Breitling Superocean 42? Nein! Doch! Oh! (Stainless Steel Edition)

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Mister Owen

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Eine Breitling? Ich?:lol:Breitling – das sind doch die viel zu großen Uhren mit brachialen, überladenen Designs. John Travoltas Toupet. Boomer auf Sylt. Niemals. (Wer jetzt ein hartes Deja-vu hat, den kann ich beruhigen. Du bildest dir das nicht ein. Das hatten wir hier schon mal von @pressluftjunky. Hier kommt jetzt die Edelstahlversion.)

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Vorurteile sind dafür da, überdacht zu werden. Zumindest teilweise: Es gibt auch heute noch Breitlinge, die genug der alten Barock-DNS mitbringen und für mich nicht infrage kämen. Ein Navitimer ist halt nix für mich, aber wen interessiert das schon. Gerade diese klassischen Breitling-Looks haben aber immer noch viele Fans. Das Großartige an unserer kleinen Anstalt hier ist doch, dass wirklich für jeden was dabei ist. Das gilt seit Georges Kern auch wieder mehr für Breitling. Der bei den Freunden des Breitling-Barock nicht unumstrittene CEO wird 2017 vom Finanzinvestor CVC angeheuert, der das Unternehmen übernommen hatte. In den folgenden Jahren wird Kern die Marke entstauben (seine Kritiker sagen: entkernen) und breiter aufstellen sowie Marketing und Vertrieb modernisieren (es gibt da was Neues, das nennt sich Internet). Er erschließt neue und alte Zielgruppen, darunter schließlich auch ich.

Kern, Georges (*1965). Manager und Reizfigur in der →Uhrenszene, derzeit v.a. für →Breitling →Aficionados. Wird entweder als Zerstörer oder Modernisierer des →Traditionsherstellers gesehen. Soll die von Kritikern wahlweise als "altbacken", "brachial" oder "überladen" bezeichneten Breitling-Designs (→DNA) behutsam in die Gegenwart führen, ohne die treue Kundschaft (u.a. Sicherheitspersonal von Großraumdiskotheken, älteres Sansibar-Klientel (→Vintage)) zu verschrecken. (→Pre-/Post-). Nicht zu verwechseln mit →Kernschrott (→Modeuhr, →123TV).

Kerns Wirken schlägt sich in stetig, wenn auch mäßig wachsendem Marktanteil nieder. CVC steigt nach vier Jahren nicht aus, sondern vergoldet sein Investment mit dem Verkauf eines Viertels an den Schweizer Investor Partners Group. Stimmen die Zahlen, die in der Fachpresse gehandelt werden, hat CVC den Kaufpreis von rund 800 Millionen Euro damit schon fast wieder drin. Das Unternehmen Breitling wäre demnach kaum fünf Jahre später mit rund 3 Milliarden bewertet. Kern-Hater müssen einräumen: Der Erfolg gibt ihm Recht.

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(Bild: Breitling)

Kern setzt dabei auf die reiche Tradition des Hauses – auch wenn das Marketing immer gerne unterschlägt, sollte die Historie mal nicht so ganz bruchfrei sein. Die Breitling SA von heute ist ein anderes Unternehmen als die 1884 von Leon Breitling gegründete Uhrenmanufaktur, die maßgeblich zur Entwicklung des mechanischen Chronographen beigetragen hat. Mit dem Tod seines Enkels Willy endet 1979 die Ära Breitling, aus der viele der heute ikonographischen Modelle stammen, darunter auch die Superocean. Das Familienunternehmen wurde aufgelöst.

Die 80er: Die Quarzkrise hat die Branche fest im Griff. Doch ist die Messe für Breitling noch nicht gelesen. Den Markennamen sowie die Modellpalette übernimmt Ernest Schneider, der auf dem Markt bereits mit Sicura sein Unwesen treibt. In der Übergangsphase führt das zu einigen grotesken Designunfällen, wie sie in der Dekade nicht selten sind. Die Produktionsanlagen und einen Vorrat an Bauteilen kauft ein gewisser Helmut Sinn, nachzuschlagen unter "Sinn 903 ST". Sinn füllt damit die Navitimer-Lücke, die Schneider erst Mitte der 1980er Jahre wieder schließt.

Scheint schon authentisch zu sein:

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Breitling-Katalog 1980. Quelle: The Breitling Source

Ja ja, die 80er. :D
(Leiche im Keller, die)

Die Superocean ist auch so ein Klassiker. In den 50er Jahren kommen Taucheruhren in Mode, unter anderem weil die Unterwasserfilme von Jacques-Yves Cousteau die Menschen faszinieren und ein Tauchboom entsteht. Fortschritte bei der Technik ermöglichen eine höhere Wasserdichtigkeit. Omega, Rolex, Blancpain, Panerai, Zodiac – viele Hersteller bringen Modelle heraus, die bis heute als Ikonen gelten. Breitling, bisher den Kopf eher in den Wolken als unter Wasser, setzt 1957 mit der Superocean eine neue Marke: 200 Meter.

