Das Einlaufen einer Uhr - Wer kann erklären, was da technisch abläuft?

Diskutiere Das Einlaufen einer Uhr - Wer kann erklären, was da technisch abläuft? im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; Liebe Uhrenfreunde, seit einiger Zeit frage ich mich immer wieder, was eigentlich technisch passiert, wenn sich eine Uhr einläuft. Und in Bezug...
alexsch

alexsch

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Liebe Uhrenfreunde,

seit einiger Zeit frage ich mich immer wieder, was eigentlich technisch passiert, wenn sich eine Uhr einläuft. Und in Bezug auf diesen Vorgang: Warum viele Uhren langsamer werden und einige wenige schneller? Was passiert da genau im Werk?

Beste Grüße
Alexander
 
RiGa

RiGa

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Hallo, Alexander!

Technisch kann ich es Dir nicht diffiziler erklären (bin kein Uhrmacher) - aber vielleicht hilft der vielstrapazierte Auto-Vergleich ein wenig.

Eine Meinung: Mit den heutigen Materialien und Schmiermitteln nicht mehr nötig. Serviceintervalle werden hochgeschraubt. Auch der früher obligatorische 1000 km-Erstölwechsel muß nicht sein.

Andere Meinung (z.B. meine, vielfach ausprobiert): Es macht sehr wohl einen Unterschied.
Meine Motoren laufen auch jenseits der 100.000 km-Marke brav und ohne zu murren (wobei natürlich der Vergleich zu einem wenig gewarteten Mortor fehlt).
Ist es ein Einlaufen, ein Aneinandergewöhnen aller beteiligten Komponenten im Gesamtsystem?
Technisch kann ich es nicht erklären (verstehen eher) - aber die Tatsache bleibt (zumindest bei meinen Uhren-Neukäufen): Es gibt Veränderungen nach ein paar Wochen.
Veränderungen, die sich auf die Stabilität positiv auswirken.

Soweit meine Beobachtungen ...

Gruß, Richard

Übrigens: Auch der beste Kugelschreiber schreibt nach ein paar Anfangsstrichen besser. ;-)
 
jgobond

jgobond

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ich hab zwar keine ahnung, geb aber mal meinen senf dazu, entschuldigung: gren ...:hammer:
 
BSBV

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Da ich kein Uhrmacher bin, kann ich das auch nicht genauer erklären, aber mein Uhrmacher hat mir das so erzählt:

Die Uhren werden zusammen gebaut und werden mit Hilfe vom Uhrenbeweger und Zeitwaage einjustiert. Der Uhrenbeweger läuft immer gleich, hat eine fließende Bewegung. Ist die Uhr fertig, geht sie in den Verkauf.

Beim Konzi kann es sein, das die Uhr Monate dort liegt.
Nun wird die Uhr verkauft und sie wird sich auf den Träger einstellen/einlaufen.
D.h; Wann trägt er die Uhr ? Immer, oder nur am Tag ? Wird die Uhr rechts oder links am Arm getragen ? Ist der Rotoraufzug gleichbleibend ? Ist die Kraftabgabe der Aufzugsfeder gleich ? Ist/wird die Uhr Temperaturschankungen unterzogen ? U.s.w.

Das alles sind Einflüsse, die den Gang einer Uhr beeinflussen, und die Uhr (Gang) passt sich den Umständen an.
 
T

Tomcat1960

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@ jgobond: Du erhebst Sinnfreiheit aber auch zum Prinzip, oder? :roll:

Zum Thema: speziell in Uhren aus Großserienfertigung (wo also nicht jeder Zahn jedes Zahnrades liebevoll von Meisterhand poliert wird) werden sich die Einzelteile des Werkes aneinander anpassen. In der Folge verringert sich bspw. das Spiel zwischen Zahnflanken. Ich konnte das schön an meinem Mido Commander Chrono beobachten. Als der neu war, konnte ich den Minutenzeiger noch so genau auf die Indizes einstellen, nach ein, zwei Stunden lag er wieder daneben. Heute bleibt er exakt so, wie ich ihn eingestellt habe.

Außerdem läuft das eingebrachte Öl bei längerer Lagerung vermutlich an bestimmten Stellen zusammen und verteilt sich erst wieder beim Tragen.

