Alter Wandregulator schlägt falsch / Gong ist durcheinander

Diskutiere Alter Wandregulator schlägt falsch / Gong ist durcheinander im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo zusammen, ich hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Ich habe einen alten Wandregulator, der im wahrsten Sinne des Wortes nicht richtig...
C

Clockmasterin

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Hallo zusammen,
ich hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt.
Ich habe einen alten Wandregulator, der im wahrsten Sinne des Wortes nicht richtig tickt.
Die Wanduhr läuft eigenlich ganz normal, nur der Gong, der spinnt.
Bei 1 Uhr schlägt sie 8 mal, bei 5 Uhr schlägt sie 12 mal... Da paßt nichts mehr... Die Anzahl der Gongschläge paßt nicht mehr zur Uhrzeit...

Weiß jemand ob ich die Uhr selber wieder einstellen kann? Will ja nun auch nicht wie wild an den Zeigern rumdrehen, nachher gibt das der Uhr den Rest...
Hoffe, ihr habt vielleicht nen Tipp für mich!
;-)
 
Oelfinger

Oelfinger

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Hi Clockmasterin,

stell die Uhr unabhängig von der Zeigerstellung so, das sie einmal schlägt (also den 1 Uhr-Gong) nimm vorsichtig die Zeiger ab und setze auf die richtige Uhrzeit wieder auf.

Und ein herzliches Willkommen hier.

Grüße,

Günter
 
C

Clockmasterin

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:klatsch:
Danke für eure Hilfe!!
Auch wenn ich jetzt nicht mehr ganz richtig ticke - die Uhr läuft!! ;-)
Das mit den Zeiger abnehmen wollte ich zwar testen, aber die waren sooo fest, dass ich dann nicht dran rumbrechen wollte... Hab mich nicht getraut!
Daher war ich dann über den Tip mit dem Hebel sehr froh....
Nach etlichen Ding Dong´s später, paßte es dann plötzlich wieder!!
So hab ich mir den Uhrmacher gespart!

Vielen Dank nochmal!!!!

Gruss,
Clockmasterin :-D
 
J

Johanna

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Wir haben in der Klosterkirche eine in Moskau hergestellte Standuhr aus dem 18. Jahrhundert. Problem: Die Uhr schlägt falsch, z.B. um 12 Uhr schlägt sie 5 Mal.

Wir haben alle Tips versucht, die wir gefunden haben, aber bisher hat nichts geholfen. Wenn die Uhr wegen einer Musikaufnahme gestoppt wurde oder stehen geblieben ist, drehen wir den Minutenzeiger langsam vorwärts bis kurz vor die nächste halbe Stunde, lassen die Uhr schlagen, dann bis kurz vor die nächste volle Stunde, lassen sie schlagen usw. bis sie die richtige Uhrzeit erreicht hat. Das funktioniert gut.

Tip: Den Minutenzeiger bis kurz zur vollen Stunde langsam vordrehen, bis man das Vorlaufgeräusch hört, dann den Minutenzeiger wieder rückwärts drehen, bis das Schlagwerk läuft und ausschlagen lassen. Den Vorgang so lange wiederholen bis Zeiger und Schlag übereinstimmen. Sollte aber alles ohne Kraftaufwand gehen, nicht versuchen weiterzudrehen, wenn ein fester Widerstand zu spüren ist.
Ergebnis: Der Minutenzeiger lässt sich nur ein paar Minuten rückwärts drehen, dann ist ein fester Widerstand zu spüren. Das Vorlaufgeräusch ist 5 Minuten vor der vollen Stunde zu hören.

Tip: Den Stundenzeiger im obigen Beispiel auf 6 Uhr vorwärts drehen. Dann schlägt die Uhr 6 Mal. Dann den Minutenzeiger wie oben beschrieben vorwärts drehen, bis die Uhr die richtige Zeit zeigt.
Ergebnis: Wir trauen uns nicht, den Stundenzeiger zu drehen, weil er sich nicht so leicht bewegen lässt wie der Minutenzeiger, er könnte sonst brechen.

Tip: Den Zeiger abnehmen und auf die richtige Uhrzeit wieder aufsetzen.
Ergebnis: Wir trauen uns nicht, den Zeiger abzunehmen.

Tip: Den Stellhebel betätigen.
Ergebnis: Von einem Stellhebel wissen wir nichts.

Wir haben auch versucht, den Minutenzeiger schneller um einige Stunden weiter zu drehen, ohne die Schläge zur halben und vollen Stunde abzuwarten, aber dann schlägt die Uhr trotzdem und kommt durcheinander, d.h. schlägt nicht mehr regelmäßig 5 Stunden zu viel, sondern mal mehr, mal weniger.

