Alter Taschenuhrwecker, wie funktioniert er?

Diskutiere Alter Taschenuhrwecker, wie funktioniert er? im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Als Ersatz für den missglückten Taschenuhrkauf in Australien (Katze im Sack gekauft) habe ich mir einen alten Taschenuhrwecker ebenfalls von der...
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Als Ersatz für den missglückten Taschenuhrkauf in Australien (Katze im Sack gekauft) habe ich mir einen alten Taschenuhrwecker ebenfalls von der Bucht in Australien geangelt.
Das Gehäuse besteht aus Gunmetall und das Uhrwerk bzw. die Uhr stammt von der Schweizer Firma Invicta und ist auf dem Ziffernblatt mit HIP als Handelsmarke gezeichnet. HIP steht wohl für Henri Picard. & freres, La Chaux-de-Fonds, Schweiz. Vergleichbare Uhren stammen von 1885.
Die Uhr hat drei Mängel: Sie muss wohl gereinigt werden, der Glasdeckel auf dem Uhrwerk fehlt und das Zifferblatt ist bei der 9 beschädigt.
Zunächst konnte ich mir nicht erklären, wie der Weckalarm funktionieren sollte. Im Uhrwerk sieht man nur den kleinen Hammer, der von einem kleinen Stift bis zur Alarmauslösung gehalten wird und an einer Drehachse drehbar gelagert ist. Ist die entsprechende Zeiteinstellung erreicht, wird der Hammer frei und fällt auf die Tonfeder. Das habe ich mehrmals ausprobiert, aber es war jeweils nur ein einzelner Ping -Ton zu hören.
Nachdem ich die Zifferblatt-Glasabdeckung neu aufgesetzt habe, wurde wohl der Alarmhebel richtig frei und nach beiden Seiten beweglich gemacht und bei meinem nächsten Versuch war ein langer Alarm von etwa 15 s Dauer zu hören. Bewirkt wird der Daueralarm durch das Wolfszahnrad unter dem Hammer, das diesen beim Alarm immer wieder hochschleudert..
Nur die Zeiteinstellung für die Weckzeit habe ich noch nicht so richtig verstanden. Mein Zifferblatt für die Alarmeinstellung ist auch anders gestaltet wie andere derselben Marke, die ich im Internet gefunden habe.
Breveté S.G.D.G, avertisseur de poche !
und
Coin des Affaires - reveil avertisseur de gousset

Alle haben einen Zeiger und ihre Beschriftung ist seitenverkehrt zu dem bei meiner Uhr.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei meiner Uhr ein Zeiger für die Alarmzeiteinstellung vorhanden war. Wüsste nicht, wo der befestigt gewesen sein sollte. Das Rad für die Alarmzeit lässt sich mit dem Zahnrad ganz rechts außen verstellen, nur habe ich noch nicht verstanden, wie man die gewünschte Weckzeit einstellt.

Gruß Willy
 

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Hallo Günther,

Dein Fund zeigt uns zwei neue Dinge auf.

1. Die Uhr ist nicht 1885 entstanden, sondern etwa 20 Jahre später.
2. Das Werk (Patent zum Werk) stammt von Charles Louis Faivre, Uhrwerke, Gehäuse, Le Locle, Schweiz
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Das HIP auf dem Zifferblatt lässt aber auf die Firma von Henri Picard schließen. So vermute ich mal, dass dessen Firma entweder die Patentrechte erworben hat oder die Firma Invicta (Henri Picard) hat das Uhrwerk von Charles Louis Faivre bezogen und dann die Uhr zusammengebaut.

Vielen Dank für Deine Recherchen! :klatsch:

Gruß Willy
 
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Ich frage mich, wie kommst Du auf Henry Picard?

Ich würde das Zeichen auf dem Zifferblatt als "HP" lesen, was auf Hippolyte Parrenin schließen ließe (Villers-le-Lac, Frankreich), wozu auch die übrige Beschriftung des Zifferblatts passen würde, S.G.D.G. = "sans garantie de gouvernement" = patentiert in Frankreich.

Daß er das Werk aus der Schweiz hat, dagegen habe ich ja nicht mal etwas.


Ich mein ja nur...

Andreas
 
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Ich frage mich, wie kommst Du auf Henry Picard?

Ich würde das Zeichen auf dem Zifferblatt als "HP" lesen, was auf Hippolyte Parrenin schließen ließe (Villers-le-Lac, Frankreich), wozu auch die übrige Beschriftung des Zifferblatts passen würde, S.G.D.G. = "sans garantie de gouvernement" = patentiert in Frankreich.

Daß er das Werk aus der Schweiz hat, dagegen habe ich ja nicht mal etwas.


Ich mein ja nur...

