Citizen Cosmotron 7803 in besonderer JDM-Version oder "Fräulein Hummel"

Diskutiere Citizen Cosmotron 7803 in besonderer JDM-Version oder "Fräulein Hummel" im Uhrenvorstellungen Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo zusammen, ja ich möchte mich mal ein meine erste Uhrenvorstellung wagen. Wie ihr bereits im Titel lesen könnt, möchte ich euch heute eine...
Bachus

Bachus

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Hallo zusammen,

ja ich möchte mich mal ein meine erste Uhrenvorstellung wagen.
Wie ihr bereits im Titel lesen könnt, möchte ich euch heute eine Citizen Cosmotron zeigen.

Aber vorab zur Frage: Wie komme ich zu dieser Uhr bzw. zu diesem Uhrentyp?

Das Uhrenhobby habe ich ja schon länger und ich bin ja auch schon ein paar Tage hier im Forum angemeldet.
Aber bis zum Anfang diesen Jahres war ich lange eher passiv oder davor in einem anderen Forum unterwegs.
Auch muss ich zugeben, dass ich über Jahre hinweg :hmm: so ab dem Jahr ~ 2006 ein Jünger der Schweizer Uhrenindustrie war.
Ich kaufte und verkaufte dann innerhalb von ~8 bis 10 Jahren rund 20 (Luxus-)Uhren und so kamen und gingen die üblichen Verdächtigen in häufig bekannter Reihenfolge.
Mit jedem Kauf aber drehte sich die Preisspirale immer nur in eine Richtung - nach oben. :roll: So kamen und gingen u. a. mehrere Steinharts, Sinn, Ebel, Breitling, Eterna, Tudor bis ich schließlich fünf Omegas und drei Rolex "durchbrachte".
Eines Tages kam ich zu der Erkenntnis, dass aber die Zunahme des aufzuwendenden Geldes nicht gleichzusetzen ist, mit der Zunahme der Befriedigung, die eine Uhr verschafft. Bei mir trat eher das Gegenteil ein :wand: Ich musste mich immer länger gedulden oder sparen, bis ich das nächste Objekt meiner Begierde ins Ziel nehmen konnte. Kam es zwischenzeitlich zu einer Preiserhöhung, dann ...

Also unternahm ich im Jahr 2016 den Versuch, mich größtenteils von meiner Leidenschaft zu trennen und veräußerte alle noch dagebliebenen Uhren.
Zudem entschied ich, dass eine Uhr zukünftig von einer Batterie betrieben sein sollte. Kein "ich muss die Uhr tragen, da sie sonst stehen bleibt", keine Gefahr einer teuren Revision - einfach nur schlicht und alltagstauglich.
Also entschied ich mich für eine einfache Fliegeruhr mit Quartzwerk für kleines Geld. Jedoch - ihr könnt es euch denken - kam bald noch ein günstige, solarbetriebene Taucheruhr dazu.
Dieser Zustand - ich lebe vermeintlich glücklich mit zwei Uhren - hielt dann für gut eineinhalb Jahre an. :oops: Ich hätte mich ja abmelden und ein anderes Hobby in Angriff können - tat ich aber nicht.
So geschah es, dass ich begann mich wieder nach anderen Uhren umzusehen - getreu dem Motto: "Schauen darf man doch mal!"

Also begann ich im Herbst 2018 wieder schwach zu werden. Nachdem ich noch ein / zwei Uhren ge- und verkauft hatte, begann ich mit der Überlegung: "Was will ich wirklich?"
Ich konnte es zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht sagen, da sich dies erst im Laufe des Jahres 2019 herausstellte. Dann aber mit Macht. :D

Ausgangspunkt meiner Überlegung war die Idee, ich könnte mir doch mal eine Uhr aus meinem Geburtsjahr zulegen - also einen Uhr aus dem Jahr 1968.
Nun begann ich im Forum einen für mich gänzlich neuen Bereich zu erschließen und schaute mich im Bereich "Vintage-Uhren" um. Dort begann dann meine Faszination 👍

Dabei stellte ich fest, dass meine Wünsche - Jahrgangsuhr und Batterie betrieben - in gewisser Weise nur schwer zu vereinen sind.
Seiko brachte die erste Quartzuhr (Astron) 1969 heraus, also ein Jahr zu spät. Zudem ist diese heute in funktionstüchtigem Zustand jenseits dessen, was ich für eine Uhr auszugeben bereit bin bzw. ausgeben kann.
Trotzdem faszinierten mich die ersten Seiko Type II so sehr, dass einige den Weg zu mir fanden - aber die stelle ich evtl. ein anderes Mal vor.

