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Diskutiere Computerclub im Small Talk Forum im Bereich Small Talk; Ich weiß nicht warum ihr bei "Cloud" im Zusammenhang Unternehmen und mit Firmendaten, alle immer zwansläufig an irgendwelche US-Firmen denkt, die...
Mueller27

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Mal zur Erhellung meinerseits, da ich mich damit gar nicht auskenne.
Es wird die Firmensoftware, also sämtliche Daten der Firma nebst Kundendaten, in eine Cloud verlagert, damit weltweiter Zugriff möglich ist und keine eigene Speicherkapazität vorgehalten werden muß?
Die Cloud wird gebildet durch wildfremde Server irgendwo auf der Welt?
Die Server gehören irgendwelchen fremden Firmen?
.
Ich weiß nicht warum ihr bei "Cloud" im Zusammenhang Unternehmen und mit Firmendaten, alle immer zwansläufig an irgendwelche US-Firmen denkt, die euch als Privatleute umwerben

Aus Business-IT Sicht ist "Cloud" erst mal eine Technologie - kein Ort.
Und zwar eine Technlogie bei der die Mitarbeiter Zugriff auf die für sie relevanten Daten haben, von jedem Ort, zu jeder Zeit, von jedem Device, auch von Handy.
Mehr nicht: Die meisten Firmen-Clouds stehen bei den Unternehmen selber "im Keller" oder sind rechtlich weiter in ihrem Zugriff im Housing. Oder werden von Provider-Firmen betrieben, die durchaus aus in Deutschland ansässig sein können. Z.B. wird SAP heute nicht selten extern gehostet.

Oder vielen dürfte vielleicht SFDC ein Begriff sein, Marktführer bei CRM.
Wer aber SFDC nicht mag und seine Daten nicht auf deren Servern sehen will, der wird heute ein Problem haben irgendwo überhaupt noch etwas Größeres einkaufen zu können.

Ausgangspunkt meines Einwurfs oben war ja meine These, dass schon heute, oder in kurzer Zeit die bisher bekannten lokalen Applikationen weitgehend durch Online-Nutzung abgelöst werden und es damit völlig egal ist, ob ich nun beruflich oder privat ein Device mit einem OS von Microsoft, Apple oder Google/Android nutze - Hauptsache es lässt sich ein Browser starten. (Mal die privaten Ultra-Heavy User wie Loginvergesse außen vor.)

Praxistip noch: Wer nicht möchte das seine Daten auf "fremden Servern" gespeichert werden, betrete bitte ab heute weder eine Bank, eine Versicherung und bitte auch auf keinen Fall ein Krankenhaus. Diese schießen eure Daten alle durchs Netz und arbeiten alle mit externen (deutschen) Dienstleistern.

Wer mag kann das ha heute alles mal bei seinen Geschäftspartner mit Bezug auf die EU-Datenschutzverordnung abfragen.

Carsten
 
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loginvergesse

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Ich weiß nicht warum ihr bei "Cloud" im Zusammenhang Unternehmen und mit Firmendaten, alle immer zwansläufig an irgendwelche prolligenUS-Firmen denkt, die euch als Privatleute umwerben
vielleicht weil amazon, google und MS die grössten Cloudanbieter sind (auch für Geschäftskunden). Da dürften die Daten derzeit auch erst mal sicher sein. Die Sicherheit einer cloud hängt aber von vielen Faktoren ab: technisch traue ich den BigPlayern eine deutlich höhere Sicherheit zu, als einen kleinen lokalen Anbieter. Ändert sich der politische Kontext im Standortland der Cloud, sieht das schon wieder anders aus
 
Mueller27

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technisch traue ich den BigPlayern eine deutlich höhere Sicherheit zu, als einen kleinen lokalen Anbieter. Ändert sich der politische Kontext im Standortland der Cloud, sieht das schon wieder anders aus
Auf Firmen bezogen kann ich nur sagen, das es neben dem BigPlayern aus USA und auf der anderen Seite "kleinen lokalen Anbietern" in Deutschland für Firmen auch genug große und Leistungsfähige Cloud-Provider gibt, deren Namen aber Privatusern kaum bekannt sind und die auch vorwiegend die hiesigen Top 1000 Kunden adressieren.Die Großkundensparte von T-Systems dürfte vielleicht noch vom Namen her bekannt sein.

Zumindest in dem Segment deutscher Geschäftskunden ( idR über 1.000 Mitarbeiter) in dem ich unterwegs bin hostet wirklch niemand seine sensiblen Daten bei AWS oder MS AZURE in deren US-Rechenzentren, wenngleich diese natürlich kräftig Werbung machen.

