Damasko DA 34 mit Stahlband: Statt einer Vorstellung. Mein Scheitern

Diskutiere Damasko DA 34 mit Stahlband: Statt einer Vorstellung. Mein Scheitern im Herrenuhren Forum im Bereich Uhrentypen; Liebe Uhrenbegeisterte! obwohl der folgende Text etwas länger wird, kann ich das hier geplante Foto nicht liefern. Prolog Die Uhren von...
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Peter.B

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Liebe Uhrenbegeisterte!

obwohl der folgende Text etwas länger wird, kann ich das hier geplante Foto nicht liefern.


Prolog

Die Uhren von Damasko spuken mir schon seit längerer Zeit im Kopf herum. Zum einen mag ich die Schlichtheit und „Unverwüstlichkeit“ und zum anderen gefällt mir die Geschichte, die man dazu erzählen könnte.

Vieles an Damasko erinnert mich an Boolesche Algebra: JA / NEIN; Wahr / Falsch; An / Aus, weiß / schwarz. In seiner Logik kannte der Herr Boole nur zwei Zustände und ähnlich ist es mit den Uhren von Damasko: Man ist begeistert oder lehnt sie ab.

Das Grundmaterial der Gehäuse ist Stahl und der ist gehärtet. Für Maschinenbauer ist das nichts Ungewöhnliches, da alle höher belasteten Maschinenelemente zur Steigerung der Festigkeit wärmebehandelt werden. Dies geschieht, da es nötig ist und die nicht unerheblichen Kosten nicht zu vermeiden sind. Bei Uhren werden Edelstahlgehäuse in der Regel außen poliert oder satiniert, was deutlich einfacher und billiger als Härten ist. Dafür ziehen derartige Oberflächen Kratzer fast magisch an, was nach allen Berichten über Damasko-Uhren bei diesen nicht passiert. Viele schreiben, dass auch nach Jahren intensiven Gebrauchs kaum etwas zu sehen ist. Bei einem (damaligen) Konzi konnte ich einmal ein Damasko Gehäuse betrachten, über das ein Kettenfahrzeug gerollt war: Zerbrochen, aber im wesentlichen kratzerfrei. Wenn es noch härter sein soll, kämen Uhren von Rado in Frage. Aber die glitzern mir zu sehr.

Aufmerksam wurde ich auf Damasko durch eine andere Werkstoffspezialität: Schon seit einigen Jahren gibt es ein Kaliber, bei dem wesentliche Teile des Assortiments, also Unruhspirale, Ankerrad und Ankerpaletten, aus Silizium bestehen. Eine zeitlang wurde diese Hemmung in ein ETA 7750 eingebaut und war auch mit dem 40 mm Gehäuse erhältlich. Aktuell ist in diesem „Chronographen mit Silizium-Technologie“ nur noch die Unruhspirale aus Silizium, Ankerpaletten und Ankerrad aber konventionell. Das vollständige Paket gibt es leider nur noch als „Große Flieger mit Manufakturkaliber“ im 42 mm Gehäuse mit Lünette. Jedoch übersteigt diese Größe meinen Wohlfühlbereich.

Alle diese Infos finden sich im Netz. Wenn man darüber hinaus etwas wissen will, oder gar anfassen, wird es schwierig. Den Firmensitz in einem kleinen Ort vor den Toren von Regensburg hat weder mein Navi noch ich ohne telefonische Rücksprache gefunden, da die Vergabe der Hausnummern dort etwas ungewöhnlich ist. Das Firmengelände tarnt die inneren Werte sehr gut. Im show room gab es die gesamte Produktpalette, aber leider zum Teil ohne vollständiges Werk und fast nur mit Lederbändern. Ein spontaner Blick in die Fertigung war leider nicht möglich.

Die zwei in Barbing vorhandenen Exemplare des Stahlbandes haben mich überzeugt. Dies ist kein Herrenschmuck mit polierten Mittelgliedern, sondern präzise Feinmechanik, vielleicht im täglichen Gebrauch zu schwer. Mit einer Schließe, die man suchen muss, da sie sehr unauffällig ist. Der Preis dafür ist die fehlende Feinverstellung, die die mitgelieferten halben Glieder nicht vollständig ausgleichen können. Im Vergleich zur Uhr ist das Band sehr teuer.

Die Auswahl der Konzis geschah früher wohl in erster Linie aufgrund persönlicher Bekanntschaften. In der letzten Zeit sind jedoch auch welche dazugekommen, die neben einem Ladengeschäft auch ein kleines online-Angebot haben. Die Anzahl der Konzis bleibt aber sehr übersichtlich und die der jeweils vorhandenen Uhren auch.

