Bekomme ich noch die gesetzliche Rente?

Diskutiere Bekomme ich noch die gesetzliche Rente? im Small Talk Forum im Bereich Community; Das ist schon recht positiv gedacht vom Bert, um es mal hoeflich zu sagen ;-) Mit der Rente geh ich mit, das kann man durchaus individuell regeln...
Kaliber 66

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Das ist schon recht positiv gedacht vom Bert, um es mal hoeflich zu sagen ;-) Mit der Rente geh ich mit, das kann man durchaus individuell regeln, doch das keine KV vorhanden ist, ist heutzutage russisches Roulette. Ich geh in paar Minuten wieder zur Arbeit, da seh ich taeglich Leute, die auch gedacht haben, ihnen kann nichts passieren. Insofern sind sie fein raus, da bei uns der KH Aufenthalt und Behandlung frei sind.
Ansonsten - ein Tag Intensive Care Unit ca. £ 1000. Einfache Versorgung einer Tibia/Fibula Fraktur im USA Urlaub incl. Ruecktransport ca. US $ 50.000.
Das woellte ich gar nicht riskieren, die paar Kroeten sind in einer Versicherung besser investiert.
 
Mücke

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Moin Renegat,

ich mag keine "Copy and Paste Posts". Warum sollte ich da bei Dir recherchieren?

Wenn Du Dir Sorgen um die Anlagepraxis Deines Versorgungswerks machst, arbeite doch in der Vertreterversammlung und im Anlageausschuss (sofern gebildet) mit.
Bisher haben nach meiner Beobachtung die meisten berufsständischen Versorgungswerke aufgrund ihrer zurückhaltenden Anlageentscheidungen für ihre Mitglieder höhere Renditen erzielt, als sie bei einer Direktanlage in Lebensversicherungen oder gar aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten hätten.
 
Tschassy

Tschassy

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Mhhhm? :hmm: .... zeitlich unbestimmten Krankenhausaufenthalt mit Intensivversorgung, Transplantationen und Reha nach einem VKU stemmst du mit links aus der Portokasse? .... :hmm:
Transplantation? Nein, danke.
Bis heute habe ich keinen Arzt oder Krankenhaus gebraucht, zahle aber in die KV-Kasse jährlich über 8.000 € ... da fehlt mir einfach die Verhältnismäßigkeit. Aber ich sehe es ein, daß andere mein Geld benötigen, damit ihr Rücktransport aus den USA finanziert werden kann.

Gruß, Bert
 
Departed94

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Bis heute habe ich keinen Arzt oder Krankenhaus gebraucht, zahle aber in die KV-Kasse jährlich über 8.000 € ...
Gruß, Bert

Du bist Selbstständig oder? Ansonsten kannst du maximal 4059€ in die gesetzliche KV jährlich einzahlen - Stichwort Beitragsbemessungsgrenze.
 
Tschassy

Tschassy

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- Stichwort Beitragsbemessungsgrenze.
Es ist doch egal, ob die KV-Kasse jährlich 4.000 € Arbeitnehmer + 4.000 € Arbeitgeber = 8.000 € oder 8.000 € vom Versicherten allein. Am ende sind es 8.000 € jährlich - und das über zig Jahre! Hinzu kommen die Beiträge meiner Frau (auch knapp 8.000 € jährlich) und die von meiner Tochter (sie zahlt recht wenig, weil sie fast nichts verdient). Da sind wir bei vielleicht 16.000-17.000 € jährlich.
Mann, die KK hat für meine ganze Familie in den letzten 20 Jahren keine 8.000 € ausgegeben!

Und der "Witz" ist, daß meine Tochter für ihren Gesamtunterhalt (Wohnen, Essen, Fahrgeld, Bücher, Studieren ... alles) keine 8.000 € pro Jahr ausgegeben hat. Die KV-Beiträge von einer gesunden Person sind höher als der gesamte Lebensunterhalt einer anderen aktiven Person. :shock:

Bei solchem Mißverhältnis frage ich mich, wie furchtbar krank das ganze Volk sein müßte, oder ob das Gesundheitssystem richtig bewirtschaftet wird. :hmm:
Aber da ich nie krank war, habe ich auch keine Ahnung, was alles dran hängt.

