Alltagstauglichkeit von Spritzwassergeschützter Uhr

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Thom Doe

Thom Doe

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Hallo Forum.

Ich möchte mir demnächst zum Geburtstag eine Steinhart Nav B-Chrono gönnen.
Hab mir viele gängige Fliegeruhren angeschaut und für mich hat die Steinhart alles, was ich möchte und ist vor allem im Preis unschlagbar.
Nur die 3 ATM (Spritzwassergeschützt) stoßen mir etwas sauer auf.
Kann ich die bei Regen (z.B. auf dem Motorrad) tragen?
Muss ich die Uhr zum Händewaschen ausziehen?
Falls nicht, wäre das für mich ein K.O.-Kriterium.
Die meisten Flieger in der Preisklasse haben ja mindestens 5ATM.

Hat jemand Erfahrungen mit den Steinharts diesbezüglich?
Zum Thema Spritzwassergeschützt hört man ja viel unterschiedliches.

Danke und Gruß,
Tom.
 
Bienenreiter

Bienenreiter

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Ich finde, dass das nie was mit den Herstellerangaben zu tun hat. Meine neue Sumo hatte ich in den Elma Leak-Controller geworfen, Ergebnis: komisch. Zu meinem Uhrmacher, der hat das mit seinem Überdruck-Gerät gemessen und festgestellt, dass die ab Werk tatsächlich nicht dicht war (mein Exemplar). Dichtungen gefettet, Boden nachgezogen dann war sie dicht.

Eine SKX007 und eine Orient Deep (beide ab Werk nach Herstellerangabe 200m) waren ebenfalls als neue Uhren völlig undicht.

Ich vertraue da prinzipiell nur meinem Messgerät. Das zeigt wiederum auch, dass manche Uhren mit 5ATM oder 3ATM dichter sind, als es der Hersteller bewerben möchte.

Wenn eine Uhr nicht dicht ist, würde ich sie auch beim Händewaschen nicht tragen (oder auch beim Motorrad fahren).
 
Thom Doe

Thom Doe

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Ja, das hab ich mir schon gedacht, das man manchen Herstellerangaben nicht so vertrauen kann.
Drum frag ich ob es speziell für die Steini NAV B-Chrono 44 Erfahrungen bezgl. Dichtigkeit gibt.
Ich hab ne Steinhart Ocean One Vintage und die hat mich noch nie im Stich gelassen.
Klar, ist ne Taucher. Aber ne Flieger sollte doch auch zumindest bei Regen tragbar sein.
 
Bienenreiter

Bienenreiter

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Lass sie abdrücken und du weisst bescheid.
 
D

duffte

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Bin da auch ein wenig betroffen. Ich werde mir demnächst auch eine Ihr mit 3atm kaufen und möchte/werde diese als Alltagsuhr tragen. Also auch mal bei Regen und logischerweise auch zum Händewaschen. Ich hoffe einfach sie überlebt das alles :-)
 
caine

caine

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Wie Volker schon schrieb: Pruefen lassen. Alles andere ist Mumpitz.
Ich hatte schon Uhren mit nur Water Resistant und war damit im Freibad. Andere mit 5ATM sind mir im Starkregen abgesoffen...
 
Mueller27

Mueller27

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Händewachen und Regen gehen doch OK. Heißt doch deshalb auch "spritzwassergeschütz".

Ich trage öfters mal im Alltag auch Vintages die 30, 40 oder 50 Jahre alt sind, und die heute nur noch verbröselte Dichtungen mit Null-Dichte haben. Da ist mir im Regen und beim Händewaschen auch noch nie eine abgesoffen.

Meine Frau hat mal 6 Monate lang im Alltag, also im Büro, beim Kochen, beim Saubermachen, beim Spielen mit den Kindern etc. eine Art Deco Omega von 1938 getragen, die auch 0 ATM "Dichte" hatte: Ohne Probleme.

Nur beim Baden darf eine solche Uhr dann eben nicht mit in die Dusche.

