Uhrenbestimmung Alte Tischuhr

Diskutiere Alte Tischuhr im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhrentypen; Hallo liebe Leute , kann mir jemand etwas zu Hersteller und Alter dieses Uhrwerkes sagen? Das Gehäuse muss nicht dasselbe Alter haben, da es...
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Werner W

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Hallo liebe Leute ,

kann mir jemand etwas zu Hersteller und Alter dieses Uhrwerkes sagen?

Das Gehäuse muss nicht dasselbe Alter haben, da es offensichtlich nicht original ist.

Auffällig finde ich, dass die Federhäuser oben und unten mit Laschen an der Platine fixiert sind. Wozu wohl?

Auch sehe ich keine Sperrklinken, die es mir ermöglichen, die Federn zu entspannen.

Liebe Grüße

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Der Stromer

Der Stromer

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Zum Alter - weder des Gehäuses, noch zur Uhr - kann ich nichts beitragen. Der User Pet.sch sollte sich da besser auskennen. Ich schätze das Alter so Mitte des 19. Jahrhunderts.
Zur Technik:
Die Aufzüge sind eigentlich sog. "offene Federn", in diesem Fall durch die Hülsen an der Ausdehnung begrenzt. Auch diese Aufzüge haben ein Gesperr. Das ist auf der Federwelle zum Rad angebracht und leider kommt man da von Außen nicht ran. Hier hilft nur, die Stellung auf der Rückseite abnehmen, den Anker aus bauen und vorsichtig ablaufen lassen, bis alle Spannung der Feder weg ist. Beim Schlagwerk den Sperrhebel und den Rechen blockieren, dann läuft auch das Schlagwerk vollkommen ab.

In Tipp zur Stellung: Die hat ja die Aufgabe, die Kraftabgabe der Federn so ein zu stellen, dass nur die im mittleren Bereich der Feder liegende, und fast gleichförmige, Kraftkurve zur Wirkung kommt. Daher würde ich die Federn Aufziehen, biss die Stellung greift und ein weiteres Aufziehen verhindert. Dann beim Ablassen die Umdrehung der Stellung mit zählen, bis die wieder greift. An diesem Punkt die Stellung abnehmen und bis zum Ende Zählen und Ablassen. Beim Zusammenbau dann den umgekehrten Weg: Aufziehen, biss der Punkt erreicht ist, der Vorher durch die Stellung beim Ablaufen festgelegt war; Die Stellung aufsetzen. Beim Schlagwerk genau so. Dann ist es fast sicher, dass nach erfolgter Reparatur die Federn auch wieder im mittleren Bereich betrieben werden.

Ps.: Die Messinghülsen sind nur zur Begrenzung der Federn da und mit dem Käfig verschraubt.
 
Rainer Nienaber

Rainer Nienaber

Uhrenhersteller, Nienaber
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Sehr gut beschrieben. Ich vermute ein 30 Stunden Biedermeierwerk.
 
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milou

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Guten Tag allerseits

Ich finde diese Uhr (und insbesondere das Werk) sehr interessant.
Die Platinen haben eine flache Stelle, damit man das Werk auf die Werkbank stellen konnte, um daran arbeiten zu können. Ich habe vor kurzem gelesen, dass diese Bauart für runde Platinen bis 1805 praktiziert wurde. Kann das jemand bestätigen?

Gruss
milou
 
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Werner W

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Hallo Rolf-Dieter,
Deine Erklärung finde ich sehr gut. Ich hatte allerdings bereits zwei Tage vorher das Werk aufgemacht. Genau so wie du es beschrieben hast. Nur das mit der Stellung, das wusste ich nicht.
Nun bin ich nicht der erste, der sich an diesem Werk zu schaffen macht, und so wissen wir nicht, ob die Stellung zuletzt ihre Stellung so gehalten hat, wie es der Konstrukteur es gewollt hat. Die Eigentümerin hat mir auch gesagt, dass die Uhr öfter stehen blieb, wenn sie voll aufgezogen war.
Die Stellung erlaubt ca. 3 3/4 Umdrehungen. Ich kann also beim Aufziehen ohne Stellung die Umdrehungen zählen und dann ausrechnen, wie viel Umdrehungen ich ablassen muss, um die 3 3/4 in die Mitte zu platzieren. Wenn es denn genau die Mitte sein soll. (?)
Ich schätze sehr, dass du nicht nur Praktiker sondern auch belesen bist. Vielleicht findest du mal so eine Kraft-Weg-Kennlinie einer Aufzugsfeder und kannst die hier posten. Das fände ich prima.
Liebe Grüße
 