Auch das ist wohl Boolesch bei Damasko: Technik ja, Marketing nein. Dabei könnte man doch so eine schöne Geschichte erzählen: Die kleine Uhrenmanufaktur aus dem oberpfälzischen Dorf gegen die Giganten der Schweiz. Modernste Werkstoffe und Fertigungsverfahren gegenüber altbackenen Materialien. Sowohl bei den Gehäusen als auch bei der Hemmung (, obwohl die Schweizer dort in den letzten Jahren nachgezogen haben). Und wenn man bewusst die Anzahl der Konzis gering halten will, kann man sich auch kundenfreundliche Lösungen einfallen lassen. Z. B. wie bei Fa. Hentschel in Hamburg einen Musteruhrenservice. Aber vielleicht ist Damasko auch in der Beziehung anders, dass man nicht wachsen will und das Gut lieber knapp hält.


Gangwerte

Für mich sind Uhren Messgeräte und sollen exakt die Zeit anzeigen. Wenn schon die Welt aus den Fugen geraten ist, sollen wenigstens meine Uhren genau gehen. Daher kann ich mir nicht vorstellen, eine Hublot oder Bulgari zu kaufen, da diese Hersteller keinen großen Wert auf präzise Zeitmessung legen, sondern ihre Stärken anderswo sehen. Die neuen Modelle von Omega oder Rolex gefallen mir da wesentlich besser, da diese beiden Hersteller die COSC-Grenzen noch deutlich reduziert haben. Und wenn meine Wahl auf Mido oder Tissot gefallen wäre, würde ich mir dort die Chronometerversion kaufen, um meinem Ziel so nahe wie möglich zu kommen.

In der Gebrauchsanweisung für alle Damasko Uhren steht: „Nach 50 bis 60 Tagen Tragezeit, pendelt sich der Gang in der Regel ein, so dass nun die tatsächlichen Gangwerte gemessen werden können.“ Da fragt sich der technisch Interessierte wieder, was in diesen zwei Monaten in der Uhr passieren soll, aber die oberpfälzischen Uhrmacher werden wohl wissen, was sie schreiben. Es geht bei Damasko weiter mit „Sollte Ihre Uhr mit Automatikwerk nach dieser Einlaufphase mehr als 90 Sekunden pro Woche vor- oder mehr als 20 Sekunden pro Woche nachgehen, empfehlen wir Ihnen die Uhr vom Fachmann genauer einstellen zu lassen.“ Die Eisenbahner-Taschenuhren im letzten Jahrhundert in den USA hatten eine zulässige maximale Abweichung von 30 s pro Woche!

Früher hieß es bei den Damasko Manufakturwerken mit Siliziumkomponenten, die „Uhr wird in 5 Lagen reguliert – die Gangwerte der Uhren bewegen sich vollumfänglich in den Vorgaben der offiziellen Chronometernorm.“ Heute findet sich dazu nur indirekt im Damasko Uhrenpass eine Angabe: „ Ihre Uhr mit Handaufzugswerk sollte innerhalb 15 Sekunden Nachgang und 80 Sekunden Vorgang pro Woche liegen.“ Wenn ich nicht etwas übersehen habe, heißt Handaufzug immer Manufakturwerk Damasko H35-1 in der Uhr DK 101. Warum für diese Gangwerte der Aufwand mit Ankerrad aus Silizium, EPS®-Spirale und Gewichtsunruh getrieben wird, erschließt sich mir nicht.

In diversen Foren hatte ich vor meiner Bestellung gelesen, dass Damasko die Uhren sorgfältig reguliert und darüber hinaus, dass generell das 2428-02 / 2436-02 gut laufen kann, auch die Standard-Version, die Damasko verbaut. Nur mit dem zitierten Satz hätte ich wahrscheinlich die Uhr nicht bestellt. Zumal im allerschlimmsten Fall bei einer Revision auch ein neues ETA-Werk guter Qualitätsstufe eingebaut werden könnte. Zum Kauf einer Uhr mit Manufakturkaliber, das nur Damasko regulieren kann, animiert mich diese Aussagen allerdings nicht. Einen vierstelligen Betrag für ein Manufakturwerk gebe ich gerne aus, wenn es exzellent läuft; Durchschnitt oder darunter reicht da bei weitem nicht. Und die Hoffnung auf gute Gangwerte auch nicht.

Als ich feststellte, dass ich immer häufiger dazu überging, Besuche und Urlaube so zu planen, dass die Möglichkeit bestand, Damasko Uhren anzusehen, war es Zeit, die Notbremse zu ziehen.


