Clio, mit für mich neuartigem Kaliber und daraus sich ergebenden Fragen

Diskutiere Clio, mit für mich neuartigem Kaliber und daraus sich ergebenden Fragen im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Guten Abend - na ja, dunkel ist es schon allemal, aus Wien. Ich habe gerade eine Stählerne angerostete Clio zerlegt und finde, dass sie ganz...
gsl

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Guten Abend - na ja, dunkel ist es schon allemal, aus Wien.

Ich habe gerade eine Stählerne angerostete Clio zerlegt und finde, dass sie ganz anders aufgebaut ist als alles (zugegeben nicht vieles) was ich bis jetzt gesehen habe. Zuerst scheint die tatsächlich keinen Minutenzeiger zu haben. Der ist nicht bloß abgefallen, denn Rad ist keines dahinter sondern nur eine fest monierte Achse mit dem Stundenrad drauf. Außerdem hat sie ein komplexes Federhaus und einen Spalt mit Einstellschraube auf der Hauptplatine.

Das Ziffernblatt ist aus Pappe, wie bei den alten Weckern mit externer Glocke, die Lager aus Messing.

Kann mir wer bitte etwas über die Uhr, das Kaliber sagen und insbesondere worauf ich beim zerlegen ders Federhauses und runterziehen des Stundenrades achten muss, umsie nicht zu beschädigen, sowie was der Spalt soll und wofür die Schraube gut ist. Das Plättchen auf der Unterseite der Unruhwelle verstehe ich auch nicht

Danke und Liebe Grüße
Michael

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uhrenbastler

uhrenbastler

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Der Spalt ist dazu gedacht, um die Eingriffstiefe der Ankerstifte in das Ankerrad zu justieren. Eine etwas hemdsärmlige Lösung, aber dafür preiswert und durchaus effizient.
 
andi2

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Wie Uhrenbastler schon schreibt: Durch die beiden Dehnungsfugen, eine mit Einstellschraube, wird der Platinenteil mit dem Ankerradkloben beweglich. Mit der Schraube kann der Plattenteil verschoben werden, um die Eingriffstiefe des Stiftankers zu regulieren. Das ist typisch für Uhren nach dem Roskopf-Prinzip, bei denen die Zeiger durch ein Wechselrad auf der Federhausvorderseite angetrieben werden (kein zentrales Minutenrad, Zeigerreibung auf Federhaus). Deine Uhr ist so eine.

Hier habe ich einmal über Roskopf-Uhren geschrieben, man sieht auch Fotos der ersten Roskopf-Uhr (Montre Proletaire).
Chronometro Naval ‘Perfecto Vallès Ayerbe’ und das Roskopf-Prinzip

Das Plättchen an der Unruhwelle ersetzt den vorderen Deckstein (ein solcher Deckstein wäre auch in einem geschraubten Plättchen eingesetzt). Mit Rubinen war man sparsam bei diesen Werken.
Der Minutenzeiger ging mal verloren, die hatte einen...
Auf deinem Foto hast du das Stundenrohr ("Stundenrad") schon abgenommen und neben das Werk gelegt, nun kannst du von dem festen zentralen Zapfen noch das Minutenrohr einfach abheben, es ist nicht aufgepresst, sondern locker darüber geschoben. Auf dessen oberem Rand sitzt der Minutenzeiger.
Oder es wurde hier das Minutentrieb direkt drehbar mit der Platine vernietet (das sieht so aus, habe ich noch nie gesehen).
Ich vermute, es könnte ein Werk der Grösse 19''' sein. Solche gab es fast bauidentisch von vielen Herstellern, viele Teile sind austauschbnar. Da findet man leicht einen Zeiger, den man einfach draufstecken kann ohne Anpassung.
Aber da wirst du noch andere Probleme finden, fürchte ich.
Gruss Andi
 
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Tiktakbrasil

Tiktakbrasil

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Hier kommt der Minutenzeiger drauf


InkedViertelrohr_LI.jpg


Grüße aus der Ferne, Tiktakbrasil :super:
 
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Danke Andi,

Ganz tolle Einführung und Beschreibung in deim Thread!!!

Also das Minutentrieb habe ich jetzt mir sanfter Gewalt doch runterbekommen.
Was mache ich mit dem Deckel des Federhauses? Der sitzt ziemlich fest. Muss ich den ruterzwingen vor der Reinigung, oder bleibt der drauf?