Gruß, Bert
 
Königswelle

Königswelle

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Die KV-Beiträge von einer gesunden Person sind höher als der gesamte Lebensunterhalt einer anderen aktiven Person. :shock:
Das ist nun mal das Prinzip der Solidargemeinschaft. Meine Krankenversicherung hat sich bisher an mir auch eine goldene Nase verdient. Ist mir aber lieber so, als wenn ich sie dauernd in Anspruch nehmen müsste. ;-)


Bei solchem Mißverhältnis frage ich mich, wie furchtbar krank das ganze Volk sein müßte, oder ob das Gesundheitssystem richtig bewirtschaftet wird. :hmm:
Aber da ich nie krank war, habe ich auch keine Ahnung, was alles dran hängt.

Gruß, Bert
Misswirtschaft gibt es systembedingt sicherlich nicht zu wenig. Andererseits ist es halt auch teuer, die Ausrüstung, die die moderne Medizin mit sich bringt, vorzuhalten und qualifiziertes Personal angemessen zu bezahlen.

Die beste Versicherung ist die, die man nie in Anspruch nehmen muss. ;-)
 
U

Uhrmensch12

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Hallo Bert,

das kann man auch positiv sehen, dass man über 8000 EU an Krankenkassenbeiträgen bezahlen muss;-) Das bedeutet ein entsprechend höheres Einkommen. Und du kannst dich als ein aüßerst glücklichen Mensch schätzen, da du bis jetzt keine ärztlich Leistung in Anspruch nehmen musstest.
Ich wünsche dir, dass es in der Zukunft auch so bleibt.

Mein Nachbar hatte leider nicht so viel Glück. Erst musste sein Kind gleich nach der Geburt am Herzen operiert werden, weil es sonst nicht lebensfähig wäre und ein Jahr später erkrankte seine Frau an Brustkrebs. Es folgten OP, Bestrahlung und Chemotherapie. Die Kosten dafür könnte kein Mensch allein stemmen.
Das nenne ich Solidargemeinschaft.

Vile Grüße
 
Tschassy

Tschassy

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... das kann man auch positiv sehen ...
Ich sehe es nur positiv. Mein Beitrag war nur eine Erklärung, warum ich die staatliche Verwaltung meiner Steuern und Sozialabgaben gelassen sehe, und warum ich nicht auf die Barrikaden gehe, wenn ich kein Mitbestimmungsrecht über diese Finanzen, die immerhin über 50 % meines Gehalts ausmachen, habe.

Gruß, Bert

Edit:
Komisch, meine Frau meint, ich solle aufhören zu arbeiten, weil ich nur für die Steuer/Sozialabgeben arbeite, und eine Rente kriege ich sowieso nicht. In ihrer KV mitversichert und mit ihrer Steuerersparnis hätten wir am Ende das gleiche Netto wie jetzt. :shock:
Das kann doch nicht sein, oder?
Allerdings müßte ich dann zu Hause nicht nur kochen (was ich jetzt mache), sondern auch noch abwaschen (macht sie jetzt). :-(
 
Zuletzt bearbeitet:
Richi

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Zwangsumgesiedelt in den Gulag der Gutmenschen Zel
@Tschassy

Jetzt wird es ziemlich verwirrend...:shock:

ich kann rechnen wie ich will aber auf über 50% Abgaben (Steuer, Sozialversicherungsabgaben) komme ich nicht!
Egal welches Bruttogehalt ich zwischen 4.050€ bis 20.000€ mtl. (StKl. 4, KiSt.) berechne.

Du sprichst von Gehalt. Als normaler Gehaltsempfänger sind deine Angaben so nicht nachvollziehbar.

Wenn dir die Aufteilung deiner KV-Beiträge (AN-Anteil, AG-Anteil) sinngemäß egal ist, denke ich, dass du Angestellter deiner eigenen GmbH bist (GGF)?

