CYMA Automatic und noch zwei weitere Schmuckstücke

Diskutiere CYMA Automatic und noch zwei weitere Schmuckstücke im Vintage-Uhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hallo Zusammen Für mich hat das Uhrenjahr 2018 schon super begonnen. Von meinen Grosseltern habe ich drei Vintage Uhren erhalten. Sie brauchen...
#1
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goetzinho

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Hallo Zusammen

Für mich hat das Uhrenjahr 2018 schon super begonnen. Von meinen Grosseltern habe ich drei Vintage Uhren erhalten.
Sie brauchen die Uhren nicht mehr und wissen von meinem Faible für mechanische Uhren. Ich finde es sind alle besondere Uhren und jede hat ihren eigenen Stil und ihre eigene Geschichte.
Ich möchte schon jetzt darauf hinweisen, dass ich noch keine Fotos von den Uhrwerken habe. Das Öffnen vom Uhrengehäuse traue ich mir nicht zu bzw. weiss ich gar nicht wie ich das bewerkstelligen soll.
Morgen werde ich einem Uhrmacher einen Besuch abstatten um die Uhren mal öffnen zu lassen und eine Info bezüglich Reperatur- und Revisionsbedarf zu erhalten. Die neuen Bilder werde ich natürlich hier einstellen.

Die erste und schon jetzt mein "Lieblingsstück" ist eine Omega Seamaster De Ville. Diese Uhr hat sich mein Grossvater zu seinem 18ten Geburtstag gekauft. Er hat die Uhr lange getragen, sie lag aber sicher die letzten 30 Jahre im Safe. Im Internet habe ich gesehen, dass die Uhr zwischen 1960-1970 stammt. Leider sind die Seamasters aus dieser Zeit sehr zahlreich. Darum konnte ich sie noch nicht genau einordnen.
Durchmesser ohne Krone: 34mm
Anhang anzeigen DSC_0042.jpg
IMG_20180112_175451.jpg

Als zweites "Schätzchen" habe ich eine IWC Quarz erhalten. Die Uhr gefällt mir trotz ihrer Grösse sehr gut. Mit dem Quarzwerk kann die Uhr natürlich sehr schnell wieder in Betrieb genommen werden. Der Zustand ist bei der IWC am besten. Sie ist aber auch die Jüngste im Trio.
Ich habe die Uhr nur in einem Ebay Angebot gefunden. Mit der dort angegebenen Referenznummer jedoch fast nichts mehr zu der Uhr gefunden.
Hier die Links: http://www.ebay.de/itm/Iwc-Vintage-...D&orig_cvip=true&rt=nc&_trksid=p2047675.l2557
https://www.youtube.com/watch?v=Qs6uisajpQQ
Anhang anzeigen DSC_0038.jpg

Und jetzt zur dritten im Bunde. Es ist eine CYMA Automatic. Die Uhr hat meinem Urgrossvater gehört. Er hat sie sein ganzes Leben getragen. Mein Grossvater selber hat die Uhr nie getragen, sie ist also auch schon seit über 20 Jahren nicht mehr im Betrieb. Zu der Uhr habe ich gar keine Infos bezüglich Alter oder Kaufdatum. Das Band ist sicher einem Dritthersteller da es mit Made in Germany geprägt ist. Aufgrund der Einschläge im Gehäuse bin ich mir nicht sicher ob es sich um Gold handelt oder nicht. Im Internet habe ich lange gesucht, jedoch keine einzige CYMA mit römischen Indizes gefunden.
Hier noch mal ein Paar Bilder mit Armband, da ich keinen Schimmer habe wie ich dieses entfernen soll.
Anhang anzeigen DSC_0036.jpg
Anhang anzeigen DSC_0044.jpg
IMG_20180112_181617.jpg

Mir gefallen alle drei auf Ihre eigene Art und ich bin super Happy das mir meine Grosseltern dieses Geschenk gemacht haben. Ich hoffe ich erhalte hier vielleicht noch zusätzliche Informationen zu den Uhren. Ich weiss, dass ohne das Werk gesehen zu haben eine Einschätzung eher schwierig ist. Ich werde die Fotos sicher noch nachreichen. Für mich persönlich ist es der Einstieg in die Vintage Uhrenwelt und ich wollte euch die Uhren nicht vorenthalten.
 
