Borduhr mit Geschichte ?

Diskutiere Borduhr mit Geschichte ? im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Die Uhr Hergestellt wurde die Uhr vom Typ 129 ЧC 55M in 1-78 in dem Uhrenwerk Molniya in Chelyabinsk. Angeblich stammt sie aus einer Tupolev...
bonanza

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Die Uhr

Hergestellt wurde die Uhr vom Typ 129 ЧC 55M in 1-78 in dem Uhrenwerk Molniya in Chelyabinsk. Angeblich stammt sie aus einer Tupolev (Bomber). Erworben habe ich sie aus Lettland. Die vom Verkäufer angegebenen Abmessungen hatten mit der Wirklichkeit allerdings nicht viel zu tun. Sie war einfach viel grösser und passte so nicht in die Reihe meiner Sammlung.

1 Vorderseite.jpg 3 Rückansicht.jpg 4 Seitenansicht.jpg

Da die Uhr weder antiken noch historischen Wert besaß und somit nicht zu den besonders schützenswerten Spezies gehörte habe ich sie erst einmal zurechtgestutzt und ihr die großen Ohren abgeschnitten. Jetzt waren ihre Abmessungen passend für meine homemade-Holzgehäuse. Nur die Einbautiefe ist noch deutlich grösser. Jetzt brauchte sie noch ein passendes Gehäuse zum Aufstellen.

P1030689.jpg P1030690.jpg

Die Uhr besitzt ein umfangreiches Zeitschaltwerk und das benötigt viel Platz. Den rückseitigen 19poligen Steckanschluss habe ich natürlich auch entfernt. Das sparte 20 mm Einbautiefe. Zudem dürfte ein passendes Gegenstück hierfür wohl kaum aufzutreiben sein um die Uhr im Originalzustand betreiben zu können. Außerdem, wer braucht das schon. Vergleichbare Stecker aus Natobeständen passen jedenfalls nicht. Die Befestigung der Uhr im Gehäuse erfolgt an der Rückwand des Holz-gehäuses. Hierzu habe ich in der Rückseite der Uhr noch 2 Gewindelöcher eingebracht.
Die Uhr hat als einziges meiner russischen Exemplare ein 24-Stunden-Ziffernblatt mit Leuchtzahlen und -Zeigern. Ebenso hat sie eine elektr. Heizung gegen die Kälte in großen Flughöhen. Die Gehäuse-schrauben waren alle noch original versiegelt und das Innenleben somit noch unberührt. Die Uhr darf mit der linken Krone nur entgegen dem Uhrzeigersinn, also links herum aufgezogen werden. Zum Zeigerstellen die linke Krone herausziehen und auch nur links herum drehen. Die rechte Krone dient dem Einstellen der Schaltzeiten. Nach dem herausziehen der rechten Krone, darf diese nur rechts herum gedreht werden. Ausführliche Beschreibungen der Uhr finden sich auch im Netz.
Die Uhr ist inzwischen die Nr. 19 in meiner Sammlung. Einige meiner Uhren haben eine der so genannten „kleinen Geschichten“. Diese bestehen meist aus schönen Erzählungen, die in der Regel jedoch nicht nachprüfbar sind. Bei mir hat nun das Gehäuse seine kleine Geschichte.

Die Holzbeschaffung

Schon immer wollte ich mal ein Gehäuse aus Olivenholz bauen. Für das Gehäuse benötigte ich ein Stück Holz von circa 80 mm Dicke. Ein passender Holzklotz kostete aber in Ebay bis zu 50 Euro und so ein Gehäusebau kann je nach Hilfsmittel und Ausrüstung schnell mal schief gehen.
Also verband ich meinen anstehenden Griechenlandurlaub mit der Suche nach einem solchen Teil und wurde fündig. Olivenholzstücke von abgesägten Bäumen stapelten sich auf fast jedem Grundstück und moderten vor sich hin.