Am Ende haben die firmeniternen Juristen das letzte Wort, und bremsen die eigene IT-Abteilung aus.

Carsten
 
loginvergesse

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mein AG (deutsches Unternehmen mit Weltweit >400.000 Mitarbeitern) ist sehr wohl bei AWS vertreten. Die arbeiten sogar zusammen. Und es läuft auch sicher was in der Azure Cloud
 
DonSteffen

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Es wird die Firmensoftware, also sämtliche Daten der Firma nebst Kundendaten, in eine Cloud verlagert, damit weltweiter Zugriff möglich ist und keine eigene Speicherkapazität vorgehalten werden muß?
Die Cloud wird gebildet durch wildfremde Server irgendwo auf der Welt?
Die Server gehören irgendwelchen fremden Firmen?
Es ist sicher, dass weder fremde Personen, Regierungen oder Kriminelle auf die Daten in der Cloud Zugriff haben oder ihne Zugriff gewährt wird?
Was passiert, wenn sich die Nutzungsbedingungen der Cloud ändern, also eine Preis-/Leistungsänderung eintritt, ein Technologiewechsel vorgenommen wird?
Wie insolvenzsicher ist so eine cloudbasierte Datenauslagerung-/ archivierung im virtuellen Nirgendwo?...
Warum und wie viel von der IT in die Cloud verlagert wird, ist in jedem einzelnen Fall anders. Die Server sind - von Spezialfällen mal abgesehen - dabei grundsätzlich virtuelle Server, es besteht also wenig Gefahr daß in irgendeinem Keller ein PC den Geist aufgibt und dein Server weg ist. Alles was in so einer Cloud gespeichert wird, ist üblicherweise redundant. Es kann also sowohl auf dem Speichersystem eine Festplatte kaputt gehen, als auch ein ganzes Speichersystem. Und es kann sogar ein ganzes RZ ausfallen, weil ein "Standort" immer aus mehreren Rechenzentren besteht, die sich einige Kilometer voneinander entfernt befinden. Wenn das nicht reicht, kann man auch dafür sorgen daß die Daten in andere Zonen repliziert werden, z.b. nach Asien, Amerika oder wo auch immer.
Da hier AWS und Frankfurt angesprochen wurde: Die Verfügbarkeitszone Frankfurt besteht z.B. aus 3 getrennten Rechenzentren.

Gebildet wird so eine Cloud nicht durch "wildfremde Server", sondern durch die Systeme die der Anbieter in seinen Rechenzentren hat. Du solltest dich aber von der Denke verabschieden, daß man alles direkt auf einen Server zurück führen kann. Da in solchen Cloud-Umgebungen alles virtualisiert ist (Speicher, Server und Netzwerk), spielt die darunter liegende Hardware keine direkte Rolle. Da werden beliebig Änderungen vorgenommen, von denen du normalerweise gar nichts mitbekommst. Daher sind auch Technologiewechsel kein Problem für den Kunden.
Wenn eine gravierende Nutzungsänderung eintritt, hast du die Möglichkeit deine Services woanders hin zu verlagern. Da greifen die normalen Nutzungsbedingungen. Dann gibt es ein Migrationsprojekt und du ziehst du Services zu einem anderen Anbieter um. Wenn eine Insolvenz eintritt, bedeutet daß ja nicht daß einer einen Schalter umlegt und alles ist weg. Da gibt es Übergangsfristen, in denen man Zeit hat seine Services woanders hin zu schieben. Aber das ist einer der Punkte, die viele Unternehmen zu Amazon und Microsoft treibt: Die Gefahr daß die pleite gehen, ist nahezu nicht vorhanden.

Was du hier im Auge hast, ist wohl ausschließlich die Public Cloud. Also Anbieter wie Amazon Web Services, google oder Microsoft Azure. Das muss aber nicht so sein, ein Unternehmen kann sich seine Cloud auch im eigenen Rechenzentrum bauen (Private Cloud) und für die Mitarbeiter Cloud-Services bereitstellen. Und es gibt Mischformen (Hybrid Cloud), wo nur Teile in die Cloud verlagert werden.
Ein beliebtes Szenario ist die Daten im eigenen Rechenzentrum vorzuhalten. Keine externe Speicherung von Datenbanken etc. Dann schafft man eine Verbindung zu einer Public Cloud und mietet dort eine ganze Reihe von Servern, die über die Verbindung auf die eigenen Daten zugreifen dürfen. Das hat den Vorteil, daß du nur so viel Serverkapazität bezahlst, wie du auch nutzt. Und trotzdem die Daten ausschließlich in der eigenen Hand liegen.