65 Jahre später tauchen wir – um den Bogen zur der Superocean zu schlagen, um die es hier geht – noch 300 Meter tiefer. Nicht, dass mir das irgendwie nützen würde. Ich tauche nicht und habe auch nicht vor, damit noch anzufangen. Aber es ist irgendwie ein gutes Gefühl, zu wissen, dass die Uhr für alles gewappnet ist – sollte man sich zum Beispiel plötzlich entscheiden, volltrunken eine Arschbombe in den Hotelpool zu vollführen. Auch wenn ich das seit ein paar Jahrzehnten nicht mehr gemacht habe: man weiß ja nie.

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Die Superocean hat schon einige Designänderungen durchgemacht, dabei bleibt sich Breitling offenbar treu. (Bilder: Breitling)

Mein Weg zur Superocean führt über Umwege. Eine Weile uhrenlos glücklich, habe ich vor ein paar Jahren mit zwei Seikos angefangen (SNZ053, SKX009) und hier still mitgelesen. Dann will ich mal was Neues, vielleicht nicht unbedingt noch ein Taucher. Eine mir sehr nahestehende Person unterstützt das, weil „Männer eine Uhr brauchen”. Statt noch einen vernünftigen Budget-Ticker sollte ich mir doch auch mal „was Richtiges” kaufen. „'Ne Rolex oder so.”

Aha. Rolex war bis dahin noch nicht auf meinem Radar. Das hat sicher was mit gewissen Vorurteilen zu tun und der Tatsache, dass ich die Submariner ein bisschen langweilig finde. Außerdem musste ich feststellen, dass ich Mercedeszeiger nicht mag. Aber die weiße OP39 ist ganz schick. Wenig weiß ich von der dunklen Welt der Wartelisten. Während ich noch überlege, stellt Rolex das Modell kurzerhand ein. Die daraus resultierenden Gebrauchtmarktpreise müsste ich mir nachhaltig schönsaufen. Steigende Arschbombengefahr.

Also probiere ich mich aus – mit zum Teil überraschenden Ergebnissen (ein Eberhard-Chrono?). Wenn ich hier eins gelernt habe: Man sollte nicht jedem Kaufimpuls sofort nachgeben, das endet in akuter Flipperitis und meistens auf dem Marktplatz. Also versuche ich, es rational anzugehen. Mein Beuteschema hat sich über die Jahre ausdifferenziert, ein Trend ist erkennbar: Ich mag helle Blätter. Eine meiner Lieblingsuhren mit der meisten Tragezeit im vergangenen Jahr ist die Orient Mako USA II. Sowas in der Art müsste es sein.

Rolex und die einschlägigen Omegas lassen mich weitgehend kalt, aber andere Schweizer haben auch hübsche Töchter. Der erste Touchpoint mit Breitling ist eine der Kern-Colts, die Chronext zuletzt unter die Leute gebracht hat – natürlich in Weiß. Das ist schon eine tolle Uhr, aber der Funke springt nicht über. Dann kommt mir zufällig eine Superocean unter (danke auch). Hübsch. Diese Ziffern. Ach, die gibt's auch in Weiß? Ich bin interessiert. Die mir nahestehende Person mag „den Retro-Vibe“.

Ich widerstehe dem Soforthabenwollen-Impuls. Die Erfahrung sagt mir: Wenn du in vier Wochen nicht mehr dran denkst, war es auch nicht so wichtig. Doch die Superocean gräbt sich hartnäckig immer wieder aus dem Unterbewusstsein nach oben. Als es dann nach zwei Pandemiejahren tatsächlich danach aussieht, dass man mal wieder an den Strand kann, reift die Entscheidung: Ich schenke mir eine eine schöne Uhr zum Geburtstag. Die Auswahl ist einfach, weil schon getroffen (okay, also doch wieder ein Taucher). Einen Kaufberatungsfaden, dessen Ergebnis von vornherein feststeht, kann ich euch ersparen.

Dass sie es nicht rechtzeitig zum Geburtstag geschafft hat, ist der Grauhändlern eigenen, sehr lockeren Definition von "sofort lieferbar" geschuldet. Dafür sehr gute Preis. Den Listenpreis halte ich für etwas überambitioniert (das gilt auch für die neue SO). Aber das kommt ja in den besten Schweizer Familien vor. Wer auf das Gebamsel beim Konzi verzichten kann, bekommt zum Straßenpreis eine hervorragende Schweizer Uhr mit COSC-Zertifizierung. Womit wir bei den Specs sind.

