Bericht zur Askania-Dauerausstellung in Berlin

Diskutiere Bericht zur Askania-Dauerausstellung in Berlin im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; Liebe Kollegen, die Berliner Fraktion des Uhr-Forums hat ja am Samstag in der sagenhaften Gruppenstärke von drei (Seeker, Ringer2000, Jamaika)...
Jamaika

Jamaika

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Liebe Kollegen,

die Berliner Fraktion des Uhr-Forums hat ja am Samstag in der sagenhaften Gruppenstärke von drei (Seeker, Ringer2000, Jamaika) die Askania-Dauerausstellung in den Hakeschen Höfen inspiziert. Hier ein kurzer Bericht:

Es war schön.

















Genauer gesagt handelt es sich um eine etwas museal, aber stimmungsvoll aufgezogene Schau in neo-barockem Ambiente. An eine Wand werden Image-Filme projeziert (an diesem Samstag Abend allerdings: die Sportschau). Die aktuelle Askania-Kollektion nebst einigen historischen Exponaten (Fliegeruhren aus WW II) präsentiert sich in ca. 20 Glasvitrinen. Bilder sind auf der Website von Askania unter www.askania-berlin.com zu finden. Öffnungszeiten sind von 12.00 bis 20.00 Uhr.

Da 99 % der Berlin-Besucher ohnehin an den Hackeschen Höfen vorbeischauen, liegt ein kurzer Abstecher ja quasi auf dem Weg. Wir können ihn jedenfalls durchaus empfehlen: Eine halbe Stunde lässt sich dort gut zubringen, zumal auskunftsfreudiges Personal herumsteht - und uns die Askania-Uhren in ihrer realen Anmutung durchaus überzeugt haben.

Ich finde jedenfalls, dass die den heiklen Versuch, aus dem Stand eine nicht nur peinliche "Hauptstadtuhr" zu kreieren, gut gemeistert haben: mit einer Mischung aus Chronographen- und Fliegerlook und Bauhaus-Schriften. Besonders gut gefallen hat mir die Elly-Beinhorn-Kollektion für Damen. Bei der Gelegenheit erfuhren wir, dass die Luftfahrtpionierin am Mittwoch im Alter von 100 Jahren verstorben ist, was dann erst am Sonntag in den Zeitungen nachzulesen war.

Askania hat sich ja früher vor allem mit dem Bau von Bordinstrumenten für die Fliegerei beschäftigt (inkl. Uhr). Der jetzige Versuch mit den Uhren ist ein kompletter Neuanfang. Dahinter stehen laut Auskunft des in der Ausstellung anwesenden Vorstandsassistenten zehn private Gesellschafter. Askania nennt sich Manufaktur. Aber natürlich hat man noch keine eigenen Werke, sondern zerlegt ETAs und Unitas und baut sie veredelt wieder zusammen. Ziel sei aber - wen wundert's - ein eigenes Werk.

Die Ausstellung leidet unter dem gewissen Manko, dass keine Preise an den Uhren stehen. Unter der Hand werden aber doch Uhren verkauft - offenbar ein Stück unter der offiziellen UVP. Man will das aber nicht an die große Glocke hängen, um keine Konzessionäre zu verärgern. Und das Ganze ist anscheinend ein großer Erfolg, weshalb man aus der temporären eine Dauerausstellung gemacht hat. Der Ort dafür ist aus Askania-Sicht sicher ideal (s.o.).

Als nächstes werden wir nun einen Besuch in der eigentlichen "Manufaktur" in Friedenau ins Auge fassen.

Viele Grüße

i.A. Jamaika
 
mecaline

mecaline

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Hallo Jamaika,

danke für den Bericht. Ich muss allerdings auch sagen, bei den Preisen, mit denen Askania mit ETA startet, erwarte ich aber auch eine gute Uhr mit faszinierender Ausstrahlung. Anonsten würde der Markt die Preise etwas nach unten korrigieren wollen.

Aber schön, dass es wieder eine Traditionsmarke gibt, die anscheinend gute Uhren bauen.
 