Denn für einen normalen Angestellten ist es schon ein Unterschied ob er 4.000€ oder 8.000€ p.A. KV-Beiträge zu zahlen hat.
 
Tschassy

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Denn für einen normalen Angestellten ist es schon ein Unterschied ob er 4.000€ oder 8.000€ p.A. KV-Beiträge zu zahlen hat.
Für den Angestellten wohl ja, aber die KK kriegt in jedem Falle 8.000 € p.A. - und das ist -als Versicherungsbeitrag- eine Menge Holz! Wenn ich das mit anderen Versicherungen vergleiche, die Deckungssummen von mehreren Millionen Euro haben ... der teuerste Beitrag liegt im mittleren dreistelligen Bereich; die meisten jedoch sind nur zweistellig oder niedrig-dreistellig.

Gruß, Bert
 
R

Renegat

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da wo die Sonne aufgeht
...Komisch, meine Frau meint, ich solle aufhören zu arbeiten, weil ich nur für die Steuer/Sozialabgeben arbeite, und eine Rente kriege ich sowieso nicht. In ihrer KV mitversichert und mit ihrer Steuerersparnis hätten wir am Ende das gleiche Netto wie jetzt. :shock:
Das kann doch nicht sein, oder?...
:klatsch:

Doch, ist nicht nur Absicht sondern auch gewollt ... das Prinzip der "Solidargemeinschaft" hat sich vor dem Hintergrung der demographischen Entwicklung als nicht dauerhaft tragfähig erwiesen, weshalb nun auf "individuelle eigenverantwortliche Vorsorge" umgesteuert wird, was natürlich die zukünftigen staatlichen Haushaltskassen entlastet.

Als Privatversicherter bis du den Versicherungshyänen wehrlos ausgeliefert ... die erhöhen Beiträge nach Belieben und wechseln kannst du auch nicht, da deine angesammelten Altersrückstellungen verloren gingen ...
 
Mücke

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35325 Mücke
Immerhin gibt es eine begrenzte Portabilität nach § 12 Versicherungsaufsichtsgesetz.
 
Departed94

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Wie kannst du nur für Steuern usw. arbeiten gehen,wenn dir der Staat bei Steuerklasse 4 maximal 40% abzieht.
Deine Frau kann aber durch Steuerklasse 3 maximal ca. 8000 im Jahr mehr verdienen. Wenn du bei der Beitragsbemessungsgrenze angekommen bist, liegt aber immernoch eine Differenz von mindestens 22.000 Euro im Jahr dazwischen.

Natürlich nur wenn ihr wirklich beide normale Angestellte seid. Als Unternehmer und unter Berücksichtigung der Kosten für das Unternehmen kann das vll hinhauen.
 
Kaliber 66

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Ich weiss, das KV Gesellschaften in Deutschland Geld an Mitglieder zurueckzahlen, die Arztbesuche nur zur Vorsorge wahrnehmen, ansonsten aber gesund sind. Mein Vater bekommt jaehrlich ein paar hundert Euros zurueck.
Den Ruecktransport aus den USA uebernimmt auch nicht der National Health Service bei uns, dafuer bauchts schon eine eigene Reiseversicherung.
Es ist klasse, wenn man gesund ist und keine Leistungen braucht, aber die 8000 Euros sind ein Trinkgeld fuer den Fall, dass man mal Behandlung braucht. Ein Unfall, dem man keinem anderen zwecks Kostenuebernahme zuschanzen kann, ist fix passiert. Das das System der KV nicht das transparenteste ist und die Palaeste der Vertretungen nicht aus caritativen Einnahmen gebaut werden, ist schon klar dabei ;-)
 
Tschassy

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... wenn dir der Staat ... maximal 40% abzieht.
Vielleicht solltest du meine Gehaltsabrechnung machen ;-); mein Netto beträgt maximal 49 % vom Brutto. Aber das ist nicht der Punkt, mir ist das Geld nicht so wichtig, und ich zahle gern für diesen Staat.