Können Sie uns helfen?
 
Der Stromer

Der Stromer

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:-)Hallo Jahanna,

Die Probleme bei Eurer Uhr liegen eindeutig am Schlagwerk. Wenn das Alter der Uhr stimmt, ist es ein sog. Schloß- oder Schlussscheibenwerk, das den Schlag steuert.

Diese Uhren haben meistens auf der rechten Seite des Werkes einen Hebel, mit dem das Schlagwerk ausgelöst werden kann, der Stellhebel. Dieser Hebel steht etwas vor, man sieht ihn aber schlecht, weil er halt eben ganz hinten am Werk sitzt, meistens hat er noch eine Öse mit einem Faden drin, zum leichteren auslösen. Dazu sollte der Minutenzeiger aber nicht auf Voll oder Halb stehen, sondern z.B. auf einer 1/4 Position. Diesen Hebel kurz nach unten ziehen und loslassen. Das Schlagwerk läuft an und schlägt. Diesen Vorgang so lange wiederholen, bis die Schlagzahl wieder stimmt. Dann ist es gut.

Aber: bei solch wirklich alten Uhren ist meist etwas anderes Mitverursacher dieses Fehlers. Hier muss ein Uhrmacher mit Sachverstand für alte Uhren an die Arbeit, um Lager, Zapfen, etc. zu überprüfen und ggf. die Eingriffe der Hebel des Schlagwerkes neu zu Justieren. Auch ist bei solch alten Schätzen dringend eine fachlich einwandfreie Revision angesagt, die aber wirklich nur von einem Uhrmacher mit Erfahrung gemacht werden sollte. Grußuhr-Uhrmacher oder z.B. Turmuhr-Uhrmacher. Auch Restauratoren, wie z.B. vom Uhrenmuseum Villingen-Schwenningen wären da die richtigen Leute.

Und bitte eine ganz dringende Bitte: Die Zeiger NIEMALS entgegen dem Uhrzeigersinn drehen:shock::shock:. Das kann u.U. den schon vorhandenen Schaden noch verschlimmern:oops:.

Die meisten Tipp's, die Ihr angeführt habt, haben ihre Wirksamkeit nur bei relativ modernen Uhren (Bauzeit so ab 1900), da kamen die ersten Rechenwerke auf. Also vergesst diese Tipps bitte und wendet Euch an einen guten Uhrmachermeister, der sein Handwerk (noch) versteht.

So ein Uhrmacher kann auch mit relativ geringem Aufwand eine Mechanik zum Stillsetzen des Schlaghebels (nicht des Werkes!!!) anbringen, so das die Uhr nicht mehr angehalten werden muss, wenn das Schlagen stören würde.

Ich wünsche Euch viel Erfolg.

Ps.: Leider schreibt Ihr nicht, wo das Kloster liegt. Sonst könnte man (ich z.B.) sich mal nach einem Uhrmacher in der Nähe umsehen.
 
J

Johanna

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Vielen Dank! Wir werden versuchen, den Stellhebel zu finden. Es handelt sich um ein Mönchskloster in Ostfinnland. Ein Uhrmacher vom finnischen Uhrenmuseum hat die Uhr vor ein paar Jahren restauriert. Wir werden uns an ihn wenden, wenn es mit dem Stellhebel nicht klappt, aber er wohnt einige Hunderte Kilometer entfernt.

Die Uhr hat eine Mechanik zum Stillsetzen des Schlaghebels, aber als ich sie probeweise auf "still" stellte, schlug die Uhr trotzdem einmal, und zwar einige Minuten vor der vollen Stunde. Das ist aber unwichtig, da für die Aufnahme einer CD auch das Ticken zu laut ist, so dass die Uhr ganz stillgesetzt werden muss.

Wenn die Uhr 6 Mal schlägt, um 6 Uhr morgens oder um 18 Uhr abends, beginnt sofort der Gottesdienst (am Sonntag und an Festen auch zu anderen Zeiten).
 
Der Stromer

Der Stromer

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@Watchdoctor: 8-) Aber sofort..... :-D

Hallo Johanna, ich glaube, die Anfahrt für den Uhrmacher lohnt sich bestimmt. So eine Uhr muss die Zeit anzeigen und nicht nur in der "Ecke" stehen. Ich (und bestimmt auch viele aus dem Forum) wünschen Euch viel Erfolg:super:

Berichtet hier doch mal, wenn die Uhr wieder in Ordnung ist.

Übrigens, der Hebel, den Du da "gefunden" hast, dient nicht zum "Stillsetzen" des Schlagwerkes (Schlossscheibenwerke hatten so was nur sehr, sehr selten - technische Gründe!!!), sondern das ist der Hebel zum Einstellen des Schlagwerkes.

