Aus der Mythologie der Griechen

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Frühe Emaille-Arbeiten auf Taschenuhren um 1650

Es ist inzwischen allgemein akzeptiert, dass die Technik der Emaille-Malerei wie sie heute bekannt ist, vielleicht schon etwa 10 Jahre vor 1628 angewandt wurde. Erläutert ist es von Félebien in seinem Buch „Prinzipien der Architektur, der Bildhauerei, der Malerei und anderen Künsten“ , erschienen 1676. Er schreibt diese Fähigkeit dem Jean Toutin zu, einem Goldschmied, ursprünglich aus Chateaudun stammend, der sich 1604 in Blois niederließ. Er meint auch, dass diese Fähigkeit nicht von Toutin allein entwickelt wurde, sondern verweist nach Limoge, wo schon 100 Jahre zuvor diese Technik in Gebrauch war. Wie auch immer, wir verdanken den Handwerkern in Blois die reiche Palette an Farben, die so charakteristisch für ihre Arbeiten ist. Anfangs waren die Farben limitiert und die Technik nicht voll entwickelt. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die Gehäuse zahllose Male unter Feuer gehalten (erhitzt) wurden und das bei der Unerfahrenheit der ersten Handwerker. Es scheint, dass die ersten gefertigten Taschenuhren mit Emaille-Gehäuse als unbezahlbare Arbeiten betrachtet wurden – nicht so sehr, um sie zu tragen, sondern, um sie zu bewundern. Es ist bekannt, dass die Kardinäle Mazarin und Richelieu gelegentlich solche Uhren als Präsent an Leute gaben, die sie in ihrem Sinne beeinflussen wollten.


Blois um 1650.jpg.png



Blois um 1650

Die Emailleure trafen auf einen aufnahmebereiten Markt für alles was sie produzieren konnten. Dazu nutzten sie als Vorlagen Stiche von älteren Gemälden aber auch Bilder der aktuellen Künstler. Eine kurze Anmerkung dazu, weshalb die Abbildungen auf den Gehäusen häufig spiegelverkehrt sind. Die Kopisten oder die Stecher kopierten vom Original auf eine Kupferplatte, einen Stein oder in Holz. Dieser Grund wurde wie ein Stempel zum Druck verwendet und folglich ergab sich ein spiegelverkehrter Druck. Dieses Bild verdichteten die Emailleure auf die wichtigen Personen und formten ein rundes, neues Bild für die Gehäuse.

Die Emaillemalerei, für die die Schule von Blois so berühmt wurde, verlangte als Malgrund außerordentlich dünne und ebene Flächen aus Gold. Die Innenseite war für die Malerei des Konter-Emailles ein wichtiger integrierter Teil der Struktur.

Das Gehäuse wurde mit unterschiedlichen Techniken gefertigt. Es wurde in beträchtlicher Dicke gegossen und gezogen, damit die Belastung des Brennens der Farben auf der Außenhaut ohne Beschädigung möglich war. Danach wurde das überschüssige Gold aus der Innenseite der Schale herausgekratzt bis nur noch eine dünne Schicht zurück blieb.

Pierre Villard hat in seiner klassischen Arbeit „Eine Geschichte von Gold und Geld 1450 – 1920“ auf den enormen Wert des Goldes in jener Zeit hingewiesen. Er berechnete, dass alles Gold was um 1500 existierte, einen Würfel von 2 Meter Kantenlänge ausmachen würde. Aktuell wäre dieser Würfel ca. 21,75 Meter lang, breit und hoch. Ein Gedankenspiel ergibt: im Jahr 1500 wären je Mensch der Weltbevölkerung ( 500 Mio.) etwa 16 Würfel Gold mit einer Kantenlänge von 1 cm zu verteilen gewesen – im Jahr 2019 erhielte jeder Erdenbewohner (7,8 Mrd.) etwa 1275 Würfel mit einer Kantenlänge von 1 cm.

Uhren in dieser Zeit waren äußerst rar und viele wurden in den Folgejahren eingeschmolzen, um an das kostbare Edelmetall zu gelangen. Die Uhren, die noch existent sind, werden in Museumssammlungen erhalten, nur sehr vereinzelt sind sie in Privathand verblieben.


