Beim Konzi eine Uhr Mithilfe der Seriennummer abgleichen???

Diskutiere Beim Konzi eine Uhr Mithilfe der Seriennummer abgleichen??? im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Dann kann man nur hoffen, dass wenn du auf der Straße mal umkippst zufällig ein Arzt in der Nähe ist, der die erste Hilfe abrechnen kann...
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heiko86

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Ich verstehe nicht, warum hier von Geld für die Kaffeekasse gesprochen wird. Vielleicht liegt es daran, dass ich seit vielen Jahren in der Schweiz lebe und mir die „Schnäppchenjagermentalität“ abhanden kam, in der es das oberste Ziel eines jeden scheint, alles irgendwie immer günstiger bekommen zu wollen. Wenn ich eine Leistung in Anspruch nehme, sei es mein Auto reparieren, oder eine Uhr auf Echtheit prüfen zu lassen, dann bezahle ich dafür. Und zwar den Preis, was diese Dienstleistung kostet. Der Konzi bezahlt von dem Geld seinen Uhrmacher, der Uhrmacher schickt von seinem Lohn seine Tochter zum Schwimmunterricht, meine Frau gibt Schwimmstunden und trägt das Geld so wieder in unseren Haushalt zurück. So ist das System und das funktioniert zumindest hier ganz gut wenn sich alle dran halten.
Dann kann man nur hoffen, dass wenn du auf der Straße mal umkippst zufällig ein Arzt in der Nähe ist, der die erste Hilfe abrechnen kann. Alternativ natürlich wäre auch ein Systemverweigerer hilfreich...
Spaß beiseite. Es ging in der Ausgangsfrage doch nicht um einen Echtheitscheck mit Öffnen der Uhr und Analyse des Werkes sondern um einen Handgriff der 3 Minuten dauert. Klar gibt es Leute die auch das gerne in Rechnung stellen, aber Hand aufs Herz, in so einer Gesellschaft will auch keiner leben, oder?
 
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LBeck

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Ich denke nicht,dass dies mal eben mit 3 Handgriffen getan ist und nur einige Minuten dauert. Ich selbst kenne den Fall aus dem Einzelhandel bei fehlenden Bon oder Garantiekarte. Klassischer Fall Kunde hat nur den EC Beleg auf dem Kontoauszug. Natürlich ist dies dank EDV nachvollziehbar. Aber man muss eben in die alten Journale gehen.Diese sind sicher nicht mal eben an der Ladenkasse einsehbar für die Verkäufer.Also muss der Verkäufer die Daten des Kunden aufnehmen und an die Buchhaltung weiterleiten.Die Buchhaltung prüft dann am Computer die alten Datensätze um den Kauf nachzuvollziehen.ja alles machbar,aber da sind schon zwei Stellen beteidigt. sollte der Verkauf alter als 10 Jahre her sein wird es sicher noch aufwendiger,da dann die Daten oft noch schwerer zu finden sind.All dies gilt natürlich nur solange der Händler damals schon ein geschlossenes Warenwirtschaftsystem nutzte.Dann kann es gut sein,dass der Mitarbeiter sich an Rolex selbst wenden muss um alte Verkaufsmeldungen abzugleichen. Alles natürlich einfach für den Kunden,da er davon wenig mitbekommt.
 
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Stormtrooper

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Wenn ich mit einem Laden zufrieden bin, gehe ich da gerne wieder hin. Und selbst wenn es nur für eine Revision ist, bei einem freundlichen Gespräch kann man dem geneigten Uhrenfan ja nochmal was zum anprobieren präsentieren. Ich finde Kundenbindung schon sinnvoll.
 
