Club der Timegraph-Nutzer & Selbstregulierer

Diskutiere Club der Timegraph-Nutzer & Selbstregulierer im UhrForum Clubs Forum im Bereich Small Talk; Der Gedanke den Club zu gründen entstand am Montag den 16ten um 23.11 Uhr - der Stein der den Gedanken ins rollen brachte war User Omega511 in...
Peter S

Peter S

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Der Gedanke den Club zu gründen entstand am Montag den 16ten um 23.11 Uhr - der Stein der den Gedanken ins rollen brachte war User Omega511 in diesem Thread

Hallo Forianer,

Mein dynamischer Prozess zwischen Suchfunktion bemühen, Infos herbei schaffen, lesen, und der Entscheidung einen Timegrapher zu kaufen, ist seit letztem Freitag beendet
Seit einiger Zeit reguliere ich meine Werke selber, jedenfalls die Werke an denen ich mich rantraue, und lasse meinem Uhrmacher in der Nähe mehr Zeit für Wesentliches - jedenfalls hat er mir für Regulierungen nie was berechnet.

Ich bin also erst ein paar Tage Nutzer & Besitzer eines Timegraph-Gerätes, und stelle fest dass viele User im UFO das Gerät besitzen und sich auch gegenseitig unterstützen - so liegt der Gedanke nahe einen Club zu gründen
Was liegt nicht näher als dass man "eine Ecke" schafft um sich zielgerichteter zu unterhalten, Tipps & Tricks zu besprechen, Bilder und Werke zu begaffen und sich daran erfreut dass auch dieser Part, nämlich die Regulierung der Werke auch zu unserem Hobby gehört
Und Wir sollten auch an diejenigen denken, die ohne Gerät zeitaufwendig an ihre Werke herangehen

Einige User gehen mit akkurater Finesse ans Werk, bei manchen Usern steigt der Adrenalinspiegel, manche trauen sich nicht ran, würden aber gerne und manche wiederum lassen aus Prinzip die Finger davon

Das Forumsgerät - die WeiShi - ist sehr beliebt, also lasst uns gegenseitig unter die Arme greifen oder auch nur sich an den Erfolgen Anderer erfreuen

Vielleicht hat der Club Erfolg und es wird eine mehr oder minder rege Teilnahme erfolgen, vielleicht aber auch nicht
Es liegt an uns :super:


p.s
Einen Clubnamen sollten wir gemeinschaftlich bestimmen

Vorschläge waren
Timegraph Nutzer
Club der Timegraph Nutzer ( CdTN )
Club der Selbstregulierer und Timegraph Nutzer (CdSuTN ??????)
Vorschläge sind willkommen ...
 
Zuletzt bearbeitet:
ma1208

ma1208

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Da ich auch stolzer Besitzer dieses Wunderwerkes chinesischer Provenienz bin, möchte ich gerne diesem Club beitreten. Beweisbilder muss ich nachreichen.
Als Name fände ich CdTN passend. Das mit dem Selbstregulierer ist ja immanent und macht den Namen zu lang. Ich bin für Kurz und prägnant.

Ein kleiner Hinweis auf einen Fehler - der mir auch schon passiert ist - unser Gerät ist eine WeiShi, keine Witschi. Die Witschi ist leider doch ne Ecke teurer :-(
 
mxyzptlk

mxyzptlk

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Mechanikles

Mechanikles

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Hurraaa!!!
Da isser, der Zeitwaagen-Club!!:klatsch:

Möchte dann auch gern beitreten!!

Ticket:

ThommenZBO.jpg
Und hier mal ein Beispiel von Gangabweichungen in verschiedenen Lagen.

Zuerst ein ETA 2836-2 (Mido Multifort) in 2 Lagen (jeweils die Lagen mit den grössten Unterschieden!):

ETA2836-2KU.jpg
ETA2836-2ZBO.jpg

Und hier ein Citizen Miyota... :???::shock:

MiyotaKU.jpg
MiyotaZBO.jpg

Wie man das regulieren soll....??:hmm:

LG, Frank.
 
T. Freelancer

T. Freelancer

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OWL wo es am Höchsten ist
Frage an den Club:

Was macht eine chinesische Seemöve an der WeiShi ?