Blois Karte.jpg


Karte von Blois


Emaille-Malerei in Blois

„Mit dem Aufkommen der Emailmalerei haben sich die Uhrgehäuse schlagartig und grundlegend gewandelt. Es erscheint deshalb angebracht, diese Veränderungen in den direkten Entstehungsbereich der neuen Emailtechnik, nämlich nach Blois, zu lokalisieren. Der mutmaßliche Erfinder, Jean Toutin (1578-1644), musste in dieser Umgebung die notwendige Unterstützung bei den verwandten Spezialberufen gefunden haben, was alles zusammen der neuen Entdeckung dann auch zum Durchbruch verholfen hat. Die Bemalung eines Uhrgehäuses mit glasierenden Oxydfarben setzt eine einwandfreie weiße Emailgrundierung voraus. Dieser Grund muss gleichmäßig aufgetragen und dann gebrannt werden. Poren und Risse müssen unter allen Umständen vermieden werden. Der Grund muss aber auch den folgenden Bränden bei der Emailbemalung tadellos und unverändert standhalten. Das Auftragen der Oxydfarben vollzieht sich in jedem Fall mit mindestens drei einander folgenden Bränden. Feinere Aufmalungen müssen entsprechend häufiger, oft mehr als zehn Mal ins Feuer genommen werden. Es versteht sich, dass jeweils nach dem Brand Zeichnung und Farbintensität überarbeitet werden müssen und zwar solange, bis die gewünschte Wirkung erzielt worden ist. Das bisherige Verfahren, Uhrgehäuse in den meisten Fällen zu gießen, war mit seinen negativen Eigenschaften als Malgrund für die Emailmalerei ungeeignet. Silber - das sei hier kurz bemerkt - kommt für die Emailmalerei so gut wie nicht in Frage, weil der weiße Emailgrund mit Sicherheit nach mehreren Bränden vergilbt.


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Toutin und seinen Nachfolgern ging es aber nicht darum, einzelne emailbemalte Platten als Dekor in Uhrgehäuse einzufügen; vielmehr hatten sie sich allem Anschein nach die Aufgabe gestellt, Taschenuhrgehäuse gänzlich mit emailgemaltem Dekor zu schmücken. Die neuen Gehäuse mussten deshalb glatt sein und für eine Bemalung genügend Raum bieten.

Ein Blick auf die gleichzeitigen silbernen oder versilberten Gehäuse zeigt, dass neben Guss auch Treibarbeit für die Gehäuse-Herstellung Anwendung fand. Nur genügten diese meist ovalen Gehäusetypen mit ihrer formbedingten, ungleichmäßigen Ausdehnung nicht den Anforderungen beim Emailliervorgang (etwa 700° — 800° C.).

Um gleichmäßige Spannungs- bzw. Ausdehnungsverhältnisse zu gewährleisten, entwickelte man deshalb den Typus eines runden Wannengehäuses, dessen "Carrure" in weicher Wölbung von unten her bis zum Schüsselrand vor dem Zifferblatt empor greift. Diese Form war in Kupfer oder Gold einigermaßen leicht herzustellen. Nur zwei Lötungen blieben zur Befestigung des Scharniers auf dem Schüsselrand und für den Bügelhals des Bügels erforderlich, so dass die gesamte übrige Gehäuse-Oberfläche in keiner Weise durch Lötungen verunreinigt werden musste. Die gleichmäßig gespannte Gehäusewanne besaß trotz ihrer Dünnwandigkeit große Festigkeit. Um den Spannungsdruck der aufgetragenen Emaille auszugleichen, musste allerdings immer gegenemailliert werden (Contre-émail). Die Emailleure haben diesen Gehäusetyp später als "coque" bezeichnet.“

Zitiert aus: Emailmalerei …. Von H. Boeckh



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Werk einer frühen Taschenuhr nur mit Stunden-Anzeige



Museale, kleine Goldemail-Spindeltaschenuhr

Francois Laurier, Blois / Frankreich um 1645

Gehäuse:

Goldemail-Gehäuseschale mit kunstvoller polychromer Malerei, die Schalen-Innenseite zeigt eine idealisierte Landschaft mit einem Bauernhaus, die Deckelinnenseite eine Flusslandschaft mit Bäumen und einem Dorf im Vorgebirge. Die Rückseite der Schale zeigt „DAS URTEI DES PARIS“ und auf dem Deckel ist die „ALLEGORIE DER JUSTITIA“ zu sehen. Der Gehäuserand zeigt vier Kartuschen mit Landschaftsbildern. Die Vorlagen sind Stiche von Michel Dorigny , die Bilder dazu stammen wohl von Simon Vouet (1590-1649). Der schwarze Rand ist nur von drei Gehäusen aus Blois bekannt.