Carsten
 
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Uhroholik

Uhroholik

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Also wenn eine Uhr nicht wasserdicht ist (und dazu würde ich im Zweifel auch 3 ATM zählen), reicht es schon die Uhr unter dem Ärmel bei sportlicher Aktivität zu haben), dass diese von innen beschlägt.
Auch eine Steini wird einem ja nicht gerade hinterher geworfen. Die Miniinvestment in den Test beim Uhrmacher sollte es einem Wert sein.
 
Thom Doe

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Laut dem Link weiter oben...
wasserdicht 3 bar (3 ATM, water resistant 30 m)
Es besteht ein Schutz der Uhr vor Wasserspritzern und Schweiß.
Dann müsste doch, wenn sie beschlägt, das Wasser irgendwie mit Druck reingekommen sein?
Mit in die Wanne nehmen würde ich sie natürlich nicht, obwohl meine Badewanne sicher keine 30m tief ist.
Aber da sieht man mal...da oben steht bei 3ATM "Waterresistant 30m" und im nächsten Satz heisst es "Spritzwassergeschützt".

Wo ist denn die größte Gefahr, das Feuchtigkeit eintritt?
Nur an der Krone und den Drückern, oder auch am Gehäuseboden und Deckglas?

Ich denke, ich lass es einfach mal drauf ankommen. Wenn ich Wasser drinnen hab, kann ich sie ja immernoch in den Backofen legen.
Was reingeht, kommt auch irgendwann mal wieder raus :|
 
RiGa

RiGa

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Zum Thema Spritzwassergeschützt hört man ja viel unterschiedliches.
Das dachte ich mir damals ebenfalls.

Inzwischen ist zwar ein wenig Erfahrung dazugekommen - an der Sache selbst hat sich aber nichts geändert.
Möglicherweise sieht man es aber im Laufe der Zeit auch ein wenig gelassener.

;-)

Gruß, Richard
 
Uhrologe Klaus

Uhrologe Klaus

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Zum Thema Hände waschen: Ich weiß ja nicht, wie sich mancher sich die Hände wäscht, aber wenn die Uhr nicht gerade auf dem Handrücken hängt, sondern oberhalb des Knöchels des Handgelenks sitzt, dann sollte sie eigentlich gar kein Wasser (höchstens vielleicht einen Spritzer) beim Waschen der Hände abbekommen. Wenn es um das Unterarmwaschen geht, dann gehört die Uhr sowieso abgelegt.
 
nem300

nem300

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Aber da sieht man mal...da oben steht bei 3ATM "Waterresistant 30m" und im nächsten Satz heisst es "Spritzwassergeschützt".
Zu diesem Thema gibt es bereits einige Threads.

Einfach erklärt: Wasserdichte Uhren: Das steckt wirklich hinter einer „wasserdichten Uhr“ - FOCUS Online

Eine umgangssprachlich „wasserdichte“ Armbanduhr ist daher nie komplett dicht, sondern entsprechend ihrer Bauweise und nach einem definierten Prüfverfahren mehr oder weniger vor Wassereinbruch geschützt. Für den Alltag bedeutet dies, dass bei unsachgemäßer Behandlung durchaus Wasser in die Uhr eindringen kann, wenn sie zum Beispiel zu lange im Wasser liegt oder zu hohem Wasserdruck ausgesetzt wird.
Manche Uhren sind nur spritzwasserdicht, das heißt, sie überstehen einige Sekunden in einer Pfütze. Andere Fabrikate dagegen sind für längere professionelle Tauchgänge ausgelegt, was dann eine entsprechende Angabe auf der Uhr deutlich und diese auch erforderlich macht.

Trügerische Meterangabe

Aber Achtung! Eine Meter-Angabe bezieht sich dabei nicht auf die Tauchtiefe – hierin liegt ein großer Trugschluss –, sondern auf einen adäquaten Prüfdruck, welcher im Rahmen der Wasserdichtheitsprüfung angewendet wird.
Der Zusammenhang zwischen Druckfestigkeit und entsprechender Wasserdichtheit ist vielen Kunden jedoch unklar und auch nicht in einem Satz zu erklären. Folgerichtig bezeichnet ein Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main die Angabe des Prüfdrucks in Metern als „bewusst irreführende Werbeaussage, welche nicht erlaubt ist. Stattdessen ist beispielsweise die Angabe ,wasserdicht bis drei bar‘ zu verwenden.“
 
U

Uhrensammer R

Gast
Ich erzähle gern mal wie es bei mir ist.

