Bitte um Hilfe zu Taschenuhr Hela (Leuchtturm) Levy Frères (?)

Diskutiere Bitte um Hilfe zu Taschenuhr Hela (Leuchtturm) Levy Frères (?) im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hallo, bin zum ersten Mal hier, ein absoluter Uhrenlaie und bitte um Eure Hilfe bei der Bestimmung meiner Taschenuhr, die von meinem Opa stammt...
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aziridin

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Hallo, bin zum ersten Mal hier, ein absoluter Uhrenlaie und bitte um Eure Hilfe bei der Bestimmung meiner Taschenuhr, die von meinem Opa stammt.
Viel konnte ich bis jetzt nicht herausfinden außer, daß sie wohl von Léon Lévy Frères Manufactures des Montres et Chronographes ist.
Sie hat eine Punze mit A0.800 auf.
Es ist ein Remontoir, hat 6 Rubine, auf dem Kaliber ist ein Leuchtturm mit Hela eingestanzt, Durchmesser ist ca. 4 cm. Der Leuchtturm ist auch auf der Innenseite der Bodenplatte eingestanzt. Darüber ist eine 8 (vielleicht die Kaliber- oder Gehäuse-Nummer?).
Auf dem Kaliber-Schutzdeckel steht Remontoir Cylindre 6 Rubis.
Laut Uhren-Wiki haben Lévy Frères ab den 30er Jahren selber Kaliber hergestellt.

Ein falscher Freund ist auch noch dabei, der sieht ebf. recht alt aus. Von dem stammen die letzten drei Fotos.

Ich bitte schon vorab um Nachsicht wegen der schlechten Foto-Qualität, habe keine Digicam, sondern nur ein altes Fotohandy.

Zum Zustand kann ich noch sagen: erbarmungswürdig, aber nicht uninteressant für einen Restaurator. Ich denke, so wie sie aussieht, hat sie mindestens einen WK mitgemacht (grins). Aber sie läuft - und das sogar recht genau. Allerdings habe ich sie aus Angst noch nie voll aufgezogen, aber 12 Stunden läuft sie genau. Man darf sie nur nicht dabei stubsen, dann will sie manchmal nicht mehr ohne einen 2. Stubser.

Danke im voraus!
 

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del-olmo

del-olmo

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Hallo und Willkommen,

leider ist auf Deinen Bildern nicht wirklich viel zu erkennen, aber ein paar Sachen kann ich Dir sagen, das Gehäuse ist aus 800er Silber, das Werk ein Zylinderwerk mit 6 Lagersteinen und Kronenaufzug, dafür steht das Remontoir. Die Zeiger werden mit dem kleinen Pin auf 1 Uhr gestellt. Sie stammt vermutlich und nach Herstellerpunze aus der Schweiz, sind noch mehr Punzen vorhanden?

Das Glas scheint ziemlich gelblich zu sein und der Minuten- und Sekundenzeiger sind recht kurz. Das Zifferblatt sieht gut erhalten aus und das Gehäuse im Ganzen auch, also wäre nur das Werk, das eine Revision benötigt, dann bleibt sie auch nicht mehr stehen. Das Werk wird bei der Revision komplett zerlegt und gereinigt, bei Bedarf nachgearbeitet, zusammengebaut und neu geölt.

Du kannst die Uhr ruhig ganz aufziehen, nur nicht mit Gewalt, passieren kann nichts.