RIMG1327.JPGRIMG1330.JPG

Liebe Grüße
Michael
 
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andi2

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Du hast den Deckel doch schon ab, oder? Das Wechselrad bzw. Doppeltrieb zum Zeigerantreiben darf nicht vom Deckel getrennt werden. Hier auch nicht ölen und am besten den Deckel nur sanft reinigen, nicht zu sehr entfetten etc.
Falls die Zeiger nicht mitlaufen, muss man versuchen, das Wechselrad wieder enger an die Achse zu kriegen (verengen), das ist dann schwierig...
 
gsl

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Ja, Andi, danke! Das Federhaus habe ich zerlegt ohne den Doppeltrieb zu demontieren. Das hat mir zu "genietet" ausgesehen und es schien mir keine große Sünde es im Stück ins US Bad zu tauchen. Die Feder und die Fixierfeder auf der Außenseite habe ich auch rausgenommen und gewaschen.

Die Uhr habe ich wieder zusamengebaut und siehe da, unglaublich, von den Toten erweckt ;-)

[ V I D E O ]

Wie lange sie läuft werden wir ja sehen, aber ein erster Schritt ist getan ;-)

Liebe Grüße
Michael
 
andi2

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Da hast du Glück gehabt, Glückwunsch!
Wenn sonst nichts kaputt ist, haben solche Uhren oft ihr Problem an den Unruhlagern. Diese Lager sind oft als konische Körnerspitzen (nicht als dünne Zylinder) geformt und diese nutzen sich ab. Da kann es dann sein, dass die Reibung einfach zu gross wird und die Uhr nicht recht laufen will.
Oft reicht aber eine gründliche Reinigung, um so eine Uhr wieder zum Laufen zu bringen.
Gruss Andi

PS: Das Gehäuse könnte man mit Kaltbrünierung wieder neu brünieren...
 
gsl

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UPDATE:
Ich galube es selber nicht, aber die Stiftanker-Clio, nach dem Rosskopf Prinzip, läuft und läuft ganz robust! Circa 36 Stunden, bis sich die Feder abgespannt hat und nach dem Aufziehen startet sie wieder selber und läuft weiter. Ich habe sie wieder in's Gehäuse gebaut und trage sie in der Westentasche den ganzen Tag. Das vertägt sie ohne murren und ist auch noch relativ genau. Wie genau genau ist schwer zu sagen, da ich keine Waage habe und sie nur den Stundenzeiger hat, aber der fehlende Minutenzeiger stört mich nicht im Geringsten. Im Gegenteil, es ist ein wunderbarer Beitrag zur angestrebten Entschleunigung. Sie ist auch recht laut. Man hört sie in der Tasche ticken, wenn es im Raum ruhig ist. Sie tickt aber so regelmäßig und schön, dass das auch nicht stört (Im Gegensatz zur No-Name Cylinderhemmung, die ich nach ihr hergerichtet habe, die zwar geht, aber nicht robust und die Rhytmusstörungen hat.
Was mich stört ist das Ziffernblatt aus Karton, aber das ist wohl so wie es ist.

Das bingt mich aber zu meiner ersten weiteren Frage: Diese Pappe war, bevor ich sie auseinandergenommen habe, aufgeklebt. Kann es sein, dass das so gedacht ist, oder hat da jemand gepfuscht? Und wenn doch, was nimmt man denn für einen Kleber, oder wie befestigt man das Blatt sonst? Im Moment wird es durch die Lünette gehalten.

Und FrageNummer zwei, die ist schon schwieriger. Die Feder, die das Zahnkranzrad und das Federrad arretiert ist sehr lang und vermutlich altersschwach und zu(ver)gebogen und hupft während dem Aufziehen über die Räder die dann zurückschnallen, so dass ich die Uhr aufmachen muss und den Finger drauflegen, um sie aufzuziehen.
R0011545.JPG
Kann man da was machen, oder muss ich auch damit leben?

Die Kaltbrünierung klingt interessant. Reicht dafür wirklich nur so ein Fläschen, das man online bestellen kann? Derweil habe ich sie mit dem Dremel entrostet und etwas aufpoliert, aber schön ist sie nicht :-)

Liebe Güße aus Wien
Michael
 
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monozelle

monozelle

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Die Feder ist vermutlich ein bißchen verdreht und hat einen Drall nach oben. Hast du mal geguckt, ob die wirklich plan aufliegt? Ich würde versuchen, sie ganz vorsichtig ein bisschen (nach unten) zurückzubiegen.