Der überwiedende Teil meiner Uhren stammt aus den fünfziger und sechziger Jahren. Keine davon ist auch nur habwegs "wasserdicht".

Bei keiner ist es mir bisher passiert, dass sie bei regnerischem Wetter Schaden genommen hat.

Da mag daran liegen, dass ich mich bei regnerischem Wetter entsprechend kleide und nicht unbedingt mit dem kurzärmeligen Shirt unterwegs bin.

Zugegeben, ich bin etwas älter und auch konservativ.
So nutze ich z.B. keine WetterApp, um mir sagen zu lassen, dass über mir ein Gewittersturm wütet.
Ich schaue immer noch in den Himmel (oder aus dem Fenster) um das Wetter zu beurteilen.

Natürlich mag es einem Menschen auch passieren, dass er am Morgen bei strahlendem Wetter zur Arbeit fährt und am Nachmittag ein Sommerregen den Weg bis zum Auto, oder der Bahn erschwert.
Aber schon die Hosentasche schützt auch eine Vitageuhr vor dem Tod durch ertrinken.

Bei der Sache mit dem Händewaschen gebe ich Klaus recht.
Die Hand endet für mich dort, wo der Arm beginnt.

Wasche ich mir die Hände, oder die Unterarme?

Werden die Unterarme eingeschlossen, dann lege ich natürlich die Uhr ab.
Ich will ja schließlich den Schweiß und Schmutz von meiner Haut bekommen, nicht von der Uhr.

Da ich nicht mit dem Mororrad unterwegs bin, kann ich nicht beurteilen, wieviel Wasser an eine Armbanduhr gelangen kann.
Sehe ich mir aber an, wie dicht die Kombi an den Handgelenken anliegt und dass obendrein die Handschuhe über den Ärmelabschluss der Kombi reichen, sollte die Wassermenge nicht so groß sein, da die Uhr ja dann doppelt geschützt ist.

Wir haben dieses Thema hier geschätzte 8.340 mal diskutiert.
Ich will deshalb die vorgetragenen Bedenken nicht zur Banalität machen. Aber ich schmunzle schon hier und da, über die Antworten.

Immer wieder werden Extremsituationen geschildert.
Der eine will unbedingt auch in der Sauna eine Uhr tragen, der andere beim Turmspringen, duschen, Sex, oder Holz hacken.

Mal ehrlich, wenn ich mit dem Kopf voran gegen eine Wand laufe, dann wird der getragene Helm wahrscheinlich wenig Schaden nehmen, aber mein Halswirbel brechen.
Da nutzen auch DIN Normen am Helm nicht viel.

Wie amüsant die Diskussionen rund um das Thema sein können, mag eine von mir vor einiger Zeit aufgeworfene Frage zeigen:

https://uhrforum.de/wie-korrekt-ist-die-angabe-zur-max-tauchtiefe-einer-uhr-t262322

Mein Fazit:

Eine machanische Uhr ist ein feinmechanisches Instrument, dass auch so behandeln soll.
Sie "verträgt" ja schon eine ganze Menge, dass beweisen die Uhren die schon seit mehr als 100 Jahren vor sich hinticken.

Warum wir heute die "Unkaputtbarkeit" einer Dampframme von ihr erwarten, weiß ich nicht.

