Revision Anfertigen eines Minutenrohrs für eine Longines Kaliber 506

Diskutiere Anfertigen eines Minutenrohrs für eine Longines Kaliber 506 im Anleitungen & Revisionen Forum im Bereich Anleitungen & Revisionen; Liebe Forianer Ich verfolge seit geraumer Zeit mit grossem Interesse die Beiträge im Forum "Anleitungen und Revisionen" und stelle immer wieder...
#1
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pivot

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Liebe Forianer

Ich verfolge seit geraumer Zeit mit grossem Interesse die Beiträge im Forum "Anleitungen und Revisionen" und stelle immer wieder fest mit welchem Interesse anderer Forianer diese Artikel angenommen werden. Nun dachte ich, wäre es mal an der Zeit, nicht nur von diesen Berichten zu profitieren, sondern auch einen Beitrag dazu leisten. Ich habe vor kurzem eine Longines Kaliber 506 von einer Bekannten zur Reparatur bekommen. Ich muss an dieser Stelle vorausschicken, dass ich die Uhrmacherei seit rund dreissig Jahren, natürlich mit Unterbrüchen, in meiner Freizeit betreibe. Ich wollte in den 70er Jahren Uhrmacher-Rhabilleur werden aber mein Vater meinte damals, dass dies aufgrund der aufkommenden elektrischen Uhren ein "brotloser Beruf" sein wird. Er war als Sohn eines Uhrmachers aufgewachsen und hat nicht immer rosige Zeiten erlebt. Leider habe ich meinen Grossvater kaum gekannt und er ist gestorben als ich fünf Jahre alt war, -aber seine Werkzeuge und Maschinen haben meine Vorfahren in Vitrinen gepackt und in den jeweiligen Wohnzimmern für die Nachfahren zur Schau gestellt. Auch ich verbrachte als Kind Stunden mit Schauen und Raten wofür wohl diese eigenartigen Dinge nütze wären. Dieser Schneewittchenschlaf in den Vitrinen ermöglichte es mir aber in den späten 70er Jahren die Werkzeuge und Maschinen fast vollständig wieder zusammenzutragen.

Inspiriert von den alten Schätzen meines Grossvaters begann ich mir mit entsprechender Literatur das Handwerk des Uhrmachers selbst beizubringen.
Soweit zu mir, nun aber wieder zur Longines meiner Bekannten, respektive dem defekten Minutenrohr. Nach dem Zerlegen der Uhr habe ich festgestellt, dass ein Zahn am Minutenrohr verbogen war. Da bei dieser Uhr die Datumsumstellung durch drücken der Krone erfolgt, kann ich mir vorstellen, dass durch diese Manipiulation der Zahn verbogen wurde. Beim Richten des Zahns ist dieser dann abgebrochen. Den verwendeten Kraftausdruck erspare ich euch jetzt.

Wie auch immer, ich dachte ich würde Longines in Saint-Imier anrufen und ein neues Minutenrohr bestellen. Aber weit gefehlt, - die Antwort war, dass leider für dieses Kaliber von 1969 keine Teile mehr zur Verfügung stehen. Weitere Telefonate mit Fourniturenhändler im Welschland blieben erfolglos. Nach reiflicher Überlegung entschloss ich mich die Herausforderung anzunehmen und das benötigte Minutenrohr selbst anzufertigen.

DSC_2281.jpg

Als erstes habe ich das verbleibende Stück ausgemessen und eine Zeichung erstellt.

DSC_2239.jpg

Ein Stück Silberstahl mit einem Durchmesser von 3 mm dient als Ausgangsmaterial in welches auf meiner kleinen Drehbank mit einem Zentrierbohrer das Zentrum markiert wurde.

DSC_2240.jpg

Hier wurde mit einem 65/100 mm Bohrer eine ca. 3 mm tiefe Bohrung ausgeführt.

DSC_2214.jpg

Abdrehen auf einen Aussendurchmesser von 250/100 mm.

DSC_2241.jpg

Einstechen auf einen Durchmesser von 100/100 mm

DSC_2242.jpg

Abdrehen auf einen Druchmesser von 100/100 mm mit einer Länge von 250/100 mm

DSC_2243.jpg

Die Rohform des Minutenrohrs ist bereits erkennbar. Ich beschliesse die letzten 5/100 mm und die Schluter für den Zeigersitz auf meiner "Uhrmacherdrehbank" (zeige ich später) abzudrehen.

DSC_2223.jpg

Szenenwechsel. Wir befinden uns auf der Rundiermaschine meines Grossvaters. ich habe diese Maschine mit einer Teilscheibe ergänzt damit ich die 17 Fräsungen für die Zähne anbringen kann.

