Brit-Uhren III - Die Topklasse: Raymond Bros.~1885

Diskutiere Brit-Uhren III - Die Topklasse: Raymond Bros.~1885 im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hallo! Ich habs ja letztens schon angedroht: Nach den diversen frühen englischen Uhren in meinen letzten Vorstellungen hier, jetzt mal ein...
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moskau

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Hallo!

Ich habs ja letztens schon angedroht:
Nach den diversen frühen englischen Uhren in meinen letzten Vorstellungen hier, jetzt mal ein Exemplar der absoluten Oberliga des späteren britischen Uhrenbaus.(auch diese ist, wie alle anderen den Freunden des PW-Forums wahrscheinlich bereits bekannt).

Über diesen Uhren liegen qualitativ faktisch nur noch B. Bonniksen-Karusselle, Tourbillons und vielleicht manche Chronometerhemmungen
So schmucklos sie scheinen, markieren sie wohl mit das obere Ende der Fahnenstange der komplikationslosen Dreizeiger-Uhr mit Ankerhemmung..

Vorder- und Rückseite der Savonnette, sowie das Blatt sehen außerordentlich herkömmlich aus:

01_ZiffKlein.jpg

06_AussenKlein.jpg

Um die Qualitäten zu entdecken – muss man das ausgesprochen schmucklose Blatt und 'Gehäuse (das hier vielleicht(!) ein perfektes, sekundäres mit HM's von 1887 ist) öffnen, bzw. entfernen:

02_WerkKomplett.jpg

Dann gibt es Uhrenbau vom Allerfeinsten zu sehen (sozusagen Manufaktur im ureigensten Wortsinn der Handarbeit – nicht in der heute üblichen, beinahe missbräuchlichen Verwendung):

Ein 19-steiniges Spitzzahnwerk mit doppelter Sicherheitsrolle, rückerfreier Spirale (Freesprung) mit doppelter(!) Endkurve und einen Balancereif mit Gold Gewichts- und Regulierschrauben (der zu diesem Zeitpunkt bereits keineswegs mehr übliche Diamantdeckstein auf der Unruhwelle ist hier selbstverständlich).

03_WerkOnlyLittle.jpg

Der Verzicht auf einen Rücker samt evtl. Feinregulierungseinrichtung ist typisch für absolute Präzisionsuhren (z.B. Marine Chronometer), da jeder Rücker (auch die, mit den allseits so beklatschten Schwanenhälsen nach Reed regulierten) den Isochronismus ungünstig beeinflussen, und letztlich einen Kompromiss zugunsten der einfacheren Handhabbarkeit darstellen. (Rückerlose Unruhen können/sollen nur durch den Fachmann an den dafür vorgesehenen Balance-Schrauben reguliert werden).

Hier nochmal eine Ansicht der Gangpartie in größer (Man kann auch den stimmgabelförmig auslaufenden Anker gut sehen – der typisch für feinste Londoner Arbeit dieser Zeit ist).

05_KlobenLittle.jpg

Die unglaubliche Verarbeitungsqualität des Werkes wird vielleicht nachvollziehbar, wenn man einen Blick auf die Werksseite wirft, die normalerweise unterm Ziffernblatt dem normalen Benutzer vorenthalten bleibt.
Da glitzern völlig verborgen Spiegelpolituren und Sonnenschliffe um die Wette, doppelte Sperrkegel an der Aufzugspartie sorgen für absolute Sicherheit - zusammen mit der Klarheit des Layouts sollte das der Genfer Konkurrenz die Schweißperlen auf die Stirn getrieben haben.

04_UziffKlein.jpg

Natürlich sind die prachtvollen Gravur Arbeiten auf vielen früheren englischen Uhren schön anzusehen
Aber ich finde, die Präzisionsarbeit und Verarbeitungsqualität, die dieses Werk ausstrahlt, ist an Attraktivität kaum zu schlagen (eine interessante Vorstellung, was ein Werk dieser Güte, hergestellt ohne CNC Maschinen und CAD/CAM heute kosten würde)

Ich hoffe, ich hab euch mit meinen Ausführungen nicht gelangweilt.

Eigentlich sind meine Vorstellungen hier ein Versuch, auch in einem allgemeinem Uhrenforum wie diesem mit zur Idee beitzutragen, dass Taschenuhren weit mehr sein können, als exotischer Billigsammelramsch für ältere Herren mit zu schlechten Augen für schicke Armbanduhren.

