn immer alles wirkliche Ankäufe oder werden die Uhren eventuell quasi in Kommission angeboten bzw. liegen am Ende sogar noch im Safe des wirklichen Verkäufers?

VG
Stefan
 
wafa

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Lange Rede kurzer Sinn, nicht jeder Geschäftsmann ist auch ein Guter!
Das dürfte aber für die Eingangs Genannten nicht gelten, denn die sind schon laaaaaange im Geschäft und vom Einen oder Anderen, zu dem ich schon persönlichen Kontakt hatte, kann man gewiss unterstellen, daß er weiss, was er tut.

Natürlich ist das erst mal totes Kapital, aber bei passenden Einstandspreisen kann man schon mal was lange liegen lassen, wenn man den Verkaufspreis regelmässig und dezent anhebt 8-) (Macht jeder "reguläre" Konzi doch auch).

Nicht so prägnante Uhren werden niedrig bepreist eingekauft, stammen manchmal aus Aufkäufen ganzer Sammlungen, aus Erbschaften, Geldknappheit, Geschäftsauflösungen von Händlern etc.

Mach doch mal den Versuch, einen "Nichtschnelldreher" anzubieten.
Dann kannst Du sehen, wieviele Jahre der den Ticker halten kann, gerade bei den heutigen Zinsen.

Nicht zu vergessen, auf welches Preisniveau sich Neuuhren in den letzten Jahren bewegt haben !!
Beispiel gefällig ? Eine Uhr, die ich aktuell recherchiert habe, hat 1997 Liste 4.250,- DM gekostet.
Das sind in € knapp 2.200.-. Die gleiche (!) Uhr kostet heute Liste 5.250,- €.
Das macht in 16 Jahren eine Steigerung von fast 240% aus.
Da kann man erst recht mal was Liegen lassen 8-)

Irgendwann will Jemand DIE Uhr...dann hat der Händler gewonnen.
Und wenn nicht ? Dann wird sie durch Andere, bei denen diese Kalkulation passte, mitfinanziert.
Mischkalkulation halt...

Man muss "nur" Kapital haben oder bekommen UND sich einen vernünftigen Ruf erarbeiten, damit Zulauf und Abverkauf stetig bleiben.
Denn das ist das andere Risiko der Gebrauchthändler: der Kreislauf muss in Schwung bleiben - trockene Quellen wären das Ende.
Da hab ich aber schon mal den Eindruck gehabt, dass die Burschen auch schon mal untereinander handeln ("Konvolute").

Walter
 
roter.papagei

roter.papagei

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@teutoburger: Es mag solche Kommissiongeschäfte auch geben, auf die von mir genannten Händler trifft das aber meines Wissens nicht zu. Es bleibt ein Rätsel, wo das viele Geld herstammt, um einen so gewaltigen Kapitalstock aus Uhren aufzubauen.
 
bombus c

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Juweliere und andere Luxusändler haben einfach Geld und denken langfristig. Margen sind enorm. Der Luxusmarkt ist stabil und mit zunehmender Globalisierung immer größer.
Umschlagshäufigkeit ist in diesen Märkten auch eine zu berücksichtigende Kennzahl, aber sicher keine entscheidende.

Wie der Lagerfeld schön sagt, nur der Luxus verkauft sich gut. Mach dir keine Sorgen um die Patek, die geht auch weg... ;-)
 
wafa

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Nochmal meine Frage: Wie finanziert man das? Stecken da vielleicht ausländische Investoren dahinter?
Wieso Ausländer ?
Meinst Du nicht auch, dass es in D/A/CH genügend Menschen mit viel Geld gibt, denen 2% fürs Festgeld zu wenig sind und die den einen oder anderen 100.000er also Risikokapital in solche Investitionen stecken ?
Ich werd hier keinen Namen nennen, aber ein mir bekannter Händler hatte vor Jahren EIN Geschäft.
Heute ist er in mehreren Städten vertreten...muss sich irgendwie lohnen:D.

