Allgemeine Gedanken zum Bestand und Neustrukturierung

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Taliesin

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Moin zusammen!

Ihr kennt das sicher, so richtig angekommen ist man mit seinem Uhrenbestand irgendwie nie, zumindest nicht, wenn man einen gewissen Tick in dieser Richtung hat. Was ist nun der Sinn dieses Threads?

Ich möchte Euch an meinen Gedanken und Überlegungen der letzten Wochen und Tage teilhaben lassen und würde mich freuen, wenn der Eine oder Andere hier aus eigener Erfahrung - oder auch aus dem Bauch heraus - mir bei der Strukturierung meiner Überlegungen behilflich sein kann. Worum geht es nun konkret?

Mein gegenwärtiger Bestand setzt sich zusammen aus

  • Omega Seamster Aqua Terra 41,5 mm (sekrechte Teakstreifen, kein Datumsrahmen, schwarz)
  • Omega Speedmaster professional (klassische Moonwatch, Handaufzug, Hesalitglas)
  • Steinhart Ocean One vintage red
  • Seiko 5 (Glossy blau)
  • Casio G-Shock (GW-M5610-1ER)
  • Pulsar Quarz Chronograph (PT3999X1)

Zur Debatte stehen hier nur die Steinhart, Seiko, Casio und Pulsar. Die beiden Omegas sind unantastbar.

Es geht also um die so viel beschwore "Uhr fürs Grobe", eine genauere Definition stelle ich hier erst einmal zurück, da ich denke, daß sich jeder etwas darunter vorstellen kann. Bei Bedarf konkretisiere ich das später. Als Ziel habe ich mir vorgestellt, daß am Ende nur eine davon übrig bleibt, bzw. eine ganz andere alle ersetzt. Der Bestand soll dann eher über einen langen Zeitraum immer mal wieder im Bereich der Omegas ergänzt werden und nicht bei den "Rockern".

Gedanken zu den Vor und Nachteilen:

Steinhart:
Pluspunkte: Sehr hochwertig für den Preis, gefällt mir gut, sehr wandelbar durch den Einsatz verschiedener Armbänder, 200 ATM (für alles genug Reserven)
Minuspunkte: Hommage-Design (ich habe selbst kein Problem mit Hommagen, wie gesagt sie gefällt mir, aber es bleibt immer der Beigeschmack von "will mehr sein, als sie ist" - bei allem Gebotenem.

Seiko:
Pluspunkte: Wunderschönes Blau in der Sonne, bei Totalschaden/Verlust absolut überschauberes Risiko, klassisches Design ohne nachzuahmen, ich hänge irgendwie an ihr.
Minuspunkte: Wirkt sehr Plastik-mäßig, "nur" 100 ATM, Gefallen-Faktor nur so lala.

Casio (läuft etwas außer Konkurrenz, das reines Stellwerkzeug im Moment):
Puspunkte: Sehr robust, 200 ATM, Solar, Funk, sehr überschauberes Risiko bei Totalschaden/Verlust
Minuspunkte: Digitalanzeige, Kunststoff, zu leicht (für mich), nur einmal getragen und sonst zum Stellen der mechanischen Uhren genutzt

Pulsar:
Pluspunkte: Durch Quarz ziemlich unempfindlich (Macken am Gehäuse sind mir hier egal), gefällt mir, Chronograph (finde ich bei der fürs Grobe interessanter als Diver oder Dresser ist aber kein Muss!)
Minuspunkte: Geringes Wertigkeitsgefühl (was glaube ich in erster Linie am geringen Gewicht liegt), Größe grenzwertig (nach oben), "nur" 100 ATM, der springende Sekundenzeiger (gucke ich einfach nicht gerene drauf)

Was wäre die optimale Eine? Haptik und Qualität der Steinhart, eigenstädiges aber klassisches Design (Chrono oder Diver), 200 ATM oder mehr, Robustheit einer Quarzwerks aber schleichende Sekunde, Größe 41 oder 42 mm, nicht über 400,00 € damit ein Totalschaden/Verlust nicht zu sehr schmerzt. Dass es das alles in Kombination nicht gibt weiß ich natürlich. Irgendwo muss man immer Abstriche machen.