Antwort:

P5197482ZuUhr.JPG





Gute Gangwerte:






Gruss
T. Freelancer
 
Peter S

Peter S

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Hallöchen an Marcel, Daniel und natürlich (wo warst du so lange?) Frank
Omega511 (Sven? - doch, ich meine Sven) wird auch noch kommen

Tjaja, die Japse Werke - von dem 6R15 hab ich mir mehr versprochen, so in Richtung ETA, aber ... entweder bin ich zu blöd (was ich nicht glaube ;-)), aber die Werke sind sowas von frickelig?
Ich habe 2 Spirits eine BigMilitary und eine Orient (als Japse Werke) - und bei allen meine ich ....
Oder andersrum :
- ich stelle zuerst (oder kontrolliere) den Abfall - Beat Error, und versuche ihn in verschiedenen Lagen gen Null zu kriegen. Es bedeutet dass die Unruhe in beiden Richtungen "gleichmässig" schwingt (leichter Abfall ist tolerierbar) Einstellbar am "unterem Rücker", ich hoffe ihr wisst was ich meine
- danach gehe ich an "den Gang" am Excenter (Schraube) oder auch einstellbar über Rücker (je nach Werk)

Also bei den Japsen finde ich den "Bereich" des Abfalls unglaublich eng gesteckt. Ein My mehr oder weniger entscheidet über 1ms oder mehr... das hat was von nem Hauch an Luftzug (übertrieben ausgedrückt)
Ich habe mir schon Lupen bestellt (mussten eh sein, das Fehlen hat mich eh bisher gestört) "um den Luftzug" zwischen Zahnstocher und Rücker zu sehen ;-)
Diesen Toleranzbereich meine ich bei den ETA´s "gröber" zu sein

Also jedenfalls habe ich mir diesen Workflow "zurechtgedacht". Ich bin Zahntechniker und "fuchse" mich hier ein
Jedenfalls liegt mir der Gedanke nahe (logisch) dass der Abfall wesentlich wichtiger wäre wie der Gang in allen Lagen
Ich denke mir das so : wenn die Unruhe gleichmässig schwingt (tick-tack) dann haben wir dem Werk schon "Gutes" getan
Falls die Spirale jedoch "müde" ist, dann kann man auch keinen Gang einstellen im Chronobereich
Hauptsache man weiss mit gutem Gewissen den "kleinsten Gang" gefunden zu haben und man weiss in welchen Lagen das Werk vor- bzw. nachgeht und um die Unterschiede zwischen den Lagen
Ein "müdes Werk" kriegt man eben nicht auf Null eingestellt in verschiedenen Lagen

Liege ich richtig mit diesem Workflow? Oder liege ich logisch falsch?

p.s.
Übrigens, da der Gedanke an diesem Club ja fast zeitgleich gestern entstanden ist finde ich (gerechterweise) dass sich die betreffenden auch gemeinschaftlich an dem "Wohlergehen und Wachstum" kümmern :super:

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Hallöchen Freelancer,
Zu der Möwe habe ich direkt was : war der Abfall von Anfang an so (die 0,4) - ich habe noch eine Precista PRS-5, die habe ich noch gar nicht drangehangen (hat ja auch ein ST19 drin)
 
Mechanikles

Mechanikles

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Ich bin immer froh, wenn der Gangfehler (Beat Error, Abfallfehler) sehr gering ist. An den Rücker mit dem Spralklötzchen geh' ich nur sehr ungern...
Da kann man schon mit kleinsten Bewegungen echt was "verschlimmbessern".
Gerade bei den "Japsen", da sind die Rücker teilweise so kurz ausgelegt, daß die kleinste Bewegung schon viel ausmacht.

Insgesamt ist das Einregeln schon ein Geduldsspiel.
Man meint "Heureka, ich hab's" und beim Tragen am Arm stimmt's dann doch wieder nicht....:wand:
Das ist eben bei den Werken mit grossen Lagenabweichungen so schwierig.:???:

Aber wir bleiben am Ball, oder?:D

Grüsse, Frank.
 
Peter S

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... An den Rücker mit dem Spralklötzchen geh' ich nur sehr ungern...
Da kann man schon mit kleinsten Bewegungen echt was "verschlimmbessern".
...
Aber wir bleiben am Ball, oder?:D

Grüsse, Frank.
Grad dieser Rücker hats mir angetan - ich glaube das wird ne innige "Liebe". Denn ohne WeiShi hätte ich mich never ever rangetraut
Natürlich bleiben wir am Ball... diese WeiShi ist so ein never-ending-Tool

Dafür habe ich mir jetzt die Lupen bestellt - um die "Verbiegung in der Maserung des Zahnstochers" zu sehen beim verstellen des Rückers :D

--- Nachträglich hinzugefügt ---


edit : 22.41
Habe grad Sven (zufällig) auf diesen Grund und Boden gesehen ...
 
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omega511

omega511

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PjK>MUC>W>OL>?
Zeitwaage.jpg

Nun ich auch und ich freue mich, so viele Benutzer zu sehen !