Meine Frage ging in die Richtung, warum die KV über 8.000 € im Jahr ausmacht. Wofür wird dieses Geld benötigt? Ist das deutsche Volk so furchtbar krank? Oder liegt es daran, daß das System so undurchsichtig ist, daß sich da jeder bedienen kann?

Solidargemeinschaft ist gut und schön, aber warum funktioniert das Private beim Tierarzt? Da ist jedes Tier ein Privatpatient, gezahlt wird gegen Rechnung gleich in der Praxis - jeder aus seiner eigenen Tasche. Es ist nicht ganz billig, aber transparent. Auf der Rechnung steht jede geschnittene Kralle, Bluttest, Telefonberatung über die Blutwerte, die OP ist auch samt Vor- und Nachuntersuchungen gründlich aufgeschlüsselt ... Alles nachvollziehbar.
Warum nicht in der Humanmedizin? Warum kriegt der Kassenpatient keine Rechnung, warum darf er nicht sehen/überprüfen, was mit ihm gemacht wurde und wieviel das gekostet hat?
Ich bin mir nicht so sicher, ob das die richtige Solidarität ist. :hmm:

Neulich habe ich hier gelesen:
Die Zahlungen an die sich "Solidarsysteme" nennenden gesetzlichen Renten- und Krankenversicherungen sind staatliche Zwangsanleihen mit negativer Verzinsung, die die Bevölkerung kaufen muss, um arbeiten zu dürfen.
:hmm:

Solidarität als Hilfsbereitschaft? Oder als Zwang und angeordnete Pflicht?

Gruß, Bert
 
U

Uhrmensch12

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Meine Frage ging in die Richtung, warum die KV über 8.000 € im Jahr ausmacht. Wofür wird dieses Geld benötigt? Ist das deutsche Volk so furchtbar krank? Oder liegt es daran, daß das System so undurchsichtig ist, daß sich da jeder bedienen kann?
Die Frage ist nicht unberechtigt. Das deutsche Gesundheitswesen ist zu teuer und daran sind alle Beteiligten schuld. Beispiele:
-wozu 200 gesetzliche Krankenkassen. Eine würde auch reichen.
-der Deutsche geht viel häufiger zum Arzt als der Franzose (ich finde die entsprechende Studie nicht auf Anhieb)
-deutsche Ärzte röntgen, unteruchen Blut, schieben Herzkatheder u.v.a.m. viel häufiger als Ärzte in anderen europäischen Ländern und last but not least
-in Deutschland sind die Medikamente am teuersten.

Solidargemeinschaft ist gut und schön, aber warum funktioniert das Private beim Tierarzt? Da ist jedes Tier ein Privatpatient, gezahlt wird gegen Rechnung gleich in der Praxis - jeder aus seiner eigenen Tasche. Es ist nicht ganz billig, aber transparent. Auf der Rechnung steht jede geschnittene Kralle, Bluttest, Telefonberatung über die Blutwerte, die OP ist auch samt Vor- und Nachuntersuchungen gründlich aufgeschlüsselt ... Alles nachvollziehbar.
Warum nicht in der Humanmedizin? Warum kriegt der Kassenpatient keine Rechnung, warum darf er nicht sehen/überprüfen, was mit ihm gemacht wurde und wieviel das gekostet hat?
Weil, wenn ich die Tierarztrechnung für meinen Hund nicht bezahlen kann, ich ihn zum Tierheim brigen kann. Das kann ich mit meinem Kind nicht tun.
Und weil in Deutschland das Sachleistungsprinzip gilt. Das heißt, der Pool, aus dem sich alle Ärzte bedienen, hat eine bestimmte Größe, die zwischen KK und KÄV vereibart wird. Was jeder Arzt für seine Leistung bekommt, wird am Ende ermittelt.

Wenn du bei jedem Arztbesuch eine Rechnung bekommen würdest, wäre der Kuchen, der für das ganze Jahr vorgesehen war, wahrscheinlich im Sommer schon alle.
(Eine Rechnung ist auch für gesetzlich Krankenversicherte trotzdem möglich, ist aber nicht empfehlenswert).
 
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