#2
Rata

Rata

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Hallo goetzinho,

die Geschenke deiner Großeltern sind feine Stücke, schön, dass sie dir (wohl zu Recht) anvertraut worden:-D.

Viel kann ich dir jetzt nicht zu den einzelnen Stücken nicht beitragen, aber dennoch ein paar Infos beisteuern:

Die Omega müsste die Referenz ST 166.0020 sein, die ab 1962 gebaut worden ist. (Quelle: Omega Vintage Database). Das Gehäuse ist ein sogenanntes Containergehäuse, auf das Werk bekommst du nur über die Zifferblattseite Zugriff. Also eine Sache für den Uhrmacher, wenn du genau wissen willst, was darin tickt. Ich tippe mal auf ein Omega 562, ist aber nur reine Kaffeesatzleserei. Eine hübsche Uhr in ordentlichem Zustand, höchstens mal das Werk revidieren lassen, den Rest so belassen wie er ist. Und dann mit einem schönen Shell Cordovan von Rios 1931 bestücken und zu besonderen Anlässen tragen:-).

Sowohl diesen Bandtyp als auch den Händler kann ich dir mit gutem Gewissen empfehlen:

Shell Cordovan Uhrenband - Flache Ausführung - Rios 1931

Zu der IWC (schätzungsweise aus den 1980ern) kann ich dir leider gar nichts sagen. Am Besten wäre es meiner Meinung nach, bei IWC mal direkt anzufragen, ob dort mehr Infos zu dem schönen Stück vorliegen.

Die Cyma dürfte aus den frühen bis mittleren 1950ern sein, das Gehäuse mit seinen "Fuchsohren" sowie das Zifferblatt wirken sehr apart:-). Das Flexband würde ich auch hier gegen ein schönes, qualitätsmäßig gutes Lederband austauschen, wie bei der Omega ein Shell Cordovan in Schwarz, Mokka oder Cognac empfehlen. Man sieht der Cyma zwar an, dass sie oft und offenbar gern getragen worden ist, aber wenn du den Grünspan mit feuchten Reinigungstüchern entfernst, das Gehäuse mit einem Goldpoliertuch etwas aufhübschst, wird sie wieder tragbar sein. Aber auch hier das Uhrwerk überholen lassen, bevor du das Stück öfters trägst. Interessant wäre hier ganz besonders, was darin arbeitet, Cyma (Tavannes) hat ja eigene Uhrwerke gebaut oder welche von Fremdherstellern modifiziert und verbaut.

Den verschraubten Boden kannst du mit einem geeigneten Öffner relativ einfach aufmachen. Ich selber kann dir diesen hier empfehlen, den ich selber einsetze:

Gehäuseöffner 4 in 1

Viele Grüße dann erst einmal:-).

Otto
 
#3
kater7

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Hallo,
bei der Quarzuhr kann ich nir hoffen das jemand die Batterie entfernt hat, ist die noch drinnen und stark oxydiert oder gar ausgelaufen könnte eine Wiederinbetriebnahme problematisch werden. Die Seamaster sieht noch recht ordentlich aus. Das Du einen jungen Großvater hast ist ja ok, aber einen derart jungen Urgroßvater nehm ich Dir nicht ab. Die Cyma dürfte Ende 40er bis Mitte 50er Jahre entstanden sein, grob geschätzt an Hand der Gehäuseform mit den klassischen Hörnchen.
 
#4
Rata

Rata

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Frank,

der TS schreibt, dass die Cyma seit über 20 Jahren nicht mehr getragen worden ist, ergo ist anzunehmen, dass der Urgroßvater um diesen Zeitraum herum gestorben ist. Die Omega hat dem Großvater gehört, der demzufolge, wenn er die Uhr zu seinem 18. Geburtstag gekauft hat, um etwa um die Mitte der 1940er herum geboren worden sein muss. Daraus ist wiederum zu schließen, dass der Urgroßvater zum Ende der 1910er oder Anfang der 1920er geboren worden sein kann. Sooo unlogisch sind die Angaben von goetzinho aufgrund dessen auch wieder nicht.

