Audemars Piguet: Neuheiten 2011

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marfil

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Hallo,

anbei die diesjährigen Neuheiten von AP:

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CHRONOGRAPH ROYAL OAK OFFSHORE
ARNOLD SCHWARZENEGGER „THE LEGACY“

AP feiert die über zehnjährige Zusammenarbeit zweier Ikonen

2011 ist ein weiterer Meilenstein in der Partnerschaft zwischen dem Gouverneur Arnold Schwarzenegger und Audemars Piguet, eine der außergewöhnlichsten Verbindungen in der Geschichte der Uhrmacherei. Zur Feier dieses denkwürdigen Jubiläums und zur Freude der Uhrensammler haben die beiden Ikonen noch einmal gemeinsam einen Zeitmesser geschaffen, den Chronographen Royal Oak Offshore Arnold Schwarzenegger The Legacy, eine perfekte Kombination von Kraft und Können. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird dies die letzte gemeinsame Kreation von Arnold Schwarzenegger und Audemars Piguet sein.

Als Sportuhr par excellence verkörpert die Royal Oak Offshore die erstaunliche Verbindung von Kühnheit und Stärke – zwei Charakterzüge, die auch für den Schauspieler, den Politiker und den Menschen Arnold Schwarzenegger gelten. Die heute anlässlich des 10. Jubiläums in limitierter Auflage vorgestellte Uhr ist eine Hommage an die langjährige Verbundenheit. Sie orientiert sich wie ihre Vorgängermodelle aus der Familie der Royal Oak Offshore an den großen Rollen des Schauspielers und den menschlichen Werten, die er in seinen Kinofilmen vertritt. Wie alle Modelle aus der engen Zusammenarbeit von Audemars Piguet und Gouverneur Schwarzenegger ist auch der Chronograph Royal Oak Offshore Arnold Schwarzenegger The Legacy ein Meisterwerk von wilder, ungezähmter Eleganz.

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CHRONOGRAPH ROYAL OAK OFFSHORE

Drei neue Zeitmesser bereichern das prestigeträchtige Chronographen-Lineup in der Kollektion Royal Oak Offshore. Gehäusegröße, Designelemente und Materialwahl – zahlreiche kleine Modifikationen ebnen den Weg zu einem neuen Power-Look. Ein perfektes Gleichgewicht der Kräfte charakterisiert die neuen Modelle dieser Linie, die aus der Kollektion längst nicht mehr wegzudenken ist. Alle typischen Merkmale bleiben dabei erhalten – wer würde auch an der Identität einer legendären Kollektion rühren, der Quintessenz der modernen Sportuhr, einem Synonym für Kühnheit und Kraft? Auch die uhrmacherische Substanz bleibt unangetastet, repräsentiert durch ein mechanisches Werk mit automatischem Aufzug, dessen aufwendiges Finish einen Platz im Pantheon der Handwerkskunst verdient hat.

Das Gehäuse: Das richtige Maß
Die Royal Oak Offshore zählte schon immer zu den ganz Großen der Uhrenbranche. Überproportioniert? Gigantisch? Bei ihrer Vorstellung im Jahr 1992 wurde ihr sogar vorgeworfen, die Grenzen des guten Geschmacks zu übertreten. Pionierschicksal. Ihr Design griff die kraftvollen Formen der Royal Oak auf, die mit ihrer achteckigen Lünette 1972 die Welt der braven runden Uhren in hellen Aufruhr versetzt hatte. Zwanzig Jahre später gab sich die Royal Oak Offshore noch einen Tick robuster, markanter und maskuliner. Und löste damit den bis heute anhaltenden Trend zu großen Uhren aus. Mit den neuen Modellen stellt die Royal Oak Offshore die alte Rangordnung wieder her: Die Gehäuse des Trios haben nicht weniger als 44 Millimeter Durchmesser!

