Antike Wanduhren: Welche ticken mit 1Hz (60bpm)?

Diskutiere Antike Wanduhren: Welche ticken mit 1Hz (60bpm)? im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo, eine wahrscheinlich etwas ungewöhnliche Frage: Kann man für antike Wanduhren (19. Jh.) anhand des Typs oder anderer Merkmale abschätzen...
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ethan_esrah

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Hallo,

eine wahrscheinlich etwas ungewöhnliche Frage: Kann man für antike Wanduhren (19. Jh.) anhand des Typs oder anderer Merkmale abschätzen, ob sie bei Betrieb mit 1Hz (60bpm) oder 2Hz (120bpm) ticken?

Zum Hintergrund meiner Frage: Ich sammle Antiquitäten und Uhren und will nun beide Leidenschaften durch den Kauf einer antiken Wanduhr für's Wohnzimmer vereinen. Genauer gesagt soll es möglichst eine englische Wanduhr des mittleren oder späten 19. Jahrhunderts mit 8-Tage-Werk und Schnecke ("fusee") werden (etwas so in der Art: http://www.antiques-atlas.com/antique/mahogany_drop_dial_wall_clock/as520a074). Nun habe ich bereits vor Jahren eine Kaminuhr (Junghans-"Clone", um 1900) gekauft, hatte sie aber nur kurz laufen, weil mich das schnelle Ticken (mit 2Hz) extrem genervt hat. Im Gegensatz dazu empfinde ich das langsamere Ticken (mit 1Hz) als sehr angenehm. Hat wohl irgendwas mit der Herzfrequenz zu tun ;-).

Aus diesem Grund möchte ich bei der Suche nach einer passenden Wanduhr möglichst schon im Vorfeld Typen ausschließen, die "zu schnell" ticken. Vielleicht hat einer von Euch ja diesbezüglich schon Erfahrungen gemacht, die er teilen möchte.

Vielen Dank,
Sven

PS: Ja, ich bin neu im Forum (lese aber bereits seit einem Jahr mit). Uhrenmäßig bin ich (neben der o.g. hektischen Kaminuhr) aktuell mit folgenden Armbanduhren bestückt: eine BWC aus den frühen 2000ern (mit ETA 7750), eine Eterna 1948 Automatik (mit ETA 2824-2), eine Vostok Amphibia (mit Vostok 2416) und natürlich eine Omega Speedmaster Professional Moonwatch (Omega 1861, 311.30.42.30.01.005).
 
A_Tolkmitt

A_Tolkmitt

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Hallo Sven,
hier die Theorie: Ein Sekundenpendel diente lange Zeit zur Zeitmessung. Mit einer Länge von 99,4 cm brauchte das Pendel für eine Halbschwingung "genau" eine Sekunde. Die Definition des Sekundenpendels stammt aus dem Uhrenbau, weil im jedem Umkehrpunkt des Pendels eine Sekunde gezählt wurde. Die Schwingungsdauer beträgt 2 Sekunden.
Je länger das Pendel um so langsamer, dabei ist die Kurve nicht linear... die von Dir gezeigte Uhr wird genau so nervös ticken wie Deine Vorherige. Du solltest Dir wahrscheinlich eine Comtoise Uhr kaufen...
viele Grüße Andreas
 
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Zeit-Reisender

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Andreas hat recht, such Dir eine Uhr mit Sekundenpendel, alles andere tickt schneller :-)

Das 'Problem' könnte der Preis werden, neu von Sattler oder Hermle ab 5.000 Euro, eher höher.
Gut erhaltene antike Modelle gibt es um die 2-3.000 Euro....
 
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Hermle ja, Sattler das doppelte ... aber das sagte ich ja oder ;-)
 
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ethan_esrah

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Erstmal möchte ich mich für die etwas irreführende Terminologie in meinem Ausgangspost entschuldigen. Was ich so schön amateurhaft mit "Uhr tickt mit 1Hz" beschrieben hatte, müßte wohl eher "Uhr hat Schlagzahl 1" heißen. Soweit ich den Antworten entnehmen konnte, wurde es aber richtig verstanden.

Danke, daß Ihr mich darauf aufmerksam gemacht habt, daß auch bei Uhren die Gesetze der Physik gelten, so daß man eine Schlagzahl von 1 nur mit einem 99cm-Pendel ("Sekundenpendel") hinbekommt ;-). Irgendwie war ich beim Nachdenken wohl kurz der Meinung, daß man da mechanisch irgendwie "tricksen" könnte. Somit ist klar, daß es keine "normalgroßen" Wanduhren mit innenliegendem Pendel geben kann, die eine Schlagzahl von 1 haben (außer man würde es hinbekommen, einen der beiden Pendelausschläge geräuschlos zu gestalten).