1 Olivenbaum.jpg 2 Olivenbaum.jpg
3 Olivenholz.jpg 4 Besitzer.jpg

Auf dem Weg in eine Taverne traf ich auf den Besitzer eines solchen Olivenholzstapels. Auf die Frage, ob ich ein Stück Olivenholz bekommen könnte, bekam ich zur Antwort „so viel wie du willst“. Die Stücke waren aber entweder zu klein für mein Uhrengehäuse, oder zu groß für meine Tasche. Also fuhr er nach Hause, holte eine Kettensäge und sägte mir ein handliches Stück aus einem größeren Holzklotz nach meinen Angaben zurecht.
Der Olivenbaum sei ca. 300 Jahre alt gewesen sagte Dimitris der Eigentümer. Geld wollte der Holzbesitzer dafür aber nicht annehmen. Er sagte: „Du Freund, komm in meine Taverne, ich hab dich schon in meiner Taverne gesehen“, was ich dann auch ausgiebig wahrnahm. Essen und Trinken muss ja schließlich auch sein. Ich habe ihm versprochen ihm ein paar Fotos zu schicken, damit er sehen kann, was aus seinem Olivenholzklotz geworden ist. Das Versprechen habe ich gehalten. Er hatte seinen Landsleuten schon erzählt, dass der verrückte Deutsche ein Stück Olivenholz haben wollte. Die haben dann immer gegrinst wenn ich in die Taverne kam. Jetzt kann er ihnen die Bilder zeigen. Der Olivenbaum wuchs übrigens auf der Insel Lefkas im Ionischen Meer.
Bei der Sicherheitskontrolle auf dem Flughafen von Korfu gab es keinerlei Probleme. Die Kontrolleure haben zwar gestaunt beim Anblick des Holzes in meinem Handgepäck , aber nichts moniert. Die Holz-beschaffung nennt man dann wohl Selbstimport.

Der Gehäusebau

Der Holzklotz hatte natürlich weder eine gerade Fläche, noch war irgendetwas im Rechten Winkel. Also musste ich erst mal gerade Verhältnisse schaffen um die Innen- sowie Außenkonturen anzeichnen zu können. Die Bearbeitung erfolgte anschließend nur mit einer Handbohrmaschine mit Eigenbau-bohrständer und Schraubstock, Lochsägen und Bohrer verschiedener Durchmesser und ein paar spezielle Werkzeuge, siehe Bilder.

P1030733.jpg P1030735.jpg

Der Holzklotz maß ca. 18cm x 18cm x 12cm und wog gute 3 Kg. Der Gehäusebau erfolgte im Wesentlichen nach bekanntem Schema, nur dass das Holz jetzt dicker war und meine Lochsägen auch von beiden Seiten nicht ausreichten ihn zu durchbohren. Meine Stichsäge reichte auch nicht so tief. Ich musste viel mit dem Forstnerbohrer arbeiten. Die äußere Rundung am Gehäuse habe ich nach der Methode Loch an Loch bohren hergestellt und dann glatt gehobelt und geschliffen.

Anhang anzeigen 8 Molnija Holzgeh.Zeichn..jpg

Das fertige Olivenholzgehäuse wog gerade noch 475 Gramm und ich hatte einen Eimer voller Späne übrig. Das Holz war noch so nass, dass sämtliches Werkzeug das ich benutzt hatte über Nacht verrostet war und zwar mehr als die letzten 25 Jahre davor zusammengenommen. Wenn man mit einer Reiß-nadel in das Holz einstach, entstand sofort eine kleine Wasserlache. Fehlte nur noch, dass das Holz noch einmal austrieb und Früchte trug. Getrocknet habe ich das Olivenholz durch legen in die Sonne mit einer übergestülpten Glasschüssel. Sofort beschlug das Glas und das Wasser lief nur so herunter. Ein unter die Glasglocke gelegtes Haushaltsthermometer zeigte über 60° Celsius an (Anschlag). Das Ganze lief so eine Woche und täglich habe ich das Holz gewogen und den Gewichtsverlust notiert. Bei einem Gewichtsverlust von weniger als 3 Gramm pro Tag habe ich das Holz für trocken genug erklärt. Durch den Trocknungsvorgang bekam das Holz allerdings kleine Risse auf der Rückseite und verlor nochmals über „100“ Gramm an Gewicht. Auch sämtliche Abmessungen waren geschrumpft. Zum Glück hatte ich überall etwas Reserve gelassen. Dann kam noch etwas Nacharbeit und das Holz wurde mit Kunstharz-Klarlack aus der Sprühdose lackiert. Die sonst obligatorischen Ausstellfüße bei Stationsuhren habe ich mir bei der Gehäusetiefe von 78 mm gespart. Ich denke, sie ist auch so standfest genug. Das Endgewicht beträgt jetzt noch 345gr (ohne die Uhr).
Ich glaube es war das erste Gehäuse das ich gebaut habe, ohne irgendeine Verletzung davon getragen zu haben. Vielleicht, weil ich besonders vorsichtig war, wegen dem Holz.

Die Mühe hat sich aber gelohnt, das Gehäuse hat eine sehr schöne Maserung und sieht gut aus.