Ich bewundere Eure Fotokünste der Zeitwaage, entweder sieht bei mir das Foto gut aus oder man kann das Display ablesen, verratet mir bitte, wie Ihr so gute Fotos gemacht habt..

..denkt neidlos der Sven alias Omega511
 
Mechanikles

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Hallo, Sven.

Mit welcher Knipse lichtest Du denn die Zeitwaage ab?
Ich habe mir da noch nie Gedanken gemacht und einfach "drauf los" geknipst. Und bisher habe ich da keine Probleme.
Kannst Du die Belichtungsmessung umschalten? Fotografierst Du mit Blitz?
Ratschläge gern auch per PN.

Grüsse, Frank.

P.S.: Ach ja... Fast vergessen... :oops: Auch Dir ein "Herzlich willkommen im Club" !!
 
Peter S

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Ichhabe mir neben dem "Arbeitstisch" das Stativ hingestellt. Mittlerweile mache ich keine Spirenzchen mehr mit Drauflicht, Streiflicht etc. sondern belichte manuell
Die Tiefenschärfe bei dem TGer reicht bei ca. 4 - 5.6 (reicht allemale) - da pendelt sich im Zeitautomatikmodus die Verschlusszeit bei 30-60 ein
Und bei den Uhren oder Werke stell ich die Belichtung auf maximum was geht, auf jeden Fall Blende 22 und mehr (wenns geht) die Zeitautomatik lässt die Verschlusszeit einpendeln bei 1min30s und mehr
Da ist das Stativ von Nöten

Auf jeden Fall habe ich bei diesem Arbeitsplatz nun eine kleine Tageslichtlampe hingestellt - eine x-beliebige Lampe mit Leuchtstoffröhren wo ich die Röhren eben umtausche auf Tageslicht (Tageslichtröhren gibts im jedem Baumarkt - zur Not werden die halt bestellt)
 
Peter S

Peter S

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Habe heute mein ST19 auf den TGer gepackt, im Vergleich zu der Möwe von Freelancer
Mit einem "Lufthauch" am Rücker, kam folgendes heraus

1. Precista mit ST19
_DSC7818.JPG

2. - 4 Minuten lang
_DSC7819.JPG

3.
_DSC7820.JPG

4.
_DSC7821.JPG

5.
_DSC7822.JPG

6.
_DSC7823.JPG

Ich weiss nicht wirklich was alle gegen dieses chinesische Werk haben
Also ich (persönlich) finde das ST19 Werk die einzigste Alternative auf dem Markt wenn man einen Schaltradchrono haben will mit Handaufzug - und ehrlich gesagt : hässlich ist es gewiss nicht, sogar zig mal schöner wie das 3133er was eingestellt wurde

Ich habe noch ein Seagull Werk in einer Kemmner Muster-B - das Ding ist auch saugenau

Als Bild-Unterstützung für Sven :
Die Precista ist aufgenommen mit f= 8 und t= 1/30tel (ohne Stativ)
Den TG mit f= 4 und t= 1/60tel
 
Zuletzt bearbeitet:
mxyzptlk

mxyzptlk

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Ich weiss nicht wirklich was alle gegen dieses chinesische Werk haben.
Hi Peter,
ich glaube das ist ein grundsätzliches, allgemeines Problem der westlichen Welt,
welches mit einer großen Portion Hochmut und Dummheit gepaart ist.;-)
China ist schon seit geraumer Zeit die verlängerte Werkbank des "Westens".
So gut wie fast alle Produkte die wir in Händen halten oder auf
uns tragen, haben mittelbar oder unmittelbar, etwas mit China zu tun.
Viele intelligente Gehirne in China saugen wissbegierig auf, was "der Westen" sie lehrt
und entwickeln es weiter, um die von uns "benötigten" Güter zu fertigen.;-):super:
Moderne Fertigungsmaschinen und viele flinke Finger fertigen dann das, was wir billig kaufen wollen.
Mich wundert es überhaupt nicht, wenn wir in absehbarer Zeit, von China auch in Bereichen überholt werden,
von denen wir noch glauben an erster Stelle zu stehen.
In den 60er Jahren wurden Transistorradios aus Japan belächelt,
heute werden Produkte aus China belächelt und vergisst,
dass auf iPhones, TomTom's, Nikon's etc. und auch Uhren;-):D, "Made in China" steht.
Die Dummen sind noch nicht aufgewacht und Hochmut kommt vor dem Fall.:D

Gruß
Daniel
 
Mechanikles

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Hallo, Peter.

Sehr interessant, was man hier so über das Seagull liest.
Wie sieht es denn mit den Abweichungen in verschiedenen Lagen aus?
Viel schlimmer, als diverse Japaner kann es ja eigentlich nicht sein.