Grüße Bernhard
 
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aziridin

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Danke del-olmo. Das mit dem Pin und dem Stellen klappt nicht. Ich habe mit der Lupe nachgesehen und einige Stanz- und Ritzmarken entdeckt, die ich vorher für Kratzer hielt. Eingestanzt ist die Nr. 8572, eingeritzt sind S 350H, P1930 (grenzwertig, weil "vollkommen" geschrieben, d.h. ohne Krakel wie alle anderen), B13542, dann direkt untereinander 525252, 27265, 32610. Am Rande noch ein II V. Das sind wohl alles Reparaturmarken. Von dem P1930 (oder ist ein Schreibschrift-L?) geht ein Strich vom unteren Ende unterhalb der 1930 entlang. Wenn ich es so überdenke: könnte gut ein Schreibschrift-L sein, welches hinausgezogen wurde. Würde ja auch passen zu Lévy. Ist das vielleicht eine ganz frühe Lévy-Uhr? Und im Staubschutzdeckel ist noch eine Stanzmarke: sieht aus wie das Zeichen für den Planeten Merkur oder ein symbolisierter Stierkopf und darunter steht Metal. Merkur steht ja nun eher für Quecksilber, wenn ich mich nicht recht täusche.
Ich fürchte so langsam, das Schätzchen ist nicht wirklich ein Schatz. Das Uhrenglas, da hast Du recht, ist sehr vergilbt. Da Glas nicht vergilben kann, handelt es sich wohl um Kunststoff. Und richtig: der Klopftest sagt: Kunststoff. Wohl ein recht früher. Wurde evtl. auch mal ausgetauscht.
Ja, und die Metallteile im Kaliber sehen irgendwie so grobkörnig aus. Ich bin ja kein Fachmann, aber wenn ich Metall oder sonstwas bearbeite, versuche ich immer, es so glatt wie möglich zu machen. Das sieht aus wie Guß. Kann das sein?

Könnte alles in allem wirklich so in die 30er Jahre hineinpassen. Was meinst Du / was meinen andere?
Kannst Du / kann mir jemand sagen, um was für ein Uhrwerk es sich handelt? Ist es vielleicht wirklich ein Lévy? Bei Ranfft fand ich es nicht, habe aber auch nicht alle 128 Seiten durchgesehen (ächz).
Und was ist so ein Ührchen wert? Nicht viel, ist mir klar. Aber so als Anhaltswert... Sie ist schon ein wenig verbeult, der Ziffernglasdeckel rastet nicht mehr ein, weil verformt. Die Rotvergoldung weitestgehend abgerieben... Aber wie gesagt: sie geht erstaunlich genau.
Danke nochmals im voraus, vielleicht bekomme ich ja doch mal eine richtige Kamera in die Finger und poste dann noch bessere Bilder.
 
del-olmo

del-olmo

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Hallo,
Du mußt den Pin drücken und mit der Krone die Zeiger stellen. Die Uhr passt in die späten 20iger Jahre.

Ich würde mal zu einem Uhrmacher gehen und ihm die Uhr zeigen. Das das Werk grobkörnig wirkt, liegt an der Feuervergoldung, je nach Qualität des Werkes ist sie fein- oder eben grobkörnig. Das Werk ist ein für damalige Zeit günstiges aber recht zuverlässiges.

Die Rotgoldauflagen wurden warm aufgewalzt und nennt man Galonne, der "Schwund" ist normal im Laufe der Jahre. Das Glas ist vermutlich später ersetzt worden, denn eigentlich verwendete man Glas.

Viel wert ist die Uhr nicht, es wird 2-stellig bleiben, aber als Erbstück auf jeden Fall erhaltenswert. Ich denke sie hat einen ideellen Wert, den man nicht beziffern kann. Da sie läuft ist es kein Problem sie restaurieren zu lassen, auch die Lünette schließt dann wieder richtig. Der Kostenaufwand dürfte erträglich sein. Guck bei ebay nach vergleichbaren Uhren, dann hast Du einen groben Anhalt.

Die eingeschlagenen Zahlen dürften Seriennummern sein, das "Handgeschriebene" Uhrmacherzeichen. Von den anderen Punzen mach bitte wenn möchlich, Fotos, wie auch nochmal von der Uhr selbst, so ist es schwer etwas zu sagen.

Achso, such einen Uhrmacher, der sich damit auskennt, vielleicht kann Dir hier jemand helfen, wenn Du uns die Region nennst aus der Du kommst.

Grüße Bernhard
 
pretium intus

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Hallole,
das vergilbte "Glas" ist aus Zelluloid, und wurde in der Jahrhundertwende als Glasersatz da bruchsicherer eingesetzt. Nachteil : Vergilben.
Haben viele Uhren in der Jahrhundertwene gehabt. Glas kann man aber ganz leicht gegen ein (Mineral)Glas austauschen......
 