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Das Urteil des Paris

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Allegorie der Justitia

Zifferblatt:

Weißes Emaille-Zifferblatt mit Stundenskala mit römischen Zahlen, der Stundenzeiger aus Gold ist in Lilienform ausgearbeitet und besitzt einen kleinen „Schwanz“, damit die Zeit ohne Beschädigung des Zeigers eingestellt werden kann.


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Werk:

Feuervergoldetes Vollplatinenwerk aus Messing, im Gehäuse mit Scharnier bei der Zwölf befestigt, mit Blatt- und Rankenwerk verzierter Spindelkloben, balusterförmige Pfeiler, zweischenkelige Eisenunrast ohne Spirale, Federvorspannung über offenliegendem Gesperr mittels Wurmschraube, diese in Stahl-Schmuckelementen gelagert. Der Antrieb erfolgt über Federhaus, Kette und Schnecke.


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Signatur:

Laurier Blois

Maße:

Ca. Ø 33mm, Dicke 19 mm, ca. 34g, Gold, vermutlich 20 Karat



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Größenvergleich Werk / Münze

Uhrmacher:

Francois Laurier, verheiratet mit Jeanne Fortier, war Uhrmacher-Meister in BLOIS /Frankreich. 1654 erwarb er ein Haus im Ort am „Kreuz von Blois“. Von ihm ist ein Uhrwerk im Britischen Museum erhalten geblieben, allerdings ohne Kloben und Zeigerwerk. Er arbeitet bis zu seinem Tod im Jahre 1663. Seine Frau lebte noch bis 1675.

In dieser Zeit um 1640-1650 waren etwa 35 Uhrmacher in Blois tätig. Hier einige Namen: Salomon Chesnon, Robert Chevallier, Familie Cuper, Familie de la Garde, Marc Girard und andere.

Die Uhrmacher aus Blois belieferten zu dieser Zeit den königlichen Hof von Louis XIII und Louis XIV mit ausgesuchten Stücken. Der Niedergang der deutschen Uhrmacherei durch die Wirren des 30-jährigen Krieges beförderte die französische Handwerkskunst an die Spitze des europäischen Kontinents.

Es gab einige bekannte Emaille-Ateliers: das von Jean Toutin ab 1632, von Dubié ab 1635, von Isaac Gribelin ab 1634, von Christophe Moliére von 1634 bis 1644, von Pierre Chartier um 1650 und später ab 1680 das von Jean Petitot.


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Links: Arbeit von J. Toutin Rechts: nach Vorlage von M. Dorigny


Deckelbild : Allegorie der Justitia

Die Emaille-Maler suchten Gemälde oder Stiche als Vorlagen für ihre Kunstwerke, mussten dann den Bildinhalt aber komprimiert auf eine runde Fläche bringen. Beispielhaft ist der Deckel meiner Uhr mit dem Motiv der Allegorie der Justitia und den Attributen der Gerechtigkeit wie Waage, Haarkrone, Schwert und Globus.

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Simon Vouet ( 1590 – 1649 ) für Allegorie der Justitia – original + gespiegelt



Justitia ist die Göttin der Gerechtigkeit.

Während sie in der alten römischen Mythologie für die ausgleichende Gerechtigkeit steht und damit in Darstellung und Wesen eng mit der Aequitas verwandt ist, wird sie seit der augusteischen Zeit im Rahmen der Interpretatio Romana mit den griechischen mythischen personifizierten Dike und Themis vermengt.

Themis verkörpert bei den Griechen eher die durch althergebrachte, göttliche Ordnung bestehende Gerechtigkeit, Dike dagegen eher die strafende, rächende Gerechtigkeit. Diese letztere Zuschreibung wirkt in das christliche Mittelalter und die Neuzeit nach, wo die Justitia in Kunst und Literatur für die strafende Gerechtigkeit oder das Rechtswesen steht. In der Antike entspricht ihre Darstellung derjenigen der Aequitas, d. h. ihre Attribute sind die Waage, mit deren Hilfe jedem das Seine zugemessen wird, und das Füllhorn, das den zu verteilenden Reichtum spendet. Die Formel „Jedem das Seine“ (suum cuique tribuere) geht auf Platons Politeia zurück, der sie von dem Dichter Simonides von Keos übernahm. Cicero prägte den Begriff derart entscheidend, dass er in der Rechtsphilosophie des Abendlandes bestimmend werden sollte.