Nun habe ich wohl nur eine von zwei Möglichkeiten: Entweder folge ich dem Prinzip "form follows function" und kaufe, wie empfohlen, eine Comtoise-Uhr oder, moderner, eine Sattler/Hermle. Oder ich folge dem Prinzip "form (and history) matters" und ich kaufe mir eine viktorianische Uhr, die ungefähr so aussieht wie die von mir verlinkte. Als Antiquitätensammler und, insbesondere, als Interessierter an der englischen Geschichte und Kultur des 19. Jahrhunderts werde ich mich wohl für letzteres entscheiden. Ich muß dann eben in den sauren Apfel des "hektischen Tickens" beißen oder die Uhr nicht laufen lassen (was ich aber schade fände). Zumindest ist mir nun klar, daß es bei dem von mir favorisierten Uhrentyp wohl nur geringe Unterschiede in der Schlagzahl und insbesondere keine Schlagzahl nahe 1 geben wird. Somit kann ich mich beim Kauf mehr den ästhetischen Kriterien widmen.

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Gruß, Sven
 
tgrassner

tgrassner

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Hi!

Vielleicht wäre eine englische Standuhr noch eine Alternative. Die haben ein wesentlich längeres Pendel als Wandregulatoren. Meine alte Standuhr tickt von allen meinen alten Grossuhren am langsamsten.

Zudem: Wenn man nicht gerade Betablocker konsumiert, dürfte da der Schlag in etwa mit der Herzfrequenz einhergehen.

Aber ich kann Dich verstehen. Ich liebe alte Vorkriegsküchenuhren, die in aller Regel auch ein Pendelwerk haben. Ich lasse sie allerdings auch nur mal für kurze Zeit laufen. Sie ticken einfach zu laut und zu schnell.
 
Zeit-Reisender

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Tja, das ist schon sonderbar, wir lieben diese alten Pendeluhren
und verbiegen dann den Schlaghammer damit sie nicht schlägt
und letztendlich stört uns sogar das Ticken ... :-)
 
tgrassner

tgrassner

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Hi Hartmut!

Nun, das Ticken von Uhren stört mich nicht, im Gegenteil! In jedem Raum tickt bei mir eine Uhr. Aber das Geräusch der alten Küchenuhren ist schon sehr präsent und mit dem "sanftem" Ticken eines Regulators nicht zu vergleichen. Im Gesamtbild stört das dann...

Wer verbiegt denn Schlaghämmer? :shock:
 
tgrassner

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Da reicht doch ein Holzstäbchen auf dem Windfang. ;-)
 
Zeit-Reisender

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Hmmm, den Trick kannte ich noch gar nicht, ist aber eigentlich logisch. Danke !!! :-)
 
mg964

mg964

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.... Irgendwie war ich beim Nachdenken wohl kurz der Meinung, daß man da mechanisch irgendwie "tricksen" könnte. Somit ist klar, daß es keine "normalgroßen" Wanduhren mit innenliegendem Pendel geben kann, die eine Schlagzahl von 1 haben (außer man würde es hinbekommen, einen der beiden Pendelausschläge geräuschlos zu gestalten).

...
Doch, das geht: mit einem Drehpendel (Stichwort JLC Atmos). Die 'schlägt' - geräuschlos - mit 1/60 Hz (1 bpm).
 
Der Stromer

Der Stromer

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Hallo Sven,

Du schreibst:
Danke, daß Ihr mich darauf aufmerksam gemacht habt, daß auch bei Uhren die Gesetze der Physik gelten, so daß man eine Schlagzahl von 1 nur mit einem 99cm-Pendel ("Sekundenpendel") hinbekommt . Irgendwie war ich beim Nachdenken wohl kurz der Meinung, daß man da mechanisch irgendwie "tricksen" könnte. Somit ist klar, daß es keine "normalgroßen" Wanduhren mit innenliegendem Pendel geben kann, die eine Schlagzahl von 1 haben (außer man würde es hinbekommen, einen der beiden Pendelausschläge geräuschlos zu gestalten).
Uhren mit "Sekundenpendel" gibt es natürlich auch als Wanduhren. Die Gehäuse sind nur ein wenig länger als die Gehäuse der "normalen" Wanduhren mit kürzeren Pendeln.

"Tricksen" geht auch: z.B. Uhren mit sog. Gegenpendel. August Schatz & Söhne hat u.a. mal eine hergestellt, da war das Pendel gerademal 10 cm lang, aber ein "Sekundenpendel":-).
Jahresuhren (Drehpendeluhren) sind auch solche "getricksten", die sogar noch langsamer in den Schlagzahlen sind: zwischen 16 und 8 Schlägen pro Minute.

Aber zu Deinem eigentlichen Problem, den Geräuschen! Da gibt es eigentlich eine gaaanz einfache Möglichkeit: Etwas mehr Geld in die Hand nehmen und eine Uhr erstehen, die mindestens eine Graham-Hemmung hat, diese Hemmungen sind wesentlich leiser als die billigen Blechanker (Schwarzwald) Hemmungen, die durch ihre Konstruktion und Material ein doch recht lautes Schlagen hörbar machen.