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aziridin

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Hallo Del-Olmo, nochmals vielen Dank für Deine gründlichen Antworten. Und auch besten Dank an "pretium intus". Hab mich nochmals an Fotos versucht, diesmal mit einer anderen Lupe. Nur die "Punze" L1930 ist einfach äußerst unfotogen, da es spiegelt wie verrückt und sie so winzig ist. Selbst mit einer Briefmarkenlupe ist sie kaum zu erkenne. So habe ich sie im MS Word "nachgebaut" so gut es eben ging. Die neuen Fotos stelle ich oben in meinem ersten Beitrag ein und werfe die anderen raus (mal sehen, ob das klappt). Noch ein Wort zum Uhren"fetischismus": so langsam begreife ich, warum man sich so intensiv damit beschäftigen kann. Anfangs will man immer nur noch mehr wissen, dann will man immer nur noch mehr haben "grins".
 
JochensUhrentick

JochensUhrentick

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Hallo,

den Ausführungen meines "Kollegen" Bernhard schließe ich mich an; nur altersmäßig würde ich die Uhr eher so zwischen 1900 und 1920 einordnen. Dafür sprechen die Louis IV-Zeiger und der Drückstift zum Stellen der Zeit, der nach 1920 in der Regel nicht mehr verbaut wurde.

Den Drückstift (Pin) musst Du gedrückt gehalten und gleichzeitig an der Krone drehen, um die Zeit einzustellen.

O.800 kennzeichnet den Silbergehalt des Gehäuses. D. h. 80 Gewichts-Prozent des Gehäuses bestehen aus reinem Silber. Der Innendeckel direkt über dem Uhrwerk - Staubdeckel genannt - dürfte versilbertes Messing sein.

Das Zelluloid des "Uhrglases" ist nichts andres als "Schießbaumwolle"; bei dem die Zellulose nicht so lange mit Salpetersäure behandelt wurde...;-)
 
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del-olmo

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Ich stimme Dir zu, Jochen, ich hätte die Uhr auch früher geschätzt, aber die Fa. Levy & Freres, die den Leuchtturm mit der Hela-Wortmarke verwendete ist erst 1924 in der Schweiz registriert worden und ich weiß nicht, ob die Marke schon vorher verwendet wurde.

Ich kann nicht sagen, ob dies L1930 eine Datierung ist, wäre für den Stil der Uhr sehr spät, aber wer weiß...

Jaja, Uhren sind schon ein merkwürdig Ding 8-)

Grüße Bernhard
 
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aziridin

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Dank an JochensUhrentick für seine Tips. Hab sie heute um 22 Uhr gestellt und aufgezogen, mal sehen, wie sie sich so schlägt.
Ich hab auf Euer aller Rat hin mal stundenlang im Ibääh recherchiert und hätte die Uhr auch eher so auf zwischen 1900 und 1920 datiert.

Jetzt zu Dir, Del-Olmo. Wiederum besten Dank. Die "Léon Lévy Frères Manufactures des Montres et Chronographes" wurde 1883 gegründet. Ab ca. den 1930er Jahren bauten sie dann auch eigene Kaliber. Vielleicht wurde aus diesen Gründen die Registrierung am 17.05.1924 vorgenommen, weil man da schon eine eigene Kaliber-Produktion vorbereitete oder plante oder auch schon im Kleinen startete.

Jaha, das ist wirklich so eine Sache mit den Uhren...
Wenn ich mir überlege, wie lange ich jetzt schon mit diesem "Was-weiß-ich-30-Euro-Teil" im Internet unterwegs war... Allein die Suche nach dem "Leuchtturm" und Hela war äußerst zeitraubend...

Bei meiner Recherche bin ich über ein recht ähnliches Kaliber gestolpert, es wurde als "Armida"-Kaliber bezeichnet. Ähnelt wirklich bis auf winzige Kleinigkeiten (m. E. nicht funktioneller, sondern eher ästhetischer Natur) meiner Uhr.

O je, wenn ich daran denke, daß ich noch so zwei Schätzchen (Armbanduhren) habe... eine uralte Kano Co. und noch eine, die mein Bruder mir freundlicherweise gerade überholen läßt mit einem Kaliber von "ich-weiß-nicht-mehr-wem", das nur 3000x hergestellt wurde... Und wenn ich dann an die Tage denke, bis ich da die ganzen Infos zusammen habe...