Der Stromer

Der Stromer

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Grüß Dich, Werner.
Also, folgendes. Ich weiß nicht, ob Du die Federn gereinigt und gefettet hast. Wenn nein, müssen die Dinger nochmal raus und gut Fetten. Ich nehme dazu - weil günstig :winken:- Motorenöl 15W40. Federfett gibts natürlich auch, 5 gr = 40,- EURONEN!.

Das Stehenbleiben bei voll aufgezogener Feder ist ein Indiz für verklebte Federlagen. Das musst Du Dir so vorstellen: Beim Aufziehen wird die Feder ja "Zusammen gewickelt", bis die Lagen sehr eng aneinander liegen. Jetzt noch bis zum letzten Knacken des Gesperr und die Feder blockiert sich selbst :shock:. Das ist u.U. gefährlich für das Werk, denn so malträtierte Federn können sich schlagartig aus ihrer Verklebung lösen und setzen dabei ganz schöne Energien frei. Beschädigungen am Werk und Feder sind fast immer das Ergebnis.
Zweite Möglichkeit: Beim Aufziehen mit "Gewalt" verklemmt sich die Nase der Stellungsscheibe mit dem Stellungs-Zahn. Dann muss hier nach gearbeitet werden, ggf. das beschädigte Teil ersetzt werden (Gibt es nicht mehr, also neu machen :hammer:).

Wie diese Feder wieder Einwickeln? Das geht nur bei offenem Werkkäfig und händisch. In die Hülse einwickeln, befestigen und dann die Ankerwelle einsetzen, kontrollieren, ob der Mitnehmer richtig greifen kann und nicht etwa durchrutscht. Dann den Rest montieren.
Bei unterschiedlichen Federn: Die kräftigere gehört immer zum Schlagwerk!

So. Wenn jetzt alles wieder zusammen ist, das Rätsel der Stellung: Feder aufziehen (Windungen zählen!!), bis fast nichts mehr geht. Anzahl der gezählten Windungen halbieren und 3 abziehen. Diese Anzahl der Windungen wieder ablaufen lassen und die Stellung so aufsetzen, dass nicht weiter AUFGEZOGEN werden kann. Das war es :ok::klatsch: . Ist doch ganz einfach, oder :prost::wand:

Beispiel: 14 volle Umdrehungen von null bis (fast) Voll. 7 minus 3 = 4; Also 4 volle Umdrehungen ablaufen lassen und dann die Stellung so aufsetzen, dass nicht weiter AUFGEZOGEN werden kann. Wenn ich das bei Deiner Uhr richtig gesehen habe, kann die Feder das Werk jetzt bis zu 4 1/2 volle Umdrehungen mit Kraft versorgen und dann stoppt die Stellung das weiter Ablaufen. Als Arbeitsweg der Feder bleiben nach Adam Ries jetzt 14 - 8,5 = 5,5 volle Federumdrehungen bis zum Ende. Die Wirklänge liegt somit ziemlich in der Mitte, etwas zum Ende hin verschoben.
 
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Werner W

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Die Federn waren nicht verklebt. Ich habe sie dennoch gereinigt und gefettet.
Das Einstellen der Stellung beschreibst du wie ich es geschrieben habe, nur ausführlicher.
Die Stellung erlaubt 3 3/4 Umdrehungen, mehr nicht. Am Wochenende werde ich die gesamt möglichen Windungen zählen.
Interessanterweise hat das Schlagwerk die kleinere Feder. Man kann es auf dem Foto sehen, das ich von der Unterseite gemacht habe. Sie ist nicht nur kürzer und kleiner im Durchmesser sondern auch noch schmaler, was man von außen natürlich nicht sehen kann.
 
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Werner W

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Ach so: Die Uhr ist wenn sie stehen geblieben ist, immer wieder weiter gegangen, wenn man sie angestoßen hat. Ich denke schon, dass dann die Feder ganz aufgezogen war, wenn auch nicht verklebt.
 
