Uhrenbestimmung Auf der Suche nach Informationen zu einem Erinnerungsstück

Diskutiere Auf der Suche nach Informationen zu einem Erinnerungsstück im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Guten Abend, auf der Suche nach Informationen über unsere Familientaschenuhr bin ich auf dieses Forum gestoßen und würde mich freuen, wenn Ihr...
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Eike001

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Guten Abend,

auf der Suche nach Informationen über unsere Familientaschenuhr bin ich auf dieses Forum gestoßen und würde mich freuen, wenn Ihr mir eventuell den einen oder anderen Hinweis auf die Herkunft oder andere Hintergründe zu diesem Erinnerungsstück geben könntet. An Komplikationen verfügt sie über eine Stopuhrfunktion und Minutenrepetition.

Ich gehe davon aus, dass Sie nicht wirklich alt ist, also keinesfalls Ende des 19. Jahrhundert, sondern Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut wurde, da sie meines Wissens nach neu erworben und jetzt in die dritte Generation weitergeben wurde.

Die Marke unter der sie vertrieben wurde, war wohl "Orlando". einer den Angaben von Mirkolisk nach 1906 in La Chaux-de-Fonds, Schweiz registrierten Marke eines Produzenten namens N. Weill Fils, was ja auch zeitlich gut passen würde. Vielleicht hat ja der eine oder andere ein paar Hintergrundinformationen zu diesem Hersteller, der eher unbedeutend gewesen zu sein scheint, wenn man danach geht, wie wenig Informationen ich dazu gefunden habe.

bildmarke_nweillfils.jpg



IMG_0664.jpeg




Hier die aus meiner Sicht spannendste Ansicht:
IMG_0666.jpeg


Vielleicht sagen den Spezialisten ja auch die Punzen noch etwas:
IMG_0667.jpeg



IMG_0668 2.jpeg



IMG_0659.jpeg


Ich bin absoluter Laie auf dem Gebiet der Taschenuhren, aber diese Uhr hat einen hohen ideellen Wert als Erinnerungsstück für mich und daher möchte ich gerne so viel wie möglich darüber erfahren, sei es über das genauere Alter, die Herkunftsregion oder auch jedes andere Detail in diesem Zusammenhang und wäre dementsprechend über jeden Hinweis sehr froh.
 
Ruebennase

Ruebennase

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Na gut 100 Jahre würde ich schon als alt bezeichnen :-) - zumindest gilt sie damit als Antik. Bei dem Werk würde ich mal die Le Phare Kaliber durch suchen. Wie immer bin ich mir da nicht sehr sicher nur habe ich dort schon mal den doppelten Kloben bei einer Komplikation gesehen und die gesamte Machart könnte passen. Ich hoffe das weiß noch Jemand genauer. Orlando bzw. N. Weill Fils ist zumindest nicht der Hetsteller des Werkes . Eventuell hat er es als Rohwek bezogen und mit Hemmung und Unruhe fertig gestellt aber ich tippe eher auf ein komplett zugekauftes Werk. Mit Info's zu dem Hersteller kann ich leider nicht dienen.

Wunderschön und gut das Sie in guten Händen ist
Rübe
 
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Matthias MUC

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Schöne Uhr! Liegt wohl gerade in der Luft: Hier poppen gerade die Chronographen (Stoppuhren) in Savonnettebauform (Deckel vorne Krone bei 3 Uhr), zusätzlichem Staubschutzglas unterm Staubdeckel fürs Werk und mit Repetition auf. Zuerst die hier mit Viertelstundenrepetition und jetzt Deine mit Minutenrepetition ("a minute"), heißt, wenn da alles funktioniert, klingelt sie Dir auf Knopfdruck die Stunde und die Minutenzahl vor..

