Dark Side of the Moon, Beliebtheit & Nachhaltigkeit

Diskutiere Dark Side of the Moon, Beliebtheit & Nachhaltigkeit im Herrenuhren Forum im Bereich Uhrentypen; Hallo, ich weiß das solche Diskussionen ungern gesehen werden. Aber ich frage mich wie hoch die Nachfrage nach den diversen Varianten der Dark...

NewbieBerlin

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Hallo,

ich weiß das solche Diskussionen ungern gesehen werden. Aber ich frage mich wie hoch die Nachfrage nach den diversen Varianten der Dark Side of the Moon Reihe von Omega ist.

Diese Uhren sind ja doch schon für Omega ziemlich hochpreisig, daher stellt sich mir die Frage wie nachhaltig so eine Uhr ist.

Danke und Grüße an die Runde!
 

Tom Z.

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Zur Uhr kann ich leider nichts sagen. Das Album jedoch hat bis heute eine Verkaufszahl von ca. 45 Millionen und kann als sehr nachhaltig bezeichnet werden. ;-)

Beste Grüße
Tom
 

rh_j

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Nachhaltigkeit meint Wertbeständigkeit? Wenn neu nach Liste gekauft bestimmt nicht!

Gibt es keine Investor-Foren mehr?
 

Spitfire73

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Niemand wird Dir hier zur generellen Nachfrage nach der Modellreihe eine sinnvolle Antwort geben können. Das weiß nur Omega selbst. Selbst wenn es Dir gelänge, die exakte Nachfrage danach in dieser Anstalt zu ermitteln, dann kannst Du das immer noch nicht 1:1 auf die Echtwelt übertragen. Und Omega produziert und verkauft in und für die Echtwelt.

Gruß
Helmut
 
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NewbieBerlin

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Ja mir geht es auch um Wertbeständigkeit. Von den Preisen her ist die Dark (Grey) Side of the Moon Reihe vergleichbar mit Rolex GMT Master.

Das "Problem" ist auch dass es so viele verschiedene Uhren dieser Serie gibt. Da wäre es schon interessant zu wissen, welche dieser Uhren sich am besten verkaufen...
 

johro

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was meinst du mit nachhaltig?

ich finde sie nachwievor sehr geil und außergewöhnlich,
trage sie am Vintage Leder in verschiedenen Brauntönen und wenn Schwarz dann die DSOTM (gilt natürlich nur für mich :D)...kratzerfrei seit 2 Jahren ;-)

Ich halte die "einfache" DSOTM für die schönere und wertbeständigkeit, naja, man bekommt schon ein paar Prozente.
ABER warum die Frage? ich habe die Uhr gekauft um sie die nächsten Jahrzehnte zu tragen!
 
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Spitfire73

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Sieh Dich z.B. mal auf Chrono24 um. Da bekommst Du einen Eindruck über Preisniveau und Nachfrage. Mit gewissen Einschränkungen also eine Art brauchbarer Überblick über das Marktgeschehen. Daraus kannst Du dann durchaus Rückschlüsse für Dich ableiten. Eine wirklich genaue Antwort wirst Du -außer von Omega- ohnehin nicht erhalten können. Und die sagen es Dir nicht.

Gruß
Helmut
 
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Astron

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Eine Uhr noch nicht mal haben und bereits an den möglichst rentablen Verkauf denken :shock: ... zum Glück muss ich meine Uhren nicht unter diesen Voraussetzungen aussuchen. Wenn du Geld gewinnbringend investieren möchtest, kauf dir eine Immobilie. Bei einer Uhr sollte es scheißegal sein wie wertbeständig sie ist. Du kaufst sie für dich und erfreust dich daran. Aber offensichtlich kann dieses Verhalten nicht mehr vorausgesetzt werden.
 

rs61

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Ich verstehe das langsam alles hier nicht mehr ..... kauft überhaupt noch einer eine Uhr, weil sie ihm einfach nur gefällt und er sie gern tragen möchte?