Naja, vielleicht meldet sich ja noch einer unserer Uhrmacher und erklärt es genauer ;-)

Grüße
Tomcat
 
Braintime

Braintime

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Es gibt Veränderungen nach ein paar Wochen.
Veränderungen, die sich auf die Stabilität positiv auswirken.

Soweit meine Beobachtungen ...

Gruß, Richard
Ups, bedeutet das, dass sich die hervorragenden Werte meines neuen Commander Chronographen verschlechtern werden?:shock:

Grüße

Klaus
 
F

Forget_ Time

Gast
die (mech) Uhr lag monatelang beim Konzi unter nahezu konstanten Bedingungen:
- Beschleunigung des Gesamtsystems a = 0
- Temperaturdifferenz Delta_T = const
- Lage im Erd-Gravitationsfeld = const

Nun kaufst Du die Uhr und läufst aus dem Laden. Draussen sind winterliche Temperaturen. Du schlenkerst mit Armen >> Beschleunigungskräfte a > 0. Dabei ändert sich ständig die Lage des Oszilators im konstantem Schwerefeld der Erde. Zuhause ist es pup-warm, die Heizung ist aufgedreht. Der Oszilator erleidet Temperaturgradienten.
All diese nicht-konstanten Bedingungen führen zu einer Änderung im Gangverhalten. Nach einigen Monaten und Jahren greifen auch mechanische und chemische Effekte: Die Räder bekommen Luft, das Öl altert und verdreckt. Die ehemals guten Gangwerte ändern sich erneut.

Es ist klar das gute Gangwerte bei mechanischen Uhren nie von Dauer sind. Das ist einfach so.
 
RiGa

RiGa

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ich hab zwar keine ahnung, geb aber mal meinen senf dazu, entschuldigung: gren ...:hammer:
Kann das irgendwer verstehen?
Eventuell der "Verfasser" selbst?
:hmm:

@Klaus: Keine Sorge: Bei bereits "eingelaufenen" Uhren wirst Du unter normalen Bedingungen mit keinen großen Abweichungen zu rechnen haben.
Aber selbst mein erster Chronometer wußte mich anfangs nicht wirklich zu überzeugen.
Nicht daß ich Sekundenfuchserei betreibe, aber mit (zugegeben aus der Erinnerung hervorgekramten) 10 sec Vorlauf hob er sich für mich nicht unbedingt von meinen anderen Non-Chronometern ab.
Danach ruhte er eher, als daß er sich ständig bewegte.

Erst vor wenigen Monaten schnallte ich ihn wieder an - und siehe da, er hat sich eines besseren besonnen.
Oder erwachsener geworden ... ;-)

Also: Keine übertriebene Sorgenfalten - ganz einfach beobachten, ob Du Auffälligkeiten bemerkst.
Ansonsten ist und bleibt Gleichmäßigkeit das Stichwort.

Gruß, Richard
 
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Tschassy

Tschassy

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Nach meiner Erfahrung braucht der Mensch einige Zeit, bis er das Gangverhalten seiner neuen Uhr kennenlernt.

Sofern ich die Bedingungen exakt reproduzieren kann, reproduziert auch jede meiner Uhren ihr Gangverhalten, egal wie lange ich sie schon habe. Die größten Einflüsse (Temperatur, Lage, Gangreserve) variieren auch unterschiedlich - die eine Uhr wird häufiger getragen als die andere, dementsprechend schwanken die Gangwerte einer getragenen Uhr mehr als derjenigen, die bei konstanter Temperatur auf dem Beweger ihre Runden dreht.

Sicherlich brauchen neu zusammengestellte Teile einige Zeit, bis sie einigermaßen konstant laufen z.B. Verteilung von Schmiermittel, Sich-Setzen, Ausgleich von Toleranzen ... Jedoch geschieht das meiste Einlaufen noch bevor die Uhr den Kunden erreicht u/o die Abweichung vom Verhalten ist bei Weitem nicht so ausschlaggebend, als daß ich hier einen deutlichen Unterschied zwischen xy-Uhr am zweiten Tag bei mir zu Hause und xy-Uhr nach 6 Monaten bei mir zu Hause beziffern könnte. Dafür aber kann ich sehr wohl Unterschiede im Gangverhalten beziffern, wenn eine Uhr getragen bzw. in der Box liegt.

Gruß, Bert
 
alexsch

alexsch

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Herzlichen Dank für die Rückmeldungen.