Die Cyma könnte jedoch auch aus den sehr späten 1940ern sein, da wiederum gebe ich dir Recht:-).

Viele Grüße, Otto
 
#5
kater7

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Otto,
nicht immer alles Bierernst nehmen, der TS schrieb der Urgroßvater hätte diese Uhr sein ganzes Leben lang getragen ....... also ich bin ohne Uhr zur Welt gekommen ;-)
 
#6
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goetzinho

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Hey Leute

Schon mal Vielen Dank für eure Antworten! Das hat mir schon sehr weitergeholfen. Bei der Omega weiss ich jetzt schon was es ist. Hab mir schon gedacht, dass ich nicht so einfach an das Uhrwerk komme. Das mit den Jahresangaben das ist ja so eine Sache. Ich habe keine genauen Infos wie lange genau die Uhren im Safe waren oder wann mein Uhrgrossvater die Uhr gekauft hat. Und ja mein Grossvater ist wirklich noch sehr jung. Für die CYMA kann ich daher auch keinerlei Auskunft geben von wann sie genau Stammt. Ich hoffe, der Uhrmacher kann mir sagen was es mit der CYMA genau auf sich hat (Werk, Material, Baujahr). Bei der IWC werde ich die Batterie wechseln (hoffe da ist keine mehr drin) und mich dann mal mit IWC in Verbindung setzten. Vielleicht haben die ja mehr Infos zur Uhr.
Eine Werksrevision würde ich bei beiden Uhren vornehmen, habt ihr da so einen Richtwert was das etwa kostet?
Meint ihr nicht es wäre gut das Glas zu ersetzen und vielleicht ein bisschen das Gehäuse polieren zu lassen? Oder schadet das der "Orginalität".
Im Thema Vintage Uhren bin ich eben noch totaler Grünschnabel.
 
#7
Pfeil

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Bei der IWC werde ich die Batterie wechseln (hoffe da ist keine mehr drin) und mich dann mal mit IWC in Verbindung setzten. Vielleicht haben die ja mehr Infos zur Uhr.
Bei IWC und Omega gibt es Stammbuchauszüge nur gegen Geld. Müsste um 50€ herum kosten.

Und Glückwunsch zu den Uhren. Immer schöner, wenn man so etwas noch zu Lebzeiten der Großeltern erhält, finde ich.
 
#8
kater7

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Bei der IWC würd ich mal das Band ein bissel polieren, Gehäuse kann ich schwer einschätzen an Hand der Bilder. Die anderen beiden würd ich so lassen, denke auch die Cyma ist nur vergoldet, dann gehts eh nicht. Eine Reinigung der Gehäuse bewirkt aber auch schon einiges. Glas wechseln lassen ist immer ok wenn es Original oder wenigstens Originalgetreu ist.

Eine Revision ist von außen gar nicht abzuschätzen, wenn es bei Reinigung des Werkes und neu ölen bleibt, also keine Reparaturen vorgenommen werden müssen, je nach Region 100-200€ ganz grob geschätzt. Aber dafür hast Du dann lange Ruhe und kannst die Uhren dauerhaft tragen. ....also die beiden Mechanischen .....
 
#9
Rata

Rata

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Otto,
nicht immer alles Bierernst nehmen, der TS schrieb der Urgroßvater hätte diese Uhr sein ganzes Leben lang getragen ....... also ich bin ohne Uhr zur Welt gekommen ;-)
Hallo Frank,

jetzt, wo du es sagst...:D So oder so ähnlich ist es mir auch ergangen:prost:.