Läuft sie?

lG Matthias
 
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Eike001

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Vielen Dank für Eure Rückmeldungen.
@Ruebennase das ist doch ein klasse Hinweis auf das Kaliber! Da habe ich einen Anhaltspunkt, dem ich weiter nachgehen kann.
@Matthias MUC Ja, sie läuft zum Glück noch (wenn auch nicht so wirklich genau :-)) und schlägt auch wirklich schön die Zeit an. Ein bisschen wie eine Miniatur-Kirchturmuhr. Danke auch für die Erläuterung der Savonnettebauform. Über diesen Begriff bin ich schon häufiger gestolpert, ohne bisher zu wissen, was dahinter steckt.👍
 
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Matthias MUC

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Danke fürs Video. Ich bin restlos geflasht 😍.
 
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Eike001

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Hallo Matthias, das freut mich total, dass Dir das Video gefällt. Ich persönlich bin ja ganz verliebt in diese Geläut-Mechanik, die mich akustisch an einen Miniatur-Kirchturm erinnert, aber ich war mir unsicher, ob dass hier bei Euch Spezialisten nur ein müdes Gähnen verursacht, weil ihr dergleichen ja zu Genüge kennt.
 
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Eike001

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Mit der Altersbestimmung komme ich übrigens zur Zeit noch nicht weiter. Dank des so treffsicheren Hinweises von Ruebennase, ist es ja ganz schnell gelungen, dass Werk zu identifizieren. Allerdings wird dieses auf Watch-Wiki ja schon auf ca. 1890 datiert. Deshalb hatte ich mal vorsichtig geschrieben, dass es sich bei meinem auch um einen direkten „Nachfahren“ handeln könnte, der vielleicht nicht auf den ersten Blick erkennbare Unterschiede aufweisen mag. Aber vielleicht ist es ja auch jahrzehntelang unverändert weiter verbaut worden, denn ich gehe wie gesagt nicht davon aus, dass die Uhr vor 1900 zusammengebaut wurde. Schon die arabischen Ziffern und insbesondere der innere Ziffernring mit den 24 Stunden scheint mir doch eher auf einen Zeitraum ab 1915 zu deuten, zumal ja auch die Handelsmarke Orlando erst 1906 registriert wurde. Falls also hierzu jemand noch einen Tip hat, in welche Richtung man da weiter recherchieren kann, wäre das toll.
 
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Matthias MUC

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Mir gefällt nicht nur das Hörbeispiel, sondern die Uhr generell, und nein, ich hatte so eine noch nie in der Hand oder zu hören bekommen. Meine ganze Sammlerei und ebenso "Expertise" speisen sich aus dem, was 2 1/2 ausufernde, inzwischen endlich erledigte Nachlässe ausgespuckt haben. Diese Quellen sind inzwischen natürlich versiegt, haben neben viel Schrott, zerlegten Weckerleichen aus Vaters Bastelkeller, haufenweise Tchiboquarzer meiner Mutter, ein paar fast schon peinlicher Protzklunker vom Mann meiner Patentante, einen ganzen Haufen verschieden alter Füllfederhalter ab ca. 1930 Jahre (mein zweites "junges" "Sammelhobby") doch drei, vier vor allem ideellwertige Stücke mit nicht mehr klärbarer Familienherkunftsgeschichte ausgespuckt, das älteste ist eine Spindeltaschenuhr von (geschätzt) um 1820, die noch zu Lebzeiten meiner Eltern revidiert wurde und nach wie vor ganz famos läuft. Speziell zu der schulde ich dem Forum noch eine kleine Vorstellung (oder doch eher Bestimmungsthread) mit Bildern. Von diesen ganzen Dingern wußte ich fast oder gar nichts, und ich kann leider niemand mehr dazu fragen...