Liebe Grüße

Roland

Auch moderne Autos bekommen übrigens Beulen, wenn man mit ihnen gegen eine Wand fährt, und es mag auch bei ihnen etwas kaputt gehen, daran hat sich auch seit 100 Jahren nichts geändert;-)
 
Spitfire73

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Ich besitze auch einige Uhren mit 3bar Wadi und empfinde sie als völlig ausreichend geschützt im normalen Alltag. Natürlich setze ich sie nicht absichtlich einem starken Wasserstrahl, der Dusche, einer Sauna oder einem Bad aus. Aber ich kann sie unter fließend Wasser reinigen und sie halten auch problemlos einem Regen stand. Für alles andere habe ich andere Uhren oder trage erst gar keine. Regelmäßig wechsle ich die Batterien der Uhren meiner Verwandtschaft. Da sind viele billige 3bar Gebrauchsquarzer dabei und trotz vieler Jahre intensivem Gebrauchs auf dem Buckel ist auch da noch keine zum Aquarium geworden. Letztlich würde ich 3bar nicht per se zum NoGo erklären. Gerade wenn sonst alle persönlichen Kriterien erfüllt sind. Selbstverständlich gibt es nach dem Kauf keine 100% Garantie auf Wasserdichtigkeit mehr aber das betrifft alle anderen Uhren gleichermaßen. Es sind auch schon viele Diver bei Regen ertrunken. Will man halbwegs sicher gehen, sollte man eben regelmäßig testen lassen. Egal ob eine Uhr ab Werk 3bar, 30bar oder darüber mitbrachte.

Gruß
Helmut
 
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mmm79

mmm79

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Kurz um: Ich geh vorm ersten Wasserkontakt mit all meinen Uhren zum Uhrmacher und lass sie abdrücken (egal ob die Uhr neu od. gebraucht ist) - somit bist du auf der "sicheren" Seite, zumindest geht man mit einem besseren Gefühl ausser Haus ;-)
 
carter

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Vielleicht bin ich da etwas von den Angaben geblendet, aber ich kaufe nichts unter 100m. Ich habe schon Uhren am Arm gehabt, die ich nach dem Spülen (in Zeiten vor der Spülmaschine) erstmal trocken legen konnte. Auch komme ich als Hundehalter gerne mal nass bis auf die Unterhose nach Hause. Auch hier wäre mir eine Uhr die spritzwassergeschützt ist, nicht ausreichend. Für mich kommt deshalb unter 100m nichts in Haus. Bei Rolex finde ich es eben gut, dass die keine Uhr unter 100m WaDi anbieten. Im Alltag trage ich meine 30-40 Jahren alten Date und Datejust deshalb gerne (auch duschend und schwimmend). Die Speedy ist deshalb für mich übrigens raus.

Dass Uhren nicht immer die Dichtigkeit haben, die angeben ist, kann ich mir vorstellen. Allerdings habe ich bis jetzt bei keiner meiner Uhren (100m und aufwärts) Probleme gehabt.
 
B

bilewaz

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Hallo -TS-,

Mein -Steinhart Navi B Chrono II- hat 3Atm. Was ich daher bestenfalls, als sicher gegen Schweiss und etwas Spritzwassser, bezeichnen möchte.
Demzufolge nehme ich die Uhr zum Hände waschen immer ab.
Besteht das Risiko, mal "in die Traufe" zu geraten, wandern meine Uhren sowieso immer in die Hosentasche. Sogar meiner -200m Diver- mag ich das nicht zumuten.
Klar ich bin übervorsichtig. Aber das ist mir wohl seit meinen ersten Uhren, so etwa aus den 50er Jahren, ins Blut übergegangen. Mit denen durfte man ja nie näher als 3m an das Wasser heran. ;-)

Grüsse, Gerd
 
carter

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Besteht das Risiko, mal "in die Traufe" zu geraten, wandern meine Uhren sowieso immer in die Hosentasche. Sogar meiner -200m Diver- mag ich das nicht zumuten.
Wenn das wirklich notwendig wäre, würde ich keine Uhr tragen! Wieso sollte man denn bitte eine Taucheruhr bei Regen in die Hosentasche stecken?
 
Vogel

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Zum Thema Hände waschen: Ich weiß ja nicht, wie sich mancher sich die Hände wäscht, aber wenn die Uhr nicht gerade auf dem Handrücken hängt, sondern oberhalb des Knöchels des Handgelenks sitzt, dann sollte sie eigentlich gar kein Wasser
Puhh, ich dachte schon beim Händewaschen was falsch zu machen. Also meine Uhren sind dann auch nicht mitgewaschen.
 
Thema:

Alltagstauglichkeit von Spritzwassergeschützter Uhr

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