Zeitmaschinenschlosser

Zeitmaschinenschlosser

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Grüß Dich, Werner.
Also, folgendes. Ich weiß nicht, ob Du die Federn gereinigt und gefettet hast. Wenn nein, müssen die Dinger nochmal raus und gut Fetten. Ich nehme dazu - weil günstig :winken:- Motorenöl 15W40. Federfett gibts natürlich auch, 5 gr = 40,- EURONEN!.

Das Stehenbleiben bei voll aufgezogener Feder ist ein Indiz für verklebte Federlagen. Das musst Du Dir so vorstellen: Beim Aufziehen wird die Feder ja "Zusammen gewickelt", bis die Lagen sehr eng aneinander liegen. Jetzt noch bis zum letzten Knacken des Gesperr und die Feder blockiert sich selbst :shock:. Das ist u.U. gefährlich für das Werk, denn so malträtierte Federn können sich schlagartig aus ihrer Verklebung lösen und setzen dabei ganz schöne Energien frei. Beschädigungen am Werk und Feder sind fast immer das Ergebnis.
Zweite Möglichkeit: Beim Aufziehen mit "Gewalt" verklemmt sich die Nase der Stellungsscheibe mit dem Stellungs-Zahn. Dann muss hier nach gearbeitet werden, ggf. das beschädigte Teil ersetzt werden (Gibt es nicht mehr, also neu machen :hammer:).

Wie diese Feder wieder Einwickeln? Das geht nur bei offenem Werkkäfig und händisch. In die Hülse einwickeln, befestigen und dann die Ankerwelle einsetzen, kontrollieren, ob der Mitnehmer richtig greifen kann und nicht etwa durchrutscht. Dann den Rest montieren.
Bei unterschiedlichen Federn: Die kräftigere gehört immer zum Schlagwerk!

So. Wenn jetzt alles wieder zusammen ist, das Rätsel der Stellung: Feder aufziehen (Windungen zählen!!), bis fast nichts mehr geht. Anzahl der gezählten Windungen halbieren und 3 abziehen. Diese Anzahl der Windungen wieder ablaufen lassen und die Stellung so aufsetzen, dass nicht weiter AUFGEZOGEN werden kann. Das war es :ok::klatsch: . Ist doch ganz einfach, oder :prost::wand:

Beispiel: 14 volle Umdrehungen von null bis (fast) Voll. 7 minus 3 = 4; Also 4 volle Umdrehungen ablaufen lassen und dann die Stellung so aufsetzen, dass nicht weiter AUFGEZOGEN werden kann. Wenn ich das bei Deiner Uhr richtig gesehen habe, kann die Feder das Werk jetzt bis zu 4 1/2 volle Umdrehungen mit Kraft versorgen und dann stoppt die Stellung das weiter Ablaufen. Als Arbeitsweg der Feder bleiben nach Adam Ries jetzt 14 - 8,5 = 5,5 volle Federumdrehungen bis zum Ende. Die Wirklänge liegt somit ziemlich in der Mitte, etwas zum Ende hin verschoben.

Die Schweizer Hersteller für Uhrenöle sind relativ teuer, andererseits, und das muss man auch sagen: sehr ergiebig. Man braucht ja keine 5l Uhrenöl für einen "Ölwechsel" :D

Ansonsten gibt es auch Deutsche Hersteller von Uhrenölen mit humanen Preisen: Öl Etsyntha-Graphitöl - 50 ml Dr. Tillwich bei Selva Online

Bei Motoröl hätte ich Bedenken, dass das innerhalb kürzester Zeit aus dem Federhaus rausläuft, oder epilamisierst du das Federhaus?


Es empfiehlt sich grundsätzlich Öl, statt Fett zu verwenden, Öl hat grundsätzlich bessere Schmiereigenschaften, Fett ist immer nur ein Kompromiss für Stellen, an denen keine Ölhaltung möglich ist (-> wo das Öl "weglaufen" würde). Bitte auf keinen Fall dieses eklige gelbe Universalschmierfett aus dem Baumarkt reinschmieren, das ist eine einzige Sauerei und schmiert zudem ziemlich bescheiden.