Auch, oder vielleicht gerade dann, wenn keines der allseits bekannten Prunklabel das Ziffernblatt ziert...vielleicht kann ich die Eine oder den Anderen (die zufällig hier reinschauen) ja vom Reiz dieser Teilchen ein wenig überzeugen, oder wenigstens einen kleinen Beitrag dazu leisten...


Danke in jedem Fall für Eure Geduld -
Harald

p.s.:
Zum Hersteller: Julian Raymond (Hier nicht nur Händler, sondern tatsächlicher Werksproduzent) betrieb laut den Gerichts-Archiven von Old Baylie (1882) in London/Clerkenwell 111. John Street sein Geschäft unter 'Raymond Brothers'. Des weiteren könnte es eine Niederlassung in Prescot gegeben zu haben, die ich leider nicht belegen kann...
 
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Uhrenfreak

Uhrenfreak

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moskau; Eigentlich sind meine Vorstellungen hier ein Versuch schrieb:
....... und mit zu kleinem Geldbeutel.

:klatsch::klatsch::klatsch: Wieder eine unvergleichliche Uhrenpräsentation von Dir Harald. Da kann man vor Ehrfurcht nur erstarren! :oops: Da passt alles zusammen. Tolle Erklärung mit super Bildern verdeutlicht. Vielen Dank dafür! :super:

Gruß Willy
 
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spqromanus

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Danke für diese aufschlussreiche Präsentation einer durch ihre Schlichtheit prägnanten Uhr, die durch ihre "inneren" Werte, welche von Dir perfekt erklärt sind noch mehr glänzt!
 
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moskau

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Danke an Euch Beide für die netten Worte!!

....... und mit zu kleinem Geldbeutel.
Apropos kleiner Geldbeutel (und meiner gehört sicher zu den allerkleinsten).
Es geht auch etwas dicker, wenn man hat und in englische Freesprung - Ware investieren will (und sonst wenig Hobbies hat:

Ein technisch wohl auch ausser Diskussion stehendes Werk mit massivem(!!!)18 karätigem Goldplatinen im Platingehäuse.

(Meine ist sozusagen eine schmuddlige Strassenkindervariante von diesem Fürstenteil - lediglich feuervergoldet im ärmlichen Sterlinggewand - Topklasse hin oder her...)

Sie ist verkauft (um lächerliche 22.425,- Euros). Aber ich denke, die Bilder reichen zum Hinknien.
(Ein Kollege aus dem PW-Forum hatte vor kurzem auf das Teilchen aufmerksam gemacht...die kann ich Euch nicht vorenthalten)

Wie man sieht, kann der Spass an englischen Taschenuhren schon mal durchaus die Möglichkeiten eines Supermarktkassiers übersteigen...

H.
p.s.: Danke für den edit, Willy...
p.p.s.:
Übrigens, der Händler (Pieces of Time) ist ausserordentlich gut sortiert (auch mit leistbareren Uhren) und seine Website oft eine ausgezeichnete Quelle für Informationen...(das soll selbstverständlich keine unzulässige Werbung sein - ich stehe natürlich in keinerlei Naheverhältnis zu ihm und hoffe die Bemerkung geht in Ordnung. Sonst entferne ich sie gerne umgehend oder bin mit der Löschung klarerweise einverstanden)
 
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Uhrenfreak

Uhrenfreak

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Übrigens, der Händler (Pieces of Time) ist ausserordentlich gut sortiert (auch mit leistbareren Uhren) und seine Website oft eine ausgezeichnete Quelle für Informationen...(das soll selbstverständlich keine unzulässige Werbung sein - ich stehe natürlich in keinerlei Naheverhältnis zu ihm und hoffe die Bemerkung geht in Ordnung. Sonst entferne ich sie gerne umgehend oder bin mit der Löschung klarerweise einverstanden)
Danke Harald für den obigen Link. Bevor man an der Bucht ein Schnäppchen zu machen glaubt (engl. Uhr), sollte man das Schaufenster dieses Händlers studiert haben. Der hat wohl nur ausgesuchte Stücke in einem perfekten Zustand in seinem Angebot. Vermutlich hast Du dort einige Deiner Schätze erstanden.