Optionen:
a) Alles lassen wie es ist und bei Bedarf eine die der Vier nehmen, auf die man grade Lust hat
b) Alle abstoßen und dann die Eine neu anschaffen >>> aber was kommt meinem Optimum am nächsten?
c) Eine von den genannten behalten und die anderen drei abgeben >>> aber welche soll bleiben?

Gegen a.) spricht, dass mich dier Bestand von vier "Rockern" im Moment eher stört und überfordert als zufriedenstellt. Es macht auch den Gesamtbestand irgendwie unstimmig finde ich.

So, das war viel Text. Ich habe sicher auch noch ein-zwei Gedanken vergessen, das reiche ich dann nach. Vielleicht könnt Ihr mir helfen meinen Kopf wieder zu sortieren! Vielen Dank schon einmal dafür.

Viele Grüße, Taliesin

Nachtrag: Etwas habe ich noch vergessen. Der Kandidat muss auch für meine Arbeit taugen, zumindest bei vielen Kundenbesuchen. Ich habe vilele Kunden im aboluten Niedriglohnsektor, was aber nicht heißt, daß die keine Omega erkennen würden - diese beiden stehen dafür also nicht zur Verfügung. Klingt doof, ich weiß, aber ich fühle mich mit was "normalem" in solchen Situationen einfach wohler.
 
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herki

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Steinhart, Seiko und Pulsar weg (GShock evtl auch wenn du sie wirklich nicht trägst, ich würd sie behalten) dafür einen eigenständigen bunten Diver - Seiko Turtle oder SKX + aftermarket Band würden mir als erstes einfallen.

Alternativ, und wenn eine Budgetaufstockung in Frage kommt, wäre aus meiner Sicht eine Seamaster Professional Bond in Blau und als Quartzvariante ideal, das würde a) einen Diver und b) eine weitere Farbe und c) ein dritte Uhrwerkstype in die Omega Sammlung bringen und diese anständig abrunden.
Für erwähnte Termine würde ich dann die GShock auf jeden Fall behalten, mit der 5610 macht man schließlich nie was falsch.
 
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Schwanni

Schwanni

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Ich würde Steinhart, Seiko und Pulsar verkaufen.

Mein erster Gedanke war: die Steinhart behalten. Dann hättest du zur AT und zur Speedy noch einen Diver dazu.
Aber diesen ersten Gedanken habe ich dann doch wieder verworfen, und zwar aus folgenden Gründen:

1.
Du willst deine Omega-Sammlung ja noch erweitern, wenn ich dich richtig verstanden habe, und da bietet es sich an, einen Diver von Omega dazu zu nehmen ;-) Mit PO, SMP und SM300 hat Omega da ja einige tolle Uhren im Angebot.
AT, Speedy und z.B. eine PO wären das perfekte Omega-Trio.

2.
Außerdem ist die Steinhart die einzige, die im Verkauf wirklich einen erwähnenswerten Betrag einbringen könnte und somit einen schönen Anteil am Projekt Omega-Diver.

So, und auch aus den nachfolgenden weiteren Gründen, komme ich zu dem Ergebnis, dass ich die G-Shock behalten würde. Das ist die perfekte Uhr fürs Grobe und diese Referenz kann man, aus meiner Sicht im Gegensatz zu manch anderem G-Shock-Monstrum, auch gut zu den von dir erwähnten Terminen tragen. Außerdem gehört eine G-Shock doch irgendwie in jede Uhrensammlung dazu ;-)

Die Seiko und die Pulsar sind - sorry, ich will niemandem zu nahe treten - halt einfach Billig-Kleinzeug, also weg damit.
 
theAzzi

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Ich betreibe seit etwa einem Jahr ähnliches, also die Restrukturierung der Sammlung. Nach so einigen Flippereien meine Gedanken dazu:

  • Steinhart Ocean One vintage red
  • Seiko 5 (Glossy blau)
  • Pulsar Quarz Chronograph (PT3999X1)
raus.

