Beim Konzi eine Uhr Mithilfe der Seriennummer abgleichen???

Diskutiere Beim Konzi eine Uhr Mithilfe der Seriennummer abgleichen??? im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Jetzt machen wir das doch größer als nötig. Fragen kostet nichts, und den Konzi kostet antworten oder nicht antworten auch nichts. Was Du damit...
christianw37

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Jetzt machen wir das doch größer als nötig. Fragen kostet nichts, und den Konzi kostet antworten oder nicht antworten auch nichts. Was Du damit anfängst, ist dann deine Sache.
 
CertinaLover

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Ich habe das mit SINN einmal gemacht, hier war aber nur die Frage nach Auslieferungsdatum damit ich sie zeitlich einordnen kann zwecks Service (das ich dann auch machen lies, beim Konzi) - innerhalb von 1 Tag kam ein nettes Mail mit der Info zum Kaufdatum und dazu noch die Bedienungsanleitung (ohne das ich danach gefragt habe) - mir wurde da auch mitgeteilt das ich das gerne auch beim Konzi anfragen kann.

Denke in diesem Fall ein nettes offenes Mail an den Konzi richten (mit dem Hinweis des Gebrauchtkaufs) und warten was sich ergibt.
 
anmita

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Derartiges habe ich noch nie gemacht.

Ich habe zu allen Uhren ob Konzi, Grauer oder Privat, einen Kaufvertrag, in dem Verkäufer und Käufer aufgeführt sind.
Wer damit ein Problem hat macht mit mir keinen Deal und damit hab ich dann ebenfalls kein Problem.
Wenn ich beim Kauf unsicher bin, oder mir Sorgen mache, dass etwas faul sein könnte, suche ich eben ein anderes Angebot. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mehr bezahlen muss, was mir dann mein Seelenfrieden aber wert ist.
 
MichelZ

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Warum sollte das peinlich sein, den ursprünglichen, oder irgendeinen anderen Konzi zu bitten, die Echtheit einer Uhr zu prüfen. Ein Konzi lebt ja nicht nur vom Uhrenverkauf und wenn ich ein Konzi wäre, würde ich das als Dienstleistung anbieten. Alles andere fände ich arrogant. Der Kunde, der heute eine solche Dienstleistung in Anspruch nimmt, ist vielleicht morgen der Kunde, der eine neue Uhr kauft. Ob er das kostenlos macht, oder sich die Dienstleistung bezahlen lässt unterliegt dann seinem unternehmerischen Geschick.
 
Spitfire73

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Der Kunde, der heute eine solche Dienstleistung in Anspruch nimmt, ist vielleicht morgen der Kunde, der eine neue Uhr kauft.
Die Wahrscheinlichkeit dafür dürfte doch realistischerweise gegen Null gehen. Allein schon deshalb, weil die ursprünglichen Konzis nicht selten hunderte km entfernt sein können.

Gruß
Helmut
 
MichelZ

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@Spitfire73 Ja Helmut, da hast Du vielleicht recht. Ich dachte auch ehr daran, die zu prüfende Uhr physisch zum nächstgelegenen Konzi zu tragen und prüfen zu lassen. So wie sich der TS das vorstellt, einfach nur kurz wo anrufen und nach ner Seriennmmer zu fragen, macht tatsächlich wenig Sinn, werder für Käufer, noch für Konzi.
 
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LBeck

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Eine Prüfung wäre eine fachliche Expertise mit allen Risiken.Ob der Interessant auch bereit ist dafür den Preis zu zahlen?Und mit Preis meine ich nicht den 10er für die Kaffeekasse.Da würden meiner Meinung nach bei teureren Uhren sicher auch mal 150-200,- angemessen sein. Ob die Kunden dazu bereit sind?
 
MichelZ

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...Ob der Interessant auch bereit ist dafür den Preis zu zahlen?Und mit Da würden meiner Meinung nach bei teureren Uhren sicher auch mal 150-200,- angemessen sein. Ob die Kunden dazu bereit sind?
Am besten solche „versteckte“ Kosten beim Kauf von unsicherer Quelle gleich mit in den Preis einplanen. Und dann nochmals überlegen ob es sich so immer noch lohnt.
 
Spitfire73

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Käufer wollen Sicherheit wie beim Neukauf aus offizieller Quelle aber natürlich nicht das dazugehörige Preisniveau. Und dann soll am besten der alte Konzi noch umsonst drübergucken, alte Unterlagen durchgucken und die Restzweifel ausräumen.