Gedanken zum Modell

In einer idealen, nicht-Booleschen, sondern bunten Traumwelt, hätte ich einmal in Barbing nachgefragt, ob denn das Manufakturwerk auch im kleinen Gehäuse und mit Chronometerzertifikat der Sternwarte Glashütte zu haben sei. Die erwartete Antwort war, dass das Werk mit 35 mm Durchmesser nicht in das Gehäuse passe. Der zweite Wunsch wäre dann das größere Gehäuse ohne Lünette gewesen. Oder vielleicht doch der kleine Chrono mit vollständiger Silizium-Hemmung. Dann ebbte der Traum ab und ich dachte über den geplanten Einsatz der Uhr nach. Die Damasko würde im ich Urlaub ohnehin nicht im Wechsel mit anderen tragen, so dass die recht geringe Gangautonomie des ETA reichen würde. So reifte der Entschluss, es beim Standardwerk ETA 2436-02 zu belassen.

Das 40 mm Gehäuse und das Stahlband waren gesetzt. Bei dem Zifferblatt entschied ich mich für die DA 34. Ohne Ziffern und durch die rote Farbe bei 12 und den roten Sekundenzeiger nicht ganz so Boolesch, sondern etwas abgemildert.

Der Kauf: Ein GAU


Im Netz war keine sofort Lieferbare zu finden, so dass ich bei einem Konzi mit online-shop eine mit 10 Tagen angegebener Lieferzeit bestellte und darauf hinwies, dass es mir sehr wichtig war, die Uhr auch bis zum Geburtstag (noch einige Tage danach) in den Händen zu halten. Am Freitag vor dem Geburtstag kam auf meine Nachfrage noch eine Bestätigung, ich hätte sie am Dienstag bis 12.00. Am Montag Mittag folgte dann die bedauernde Mitteilung, die Uhr sei von Freitag bis Montag nicht von Barbing nach Stuttgart gekommen (eine Strecke laut Maps von 300 km oder 3 h) und könne somit nicht an mich verschickt werden.

In einer E-Mail äußerte ich meine Enttäuschung und schickte eine Kopie zu Damasko. Ich bekam dann Antworten von watch.de und Damasko, die sich nicht deckten und die Nichtlieferung jeweils der anderen Seite anlasteten. Es ging ein bisschen hin und her. Ich will die E-Mails hier nicht zitieren, denn sie waren nicht schön zu lesen.

Man könnte auch sagen: Ein GAU. Da will jemand viel Geld ausgeben, glaubt Versprechungen, leistet Vorkasse und das angebotene Gut kann nicht geliefert werden. Gefühlsmäßig glaube ich eher dem Händler. Ich hatte in meinen E-Mails darauf hingewiesen, dass ich Euch Bericht erstatten werde; statt der erhofften Vorstellung nun dieser Beitrag. Ob dies dazu führte, dass man mir zum Schluss einen Preisnachlass und eine Lieferzeit von drei Wochen in Aussicht stellte, weiß ich nicht. Ich hatte jedoch den Glauben an diese Angaben und ein wenig auch die Lust auf diese Uhr verloren.

Bei einem italienischen Gebrauchtuhrenhändler hätte ich (fast) damit gerechnet, dass der Liefertermin nicht eingehaltenen wird und dass Märchen erzählt werden; bei einem renommierten deutschen Uhrenhändler und einer deutschen Uhrenfirma nicht; das passt auch nicht zu deutscher Wertarbeit, für die Damasko stehen will.

Und auch wenn derartige Vorgehensweisen im „normalen“ Geschäftsleben üblich sein mögen, im Geschäft mit Luxusuhren erscheint mir das fehl am Platze. Wie hier ein Mitglied in der Signatur so schön Biever zitiert „Keiner kauft sich eine Luxusuhr, um damit die Zeit abzulesen“. Positive Emotionen gehören dazu, kein ... .

Interessant finde ich, dass dieser online-Händler ja kein kleiner und unbedeutender ist.
Aktuell werden in der Bucht 3000 Artikel von ihm angeboten. Wer auf reibungslose Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen keinen Wert legt, will wohl auf dem deutschen Markt nicht wirklich Erfolg haben. Bei watch.de kann ich mir hingegen in Zukunft einen Uhrenkauf gut vorstellen. Der Ablauf wurde bedauert, das Geld unverzüglich zurücküberwiesen und auch ein netter Brief mit Gutschein und zwei aktuellen Uhrenzeitschriften kam postwendend bei mir an.