F

Franziskuss

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Askania ist wie Aldi, nur 1000 mal besser:
Das Aldi-Prinzip sagt:

Qualität ganz oben, Preis ganz unten!

Bei Askania stimmt das wenigstens 8)
 
Tourbi

Tourbi

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Franziskuss schrieb:
Askania ist wie Aldi, nur 1000 mal besser:
Das Aldi-Prinzip sagt:

Qualität ganz oben, Preis ganz unten!

Bei Askania stimmt das wenigstens 8)
So. Meinst du also. Na dann:

Askania Chrono "Bremen" Ref.: BRE-722; Valjoux 7750; 2895,-€!
Preis ganz unten??? Und das für eine Uhr, beider man die kleine Sekunde einfach mal weglässt, und die Zeiger so kurz sind,dass es schon lächerlich ist.

Noch ein Beispiel:
Die Damenchronos aus der Serie "Elly Beinhorn"; Eta G10 Quarz; ab 1245,-€!
Geht´noch??? :shock:

Gruß

Tourbi
 
JochensUhrentick

JochensUhrentick

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Hallo Jamika,

danke für den Bericht. Ich wäre ja gern dabei gewesen; doch meine Körperbehinderung lässt eine längerfristige Planung nicht zu. Und tatsächlich hat am Samstag mich meine Halswirbelsäule (spastischer Schiefhals) so gezwickt, dass ich fast den den ganzen Tag "rumgeeiert" bin... :oops:

Es freut mich, dass es Euch gefallen hat und ihr sicher viel Spaß hattet!

"Uhrige" Grüße aus Berlin-Pankow!

JochensUhrentick
 
Seeker

Seeker

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Nach zwei erholsamen Arbeitstagen nach diesem anstrengenden Wochenende (ja, ich hatte sowohl Samstag als auch Sonntag frei) bin ich jetzt wieder richtig beisammen und kann Jamaikas Bericht (schön, daß Du Dich noch kurzfristig zur Teilnahme entschlossen hattest) nur bestätigen.

Die Preise der Uhren sind schon nicht so gaaanz günstig, allerdings waren sie wirklich recht gut verarbeitet. Obwohl das Uhrendesign sehr Geschichtsträchtig wirkt, erwecken die Uhren nicht den Eindruck eines "alten Schinkens".

Die dort anwesenden Askania-Informanten waren mehr als freundlich und zudem sehr locker, was eine sehr angenehme Atmosphäre schaffte. Nächster Schwerpunkt ist definitiv die Besichtigung der Manufaktur, dort werden mit Sicherheit auch mehr Fotos entstehen.

Mir hat der weitere Abend auch sehr viel Spaß gemacht und ohne es richtig zu planen kehrten wir in einem kubanischen Restaurant ein, wo es dann doch wirklich gemütlich wurde. Nachdem ich dann noch mit einem Bekannten "um die Häuser" bin, lag ich den ganzen Sonntag siech im Bett und habe mich am Montag zur Arbeit geschleppt.. :D:D

Ich denke Ende Dezember/Anfang Januar kann die schärfere Planung hinsichtlich der Besichtigung beginnen. Eventuell kann man das Ganze an einem Freitag so richtung 15/16Uhr versuchen (Damit wir die Herren Uhrmachen in action sehen können), aber dazu zu späterer Zeit mehr . Ich freue mich auf rege Beteiligung.

Viele Grüße

Daniel
 
Jamaika

Jamaika

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Liebe Leute,

(indem ich einen von mir gestarteten Uralt-Thread wieder auspacke):

Es hat mich als (Neu-)Berliner ja doch immer gereizt, einmal eine echte Hauptstadtuhr, sprich Askania ;-), zu besitzen. Und: Für drei Wochen konnte ich mich in diesem Gefühl sonnen. Jetzt nicht mehr: Ich habe die Uhr vorhin ihrem Verkäufer zurückgegeben.