Aber ich stieß bei meiner Suche auf die Vorläufer der Quartzuhren - den sog. elektromechanischen Uhren.
Diese vereinen alles, was ich bislang für unmöglich hielt. Einerseits sind sie durch eine Unruh angetrieben und haben die typische Zeigerbewegung einer mechanischen Uhr. Andererseits beziehen sie ihre Energie aus einer Batterie und laufen "unabhängig" vom getragen werden.

Zur Geschichte dieser Uhren ein kurzer Überblick:
Seit den 1940er Jahren begann man mit der Entwicklung von elektrisch angetriebenen Armbanduhren mit folgenden Zielen:
  • nicht größer als eine mechanische Armbanduhr
  • konstante Genauigkeit in verschiedenen Lagen und Temperaturen
  • stoßfest und langlebig
  • Gangautonomie von mind. einem Jahr
Als dann zu Beginn der 1950er die Batterien als Knopfzellen entwickelt wurden, gab es erste Lösungen. Diese hatten jedoch noch die Kinderkrankheiten einer jeden neuen Entwicklung.
Vereinfacht gesagt nahm man ein mechanisches Werk und ersetzte die Hemmung durch eine elektromagnetische Bremse. D. h. durch das Zusammenspiel von winzigen Dauermagneten auf der Doppel-Unruh und einer Spule als Elektromagneten dazwischen wird diese angetrieben bzw. gebremst. Das Federhaus wird somit überflüssig und durch die benötigte Batterie ersetzt. Der Aufbau wurde u. a. hier im Forum (Post 12) schon mal gezeigt.
Es bleibt damit ein hoher mechanischer Anteil im Werk kombiniert mit einem elektrischen Anteil.

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Das Bild soll euch mal einen Eindruck vermitteln.

Bei Citizen startete die Entwicklung erst in Jahr 1962. Es dauerte aber noch bis 1966 bis die ersten Citizen X-8 auf der Messe in Osaka vorgestellt wurden und 1967 auf den Markt kamen.
1972 stellte Citizen dann die Cosmotron (7800, 7801, 7802, 7803A und 7804A) mit einer Unruhfrequenz von 5 Hz vor - also ein Schnellschwinger mit 36000A/h.
Teilweise waren diese Modelle mit einem Drücker (Flyback-Funktion bei 8 Uhr) versehen, der dazu diente, den Sekundenzeiger auf Null zu stellen bzw. ihn dort zu halten. Gleichzeitig rückte der Minutenzeiger zur nächsten Minute vor. So war es einfach möglich die Uhr mit der telefonischen Zeitanzeige zu synchronisieren.

Es war genau diese Verschmelzung von mechanischen und elektrischen Anteilen, die mich reizte.
Dazu kam eine Feststellung: Citizen (und auch andere Hersteller :D) fertigten für den japanischen Markt (JDM) exklusiv Modelle, die damals nur dort vertrieben wurden.
Diese zeichneten sich durch teilweise sehr farbenfrohe Zifferblätter aus und verfügten über facettiertet geschliffene Gläser.
Da ich zu Beginn des Jahres wieder angefangen hatte, Uhren zu kaufen, verlagerte ich nun meine Jagd auf speziell diese Kombination.

Die Uhr, die ich euch heute vorstellen möchte, habe ich Mitte diesen Jahres erstanden. Allerdings musste ich sie dann erst noch aus Japan importieren und dann dauerte es noch bis Montag, bis ich sie wieder funktionstüchtig in Händen halten konnte.

Es ist eine Citizen Cosmotron 7803 mit Flyback Referenz 7803-790294TA :hmm: steht zumindest drauf. Durchmesser sind 38 mm und Anstoßbreite 18mm. Das Band ist jedoch deutlich breiter 22 mm und schafft somit einen schönen Übergang zum Gehäuse.

Vorab mal ein Bild als sie bei mir ankam. Ich fand da schon das zweifarbige Zifferblatt genial.

IMG_2433[1].JPG

Jedoch ging sie dann erst mal auf Reisen und wartete darauf an die Reihe zu kommen.
Vor ihr wurden noch andere elektromechanische Uhren fertig und fanden den Weg zu mir zurück.
Diese möchte ich euch aber als komplette Familie vorstellen und das dauert noch ein wenig.