Zum Alter Deiner Uhr: Eine Marke kann durchaus auch reichlich vor der Eintragung verwendet worden sein, das wäre kein KO-Kriterium. Und die arabischen Ziffern sind auch kein Argument für Jugend der Uhr: die von Dir verlinkte in WatchWiki von 1890 ist auch so beschrieben:
Geh.: 14Kt Roségold, glatt, gravierte Goldcuvette, Werksverglasung, Drücker für Chronograph bei "2", Drücker für Repetition bei "6". Ziffbl.: Email, arab. Zahlen, vertiefte kleine Sekunde, Louis-XV-Zeiger.
. Paßt so, als ob es ein Zwilling Deiner Uhr wäre, nur daß das Gehäuse von Deiner Uhr 18kt statt 14kt gülden ist.

lG Matthias
 
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Eike001

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Wahnsinn, Baujahr 1820 und läuft noch - nach 2 Jahrhunderten! Das ist wirklich unfassbar, was für Qualität die Uhrmacher früherer Jahrhunderte produziert haben. Die Präzision dieser mechanischen Meisterleistungen fasziniert mich irgendwie immer mehr, je digitaler unser Alltag wird.

Du hast sicher Recht, dass solche Handelsmarken auch schon lange vor der Eintragung verwendet worden sein können. Ich hatte einfach gedacht, weil es ja eine Wortbild-Marke war und diese genau wie auf Mikrolisk darstellt auch auf zwei der Deckel eingeprägt ist, um 1906 die zeitliche Untergrenze sein müsste. Komisch ist allerdings dass auf dem oberen Deckel, die Marke in ganz anderer Darstellung wiedergegeben wird.
 
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Eike001

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Das Werk habe ich noch ein weiteres Mal gefunden in einem französischsprachigen Katalog unter der Bezeichnung Caliber OC

Der Katalog ist aus dem Jahre 1936. Das Werk wurde also tatsächlich jahrzehnte lang jedenfalls auf den ersten Blick relativ unverändert gebaut, auch wenn auf dem Katalogbild eine Art “Abdeckung“ auf der linken Seite hinzugekommen zu sein scheint

Wenn ich den Text richtig verstehe wurde dieses Werk sowohl als 1/4 Stunden- als auch als Minutenrepetition gebaut:
3187758

Quelle: https://2img.net/h/oi32.tinypic.com/v2zhmr.jpg

Na und wenn man erstmal den Ansatz mit der Caliber OC Bezeichnung hat, wird man auch direkt hier im Forum fündig. ;-)
Uhrenbestimmung - Repetition a Minutes Breguet Chronograph

Vintage Taschenuhr
 
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Eike001

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Nachdem die Werksspur dank des Hinweises von Ruebennase schnell und erfolgreich ausermittelt werden konnte und die Recherche nach der Handesmarke Orlando nur wenig zu Tage förderte (ich habe nur zwei weitere Taschenuhren dieser Marke ausfindig machen können) sowie die nach dem mutmaßlichen Produzenten N. Weill Fils gänzlich unergiebig (Update siehe unten) war, will ich mich zu Guter letzt noch den Punzierungen zuwenden.

Dank der Form des Helvetia-Stempels läßt sich zumindest die Gehäuseherstellung anhand der Angaben auf watch-wiki (vgl. Kontrollstempel – Watch-Wiki ) auf den zugegebenermaßen recht groben Zeitrahmen zwischen 1882 bis 1934 eingrenzen. Interessant wäre noch, falls jemand eine Idee hat, wofür der Stempel rechts stehen könnte:

7FD91801-ADCA-408C-9AE6-BB51A2FEC6DB.jpeg

Falls das der Buchstabe eines Kontrollamtes sein soll, ist er jedenfalls unter Kontrollstempel – Watch-Wiki nicht aufgeführt.

Ebenfalls nicht richtig einordnen kann ich den Stempel mit der Krone:

F88F620B-50A8-4D85-9243-9500E7622E45.jpeg

Das erinnert entfernt an den deutschen Reichsgoldstempel (vgl. Kontrollstempel – Watch-Wiki ), aber eigentlich macht es ja keinen Sinn auf ein und demselben Gehäuse die Schweizer Helvetica und den deutschen Stempel zu finden, oder? Zudem gibt es eben auch doch recht deutliche Unterschiede zum deutschen Reichsgoldstempel, so dass ich eher davon ausgehe, dass der Stempel für etwas anderes stehen muss.
 