Probier einfach mal folgendes: Minutenzeiger z.B. auf 15 Minuten nach 12 stellen. Dann diesen Hebel kurz nach unten bewegen und loslassen. Das bitte dann so oft machen, bis das Schlagwerk 12Uhr geschlagen hat. Jetzt sollte der Schlag wieder stimmen. Und nun die Uhr stellen, immer aber bitte den Schlag fertig abwarten vor dem Weiterdrehen. Und bitte: NIEMALS die Zeiger entgegen dem Uhrzeigersinn drehen!!!!!:shock:

Wie gesagt, das ist der Hebel der Hebel! Versuche es, wenn es geklappt hat, bitte kurze Nachricht. Ich (wir sind) bin sehr gespannt.

Was haltet Ihr denn von solcher Alternative zum Anhalten der Uhr: Einen Paravent bauen lassen und den innen mit Styropor (oder besser Noppenschaumstoff) auskleiden. Dann kommt bestimmt kein Tick - Tack mehr auf die CD.
 
J

Johanna

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10.1.
Übrigens, der Hebel, den Du da "gefunden" hast, dient nicht zum "Stillsetzen" des Schlagwerkes (Schlossscheibenwerke hatten so was nur sehr, sehr selten - technische Gründe!!!), sondern das ist der Hebel zum Einstellen des Schlagwerkes.
Es ist kein Hebel.

Es ist eine Art Zeiger in einem kleinen runden Feld auf dem Ziffernblatt über den Stunden- und Minutenzeigern, aber der "Zeiger" ist sehr lang (in beide Richtungen von der Mitte des kleinen Feldes) und darunter steht geschrieben "silent", obwohl sonstige Texte in Russisch sind (hergestellt in Moskau). Ich habe diesen "Zeiger" kurz vor der halben Stunde auf "silent" gestellt, und die Uhr hat die halbe Stunde nicht geschlagen. Ca. 28 Minuten später, kurz vor der vollen Stunde, schlug sie dann doch ein einziges Mal. Deswegen stellte ich den "Zeiger" zurück, so dass er nicht mehr auf "silent" zeigt. Bitte verzeihen Sie meine laienhaften Ausdrücke.

Die Uhr zeigt übrigens in einem zweiten kleinen runden Feld auf dem Ziffernblatt auch das Datum, sie weiß nur nicht, wie viele Tage die einzelnen Monate haben, so dass ich das Datum nach gewissen Monatswechseln berichtigen muss. Nach einer Theorie wurde die Uhr im 18. Jahrhundert hergestellt, nach einer anderen in den 40er oder 50er Jahren des 19. Jahrhunderts.

Ich bin morgen wieder im Kloster zum Gottesdienst und zur ehrenamtlichen Arbeit und werde versuchen, den Stellhebel zu finden.
 
Clockmaster

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Hallo Johanna
Erst einmal herzlich willkommen im Uhr-Forum.

Wenn du morgen im Klöster bist, mach doch mal ein paar Fotos. Wenn es geht, auch vom Werk (zumindest so gut wie möglich). Fotos helfen vielleicht besser. Leider ist Ostfriesland für mich auch ein bischen zu weit weg, um direkt vor Ort helfen zu können.
 
Der Stromer

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@All: Guckt mal hier

Zitat "Finnland-Lexikon"

In Finnland gibt es nur zwei Klöster – beide sind orthodoxen Glaubens und beide liegen in der Gemeinde Heinävesi in Ostfinnland: Das Mönchskloster Uusi in Valamo und das Nonnenkloster von Lintula. Ursprünglich stammen die Ordensgemeinschaften aus Karelien. Im Winter 1939/40 verließen sie ihre Heimat und flohen nach Westen, wo sie in Finnland eine neue Heimat fanden. Im Kloster Lintula leben 14 Nonnen. Sie versorgen sich größtenteils selbst und arbeiten auf den umliegenden Feldern. So wirkt das Kloster von der Außenansicht auch eher wie ein Bauernhof. Es ist ein Ort der Stille.