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LBeck

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@heiko86 dein Beispiel mit dem Arzt geht auch völlig daran vorbei. Dort gibt es klare Regeln der Hilfepflicht,ansonsten wäre der Arzt schnell ein Fall für den Staatsanwalt und sein Zulassung steht ebenfalls auf dem Spiel. Da sind nicht nur die Ärzte in der Pflicht,sondern jeder Umstehende
 
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heiko86

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Ich denke nicht,dass dies mal eben mit 3 Handgriffen getan ist und nur einige Minuten dauert. Ich selbst kenne den Fall aus dem Einzelhandel bei fehlenden Bon oder Garantiekarte. Klassischer Fall Kunde hat nur den EC Beleg auf dem Kontoauszug. Natürlich ist dies dank EDV nachvollziehbar. Aber man muss eben in die alten Journale gehen.Diese sind sicher nicht mal eben an der Ladenkasse einsehbar für die Verkäufer.Also muss der Verkäufer die Daten des Kunden aufnehmen und an die Buchhaltung weiterleiten.Die Buchhaltung prüft dann am Computer die alten Datensätze um den Kauf nachzuvollziehen.ja alles machbar,aber da sind schon zwei Stellen beteidigt. sollte der Verkauf alter als 10 Jahre her sein wird es sicher noch aufwendiger,da dann die Daten oft noch schwerer zu finden sind.All dies gilt natürlich nur solange der Händler damals schon ein geschlossenes Warenwirtschaftsystem nutzte.Dann kann es gut sein,dass der Mitarbeiter sich an Rolex selbst wenden muss um alte Verkaufsmeldungen abzugleichen. Alles natürlich einfach für den Kunden,da er davon wenig mitbekommt.
Na entweder ist es ein aktuelles Rolex-Modell, weshalb deiner Argumentation zufolge dem Konzessionär auch ein möglicher Verkauf entginge. Dann wäre der Prozess sicherlich im Warenwirtschaftssystem einsehbar.
Alternativ handelt es sich um eine Vintage Rolex außerhalb der aktuellen Kollektion, welche vom Konzessionär auch nicht lieferbar wäre. Dann müsste sich der Händler tatsächlich tiefgreifender damit auseinandersetzen was mit einem Aufwand verbunden wäre. In diesem Fall entginge dem Konzessionär aber kein Gewinn, da es nicht Teil seiner Leistung ist. Ob jetzt Fakes im Vintage-Bereich ein Thema sind lasse ich offen stehen. Hier müsste der Ersteller des Themas Klarheit über das Modell schaffen.
Aber ich bin mir sicher, dass hier keiner im Forum ist, der nicht schon einmal eine unentgeltliche fachliche Meinung eingeholt hat, welche vom Umfang her in den "Service" Bereich fällt.

Und das Beispiel mit dem Arzt endete mit "Spaß beiseite" und sollte eher den gesellschaftlichen Umgang miteinander vor dem Thread-Kontext etwas spitz reflektieren.
Aber ich verabschiede mich aus dieser Diskussion. Wie so oft im Forum gehen die Argumentationen an dem Thema vorbei oder haben mit dem eigentlichen Sachverhalt gar nichts mehr zu tun.
 
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MichelZ

MichelZ

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...Spaß beiseite. Es ging in der Ausgangsfrage doch nicht um einen Echtheitscheck mit Öffnen der Uhr und Analyse des Werkes sondern um einen Handgriff der 3 Minuten dauert. Klar gibt es Leute die auch das gerne in Rechnung stellen, aber Hand aufs Herz, in so einer Gesellschaft will auch keiner leben, oder?
Da hast Du natürlich recht..... :prost:
Apropos „in welcher Gesellschaft wir leben“ frage ich mich manchmal auch, wenn ich lese, dass ein erwachsener Mann wildfremde Menschen in einem Forum fragt, ob er zum Telefon greifen soll um einen Uhrenhändler anzurufen um eine Frage zu stellen...
 