Wenn das auch passt, dann spricht doch eigentlich nichts dagegen.
Im Übrigen stimme ich mit Daniel überein, was made in China angeht.

Habe neulich einen Gitarrenverstärker "Made in USA" zwecks Reparatur aufgeschraubt.
Wo diverse vielbeinige Silizium-Chips herkommen, die dort verbaut sind, brauche ich wohl nicht weiter auszuführen....;-)

Grüsse, Frank.
 
Peter S

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Im Gegenteil, es ist viel leichter zu stellen als meine Seiko´s
Ich werde alle Lagen ablichten und stelle sie hier rein - also ich bin begeistert von der Leistung des Werkes. Habe mich vorgestern auch mit Herrn Kemmner unterhalten, er hat ja wohl mittlerweile Connections nach China.
In der PRS-5 schlägt ein 19 oder 21-steiniges Werk drin (er gibt mir noch Bescheid welches es denn nun ist)
Und ich bekomme von ihm noch die 1550 Military - da ist ein 23-steiniges Getriebe drin

Also Bilder der Lagen kommen später
 
Mechanikles

Mechanikles

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Hallo, Peter.

Auf die Ergebnisse freue ich mich schon.
Ich habe schon ab und an mal mit einem Seagull geliebäugelt.

Ich hab' heute meinen Steinhart-Chrono bekommen (Nav.B II).
Dem werde ich demnächst auf den Zahn fühlen.
Sorgen mache ich mir nicht, da man das Valjoux 7750 sehr gut regulieren kann.
Aber ich gönne ihm erstmal eine Einlauf-Phase.

Grüsse, Frank.
 
Peter S

Peter S

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Naja, die Ergebnisse - ich muss sie "nur" ablichten...aber ich habe so viel in letzter Zeit vor der Zeitwaage gesessen :D
Heute kam eine Kemmner Flieger Muster-A für zwischendurch (habe sie gegen eine Steini44er getauscht) mit einem normalem Unitas drinne
Auch irre einreguliert von Kemmner ...alle Lagen zwischen -3 und +1 bei einem Abfall von 0,00ms ...irre genau
Und zum Spass habe ich noch eine Parnis mit Seagull geholt, die muss ich mit der Kemmner Flieger Muster-B vergleichen

Irgendwie verursacht die Zeitwaage "Sekundärkosten" :lol:
 
jsimonis

jsimonis

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Dafür habe ich mir jetzt die Lupen bestellt - um die "Verbiegung in der Maserung des Zahnstochers" zu sehen beim verstellen des Rückers :D


Ein Zahntechniker, der sich Lupen zum Einregulieren bestellen muss? Wie arbeitest Du denn sonst im Lab? ;-)

Freundliche Grüße
Jürgen
 
Peter S

Peter S

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der sich Lupen zum Einregulieren bestellen muss?
nicht nur zum einregulieren

Ach,... spricht da der Behandler?
Im Labor laufe ich grundsätzlich mit der Kopfbandlupe rum - bevor der Bunsenbrenner morgens angeht bis Feierabend (2,5x)
Und ich habe noch ein Mikroskop am Platz, bis 20x - das Micro jedoch ist starr und der Arbeitsbereich verstellbar. Beim Uhrmacher ist der Arbeitsbereich starr und die Höhe verstellbar. Ausserdem kann man schlecht das Ganze auf und abbauen nur fürs Hobby zu Hause (auch wenns das eigene ist)
Bleibt die "mobile Kopfbandlupe" - das finde ich jedoch albern, die auch noch nach Hause mitzunehmen
Und ganz ehrlich Hand aufs Herz - bei so einer Uhrmacherlupe ist das Sichtfeld UND die Klarheit des Sichtfeldes um einiges besser (qualitativ) wie bei einer Kopfbandlupe - für die Arbeit wünschte ich mir ein Zwitter aus beiden Welten (Branchen)
So einen Eschenbach Aufsatz habe ich zu Hause auch für den Modellflug, ist mit Uhrmacherlupen nicht vergleichbar

Wiederum finde ich sollte man jede Branche mit branchenüblichen Werkzeugen bearbeiten - so auch Uhrmacherschraubendreher statt den Schraubern aus dem Labor - auch hier gilt...Schraube ist nicht gleich Schraube. Auch wenn es um die Implantattechnik geht

Okay ? Man könnte annehmen : die Branchen sind ähnlich deswegen auch "kompatible" Werkzeuge und Utensilien
Aber nein ... ich möchte es genau haben
Doch... ein kopatibles Gerät für beide Bereiche setze ich doch ein - den Ultraschall !


freundliche Grüße
Peter
 
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