Uhrenbestimmung Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold

Diskutiere Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold im Taschenuhren Forum im Bereich Uhrentypen; Liebes Uhrenforum, ich hätte ein Bitte an euch. Könnt ihr mir eventuell bei der Bestimmung dieser schönen (Armband?)-Uhr helfen? Der Wert ist...
  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #1
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andie86

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Liebes Uhrenforum,

ich hätte ein Bitte an euch. Könnt ihr mir eventuell bei der Bestimmung dieser schönen (Armband?)-Uhr helfen? Der Wert ist uninteressant, sondern eher von welcher Zeit/Herkunft wir da sprechen. Ich habe leider keinerlei Informationen außer, dass sie wohl von meinen Urgroßeltern stammt.
Meine Mutter wollte die Uhr schon mal zu einem Uhrmacher zur Reparatur bringen. Der hat aber leider abgelehnt. Die Unruh hab ich schon mal kurz in Bewegung gesehen - also ist eventuell noch etwas zu retten. Habt ihr da Tipps wo man damit hingehen könnte um sie wieder ans Laufen zu bekommen und eventuell noch den 2. Bügel wieder hinzuzufügen (z.B. im süddeutschen Raum)?

Ich wünsche einen schönen Abend und freue mich auf eure Antworten
andie86



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  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #2
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Flohmarkthoffi

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Hallo, eigentlich ist das eine Damentaschenuhr (Damenumhängeuhr) um 1900, die in den 20er Jahren (vermutlich) zu einer Armbanduhr umgebaut wurde, in dem man zwei Drahtbügel angelötet hat. Gehäuse ist Gold 585, aber nicht besonders stabil. Der zweite Innendeckel (Staubdeckel) ist Metall vergoldet, kein Gold. Das Emaille Zifferblatt ist fein haarrissig. Solche Uhren sind noch häufig, in allen Metallen. Solche Umbauten erkennt man daran, das die Rückseite verziert ist, bei einer Umhängeuhr, die sich auch mal am Hals gedreht hat, macht das Sinn, bei einer Armbanduhr nicht. Da brauchte der Rückdeckel nicht verziert sein. Umgebaut wurden solche Uhren, weil damals Uhren teuer waren und in den 20er Jahren die Armbanduhr modern wurde und man sich keine neue Uhr kaufen wollte/konnte. Bei dem Umbau wurde nicht nur das Zifferblatt gedreht, (Umhängeuhr Aufzugswelle/Krone bei 12 Uhr, Armbanduhr bei 3 Uhr) sondern auch der lange Bügelhals, typisch für eine Taschenuhr (Umhängeuhr), entfernt. Kulturhistorisch interessant, aber für Sammler weniger.......da nicht original.
 
  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #3
pallasquarz

pallasquarz

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Guten Abend, im Werkstattbereich ist eine Liste mit Uhrmachern, ev ist einer in Deiner Nähe?
Uhrmacher und Händler für Vintageuhren
So wie es nach Aufschrift scheint, hat die Uhr ein 8-steiniges Werk und Zylinderhemmung (steht oben Cylindre oder so ähnlich?), ev ein Grund, warum da der Uhrmascher nicht dranwollte.
Trotzdem woanders probieren (Liste), den fehlenden Bügel wird ein Goldschmied bei Bedarf ergänzen können.
Ev lässt Du Dein Thema auch von einem Moderator zu den Taschenuhren verschieben (unten mit Melden), vielleicht wird Dir da eher weitergeholfen?
Grüsse Christoph
 
  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #4
sirtaifun

sirtaifun

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Was nicht gut ist das der Drücker für die Zeigerverstellung so weit raus steht, dieser ist normalerweise kaum zu sehen und wird mit dem Fingernagel eingedrückt um dann mit der Krone die Zeiger zu stellen.
Später wurde das dann durch ziehen der Krone technisch verbessert.
 
  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #5
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andie86