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TOURBILLON CHRONOGRAPH ROYAL OAK OFFSHORE

Um das wahre Wesen des Tourbillon Chronograph Royal Oak Offshore zu begreifen, empfiehlt es sich, die Uhr mit geschlossenen Augen und die Hand nehmen und sie erst wieder zu öffnen, wenn man den Zeitmesser umgedreht hat. Geschützt unter einem achtfach verschraubten Saphirglasboden in einem Gehäuse, dessen Robustheit man förmlich zu spüren glaubt, tickt hier ein echtes Meisterstück der Uhrmacherkunst: das neue Chronographenkaliber 2897 mit Tourbillon-Hemmung und automatischem Aufzug. Ein komplexes Gebilde aus 335 sorgfältig von Hand bearbeiteten, anglierten und dekorierten Einzelteilen, auf deren abwechselnd mattierten und polierten Oberflächen faszinierende Lichtreflexe spielen. Den Aufzug besorgt eine nabenlose, am äußersten Werkrand umlaufende Rotorschwungmasse, der Chronograph wird von einem Schaltrad gesteuert, und ein Tourbillon optimiert die Gangpräzision. Dadurch steht der Tourbillon Chronograph Royal Oak Offshore in der edelsten uhrmacherischen Tradition. Doch sobald man ihn umdreht offenbart der Zeitmesser seine ebenso stark ausgeprägte zeitgenössische Seite. Das kraftvolle und markante Antlitz dieses Chronographen weist ihn zweifelsfrei als ein Mitglied der Kollektion Royal Oak Offshore aus. Unterstützt wird dieser Eindruck durch die Kombination aus verschiedenartigen schwarzen Materialien: geschmiedetes Karbon für das Gehäuse, strichgeschliffene Keramik für die Lünette und Kautschuk für das Armband. Ist diese Uhr mit den zwei Gesichtern nun die gelungene Verbindung zweier Gegensätze oder eine gespaltene Persönlichkeit? Auf jeden Fall repräsentiert der Tourbillon Chronograph Royal Oak Offshore eine bespiellose Synthese.


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MILLENARY 4101

Über den ersten Eindruck von besonderer technischer Ästhetik und Raffinesse hinaus weckt diese Uhr die Neugier des Betrachters. Ist dies eine Skelettuhr? Nein, denn hier ging es nicht um das Zersägen von Bauteilen, um Licht ins Innere des Uhrwerk zu lenken. Also hat man einfach das Zifferblatt durchbrochen, um Teile der Mechanik sichtbar zu machen? Nicht ganz, und man hat auch nicht einfach Löcher in die Platine geschnitten, um durch das Werk hindurch zu sehen. Wie man es auch beschreiben mag, es ist den Uhrmachern in Le Brassus jedenfalls gelungen, weniger eine Uhr als vielmehr ein Uhrwerk ans Handgelenk zu bringen. Sie haben den alten Traum vieler Uhrenfreunde verwirklicht: die schöne Mechanik aus dem Dunkel des Gehäuses zu befreien und ans Tageslicht zu bringen. Um sich an dieser Schönheit zu ergötzen muss man die Uhr noch nicht einmal vom Arm nehmen und umdrehen: Das neue Uhrwerk der Millenary 4101 ist buchstäblich „verkehrt herum“ konstruiert und offenbart sich dem Betrachter bei jedem Blick auf die Zeitanzeige. Es ist ein Geschenk an alle Ästheten und Connaisseure, verpackt in ein Formgehäuse – nicht irgendeines, sondern das opulente, querovale Gehäuse, das die Kollektion Millenary so einzigartig macht.


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JULES AUDEMARS KLEINE SEKUNDE

2011 hat Audemars Piguet die Modelle der Kollektion Jules Audemars grundlegend überarbeitet, die Day-Date mit Mondphase ebenso wie die Dual Time und die Automatikuhren. Dabei hat die Manufaktur die Damen nicht vergessen – ganz im Gegenteil! Sie widmet ihnen einen Zeitmesser von ganz besonderer Ausstrahlung. Die Jules Audemars Kleine Sekunde gibt es in Rosé- oder Weißgold wahlweise mit diamantbesetzter oder glatt polierter Lünette. Das runde Gehäuse beherbergt ein Manufaktur-Handaufzugswerk feinster Herkunft, signiert Audemars Piguet. Die Jules Audemars Kleine Sekunde steht weder für Extravaganz noch für übertriebene Opulenz. Sie repräsentiert die formale Rückbesinnung auf die Werte des Minimalismus’. Ihre Weiblichkeit kokettiert mit maskulinen Elementen, die ihre Anmut und Feinheit noch unterstreichen. Sie verleiht den Klassikern wieder die Macht zur Verführung.