Auch bei Uhren gilt der Satz "Wer billig kauft, kauft 2 Mal".
 
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ethan_esrah

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Hallo Rolf-Dieter,

danke für den Tip mit der Graham-Hemmung. Darauf werde ich versuchen zu achten. Und Geld in die Hand nehmen" werde ich für die Wanduhr sicher, soll ja nicht eine unter vielen werden, sondern das "Prunkstück" des Wohnzimmers. Nun muß ich nur noch eine Uhr finden, bei der sowohl das Innenleben als auch die Optik und die Geschichte passen. Wird wahrscheinlich nicht leicht, da das, was mir ästhetisch zusagt, wohl nur auf dem englischen Markt zu finden sein wird. Um meine Zielrichtung zu verstehen, einfach mal bei Google "drop dial wall clock" eingeben und die Bilder ansehen. Das weicht doch deutlich von den Formen ab, die zeitlich ähnliche, deutsche Uhren besitzen.

Viele Grüße,
Sven
 
domaß

domaß

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Mitteleuropa, sehr gerne: München und Insprugg
Tricksen?

Ja gibt es.
Ich habe es schon gesucht, aber nicht gefunden.
Das Stichwort lautet: Knickpendel.

Aber es gibt hier so gute Geister, die kennen oder finden das "Ding".

Lieben Gruß und fröhliches
tick tack
doma?
 
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Der Stromer

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Hi, Domaß,

Mit dem "Knickpendel" wirst Du wenig Glück haben. Denn auch hier werden die physikalischen Grundsätze NICHT verändert. Die Länge des Pendel (Aufängung oben - Drehpunkt des Ankers - bis ca. Mitte der Pendelscheibe) wird ja nicht - oder nur unwesentlich - verändert.

Knickpendel wurde eingeführt, um die Länge des Pendelstabes beim Versand der Uhren von der Produktion bis zur Verkaufsstelle nich als "Meterstab" durch die Gegend schicken zu müssen.

Knickpendel werden z.B. in der Mechanik verwendet. Dort wird dann durch einen Anschlag oder eine Auslenkung die Ausschlagsbahn des Pendels verändert. Das braucht aber sehr viel Kraft (die Du bei Uhren nicht hast) und wesentlich mehr Platz, da die Ablenkung oder Änderung der Pendelbahn meist über 90 bis ca. 180° hinaus gehen.

@Sven,

Zu den von Dir gesuchten "drop dial wall clock" eine Anmerkung von mir.
Solche Uhren wurden auch in Deutschland (Vorbild waren die oeil de Boeuf-Uhren), die meist in Büros, Schulen und Ämtern hingen, von z.B. Junghans, Kienzle, Mauthe, etc. hergestellt. In Frankreich gab es die natürlich auch, so ab 1880. Es gab viele Hersteller, die meisten dieser Uhren wurden wohl von J. Freres produziert. Dies Uhren gab es auch mit Grahamhemmung. Die tickten dann wesentlich dezenter.
Allerdings hatten diese Uhren fast alle ein 1/2 oder gar 1/4 Sekunden-Pendel, da der Platz im Gehäuse begrenzt war.
Und in diesen Amtsstuben spielte das Tick-Tack keine Rolle, es sollte ja keiner Einschlafen:D.

Aber Uhren mit Sekundenpendel findest Du fast sicher Unter den Wanduhren. Must nur die Zeit eingrenzen: Vor 1870. Danach kam der Deutsche Historismuss des Kaiserreiches und der ist wirklich geschmacksache (gewesen). Frankreich, England, Österreich und die Staaten hatten diese "Stilrichtung" so nicht im Angebot, das war eine rein Deutsche Zeiterscheining:-D.
 
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Ramses300

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Da reicht doch ein Holzstäbchen auf dem Windfang. ;-)
Mit dem Tipp wäre ich vorsichtig!
Es gibt Werke, bei denen das geht, auch bei Rechenschlagwerken, meine "neue" Kaminuhr ist ein Beispiel dafür. Die hat sogar extra einen Drehknopf, der genau den Windfang blockiert.
Aber es gibt auch simple Konstruktionen, wo zwischen 12 und 1 die Rechenmechanik mit der Stufenscheibe blockiert, wodurch das gesamte Uhrwerk stoppt.
Aus diesem Grunde werden meist die Schlaghämmer zur Schlagabschaltung angehoben. Das Schlagwerk muß dann aber dennoch aufgezogen werden.

Kein Problem ist das normalerweise bei Schloßscheibenschlagwerken. Da muß man einfach das Schlagwerk nicht mehr aufziehen, und Ruhe ist.

Meine Uhren, die laufen, schlagen aber auch, was um 12 Uhr manchmal etwas nervig werden kann. :)
 
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