Automatics -mal anders -Ringrotor -Zahnkranz- Micro-Pendel-Stange

Diskutiere Automatics -mal anders -Ringrotor -Zahnkranz- Micro-Pendel-Stange im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Ein Hallo an alle . Ich habe meine Sammelbox somit voll gefühlt . Höre ich auf oder mache ich weiter diese Ringrotor Uhren zu retten ...
malikka

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Ein Hallo an alle .
Ich habe meine Sammelbox somit voll gefühlt . Höre ich auf oder mache ich weiter diese Ringrotor Uhren zu retten .

Ja ,wohin .Ich hatte überlegt ..............Uhrenvorstellung oder Vintage . ?

Das sich aber alle Uhren bereits gute 50 Jahre auf die Uhr schreiben , denke ich sind sie in der Vintageecke wohl eher zu Hause .

Angefangen hat alles mit der Rettung dieser Citizen Autodater : https://uhrforum.de/citizen-jet-auto-dater-1962-a-t137807 vom 14.05. 2013

Irgentwie hat mich diese Art des Aufzuges nicht mehr losgelassen und so wurden es immer mehr in den letzten Jahren . genau 3 Jahre lang ,habe ich immer mal nach Ringrotore Ausschau gehalten . Einige sollten Spender sein ,aber das wurden sie dann doch wieder nicht .
Und Citizen fand ich am beeindruckendsten und am Reparaturfreudigsten .............dachte ich , aber weit gefehlt . Leider kamen viele dieser Uhren sehr verbastelt bei mir an . Auch mit Klebstoffen wurde hier nicht gespart . Also immer mal wieder eine zwischendurch auf den Tisch . jedesmal ,wenn eine neu ankam ,ich geschaut ,was sie hat ,suchte ich einen neuen Spender :oops:

Jetzt habe ich meine Kiste plötzlich voll mit fertigen Ringrotoren der Jahre 1962 bis 1965
IMG_4892.JPG
Und nochmal einzeln .
Diese Uhr kam als Letzte zu mir . mit erheblichen Laufproblemen undichte Krone und falsches Glas

Ich nenne sie Jet Nr. 1 . mit 21 Steinen . Das Werk ein Citizen 0310
Bj. 7/1962 Größe 35,5 mm
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Nr. 2 Eine Longines mit Werk 340
Baujahr 9/1962 Größe nur 34 mm :Ich kaufte sie als Laufend und top in Ordnung . Nix war da in Ordnung - hier brauchte ich ein zweites Werk als Spendergeber . Am Ende habe ich das Zweite eingebaut , daher habe ich leider ein anderes Baujahr . :???:
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Nr. 3 Citizen Autodater mit 27 Steinewerk . Die wollte wohl keiner , da ein gelbes Gehäuse wohl nicht mehr INN ist . Die schoß ich daher für einen annehmbaren Preis . Aber das 27 steinige Werk wars mir wert .
Eigentlich wollte ich noch das 33 Steinige Werk suchen , aber das ist bisher noch nicht in meine Gefilde vorbeigekommen .
Werk hier 1120 Bj 8/1963 Gehäuse 37 mm
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Nr. 4 Autodater 25 Steiniges Werk . Die Uhr machte mir am meisten Problem . Hier war alles grausam . Gehäuse , Glas , Krone , Werk . Die Hat aber ein schönes Ziffernblatt , Also ran an den Speck bis zur Rotorzerlegung . Wenn ich das vorher gewußt hätte . Au was sind die Kugeln verdammt klein . Das war eine echte sissipus Arbeit . Aber der Drehte nun mal nicht ,überhaupt nicht ,völlig fest ,also mußte das sein .
Und Glas mit Lupe ,hatte ich auch noch nicht .
Werk hier 4101 Bj 4/1964 Gehäuse stolze 40 mm ,schon Enorm für 1964
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Nr 5 . Die Schönste wie ich finde Autodater Para mit 25 steinigen Werk und gelben Dauphinzeigern . Hier suchte ich lange lange nach einem neuen Glas . Diese Citizen Uhren haben einen versenkten Rand für das Glas ,das muß zwischen 2 Ringen eingeklemmt werden und dann muß die Lünette auch noch drüber passen . Und alles nur , weil das alte vorhandene Glas mit jede Menge Klebstoff in der Rille festbabte .
Ein bischen abgedreht und angepaßt und irgentwann klappte es dann mit dem Einpressen .
Werk hier 4102 Bj. 6/ 1964 Gehäuse wieder 40 mm ,
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Nr. 6 Citizen Autodater mit japanischer Wochentagsscheibe , wieder 25 steiniges Werk Stahlgehäuse und das erste Kristallglas .Und schon die erste Klötzchen Index Formation .Wie sich die Zeiten doch ändern .
Auch gibt es hier keine Dauphinzeiger mehr . Diese Uhr kam von einer Dame ,die sie selber getragen hat , viele Jahre . Aber auch völlig fertig dadurch . Jetzt habe ich keinen Spender mehr ,aber 6 Ringrotor Uhren wiederbelebt . Also ist Citizen doch reparaturfreudlich ,wie es scheint . Aber jetzt habe ich erstmal genug davon und wende mich den Microrotoren zu ,aber das ist eine andere Baustelle .
Werk hier 4103 Bj 8/1965 Gehäuse wieder nur noch 36 mm
IMG_4899.JPG