Solche Darstellungen der Justitia/Aequitas erscheinen vielfach auf Münzen der Kaiserzeit, wo sie als Teil der politischen Propaganda den Kaiser in seiner Rolle als Spender materieller Sicherheit versinnbildlichen, der niemanden bevorzugt (weshalb der Waagbalken stets in waagrechter Stellung gezeigt wird). Schon Augustus schrieb sie sich in seinem Tatenbericht „Res Gestaeiustitia als eine von vier Herrschertugenden zu – neben virtus („Mannhaftigkeit“), clementia (( „Milde“) und pietas („Frömmigkeit“). Wie andere Gottheiten wird sie häufig mit einem Diadem gezeigt.

(Wikipedia)


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Der Deckel mit der Abbildung der Allegorie der Justitia nach Simon Vouet



Die Gehäuseschale ist mit dem vielfach gebräuchlichem Bildnis „Das Urteil des Paris“ versehen. Eine direkt passende Vorlage konnte ich nicht ausmachen. Die Geschichte ist folgende:

Das Urteil des Paris

Das Parisurteil hat die Phantasie der Künstler durch alle Epochen beschäftigt. Hier ist es als Wunschtraum eines nackten Halbgottes dargestellt. Eine Situation, die den kühnsten Träumen eines Mannes entspricht: Die schönsten Frauen, mehr noch, Göttinnen, führen ihm ihre Reize vor, bitten ihn zu entscheiden, wer von ihnen die Schönste sei, und versprechen ihm für ein günstiges Urteil das Blaue vom Himmel.

Aber auch eine gefährliche Situation, ein Albtraum. Diejenigen, die er nicht erwählt, werden ihn ein Leben lang mit der Rache der Verschmähten verfolgen. Beides, Traum und Albtraum, erlebte Paris, der zweite Sohn des Königs Priamos von Troja und seiner Frau Hekabe. Als Hekabe mit Paris schwanger war, träumte sie einen schrecklichen Traum: Sie sah ihre Stadt in Flammen untergehen. Sie erzählte ihrem Mann davon, und der fragte einen Seher um Rat. Der bestätigte, was der Traum angedeutet hatte: dass der Sohn, den Hekabe gebären sollte, das schreckliche Ende des mächtigen Troja herbeiführen werde. Schweren Herzens ließ Priamos seinen Sohn in der Wildnis aussetzen, doch Paris wurde von einer Bärin gesäugt und wuchs zu einem tapferen und wunderschönen jungen Mann heran. Als er an den Königshof in Troja gelangte, wurde er mit offenen Armen aufgenommen, und die düsteren Prophezeiungen aus der Zeit seiner Geburt gerieten in Vergessenheit.


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Als Paris eines Tages am Berg Ida die reichen Rinderherden seines Vaters hütete, stand auf einmal Hermes, der Götterbote, vor ihm und kündigte ihm die Gottinnen Hera, Athene und Aphrodite an. Mit diesem hohen Besuch hatte es folgende Bewandtnis: Bei der Hochzeit des Peleus, der der Vater des Achill werden sollte, mit der schönen Nymphe Thetis waren alle Götter eingeladen — bis auf Eris, die Göttin des Streits, denn es sollte friedlich zugehen bei dem Fest. Eris aber war über ihre Nichteinladung beleidigt und sann erst recht darauf, wie sie die Götter gegeneinander aufbringen könne. Als alle beim Mahle saßen, warf sie einen goldenen Apfel unter sie, der die Aufschrift >>der Schönsten<< trug. Sofort begannen sich Hera, Athene und Aphrodite um den Apfel zu zanken. Zeus war klug genug, nicht als Schiedsrichter aufzutreten, sondern schlug vor, dass der Schönste unter den Sterblichen in ihrem Schönheitswettstreit das Urteil fällen sollte. Und das war ohne Zweifel der trojanische Königssohn Paris.