So - genug der Worte. Jetzt erst mal ein paar Eindrücke und ich werde versuchen nur kurz zu kommentieren.

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Das ist die Art der Gläser, in die ich mich verliebt 🥰 habe.

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Die Schließen waren damals nicht nur mit dem Herstellernamen, sondern auch mit dem Symbol der Serie versehen.

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Das Containergehäuse versperrt den direkten Zugang zum Werk. Dieses muss also über das Glas ausgebaut werden.
Trotzdem ist ein Wechsel der Batterie möglich. Als nette Zugabe findet man eine Schraube, durch die die Geschwindigkeit der Unruh feinreguliert werden kann.

IMG_E3345[1].JPG
Offen sieht das dann von oben so aus.

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Mein übliches Bild dem Kochfeld

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Und nochmals am Handgelenk.

Ein paar Anmerkungen noch zum Schluss:
Zum Einstellen von Tag und Datum muss lediglich die Uhr richtig gehalten und die Krone gedrückt werden.
  • Hält man die Uhr mit der 12 nach oben und der 6 nach unten, so springt das Datum pro Druck um einen Tag weiter.
  • Hält man die Uhr umgekehrt (12 unten und 6 oben), so springt der Wochentag um einen Tag weiter - hier muss man allerdings zweimal drücken, um wieder beim englischen Wochentag zu landen und nicht bei Kanji.
Beides kann unabhängig von der Zeit geändert werden, was bei mechanischen Uhren oft nicht der Fall ist.

Eine erste Ergänzung findet ihr bereits etwas weiter unten.

Sobald ich noch mehr zu den Besonderheiten des Werks beitragen kann, werde ich es euch wissen lassen.
 
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I.v.e

I.v.e

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Danke für deine sehr informative Vorstellung. 👍 Deine Uhr ist einfach großartig und ich kann dich sehr gut verstehen - sie ist wunderschön 😊 Wenn es sie heute noch geben würde, würde ich sofort eine kaufen. Ich freue mich schon auf deine kommenden Vorstellungen! 😎
 
Bachus

Bachus

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Danke schön - das Besondere an diesen Uhren für mich ist die Exklusivität. Ich beobachte den Markt in Fernost dank Internet seit ~ 1 Jahr relativ intensiv.

Du dürftest ziemliche Schwierigkeiten haben davon ein weiteres Modell zu finden. Rein ideell somit unbezahlbar :D
Aber das ist bei Vintage oft so.
 
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Virtulo

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So langsam kapiere ich es. Diese ganze Uhrenwelt ist einfach nur verrückt.

Und dieses Forum ist offensichtlich die Zentrale des Wahnsinns.

Und was soll ich sagen: Diese Citizen flog wohl über das Kuckucksnest. Die gefällt mir richtig gut.
 
Corto

Corto

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Coole Uhr, schöne Vorstellung

Es ist schon erstaunlich, was für eine Vielfalt an Uhren, die Japaner in der Vergangenheit auf den Markt geworfen haben
Ein schier unendliches Vintage Sammelgebiet

Ich, würde die Uhr aber mit Kanji Date im Fenster tragen, gerade das macht sie doch besonders
Englisch hat jeder

Gruß
 
Frank0815

Frank0815

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Interessante Uhr - sehr schön vorgestellt :super:

Was es nicht alles gab in der technischen Geschichte der Armbanduhr - mitunter wunderbar 8-)

Deine gezeigte hat ja DIE typische Designsprache der damaligen Zeit. Wirkt teilweise heutzutage etwas verstörend, aber dennoch eigentümlich schön :-D

Offensichtlich gab es in der damaligen Kalkulation auch noch Platz für Gimmicks wie das facettierte Glas etc.

Scheint super in Schuss zu sein. Viel Freude daran....
 
tiktak66

tiktak66

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... da, wo's schön ist
Rainer, ich kenne ja deine Sammlung und weiß daher, welche Schätze sich darinnen verbergen. Die Cosmotrons waren in ihrer Zeit wirklich einzigartig. Schön, dass du uns daran teilhaben läßt. :klatsch:
 
Bachus

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So - ein erster Nachtrag zu den Besonderheiten des Werkes.

Man kann den Elektronikteil des Werks in voller Funktion messen, um sporadische Fehler zu erkennen. Dafür sind auf der Platine Messpunkte angebracht.