Für deine restlichen Fragen kenne ich mich (noch) zuwenig mit Rosköpfen und deren Ablegern aus.

Aber sonst - Chapeau! Gut gemacht! 🏆
 
F

FritzP

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Die Stirnflächen der Feder, da wo die Radzähne anliegen, können sich etwas schräg nach unten abgenützt haben. Das führt dann dazu, dass bei Bewegung die Feder nach oben gedrückt wird. An diesen Stellen die Feder minimal mit einem gegensätzlichen Winkel (unten minimal breiter) nacharbeiten. Dann wirkt der Winkel gegen die Platine.
 
Unruhgeist

Unruhgeist

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Für eine Kaltbrünierung am besten Brünierpaste verwenden. Die flüssigen Schnellbrünierungen laufen überall hin wo sie nicht sollen, decken oft nicht gleichmäßig ab und überhaupt ist das eine einzige Sauerei mit dem Zeuch. Für kleine "Reparaturbrünierungen" ganz geeignet, aber nicht für ein ganzes TU-Gehäuse. Die Paste bleibt wenigstens da wo sie aufgetragen wird.
Und ein Püllecken Waffenöl besorgen. Das aber erst abschließend einsetzen, wenn die Brünierung in Ordnung ist. Ggf. muss mehrmals brüniert werden.
Ist eine kleine Wissenschaft für sich, aber nicht so schwer wie die Werksrevision, die du da gezaubert hast.
Wichtig ist die Vorbehandlung des Gehäuses. Möglichst fein schleifen, dass man kaum noch die Schleifspuren sieht. Und entfetten, bevor die Paste aufgetragen wird.

Grüße,
Unruhgeist
 
andi2

andi2

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Die Sperrfeder ist abgenutzt, da kann man nicht so leicht was dran machen. Als Brachialmethode (für Leute die wissen, was sie tun) kann man z.B. ein Punziereisen auf der abgenutzten Federspitze ansetzen und mit einem oder zwei Schlägen die Spitze wieder so formen dass sie greift. Lies genau, was Fritz oben schon schreibt. Sehr oft kann man solche Federn tauschen, weil oft Grösse (oft fast identische 19'''-Werke) und Bohrung passen, aber diese Feder sieht etwas speziell aus an der Basis.

Das Papierblatt muss wieder auf die Metallplatte (das Pappblatt war doch auf eine dünne Messing- oder Kupferplatte geklebt?) geklebt werden. Dabei muss du darauf achten, dass du es nicht schief aufklebst, damit die Zahlenposition stimmt. Falls es keine Metallplatte unter der Pappe gab, muss sie so halten.
Komisch ist aber, dass ich auf der Werks-Zifferblattseite keine Schraubenlöcher sehe für die Zifferblattschrauben. War das Blatt direkt aufs Werk geklebt? Das Blatt hat Löcher für Zifferblattschrauben.
Man kann dann ()falls das Blatt mit Schrauben befestigt ist) versuchen, Unterlagsscheiben aus dünnem Plastik zu basteln bei den Schrauben, um das Blatt zu halten. Man kann auch versuchen, ein schöneres Blatt zu finden. Die Blätter sind quasi immer an der gleichen Position links und rechts von vorn aufgeschraubt, die Grösse und der Lochabstand muss halt stimmen (aber sehr viele waren gleich gross, eben 19'''-Werke).

Du solltest dir einen neuen Minutenzeiger beschaffen. Miss einmal aus, wie lang er sein muss (von der Welle bis aussen auf die Minuterie), versuch den Durchmesser des Minutenrohrs auszumessen (Zeigerlochgrösse). Vielleicht habe ich sogar einen passenden Zeiger.
Gruss Andi
 
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gsl

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Hallo Fritz, hallo Andi und hallo Unruhgeist!

Danke für eureAntworten, Tipps und Anteilnahme.