Das mit den Tragegewohnheiten, Temperaturdifferenzen, äußeren Einflüssen usw. war mir bekannt, dass dies die Gangwerte ändert.

Bezüglich des Einlaufens kann man also sagen, dass sich die Zahnräder, Öle usw. je nach Trageverhalten usw. so auf den Träger "einstellen", dass dadurch die Gangwerte zustande kommen, welche schlussendlich dann in einen Gang münden, welchen man als eingelaufen (oder "persönliches Eingelaufen-sein") bezeichnen kann.

Okay, das erscheint plausible und nachvollziehbar. Eine hypothetische Überlegung: Mal angenommen es würde zwei technisch komplett identische Werke geben (ich weiß, die gibt es nicht). Beide Werke würden bei Auslieferung 5 Sekunden im Plus laufen. Angenommen Werk a trägt ein Büroangestellter, der sich kaum bewegt und immer in der gleichen Umgebung arbeitet (Luftfeuchtigkeit, Temperatur usw. immer identisch). Werk b trägt ein Maurer, der sich viel bewegt usw. Somit würden sich die dereinst identischen Werke verschieden Einlaufen (differierende Belastung der Zahnräder; unterschiedliche Verteilung der Öle; Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen; Lagedifferenzen etc.) und somit unterschiedliche Gangwerte zustande kommen. Nach dem Eingelaufen sein geht nun Werk a 3 Sekunden im Plus und Werk b 1 Sekunde, obwohl sie (hypothetischer-weise angenommen) identisch waren.

Beste Grüße
Alexander
 
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marfil

marfil

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Bezüglich des Einlaufens kann man also sagen, dass sich die Zahnräder, Öle usw. je nach Trageverhalten usw. so auf den Träger "einstellen", dass dadurch die Gangwerte zustande kommen, welche schlussendlich dann in einen Gang münden, welchen man als eingelaufen (oder "persönliches Eingelaufen-sein") bezeichnen kann.
Nein, kann man nicht.

In Zeiten wie diesen, wo in der Massenproduktion mit Toleranzen im 1/1000mm Bereich gearbeitet wird, praktisch alles steingelagert ist- und moderne Öle verwendet werden GIBT ES KEIN EINLAUFEN.

Das einzige, was sich möglicherweise im Nanobereich ändert, sind die Oberflächen der Zahnräder und das Ankerrad....aber auch nur dort, wo tatsächlich MINIMALSTE Ungenauigkeiten waren. Das wirkt sich jedoch in den Werten NICHT aus.

Die Änderungen in den Gangwerten lassen sich ausschließlich auf Temperaturunterschied und --VOR ALLEM-- das Trageverahlten zurückführen.

Wie schon richtig angemerkt wurde, kann die gleiche Uhr bei einem anderen Träger um mehrere Sekunden abweichen.


Auch die Öle wandern nicht planlos im Uhrwerk herum...jedenfalls nicht mehr heute. Je nach Produktions werden die meistens vollautomatisch dosiert und an der richtigen Stelle aufgebracht...wo sie auch bleiben.


Im (hoffentlich) langen Uhrenleben verändern sich die Öle natürlich zwangläufig durch Oxidation und Einlagerung von Abrieb (vorrangig bei automatischen Uhrwerken, Dank Abrieb vom oft hoch beanspruchten Rotorlager).
Auch können sich Triebe und Zahnflanken ---langfristig--- aufarbeiten. Das hat aber alles nichts mit dem "Einlaufen" zu tun.
 
alexsch

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GIBT ES KEIN EINLAUFEN.
Okay. Das würde also bedeuten, dass ich meine neue Uhr bereits nach zwei Wochen zum Regulieren bringen kann, da es ein Einlaufen nicht gibt, stattdessen ich nur wissen muss/sollte, wie meine Uhr am Arm läuft?

Ich hatte diesen Thread hier u.a. auch eröffnet, da ich eine relativ neue Uhr besitze, die ca. 15 Sekunden auf 24h im Plus läuft. Konstant 10 Sekunden über den Tag verteilt und konstant 5 Sekunden in der Nacht mit Zifferblatt oben. Wenn es also kein Einlaufen gibt, muss ich die Gangwerte auch nicht mehr weiter beobachten, da sich nichts gravierendes mehr ändern wird und ich die Uhr somit gleich zum Uhrmacher zum Regulieren bringen kann? So richtig verstanden?
 
marfil

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Okay. Das würde also bedeuten, dass ich meine neue Uhr bereits nach zwei Wochen zum Regulieren bringen kann, da es ein Einlaufen nicht gibt, stattdessen ich nur wissen muss/sollte, wie meine Uhr am Arm läuft?
Bingo.