Das Mönchskloster ist dagegen alles andere als ein ruhiger und beschaulicher Ort. Hier gibt es ein Tagungszentrum, einen Souvenirshop, ein Restaurant und ein Hotel mit 200 Betten. Denn das Kloster Uusi wird jährlich von rund 150.000 Gästen besucht. Im Jahre 1970 starb der letzte russisch sprechende Mönch. Seit 1997 wird die Bruderschaft von einem Mönch namens Archimandrite geleitet. Die 13 Mönche leben vom Hotelbetrieb und dem Verkauf eines selbst gebrannten Likörs. Zudem werden hier Ikonen angefertigt. Ikonen werden verehrt, da sie ein Abbild des Göttlichen darstellen. Die Ikonenmalerei stammt aus Russland und wird nach strengen Vorschriften ausgeführt. So wird man zum Beispiel die Gottesmutter niemals lächeln sehen, da sie um den schweren Auftrag ihres Kindes weiß. Auch hat die Gottesmutter immer drei Sterne auf ihrem Umhang. Die „Maria mit dem Sternenmantel“ ist eine Verfälschung, die ihren Ursprung in der Ikonenmalerei hat. Das Kloster selbst beherbergt viele sakrale Kostbarkeiten. Darunter befindet sich auch die wundertätige Ikone der Mutter Gottes von Konevitsa.


Zitat Ende.

Und noch etwas.... http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Uusi_Valamo

Würde ich ja mal gerne hinfahren.......

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Johanna

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Zwischenbericht: Die Uhr hat keinen Stellhebel zum Auslösen des Schlagwerks. Die Seitenwände im oberen Teil sind auf beiden Seiten aus Glas, so dass man mit Hilfe der Taschenlampe hineinschauen kann.

Dafür hängt hinter der unteren Tür, in dem Raum, wo das Pendel pendelt, auf der rechten Seite eine Schnur. Wenn ich an der Schnur ziehe, wird das Schlagwerk ausgelöst. Wenn die Zeiger auf 12 Uhr stehen, schlägt die Uhr 5 Mal, wenn ich wieder an der Schnur ziehe, schlägt sie wieder 5 Mal, jedes Mal 5 Mal und nicht 6 und dann 7 Mal usw., wie ich erwartet hatte. Wenn ich den Minutenzeiger weiter bewege und dann an der Schnur ziehe, schlägt die Uhr immer ca. 5 Stunden zu viel, unabhängig von der Position der Zeiger (volle Stunde, halbe Stunde, Viertel nach, Viertel vor) und davon, ob die Uhr steht oder geht.

Was nun?
 
S

steffl62

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Servus Johanna,
das hört sich für mich so an als hätte die Uhr ein Rechenschlagwerk. Das Schlagwerk selbst funktioniert schon ganz richtig so aber der Stundenzeiger steht wahrscheinlich falsch. Ich kenne ja jetzt die konkrete Art der Zeigerbefestigung nicht aber normalerweise solltest Du mit leichtem Druck, möglichst nahe an der Zeigerachse (also nicht außen an der Zeigerspitze) den Stundenzeiger einfach auf die richtige Stunde stellen können. Falls er sich dabei lockert einfach mit sanftem Druck wieder nach hinten drücken, er sollte auf seiner Achse nur einfach aufgesteckt sein.

lg Chrisitan
 
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Das allereinfachste ist , die Zeiger neu setzen. Wenn der Stundenzeiger nicht zusätzlich befestigt ist, kannst du ihn auf der Welle an die richtige Stelle drehen (vorsichtig natürlich). Das er sich schwerer bewegen lässt, als der Minutenzeiger, ist vollkommen normal und sollte auch so sein.

Steffl62 war um Sekunden schneller. Gruß nach Wien.
 
J

Johanna

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normalerweise solltest Du mit leichtem Druck, möglichst nahe an der Zeigerachse (also nicht außen an der Zeigerspitze) den Stundenzeiger einfach auf die richtige Stunde stellen können.
Die Uhr schlägt wieder richtig! Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

Ich habe den Stundenzeiger vorsichtig wie oben beschrieben auf 6 Uhr gestellt, da die Uhr um 12 Uhr 5 Mal schlug. Um 6 Uhr schlug sie dann 6 Mal, um 7 Uhr 7 Mal usw. Ohne Sie hätte ich es nicht geschafft.
 
Der Stromer

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:-) Prima, steffl62.

das hört sich für mich so an als hätte die Uhr ein Rechenschlagwerk. Das Schlagwerk selbst funktioniert schon ganz richtig so aber der Stundenzeiger steht wahrscheinlich falsch.
Leider hat mich der Hinweis von Johanna in ihrem ersten Beitrag über das alter der Uhr (sie schrieb 18 Jahrhundert:shock:) auf die falsche Fährte gebracht. Einen späteren Hinweis auf 1950 habe ich einfach ignoriert:oops:. Na ja, Du hast es richtig erkannt und den wichtigen Hinweis gegeben.

:-( Aber auch ein wenig schade: Keine Fahrt nach Finnland :D
 
S

steffl62

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Danke Rolf-Dieter,
war ja nicht mehr schwer nach dem klar war das es kein Schoßscheibenschlagwerk sein kann.
Finnland steht übrigends auch noch auf meiner ToDo-Liste.

lg Christian
 
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