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Hallo, eigentlich ist das eine Damentaschenuhr (Damenumhängeuhr) um 1900, die in den 20er Jahren (vermutlich) zu einer Armbanduhr umgebaut wurde, in dem man zwei Drahtbügel angelötet hat. Gehäuse ist Gold 585, aber nicht besonders stabil. Der zweite Innendeckel (Staubdeckel) ist Metall vergoldet, kein Gold. Das Emaille Zifferblatt ist fein haarrissig. Solche Uhren sind noch häufig, in allen Metallen. Solche Umbauten erkennt man daran, das die Rückseite verziert ist, bei einer Umhängeuhr, die sich auch mal am Hals gedreht hat, macht das Sinn, bei einer Armbanduhr nicht. Da brauchte der Rückdeckel nicht verziert sein. Umgebaut wurden solche Uhren, weil damals Uhren teuer waren und in den 20er Jahren die Armbanduhr modern wurde und man sich keine neue Uhr kaufen wollte/konnte. Bei dem Umbau wurde nicht nur das Zifferblatt gedreht, (Umhängeuhr Aufzugswelle/Krone bei 12 Uhr, Armbanduhr bei 3 Uhr) sondern auch der lange Bügelhals, typisch für eine Taschenuhr (Umhängeuhr), entfernt. Kulturhistorisch interessant, aber für Sammler weniger.......da nicht original.
Das ist ja wirklich interessant. War mir nicht bekannt, dass so umgearbeitet wurde! Vielen Dank für die Einordnung!
Wurden diese Uhren von lokalen Juwelieren angefertigt? Oder wie kann ich mir das vorstellen?
Guten Abend, im Werkstattbereich ist eine Liste mit Uhrmachern, ev ist einer in Deiner Nähe?
Uhrmacher und Händler für Vintageuhren
So wie es nach Aufschrift scheint, hat die Uhr ein 8-steiniges Werk und Zylinderhemmung (steht oben Cylindre oder so ähnlich?), ev ein Grund, warum da der Uhrmascher nicht dranwollte.
Trotzdem woanders probieren (Liste), den fehlenden Bügel wird ein Goldschmied bei Bedarf ergänzen können.
Ev lässt Du Dein Thema auch von einem Moderator zu den Taschenuhren verschieben (unten mit Melden), vielleicht wird Dir da eher weitergeholfen?
Grüsse Christoph
Danke für den Hinweis. Ja das ist ein Werk mit Cylindre/Zylinderhemmung. Warum sind Uhrmacher nicht sonderlich erpicht darauf daran zu arbeiten? Aber ich werde auf jeden Fall mal in der Liste schauen.
(Umzug des Themas habe ich beantragt)
Was nicht gut ist das der Drücker für die Zeigerverstellung so weit raus steht, dieser ist normalerweise kaum zu sehen und wird mit dem Fingernagel eingedrückt um dann mit der Krone die Zeiger zu stellen.
Später wurde das dann durch ziehen der Krone technisch verbessert.
Ja der Stift / Drücker ist definitiv gebrochen leider.

Ich würde die Uhr gerne richten lassen und meiner Mutter Ende des Jahres zum runden Geburtstag zurückgeben.
 
  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #6
Uhrton

Uhrton

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Hallo Andie,
Uhrmacher gehen ungern an Cylinderuhren, weil der Erfolg ungewiss und Ärger mit den Kunden vorprogrammiert ist. Die Dinger waren schon bei Herstellung ungenau und funktionieren bauartbedingt mit erheblicher Reibung insb. am Cylinder. Da ist häufig der Cylinder verschlissen/verbogen/gebrochen ebenso das Cylinderrad. Häufig liegen aber noch paar andere Fehler vor und man hangelt sich von Baustelle zu Baustelle. Ersatzteile für alte Damentaschenuhren haben die meisten Uhrmacher nicht vorrätig. Wenn dann die Uhr nach paar Stunden Arbeit nicht vernünftig läuft wird kein Kunde die Zeit trotzdem zahlen. Die Kosten übersteigen den Wert dann locker um den Faktor 5-10.
Bei einer Uhr an der das Herz hängt nicht so das Thema aber irgendwo fängt der wirtschaftliche Unsinn an, zumal die Uhr als Schmuckstück immer noch tragbar ist (meine Frau trägt Uhren aus der Zeit ohne sie aufzuziehen oder zu stellen).

Falls Du viel Glück hast hält sich der Verschleiss in Grenzen und es reicht eine Reinigung aus die Uhr wieder zum lustigen zappeln zu bringen. Zeig mal ein Bild vom Werk, ich habe ein paar Hundert Werke von geschlachteten Damentaschenuhren da, vll finden wir ja ein baugleiches in funktionierenden Zustand. Mit passenden Ersatzteil in der Hand lässt sich ein Uhrmacher eher überreden einen Reparaturversuch zu wagen.
 
  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #7
Uhrton

Uhrton

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  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #8
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andie86

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Hallo @Uhrton,

danke für die Erklärung.
Anbei das Uhrwerk. Wie schon festgestellt wurde, ist der Stift um die Zeit einstellen zu können lose.
Wenn ich die Uhr (ganz ganz leicht und vorsichtig) aufziehe, bzw. die Krone leicht bewege springt die Unruh sofort an. Mehr trau ich mir aber gerade nicht.
Viele Grüße
Andie
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  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #9
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pet.sch

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Ja der Stift / Drücker ist definitiv gebrochen leider.