Doch zur ganzen Geschichte: Ich stieß eines Tages, wie es so mein bekanntes Laster ist, bei Ebay auf eine Askania Heinkel Automatik. Beschrieben und abgebildet war diese (allerdings mit Lederband):




Nun, ich bekam zwar nicht gleich den Zuschlag, aber ein paar Tage später ein Angebot an unterlegene Bieter, die Uhr doch noch zu erwerben. Der Preis war verlockend: ungefähr ein Drittel der UVP von 699.- Euro. Zudem konnte ich Versandkosten sparen, da der Verkäufer in Berlin ansässig war. Ich also morgens vor der Arbeit hin (war eine kleine Weltreise), Uhr kurz beäugt, bezahlt und ab.

Nun hatte ich mich gleich ein wenig gewundert, wie klein 42 mm wirken können, denn soviel sollte die angebotene Askania HEI-729 haben. Im Büro messe ich nach, komme nur auf 38 mm, stelle weitere kleine Abweichungen fest und komme schließlich zu dem Schluss: Der Verkäufer hat mir eine HEI-626, eine Art kleineres Schwester-/Vorgängermodell angedreht, nämlich diese:




Nun, ich rufe ihn an. Er outet sich einigermaßen glaubhaft als Uhrenlaie, der einfach auf der Askania-Website Daten und Bilder entwendet hat, im Glauben, es handele sich um dasselbe Modell. Nur war "seine" Uhr als Auslaufmodell dort gar nicht mehr verzeichnet. Er erklärte sich zur Rücknahme bereit, und vorhin war also Übergabe.

Ich hätte die Uhr vielleicht trotzdem behalten, wenn sie einen besseren Eindruck auf mich gemacht hätte. Sie lief zwar mit einem Vorgang von rund 10 Sekunden nicht schlecht, aber in einem Bereich von etwa 15 Sekunden merkwürdig unflüssig und hakelig (das Phänomen wird gerade im Werkstattforum beschrieben). Der Handaufzug der verschraubten Krone lief nach wenigen Drehversuchen fest. Schließlich blieb der Sekundenzeiger oft mehrere Sekunden stehen, wenn man den Rotor etwas kräftiger in Schwung versetzte (schien das dann aber wieder aufzuholen :???:). Manches davon mag normal sein - aber sie benahm sich irgendwie seltsam und war nicht angetan, mir Langzeitvertrauen einzuflößen. Da das Werk zudem merkwürdig hausbacken verziert war (ausgesägte Askania-Elypse und Wölkchenschliff am Rotor) und es ja offenbar berechtigte Zweifel an der Herkunft mancher Askania-Komponenten gibt - ab damit.

Soweit meine etwas umständlich erzählte Geschichte, die Ebay, Askania und natürlich auch mir nicht das beste Zeugnis ausstellt. Immerhin habe ich die Uhr ja persönlich in Empfang genommen.

Viele Grüße, J.
 
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SINN

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Das tut mir leid, aber ich versteh dich da vollkommen...
Du solltest lieber zur alten Hauptstadt zurueck greifen, UTS-Muenchen ;)
 
RiGa

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Mach' Dir nix draus, Tobias: Zumindest kannst Du dieses Kapitel abhaken.

Gruß, Richard
 
falko

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Askania ist für mich ein no go, seit sie zu einem Preis von über 3000 Euro einen Schaltradchronographen mit chinesischem Werk angeboten haben und die Herkunft des Werkes verschleierten. Auch die übrige Kollektion scheint mir nicht gerade preiswert.
 
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Immerhin unterscheidet das Askania von vielen anderen Herstellern, die auf chinesische Werke zurückgreifen: Letztere rechnen nämlich nicht damit die völlig überzogenen UVP tatsächlich bezahlt zu erhalten.
 
JochensUhrentick

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Hallo Tobias,

das war sicher keine gute Erfahrung; Du siehst, man lernt nie aus...

Was ich dem Verkäufer "positiv" anrechne; ist, dass er die Uhr so problemlos zurück nahm - Ende gut; alles gut...