Andreas
Hallo Andreas,

ich meine ja nur, dass das garantiert ein "HIP" ist. Wenn man bei einer besseren Auflösung die Buchstaben vergrößert, ist da ganz sicher ein I-Punkt zu erkennen. Das könnte natürlich auch das Kürzel von Hippolyte Parrenin sein. Laut Günther s. o. ist das Patent für den Wecker doch für die Schweiz erteilt worden, das zeigt doch auch das Schweizer Kreuz.
Ich glaube auch, dass ich nicht allein der Meinung bin, dass da Henri Picard dahinter steckt. Habe das auch im Internet gelesen. Muss nochmals nachforschen. Im franz. Uhrforum wurde das auch behauptet, was natürlich kein Beweis ist.
Gruß Willy
 

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Und hier nochmal zum Vergleich die (leicht abweichende) bekannte Marke von H. Parrenin:


Andreas
 
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Hallo Andreas, da muss ich mich wohl geschlagen geben. Das ist schon ziemlich identisch, nur dass bei mir noch ein I angedeutet ist. Aber die Ausführung und Ausschmückung der Buchstaben ähneln sich so sehr, dass da wohl nur Dein H. Parrenin in Frage kommt.
Gruß Willy

Verzeih meine Aufmüpfigkeit
 
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Ich werde dennoch mal nach dem alten Hippolyte suchen, um nicht nur 99%ig, sondern auch 101%ig sicher zu sein. Wieder eine Bildmarke in meiner Sammlung... 16331 :)


Andreas

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Kleiner Nachtrag: Per Google findet man noch weitere Uhren mit diesem Markenzeichen, wenn man nach "Reveil Avertisseur" sucht. Aber nirgends gibt es einen konkreten Hinweis, nur an einer Stelle in einem franz. Forum meint wer, den Begriff "Avertisseur" schon mal bei H. Picard gesehen zu haben. Aber "Reveil Avertisseur" heißt eben auch nichts anderes als "Weckruf", und ist auch bei Picard nicht als Marke bekannt.

Ich denke, diese Schriftart ist markant genug, um hier eine Verbindung zu sehen.

Andreas
 
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Hallo Andreas,

so habe ich meine Googlesuche (Reveil Avertisseur) auch gestartet, als ich vor dem Kauf der Uhr stand. Vor drei Wochen war da noch als Angebot eines Auktionshauses so eine Uhr für 560 € zu finden, wo auf den Henri Picard als Hersteller verwiesen wurde.
Aber ich bin mir jetzt auch sicher, dass Du mit dem "Hippolyte Parrenin" den richtigen Hersteller der Uhr gefunden hast. Das macht auch mit dem "HIP" Sinn, kann es doch die Abkürzung für Hippolyte bedeuten und das gespiegelte P links vom H könnte für Parrenin stehen.
Glaube inzwischen doch, dass der Zeiger auf dem Weckzeitziffernblatt bei meiner Uhr verloren gegangen ist. Denn wenn man an dem Zahnrad, das rechts etwas aus der Uhr herausragt, dreht, bewegt sich die Schlitzschraube im Zentrum des Alarmziffernblattes (da müsste der Zeiger befestigt gewesen sein) und gleichzeitig das Rad (mit der Alarmauslösungskerbe) links neben des Alarmzifferblattes.
Trotz dieser fehlenden Teile (Glasabdeckung für das Uhrwerk und Zeiger für die Alarmeinstellng) bin ich mit meinem Kauf sehr zufrieden (weniger als 100 € hat sie insgesamt gekostet), denn ihre Funktionalität ist dadurch nicht eingeschränkt.
Es hat mich auch gefreut, dass ich Dir zu Deiner 16331sten Bildmarke verhelfen konnte.
Was ich noch gerne wüsste, wäre, warum der Erfinder dieser Weckuhren (Charles Louis Faivre) diese Uhren nicht selbst auf den Markt gebracht hat. Vielleicht hat er das ja, hat aber noch zusätzlich an den Patentrechten verdient und an dem Verkauf der Uhrwerke zu diesen Uhren.
Gruß Willy
 
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Ich würde nicht auf einen fehlenden Zeiger tippen, sondern auf ein rotierendes Zifferblatt werksseitig, zu dem es bei der Werksabdeckung eine Indikation gibt / gab.

Andreas
 
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Ja, das könnte ich mir vorstellen. Auf diese Idee wäre ich überhaupt nicht gekommen. Das Ziffernblatt der Alarmeinrichtung bewegt sich natürlich, wenn das Uhrwerk abläuft. Wenn dann auf der Abdeckkung (wahrscheinlich aus Kunsstoff) ein Pfeil eingezeichnet ist, hat man einen Anhaltspunkt und kann die noch abzuwartende Alarmzeit ablesen oder berechnen.
Die Uhr steckt voller Überraschungen. Ich wollte die Uhr aufziehen, bemerkte aber, dass ich das wohl schon gemacht hatte, denn die Krone ließ sich nicht mehr bewegen. Gleichzeitig konnte ich dem Alarmgeber wieder nur ein "Ping" entlocken. Dann, als ich zufällig den kleinen Hebel oben neben der Krone zur Krone hin verschob, ließ sich die Krone erneut aufziehen.
Bisher hatte ich gedacht, dass die Uhr nur ein Federwerk besitzt, das für Uhrwerk und Alarmeinrichtung die Power liefert. Das stimmt also nicht. Es sind wohl zwei getrennte Federwerke, eins für das Uhrwerk, das andere für den Wecker, die beide über die Krone aufgezogen werden, man muss dazu nur den kleinen Hebel verstellen.
Gruß Willy
 