Für das Absichern gegen unbefugten Zugriff bist du zu einem Teil weiterhin selbst verantwortlich. Der Anbieter übernimmt dabei alle Punkte, die die Infrastruktur betreffen: Schutz vor Zugang unbefugter zu den Rechenzentren, Einhalten von Datenschutzvorschriften usw. Willst du auf deine Systeme zugreifen, brauchst du dafür normalerweise spezielle Schlüssel und Passwörter. Auf deinen Systemen musst du dann selbst Sorge tragen. Also Softwarestände aktuell halten, Virenscanner verwenden, sichere Passwörter einsetzen usw.
Und was den Zugriff von fremden Regierungen angeht: Das einzige Thema ist hier eigentlich das US-Recht und der Patriot Act. US-Firmen sind gezwungen, mit ihrer Regierung zusammen zu arbeiten und denen Zugriff zu gewähren. Wenn die Daten dann aber vom Kunden verschlüsselt sind, haben sie ihre Schuldigkeit getan und die Regierung hat das Problem, wie sie jetzt an die Daten kommen. Darauf weisen die Anbieter dann auch hin, mehr können die da nicht tun. Wer damit ein Problem hat, legt die Daten halt nicht in die Cloud oder verschlüsselt sie entsprechend.
 
zeekaa

zeekaa

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Danke fürs Feedback. Ist ja fast wie im Omega vs Rolex Thread hier. ;)
Ich habe mal drüber geschlafen und werde mir wohl wieder ein Windows Rechner zulegen. In erster Linie weil ich keinen Bock habe mich vom Dateisystem um zu stellen.
Danke & Gruss
NN79

Nach 15 Jahren Mac-only bin ich bspw. bei Dell gelandet. Gute Verarbeitung und leicht erweiterbar.
 
MacHeinz

MacHeinz

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Da würde mich interessieren, was es noch so gibt. :)

Ich selbst nutze noch Picasa von Google weil es meine Daten nicht reorganisiert or in die Cloud speichern will, auch mit 100k+ Fotos zurechtkommt und die bequemste Browseransicht bietet, bei der man elegant durch die Bildersammlung surfen kann (und das nicht abstürzt). Ausserdem kann ich es am Mac und PC genau gleich einsetzen. Vergleichbar bequeme Photos-Alternativen sind mir nicht bekannt, nur richtige Nerdtools wie XN-View MP & Konsorten, bei denen man sich manuell durch den Dateibaum hangeln darf. klicke-di-klick!

Leider ist es alt und unsupported und beim Start in 10.13 kommt schon die 32-bit Warnung angeflogen.
Unbound for Mac
Lyn - Lightweight image browser and viewer designed for Photographers, Graphic Artists and Web Designers
Adobe Photoshop Lightroom CC kaufen | Organizer und Fotobearbeitungsprogramm
PhotoScape X for Mac and Windows 10
Lemke Software: GraphicConverter

kenne tue ich nicht alle aus eigener Praxis (Logisch) einige jedoch schon. Je nachdem was an Fotos missfällt könnte man eine alternative rauspicken....
weiteres z.B unter Finden statt suchen: Bilddatenbanken für den Mac im Überblick | Mac Life
 
mecaline

mecaline

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Öhm, um von der weltweiten Supercloud mal auf den Ausgangspunkt zurückzukommen, ich finde die Aussage "mache nicht viel, nur mal ein paar Fotos managen, ein Fotobuch machen und MP3 ordnen" etwas konträr. Gerade diese Dinge brauchen Rechen- Speicher und Leitungspower. Nicht selten kauft man mit der Einstellung zu mickrig und ärgert sich dann. Office läuft auch noch mit Diesel, aber diese Datenmengen "auf dem Schoß vorm Fernseher" nicht.
 
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thomasp

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Hey danke, das sind ja schon einige! An Fotos würde mich stören, dass es a) von Apple ist - man kennt ja deren plötzliche Abkündigung von Apps: iPhoto, Aperture, Shake,... - und b) dass es nicht auf Windows existiert - arbeite mit beidem und hätte idealerweise auch von beiden gerne Zugriff auf die Datenbank. Klappt mit Picasa. Möchte auch keine App, die erstmal alles in die Cloud uploaden will, a la Google Photos.

Photoshop Bridge (statt Lightroom) werde ich mir mal zuerst ansehen. 1 GB installer schrecken aber ganz schön. ;)

Mir geht es generell weniger um Fotobearbeitungsfunktionen und mehr um komfortables Browsen, Organisieren und Wiederfinden.
 