Gruß Willy
 
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osterguentermann

Gast
Ein ganz wunderbares Stück britischer Uhrmacherkunst; und ich bin sicher, dass man angesichts solcher Maschinen in der Schweiz Angstschweiss auf der Stirn gehabt hat. Die verlinkte Platinuhr mit Goldplatinen ist naturgemäss vom Materialwert der Hammer, aber Deine ist handwerklich nichts schlechter (soweit ich das beurteilen kann).
 
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moskau

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Die britische Oberliga der Spitzzahnhemmung ist natürlich nicht auf Freesprungs begrenzt. Da gibt es durchaus noch andere, wirklich nette Konzeptionen.

Zwei möchte ich noch ergänzen:

Paillard Vaucher &Co - London 1882:

Die Firma gehörte eher zu den Exoten unter den Uhreinherstellern – ihr Spezialgebiet waren hochkomplizierte Musikautomaten.(Mit Charles Auguste Paillard - dem Entwickler der Palladiumspirale, hat diese Uhr nichts zu tun).

Man kann sie durchaus als ein Musterbeispiel der höchstwertigen britischen 3/4-Platinen bezeichnen:

Ein klares Ziffernblatt mit ungewöhnlich feinem Zeigerspiel samt einem sehr hochwertigem Sterlinggehäuse mit Goldscharnieren:

01_Dial..jpg

02_Back.jpg

Und das für englische Verhältnisse außerordentlich flache Werk steht über jeder Diskussion:
Riesige Kompensationsunruh mit Goldschrauben, Spirale mit Endkurve, Decksteine auf Anker- und Gangrad (also 19-steinig). Die exzeptionelle Gangleistung der Uhr (getragen <2 Sek./24h) bestätigt ihren technischen Standard:

03_Move.jpg

---

Wenn man von der britischen Topklasse spricht, sollte ein Produkt einer der bedeutendsten englischen Uhrmacherdynastie nicht fehlen:

Dent, 61. Strand - London 1861


1826-30 hat Edward John Dent die Firma in London gegründet, die bis 1977 in direkter Linie existierte. (Anhand der Herstellungsdaten und Signaturen lasen sich Dents wunderbar den einzelnen Firmenepochen zuordnen)
Unter anderem hat eine sehr erfolgreiche Partnerschaft mit dem herausragendem John Arnold mit die berühmtesten Chronometer Englands hervorgebracht.

Sein wohl bekanntestes Werk dürfte allerdings die Uhr am House of Parliament in Westmisnter ( Big Ben) sein, die Edward John begonnen hatte und von seinem Stief- bzw. Adoptivsohn Frederick Rippon-Dent fertiggestellt wurde.

Und in die Ära Frederick Rippon Dents fällt auch die folgende, sehr ungewöhnliche britische Vollplatine:

00_Signature.jpg

Zum einen fällt ihre außergewöhnliche, äußerliche Modernität auf:
Die hochgezogenen Lünetten und feinen Zeigerspiele sind eigentlich erst viel später üblich – ebenso die ungewöhnlich flache Bauweise (Goldscharniere sind übrigens bei englischen Uhren immer ein Kennzeichen sehr hoher Gehäusequalitäten).

01_Dial.jpg

03_Back.jpg

Erreicht wird dieser flache Aufbau u. a. durch eine für Vollplatinen sehr seltene Konstruktion – Aufzug und Zeigerstellung erfolgen über die Rückseite der Uhr. Damit entfällt der hohe Vierkant an der Zeigerachse auf der Ziffernblattseite.
Auch hier gibt es natürlich eine riesige Kompensationsunruh mit Goldschrauben, und Decksteine am Gangrad. Der Deckstein an der Balancewelle ist hier beinahe selbstredend ein Diamant.

04_Open.jpg

05_Move.jpg

Das wolfsverzahnte, innen gebläute Rad mit Vierkant und doppelt verzahnter, massiver Sperrklinke dient übrigens der werksseitigen Einstellung der Federvorspannung.


Ich hoffe, dieser kleine Rundgang durch die britische Premier-League war einigermaßen informativ – auch für eigentliche Nicht-Taschenuhr Menschen...

Danke nochmals für die Geduld
Harald
 
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Coriolan

Coriolan

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Ja, Harald, es bedarf schon engelsgleicher Geduld, sich durch Deine durch und durch langweiligen Beschreibungen durchzuarbeiten... Und dann noch Deine dilettantischen Fotos wirklich völlig uninteressanter Exponate des britischen Brot- und Butter-Uhrenbaus... :D

An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Dich, dass Du Deine Kostbarkeiten immer wieder in Form wundervoller Präsentationen mit uns teilst! Der Brite würde sagen: Most impressive indeed, Sir!