Nein, gebrochen wird der nicht sein, allenfalls irgendwann einmal ersetzt. Diese Drücker brechen nicht, die sind lose von innen im Gehäuse eingesetzt und haben keine feste Verbindung zum Werk. Da ist also nichts zum Werk hin abgebrochen, auch wenn es wackelt. Innen sind die Stifte etwas breiter, damit sie nicht nach aussen herausrutschen können.
Wenn er so funktioniert, wie er ist und nicht beim Hereindrücken stark hin und herwackeln, und die Überlänge nicht beim Tragen stört, kannst Du ihn auch so lassen. Ob er wirklich mal ersetzt wurde, siehst Du, wenn er bei der Zeigerstellung, also wenn Du ihn maximal hereindrückst, immer noch aus der Führungsolive herausguckt oder eben wenn er beim Gebrauch stark hin und herwackelt, also auch zu dünn ist..
Vielleicht ist der Weg bei Deiner Uhr auch so lang, dass er so lang sein muss.
Im Grunde hat sirtaifun aber natürlich Recht, normalerweise gucken diese Drücker kaum über die Führungsolive hinaus. Je präziser eine Uhr gebaut ist, um so weniger, könnte man sagen.

Gruß
Peter
 
  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #10
Matthias MUC

Matthias MUC

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Wegen Zylinderhemmung beim Uhrmacher: Wenn nichts austauschpflichtig kaputt ist oder kurz davor, sondern "nur" Reinigung und Neuschmierung genügt, damit die Uhr "läuft", ohne wegen Mangelschmierung zeitnah ganz kaputtzugehen, dann dürfte ein Uhrmacher mit Herz und Händchen für solches "Altmetall" die schon zu einem realistischen Preis soweit hinbekommen, daß sie gefahrlos gelegentlich benutzt werden kann.
In dem Moment, wo es um Ersatzteile geht, ist es Glück (Fundus vom Meister) und/oder teuer (Neufertigung).
Süddeutschland, ich hätte in München einen alten Haudegen, der sich zu realistischen Preisen auch an weit älteres Material rantraut. Ist aber gut ausgelastet.

lG Matthias
 
  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #11
pallasquarz

pallasquarz

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Guten Abend, der Ruecker steht wohl arg in Richtung Avant (schneller).
Trotzdem, ziehe doch die Uhr einige Male auf, dass sie selbst läuft und stelle mit dem kleinen Drücker und der Krone durch Drehung die Zeiger. Wenn die Uhr anläuft, kannst Du bis zum Stillstand sehen, ob sie einigermaßen in der Zeit bleibt. Dann genügt wohl auch eine Reinigung und frisches Öl.
Grüße Christoph
 
  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #12
Uhrton

Uhrton

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Die Werke auf dem Bild habe ich beim kurzen Blick auf die erste Kiste gefunden. Ausrichtung des Drückers, Brückenform, Befestigung der Sperrklinkenfeder stimmen schon mal. Kannst Du haben wenn benötigt, ich kann auch noch in den anderen Kisten nachsehen.
Was mich bei Deiner Uhr wundert: Laut Beschriftung nur 8 Steine, sie sieht aber aus als ob sie 10 hat ( es sei denn auf der Zifferblattseite sind nur Metalllager). Die anderen Uhrwerke haben dort Steine.
Außerdem passt das Werk nicht gut ins Gehäuse, da ist ein großer Spalt im Bereich der Werkhalteschraube. Kann aber auch sein, dassdie Schraube statt über dem Gehäuse zu greifen etwas zu tief sitzt und gegen das Gehäuse drückt.
Vll schon ein Tauschwerk?
Außerdem ist der Stundenzeiger gefrickelt da er aufgesprengt wurde um ihn zu vergrößern. Der Minutenzeiger sieht sehr „flach“ aus, falsch rum montiert?

Wenn sie nach aufziehen etwas tickelt kann waschen und ölen Vll ausreichen. Wer den Zug rechtzeitig erreichen will soll aufs Handy sehen.
 

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  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #13
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andie86

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Liebe Mitforisten,
ich war jetzt 2 Tage eingespannt und konnte nicht antworten. Sorry.