Wer noch welche hat ,immer rein in diesen Sammeltread . Während meiner Suche nach diesen Ring- oder Zahnkranzuhren bin ich auf etliche verstreute auch in die Jahre gekommende Vorstellungen gestoßen
Vielleicht schaffen wir hier eher mal eine kleine Sammelstudie .

Grüße Malikka
 
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Unruhgeist

Unruhgeist

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Seltene Automatics - au ja, da mache ich mit :-D

Zu den Zahnkranzrotoren kann ich die Mutter dieses Werktyps beisteuern: Vorgestellt wurde es 1959 von FHF. Es gab die Kaliber 65 und 65-4, wobei letzteres auch eine Datumanzeige hat. Spannendes Werk, weil es für eine Automatik mit "Vollrotor" nur 4,9 mm hoch baut. Wurde damals in den 50'ern meines Wissens nur von den Buren Microrotoren geschlagen, die es auf 4,2 mm Bauhöhe (ohne Datum) brachten.

Suter Front III.jpg

Suter Back.jpg

Gruß,
Unruhgeist
 
malikka

malikka

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Hallo . Unruhgeist . Ich danke dir .Das ist aber auch eine Schöne und Seltene geworden . Es gab glaube auch nur die 3 ,oder ? Citizen ,Longines und FHF .jedenfalls ist mir nichts weiter begegnet .

Leider habe ich altes Troddelgesicht das Auktionsende verpaßt vor kurzem . Da schwamm doch vor Kurzem eine in der Bucht vorbei . Danke Martin für die Info und das Ausschau halten für mich ,aber es sollte nicht sein . Vielleicht war ich auch zu geizig eine haurende Summe dafür einzuschreiben . Ist auch jetzt nicht sooooo schlimm .

Ich werde erstmal diese Universal retten müssen . Die habe ich auch noch nicht in meiner Microrotorabteilung . ;-) Sollte jemand dieses untere Kugellager für mich haben ,würde ich es gerne abnehmen und auswechseln ,denn der Rost hat doch schon ein bischen genagt .
Schade immer drum ,wenn sowas so lange vor sich hinrosten darf .
IMG_4864.JPGIMG_4865.JPG
 
Unruhgeist

Unruhgeist

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Hallo malikka,

das kann ja ein interessanter Faden werden. Gute Idee mit den außergewöhnlichen Automatikwerken.

Von den Zahnkranzrotoren gab es tatsächlich nur die genannten 3 Hersteller. Wobei Citizen und Longines mit den Kalibern noch in die Vielfalt gegangen sind. Allerdings sind die Longines Kaliber mehr so ein Zwitter zwischen Zahnkranz und Rotor, weil die Aufhängung wie bei den normalen Rotoren auch zentral ist und unter der Rotormasse „nur“ ein Außenzahnkranz montiert ist.
Citizen und FHF sind die einzigen die außen aufgehängt sind und daher die einzigen „reinrassigen“ Zahnkranzrotoren. Nichts desto trotz gehören die Longines Kaliber aber auch zu den außergewöhnlichen Automaten. Nur von den Kalibern habe ich (noch) keines.