DSC_2261.jpg

Hier die Rundiermaschine als ganzes. Über die Kurbel wird das grosse Rad in Bewegung gesetzt, welches über einen Riemen eine Welle antreibt. Diese Welle lässt sich über einen Hebemechanismus Heben und Senken. Mit zwei Stellschrauben wird die Fräserhöhe nach unten begrenzt, damit alle Zahnfräsungen gleich tief ausgeführt werden können. Am Ende dieser Welle sitzt der Zahnfräser, welcher sich zwischen den Haltespitzen bewegt.

DSC_2234.jpg

Der Rohling wird in dem Dorn der Teilscheibe verschraubt

DSC_2235.jpg

Damit ich mich beim Fräsen der Zähne nicht verzähle, habe ich auf dem 68er Teilkreis jedes vierte Loch mit einem wasserfesten Filzstift markiert.

DSC_2244.jpg

Wichtig ist, dass der Fräser genau auf das Zentrum der Bohrung gerichtet wird, sonst werden die Zähe schräge. Die Aufnahme zeigt den Blick durch die Bohrung der Gegenspitze, wo geprüft werden kann ob sich der Fräser in der richtigen Position befindet.

DSC_2225.jpg

Die Gegenspitze in die Bohrung eingefahren, werden die Stellschrauben so eingestellt, dass der Fräser nur eine Fräsmarke auf dem Aussenradius des Rohlings zeichnet. Die Stellschrauben werden danach sorfältig verstellt, bis die gewünschte Tiefe der Fräsung erreicht ist.

DSC_2229.jpg

Leider ist das Bild des ersten Zahns so unscharf, dass ich es euch nicht zeigen kann. Das obere Bild ist entstanden nachdem bereits mehrere Zähne gefäst wurden.

DSC_2253.jpg

Nach 17 Fräsungen ist ist der Zahnkranz fertiggestellt.

Als nächstes wird auf der kleinen Drehbank das Minutenrohr vom Rohling abgestochen. Damit das Minutenrohr, wenns fertig abgestochen ist nicht "davon fliegt", stecke ich einen Zahnstocher als Halterung in die Bohrung.

Jetzt geht es auf die Uhrmacherdrehbank meines Grossvaters.

Fortsetzung

Anfertigen eines Minutenrohrs für eine Longines Kaliber 506 Teil 2/2
 

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#2
P

pivot

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..........und hier gehts weiter.

DSC_2280.jpg

Die Drehbank besteht aus einer Wange mit zwei Reitern und einer Handauflage für den Stichel. In die Reiter werden zwei Spitzen eingefahren, zwischen denen die eingentliche Dreharbeit stattfindet. Der Antrieb der Drehbewegung wird mit einem Bogen ausgeführt.

DSC_2270.jpg

Eingespannt wird das Minutenrohr auf einen leicht konischen, gehärteten Dorn, welcher an einem Ende ein kleines, augepresstes Messingrädchen hat.
Über dieses Rädchen und den Dorn wird die Drehbewegung mit dem Bogen auf das Werkstück übertragen.

DSC_2271.jpg

Als erstes wird die die Länge abgestochen und die letzen 5/100 mm abgedreht.

DSC_2272.jpg

Der Zeigersitz und die Reduktion für den Pressitz auf dem Minutenrohr wird angedreht

DSC_2274.jpg

Das Minutenrohr ist fast fertig, poliert wird mit einem Putzholz und etwas Schmirgel vom Ölstein

DSC_2276.jpg

Nach dem Ausreiben der letzten 2/100 mm kann das Minutenrohr montiert und der Eingriff mit dem Stundenrad geprüft werden.
Ich bin überrascht, wie gut der Eingriff auf Anhieb passt.

Die restlichen Arbeiten sind euch bekannt, zusammenbauen, Gang prüfen und zuschrauben

DSC_2284.jpg

Ich habe die aufgewändete Zeit nicht genau aufgeschrieben, aber ich schätze so an die 15-20 Stunden habe ich schon investiert. Schlieslich haben auch nicht alle Arbeitsgänge auf Anhieb geklappt. Erst beim dritten Anlauf war ich soweit, dass ich den Eingriff prüfen konnte. Für mich ist das Resultat wichtig und es bereitet mir Freude mit den alten Geräten meines Grossvaters zu arbeiten.

Ach ja, noch folgendes. Das Kunststoffglas wies arge Kratzer auf, welche mit einer Zahnpastapolitur direkt nicht zu beheben waren. Ich habe mir dann eine Paste aus Bimssteinpulver und flüssiger Seife angerührt und habe das Glas vor der Zahnpastapolitur damit behandelt. Dieser Schmirgel funktioniert prima, kann ich nur empfehlen.

Ich hoffe dieser Bericht gefällt euch und weiss inzwischen auch, dass es einen nicht unerheblichen Zeitaufwand bedeutet, eine solche Arbeit zu dokumentieren.