Schampus beim Konzi ist sicher nicht mein Ding. Auch die „Vereinzelungsanlage“, die ein mehrfach in NRW vorhandener Konzi hat, erinnert mich immer an Rinderfarmen in Texas und hält mich davon ab, diese Läden zu betreten. Aber „online“ kann ja auf der anderen Seite auch nicht bedeuten, dass alles erlaubt ist. Wenn man in der Oberpfalz mal gute Beispiele erleben möchte, könnte ich Christopher Ward empfehlen. Mit einer Rücknahmegarantie, die von vollständigem Vertrauen in das eigene Produkt zeugt. Als Kombination „Ladenlokal plus online“ habe ich Tourby in Hagen als sehr angenehm (reaktionsschnell + verlässlich, netter Rahmen zum Befingern und Fachsimpeln, termintreu) erlebt.

Am Geburtstag war es also nichts mit dieser Uhr.


Epilog

Falls die Uhr im MP auftaucht, werde ich nach Möglichkeit zum Verkäufer hinfahren, die Uhr auf den timegrapher legen und - wenn der Preis zum Gang passt - kaufen. Und vielleicht gibt es dann doch noch eine Vorstellung.



Immer noch enttäuscht

Peter
 
plarmium

plarmium

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Ich kann verstehen, dass du enttäuscht bist, in Summe halte ich deine Reaktion und deine Erwartungen an den Hersteller aber für überzogen. Du nimmst das Geschehene ja fast schon persönlich! Ich denke, jedes Mitglied hier im Forum hat schon eine Geschichte zum Thema Lieferverzögerung erlebt (siehe zum Biespiel der Thread zur neuen Seiko Turtle). Das passiert, ist sicher kein "GAU", und warum lässt sich meist nicht zweifelsfrei rückverfolgen, auch in deinem Fall nicht.

Zum Thema Gangwerte: Damasko hat zugegebenermaßen recht weit gefasste Spezifikationsangaben. Aber das sind die Spielregeln, innerhalb derer sich der Hersteller bewegen will. Wenn dir diese Spezifikationen nicht zusagen, musst du die für dich passende Konsequenz ziehen. Basta.
 
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ThomasRV

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Meine Meinung:

Du steigerst dich in die ganze Sache ganz schön rein.

Das die Uhr nicht rechtzeitig da war ist sicherlich ärgerlich, aber so was kann nun mal passieren, egal bei welchem Anbieter,
Verkäufer etc.
Manche hier im Forum warten Monate oder noch länger auf "die" Uhr !

Übrigens mach ich mir über die Gangwerte meiner Uhren nicht all zu Große Gedanken. Ob eine Uhr nun 60 oder 95 Sec. in
Sieben Tagen vor oder nach geht spielt für mich keine große Rolle.

Ich trage meine Uhren weil ich Freude daran habe.

Ärger kannst du überall haben, egal ob Maybach oder Dacia :super:

P.S: im übrigen bin ich im Moment auch am überlegen mir eine Damasko zu kaufen, wovon mich
deine Erfahrung nicht abhalten wird.
 
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DrYad3

DrYad3

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Sorry, aber das ist doch ..... :angry; nicht Dein ernst oder? Sich über Spezifikationen zu ärgern ist so was von überzogen, irgendeinen Rahmen muss der Hersteller nun mal setzen, und in der Regel laufen die Uhren ohnehin viel besser. Sich über Gangwerte zu echauffieren ohne überhaupt eine Uhr zu haben :shock:, der übliche UFO Ratschlag "eine Quarzuhr wäre vielleicht besser" ist hier gar nicht so falsch. Und Lieferverzögerungen können nun mal auftreten, ärgerlich aber manchmal nicht zu ändern. Man kann doch jederzeit stornieren und sich wo anders umschauen.
 
chnokfir

chnokfir

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Lieber Peter, hättest du jemals eine Damasko-Uhr besessen, hättest du viele deiner obigen Worte so mit Sicherheit niemals geschrieben. Und eine Uhr ist nun mal nicht immer und überall sofort verfügbar wie eine Dauerwurst bei Feinkost Albrecht ... und selbst da ...
 
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Treets

Treets

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Moin Peter!

Ich kann ja durchaus verstehen, dass man enttäuscht ist, wenn sich die Lieferung des Objektes der Begierde etwas verzögert. Aber die hier von Dir beschriebene Empörung finde ich dann schon etwas überzogen. Wie die Kollegen schon schrieben, kann es aus verschiedenen Gründen immer mal zu einer Verzögerung kommen. Das ist ja meist keine böse Absicht - und auch wirklich kein Beinbruch...
Und zum Thema Gangverhalten kann ich nur sagen, dass ich es eher fair als verwerflich von Damasko finde, die Spanne der Gangwerte realistisch im Vorfeld zu definieren...so weiß man dann ja von vornherein, was man erwarten darf und kann für sich entscheiden, ob man bestellt oder nicht...