Hauptstadtuhr hin und her; um ASKANIA mach ich lieber nen großen Bogen... ... so lange Zweifel an der Herkunft der Komponenten besteht -- iss nur meine Meinung....
 
Pete LV

Pete LV

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stellenweise muss man aber auf die Werke schauen die da drin sind :shock:!! Wenn man es wissen will ;-)
 
Jamaika

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...ich gebe zu, dass ich es hier nicht so genau wissen wollte. Das Werk unterschied sich aber von meinen ETA 2824ern.

@ Lieber Jochen,

ja, der Verkäufer war wohl nur einfach leichtfertig und in der Rückabwicklung dann immerhin kooperativ. Man muss aber auch sagen, dass er bei Ebay eine andere Uhr verkauft hat als er tatsächlich besaß. Das ist so ziemlich das Übelste, was passieren kann. Am Ende habe ich wahrscheinlich sogar einen gültigen Anspruch/Kaufvertrag über die größere Askania, und er müsste liefern (Übergabe hin oder her). Insofern bin ich hier der Unkomplizierte - zumal ich ihm nicht mal eine negative Bewertung gegeben habe.

Viele Grüße, J.
 
mecaline

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aber in einem Bereich von etwa 15 Sekunden merkwürdig unflüssig und hakelig
...
Schließlich blieb der Sekundenzeiger oft mehrere Sekunden stehen, wenn man den Rotor etwas kräftiger in Schwung versetzte
Man möchte bald meinen, das wäre ein Miyota 82xx. Hatte die Uhr denn Sekundenstop?

Soweit mir bekannt, ist Askania auch schon mal ein Chinawerk "untergerutscht"
 
Jamaika

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...ja, sie hatte Sekundenstopp. Ich gebe zu, dass ich eine genauere Betrachtung sträflich versäumt habe - das wäre ja gerade im Fall Askania interessant gewesen. Aber das fiel in eine Zeit, als ich mir die Uhr noch "schöngucken" wollte. Als das nichts fruchtete, habe ich das Interesse verloren :oops:.

Ich war mit der Uhr sogar im Askania-Showroom in den Hackeschen Höfen, weil ich am Anfang Bedenken wegen der Echtheit hatte. Der Herr sah mich sehr misstrauisch an, als ich nach der Herkunft des Werkes fragte und behauptete dann, man beziehe ja alle Werke aus der Schweiz...


:lol:
 
Rocki

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Askania ist für mich ein no go, seit sie zu einem Preis von über 3000 Euro einen Schaltradchronographen mit chinesischem Werk angeboten haben und die Herkunft des Werkes verschleierten. Auch die übrige Kollektion scheint mir nicht gerade preiswert.
:klatsch::klatsch::klatsch:

Das ist auch genau meine Meinung!!!

Gruß Rocki
 
live_for_this

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Tja von der China-Problematik hatte ich hier schon gelesen, die Uhren entsprechen sowieso nicht soooo ganz meinem Preissegment und auch Geschmack :oops:, von daher laufe ich kaum Gefahr auf eine Mogelpackung reinzufallen.

In Potsdam gibt es aber auch so einen Askania-Showroom, direkt im Holländischen Viertel, eine wirklich schöne Gegend, wenn ich das nächste mal in der Nähe bin werde ich mir das mal geben, sah von außen sehr nett aus, wenn auch wesentlich kleiner als in den Hackeschen Höfen.
Vielleicht kann ich ja den einen oder anderen Angestellten etwas irritieren:D.

@ Jamaika:Schade das es mit deiner Uhr nicht so geklappt hat wie du dir das gedacht hast.

Grüße
 
Philosoph

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Ich habe die Ausstellung letztes Jahr auch besucht. Bin zwar zufällig drauf gestoßen (als Tourist), habe die Zeit dort aber wirklich genossen. Ist schon ganz nett gemacht. Leider - obwohl ich mit der Fliegerei durchaus was anfangen kann - sind die Modelle so gar nicht mein Geschmack gewesen. Aber trotzdem nett, so viele mal auf einen Schlag anschauen zu können.
Gruß
Der Philosoph
 
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