Dafür aber hier eine Rüttelautomatik, die als letzte Linearautomatik gilt, und als erstes Kaliber dieser Art, bei dem das Rüttelgewicht hinter dem Werk montiert ist. Bei den früheren Rüttelautomaten anderer Hersteller bewegte sich entweder das ganze Werk inkl. Zifferblatt im Gehäuse (Rolls), oder die Uhr war auf einer Art Grundplatine mit beweglichen Anstoßhörnen montiert, wovon eines für den Aufzug zuständig war und die anderen der exakten Führung dienten (Bucherer / Bulova Patent)

Das vorliegende Pierce Kaliber 861 gab es in 2 Varianten: Mit kleiner Sekunde ohne Handaufzug in der frühen Version um 1940, in der späteren Version mit Zentralsekunde und Handaufzug um 1945.

Pierce Front UF.jpg

Pierce Werk.jpg


Gruß,
Unruhgeist

--- Nachträglich hinzugefügt ---

….und weil ich gerade in Schwung bin und heute mein letzter Urlaubstag ist, ergänze ich hier noch weiter mit dem Buren Kaliber 525.
Dieses Kaliber erschien 1945 und war auch eine sehr außergewöhnliche Konstruktion. Das Funktionsprinzip ist mit Worten schwierig zu beschreiben. Würde aussehen wir die Patentschriften, bei denen man nach dem vierten Absatz nicht mehr durchsteigt. Daher hänge ich das Prinzip als Bildbeschreibung mit an.

Leider ist der Gesamtzustand des Gehäuses nicht gerade ideal, aber in Ermangelung eines Ersatzgehäuses habe ich vom Entchromen abgesehen, da dieser Vorgang mit anschließendem Schleifen und Polieren doch sehr materialabtragend ist. Das Risiko ist mir zu hoch, dass ich dann das ganze Gehäuse abschieße. Aber es geht ja primär um die Automatikkonstruktionen.


Front II.jpg

Back IV.jpg

525 Prinzip.jpg


Gruß,
Unruhgeist

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Ich habe noch einen Exoten gefunden im Sammelsurium. Eine Wyler Automatik aus den frühen 30’ern die durch die Änderung des Handgelenkumfanges bei Handbewegungen aufgezogen wird. Ein ziemlich abgefahrener Mechanismus, der sich nicht durchgesetzt hat, weil er in der Praxis nicht wirklich funktioniert hat. Abgesehen davon ist der Mechanismus auch sehr fragil. Nicht zuletzt spielt auch das Gehäuse eine ganz wesentliche Rolle, weil es einen beweglichen, „doppelten“ Boden hat – der bei meinem Exemplar leider schon fehlte als ich es kaufte. Aber diese Automaten sind derart selten, dass es mir egal war. Wer tiefer eintauchen möchte in die Mechanik kann das hier tun.


Wyler Front.JPG

Wer fertig.jpg

Gruß,
Unruhgeist

--- Nachträglich hinzugefügt ---

…und natürlich die Mutter aller industriell produzierten Automaten, die Harwood. Die Produktion begann so um 1926 - 28, die Patente existierten schon früher. Auffällig ist die „fehlende“ Aufzugkrone, die aber auch gar nicht vorgesehen war für diese Uhr. Es war das Bestreben Harwoods, eine möglichst staubdichte und bedingt wasserdichte Uhr zu entwickeln, die den Anforderungen des Alltags trotzt. Problematisch war bis dahin immer die Krone, die Staub und Feuchtigkeit am ehesten durchließ. Deshalb ließ er dieses Bauteil weg und musste daher einen Mechanismus entwickeln, der die Uhr während des Tragens aufzieht. Die Zeigerstellung erfolgt über die drehbare Lünette. Diese Aufzugkonstruktion mit Aufzugklinke am Pendel / Rotor und einem zentral gelagerten Aufzugrad wurde noch bis in die 40’er Jahre von Adolph Schild in den verschiedensten Kalibern verwendet.