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Ja Andreas, diese Bilder hatte ich mir auch schon angeschaut und hab eigentlich auch eher auf einen Zeiger getippt, sonst wäre das bei einer Aufnahme von der Seite aufgefallen, wenn der Zeiger nur auf die Abdeckung aufgemalt wäre.
Diese Uhren wurden ständig weiterentwickelt. Das sieht man auch an dem Zifferblatt für die Alarmzeiteinstellung.
Vielleicht war meine Uhr ja eine der ersten dieser Art und hatte noch keinen Zeiger. An der zentralen Schlitzschraube einen Zeiger zu befestigen erscheint mir sehr schwierig. Sie ist bei meiner Uhr versenkt unter Alarmblattniveau. Der Zeiger müsste ja mit dieser Schraube fest verbunden sein, damit er die Bewegungen über das rechte Einstellrad mitgehen kann. Die zentralen Schrauben der Uhren mit Zeiger (die Beispiele aus dem Internet) sind alle erhaben und ragen über die Fläche des Alarmblatts hinaus, so dass man von der Seite her, oder von oben ringförmig, einen Zeiger an der Schraube befestigen kann.
Willy
 
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holli

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Der Zeiger fehlt definitiv.:shock:
Auf der Konstruktionszeichnung des Patents ist dieser Zeiger ( aiguille frz.) mit (a) eindeutig zu sehen.
 
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Hallo Günther,
ja das kann man in der Konstruktionszeichnung gut erkennen. Nochmals Dank dafür. Ich versuche mal die Zeichnung anzuhängen, damit man leichter mitdenken kann.

Gruß Willy
 
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Günther, mit dieser Zeichnung kann man die Funktionsweise des Weckers gut verstehen. Mir war zu Beginn meines Kaufinteresses völlig unverständlich, wie es zu einem längeren Klingelton kommen sollte.
Auf der Zeichnung kann man gut erkennen (nachdem man durch Anklicken das Format vergrößert hat), wie das Wolfszahnrad an der Achse des Hammers in ein kleines Zahnrad (m) eingreift und dadurch den Hammer immer wieder anhebt, so dass er ständig durch sein Aufprallen auf die Tonstange einen Dauerton erzeugt. Das dauert einige Zeit an, bis die Federkraft für das Schlagwerk aufgebraucht ist.
Gruß Willy und Dank für Konstruktionszeichnung!

P.S.: Wie wird eigentlich diese Art Ankerhemmung meiner Uhr genannt? "Seitensprunghemmung an langer Leine" wäre doch passend.
 

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Auf dem Rückendeckel würde sowas wie "Ancre ligne rectangulaire" stehen, also rechtwinklig angeordnete [schweizer] Ankerhemmung.

Andreas
 
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Danke Andreas, auf Französisch klingt das ja gleich viel interessanter und wertvoller, aber das passt ja zu einem franz. Hersteller.
Da bin ich ja lange auf meiner Leitung gesessen. Es kann ja gar nicht so schwierig sein, an der Schlitzschraube für das Alarmziffernblatt einen Zeiger zu befestigen. Wenn man die Schraube rausdreht und den Zeiger mit einem zentralen Ring (Unterlegscheibe) durch die wieder eingedrehte Schraube befestigt, wäre das Problem wohl gelöst.
Man muss den Zeiger nur in die benötigt Form biegen, so dass er dicht über dem Ziffernblatt schwebt.

Gruß Wily
 
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Ich werde dennoch mal nach dem alten Hippolyte suchen, um nicht nur 99%ig, sondern auch 101%ig sicher zu sein. Wieder eine Bildmarke in meiner Sammlung... 16331 :)



--- Andreas
Hallo Andreas,
habe jetzt selbst im Internet nach dem Hippolyte Parrenin gesucht und habe folgenden interessanten Link über seine Firma gefunden: http://www.parrenin-joaillier.fr/histoire.swf
Er kaufte sich in eine Firma in Villiers Le Lac ein, nahe der Schweizer Grenze und verkaufte viele Uhrenwerke in die Schweiz. Er machte einige Erfindungen, dabei wird besonders der Taschenuhrwecker erwähnt.

Gruß Willy

Villiers Le Lac ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Es liegt an der Hauptstraße D 461, die von Besançon via Morteau nach La Chaux-de-Fonds führt. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Les Brenets und Le Barboux. Villers-le-Lac besitzt einen Bahnhof an der Eisenbahnstrecke von Besançon nach Le Locle. (Auszug aus Wikipedia)
Zur Erinnerung: Der Patentbeantrager für die Schweiz war Charles Louis Faivre, Uhrwerke, Gehäuse, Le Locle, Schweiz vielleicht ein guter Geschäftspartner von Hipp. Parrenin.
 
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