Grüsse pivot
 
#3
S

Schnupperfuss

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Hallo Pivot
Erstmal Herzlich Willkommen im UF.
Was du uns hier zeigst ist ja ganz Großes Kino für jeden Technik begeisterten Uhrenfan.


Gruß Harald
 
#4
Bernie_Rain

Bernie_Rain

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Ich beneide Dich um Dein Können und hoffe, daß Du einen Beruf ergriffen hast, der Dich erfüllt.
Man sollte die Eltern ehren, aber was die Berufswahl angeht sollte man sich nicht reinreden lassen.
Was nützt ein riesen Einkommen, wenn man am Sonntag schlechte Laune bekommt, weil man am nächsten Tag wieder arbeiten muß.
 
#5
falko

falko

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Beeindruckende Arbeit, Danke fürs Zeigen! Man kann nun ermessen, wieviel Zeit man benötigen würde, wenn man alle Teile einer Uhr derartig herstellen würde. Wie haben das bloß die alten Uhrmacher des 18. und 19. Jahrhunderts gemacht?
 
#6
malikka

malikka

Dabei seit
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Hallo pivot . Erstmal herzlich willkommen in diesem wundervollen Uhrforum -

Auch dein Bericht , danke . war echt nett zu lesen . Du hast bestimmt echt viel Freude gehabt an deiner Anfertigung , und das Ergebnis gibt dir Recht . Ich bin auch angenehm überrascht von deinem Enthusiasmus , mach bitte an dieser Stelle weiter und hör nicht auf . Es lohnt sich , glaub mir .

Ich will dir aber auch noch zeigen ,das es sich lohnen wird für dich in diesem Forum angemeldet zu sein .

Du meintest wohl dieses Viertelrohr .

IMG_8929.JPG
Es lohnt auch immer danach hier zu suchen . Mir gings mal mit einem Hamazawa werk so. Großhändler konnten es noch nicht mal identifizieren . Bei Großhändlern geht meist alles nur noch nach Nummern und Kästchen .
Aber hier wurde auch mir geholfen . :-P

Aber , das hätte sicher nicht so viel Spaß gemacht und du hättest nicht die Maschinen deines Großvaters ausprobiert .

Oh , Falko war schneller ;-)
 
#7
fuchsgiro

fuchsgiro

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Vielen Dank für den interessanten Einblick in die alte Handwerkskunst der Uhrmacher und herzlich willkommen im UhrForum.
Zum Glück gibt es immer wieder Leute wie dich, die sich mit den alten Maschinen und Arbeitstechniken beschäftigen und so ein Stück Tradition und Wissen erhalten. Ich denke dein Großvater wäre sehr Stolz, hätte er diesen Bericht gelesen.
 
#8
P

pivot

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Hallo pivot . Erstmal herzlich willkommen in diesem wundervollen Uhrforum -

Auch dein Bericht , danke . war echt nett zu lesen . Du hast bestimmt echt viel Freude gehabt an deiner Anfertigung , und das Ergebnis gibt dir Recht . Ich bin auch angenehm überrascht von deinem Enthusiasmus , mach bitte an dieser Stelle weiter und hör nicht auf . Es lohnt sich , glaub mir .

Ich will dir aber auch noch zeigen ,das es sich lohnen wird für dich in diesem Forum angemeldet zu sein .

Du meintest wohl dieses Viertelrohr .

Anhang anzeigen 581252
Es lohnt auch immer danach hier zu suchen . Mir gings mal mit einem Hamazawa werk so. Großhändler konnten es noch nicht mal identifizieren . Bei Großhändlern geht meist alles nur noch nach Nummern und Kästchen .
Aber hier wurde auch mir geholfen . :-P

Aber , das hätte sicher nicht so viel Spaß gemacht und du hättest nicht die Maschinen deines Großvaters ausprobiert .

Oh , Falko war schneller ;-)
Hallo Malikka

Vielen Dank für deinen Kommentar und das Wilkommenheissen. Ja, genau das Viertelrohr meine ich. Ich bin Neuling in diesem Forum und ja, du hast Recht, ich werde zukünftig in diesem Forum fragen, ob noch Teile zur Vefügung stehen. Ich habe noch einige Projekte, bei denen ich Teile benötigen werde aber dazu später an diesem Ort.

Grüsse Pivot

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Lieber Gerd

Na ja ein echter Profi hätte vielleicht nicht mehrere Anläufe gebraucht und das in der halben Zeit geschafft ;-)

Grüsse Philippe
 
#10
Badener

Badener

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Hallo Pivot,

auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum und hier insbesondere in der Uhrenwerkstatt. Hut ab vor deinen Fähigkeiten und deiner Ausdauer! Schön, dass es noch echte Uhrenmacher im eigentlichen Sinne des Wortes gibt!