Gruß
Helmut
 
CertinaLover

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Eine Prüfung wäre eine fachliche Expertise mit allen Risiken.Ob der Interessant auch bereit ist dafür den Preis zu zahlen?Und mit Preis meine ich nicht den 10er für die Kaffeekasse.Da würden meiner Meinung nach bei teureren Uhren sicher auch mal 150-200,- angemessen sein. Ob die Kunden dazu bereit sind?
Kommt auf Marke und vor allem Anschaffungswert an, spreche nur für mich, wenn ich z.b. meinen Traum einer 1972er Pepsi im Full Set erfüllen will, und jemand sie für z.b. 500 Euro überprüft, würde ich das zahlen...

Wundert mich eigentlich das es noch keine Art von Ankaufstest gibt wie z.b. in AT beim ÖAMTC für Autos..

Wobei, wenn man seine Uhr bei z.b. Watchmaster, Chronext oder Watchfinder verkaufen will, wird ähnliches gemacht..
 
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LBeck

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Ich befürchte viele würden es aber eher als zu teuer empfinden und den Experten einen zu hohen Preis unterstellen.Denke immer an die Regulierung.Die soll ja auch mal eben für 20 oder 30 Euro durchgeführt werden.Da würde kein Elekriker auch nur den Sicherungkasten für öffnen,geschweige den eine Sicherung für tauschen.Handwerkerleistung hat eben auch ihren Preis und viele meinen für die paar Minuten Arbeit sei das alles zuviel und der Händler muss doch auch den Service bringen um vielleicht später mal ein lohnendes Geschäft zu machen.
 
S

Stormtrooper

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Es ist ja nicht nur so, dass der Kunde immer billig kaufen will und dann zum Konzi geht, um am besten gratis Sicherheit und Service zu haben. Das ist doch sehr einseitig.

Viele, und da gehöre ich dazu, würden direkt beim Konzi kaufen, wenn es die Uhr denn mit realistischer Angabe einer Wartezeit überhaupt gäbe. Selbst Stammkunde werden kann schwierig sein, wenn man nur bestimmte Modelle sucht, die es einfach nicht gibt. Da wird der Gebrauchtkauf auf einmal attraktiver.

Ich habe mich auch freundlich nach dem Gebrauchtkauf von der Warteliste streichen lassen und mir wurde direkt angeboten, dass ich mit der Uhr gerne zwecks Überprüfung der Gangwerte, Wasserdichtheit und Echtheit vorbei kommen kann. Aufgrund der aktuellen Situation habe ich das noch nicht gemacht, werde ich aber nachholen.
Wie erwähnt, dieser Service kommt bei mir als potentiellen Kunden sehr gut an.
 
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heiko86

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Käufer wollen Sicherheit wie beim Neukauf aus offizieller Quelle aber natürlich nicht das dazugehörige Preisniveau. Und dann soll am besten der alte Konzi noch umsonst drübergucken, alte Unterlagen durchgucken und die Restzweifel ausräumen.

Gruß
Helmut
Käufer wollen vor allem in erster Linie den Kauf des Produktes vollziehen, sprich nicht nur das Eigentum sondern den Besitz erwerben. Und bei der aktuellen (trifft es schon gar nicht mehr, da der Zustand ja schon eine Weile anhält) Liefersituation sollte auch ein Konzessionär für einen solchen Schritt Verständnis haben, zumal der Wille zum Neukauf beim jetzigen gebraucht-Preisniveau sicherlich vorhanden gewesen wäre.
 
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LBeck

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Dies verengt die Sichtweise aber sehr stark auf Rolex und PP. Ansonsten sind die Modelle eigentlich gut zu bekommen. Warum der offizielle Konzi dabei aber den Service bieten soll ist mir nicht klar. Er lebt vom Gewinn und Umsatz. Kaum ein Kunde wird wohl eine leicht verfügbare Uhr beim Konzi kaufen,die er im Graumarkt deutlich günstiger bekommt. Sicher gibt es da Ausnahmen und sicher wird da dann bei Stammkunden mal Hilfestellung geleistet. Aber meist sind es wohl die Schnäppchenjäger,die dann für solche Geschichten Service abgreifen wollen.Die denken dann als Gegenleistung seien 10 oder 20,- für die Kaffeekasse angemessen. Die Mitarbeiter stehen ja ohnehin da,warum sollte dies dann etwas kosten? Diese Denkungsweise ist aber nicht fair. Erst muss der Kunde sein Anliegen vortragen und der bezahlte Mitarbeiter soll es sich anhören.Dann soll eine Fachkraft(dies ist ja ein Uhrmacher) mit teuren Spezialwerkzeugen(die hält der Konzi ja vor) die Uhr öffnen und sich mal das Werk ansehen und die Echtheit prüfen. Sind ja "nur" ein paar Handgriffe und dauert ja nicht langen. Dies ist wohl richtig,aber es ist eine Dienstleistung,die angemessen entlohnt werden muss.Sowohl der Uhrmacher als auch der Verkäufer erwarten jeden Monat ihren Lohn,dieser muss durch Kundenzahlungen finanziert werden. Da sind 10-20 Euro für die Kaffeekasse ein Witz.Da muss der Kunde bereit sein auch einen angemessenen Beitrag zu leisten. Wäre bei jeden Handwerker völlig legitim,Facharbeiter+Helferzeit würden da anfallen. Da die Kunden dies aber als überzogen ansehen verzichten die Händler lieber auf diese Diskussion und lehnen dies lieber ab.Ich habe volles Verständnis für dieses Vorgehen,vorallen da die Fakes ja auch immer schwerer einzuschätzen werden.Da hängt dann immer auch das Risiko der Haftung im Raum. Sie haben doch die Echtheit bescheinigt,da sind sie jetzt auch für den Fehler verantwortlich. Wer möche dies schon eingehen?
 