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Breitling Superocean 42 Weiß
mit Stahlband Professional III, gebürstet
Ref. A17366D81A1A1

Gehäuse:
Edelstahl, verschraubter Boden aus Edelstahl
Durchmesser 42 mm, Höhe 13,3 mm, Lug-to-Lug 50,6 mm
Bandanstöße 20 mm
Krone verschraubt
Wasserdicht bis 50 bar (etwa 500 m)

Edelstahl-Lünette, beschichtet, einseitig drehbar
Saphirglas, beidseitig entspiegelt

Uhrwerk:
Breitling 17 (ETA 2824-2, alternativ auch Sellita SW200)
25 Steine
28.800 Halbschwingungen
Gangreserve ~38 h
Datum auf der 3
COSC +/- 5 s/d

Gewicht ~96 g, mit Stahlband 180 g

Das Ding spürt man schon am Arm. Die Superocean ist trotz der moderaten Gehäusegröße eine Tool-Watch, obwohl Breitling bei dieser 2019 schon unter Georges Kern aufgelegten Generation mit einigen Traditionen bricht. „Das ist nicht mehr mein Breitling“, hört man die Traditionalisten klagen. „Dafür ist es jetzt meins”, möchte ich entgegnen, sehe aber, dass niemand mehr da ist. Die Kritiker sind schon zum Nachfolgemodell weitergezogen.

Das erste, was beim Auspacken auffällt: Das Glas fehlt. Ah, nein, doch nicht. Es ist nur unglaublich gut entspiegelt und gibt so den Blick frei auf das matte weiße Zifferblatt mit seinen großen, blau umrandeten Ziffern und Indizes – die, wenn ich das richtig mitbekommen habe, ausgeprägt sind und nicht appliziert. Der Stundenindex besteht – wie schon mal bei der „Steelfish“ in den Nuller Jahren – aus nur noch drei Zahlen. Gefällt mir auch besser. Die Indizes und die Zeiger sind dafür umso üppiger lumiert, dass es selbst bei Tageslicht ordentlich leuchtet. Das Breitling-Logo mit Schwingen finde ich übrigens auch geiler als das klassische "B", da kann ich die Fans schon verstehen. Darunter steht "SuperOcean" in der alten Schreibschrift, die schon die erste SO kennzeichnete. Auf die vierte Zeile "Automatik" hat Breitling verzichtet, was dem aufgeräumteren Gesamteindruck zugute kommt. Dem Datum hätten vielleicht eine etwas fettere Schrift und ein Rahmen ums Fenster gut getan.


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Die Lünette ist breitlingtypisch verschraubt und rastet satt. Sie hat weder ein Alu-Inlay, noch eins aus Keramik: nämlich gar keins. Es ist eine relativ simple Stahllünette mit nur einem Leuchtpunkt, die mit irgendwas beschichtet wird. Rand, Ziffern und Strichindizes werden dann wieder freipoliert und stehen schön heraus. Die Beschichtung ist nicht mehr aus dem kautschukähnlichen Material, das sich beim Vorgänger wohl als nicht besonders haltbar erwiesen hat. Eine blinkende Keramiklünette wirkt dagegen wie Modeschmuck.

Der polierte Innenring der Lünette – eigentlich ein hübscher Akzent – hat übrigens schon die erste Macke, aber das war zu erwarten. Leider führt "Kai von Watchvice" keine Foliensätze für Breitlinge, notorische PTMs werden deshalb zum Tesa greifen müssen. Oder sie lassen gleich die Finger von einer Toolwatch, deren blankpolierte Flanke sicher das eine oder andere abbekommen wird, wenn man damit an der Poolkante entlang schrammt. Yolo. Der Rest des Gehäuses, das – soweit ich weiß – weitgehend vom Vorgänger übernommen wurde, ist schön satiniert.

Diese kleinen Eigenheiten bei Zifferblatt und Lünette heben die Superocean aus dem Meer der anderen Taucheruhren (:face:) etwas heraus. Der in der Anstalt heftig diskutierte Nachfolger hat jetzt wieder eine Keramiklünette, die aber nicht Anlass der Kontroverse ist. Die neue Superocean, die das 2019er-Modell nach nur drei Jahren ersetzt, hat genug andere Features, über die man streiten kann: Zifferblatt, Paddel, keine Schwingen. Ist meine Superocean jetzt eigentlich schon vintage?