Nun also standen die Göttinnen auf einer Wiese am Berge Ida vor Paris, und jede versuchte, ihn auf ihre Seite zu ziehen. Hera, die mächtige Göttermutter, wollte ihm die Herrschaft über große Reiche verschaffen, die kriegerische Athene den Sieg in jedem Kampf; Aphrodite aber versprach ihm — gewissermaßen an Stelle ihrer selbst — die Schönste unter den Sterblichen: Helena, die junge Gemahlin des Königs Menelaos von Sparta. Paris zögerte nicht lange; er entschied sich für Helena und sprach den goldenen Apfel der Aphrodite zu. Damit hatte er sich eine Freundin unter den Göttern erworben und gleichzeitig zwei Feindinnen. Aphrodite sorgte dafür, dass Paris die Gunst der Helena errang und sie aus Sparta entführen konnte; Hera und Athene aber trugen dafür Sorge, dass sein Liebesglück nicht lange währte. Sie unterstützten Menelaos und die griechischen Helden, die er für seinen Rachefeldzug anwarb, als sie vor Troja um die Herausgabe Helenas kämpften. Viele Helden ließen ihr Leben in dem Krieg, dessen himmlische Ursache die Eifersucht der Göttinnen aufeinander gewesen war, zuletzt auch der schöne Paris. Der Albtraum seiner Mutter aber wurde Wirklichkeit, als Troja brannte.


Danke für die Aufmerksamkeit für eine besondere Uhr.

Mit freundlichen Sammlergrüßen

Michael
 

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Ruebennase

Ruebennase

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Vielen Dank Michael für die nachvollziehbare Erklärung der Entwicklung der Emaillekunstwerke auf Taschenuhren und für die Entführung in die Eifersüchtelein der Gttinnen. Trotz dieser spannenden Erklärung ist ohne Frage die faszinierende vorgestellte hrstorische uralte Uhr, oder sollte man eher Kunstwerk sagen, der Star.

Danke für die Erklärungen und das Zeigen der Uhr
Rübe
 
ANTARES1958

ANTARES1958

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Fantastische Kunstwerke der Geschichte! Vielen Dank Michael für die wunderschöne Reise....🤝
 
Spindel

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Vielen Dank Michael für diese tollen Aufnamen die tollen Emaillie Arbeiten. Aber auch die Mythischen Erzählungen interessieren mich in letzter Zeit sehr.

Die Uhr von Francois Laurier, Blois ist dann aber noch der Hammer.

Gruß Roland
 
mausiele

mausiele

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@husky
Auch bei deinem jetzigen Beitrag komme ich wieder einmal nicht aus dem Staunen raus.
Herzlichen Dank für deine tollen Beiträge.
Ich hoffe du läßt uns auch weiterhin an deinen Museumsstücken teilhaben.
Gruß, Hans
 
Shirocco

Shirocco

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Alle Deine Beiträge gehören auf den Olymp dieses Forums! Meine Hochachtung!

Grüße Heiner
 
Arno_Nühm

Arno_Nühm

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Auch von mir ein herzliches Dankeschön für diesen wunderbar bebilderten und sehr informativen Exkurs. 🙏 Dass du das mit uns hier teilst, halte ich für keine Selbstverständlichkeit. 👍😀

Viele Grüße
Michael
 
husky

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Natürlich freue ich mich über die positiven Rückmeldungen.
Inzwischen wächst bei mir die Idee, auch mal nach Blois in Frankreich zu reisen, um vor Ort
zu erkunden, ob noch etwas vom ursprünglichen Glanz der antiken Uhrmacherei zu finden ist.
Mit freundlichen Sammlergrüssen
Michael
 
Faisaval

Faisaval

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:klatsch:Wieder einmal von Dir, Michael eine absolut geniale Vorstellung mit unglaublichen Exponaten feinster Uhrenkunst, die wahrlich ihresgleichen sucht.
Zum Thema Spurensuche kann ich Dir aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass eine solche Reise sich auf jeden Fall lohnt, auch wenn es eventuell nicht mehr allzuviel zu finden gibt. So spürt man zumindest den Hauch der Region und der Leute und allein dass ist schon mehr als lohnenswert.
Ich habe letzten Sommer solch eine kleine Spurensuche in Besançon und Umgebung (wenn auch für Hersteller weit profanerer Uhren) unternommen und bin absolut begeistert zurückgekehrt: Besançon, Ornans und eine neue LIP HIMALAYA)
 
husky

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Hallo Valentin,
danke für die Anmerkungen und einen schönen Bericht hast du über deinen Frankreich-Urlaub verfasst.
Sehr lesenswert!
Mit freundlichen Sammlergrüßen
Michael
 
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