Also vielleicht einfach mal tiiiiief durchatmen und etwas entspannen... ;)

Viele Grüße
Malte
 
jo203

jo203

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Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Sieh es etwas entspannter und überlege, ob es Dir anderswo wirklich besser ergangen wäre. Ansonsten stellt sich mir natürlich noch die Frage, warum DU, wenn Du wusstest, was Du willst, erst so spät bestellt hast.

Im Übrigen, meine seinerzeit unmittelbar bei Damkasko bestellt DA 56 wurde innerhalb von zwei Werktagen geliefert und hatte Gangwerte, die deutlich besser waren, als in der Spezifikation beschrieben. Daher habe ich Damasko einfach nur schätzen gelernt und kann Uhren aus Barbing einfach empfehlen.
 
grama73

grama73

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Naja, also einige erwähnte Punkte kann ich durchaus nachvollziehen.

Zitat: "Heute findet sich dazu nur indirekt im Damasko Uhrenpass eine Angabe: „ Ihre Uhr mit Handaufzugswerk sollte innerhalb 15 Sekunden Nachgang und 80 Sekunden Vorgang pro Woche liegen.“ Wenn ich nicht etwas übersehen habe, heißt Handaufzug immer Manufakturwerk Damasko H35-1 in der Uhr DK 101. Warum für diese Gangwerte der Aufwand mit Ankerrad aus Silizium, EPS®-Spirale und Gewichtsunruh getrieben wird, erschließt sich mir nicht."
Da kann ich mich vollumfänglich anschließen. Wenn ein gewisser technischer Aufwand betrieben wird sollte auch das Resultat dessen ersichtlich sein,
Abweichungen in einem Bereich von bis zu +11,42s/d finde ich da durchaus nicht OK in Korrelation zum Preis des Si-Pakets respektive des Manufakturwerks.

Über das Damasko Band wurde auch schon einiges geschrieben und gepostet. Nach meinem Wissen gab es da mittlerweile wohl einige Verbesserungen zu den Anfangsmodellen.
Das Modell welches ich damals ansehen durfte, sowie die persönlichen Berichte des Trägers den ich seit ca. 20 Jahren kenne, haben mich damals in keiner Weise davon überzeugt.

Was Lieferzeiten angeht ist es immer schwierig. Sicherlich ist eine gewisse Erwartung deinerseits, welche auch durch die Angaben zur Lieferzeit in der Bucht oder auf der Homepage des Verkäufers gemacht wurden, enttäuscht worden.
Ob die dazu führenden Gründe nachvollziehbar sind oder nicht tut nichts mehr zur Sache, die anfänglcihe positive "Erwartungshaltung" ist nun eben weg - schade drum.

Ob Deine Idee im MP zu schauen und dann möglichst mit Zeitwaage anzureisen wirklich eine positive Basis für einen möglichen Damasko-Uhrenkauf ist, wage ich stark zu bezweifeln.
In meinen Augen ist das Thema Damasko bei Dir aktuell so "belastet", dass dies wohl (zumindest im Moment) keine Liebe mehr wird.
 
Spitfire73

Spitfire73

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Ansonsten stellt sich mir natürlich noch die Frage, warum DU, wenn Du wusstest, was Du willst, erst so spät bestellt hast.

Das frage ich mich auch. Ich hätte die Uhr halt bei Damasko direkt bestellt oder angerufen, Vefügbarkeit geprüft und wäre u.U. sogar hingefahren. Der Weg ist Dir ja bereits bekannt. Zumindest wäre das aber mein heutiger Zeitvertreib gewesen, bevor ich eine epische Enttäuschungsabhandlung verfasse. Enttäuschungen bei der Lieferbarkeit von Uhren sind schließlich nichts Neues oder gar Außergewöhnliches. Und das gilt umso mehr, wenn der Hersteller und die Stückzahlen klein sind. Und bei den Gangwerten würde ich die Kirche mal im Dorf lassen und nicht von Hightech-Schwelgereien dann doch beim Standardwerk landen und davon noch Chronometerwerte erwarten oder die Hände über dem Kopf zusammenschlagen noch bevor Du überhaupt ein Exemplar in Händen hältst: Ein Standard ETA 2436 läuft schon ordentlich und wird die von Damasko angegebenen Grenzwerte in der Realität kaum reißen. Die Uhren sind dem Vernehmen nach gut einreguliert und falls nicht ist das Nachregulieren weder ungewöhnlich noch ein Hexenwerk oder wäre gar Stoff für eine Enttäuschungsabhandlung 2.0. Es mussten schon ganz andere Kaliber zum Nachregulieren gebracht werden.;-)

In der Gebrauchsanweisung für alle Damasko Uhren steht: „Nach 50 bis 60 Tagen Tragezeit, pendelt sich der Gang in der Regel ein, so dass nun die tatsächlichen Gangwerte gemessen werden können.“ Da fragt sich der technisch Interessierte wieder, was in diesen zwei Monaten in der Uhr passieren soll, aber die oberpfälzischen Uhrmacher werden wohl wissen, was sie schreiben.