Was mich noch interessieren würde:
Wie hast du das fertige Minutenrohr verengt? Oder hat es zufällig so gepasst?

Gruß
Badener
 
#11
mahlekolben

mahlekolben

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Neinneinneinneinneiiiiin! Niiieeenicht nach Ersatzteilen fragen! :shock:

Um Himmels Willen! Und schon gar keine Ersatzteile anbieten!

Dann gingen doch die schönen Anfertigungen flöten!

Schon toll, dass es Teilscheiben mit 68 Löchern gibt, oder?

Ankörnen alle 21,17647° wäre da weniger hübsch...

:super::super::super: Philippe: Das hast Du ganz toll gemacht. Vielen Dank für's Zeigen! :super::super::super:
 
#12
malikka

malikka

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Berliner Speckgürtel
Neinneinneinneinneiiiiin! Niiieeenicht nach Ersatzteilen fragen! :shock:

Um Himmels Willen! Und schon gar keine Ersatzteile anbieten!

Dann gingen doch die schönen Anfertigungen flöten!
Hallo ,gut oder nicht gut , dann behalte ich alle meine Teile für mich

Entschuldige TS ,wenn ich jetzt einfach deinen Tread benutze .;-)

Ich habe meinen Beitrag zusammengerückt .In Anleitungen paßt das nicht so gut .

Trotzdem , weitermachen .
 
Zuletzt bearbeitet:
#14
mahlekolben

mahlekolben

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@Malikka: Der Thread ist nun zusammengefasst und hierher nach "Anleitungen und Revisionen" verschoben worden.

Ich glaube nicht, dass Deine Anfrage hier noch ein breites Publikum erreichen wird, dazu ist es zu versteckt...

(Bis auf Aet - der kommt wie Dracula aus seiner Kiste, wenn hier was neues ist :D :prost:)
 
#15
alte Uhr

alte Uhr

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Hallo Pivot,

zuerst mal Herzlich willkommen im UFo :-D
Vielen Dank für Deine schöne Vorstellung und vor allem für
diesen außerordentlich informativen Bericht.
Ich wollte als kleiner Junge auch Uhrmacher werden - aber es
kam anders.......:D
Und ich finde es wirklich klasse wenn Jemand wie Du sich diese Fähigkeiten
selbst erarbeitet und dann Arbeiten mit höchster Präzision ausführt.
Oft sind die alten Werkzeuge doch die besten, oder 8-)

Mach nur weiter so.

Regulierte Grüße
Helmuth
 
#16
P

pivot

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Hallo Badener
Auch dir herzlichen Dank für den lieben Empfang.
Zu deiner Frage, ich habe das Rohr zwischen dem Zeigersitz und dem Zahnkranz leicht gequetscht, sodass ein ovaler Querschnitt entsteht. Dise gewährleistet genügend Pressung mit der Achse des Minutenrads und lässt die Zeiger über die herausgezogene Krone verstellen, ohne das Werk zu sehr anzutreiben. Ich glaube das macht auch ein Profiuhrmacher so, da es bei Bergeon eine Spezialzange für dies Tätigkeit gibt. Nachstehende der Link zu der Spezialzange.

https://shop.bergeon.ch/index.php?c...4&planche=&detail=0&sadv=0&nbart=&new=0#ZANGE

Grüsse Pivot
 
#17
Badener

Badener

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Starnberg
Hallo Pivot,

wie das geht (quetschen), wusste ich schon ;). Mich hätte eben interessiert, mit welchem Werkzeug du das gemacht hast. Die Bergeon-Zange ist natürlich die De-Luxe-Version...

Gruß
Badener
 
#18
Ando

Ando

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Schoenen Gruss Pivot,

vielen Dank fuer die Einstelling der Anfertigung in Word und Bild.

Schoen muss es sein wenn man sich nie Sorgen zu machen braucht wegen Ersatzteile weil man sie "einfach" selber herstellen kann.
 
#19
Philipp

Philipp

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Moin Pivot,

ich bin (fast) sprachlos - sehr schöner Bericht. :super:

Ich besitze eine alte Emco Unimat SL, die ich meist für Gehäuse und Bodenaufarbeitung benutzte.
Was du uns hier zeigst ist wirklich richtig großes Kino - Danke und viel Spaß im Werkstattbereich des Uhrenforums.
 
#20
MAP254

MAP254

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Hi,
ohne auch nur annähernd die Fähigkeiten oder Kompetenz der Schreibenden in der UF-Werkstatt zu verfügen:
Danke für die Dokumentation!
Großes Kino und wie du schon festgestellt hast - ebenso aufwendig.
Liebe Grüße
Manfred
 
Thema:

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