@goetzinho: Die Hausnummern, die dir Frank genannt hat, werden wohl auf dich zukommen, die Summen pro Uhr wohlgemerkt. Bei der Omega wird meiner Meinung nach das Plexi fällig, in Höhe der 12 sieht es so aus, als ob es gerissen ist. Ein Original mit dem Omega-Logo über der Zeigerachse ist dabei teurer als ein Aftermarket-Plexi ohne dieses Signet. Falls das Glas doch nicht gerissen ist, kannst du folgendes Prozedere versuchen: Mit einem leicht angefeuchteten 400er Schmirgelpapier und leichtem Druck die gröbsten Kratzer entfernen, dann mit einer feinen Chrompolitur nachpolieren und anschließend mit Acrylglas-Polierpaste finisieren. Preisgünstiger als das Polywatch in den kleinen Tübchen (für das Geld bekommst du gerade mal 2 Tuben à 10 ml), aber ebenso geeignet ist diese Polierpaste hier, die ich selber im Einsatz habe:

Burnus Acrylglas-Polierpaste

Bei der Cyma dürfte die Vorbehandlung des Plexyglases mit dem Schleifleinen entfallen, also nur Vorpolieren mit der Chrompolitur und Finissage mit der Acrylpolierpaste notwendig sein. Das Gehäuse dürfte aus vergoldetem Messing sein, deswegen die Grünspan-Ausblühungen. Wie bereits gesagt, das Gehäuse nur mit handelsüblichen feuchten Reinigungstüchern von Schmodder und Grünspan befreien, dann mit einem Goldpoliertuch vorsichtig drübergehen, dann glänzt das Teil wieder, zwar nicht wie neu, aber doch mit einem deutlichen Unterschied zum aktuellen Ist-Zustand:-).

Ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht und hoffe, dass du den kleinen Grundstein deiner Sammlung wieder stadtfein gemacht bekommst.

Viele Grüße, Otto
 
#10
Unruhgeist

Unruhgeist

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Die Cyma ist ein Hammerautomat mit Kaliber 420 und Cymaflex Stoßsicherung. Schönes Ding, in dem Zustand selten zu kriegen. Solltest du revidieren und evtl. neu vergolden lassen.
Baujahr ist Mitte der 40'er. Das 420 kam um 1943 auf den Markt.

Gruß,
Unruhgeist
 
#11
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Neuvergoldung ist so eine Sache, viele Vintagefans mögen das nicht und für sie ist so eine Uhr ruiniert. Ich persönlich würde genau das nicht machen.
 
#12
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goetzinho

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Soo Ich war heute noch bei einem Uhrmacher

Bei der IWC wurde die Batterie gewechselt und das Band angepasst. Die Uhr funktioniert perfekt. Infos zur Uhr konnte mir der Uhrmacher leider auch nicht geben. Auch er hat mir den Tipp gegeben vielleicht direkt bei IWC anzufragen.

Die Omega und die Syma werden nächste Woche mal vom Uhrmacher durchgecheckt und ich erhalte dann die Offerte für die Revision usw.. Ich hoffe mit den Werken ist alles in Ordnung, sodass ein Service ausreicht.
Ich halte euch auf dem laufenden und werde die Ergebnisse sobald möglich präsentieren.
 
#13
kater7

kater7

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Na das klingt doch nach einem Plan, fein das die IWC wieder läuft, die ist ja noch gut tragbar.
 
#14
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goetzinho

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Nach zwei weiteren Wochen ein nächstes Update.
Die Kostenvoranschläge von dem Uhrmacher in meiner Nähe, anzumerken ist ich wohne in der Schweiz, haben mich fast erschlagen.
Für die Revision der Uhrwerke verlangte er bei der Omega 500€ und bei der CYMA sogar 570€. Das ist nur für die reine Revision vom Uhrwerk also ohne Ersatz der Krone, Politur und zusätzliche Arbeiten. Ich habe die Offerte abgelehnt, da mir das wirklich zu teuer war. Da Omega für CHF 550 seinen Uhrenservice in Biel anbietet habe ich mich für diese Variante entschieden. Die Uhr liegt jetzt bei Omega veranschlagt sind 6 Wochen danach sollte die Uhr fertig sein.
Mit meinen deutschen Wurzeln bin ich immer wieder einmal in Süddeutschland unterwegs. Die CYMA werde ich daher dort in Revision geben. Kennt ihr vielleicht per Zufall einen vertrauenswürdigen Uhrmacher in der Region Bayern?
Ich bin schon jetzt total gespannt wie die Omega nach dem Service aussehen wird. Gehört und gelesen habe ich bis jetzt eigentlich nur gutes von der Werksinternen Revision bei Omega im Haus gehört.
 