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JULES AUDEMARS DUAL TIME

Zwei Zeitzonen, ein großer Klassiker

Wir haben uns so an runde Uhrengehäuse gewöhnt, dass wir fast vergessen haben, dass der Kreis im Grunde ein Symbol für die Perfektion ist. Mit ihrer betont schmalen Lünette bringt uns die Jules Audemars Dual Time diesen Gedanken völlig unverfälscht wieder ins Bewusstsein. Ihr Gehäuse aus Roségold wirkt leicht, fast schwerelos. Der feine Glasreif schränkt den Blick auf das sehr sorgfältig gestaltete Zifferblatt kaum ein. Es ist wahlweise versilbert oder schwarz erhältlich, jeweils mit fein mattierter Oberfläche. Die Anzeigen von Datum und Zweiter Zeitzone sind von einer polierten Fase eingerahmt, die den Azuré-Schliff der Skalenfelder betont. Schlichte stabförmige Stundenmarker vermitteln Autorität und Charakter. Das Datum wird mit einem kleinen Zeiger neben der „2“ angezeigt, die Gangreserveanzeige bestreicht ein Kreissegment in der linken Zifferblatthälfte, und die Zweite Zeitzone ist bei der „6“ ablesbar.


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JULES AUDEMARS AUTOMATIQUE

Die Kraft der großen Klassiker

Wir haben uns so an runde Uhrengehäuse gewöhnt, dass wir fast vergessen haben, dass der Kreis im Grunde ein Symbol für die Perfektion ist. Mit ihrer betont schmalen Lünette bringt uns die Jules Audemars Automatique diesen edlen Gedanken wieder ins Bewusstsein. Ihr Gehäuse aus Weißgold wirkt leicht, fast schwerelos. Der feine Glasreif schränkt den Blick auf das Zifferblatt kaum ein, das mit seiner schlichten, versilberten und fein mattierten Oberfläche einen dezenten Hintergrund für die aufgesetzten Stundenmarker und Zeiger aus Roségold sowie das Datumsfenster bietet.
So kompromisslos wie das klare und puristische Design des Zeitmessers fiel auch die Wahl des technischen Innenlebens aus. Die Jules Audemars Automatique ist mit dem modernen Audemars-Piguet-Manufakturkaliber 3120 mit automatischem Aufzug ausgestattet. Es unterliegt einer ständigen Weiterentwicklung und zeichnet sich durch seine große Zuverlässigkeit aus. Präzision verpflichtet: Das Herz des Uhrwerks ist eine Unruh mit variabler Massenträgheit über acht verstellbare „Masselotte“-Gewichte, die eine stabilere und dauerhaftere Reglage ermöglichen. Die Unruh ist mit einer Flachspirale ausgestattet und arbeitet mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde. Die nicht nur einseitig gelagerte, sondern an zwei Punkten aufliegende Unruhbrücke bietet eine größere Stabilität und einen besseren Schutz gegen Stöße. Und der zentrale Sekundenzeiger profitiert vom direkten Antrieb, der eine gleichmäßige Bewegung erzeugt.


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JULES AUDEMARS EXTRA-FLACH

Vollendete Eleganz, außen wie innen
Wir haben uns so an runde Uhrengehäuse gewöhnt, dass wir fast vergessen haben, dass der Kreis im Grunde ein Symbol für die Perfektion ist. Mit ihrer betont schmalen Lünette bringt uns die Jules Audemars extra-flach diesen edlen Gedanken wieder ins Bewusstsein. Ihr Gehäuse aus Weißgold wirkt leicht, fast schwerelos. Der feine Glasreif schränkt den Blick auf das Zifferblatt kaum ein, das mit seiner schlichten, versilberten und fein mattierten Oberfläche einen dezenten Hintergrund für die aufgesetzten Stundenmarker und Zeiger aus Roségold bietet. Das Design der Uhr ist von geradezu beispielhafter Klarheit.