Es grüßt alle Freunde von Bord- und Stationsuhren
aus dem Spessart der letzte Wolf
 

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Don Jorge

Don Jorge

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Molwanien
Das ist ja mal großartig geworden, ich ziehe meinen Hut tiefstmöglich! :klatsch:
Und vielen Dank für diese kurzweilige Geschichte rund um das Prachtstück. :super:
 
Bulli

Bulli

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Hammer Geschichte dazu und hat sehr viel Spass gemacht, Dir zu folgen. Das Ergebnis kann sich doch mal sehen lassen. Meinen Glückwunsch. Greetz Chris
 
10-nach-10

10-nach-10

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56m üNN
Bei Deinem handwerklichen Geschick - toller Aufsteller! - hättest Du bestimmt auch eine Lösung für das Originalgehäuse gefunden. So schön, wie das Resultat erscheint - bei Deiner Beschreibung zum Zurichten des Gehäuses blutet mir das Herz.

Der Chrono ist fast baugleich mit dem 122ЧС. Werksmodifikationen machen Deinen 129ЧС zu einem 24-h-Chrono (der übrigens Schaltungen in einen Rhythmus von bis zu 48 Stunden ermöglichte [Sichtfensterchen zw. 15 und 16]).
 
lowrider

lowrider

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Tolle Geschichte, Hut ab vor Deiner Arbeit, das Gehäuse ist klasse geworden. Danke für´s Zeigen.
 
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Pommes

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Aber das Kunststoffschildchen machst Du noch weg.:-)
Wenn Du willst, mache ich Dir eines aus Messing.
Gruß, C.
 
omega511

omega511

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PjK>MUC>W>OL>?
Tolle Geschichte, tolle Arbeit, tolles Holz, da bekommt man fast Lust, in den Süden zu Olivenbäumen zu fahren.....

..grüsst Omega511
 
bonanza

bonanza

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Hallo Jung’s
Vielen Dank für all eure Kommentare, ich habe mich sehr gefreut über das Echo.

Hallo 10-nach-10
Natürlich hätte ich auch ein Gehäuse für die Originalgröße der Uhr bauen können. Aber dann hätte ich sie nicht in meine Sammlung aufnehmen können weil sie damit total aus der Reihe gefallen wäre und gefallen haben mir die großen Ohren auch nicht. Einen besonderen Seltenheitswert hat sie doch sicher auch nicht, denn es gibt sie in großen Mengen und ich habe sie auch äußerst preiswert erstanden.
Die Gehäuse meiner Uhren haben alle das Standardmaß 104mm breit und 128mm hoch. Nur in der Tiefe musste ich Zugeständnisse machen, da meine Uhren z.T. hier das Standardmaß von 40mm überschreiten. Siehe hierzu auch Bilder aus meinen früheren Beiträgen hier im Forum (Bord- und Stationsuhren).

Hallo Pommes
Du hast vollkommen Recht: Messingschildchen sind viel schöner und auch stilgerechter. Vielen Dank für Dein Angebot, aber ich kann das leider nicht annehmen. Schau mal in meinem Beitrag hier im Forum: Bord- und Stationsuhren. Damals hatte ich erst 9 Uhren, heute sind es 19 Uhren. Ich habe einmal ein Schildchen hier im örtlichen Gravurladen gravieren lassen und das hat mich 10 Euro gekostet. Das ist mir dann für alle meine Uhren zu teuer.

Es grüßt aus dem Spessart der letzte Wolf
 
Housekeeper

Housekeeper

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Hallo Bonanza!
Da ist Dir echt ein einmalig schönes Stück gelungen. Bei den ersten Fotos habe ich gedacht, was hat der da vor!? Das Ergebnis ist beeindruckend. Um dein handwerkliches Geschick wird Dich so mancher beneiden.
 
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WaxL

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Hehe, nett zu lesen, mal was Neues :)
Schön geworden, hab immer Respekt vor handwerklichem Geschick!
 
10-nach-10

10-nach-10

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Lieber TS, damit alle erfahren, was Du so für tolle Sachen in Deiner Freizeit machst, erlaube ich mir mal, ein Foto aus einem älteren Thread von Dir hier anzuhängen. Ich finde, das gibt dann erst ein - im wahrsten Sinne - vollständiges Bild (und erklärt Dein aus meiner Sicht etwas - ähm - rabiates "Passendmachen" des Gehäuses - nimms mir nicht übel ;-)):
777137d1391030895t-ausstellfuesse-fuer-stationsuhren-10-tag-and-nacht.jpg

Ich fand das schon vor einem Jahr beeindruckend und verstehe angesichts des von Dir beschriebenen Verletzungsrisikos ;-), daß Du damit nicht "in Serie " gehen kannst (Du erinnerst Dich vielleicht?). Ich wünsche Dir noch etliche Borduhren und Holzimporte!