#15
Tomcat1960

Tomcat1960

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Ich halte beide Preise für völlig überzogen. Da du ja den Omega-Service in Biel schon beauftragt hast, kannst du mit einer super hergerichteten Seamaster DeVille rechnen. Für die Cyma könntest du dich ja mal mit einem unserer Foren-Uhrmacher in Verbindung setzen - User "Rostfrei" bspw. macht sehr gute Revisionen zum fairen Preis.

Viele Grüße
Andreas
 
#16
pallasquarz

pallasquarz

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Hallo, zunächst Gratulation zu diesenGeschenken :super:
Es gibt hier eine Liste von Uhrmacher nach Region.
Die Cyma kannst Du selbst etwas aufbereiten, z.B. Gehäuse mit weißem Stein vorreinigen (nicht ATA oä, das erzeugt Kratzer) und mit Chrompolitur aufpolieren; in die engen Stellen kommst Du am besten mit einem Zahnstocher oder Hölzchen.
Falls Du die Uhr verschicken willst, kannst Du gerne die Tel/Adresse von meinem Uhrendoktor bekommen (dann bitte PN)
Was ist denn an der Cyma defekt (nach KV)?

Grüsse Christoph

PS Falls das noch niemand angemerkt hat, die IWC dürfte ein Kind der 70er sein
 
#17
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goetzinho

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Hey Leute
Ich hab wieder mal bei Omega in meinem Auftrag reingeschaut. Die Uhr sollte Mitte März bei mir ankommen. Jetzt wird es Zeit das neue Band zu ordern.
Habt ihr irgendwelche Empfehlungen bezüglich Hersteller oder Art des Bandes? Momentan befindet sie sich an einem schwarzen Lederband.

Die CYMA hat in der Zwischenzeit ein braunes Hirsch Duke Lederarmband mit goldener Schliesse erhalten. Sieh super aus!
Bilder reiche ich selbstverständlich noch nach

Grüsse
Maximilian
 
#18
pallasquarz

pallasquarz

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Hallo Maximilian, an die edle Omega kannst Du vieles dran machen:
Shell Cordovan Pferdeleder, Alligator, Eidechse, was Dir gefällt.
Schwarz macht sich doch gut; das ZB sieht champagnerfarben aus, da geht auch braun.
Für den Sommer empfehle ich ein Perlon, Eulit Palma (Pacific) oder falls gewobenen das blauschwarze von Nomos (etwas teuer).
Wünsche schon einmal viel Freude mit den Schmuckstücken am Arm.
Christoph

PS Du mußt einmal selbst recherchieren, ev gab es für die Uhr auch ein Metallband von Omega?
 
Zuletzt bearbeitet:
#19
Ruebekarl

Ruebekarl

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Glückwunsch zu den schönen Uhren! Die Omega ist wirklich schön, und nach dem Service in Biel, der nicht günstig, aber sicher gut ist, hast Du ein Superteil. Die Cyma würde ich an einen der Forumsuhrmacher geben: Schau mal hier - die nehmen auch allenfalls per Post die Uhr an. Die Cyma sollte eigentlich bei einem Komplettservice unter 200 EUR liegen - da lohnt sich der Trip in den grossen Kanton.

PS Du mußt einmal selbst recherchieren, ev gab es für die Uhr auch ein Metallband von Omega?
Yup, da gab es optional ein Omega 'Beads of Rice' Band mit entsprechenden Anstössen dafür. Das ist so eines wie das hier:

Omega283_1.jpg
 
Thema:

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