Revision Bilder eines PUW 1560D, Automatic mit Digitalanzeige

Diskutiere Bilder eines PUW 1560D, Automatic mit Digitalanzeige im Anleitungen & Revisionen Forum im Bereich Uhrenwerkstatt; Ich habe letztens eine Kopp Digitaluhr mit PUW 1560D Automatik-Werk in der Bucht gekauft. Laut Verkäufer soll es laufen aber meist nach kurzer...
DreizeigerFan

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Ich habe letztens eine Kopp Digitaluhr mit PUW 1560D Automatik-Werk in der Bucht gekauft. Laut Verkäufer soll es laufen aber meist nach kurzer Zeit stehen bleiben. Ich habe die Uhr geöffnet und zunächst den Rotor entfernt. Dazu lockert man die Schraube des Plättchens, das den Rotor hält, zieht das Plättchen nach außen und zieht die Schraube wieder fest.
01-Werk-vorher.jpg

Dann kann man den Rotor vorsichtig (nicht verkanten!) abnehmen.
02-Rotor.jpg

Danach habe ich die Brücke der Automatik-Einheit entfernt.
03-Auto-Brücke.jpg

Das kleine Rad an der Rotor-Achse wechselt je nach Drehrichtung des Rotors zwischen den beiden Zahnrädern, so dass sie immer in die gleiche Richtung drehen. Ein zurückdrehen verhindert die kleine Klinke oben, die auch dazu führt, dass das Uhrwerk ein sattes Geräusch beim Schütteln erzeugt. Die Feder für die Klinke befindet sich in der abgenommenen Brücke.
Ich habe dann die Räder und die Klinke entnommen und die Rotor-Achse entfernt.
04-Welle-raus.jpg

Darunter kommt das Lager des Sekundenrads zum Vorschein.
Jetzt habe ich das Werk ausgeschalt, weil es sich ohne das ganze Automatik-Gedöns besser ablegen lässt.
04-Zifferblatt.jpg

Wenn man das Zifferblatt abnimmt, bekommt man einen guten Eindruck, warum diese Art Uhren Scheibenuhren genannt werden.
05-Scheiben.jpg

Nach dem Entfernen von Sekunden- und Minutenscheibe, kann man einen Blick auf die Mechanik für die springende Stunde werfen.
06-Stundenscheibe.jpg

Die Stundenscheibe wird durch einen Ring gehalten, den ich jetzt entferne.
07-Stunden-Halter.jpg

Danach kann man die Stundenscheibe entnehmen.
08-Jump-Mech.jpg

Am äußeren Ring befinden sich 12 Zähne an denen die Feder hängen bleibt. Wenn sie über einen Zahn rutscht, bleibt sie am nächsten hängen und die Stundenscheibe springt einen Schritt weiter.
Ich mache jetzt erst mal auf der anderen Seite weiter und entferne die Unruh.
09-Unruh-raus.jpg

Danach wird der Anker entfernt.
10-Anker-raus.jpg

Jetzt kann man die Brücke über dem Räderwerk entfernen.
11-Brücke-ab.jpg

Rechts neben dem Federhaus ist ein Rad, über das die Automatik die Feder aufzieht. Bei Handaufzug gleitet es nach rechts aus dem Eingriff. Dadurch fühlt sich das Werk beim Aufziehen über die Krone, wie ein echtes Handaufzugwerk an.
Das Kronrad und die Sperrklinke befinden sich auf der Brücke. Dadurch braucht das Kronrad keine Schraube mit Linksgewinde. Es hat also ein normales Rechtsgewinde.
12-Gesperr.jpg

Nach dem entfernen des Federhauses und der Räder mache ich auf der anderen Seite weiter.
Ich entferne die beiden Schrauben für die Brücken des Stundenrads und des Wechselrads und entnehme das Stundenrad, das Minutenrohr sowie Wechsel- und Zeigerstellrad. Danach entferne ich die drei Schrauben, die den Zahnring halten.
13-Stundenrad-raus.jpg