Auch wenn das Mysterium oft bestritten wird, halten sich die Uhren in der Realität leider nicht an das vermeintlich Unmögliche und laufen sich tatsächlich etwas ein. Die limitierte Boolesche Algebra kennt dafür keinen Zustand und die oberpfälzischen Uhrmacher verständlicherweise kein Gegenmittel. Auch dort wird die Realität nicht aus den Angeln gehoben. Persönliche Erfahrung nach rund 120 -150 mechanischen Uhren: je höherwertiger das Werk, desto geringer die spürbaren Veränderungen durch den Einlaufprozess.

Für mich sind Uhren Messgeräte und sollen exakt die Zeit anzeigen....Und wenn meine Wahl auf Mido oder Tissot gefallen wäre, würde ich mir dort die Chronometerversion kaufen, um meinem Ziel so nahe wie möglich zu kommen

Zur Vermeidung tagtäglicher Enttäuschung und Optimierung Deiner Zielerreichung im Boolesche´n Sinne, empfehle Dir ganz im Ernst eine G-Shock mit Funkempfang. Ich hab hier eine ganze Reihe hochwertig(st)er, chronometerzertifizierter Werke mit und ohne exotische Huibuh-Raketenmaterialien in der Box liegen, gegen die auch eine Damasko eher alt aussieht. Und nicht eine einzige davon kann sich in Punkto Ganggenauigkeit mit meinen G-Shocks messen. Von der Robustheit und den Einsatzmöglichkeiten ganz zu schweigen.

Bei einem italienischen Gebrauchtuhrenhändler hätte ich (fast) damit gerechnet, dass der Liefertermin nicht eingehaltenen wird und dass Märchen erzählt werden; bei einem renommierten deutschen Uhrenhändler und einer deutschen Uhrenfirma nicht; das passt auch nicht zu deutscher Wertarbeit, für die Damasko stehen will.

Etwas "nachregulieren" würde ich an der Stelle vielleicht auch mal die eigene Klischeeschublade: die Mär vom unzuverlässigen "italienischen Gebrauchtuhrenhändler" der im Gegensatz zum "renommierten deutschen Uhrenhändler", der "deutsche Wertarbeit" von Damasko verlässlich vertreibt, "fast" erwartungsgemäß enttäuscht...puh...Zeit zum Ausrümpeln. Ich wollte, die Hälfte der deutschen Uhrenhändler wären auch nur halb so fix, kontaktfreudig, höflich und zuverlässig wie ihre italienischen, spanischen oder englischen Kollegen.;-)

Gruß
Helmut
 
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deteringgase

deteringgase

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Hmm, wenn zugesicherte Liefertermine nicht eingehalten werden, so ist das schon ärgerlich!
Und wenn Dir die zugesicherten Gangwerte der Damasko zu schlecht sind, bzw. Damasko seinem Werk nicht mehr zutraut, kann ich das auch gut verstehen, aber das weiß man ja vor der Bestellung! Da würde ich mich nicht drüber ärgern.
Ein Fan von Damasko-Tickern sieht das natürlich alles etwas anders. Uhrenkauf ist, wie oben schon mal angedeutet, immer mit Emotionen verbunden.
Darum solltest Du das Thema abhaken und nach neuen Projekten ausschauen...
Immer munterbleiben, deteringgase!
 
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Peter.B

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@all

Vielen Dank für Eure Antworten!

Sie stimmen mich aber ein wenig traurig, da Ihr schon so viele schlechte Erfahrungen gemacht haben müsst, dass Euch nichts mehr überrascht.

Die Aussage des Händlers am Freitag an mich: "Habe nachgefragt, die Uhr ist unterwegs und wird morgen, spätestens am Montag früh bei uns eintreffen." Die Uhr war aber nicht auf die Reise gegangen, da sie überhaupt nicht lieferbar ist.

Ich wohne (glücklicherweise) in einer kleinen Stadt mitten in der Provinz. Wenn mir der Chef eines Betriebs am Freitag sagt: "Wir haben gerade den LKW beladen und sind am Montag bei Ihnen", dann verlasse ich mich darauf. Und hier klappt das auch, ebenso wie mündlich geschlossene Verträge, ggf. mit Handschlag besiegelt.