Aber Leute, ganz im Ernst: es ist ERSCHRECKEND, wie die Uhren zu über 90 % von sogenannten Sammlern und Antiquitätenhändlern angeboten werden. Als alte Taschenuhr, fast immer von 1900, sonstige Infos fehlen gänzlich. Da bin ich doch froh, daß ich durch Zufall hier zu Euch "Besessenen" gestoßen bin.
 
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aziridin

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Du kannst die Uhr ruhig ganz aufziehen, nur nicht mit Gewalt, passieren kann nichts.

Grüße Bernhard
Hab ich gemacht (ganz vorsichtig). Sie läuft 25 1/2 Stunden, und diese sehr genau, das ist wirklich erstaunlich. Irgendwo hab ich gelesen, daß Zylinderwerke oft zu Unrecht als ganzungenau bezeichnet werden. Nun, hier hab ich den Beweis :-D

Mein Bruder hat wohl einen Uhrmacher hier um die Ecke an der Hand, der das Stück restaurieren könnte. Bin mir noch nicht so sicher, zu der Uhr habe ich eigentlich keinen Bezug. Mein Opa (1883 - 1968) hat sie in meiner Kindheit auch nicht mehr benutzt. Da fällt mir gerade auf: geb. 1883, die Lévy Frères gegr. 1883, vielleicht war das eine Geburtsuhr? Aber soooo alt wird sie dann doch nicht sein. Oder?

Immerhin fand ich das hier im Netz:
"Der Jugendstil war eine bemerkenswerte Stilrichtung vom Ende des 19.Jahrhunderts und dauerte von ungefähr 1880 bis 1915. Typisch für den Jugendstil ist die ..."
Eigentlich begann er ja schon in den 1860er Jahren in England...
 
del-olmo

del-olmo

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Hallo,
das ist ja schön, dass Du noch etwas über den Hersteller gefunden hast. Dann ist Jochens Datierung richtig, ich würde sagen um 1910.

Zylinderwerke sind nicht so schlecht wie ihr Ruf, es freut mich, dass sie so gut läuft. Mit dem Restaurieren eilt es ja nicht, lass einen Kostenvoranschlag machen und denk drüber nach. Ich finde es ist immer schön, ein Erbstück zu haben.

Grüße Bernhard
 
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aziridin

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Hallo,
das ist ja schön, dass Du noch etwas über den Hersteller gefunden hast. Dann ist Jochens Datierung richtig, ich würde sagen um 1910.

Zylinderwerke sind nicht so schlecht wie ihr Ruf, es freut mich, dass sie so gut läuft. Mit dem Restaurieren eilt es ja nicht, lass einen Kostenvoranschlag machen und denk drüber nach. Ich finde es ist immer schön, ein Erbstück zu haben.

Grüße Bernhard
Zunächst einmal: sorry, hatte s..mäßig viel um die Ohren, daher erst heute meine Rückmeldung. Also...

Die TU wird immer nebulöser, da gibt es Lévy Frères, Lévy & Frères, Léon Lévy Frères Manufacture... Alles das gleiche, aber anscheinend umbenannt / umfirmiert. Daher auch die verschiedenen Zeitangaben bzgl. Registrierung.
Meine TU hat ja den Hela Leuchtturm, diese Markierung gehört zu Lèvy & Frères mit der bekannten Registrierung am 17.05.1924.
Dazu nicht passen wollen ebf. bekanntermaßen das Schießbaumwolle-"Glas" sowie die Zeiger. Und vom Design (m.E. Jugendstil in Reinkultur) paßt es auch nicht.

Manchmal ist es zum Verzweifeln. Irgendwie kommt bei dem Teil alles nicht so zusammen, wie ich es gerne hätte. Naja, dann konzentriere ich mich jetzt erst einmal auf meine Henzi & Pfaff Hercules und die Kano... Aber das sind zwei andere Baustellen, die ich demnächst gesondert eröffne.

Trotzdem vielen Dank für alle Eure Bemühungen :super: - und vielleicht stolpert ja doch noch mal irgendjemand über weitergehende Info. Ich schaue auf jeden Fall von Zeit zu Zeit hier nach dem Rechten ;-)
 
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