Die G-Shock würde (und habe) ich als Rocker fürs wirklich grobe behalten. Also Aktivitäten wo fast sicher ist, dass die Uhr anecken wird sowie Sport, bei dem eine schwere Uhr stört.

Ich schwankte zuletzt für den "Rocker" zwischen Oris und Tag Heuer Aquaracer. Klar, eine Preisklasse höher, aber gebraucht jung bist du da mit etwas über 1k€ dabei. Bei Jung gebraucht stören dann auch die ersten Kratzer nicht und das aufbereiten in ein paar Jahren lohnt sich mehr und ist durch den EK meist locker drin :-). Letztendlich ist es bei mir die Aquaracer geworden. Keramiklünette, 300m WaDi, leicht reparierbares Werk. Wenn ich wirklich heftige Arbeiten machen sollte, kommt wie gesagt die GShock ran. Daher: Was soll der Uhr passieren? Die wird jetzt auch mit an den Strandurlaub kommen.
Sinn, Damasko und co passen da auch noch gut in die Anforderungen.

Ich hatte es auch mit ein paar Uhren der ~500-800€ Preisklasse probiert (Neupreis), aber bei mir persönlich war die Konkurenz der anderen 3 Uhren zu groß, so dass ich die dann nie getragen habe / hätte. Das ist für mich jetzt ein guter Kompromiss zwischen nicht zu teuer aber trotzdem hochwertig mit einem gewissen Markennamen (ob man den möchte, muss jeder selbst entscheiden).
 
Minerva86

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Also ich würde die G-Shock fürs Grobe behalten.
Die anderen 3 Uhren veräußern und das eingenommene Geld als Startbudget für eine Oris 65 nehmen.
Die kann von schick bis sportlich alles sein und dürfte auf deiner Arbeit auch niemandem "negativ" auffallen.
 
Taliesin

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Vielen Dank für die schnellen Anregungen!

@herki: Die von Dir genannte Alternative hat was. Die SM300 Quarz würde zu allen (auch denen wo ich die AT und die Speedy leiber daheim lasse) meinen Freizeitaktivitäten passen, da nur noch gebraucht erhältlich schmerzen Schrammen nicht und fürs Tiefstapeln (das mit den Terminen etc. ist so ein reines psycho Ding ;-) ) könnte die G-Shock bleiben. Muss ich ernsthaft drüber nachdenken!

@GulDukat: Bei Oris habe ich schon immer mal nebenbei geguckt, aber bisher hatte mich nich nicht angesprungen. Ich werde das Angebot aber noch einmal sichten.

@Schwanni: Mit 1. Hast Du völlig Recht! Geplant ist dafür die aktuelle SM300, die gefällt mir sehr, hat aber leider ein Datum, oder eine Tudor BB. Auch bei 2. gebe ich Dir Recht. Der Erlös ist aber eher zweitrangig, da a.) hier so eine Säuberung des Bestands auch aus psycho-Gründen stattfinden soll und b.) der Ausbau ein langfristiges Projekt ist. Deine Einschätzungen zu G-Shock, Seiko und Pulsar kann ich nachvollziehen (auch ohne jemandem zu nahe treten zu wollen).

@theAzzi: Das deckt sich vom Sinn her in etwa mit dem was herki schreib. Deine Alternativen, insbesondere Sinn, kamen mir auch schon in den Kopf!

Prima! Der Knoten in meinem Kopf wird lockerer! ;-)
 
YOON

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  • Pulsar Quarz Chronograph (PT3999X1)

und dann erstmal zur Ruhe kommen und überlegen.
 