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Millenary Répétition minutes mit Audemars-Piguet-Hemmung


Die Idee, sich die Uhrzeit akustisch anzeigen zu lassen, stammt aus einer Zeit, als es noch kein elektrisches Licht gab, und führte zur Erfindung der ersten uhrmacherischen Komplikation. Für die Identität von Audemars Piguet ist sie von großer Bedeutung, denn seit Gründung der Manufaktur im Jahre 1875 hat man hier Minutenrepetitionen und „Grandes Sonneries“ gebaut. Die neue Millenary Répétition minutes steht in einer großen Tradition. Das außergewöhnliche Stück mit seinem ovalen Gehäuse und seiner dreidimensionalen Architektur gewährt tiefe Einblicke in seinen raffinierten Mechanismus: die neue AP-Hemmung, die Doppelspirale sowie die Hämmer und Tonfedern des Schlagwerks. Eine wahre Augenweide!


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JULES AUDEMARS DAY-DATE MIT MONDPHASE

Der Geist des Uhrmachers
Wir haben uns so an runde Uhrengehäuse gewöhnt, dass wir fast vergessen haben, dass der Kreis im Grunde ein Symbol für die Perfektion ist. Mit ihrer betont schmalen Lünette bringt uns die Jules Audemars Day-Date mit Mondphase diesen Gedanken völlig unverfälscht wieder ins Bewusstsein. Ihr Gehäuse aus Roségold wirkt leicht, fast schwerelos. Der feine Glasreif schränkt den Blick auf das Zifferblatt kaum ein, was der Ablesbarkeit der Anzeigen zugute kommt.
 

smarti

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"Das Vermächtnis des Arnold Schwarzenegger" :lol:

Da dürften sich die Kalifornier bestimmt freuen! 8-)

Die Jules Audemars hingegen sind der Hammer. Perfekte Dresswatches; allen voran die Kleine Sekunde.

Nur mal aus Neugierde, leisten kann ich sie mir eh nicht, wie gross sind die Teile? Oder sind das tatsächlich reine Damenuhren?
 

marfil

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Die Jules Audemars Kleine Sekunde ist eine Damenuhr......und bevor die Frage nach den Preisen kommt......gibts noch keine.

Uhrwerk
Manufakturkaliber 3090 mit Handaufzug
Durchmesser gesamt: 21,4 mm (91/2 Linien)
Durchmesser (Einschalmaß): 20,8 mm
Höhe: 2,8 mm
21 Lagersteine
148 Bauteile
Gangreserve 48 Stunden
Unruh-Schlagzahl: 21.600 Halbschwingungen pro Stunde (3 Hz)
Finissage: sämtliche Bauteile dekoriert; Platine perliert; Brücken rhodiniert, angliert und mit Wendelschliff bzw. Genfer Streifenschliff verziert

Gehäuse
Roségold 18 Karat, Lünette auf Wunsch mit 60 Diamanten im Brillantschliff (ca. 0,52 ct) oder
Weißgold 18 Karat, Lünette auf Wunsch mit 60 Diamanten im Brillantschliff (ca. 0,52 ct)
Durchmesser: 33 mm
Höhe: 6,95 mm

Die andere Modelle (Jules Audemars) liegen zwischen 39 und 41mm.
 

twehringer

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Die Jules Audemars Automatique kommt für mich ganz nah an die Perfektion ran. Was für eine Wundervolle Uhr. Hast Du da noch mehr Informationen, Martin? Maße der Uhr, gibt es einen Glasboden? Preis?

Danke jedenfalls fürs zeigen.

VG Thomas
 

marfil

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Die Jules Audemars Automatique kommt für mich ganz nah an die Perfektion ran. Was für eine Wundervolle Uhr. Hast Du da noch mehr Informationen, Martin? Maße der Uhr, gibt es einen Glasboden? Preis?

Danke jedenfalls fürs zeigen.

VG Thomas

hab ich....