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Matthias MUC

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Ich meine (die Kenner mögen mich korrigieren), daß durchaus Schweizer, deutsche, sonstige Kontrollstempel, Feingehaltspunzen etc. gleichzeitig auf ein und derselben Uhr sein können, weil das Gehäuse für alle betreffende Märkte geeignet sein sollte (vgl. den ganzen Strauß an Prüfzeichen auf weltweit vermarkteten Elektronikartikeln heutzutage, und vgl. auch A/R = Avance/Retard und F/S = Fast/Slow gleichzeitig bei der Reglage (soweit Platz ist) bei Werken, die für weltweiten Handel gedacht waren.

lG Matthias
 
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Eike001

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Hallo Matthias, danke für Deine Erklärung. Das klingt sehr plausibel, daran hatte ich nicht gedacht!

Woran ich auch nicht gedacht hatte, bei meiner zunächst ergebnislosen Recherche zu dem Produzenten: es mag ja für manche Namen unterschiedliche Schreibweisen geben, so möglicherweise auch für Herrn Weil(l).

Auf Nathan Weil(l), Casy Watch Co. wird Nathan Weil jedenfalls mit beiden Schreibweisen aufgeführt. N. Weill könnte also auch für Nathan Weil stehen, der jedenfalls auch ein Uhrmacher aus La Chaux de Fonds ist.

N. Weill Fils könnte dann möglicherweise sein Sohn Jean David gewesen sein, der ihm in den Uhrmacherberuf gefolgt ist:

“Zu Nathan Weil oder Weill ist folgendes bekannt: geb. am 19.12.1867 in Porrentry, gest. am 26.12.1920 in La Chaux de Fonds, ... Vater von Jean David Weill (*28.08.1899 in La Chaux de Fonds, +13.06.1949 in Satigny, Genf).“

Eventuell hat also Jean David Weill sich die Handelsmarke Orlando eintragen lassen und vielleicht um ein wenig von dem guten Ruf seines Vaters zu profitieren zunächst als Sohn von Nathan Weill (N. Weill Fils) firmiert.

Ich weiß, ich weiß alles wilde Spekulationen, aber die Herleitung scheint mir jedenfalls nicht völlig aus der Luft gegriffen. :-) So oder so macht es jedenfalls einen Riesenspass über die Geschichte der Uhr zu recherchieren. :-)
 
Ruebennase

Ruebennase

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Das ist nicht aus der Luft gegriffen und sinnig. Mit der schreibweise nahmen es die Menschen damals nicht so genau. Ich habe sogar mal ein Beispiel um 1910 gesehen wo auf der Reklameschrift am Gebäude die Schreibweise anders war als auf der Uhren in der aber eben diese Adresse angegeben wurde. Leider weiß ich die Quelle nicht mehr. Die Firma könnte auch einfach auf den Sohn über gegangen sein ohne das der Name gleich verändert wude. Man hatte ja seine Vertragspartner und phonetisch sind Weill und Weil ja identisch.
Grüße Rübe
 
Siduri

Siduri

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Hallo, ist es möglicherweise ein kleines „g„ das wäre dann Grenchen in der Schweiz.
 
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Eike001

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Hallo Rübe, vielen Dank für Deinen Hinweis und das ja dann wirklich extreme Beispiel mit der Reklameschrift. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, fällt mir tatsächlich ein, dass es so etwas ähnliches sogar in meiner eigenen Familie gibt: eine Generation hat sich mit ß geschrieben, die nächste mit Doppel-s und wieder ein anderer Zweig schreibt sich nur mit einfachem s.
 
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Eike001

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Hallo Siduri, ja vielleicht hast Du Recht mit dem “g“. Es wäre dann allerdings auf dem Kopf stehend und spiegelverkehrt eingestanzt.
 
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