Nachdem ich den Ring entfernt habe, sieht das Uhrwerk wie ein normales Drei-Zeiger-Werk aus.
14-Aufsatz -ab.jpg

Jetzt entferne ich die Winkelhebelfeder.
15-WH-Feder-ab.jpg

Danach entnehme ich die Teile darunter und die Lager der Stoßsicherung. Dabei sichere ich bei PUWs mit Incablock immer die Feder mit etwas Rodico, weil sie sonst leicht herausfällt.
16-Lager-raus.jpg

Jetzt montiere ich die Unruh wieder und entferne auch hier die Lagersteine.
17-Unruh-rein.jpg

Hier ein Bild der Teile des Werks.
18-Teile.jpg

Jetzt muss ich noch auf der Räderwerkbrücke das Gesperr entfernen.
19-Gesperr-raus.jpg

Dann entnehme ich die Zugfeder aus dem Federhaus. In diesem Fall hat die Feder keinen angeschweißten Gleitzaun sondern eine Verdickung am Ende, die als Gleitzaun dient. Das Bild wäre jetzt das einundzwanzigste und das geht leider nicht in einem Beitrag.
Falls ich das jemals wieder zusammen bekomme werde ich ein Bild der Feder nachliefern.
 
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So das mit dem "falls" war nur ein Scherz. Hier die zur Reinigung verpackten Teile.
3068036
Die Zugfeder habe ich nur abgewischt. Das andere ist in ein einfaches Ultraschallbad gegangen.
Als erstes setze ich die Steine der Stoßsicherung wieder in die Platine. Dazu sichere ich die Feder bei PUWs immer mit Rodico, weil sie meist durch einen kleinen Spalt zwischen Lager und Platine entwischen kann und das wieder einfädeln üblicherweise recht lange dauert.
3068037
Jetzt kann ich auf der anderen Seite damit beginnen das Minutenrad einzubauen.
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Die Schmarre auf dem Federhaus scheint eingeätzt zu sein. Ich denke mal das hat keinen Einfluss auf die Funktion. Als nächstes lege ich die Räder ein.
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In die Brücke muss das Gesperr wieder eingebaut werden.
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Sorry, das Wichtige ist etwas unscharf, aber ich baue das jetzt nicht noch einmal auseinander.
Danach kann die Brücke montiert werden. Dummerweise war ich zu ungeduldig und habe auch gleich noch Anker und Unruh eingebaut.
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Auf der anderen Seite habe ich hier alles so weit vorbereitet, dass die Winkelhebel-Feder wieder rein kann.
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Danach habe ich die untere Scheibe, die wahrscheinlich verhindern soll, dass die Feder des Stundenrads irgendwo hängen bleibt aufgelegt.
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Danach kommt die Scheibe mit den Zähnen darüber. Hier fehlen noch zwei Schrauben
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Jetzt kann ich Minutenrohr, Wechselrad, Zeigerstellrad und Stundenrad einlegen und die beiden Brücken, die durch gemeinsame Schrauben gehalten werden, auflegen.
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Wenn man jetzt die Uhr etwas vorstellt (bis kurz vor dem Stundensprung) versteht man, warum ich eine abgelaufene Digitaluhr immer etwas zurückstelle, denn so viel Spannung will man nicht sinnlos über Monate auf der Feder haben.
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Hier noch ein Bild der Stundenscheibe von unten. In den Spalt rechts greift die Feder ein.
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Nach dem Einsetzen der Scheibe wird der Haltering montiert. Da dieser ohne Führung aufliegt, sichere ich ihn mit einer Stecknadel in einem der Löcher für die Zifferblattfüße. Dann kann man die Schrauben leichter einsetzen.
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Jetzt kann die Minuten-Scheibe montiert werden. Dazu dreht man das Werk langsam vor, bis die Stunde springt und setzt dann die Minute 00 auf die Markierung auf dem Stundenrad. Dummerweise habe ich hier nach der Montage schon etwas weiter gedreht.
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Nun kann die Sekundenscheibe und das Zifferblatt drauf. Das Zifferblatt wird nur gesteckt. Es gibt keine Schrauben, die es halten.
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Als nächstes setze ich die Feder für die Automatik-Sperrklinke in die Brücke der Automatik-Einheit.
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Dann lege ich die Räder und die Klinke der Automatik auf das Werk.
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Und ich war auch noch dumm genug die Brücke aufzulegen, bevor ich gemerkt habe, dass die Achse für den Rotor noch fehlt. Also alles noch mal zurück, erst die Achse eingebaut, dann die Räder wieder rein.
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Danach dann die Brücke wieder drauf.
3068085
Die Feder für die Sperrklinke schiebe ich bei der Montage der Brücke mit einer Stecknadel hinter die Klinke. Die Position ist in der oberen Öffnung der Automatik-Brücke zu sehen.
Nach dem Festschrauben der Automatik-Brücke kann das Werk eingeschalt werden.
3068096
Das mit dem Armband muss ich nochmal überdenken. Aber ich hatte gerade kein anderes zur Hand.
Verflixt schon wieder 20 Bilder voll. Also gibt es einen dritten Beitrag mit der fertigen Uhr.
 