JULES AUDEMARS AUTOMATIQUE

Die Kraft der großen Klassiker

Wir haben uns so an runde Uhrengehäuse gewöhnt, dass wir fast vergessen haben, dass der Kreis im Grunde ein Symbol für die Perfektion ist. Mit ihrer betont schmalen Lünette bringt uns die Jules Audemars Automatique diesen edlen Gedanken wieder ins Bewusstsein. Ihr Gehäuse aus Weißgold wirkt leicht, fast schwerelos. Der feine Glasreif schränkt den Blick auf das Zifferblatt kaum ein, das mit seiner schlichten, versilberten und fein mattierten Oberfläche einen dezenten Hintergrund für die aufgesetzten Stundenmarker und Zeiger aus Roségold sowie das Datumsfenster bietet.
So kompromisslos wie das klare und puristische Design des Zeitmessers fiel auch die Wahl des technischen Innenlebens aus. Die Jules Audemars Automatique ist mit dem modernen Audemars-Piguet-Manufakturkaliber 3120 mit automatischem Aufzug ausgestattet. Es unterliegt einer ständigen Weiterentwicklung und zeichnet sich durch seine große Zuverlässigkeit aus. Präzision verpflichtet: Das Herz des Uhrwerks ist eine Unruh mit variabler Massenträgheit über acht verstellbare „Masselotte“-Gewichte, die eine stabilere und dauerhaftere Reglage ermöglichen. Die Unruh ist mit einer Flachspirale ausgestattet und arbeitet mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde. Die nicht nur einseitig gelagerte, sondern an zwei Punkten aufliegende Unruhbrücke bietet eine größere Stabilität und einen besseren Schutz gegen Stöße. Und der zentrale Sekundenzeiger profitiert vom direkten Antrieb, der eine gleichmäßige Bewegung erzeugt.
Das Kaliber 3120 hat eine Gangreserve von bis zu 60 Stunden und zeichnet sich durch großen Bedienkomfort aus. Die Datumsanzeige springt um Mitternacht in Sekundenschnelle um und lässt sich leicht korrigieren. Das Einstellen der Uhrzeit ist sehr einfach, denn mit dem Ziehen der Krone wird der Sekundenstopphebel betätigt, der den sofortigen Stillstand des Sekundenzeigers nach sich zieht.
Die größte Stärke des Kalibers 3120 ist indes seine sorgfältige Verarbeitung. Es wird in den Werkstätten in Le Brassus vollständig von Hand montiert und dekoriert, seine Finissage ist von außergewöhnlicher Qualität. Die Brücken sind von Hand abgeschrägt („angliert“) und poliert, so dass sämtliche sichtbaren Kanten im Uhrwerk perfekt zur Geltung kommen. Die Senkungen für die Lagerrubine sind mit Diamant poliert, ebenso die Bohrungen der Uhrwerkräder mit ihren anglierten Speichen. Selbst Umfang und Schlitz der Schraubenköpfe sind angliert. Die Dekoration der Gestellteile wird selbstverständlich von Hand aufgebracht. So ist die Grundplatine von beiden Seiten perliert, und die Brücken tragen einen Genfer Streifenschliff. Die Schwungmasse des Aufzugsrotors besteht aus massivem 22-karätigem Gold und trägt die Wappen der Familien Audemars und Piguet sowie das Monogramm AP.
Wer seltene Stücke zu schätzen weiß, wird sich beim Blick durch den verglasten Gehäuseboden an der filigranen Finissage des Uhrwerks ergötzen und dabei Details entdecken, die es wert sind, für sich behalten zu werden. In der Jules Audemars Automatique kommt die Kraft zum Ausdruck, sich dem Lauf der Zeit zu widersetzen. Es ist die Kraft, die einen großen Klassiker ausmacht.


TECHNISCHE DATEN

Jules Audemars Automatique
Referenzen
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Gehäuse Roségold 18 Karat, schwarzes Zifferblatt
15170OR.OO.A088CR.01
Gehäuse Roségold 18 Karat, versilbertes Zifferblatt
15170BC.OO.A002CR.01
Gehäuse Weißgold 18 Karat, versilbertes Zifferblatt
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Gehäuse Roségold 18 Karat mit diamantbesetzter Lünette, schwarzes Zifferblatt
15171OR.ZZ.A088CR.01
Gehäuse Roségold 18 Karat mit diamantbesetzter Lünette, versilbertes Zifferblatt
15171BC.ZZ.A002CR.01
Gehäuse Weißgold 18 Karat mit diamantbesetzter Lünette, versilbertes Zifferblatt