Übrigens (damit mein Post eventuell auch einen Mehrwert für Dich hat): Die "Poljot" ist eine "Molnija" und so, wie sie aussieht, eine "АЧС 1".
 
EDNX

EDNX

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EDNX
Sehr guter Beitrag und vorallem das Gehäuse, so wie alle anderen Einzelanfertigungen von dir, ist wieder wunderbar! Ich wünschte ich hätte das handwerkliche Geschick dazu und vorallem eine Werkstatt. Ich hätte gerne eine meiner Bo-Uk1 in so einem schönen Gehäuse.

Mach so weiter, vorallem auch mit so kurzweiligen Geschichten dazu - wunderbar!
 
chrisom

chrisom

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Sensationelle Geschichte, in der ich mich so ein bissl wiederkenne:-)

Tolle Arbeit und interessante Sammlung!

Nicht vergessen Dimitris den link zu dem Thread schicken...
 
bonanza

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Einen Guten Morgen alle zusammen

Hallo 10-nach-10

Das Bild ist ja nun schon etwas älter und somit bei weitem nicht vollständig. Inzwischen ist die Anzahl meiner Borduhren auf 19 Stück angewachsen. Eine meiner Uhren ist gerade zum Überholen beim Uhrmachermeister. Wenn sie zurück ist, kann ich ja mal wieder ein Gruppenfoto machen.
Deine Kritik zu meinen „Modifikationen“ an meiner Uhr ist schon verständlich. Aber Du kennst ja nun meine Beweggründe hierfür und ich nehme es auch nicht übel.
An den von Dir angesprochenen Vorgang kann ich mich gut erinnern.
Dass meine Poljot eine Molnija ist, hast Du mir damals schon mitgeteilt. Ich hatte es bei einem Händler, der russische Borduhren in EBAY anbietet, mangels besseren Wissens so abgeschrieben. Es ist eine АЧС 1, das hast Du richtig erkannt.
Eine Molnija habe ich aber schon und irgendwie muss ich sie ja auseinanderhalten können. Also vergebe ich einfach einen Namen der für mich einen Bezug hat. so heißen meine Russen einfach POLJOT, WOSTOK, MOLNIJA und KIROVA.
Auf einer meiner Schweizer Borduhren steht nur SWISS drauf, also hab ich sie „SWISS“ genannt.

Hallo EDNX
Meine Werkstatt ist im Keller eine kleine Ecke mit einer alten Arbeitsplatte auf zwei alten Unterschränken einer alten Einbauküche. Meine Ausstattung an Werkzeugen habe ich ja oben mal wieder gezeigt, weil manche denken was ich wunder für einen Maschinenpark habe. Das ist unteres Heimwerkerniveau. Mit 75 schafft man sich auch kein Bearbeitungszentrum mehr an. Ich bin nur Hobbyist, mein Beruf war ein ganz anderer.

Hallo Chrisom
Ich habe dem Dimitris Papierfotos geschickt. Die kann er jetzt seinen Freunden, die bei ihm in der Taverne ihren Ouzo trinken, zeigen. Mit dem Computer und Internet hat er es nicht so.

So, das war's für heute. Ich verabschiede mich mit den besten Grüßen aus dem Spessart
Gut (Oliven-) Holz
Wolf
 
Mücke

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Respekt. Vielen Dank für's Teilhabenlassen.
Viel Freude mit Deinem besonderen Einzelstück.
 
pretium intus

pretium intus

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Toll,:super:
Wenn du alle deine Stationsührchen aus dem selben Holz baust, ist Griechenland gerettet.....

Anerkennende Grüße
Hans
 
bonanza

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Hier das angekündigte Gruppenfoto. Es ist dies der derzeitige Stand meiner Sammlung.
Nun auch - dank Christoph - alle mit Messingschildchen.

19a Sammlung.jpg

Hallo Hans,

selbst wenn ich alle meine Ührchen in Olivenholz einbaue, kann ich Griechenland damit nicht retten,
denn ich habe für das Holz ja nichts bezahlt.

Grüße aus dem Spessart
Wolf
 
volkerjoschi

volkerjoschi

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Ein wunderschöner Artikel, das lesen hat Spaß gemacht.
Danke dafür und Hut ab.
 
Thema:

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