fantomaz

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Chapeau!

Der Dreizeigerfan mit der Dreischeibenuhr....

Wenn man bedenkt, dass diese Art Uhren so gar nichts mit der heutigen Bezeichnung
„digital” zu tun haben :super: aber schön anzusehen sind sie! Und dann auch noch
springende Stunde (besser als springende Feder...) und noch von PUW – astrein!

Schönes Ding und schöner Bericht!
 
uhrenbastler

uhrenbastler

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Vielen Dank für diesen tollen Bericht, durch den ich jetzt auch weiß, wie der (identische!) Digitalanzeige-Mechanismus des Otero 846 ( Das Uhrwerksarchiv: Otero 846 ) funktioniert. Und irgendwie ist der Mechanismus derart simpel, dass es schon fast Zufall ist, wenn der Stundensprung zur Minute 00 und nicht fünf Minuten davor oder danach passiert.
 
Schraubendreher

Schraubendreher

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Hallo Christian,

vielen Dank für den sehr schönen Bericht und die tollen Bilder. Das Basiswerk hatte ich im Laufe der Jahre schon oft auf dem Tisch. Aber den Mechanismus mit den Scheiben und der springenden Stunde kannte ich tatsächlich noch nicht. Wieder etwas gelernt. Das ist ist das schöne an diesem Beruf: auch nach 26 Jahren gibt es immer noch etwas neues zu entdecken.

Bis dann:
der Schraubendreher
 
Tapestry

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Gestern habe ich ein Regal „Hyllis“ von einer gewissen skandinavischen Möbelgeschäftkette zusammengeschraubt - und dabei über das Gefummel mit den Schrauben geflucht. Nie, nie, niemals werde ich verstehen, wie jemand erfolgreich an Uhrwerken herumschrauben kann.

Aber zusehen und mitlesen, das tu ich super gern.

Danke für Deine tollen Beiträge, @DreizeigerFan! :super:
 
watchhans

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Vielen Dank für den tollen Bericht!
Und wie läuft sie jetzt? Die Automatik sah ja recht bedauernswert aus, vor allem der Bereich um das kleine Wechselrad, welches auf einem gefrästem, ovalförmigen Stift sitzt. Funktioniert das ganze einwandfrei?
 