@Unruhgeist: Und danke für die Blumen :-) Ein wenig (sehr) stolz bin ich schon, das war meine erste nicht-Schrott Übungsuhr. Das die erste gleich läuft ist, wie Andi schreibt ein großer Glücksfall und natürlich auch große Motivation. Eine selbst von den Toten erweckte Uhr zu tragen ist schon sehr Befriedigend. Da bleibt die funkelnde Zenith, die meine Frau mir geschenkt hat eine Zeitlang in der Lade ;-)
Wo kauft man denn Brünierpaste? Bei Amazon gibt es nur diese Schnellbrünierflüssigkeiten.

@Fritz&Andi: Das mit dem Winkel habe ich gut verstenden und es ergibt Sinn. Ich habe es mit dem Feilen auch schon versucht, zaghaft, und es hat nicht wirklich was gebracht. Ich verstehe Andi's Rat mir dem Punziereisen so, dass dies dasselbe macht ohne dabei Material abzutragen. Korrekt?
Ich könnte versuchen sie noch weiter abzuschrägen, aber ich habe in den letzten Tagen viel damit gespielt und sie beobachtet und ich meine, dass das Problem nicht die abgenutzte Sperrfeder ist.
Vielmehr scheint ab einer gewissen, nicht großen, Spannung der Feder (also Widerstand) der Kupplungstrieb durchzurutschen. Die Kronenwelle dreht (nur) den Kupplungstrieb und dieser kuppelt in der Aufziehstellung nach vorne zum Aufzugstrieb. Die Kupplung rutscht also durch und der Aufzugstrieb-Kronrad-Sperrad-Zug schnellt zurück. Das überfordert die Sperrfeder und sie springt auf die Kron- und Sperräder drauf. Kann es sein, dass die Kupplungsfeder nachgelassen hat, oder ist was anderes im Los? Ich weiß auch nicht, ob das Kronrad original ist. Die Uhr war offenbar verbastelt und ich musste eine längere Schraube nehmen, damit der Trieb überhaupt auf der Platine befestigt ist. Das Kronrad scheint aber zu "passen". Der Durchmesser ist vorgegeben und die Zähne greifen schön in das Sperrad und den Aufzugtrieb. Ohne Widerstand läuft das Ganze auch gut und geschmeidig.

@Andi: Nein, das Papier war direkt auf dem Werk aufgeklebt. Keine Platte dazwischen. Daher auch diese unschönen Flecken, die auch im US und mir mechanischer Einwirkung nicht komplett rausgegangen sind.
Das Papier hat tatsächlich zwei kleine Löcher am Rand bei 3 und 9 Uhr, das eine ist ausgerissen. Schrauben sind da aber sicher keine drinn gewesen, weil die viel zu klein sind. Am Werk sind zwei Mikrobohrungen, die sind aber bei halb 4 und halb 10, passen also nicht zu den Löchern am Ziffernblatt.
Womöglich ist dieses Ziffernblatt auch nicht Original? Kann es sein, dass das Papier ursprünglich draufgenäht war? Es ist definitiv eine sehr preiswerte Uhr gewesen (in der Produktion). Geht aber Bombe!!

Andi, danke auch für dein überaus nettes Angebot. Der Durchmesser ist 1,4mm und die Länge (vom Mittelpunt/Nabe gemessen, nicht vom Rand des Rohres, also Nettolänge des Zeigers minus 0,7mm) ca. 17,5mm. Aber ich weiß echt nicht, ob diese Uhr deine Zeit und Mühe wert ist. Eine Riesenfreude macht sie mir auch so. ;-)

Hier eine Idiotenfrage, aber ich habe es nirgends gefunden: was sind diese drei Anführungsstriche? Ich kennen einen und zwei (Min & Sek oder Zoll), aber drei? Das habe ich in Zusammenhang mit Uhren schon des öfteren gelesen und es wird mit der Größe des Kalibers zu tun haben, aber genau weiß ich es nicht.

Liebe Grüße aus Wien am Vorabend des zweiten harten Lockdowns
Michael
 
Unruhgeist

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Linie ist eine Längeneinheit, die häufig für den Werkdurchmesser herangezogen wurde. Die Abkürzung sind in der Tat 3 Striche.
Hier gibt es eine kleine Einführung:
Pariser Linie – Wikipedia

Für die Paste einfach nach "Brüniergel" googlen oder bei amazon abfragen. Kommen sofort konkrete Ergebnisse. Ich sage immer nur "Paste" dazu.

Grüße,
Unruhgeist
 
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Clio, mit für mich neuartigem Kaliber und daraus sich ergebenden Fragen

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