Immer wieder zutiefst beeindruckt grüsst
Michael
 
Uhrenfreak

Uhrenfreak

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Hallo Harald,
hoffentlich weißt Du, was Du mit Deinen tollen Uhrenvorstellungen anrichtest. Habe schon wieder an einer englischen Bucht zugeschlagen. Das geht ins Geld. Du bist der Verursacher meiner beginnenden Sucht.:-P
Weiter so! :super:

Gruß Willy
 
hass67

hass67

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Wirklich traumhaft schöne Uhren und Werke. :klatsch:

Aus rein rationellen und monetären Gründen werde ich jedoch nicht weiter in diesen hochinteressanten Bereich des Uhrenbaus vorstoßen. Wenn ich auch noch mit Taschenuhren anfangen würde, wäre das Betätigungsfeld schier unendlich.

Trotzdem Danke für´s Zeigen. Das Anschauen ist eine wahre Freude.

ULI
 
lokonelly50

lokonelly50

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:klatsch:Hallo Harald!:klatsch:
Tolle Uhren zeigst du uns da. Seit ich deine Berichte gelesen habe, sehe ich englische Taschenuhren mit anderen Augen. Besonders dein technisches Wissen überrascht mich immer wieder. Hoffentlich zeigst du uns noch viele von deinen edlen Stücken.
Viele Grüße Willi.
 
M

moskau

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Hallo!

Ich danke allen für ihr Interesse unddie netten Worte! Ich freu mich sehr, ein wenig Interesse an den alten Engländern wecken zu können.

Hoffentlich zeigst du uns noch viele von deinen edlen Stücken.
Ich hatte noch vor, meine kleine England-Serie um ein paar zeigenswerte Stücke aus Liverpool zu erweitern. Also 'Brituhren IV' ;-)
Uhren aus Liverpool sind sozusagen ein kleines, nicht uninteressantes Sub-Genre des Brituhrenbaus mit einigen technischen Eigenheiten. Ausserdem sind sie meist sehr hübsch anzusehen.
Kann aber noch etwas dauern...

Wie gesasgt - Danke nochmal für Euren Zuspruch!

Harald
 
Badener

Badener

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Hallo Harald,

großartige Uhren großartig präsentiert. Vielen Dank!
Ich freue mich schon auf Teil IV und V und ... :klatsch:

Gruß
Badener
 
bastpless

bastpless

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Ich habe diesen Bericht nur durch Zufall gesehen, weil ich derzeit nicht im Vintage-Bereich lese. Aber ich bin absolut überwältigt von den gezeigten Uhren und vor allem von der ausführlichen, kenntnisreich formulierten und kunstvoll bebilderten Präsentation! :shock:

Mit solchen Beiträgen kann man sogar Uhrenuninteressierte begeistern und für mich wird das ein Anlaß sein, mich genauer in die Taschenuhr-Thematik einzulesen.

Vielen Dank für diese Arbeit!
Sebastian
 
L

Lurcher

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97
Hallo Moskau,
Wir teilen uns die Liebe zu englischen Taschenuhren.Mit den Sahnestücken,die du besitzt kann ich leider nicht mithalten.Ich habe weder eine Duplex noch Rack lever,keine Rubinzyliner,aber eine Cyl.Uhr mit Messingcylinder Rad.Sicherlich ist Dir das Museum in Prescot bekannt,welches ein umfangreiches Archiv hat.Ich bin persönlich dort gewesen,und habe auch mit dem Kurator korrespondiert.Er war der Meinung,dass von der Lancashire Watch Co.keine TU mit Schnecke und Kette produziert worden sei.Ich habe aber eine solche und habe ihm dann Fotos davon geschickt.Kennst Du die Bücher von Robert Kemp(Arzt) "The Fusee Lever Watch" and "The English Man´s Watch".Diese sind evtl.noch antquarisch zu beschaffen.Ich schreibe diese Zeilen,ohne dass ich recherchiert habe,ob diese Literatur nicht schon einmal im Forum erwähnt wurde.Möglicherweise wird mich ein Oberlehrer-Foristi deshalb kritisieren.I shall survive it.Happy Easter,Lurcher
 
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