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Das Professional-Band mit den verschraubten, schräg gestellten Gliedern ist eine Bitch zu Kürzen, aber trotz des substanziellen Gewichts sehr bequem zu tragen. Ich komme mit der Längeneinstellung ganz gut zurecht, an der Schließe sind vier Löcher zur Feinverstellung. Überhaupt die Schließe: Für echte Tiefseetaucher ist die sicher weniger geeignet, aber ich mach ja auch nur Arschbomben in den Pool – und die ohnehin eher selten. Deshalb freut mich vor allem, dass die schön einfach mit Sicherungsbügel ausgeführt und deshalb superflach ist. Sehr bequem. Die beim Nachfolger gelobte Faltschließe mit Feinverstellung ist technisch sicher der Hammer, aber leider auch sehr fett. Sollte das mit dem Pool mal wieder häufiger vorkommen, kann ich mir auch noch ein Kautschukband bestellen, die sollen ja ganz gut sein und kosten jetzt auch nicht die Welt. Im Moment sind die blauen Bänder ohne Faltschließe aber leider nicht lieferbar, das könnte am Modellwechsel liegen. :roll:

Die Breitling ist schon ein Hingucker. Ich bin bisher erst zweimal überhaupt auf eine Uhr angesprochen worden – dabei ging es in beiden Fällen um meine Seiko Glossy. Seit ich die Superocean habe, ist mir das wieder passiert. Und die Marke ist offenbar ein Begriff – sogar mein Bruder, der am Wochenende lieber Motorräder auseinanderschraubt, kannte die. Zudem bemerke ich, dass die Leute schon mal hingucken, was man da so am Arm hat. „Kein Rolex, ne?“ Nein, kein Rolex. Große Enttäuschung.
 
O-Mega

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Herzlichen Glückwunsch zum Kauf einer wahren Schönheit in weiß-blau :klatsch::super:
Deine Vorstellung hat mir sehr gut gefallen.
Das Modell finde ich selbst sehr interessant.
Viel Freude mit dem schmucken Stück Zeiteisen und auf jede Menge Pool-Arschbomben mit ihr :prost:
 
Steven Rogers Capt

Steven Rogers Capt

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Schöne Sommeruhr. Der Boden dürfte auch besser sein als beim Nachfolger. 8-)
Ist dies nicht auch das Ergebnis einer Kaufberatung?
 
Batze73

Batze73

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Glückwunsch zur perfekten Superocean-Sommeruhr 8-) !
Nein, sie ist noch nicht vintage. Aber wenn du dir angesichts der gerade vorgestellten Nachfolgerin nicht in den Allerwertesten beißt, sondern dir ins Fäustchen lachst, dass du so eine schöne Uhr für einen vernünftigen Kurs bekommen hast, dann hast du alles richtig gemacht :super:.
Ich hatte genau dieses Modell auch schon im Auge, genau wie die Kern-Colt. Beide sind es dann nicht geworden, aber diese Uhren haben Breitling erst wieder auf mein Radar gebracht.
Viel Spaß und allzeit gute Gangwerte!
 
thomash

thomash

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Geniale Farbe, tolle Vorstellung. :super:
Man ich kann die Uhr doch nicht in 2 Farben kaufen, obwohl kann ich?

Viel Spaß beim tragen und gerne auch bei häufigen zeigen im Forum :prost:
 
Rec

Rec

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Ein bisschen Neid steigt in mir auf. Habe die Uhr auch schon länger auf dem Schirm und bin ums Schaufenster getigert. Leider zu groß.

Vielen Dank für die kurzweiligeVorstellung und viel Spaß mit dem schönen Stück!
 
Swoledom

Swoledom

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Danke. Der tollen Geschichte und der überragenden Bilder wegen, bin ich jetzt angefixt. Weiß oder blau? :face:

Ich seh mich auch die Arschbombe machen kommende Woche im Urlaub:lol:
 
AE_Conrady

AE_Conrady

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Schöne Vorstellung. Für mich immer noch eine der schönsten Taucheruhren, Nachfolgerin hin oder her. Hat in weiß für 'nen Taucher schon eine gewisse Eleganz.
 
M

Maximus2803

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Spitzen Vorstellung und tolle Uhr. Glückwunsch und viel Freude mit der perfekten Sommer-Breitling.
 
woldi

woldi

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Um die weiße SO schleiche ich auch immer wieder herum, die würde sich Super in die bestehende Breitling Familienbande integrieren.

Wirklich schöne Uhr die m.M.n sowohl zum Anzug als auch zu Sneakers und Shorts eine klasse Figur machen wird!

Gruß
Woldi

Bild gelöscht. Bitte keine Bilder in fremden Vorstellungen posten. anmita
 
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Superocean80

Superocean80

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Hammer, die Farmkombi blau-weiß! Tolle Vorstellung. Meinen herzlichen Glückwunsch! :klatsch:
 
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