Nein, gebrochen wird der nicht sein, allenfalls irgendwann einmal ersetzt. Diese Drücker brechen nicht, die sind lose von innen im Gehäuse eingesetzt und haben keine feste Verbindung zum Werk. Da ist also nichts zum Werk hin abgebrochen, auch wenn es wackelt. Innen sind die Stifte etwas breiter, damit sie nicht nach aussen herausrutschen können.
Wenn er so funktioniert, wie er ist und nicht beim Hereindrücken stark hin und herwackeln, und die Überlänge nicht beim Tragen stört, kannst Du ihn auch so lassen. Ob er wirklich mal ersetzt wurde, siehst Du, wenn er bei der Zeigerstellung, also wenn Du ihn maximal hereindrückst, immer noch aus der Führungsolive herausguckt oder eben wenn er beim Gebrauch stark hin und herwackelt, also auch zu dünn ist..
Vielleicht ist der Weg bei Deiner Uhr auch so lang, dass er so lang sein muss.
Im Grunde hat sirtaifun aber natürlich Recht, normalerweise gucken diese Drücker kaum über die Führungsolive hinaus. Je präziser eine Uhr gebaut ist, um so weniger, könnte man sagen.

Gruß
Peter

Danke für die Erklärung! Ich werde das von einem Uhrmacher anschauen lassen - sollte ich einen finden, der sich der Uhr annimmt.

Wegen Zylinderhemmung beim Uhrmacher: Wenn nichts austauschpflichtig kaputt ist oder kurz davor, sondern "nur" Reinigung und Neuschmierung genügt, damit die Uhr "läuft", ohne wegen Mangelschmierung zeitnah ganz kaputtzugehen, dann dürfte ein Uhrmacher mit Herz und Händchen für solches "Altmetall" die schon zu einem realistischen Preis soweit hinbekommen, daß sie gefahrlos gelegentlich benutzt werden kann.
In dem Moment, wo es um Ersatzteile geht, ist es Glück (Fundus vom Meister) und/oder teuer (Neufertigung).
Süddeutschland, ich hätte in München einen alten Haudegen, der sich zu realistischen Preisen auch an weit älteres Material rantraut. Ist aber gut ausgelastet.

lG Matthias

Danke für den Tipp mit dem Münchener Haudegen - ich hab dir eine PM dazu geschrieben.

Die Werke auf dem Bild habe ich beim kurzen Blick auf die erste Kiste gefunden. Ausrichtung des Drückers, Brückenform, Befestigung der Sperrklinkenfeder stimmen schon mal. Kannst Du haben wenn benötigt, ich kann auch noch in den anderen Kisten nachsehen.
Was mich bei Deiner Uhr wundert: Laut Beschriftung nur 8 Steine, sie sieht aber aus als ob sie 10 hat ( es sei denn auf der Zifferblattseite sind nur Metalllager). Die anderen Uhrwerke haben dort Steine.
Außerdem passt das Werk nicht gut ins Gehäuse, da ist ein großer Spalt im Bereich der Werkhalteschraube. Kann aber auch sein, dassdie Schraube statt über dem Gehäuse zu greifen etwas zu tief sitzt und gegen das Gehäuse drückt.
Vll schon ein Tauschwerk?
Außerdem ist der Stundenzeiger gefrickelt da er aufgesprengt wurde um ihn zu vergrößern. Der Minutenzeiger sieht sehr „flach“ aus, falsch rum montiert?

Wenn sie nach aufziehen etwas tickelt kann waschen und ölen Vll ausreichen. Wer den Zug rechtzeitig erreichen will soll aufs Handy sehen.

Vielen Dank fürs sofort nachschauen. Leider war ich wie oben schon geschrieben gerade 2 Tage mit der Familie sehr beschäftigt, daher erst jetzt meine Antwort.
Puh ich weiß es einfach nicht . Die Uhr war seitdem ich mich erinnern kann nicht in Betrieb. Wenn die Uhr wirklich von 1900 ist (und eine Damenuhr ist) muss sie von meiner Urur-Großmutter stammen. Auf jeden Fall hatte sie mein Ur-Großvater aufbewahrt, der schon in den 60er Jahren gestorben ist.
Ich weiß nur, dass meine Mutter immer wieder die Uhr richten wollte - und ich möchte ihr gerne diesen Wunsch erfüllen.

Ich würde versuchen die Uhr einmal vom Spezialisten von "Matthias MUC" anschauen zu lassen - wenn ich einen Termin bekomme.

Wenn er dann ein Tauschwerk benötigt könnte ich mich bei dir melden?

Schönen Sonntag euch allen!
 
  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #14
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andie86

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Und sie läuft wieder. Der sehr nette von @Matthias MUC empfohlene Uhrmacher hat sie ohne Spenderteile wieder zum laufen bekommen!

Vielen Dank für eure Unterstützung.
 

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  • Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold Beitrag #15
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W. in B.
Glückwunsch,
jetzt noch bei einem Goldschmied den zweiten Bügel anbringen lassen und deine Mutter wird staunen!
Eventuell auch eine schöne Bescherung, ist ja bald wieder soweit ;-)
 
Thema:

Bestimmung/Identifizierung Armbanduhr Gold

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