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heiko86

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Dies verengt die Sichtweise aber sehr stark auf Rolex und PP. Ansonsten sind die Modelle eigentlich gut zu bekommen. Warum der offizielle Konzi dabei aber den Service bieten soll ist mir nicht klar. Er lebt vom Gewinn und Umsatz. Kaum ein Kunde wird wohl eine leicht verfügbare Uhr beim Konzi kaufen,die er im Graumarkt deutlich günstiger bekommt. Sicher gibt es da Ausnahmen und sicher wird da dann bei Stammkunden mal Hilfestellung geleistet. Aber meist sind es wohl die Schnäppchenjäger,die dann für solche Geschichten Service abgreifen wollen.Die denken dann als Gegenleistung seien 10 oder 20,- für die Kaffeekasse angemessen. Die Mitarbeiter stehen ja ohnehin da,warum sollte dies dann etwas kosten? Diese Denkungsweise ist aber nicht fair. Erst muss der Kunde sein Anliegen vortragen und der bezahlte Mitarbeiter soll es sich anhören.Dann soll eine Fachkraft(dies ist ja ein Uhrmacher) mit teuren Spezialwerkzeugen(die hält der Konzi ja vor) die Uhr öffnen und sich mal das Werk ansehen und die Echtheit prüfen. Sind ja "nur" ein paar Handgriffe und dauert ja nicht langen. Dies ist wohl richtig,aber es ist eine Dienstleistung,die angemessen entlohnt werden muss.Sowohl der Uhrmacher als auch der Verkäufer erwarten jeden Monat ihren Lohn,dieser muss durch Kundenzahlungen finanziert werden. Da sind 10-20 Euro für die Kaffeekasse ein Witz.Da muss der Kunde bereit sein auch einen angemessenen Beitrag zu leisten. Wäre bei jeden Handwerker völlig legitim,Facharbeiter+Helferzeit würden da anfallen. Da die Kunden dies aber als überzogen ansehen verzichten die Händler lieber auf diese Diskussion und lehnen dies lieber ab.Ich habe volles Verständnis für dieses Vorgehen,vorallen da die Fakes ja auch immer schwerer einzuschätzen werden.Da hängt dann immer auch das Risiko der Haftung im Raum. Sie haben doch die Echtheit bescheinigt,da sind sie jetzt auch für den Fehler verantwortlich. Wer möche dies schon eingehen?

Dem Ersteller ging es ja explizit um Rolex :hmm:
Dass es keine hilfsgutachterliche Echtheitsprüfung gibt sehe ich genauso, da sind wir uns einig. Aber die Seriennummer im System abzugleichen und kurz - ohne Nennung von personenbezogenen Daten selbstverständlich - zu bestätigen, dass eine solche Uhr in dem Monat XX des Jahres XX mit der Seriennummer XXX verkauft wurde, halte ich persönlich für den guten Ton und ein gesellschaftlich wünschenswertes Miteinander. Solch eine Auskunft sollte parallel zum Tagesgeschäft ohne Gewinnerzielungsabsichten möglich sein.
 
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LBeck

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@heiko86 dies ändert nichts am Kern der Aussage. Warum sollten die Konzis da anders denken? Eher noch ein Grund mehr bei Expertise einen höheren Preis aufzurufen. Gerade bei Rolex sind die Expertisen mit deutlich höheren Risiko.Die Kunden,die Aufgrund der Liefersituation(für die die Konzis ja auch nichts können)gebraucht sogar höhere Preise akzeptieren sind doch eh für den Konzi verloren. Warum da für Laufkunden günstige Hilfe leisten? bei guten Stammmkunden sieht dies sicher anders aus.
 