Eine relativ geringe Menge Öl reicht für die Zugfeder übrigens aus. Ich kippe auch kein Öl von oben auf die eingewundene Zugfeder drauf, sondern bestreiche die Feder vor dem Einwinden rundum mit Graphitöl. Dazu hab ich eine alte Pinzette mit Leder beklebt, diese tauche ich in Öl und streiche dann die Feder damit ein, sodass überall ein Ölfilm drauf ist. Das genügt vollkommen und die Schmierung bleibt auch über Jahre sauber gewährleistet. Bei überölten Federhäusern sieht man oft, dass das Öl aus dem Federhaus rausläuft und sich dann überall dort verteilt, wo es nichts zu suchen hat.

P1000237.JPG

P1000240.JPG

Zur eigentlichen Frage nach dem Alter der Uhr: Ich würde die Uhr auch auf frühes 19.Jahrhundert, bis 1830/40 einschätzen. Zum Hersteller lässt sich ohne Signatur nur schwer etwas sagen.


Gruß
Oliver
 
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Der Stromer

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Hallo Rolf-Dieter,
Deine Erklärung finde ich sehr gut. Ich hatte allerdings bereits zwei Tage vorher das Werk aufgemacht. Genau so wie du es beschrieben hast. Nur das mit der Stellung, das wusste ich nicht.
Nun bin ich nicht der erste, der sich an diesem Werk zu schaffen macht, und so wissen wir nicht, ob die Stellung zuletzt ihre Stellung so gehalten hat, wie es der Konstrukteur es gewollt hat. Die Eigentümerin hat mir auch gesagt, dass die Uhr öfter stehen blieb, wenn sie voll aufgezogen war.
Die Stellung erlaubt ca. 3 3/4 Umdrehungen. Ich kann also beim Aufziehen ohne Stellung die Umdrehungen zählen und dann ausrechnen, wie viel Umdrehungen ich ablassen muss, um die 3 3/4 in die Mitte zu platzieren. Wenn es denn genau die Mitte sein soll. (?)
Ich schätze sehr, dass du nicht nur Praktiker sondern auch belesen bist. Vielleicht findest du mal so eine Kraft-Weg-Kennlinie einer Aufzugsfeder und kannst die hier posten. Das fände ich prima.
Liebe Grüße
Finde ich:
Aus "Technische Grundlagen der mechanischen Uhren! von Prof. Dipl.-Ing. Ludwig Lehotzky

Federkraft-Lehotzky.jpg


@ Oliver: Da bei mir nur Großuhren mit Federn jenseits der 15 x 0,4 x xxxx und solchen Abmessungen auf dem Tisch stehen, ist Deine Methode wohl zu aufwendig. Meine Federn kommen entspannt in das Ölbad und werden danach mit Küchenpapier abgewischt, aber nicht so, dass sie danach trocken sind. beim Einwinden werden eventuelle Ölreste ebenfalls mit Papiertuch abgetupft. Aus meinen Federhäusern tropft da nichts raus :shock:. Bislang habe ich damit gute Erfahrungen gemacht! Lerne jedoch immer gerne dazu.
 
Der Stromer

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Ach so: Die Uhr ist wenn sie stehen geblieben ist, immer wieder weiter gegangen, wenn man sie angestoßen hat. Ich denke schon, dass dann die Feder ganz aufgezogen war, wenn auch nicht verklebt.
Ist denn der Abfall auch richtig eingestellt? Tick-Tack-Tick-Tack? Nicht etwa Tick---TackTick---Tack?
Wenn eine mechanische Großuhr stehen bleibt, liegt es manchmal auch am Schönheitssinn der Besitzer (alles muss akkurat gerade ausgerichtet sein) :roll:
 
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Werner W

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Herzlichen Dank für die Kennlinie Rolf-Diezer, ganz großartig! Ich gehe gerne den Dingen auf den Grund, und solche wissenschaftlich-technischen Beschreibungen sind dafür das Richtige.
Was die Uhr angeht: Sie hatte noch mehr Macken. Wenn ich damit fertig bin, werden die wohl alle beseitigt sein.
 
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Werner W

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Entschuldigung für den Tippfehler. Mit Handy in der Bahn geschrieben und zu spät gesehen. Die Tasten sind zu klein oder die Finger dafür zu dick.
 
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