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LBeck

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Dies ändert doch nichts am Aufwand.Der Kunde ist ja mit dem Stempel auf der Karte als Kaufnachweis nicht zufrieden.Er möchte den Verkauf vom Konzi bestätigt haben.Da kommt dann die Buchhaltung ins Spiel. Kaum vorstellbar,dass jeder Mitarbeiter Zugang zu diesen Daten hat.Deshalb ist es keine Sache von wenigen Minuten. Aufwand ohne Umsatz bzw Gewinn ist gleich Verlust.
 
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heiko86

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Da hast Du natürlich recht..... :prost:
Apropos „in welcher Gesellschaft wir leben“ frage ich mich manchmal auch, wenn ein lese, dass ein erwachsener Mann wildfremde Menschen in einem Forum fragt, ob er zum Telefon greifen soll um einen Uhrenhändler anzurufen um eine Frage zu stelle. Ich denke, in so einer Gesellschaft läuft ohnehin schon was schief.
Na er hat es halt mit einem Forum verwechselt :ok::lol::super:
(sorry, der musste noch sein)
 
der_Tobi

der_Tobi

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Die ganze Diskussion, ob der Blick auf die Seriennummer für den Konzi schon ein riskantes (einklagbares) Wertgutachten ist, bestätigt samt Zuspitzung auf die eine einzige Marke schon wieder: bestimmte Klischees über Rlx und den Stand der Juristen entbehren auch nicht jeder Grundlage. 😅 Aus eigener Erfahrung: Ich habe schon einen Konzi drum gebeten. Für das bessere Gefühl hat es mir gereicht, dass er mir nach getaner Kontrolle weise über die Brille zugenickt hat.
 
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Couscous

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Ich verstehe nicht, warum hier von Geld für die Kaffeekasse gesprochen wird. Vielleicht liegt es daran, dass ich seit vielen Jahren in der Schweiz lebe und mir die „Schnäppchenjagermentalität“ abhanden kam, in der es das oberste Ziel eines jeden scheint, alles irgendwie immer günstiger bekommen zu wollen.
Ich habe selber viele Jahre in der Schweiz gelebt und kann die Beobachtung bestätigen. Die Bereitschaft, erbrachte Leistungen zum quasi beliebigen Tarif klaglos zu bezahlen liegt aber vor allem darin begründet, dass halt reichlich Geld vorhanden ist. Man vergleiche die Medianeinkommen in Deutschland und in der Schweiz, wo auch einfache Behördenmitarbeiter eben mal 10.000 CHF (monatlich, nicht jährlich) verdienen. Wie das funktionieren kann führt hier zu weit.
 
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19chris84

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Hey Leute danke für die vielen Antworten.
Ich hab gestern einfach mal beim Konzessionär angerufen und freundlich gefragt. Ist eine ziemlich interessante Geschichte rumgekommen.

Als ich hab angerufen und gefragt ob die Uhr X am Tag Y wirklich beim Konzessionär so gekauft wurde.
Der Mann war super freundlich und meinte er kann mir nichts konkretes sagen wegen Datenschutz und so weiter. Er hat dann aber durchblicken lassen das die Uhr so wohl gekauft wurde.

Jetzt kommt es aber.

Er meinte das er den ursprünglichen Käufer informiert habe da bei diesem wohl ein paar Uhren geklaut wurden. Dieser solle sich beim Konzi melden um zu sagen ob die Uhr X mit Seriennummer Z bei den abhanden gekommenen Uhren dabei war. Falls ja muss der Konzi die Polizei informieren und die würde sich bei mir melden.

Heute früh kam ein Anruf. Der ursprüngliche Käufer der Uhr hat sich gemeldet, möchte sich aber nicht dazu äußern.
Bitte was?????

Das kapier ich nicht. Der Konzessionär war auch irgendwie sprachlos.

Ich kann mir nur vorstellen das die Versicherung schon bezahlt hat und der Kollege einfach keinen Stress will.

Auf der anderen Seite wenn die geklaut wäre, hätte er jetzt doch super Chancen die Uhr wieder zu bekommen.