Und in unserem MP habe ich bisher auch nur gute Erfahrungen gemacht. Wenn ein Versanddatum genannt wurde, dann wurde das auch eingehalten. Wenn ich Eure Reaktionen zum Maßstab nehme, hatte ich bisher unverschämt viel Glück, nicht belogen oder betrogen worden zu sein.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende

Peter
 
Baumaxe

Baumaxe

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Wo ich mich gut fühle
Sieh es einfach so: Mit der Anzahl der gemachten Erfahrungen steigt auch die Wahrscheinkichkeit, mal eine schlechte zu machen. Und der Schwarm hat verd...t viele Erfahrungen gemacht ;-).
 
johannes2411

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HG
Ohne frage ist es extrem ärgerlich wenn Liefertermine nicht eingehalten werden.
Aber der Teufel ist ein Eichhörnchen, wer im Endeffekt ,,schuld,, am Lieferverzug trägt wird sich nicht mehr festellen lassen.

Jede der Parteien wird die Schuld dem anderen zuschieben wollen, das ist ,,normal,,

Jeder, der im Einzelhandel arbeitet weis das ;-)

Im Endeffekt heist es warten und trotzdem auf die Uhr freuen, denn die kann nichts dafür.

Zu den Gangwerten... Wenn man mit den Angaben des Herstellers nicht leben kann lässt man es halt.
So schade es ist, aber eine Garantie auf gute Werte kann dir niemand geben.


PS: wenn du glaubst das der Lieferverzug bei Damasko schon heftig ist, schick mal eine Uhr zur Reparatur nach Bad Wildbad :D :D
Und trotzdem liebe ich meine turtle noch und mag RK ;-)
 
Mueller27

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Hallo TS,

habe ich das jetzt richtig verstanden:

Du hast die Bestellung jetzt storniert?

Carsten
 
JackSlater

JackSlater

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Zitat: "Heute findet sich dazu nur indirekt im Damasko Uhrenpass eine Angabe: „ Ihre Uhr mit Handaufzugswerk sollte innerhalb 15 Sekunden Nachgang und 80 Sekunden Vorgang pro Woche liegen.“ Wenn ich nicht etwas übersehen habe, heißt Handaufzug immer Manufakturwerk Damasko H35-1 in der Uhr DK 101. Warum für diese Gangwerte der Aufwand mit Ankerrad aus Silizium, EPS®-Spirale und Gewichtsunruh


Also das schockt mich ehrlich nicht. Durch 7 dividiert, sind das schon mal ganz ordentliche Werte. Faktisch wird sie auch besser laufen. Derartige Angaben sind einfach den Anwälten geschuldet. (Bin selber einer, daher weiß ich wovon ich spreche). Gibt durchaus Personen, die auf die Idee kommen, wegen 2-3 Sekunden Abweichung pro Tag bei einer Automatik-Uhr um 300 Euro den Hersteller auf Schadenersatz zu klagen oder zumindest Gewährleistung geltend zu machen. Natürlich sind das absolute Ausreißer und die Betroffenen haben außer der vermeintlichen GangUNgenauigkeit auch noch andere Probleme, aber für den Hersteller ist es äußerst unerfreulich, wenn er sich mit Anwaltsschreiben oder Klagen auseinander setzen muss.
 
Parameter

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oh ha, solche Käufer braucht wahrlich kein Hersteller:roll:

was ich nicht ganz verstehe, erst spricht man von Lieferverzögerungen (können immer passieren und oftmals sind es halt widrige Umstände für die keiner der Beteiligen kann), dann heißt es von Dir "da sie überhaupt nicht lieferbar ist"....seltsam:hmm:

Ob lieferbar oder nicht hätte doch ein kurzes Telefonat mit Damasko sofort geklärt...ebenso die Veranlassung einer Bestellung.

Und das Biver-Zitat anzusprechen nachdem man sich episch über irgendwelche Gangwerte mokiert hat finde ich gelinde gesagt lustig.:lol:

Wenn ich eine Luxusuhr begehre gehört die Vorfreude und die damit verbundene Wartezeit dazu, auf ein paar Tage, und davon reden wir glaub ich hier, kommt es wirklich nicht an.
 
sigi

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Das frage ich mich auch. Ich hätte die Uhr halt bei Damasko direkt bestellt oder angerufen, Vefügbarkeit geprüft und wäre u.U. sogar hingefahren.
Das hat er ja getan. Er schreibt ja das im Netz keine auffindbar war mit sofortiger Lieferbarkeit.
Auf der Damasko Homepage sieht man auch ob man eine Uhr "kaufen" oder "anfragen" kann.
Für mich sieht das so aus als ob sein Konzi die Uhren mit 10 tägiger Lieferzeit anbietet ohne sie tatsächlich liefern zu könen.
Ist ja auch so oben beschrieben das der Konzi die Uhr dann beim Hersteller bestellt hat. Das dieser aktuell aber selbst nicht liefern kann war eigentlich vorher schon klar.
Insofern viel Wind um nichts.
 