Walter
 
E

Eros

Gast
Beispiel gefällig ? Eine Uhr, die ich aktuell recherchiert habe, hat 1997 Liste 4.250,- DM gekostet.
Das sind in € knapp 2.200.-. Die gleiche (!) Uhr kostet heute Liste 5.250,- €.
Das macht in 16 Jahren eine Steigerung von fast 240% aus.
Da kann man erst recht mal was Liegen lassen 8-)
Wahrscheinlich waren die 4250DM von 97 mehr wert als heute 5250€.
 
roter.papagei

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Ich glaub euch gerne dass das alles clevere Geschäftsleute sind die alles richtig machen. Aber wie funktioniert das Geschäft, das ist meine Frage! Da ich erst als Renter einsteigen möchte kann ich doch nicht darauf spekulieren, dass sich die Uhren vielleicht mal in 20-30 Jahren verkaufen werden - da läuft mir ja inzwischen meine Lebenszeit ab.
 
shortyjoe

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Sollte auch nur überspitzt gemeint sein dass es auch schlechte Geschäftsleute gibt. Soll heißen dass nicht alle Entscheidungen im Wirtschaftsleben rational nach normativen Entscheidungskriterien stattfinden.
Und zu dem Rechenbeispiel. Es wäre ungefähr eine Geldanlage vor 16 Jahren mit 2200€ und 5,5% p.a. Zins gleichwertig. Vor 16 Jahren gab es durchaus solche Zinssätze auf Festgeld.
 
Spitfire73

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Es ist ein faszinierendes und für mich unbegreifliches Schauspiel, dass diese Shops fast täglich Neuzugänge verzeichnen und sich regelrecht wie ein Schwamm mit Uhren vollsaugen, ohne dass es eine nennenswerte Zahl von Abgängen gibt. Ein Beispiel ist z. B. die Patek Rubrik vom Cologne Watch Center. Es kommen immer mehr Uhren dazu, aber verkauft wird anscheinend nichts.

Nochmal meine Frage: Wie finanziert man das? Stecken da vielleicht ausländische Investoren dahinter?
Ich denke ohne einen Blick in die Bücher kannst auch Du keine Rückschlüsse auf tatsächliche Umsätze ziehen. Und ob nun Banken oder ausländische Investoren oder kleine grüne Männchen - allen dürfte gemein sein, dass sie am Ende des Tages Rendite sehen wollen. Also wenn sich der Warenbestand aufbläht ist es nicht unbedingt ein Zeichen für schlechtes Wirtschaften. Von daher besteht dann auch kein Grund, die Uhren zu verramschen. Die Läden werden schlicht und ergreifend gut genug laufen um sich einen großen Warenbestand leisten zu können.

Gruß
Helmut
 
teutoburger

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Wie hoch sind denn die Margen bei einer Uhr wie z.B. bei der Patek für 332.000 Euro, die ein Münchener Händler im Shop anbietet? Das würde mich wirklich interessieren... Bei 10% würde ich mir so ein teures Teil sicher kaum ans Bein binden, bei 30% hingegen darf man ruhig ein paar Jährchen abwarten und hätte bei einem Verkauf eine ausgezeichnete Verzinsung...

VG
Stefan
 
roter.papagei

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@teutoburger: Du meinst diese Grand Complication. Ob wir den Verkauf jemals erleben werden? Ich bin da sehr skeptisch. Schön ist sie ja gerade nicht.
 
teutoburger

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@teutoburger: Du meinst diese Grand Complication. Ob wir den Verkauf jemals erleben werden? Ich bin da sehr skeptisch. Schön ist sie ja gerade nicht.
Ja, die meine ich. Einige andere Pateks sind ja "auf Anfrage", was immer das bedeutet. Das sind aber bestimmt auch keine Billigheimer. Die einzige Patek, die ich mir leisten könnte ist die in Buchform ;-)

VG
Stefan
 
shortyjoe

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Die Marge wird groß sein. Denke die Läden finanzieren sich den Alltag (Fixe Kosten) mit den Schnellgängern, die ja immer Laufen. Und ab und zu, bestimmt aber öfters als wir denken, verkaufen sie die dicken Fische wie die Patek für 332.000 z.B. Durch die ganzen Preisanpassungen der letzten Jahre ist da eventuell eine höhere Rendite als sonst wo drin. Dann hoffentlich mehr als 240% nach 16 Jahren.

okay, die Patek ist ein schlechtes Beispiel, aber gibt ja auch Uhren <332.000 und >10K wo der gewinn auch gut sein wird.
 
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