Harwood Front m. Band.jpg

Harwood Back.jpg

Gruß,
Unruhgeist
 
Joka1977

Joka1977

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Wow ...ist das abgefahren!
Ich finde es sehr interessant etwas über die Anfänge der automatischen Aufzüge zu erfahren und die verschiedenen Variationen kennzulernen. :super:
Bis jetzt kannte ich nur die Hammerautomatik, die heute gebräuchliche Rotorautomatik und die Druckautomatik.

Und irgendwie kann ich beim Lesen von Marlies Post sie sprichwörtlich schimpfen hören :D
 
Bullius

Bullius

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Was ich hab seit fünf Tagen meine Citizen Jet und dan wird der Faden eröffnet.
Das passt doch gut, daher darf ich doch meine Jet auch zeigen.
Das Zifferblatt hat zwar etwas Patina aber das Werk ist ein Traum.

Hab noch eine Frage, surrt das auch so energisch bei deinen Jet Citizen.
Ich meine den Rotor klingt irgend wie anders als normal.
Nicht das bei meiner was kaputt geht, ansonsten läuft sie ja genau und sauber ist das Werk auch.

Eigentlich passen so einige Uhren die ich habe hier her, wie meine Dugena Super mit Buren Microrotor Werk. Oder meine Record Pendelautomatic, die zeige ich später noch wenn Interesse besteht.

image.jpg

image.jpg

image.jpg
 
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malikka

malikka

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Hallo Bullius : Vielen Dank für deine Mitarbeit . Die sieht ja genauso phantastisch aus ,wie Meine . Deine ist übrigens Juli 1962 geboren ,wenn ich das richtig lese .
Klar doch ,kannst du gerne noch weitere ausgefallenen Automatikaufzugsfunktionen hier zeigen .

Hab noch eine Frage, surrt das auch so energisch bei deinen Jet Citizen.
Ich meine den Rotor klingt irgend wie anders als normal.
Nicht das bei meiner was kaputt geht, ansonsten läuft sie ja genau und sauber ist das Werk au
ch.

Und zu deiner Frage .
Ja der Ringrotor macht ein paar heftigere Geräusche ,als ein normaler Rotor . Das raschelt so ,ist aber nicht weiter schlimm ,wenn nicht ein Kügelchen defekt ist ,oder die Haltescheibe verbogen ,wie bei meiner Uhr .
Wenn das Raschelt sich schön gleichmäßig anhört und nicht durch ein klicksen unterbrochen wird ,ist alles in Ordnung .

Und Unruhgeist . Schön ,deine Exoten hier bewundern zu dürfen . Ich habe auch einen Pierce Automaten (steht jedenfalls aufs ZB ) ist aber leider nur ein halber Automat Mit Werk 861, denn der komplette Aufbau fehlt leider . Das Grundwerk ist soweit o.k. Unruh und WHF auch . Mal sehen, ob es irgentwann mal einen Organempfänger geben wird .
So steht er jedenfalls nur noch als Spender zur Verfügung . Der war so in einem Konvolut dabei .

Und Martin ........................Ich ........und schimpfen ...................niemals . naja , vielleicht ein ganz klein wenig fluchen . Und das hörst du soweit ?. Oh ,da muß ich aber ein bischen leiser werden in Zukunft ................................................. Oder ,ich mach einfach keine Oldies mehr . Och nö ,das geht auch wieder nicht . :-)
Viele Grüße Marlies
 
Bullius

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Danke malikka, da ist das also normal das der Rotor etwas lauter ist und anders klingt.
Binn ich beruhigt den laufen tut die Jet sehr gut.

Dan zeige ich noch meine kleine Record Watch Co Geneve.
Mich hatte es etwas Zeit und Geld gekostet die Uhr wieder zum laufen zu bringen.

Am Pendelaufzug war etwas defekt und es gab nirgends Ersatz erst in Übersee konnte ich und mein Uhrmacher das Ersatzteil beziehen. Das war es mir aber wert, da das Werk Record 171 selten zu finden ist. Meine Record stammt aus 1950 zumindest das Werk.

Übrigens ist mir aufgefallen das jedes Pendelwerk anders klingt, zum Beispiel das Recort hat einen hohen Ton, wie eine kleine Glocke, jedes mal wen das Pendel auf die Federn schlägt.

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