PaulePauländer

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Dem Ersteller ging es ja explizit um Rolex :hmm:
Dass es keine hilfsgutachterliche Echtheitsprüfung gibt sehe ich genauso, da sind wir uns einig. Aber die Seriennummer im System abzugleichen und kurz - ohne Nennung von personenbezogenen Daten selbstverständlich - zu bestätigen, dass eine solche Uhr in dem Monat XX des Jahres XX mit der Seriennummer XXX verkauft wurde, halte ich persönlich für den guten Ton und ein gesellschaftlich wünschenswertes Miteinander. Solch eine Auskunft sollte parallel zum Tagesgeschäft ohne Gewinnerzielungsabsichten möglich sein.
Ein gesellschaftlich wünschenswertes Verhalten sollte aber keine Einbahnstraße sein, ist es aber häufig.
 
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heiko86

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@heiko86 dies ändert nichts am Kern der Aussage. Warum sollten die Konzis da anders denken? Eher noch ein Grund mehr bei Expertise einen höheren Preis aufzurufen. Gerade bei Rolex sind die Expertisen mit deutlich höheren Risiko.Die Kunden,die Aufgrund der Liefersituation(für die die Konzis ja auch nichts können)gebraucht sogar höhere Preise akzeptieren sind doch eh für den Konzi verloren. Warum da für Laufkunden günstige Hilfe leisten? bei guten Stammmkunden sieht dies sicher anders aus.
Das kleine ABC zum Rolex-Stammkunden:

Schritt 1) Erste Rolex kaufen
Schritt 2) Zweite Rolex kaufen
Schritt ...) ...

Wenn sich der Ersteller des Topics nun entschließen wollte zum Stammkunden zu avancieren, bis zu welchem Schritt würde er wohl kommen?
Aber nun gut, bleibt festzuhalten, falls ich in meinem nächsten Leben eine Rolex-Konzession innehabe, dann dürft ihr mich gerne anrufen :prost:
 
MichelZ

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Ich verstehe nicht, warum hier von Geld für die Kaffeekasse gesprochen wird. Vielleicht liegt es daran, dass ich seit vielen Jahren in der Schweiz lebe und mir die „Schnäppchenjagermentalität“ abhanden kam, in der es das oberste Ziel eines jeden scheint, alles irgendwie immer günstiger bekommen zu wollen. Wenn ich eine Leistung in Anspruch nehme, sei es mein Auto reparieren, oder eine Uhr auf Echtheit prüfen zu lassen, dann bezahle ich dafür. Und zwar den Preis, was diese Dienstleistung kostet. Der Konzi bezahlt von dem Geld seinen Uhrmacher, der Uhrmacher schickt von seinem Lohn seine Tochter zum Schwimmunterricht, meine Frau gibt Schwimmstunden und trägt das Geld so wieder in unseren Haushalt zurück. So ist das System und das funktioniert zumindest hier ganz gut wenn sich alle dran halten.
 
Natuhrgelb

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Für eine Expertise, die dann am besten noch mit schriftlicher Bestätigung eine „Echtheit“ zusichern soll, würde ich als als Konzessionär - würde ich diese Dienstleistung überhaupt anbieten - eine der Arbeit und Expertenwissen angemessene Summe veranschlagen. Diese würde meiner Einschätzung nach absolut im dreistelligen Bereich sein, wenn ich mir Arbeitsaufwand, vorausgesetztes Wissen und Risiko vor meinem inneren Auge vorstelle.

Bzgl der Ausgangsfrage aber, oder noch allgemeiner: Nachprüfen bzw. (mündliche, unverbindliche) Bestätigung „wurde Uhr XYZ im Monat/Jahr so-und-so von Ihnen verkauft“ könnte ich mir als Kunde wünschen und als Teil der Händlerwerks - egal welcher Marke - gerne als Kulanzleistung erbringen. Schließlich - gehen wir mal von im einer im Regelfall gebrauchten Uhr aus - kommt ein Gebrauchtmarkt mit den Uhren auch dem Händler insofern zu Gute, dass (das hier so verpönte und böse Wort) „Werterhalt“ ja auch von Konzis gerne mal als Verkaufsargument angeführt wird.

In dieser Hinsicht halte ich eine relativ kleine Handreichung bei der Unterstützung auch von Gebrauchtgeschäften nachvollziehbar und - zusammen mit einem netten Gespräch - vielleicht für eine sehr kleine, nicht aber für die schlechteste Publicity.
 
Thema:

Beim Konzi eine Uhr Mithilfe der Seriennummer abgleichen???

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