Zumindest, wenn es aus halbwegs aktueller europäischer Produktion stammt.
 
alexsch

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Okay, das erleichtert vieles :)

Herzlichen Dank marfil.

Und ja, die Uhr ist aus europäischer Produktion.
 
marfil

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Vielleicht um das Thema noch etwas zu konkretisieren....

müssten sich Uhrwerke noch einlaufen, wäre die Arbeit eines Regleurs (vor allem im HighEnd-Bereich) eine brotlose Kunst. Hier wird mit viel Akribie versucht, das Laufverhalten so optimal, wie möglich zu gestalten. Davon hätte der Kunde natürlich nichts, wenn sich das nach 2 Wochen wieder ändern würde. Gleiches gilt natürlich auch für eine Chronometernorm, oder das Genfer Siegel.

Allerdings muss man dazu sagen, dass hochpreisige Uhren schon vor dem Einschalen oft mehrfach zerlegt und wieder zusammengebaut werden und zudem längere Zeit beim Hersteller bewegt werden. Das gilt natürlich nicht für Massenware. Die relevanten Bauteile sind hier aber mittlerweile ebenso genau gefertigt, dass auch hier kein Einlaufen mehr stattfindet.


P.S.:

Sind nur bei mir verschiedene Foren-Funktionen ausser Betrieb????
 
Klausuhr

Klausuhr

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Hallo Alexander, nach meiner Erfahrung bei ca. 25 (jeweils neuen) Uhren:

15 Sek. Vorlauf finde ich zuviel!
Ich würde sie beim Uhrmacher des Vertrauens auf 5 s. Vorlauf einregulieren lassen mit der Bitte um kostenlose Nachjustierung nach ca. 1-2 Monaten Tragezeit, falls sich die Werte zu deiner Unzufriedenheit verändern sollten - was durchaus möglich sein kann.

Dieser deal ist mit meinem Uhrmacher ohne weiteres möglich, dafür kostet es halt ein paar Euro mehr.
 
alexsch

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@Klausuhr: Ich hab einige Uhren und im Wechsel getragen macht es eigentlich nichts aus, wenn die Uhr am Tag 15 Sekunden vorgeht. Von dem her stört es mich nicht so sehr. Bin aber trotzdem am überlegen, ob ich sie nicht doch regulieren lasse. Ich weiß es noch nicht.
 
Spitfire73

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...Das gilt natürlich nicht für Massenware. Die relevanten Bauteile sind hier aber mittlerweile ebenso genau gefertigt, dass auch hier kein Einlaufen mehr stattfindet.
Hallo Martin,

danke für die Erläuterungen. Aus eigenem Erleben mit sicher einem dutzend Uhren ist es bei mir aber schlicht so, dass z.B. ETA Werke der unteren Qualitätsstufen trotz gleichem Trageverhalten nach einer gewissen Zeit ihr Gangverhalten gegenüber dem Gangverhalten der ersten Tage nach dem Kauf minimal verändern und es dann bei den veränderten Werten dauerhaft bleibt. Bei den ETA Werken in der Qualitätsstufe "top" kann ich das so nicht beobachten. Da ist es wie von Dir geschildert: wie am Anfang, so bleibt es. Gibt es dafür aus Deiner Sicht eine schlüssige Erklärung? (gröbere Beobachtungsfehler meinerseits möchte ich aufgrund der Vielzahl diesbezüglicher Erfahrungen ausschließen)

Gruß
Helmut
 
T

Tomcat1960

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@ marfil: wenn es so ist, wie Du sagst, woran liegt es dann, dass mein neuer Mido Commander Chrono in den ersten paar Wochen deutliches Spiel am Minutenzeiger hatte, welches sich inzwischen verloren hat?

Das Werk ist ein Mido 1320/Valjoux 7750 (keine Ahnung welche Stufe). Heute läuft er wunderbar.

Grüße
Tomcat
 
Thema:

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