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Peter.B

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@Mueller27

Hallo Carsten!

Ja.

Ein (einziger ?) Vorteil des Älterwerdens ist (bei mir), dass man ruhiger wird, nicht mehr sofort mit dem Kopf durch die Wand will. Wenn in einem Projekt der Wurm drin ist, dann wird es selten besser. Einmal belogen, reicht fürs erste. Interessanter Weise kam gleich in der ersten Mail vom Händler die Frage, ob ich denn die Uhr noch wolle. Da der Händler von verkauften Uhren lebt, nicht von abgebrochenen Bestellungen, erschien mir das schon als Wink mit dem Zaunpfahl.

Phantasieren wir mal, wie es hätte weitergehen können. Die Uhr wäre nicht im Mai, sondern viel später gekommen. Und wie Murphy so will, wäre sie anfangs drei Minuten in der Woche zu schnell. Nach der Papierform alles noch im grünen Bereich. Denn (Damasko Uhrenpass): "Nach 50 bis 60 Tagen Tragezeit, pendelt sich der Gang in der Regel ein, so dass nun die tatsächlichen Gangwerte gemessen werden können." Man kann das so interpretieren, dass man erst einmal zwei Monate damit leben muss. Es geht weiter: "Sollte Ihre Uhr mit Automatikwerk nach dieser Einlaufphase mehr als 90 Sekunden pro Woche vor- oder mehr als 20 Sekunden pro Woche nachgehen, empfehlen wir Ihnen die Uhr vom Fachmann genauer einstellen zu lassen." Wer genau liest, sieht auch hier keine zugesicherten Eigenschaften. Und auch keine Kostenübernahme für den Fachmann.

Nein, bei allem Interesse, aber das wäre zuviel gewesen – erst nicht liefern und dann nach langer Wartezeit „ne Gurke“.

Wenn die Uhr wie angekündigt gekommen wäre und die Gangwerte an den Grenzen des Standard ETA 2836 gelegen hätten

Regulierung
Position (2)CH, 6H
Mittelwert Gang 0 h12 ±12 s/d
Max. Abweichungen alle Lagen 0 h 30 s/d
Isochronismus CH 0 h – CH 24 h±20 s/d

hätte mich das zwar nicht begeistert, aber Besseres war ja auch nicht vereinbart.

Ich hätte mal abgewartet, was sich beim Tragen ergibt und ggf. einen Uhrmacher aufgesucht, um entweder zu regulieren oder auszutauschen. Nach Beratung entweder nur das Assortiment oder das ganze Werk, ggf. als Ersatzteil einer als Chronometer zertifizierten Tissot oder Mido. Dass das Vorgehen wirtschaftlich völlig unsinnig ist, brauchen wir nicht zu diskutieren. Und dass nicht jeder Uhrmacher die Teile beziehen kann, auch nicht. Aber manche können und haben vielleicht auch noch den Ehrgeiz, eine genau gehende mechanische Uhr abzuliefern.

Mit den besten Wünschen für ein schönes Wochenende

Peter
 
Mueller27

Mueller27

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Hallo Peter,

ich lese da zu viel hätte, wäre, könnte bei Dir. Da wird von Dir hundert mal hypothetisch um die Ecke gedacht, dabei sind die Fakten eindeutig: Du besitzt keine Damasko, Du hast aktuell keine bestellt und - so glaube ich fest - wirst auch niemals eine Damasko besitzen.

Was Du hier machst nennt der Amerikaner umgangssprachlich "Tire kicker", Käufer die eine reale Kaufabsicht postulieren, aber dann immer wieder Gründe finden und suchen, kurz vor Schluß den Kauf doch nicht durchzuziehen.
http://www.urbandictionary.com/define.php?term=tire+kicker

Und noch eine Anmerkung:

Verwechsele nicht die rechtlich nötigen Absicherungen eines Herstellers mit der realen Qualität seiner Ware und der Art wie im realen Leben mit späteren Reparaturen umgegangen wird. Und das gilt für alle Branchen.

Viele Grüße

Carsten
 
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Spitfire73

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Man kann sich auch in ein "Worst-case"-Szenario verrennen (wollen).

Gruß
Helmut
 
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