Oder er will einfach nicht zugeben das er eine Rolex mit Gewinn weiterverkauft hat.

Was meint ihr zu der Geschichte? 😀
 
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LBeck

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Wird ja ein richtiger Krimi.Da lässt du jetzt wohl besser die Finger von der Uhr.Auch für den Konzi ein Grund zukünfig eine Info zu verweigern.Der Kunde wird wohl jetzt nicht mehr bei diesen Konzi kaufen.Somit hat der Konzi dir zwar geholfen aber dabei wohl das Vertrauen eines Kunden verloren.
 
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LBeck

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Warum reagiert der Kunde so.Da sind mehrere Gründe vorstellbar.Entweder hat der Kunde die Uhr wahrheitswidrig als gestohlen gemeldet und dabei die Versicherung abgezogen.Dann besteht jetzt die Gefahr für ihn Ärger zu bekommen.Die Versicherung würde neben der Strafanzeige auch die Zahlung für die restlichen Uhren zurückfordern.Die Uhr würde er zwar zurückerhalten,aber den Rest müsste er selbst tragen.Da wäre die Freude über die Uhr doch stark getrübt.Oder der Bestohlende möchte die Uhr nicht mehr haben und denkt die Versicherung könnte die Entschädigung zurückfordern,sollte die Uhr wieder auftauchen.Dabei würde die Uhr erstmal an die Versicherung gehen.Die Sorge die Reputation beim Konzi zu verlieren scheint da eher unwahrscheinlich.
 
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19chris84

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Ja irgendwie komisch das ganze. Als gestohlen gemeldet kann die Uhr ja zumindest nicht bei Rolex oder dem Konzessionär sein. Das hätten die ja dann gewusst
 
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LBeck

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Kann durchaus aber bei der Versicherung und der Polizei gemeldet sein.Die melden dies ja nicht an den Hersteller und Konzi weiter.
 
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19chris84

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Gibt's da sowas wie ein Register wo man das herausfinden kann?
 
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LBeck

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Ein Register gibt es wohl nicht.Alle Versicherungen anschreiben wäre auch nicht hilfreich.Solltest du den Vorgang aber bei der Polizei schildern und deine merkwürdige Konzi-Geschichte schildern würden die mit der Nummer durchaus mal nachschauen können.Name des Kunden steht ja auf der Garantiekarte und Nummer und Modellbezeichnung ebenfalls.Damit könnten sie durchaus anhand der Meldung nachermitteln.Würde dich aber sicher 1 Stunde auf dem Revier kosten und solange du nicht als Zeuge gebraucht wirst erfährst du da auch nicht was mit der Uhr war.
 
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wlkir100

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Das ist eine beängstigende Geschichte.

Meint ihr größere "Juwelier"-Geschäfte (Bucherer, Ruschenbeck, Wempe, etc) können etwas zur Klarheit beitragen wenn man Ihnen die Uhr FULLSET mit Originalrechnung vorzeigt? Man hat ja Garantie und Gewährleistung für 12 Monate bei den offiziellen Händlern. Angenommen ich kaufe jetzt eine Uhr von einer Privatperson (mit Abtrittserklärung) inklusive wirklich allen Papieren und Rechnungen, dann überträgt sich die bereits ausgestellte Gewährleistung ja auf meine Person (ja ich weiß 12 Monate etc. pp.).

Jemand schon Erfahrung ?
 
MichelZ

MichelZ

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... Und zwar geht darum das ich mir eine Rolex kaufen möchte. Hab auch schon ein vernünftiges Angebot bekommen. Es handelt sich um einen Händler der nur nebenbei mit Uhren dealt....
Na zumindest würde ich diesen Händler, der Dir die Uhr anbietet informieren. Dieser weiß ja, von wem er die Uhr hat und könnte der Sache wohl ehr nachgehen. Du bist ja im Prinzip bisher nur Interessent und hast mit der Uhr eigentlich nichts zu tun.
 
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