andi2

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Hallo Christian,
ein erstklassiger Bericht und prima Bilder dazu. Das kann jedem helfen, der eine Reparatur an einer solchen digitalen Uhr zu machen hat. Ich wäre froh gewesen, wenn ich so etwas gehabt hätte, als ich die erste solche Uhr vor mir hatte. Danke!
Nur die digitalen Werke der drei deutschen Hersteller PUW (560, 561, 1560, 1561), Otero (746, 796) und Kasper (1415, 1455) (alle in Pforzheim) hatten diese Scheibenmechanik, wo die Stundenscheibe mit einer langen Feder am modifizierten Stundenrohr in einem Sekundenbruchteil weitergeschnalzt wird und wo sich die Feder stündlich an einem aussen angeschraubten 12-zähnigen Kranz verfängt. Sie scheint bei allen drei Herstellern mehr oder weniger gleich zu sein, sie scheinen da eng zusammengearbeitet zu haben. Es wäre interessant, zu wissen, wer dieses Modul erfunden und wer es produziert hat.
Bei NOS-Uhren mit dieser Mechanik sieht man oft noch einen Papier-Aufkleber auf dem Rückendeckel mit dem Hinweis, die Uhr nur vorwärts, aber nicht rückwärts zu stellen. Ich halte mich streng daran. Man kann vermuten, dass dies der Schnalzfeder schadet (diese ist ja bei solchen Uhren nicht selten abgebrochen oder verbogen und gleitet an den Zacken vorbei). Wie siehst du das?
Ich finde es sehr schwierig, bei solchen Uhren die Sekundenscheibe abzunehmen, ohne die Bedruckung der Minuten- oder Sekundenscheibe zu beschädigen und ohne die dünne Scheibe (oder gar die Sekundenwelle) beim Abnehmen zu verbiegen. Die Scheibe kann ja schon recht stamm auf der Sekundenwelle sitzen. Wie gehst du da vor?
Gruss Andi

PS: Müsste dein Werk ohne Datum nicht das PUW 1560 sein (das PUW 1561 mit Datum)?
 
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DreizeigerFan

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@fantomaz , @uhrenbastler und @Tapestry : Vielen dank für das positive Feedback.
@Schraubendreher : Vielen dank für das Feedback. Ich bin ein großer Bewunderer Deiner Beiträge hier im Forum und dass ich als Laie Dir etwas neues zeigen konnte, macht mich schon etwas stolz.
@watchhans : Danke für die positive Rückmeldung. Mit der Funktion bin ich ganz zufrieden. Sie ist über Nacht gut durchgelaufen, zeigt auf der Zeitwaage gerade Linien. Leider konnte ich nichts zum Hebewinkel des Werks finden. Ich habe sie gerade kurz mit ZB oben auf die Zeitwaage gelegt und die zeigte bei eingestelltem Hebewinkel von 52° eine Amplitude von etwa 275°. Die komischen schwarzen Stellen im Werk sind tatsächlich etwas ärgerlich. rund um das kleine Rad sind sie aber gut weggegangen und die Automatik funktioniert gut und hört sich auch gut an.
@andi2 : Danke für den Hinweis zum Titel. Zum Glück konnte ich das noch ändern. Ich kann nicht sagen, ob es die Uhr beschädigt, wenn man sie rückwärts stellt. Es ist aber sicher so, dass die Feder dann an der falschen Seite des Zahns liegt. Wie oben beschrieben drehe ich solche Uhren, nachdem sie abgelaufen sind, so weit zurück, dass die Stundenscheibe sich etwas rückwärts bewegt, da dann die Feder ohne Spannung zwischen zwei Zähnen steht. Ich habe auch schon mal eine Uhr mit gebrochener Feder gehabt. Das ist in der Tat ein Problem, weil man gerade für das 1560D nicht so ohne weiteres ein neues Stundenrad bekommen kann und um die Feder zu tauschen muss man erst mal passendes Rohmaterial haben.
Zum Abnehmen des Sekundenrads lege ich eine Frischhaltefolie über das Werk und versuche trotzdem von zwei gegenüberliegenden Seiten möglichst weit unter die Scheibe zu fassen. Jetzt habe ich nochmal kontrolliert, ob ich die Schmarre bei der 20 auf der Minutenscheibe verursacht habe, aber sie scheint auch auf dem Bild vor dem Zerlegen schon vorhanden gewesen zu sein, wurde da aber weitgehend von der Sekundenscheibe verdeckt.
 
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