Wenn du Werterhalt willst, kauf dir Goldbarren und sperr sie in den Safe. Oder ein seltenes Rolex-Modell. Aber nicht entkleben und tragen, um Gottes Willen!

Zur DSOTM: Kann man doch easy im MP nachvollziehen. Uhr kostet um die 10k und wird für um die 6,5K gehandelt. Punkt.
Ich habe einen Bekannten, der hat drei Stück aus der Serie, liebt und trägt sie und denkt im Traum nicht über einen Verkauf nach. Komischer Typ.
 

Spitfire73

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Von der Absicht eines "gewinnbringenden Investments" hat der TS doch gar nicht gesprochen. Nur weil es ein Hobby ist, muss doch nicht gleich jeder zwangsläufig in vollem Galopp über die Geldverbrennplanke gejagt werden ohne wenigstens kurz innehalten zu dürfen um die Frage nach der Restwertentwicklung zu bedenken. Das finde ich durchaus nicht kritikwürdig. Sonst werden hier unter all den ehrenwerten Hobbyidealisten doch auch überall die Taschenrechner ausgepackt, Preise verglichen und im MP gefeilscht was das Zeug hält. Nur der Neuuhrenkäufer soll die Restwertfrage ausblenden müssen und bekommt noch eins hinters Ohr...

Gruß
Helmut
 
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grmpf

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Irgendwie habe ich ein Deja Vú.
Die Frage nach Wertbeständigheit/Wetrerhalt/Wertzuwachs habe ich hier doch schon öfters gelesen, nur mit unterschiedlichen Marken und Modellen.
Stetiges Fazit: wer eine Uhr als Spekultationobjekt kaufen will, der sollte es bleiben lassen und sich dafür was anderes kaufen, z.B. Goldbarren. Der "Wert" einer (Luxus)Uhr bemisst sich zu einem großen Teil aus dem Image, was einen sehr weichen Wert darstellt. Selbst wenn eine Uhr derzeit (und der Vergangenehit) ein gutes Image und einen hohen Wert hat, so kann der gute Ruf in wenigen Jahren u.U. hinüber sein. Dann war es das mit dem Image und dem hohen Wert der Uhr. Manchmal reicht es auch, dass eine Marke einfach nicht mehr "In" ist.
 

rs61

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Dann bleibt nur gebraucht kaufen, da ist der große Verlust schon weg.
Und man kann das Modell wählen, das einem gefällt und nicht das mit dem eventuell besten Wiederverkauf (über welchen Zeitraum eigentlich? Bei dem Modell lassen sich höchstens ein paar Jahre abschätzen, im Gegensatz zu einer Hulk, die in 30 Jahren sicher ein Vermögen wert sein wird. Aber auch da ist es nur ein Blick in die Glaskugel.)
 

NewbieBerlin

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Danke @Spitfire73

Wenn ich 7500 € für so eine Uhr ausgeben sollte, darf ich doch wissen ob das keine Geldverbrennung ist.

Aus diesem Grunde kaufe ich mir auch keine Zenith Uhren mehr, da mich der Wertverfall schon sehr stört (auch bei Gebrauchtkäufen), dazu kommt auch noch das sich die Modelle alle paar Jahre ändern oder aus dem Programm genommen werden. Auch wenn mir die neuen Defy Modelle extrem gefallen, aber das ist schon wieder ein anderes Thema... ;)
 

Parameter

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Richtig, ab einer gewissen Summe, bzw. einer Anschaffung die ein gewisses Luxusbedürfnis stillen soll, darf man ruhig auch über den Werterhalt nachdenken.

Denke im stillen machen das auch fast alle, nur die wenigsten geben es zu.:D

Die Dark Side Serie halte ich persönlich nicht für sonderlich Wertbeständig, vor allem da sie bei fast jedem Konzi durchaus immer verfügbar ist...seltene Stücke wie z.B. die Snoopy, Alaska etc. fanden fast nie den Weg ins Schaufenster.;-)

Und da niemand von uns die produzierte Stückzahl kennt ist das natürlich ein wenig schwierig, limited Editions sind da sicherlich einfacher zu bewerten.