T

thomasp

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Hey danke, das sind ja schon einige! An Fotos würde mich stören, dass es a) von Apple ist - man kennt ja deren plötzliche Abkündigung von Apps: iPhoto, Aperture, Shake,... - und b) dass es nicht auf Windows existiert - arbeite mit beidem und hätte idealerweise auch von beiden gerne Zugriff auf die Datenbank. Klappt mit Picasa. Möchte auch keine App, die erstmal alles in die Cloud uploaden will, a la Google Photos.

Photoshop Bridge (statt Lightroom) werde ich mir mal zuerst ansehen. 1 GB installer schrecken aber ganz schön. ;)

Mir geht es generell weniger um Fotobearbeitungsfunktionen und mehr um komfortables Browsen, Organisieren und Wiederfinden.

Ok, also einige Tage später mal das Zwischenfazit: das mir sehr wichtige Feature von Picasa, den kompletten Inhalt des Dateibaums inklusive aller Unterordner in der Thumbnail-Ansicht kombiniert sehen zu können, habe ich bisher noch nicht wiedergefunden. Tools wie Adobe Bridge fungieren eher wie ein klassicher Bildbetrachter und zeigen nur den Inhalt des aktuell gewählten Ordners an. Da könnte man auch das deutlich schlankere XnView als Alternative einsetzen.

Eine Software, die Multiplatform ist und - meiner Erinnerung nach - nach dem gleichen Prinzip arbeitet, ist nomacs. Hatte ich vor Jahren mal ausprobiert, aber angesichts vieler Abstürze unter Windows damals wieder beiseite gelegt. Wird Zeit, das nochmal hervorzukramen.
 
T

thomasp

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Was ist mit Darktable? Zur RAW Entwicklung schon ziemlich gut, kommen mehr und mehr Verwaltungsfunktionen. Auch für OS X
Stimmt, Darktable (auch Shotwell) - vor Jahren mal auf Linux probiert, sollte ich mir wohl nochmal ansehen, danke für die Erinnerung!

Da gibt es auch noch digiKam, das habe ich aber schon abgehakt: bei jedem Programmstart aktualisiert es seine Datenbank bevor das Interface auftaucht. Bei 100k + Dateien und externer Platte kann das schonmal mehr als 10 Minuten dauern.


@MacHeinz: Image Library sieht gut aus - aber kein Preis auf der Webseite, mir schwant übles. ;)
Und Media Pro ist nicht mehr erhältlich: "Sie können keine Lizenz mehr erwerben, das Produkt wurde eingestellt.'
 
W

wilke

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Hallo,

ich habe folgende Frage: Ich habe an meinem Computer windows 10 drauf. Als Browser benutze ich den windows explorer.Jetzt kommt öfters eine Meldung, dass ich auf Chrom umsteigen kann/soll, damit ich werbefrei serven kann. Stimmt das mit dem Werbefrei? Habe ich irgendwelche Nachteile, wenn ich den Chrom nehme? gruß Wilke
 
Mueller27

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Hallo,

ich habe folgende Frage: Ich habe an meinem Computer windows 10 drauf. Als Browser benutze ich den windows explorer.Jetzt kommt öfters eine Meldung, dass ich auf Chrom umsteigen kann/soll, damit ich werbefrei serven kann. Stimmt das mit dem Werbefrei? Habe ich irgendwelche Nachteile, wenn ich den Chrom nehme? gruß Wilke
Die Frage wäre erst mal WER Dir da immer Nachrichten schreibt, dass Du auf den Chrome Browser umsteigen sollst.
Microsoft wird das wohl kaum sein. :-)
Nicht, dass Du zusammen mit dem neuen Browser dann von irgendeidem dubiosen Anbieter der Dich mit der Behauptung "Werbefrei" ködern will, am Ende zusätzlich zu Chrome noch diverse Hintegrund-Progrämmchen bekommst

Chrome selbst ist bloß ein Broswer, ein Fenster ins Web, der erst mal nicht anders agiert als jeder andere Browser.
Werbeblocker mag es geben - ich kenne mich da nicht aus - aber das hat erst mal nichts mit dem verwendeten Browser zu tun

Man kann übrigens auch bequem zwei Browser auf seinem PC nutzen.

Carsten
 
Constellation

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Der Browser Google Chrome polarisiert genau so wie manche Uhrenmarken hier im Forum;-).

Wer schickt Dir denn eine Werbung, während Du mit Edge surfst?
 
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