Uhrwerk
Manufakturkaliber 3120 mit automatischem Aufzug
Durchmesser gesamt: 26,6 mm (113/4 Linien)
Durchmesser (Einschalmaß): 26 mm
Höhe: 4,26 mm
40 Lagersteine
278 Bauteile
Aufzugschwungmasse aus 22 Karat Gold
Gangreserve 60 Stunden
Unruh-Schlagzahl: 21.600 A/h (Halbschwingungen pro Stunde)
Unruh mit variabler Trägheit mit acht Reguliergewichten und Flachspirale
Beweglicher Spiralklötzchenträger (Genfer Typ)
Aufzugswelle mit drei Rastpositionen
Finissage: sämtliche Bauteile dekoriert; Platine perliert; Brücken rhodiniert, angliert und mit Wendelschliff bzw. Genfer Streifenschliff verziert; Senkungen der Lagersteine diamantiert; Räderspeichen angliert, Bohrungen diamantiert; Schraubenköpfe und -schlitze angliert
Rotorschwungmasse mit AP-Monogramm und Wappen der Familien Audemars und Piguet graviert


Gehäuse
Roségold 18 Karat, Lünette auf Wunsch mit 70 Diamanten im Brillantschliff (ca. 0,60 ct) oder
Weißgold 18 Karat, Lünette auf Wunsch mit 70 Diamanten im Brillantschliff (ca. 0,60 ct)
Durchmesser: 39 mm
Höhe: 9 mm
Wasserdicht: 20 m
Saphirglasboden

Zifferblätter
Versilbert oder schwarz mit aufgesetzten Stundenmarkern aus Roségold
Stunden- und Minutenzeiger aus Roségold

Armbänder
Schwarzes oder braunes Krokodilleder mit großen quadratischen Schuppen, handgenäht, mit Dornschließe aus Rosé- oder Weißgold 18 Karat

Funktionen
Stunden und Minuten
Datum
 

Watch-em-out

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Diese Uhren werden immer beliebter.............
Ich möchte nicht zu viel schreiben denn das ist ne andere Preiklasse aber

über die uhrmacherischen Kunst dieser Meisterwerke in technischer als auch optischer Sicht lässt sich absolut nicht streiten, denke ich!

Und wie der Threadanfang zeigt ist auch für die Vielfalt an verschiedenen Modellen gesorgt!

Wahnsinn.

Lg sebas
 

BSBV

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Danke fürs zeigen. Aber ich fand die T3 immer noch am Besten. Wenn ich mal im Lotto gewinne, ja dann....
 

plarmium

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Für mich schließt nicht nur der Preis, sondern auch die Optik einen Kauf kategorisch aus. Ein Lottogewinn würde mich der Marke also keinen Millimeter näher bringen.
 

Treets

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Den CHRONOGRAPH ROYAL OAK OFFSHORE finde ich schon richtig toll! Traumhafte Uhr...
Die Jules Audemar-Modelle gefallen mir auch sehr gut. Leider werden die Uhren aber keine Schnäppchen sein :-(

Viele Grüße
Malte
 

uhr_10

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MILLENARY 4101

Es ist ein Geschenk an alle Ästheten...

:shock: Geschenkt ist noch zu teuer...

Was an diesem Teil schön sein soll entzieht sich meinem unterentwickelten Geschmack.
Horizontal achsensymetrisch in Form zu bringen ist schon schwierig, aber in Kombination mit Unterbrechungen, verschiedenen Schliffen, technischen Einsichten und einem Zifferblatt, dass den übrigen Platz dann in die optische Waage bringen soll... ich find's grausam, allenfalls die Farbkombination Rotgold / Schwarz hätte man noch verschlimmbessern können 8-)
 

walti

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Hallo,

die Jules Audemars sind sehr schöne Uhren, der Rest ist hässlich wie die Nacht !

LG

Walti
 

Watch-em-out

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Naja Gemschmackssache eben!

Das das keine Marke für jeden ist ist denke ich jedem klar sobald er so eine Uhr sieht, und ich denke die Uhrmacher bzw. Design und Firmenchefs von AP
wollen auch nicht jeden damit ansprechen!

Und das find ich gut so, denn Hersteller von Uhren die ähnlich bis optisch ident sind, gibts ja echt genug oder?

Gruß sebas
 
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