Wirklichen Werterhalt sehe ich persönlich nur in Uhren der 60iger / 70iger Jahre.
 

Astron

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Vielleicht mache ich mir keine Gedanken über den Werterhalt einer Uhr weil ich in dieser Preisregion nicht kaufe und meine Uhren trage und somit zwangsläufig durch Gebrauchtspuren Verluste entstehen die mich aber nicht groß stören da die meisten Uhren ohnehin Keeper sind und mich nicht mehr verlassen.

Aber wenn man den Werterhalt einer Uhr im Blick hat, warum kauft man dann nicht einfach eine Rolex und gut ist? Dann kann man sich spekulative Vermutungen über den Werterhalt anderer Marken sparen und ist auf der sicheren Seite ;) Ansonsten eben kaufen was einem gefällt und gut ist. Dass eine Uhr eines namhaften Herstellers plötzlich nichts mehr wert ist, wird doch eh nicht passieren. Warum auch? Und wenn eine Uhr halt 1k mehr Wertverlust hat als eine andere Uhr, dafür aber sehr viel mehr Freude macht, ja dann ist es halt eben so. Der Werterhalt ist doch unterm Strich völlig belanglos. Es ist ein Hobby!
 

Parameter

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Na ja das Wort "Keeper" wird hier im Uhrforum genauso inflationär benutzt wie das Wort "neues Projekt":D

In der Hinsicht würde ich bei mir nie nie sagen, obwohl 90% meiner Uhren noch bei mir sind...aber halt 10% auch gehen mussten.;-)

Und wenn man dann einen Wertverlust von 70% und mehr hinnehmen müsste, so soll mir keiner erzählen das er nicht zumindest schlucken würde, und diese Marke oder Uhr für ihn zukünftig gestorben wäre.
 

Seikoboy

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Im Anbetracht des Umstandes, dass wir letztendlich vollkommen überteuerte Uhren kaufen, uns dafür interessieren und auch mal tauschen oder die Sammlung umstellen halte ich die Frage nach dem Wertverlust durchausgerechtfertigt. Letztendlich ist sie ja auch irgendwie ein Anhaltspunkt für Qualität, Reputation und Modellpolitik des Herstellers.

Die DSOTM gab es ab etwa 6,5k neu vom Graukonzi als sie erschienen ist. Im Anbetracht der Tatsache, dass es unzählige Versionen der Moonwatch gibt und die eher wertbeständigeren/Zuwachs Modelle optisch und technisch eher an der Professional orientieren, würde ich davon ausgehen, dass es sich um ein nicht besonders Wertbeständiges Modell handelt.

Im Anbetracht des recht unempfindlichen Keramikgehäuses würde ich mir eine solche Uhr gebraucht kaufen um nicht den vollen Wertverlust tragen zu müssen. Wie sich der Wert zukünftig verhält kann niemand so richtig vorhersagen, ich würde aber eher Wertverlust vermuten, da sich die Neuuhrenpreise nicht mehr so steigern lassen wie noch vor ein paar Jahren, die Uhr nicht limitiert ist, es unzähliger Versionen der Speedmaster gibt und sie ja recht speziell ist.

Bedenke bitte vor dem Kauf, dass die Keramik brechen kann und das auch schon (in Einzelfällen) passiert ist. Die Keramik lässt sich nicht reparieren und eine Gehäusetausch kostet (laut dem Thread wo der Gehäusebruch diskutiert wurde) etwa 6,5k.
 

Chronix

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Die Preise bei Omega sind im Steigflug. Besonders der rar gewordenen Keramikmodellen, zum verkauf also noch etwas warten. Noch mehr die neuen Stahl Moonphase Speedmaster mit Coaxialwerk, die scheinen im Wertzuwachs die begehrten Rolex Modelle zu überholen. Der Zeitpunkt ist noch gut um sich ein Paar Modelle zu sichern.
 
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