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Die 1972 im Mai eingeführte "Electronic Special, Just Setting" war die erste elektronische Armbanduhr der Welt mit Nullrückstellung der Zentralsekunde.

Zudem fand ich eine Werbeanzeige aus 1974 im Internet. Dort wurde der Listenpreis der deutschen Modelle mit Flyback aber einfachem Zifferblatt und Glas mit 298,- DM bzw. 335,- DM angegeben.
Evtl. kann sich jemand von euch, der etwas älter ist als ich, mal zu den Preisen im Vergleich zu den damaligen Löhnen bzw. der Kaufkraft äußern. 1974 kam ich in die Grundschule und da war noch nichts mit Geld verdienen.
 
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wolke

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Wunderbares Stück Uhrenhistorie, Glückwunsch!

Allein die Datumsverstellung ist so crazy, das macht einfach Spaß! Und das Design ist natürlich der Hammer, 70er wie aus dem Bilderbuch, diese Uhr darf man eigentlich nur gemeinsam mit Brusthaartoupe, Jeans mit Schlag und riesiger Sonnebrille tragen...
 
timepiece1

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Herzlichen Glückwunsch zur Citizen und vielen Dank für die informative Vorstellung. :super:

Kannst Du bitte noch etwas zu den Gangwerten schreiben?
 
Bachus

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@wolke und timeiece1 Danke für die Glückwünsche

Zu den Gangwerten kann ich sagen, dass sie aktuell auf ~ minus 3 Sekunden pro Tag eingeregelt ist.
Ich könnte theoretisch versuchen nachzuregeln, da ich ja einfach außen hinkomme :hmm: Aber es macht einfach Spaß die Nullrückstellung zu nutzen :D
 
Jannemann

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Geile Citizen! Farbe ist einfach etwas Schönes, auch bei Uhren. Dieses Gelb-Grün-Neongelb ist einfach toll! Ich bin eigentlich gar kein Freund von überdicken Zeigern und Indizes, aber hier perfektioniert es die Pop-Art-Uhr. Und so ein Glas habe ich auch noch nie gesehen.

Herzlichen Glückwunsch!
 
Bachus

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Geile Citizen! Farbe ist einfach etwas Schönes, auch bei Uhren. Dieses Gelb-Grün-Neongelb ist einfach toll! Ich bin eigentlich gar kein Freund von überdicken Zeigern und Indizes, aber hier perfektioniert es die Pop-Art-Uhr. Und so ein Glas habe ich auch noch nie gesehen.

Herzlichen Glückwunsch!
Danke - zurzeit sind insgesamt sechs Uhren mit facettiertem Glas in meinem Besitz 8-) und es werden noch mehr. Das Gelb oben und unten ist identisch, jedoch durch den Schliff des Glases erscheint es etwas verschieden.

C5324AD5-BC1C-43C3-BDA0-B201C14865DA.jpeg
Evtl. erkennt man es hier besser. Die Bilder sind "nur" mit dem Handy gemacht :hmm: Im Januar teste ich mal mit einem Freund seine Kamera. Evtl. werden dann die Bilder besser.
 
Jannemann

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Kauf Dir für 10 Euro ein Linsenset beim großen Fluss. Dann brauchst Du keine Cam mehr. Die werden einfach vor die Handycam geklemmt und damit machst Du dann gestochen scharfe Aufnahmen aus mittlerer und ganz naher Entfernung. Die billigsten Linsen sind gerade gut genug, weil die Qualität wirklich erstaunlich gut ist.

Man kann es auf dem Bild auch nicht erkennen, aber es sieht einfach scharf aus :)
 
Bachus

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Das hatte ich schon mal überlegt, aber mein Freund fotografiert gerne und so kommen wir wieder mal zu einem gemütlichen Abend.
 
timepiece1

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@wolke und timeiece1 Danke für die Glückwünsche

Zu den Gangwerten kann ich sagen, dass sie aktuell auf ~ minus 3 Sekunden pro Tag eingeregelt ist.
Ich könnte theoretisch versuchen nachzuregeln, da ich ja einfach außen hinkomme :hmm: Aber es macht einfach Spaß die Nullrückstellung zu nutzen :D
Das ist ein sehr guter Wert, vielen Dank! :super:
 
Sam Lang

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Glückwunsch zu der Cosmotron :super: und lange Zeit viel Freude damit. Danke für die Vorstellung :-)
 
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