Stumpy

Stumpy

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Ich sehe das sehr ähnlich wie @Schwanni, wenn du eine klare Richtung für deine Uhrenbox im Kopf hast, dass würde ich auch keine zwischenkäufe machen, damit wirst du nicht glücklich.
Wenn du allerdings eine Uhr in Bestand haben willst der du mehr abverlangst und auch zu härteren Einsätzen tragen wilst würde ich einfach die Steinhart behalten und mich mit meinem Budget auf Uhren konzentrieren, die du haben willst.
 
gm_2000

gm_2000

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Option b) Da du mit keiner der 4 Uhren glücklich bist würde ich mich nicht weiter damit belasten. Von dem Erlös sollte sich doch ein schöner eigenständiger Diver als Ergänzung finden lassen. Zu deinem Nachtrag: Ich habe in den letzten 3 Jahren vielleicht max. 5 Omegas erkannt obwohl ich mich für Uhren interessiere. Das Problem mit den Omegas vor Kunden ist also eher theoretischer Natur...

Und für die Zukunft nicht drum rum kaufen :super:
 
ExRockstar99

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Ich schlage eine klare Reihenfolge vor: Steinhart, Seiko und Pulsar verkaufen, DANN erst Gedanken über mögliche Neuzugänge machen, egal ob günstiger oder Omega. Das löst den Knoten im Kopf besser, als sich vor den ungelegten Eiern Gedanken über die Zubereitung zu machen: Rührei, Spiegelei, Sunny Side up, gekocht? ;-)
Und @gm_2000 hat recht: Eine Moonwatch ist ohne Kenntnisse optisch aus der Entfernung eine Citizen oder Fossil. Und überhaupt: wozu schämen?
 
Auszeit

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und dann erstmal zur Ruhe kommen und überlegen.
DIe G-Shock fuer die Kundentermine nehmen, in denen du dichmit den prestigetraechtigeren Uhren unwohl fuehlst. (dann wuerde ich in der Aktentasche eine gute Uhr mitnehmen, um nach den Terminen spontan wechseln zu koennen)

und wenn du dann zur Ruhe gekommen bist : Explorer I, Explorer II oder Tudor Black Bay
 
Taliesin

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...
und dann erstmal zur Ruhe kommen
...
Das ist ein SEHR guter Gedanke, der mir auch schon kam!

@Schwanni: Im Grundsatz völlig richtig, allerdings ist mir die G-Shock einfach zu wenig Uhr, wenn Ihr versteht... Schwer zu beschreiben... Ich brauche noch EINE zwischen der G-Shock und den Omega/bzw. was da auch immer noch dazu kommen wird.

@Stumpy: Guter Gedanke, die Steinhart ist halt genau das Stück mehr Uhr was ich eben meinte und es tut mir trotzdem nix bei ihr weh.

@gm_2000: Klar ist das ein theoretisches Problem und außer uns Uhrennerds guckt (fast) niemend danach. In meinem Kopf findet das Problem aber leider trotzdem statt :face: Den Tip mit dem nicht drumrum Kaufen bringe ich ja selbst immer mal weider ein...:lol:

@ExRockstar99: Schämen ist der falsche Ausdruck. Unwohlbefinden trifft es eher; ist rein subjektiv.

@Auszeit: Auch eine Möglichkeit, das mit dem Wechseln. Würde mir aber auf Dauer vermutlich zu anstrengend. Die EX II könnte nach dem Diver kommen ;-)
 
Skletti

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Seiko behalten, die andern drei weg. Eventuell noch die Casio behalten für‘s ganz Grobe, oder Sport (oder halt als Referenz, wie bisher) und weil sie im Verkauf nicht den großen Taler bringen wird.
Oder alle vier raus und kucken, was sich danach anbietet.
 
TomUhr

TomUhr

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Bin für a), aber das magst Du ja nicht. Ich bin aber anders. Habe sehr viele Uhren und brauche die Abwechslung und jede Uhr kommt an den Arm und bereitet mir Freude. Als ich zwei Certina zur Reparatur hatte haben mir die total gefehlt, obwohl noch genug anderes in der Box war.

Behalten würde ich die Steinhart, weil soviel Uhr für relativ günstigen Anschaffungspreis. Hier ist man schnell im höheren dreistelligen, oder kratzt sogar den vierstelligen Bereich um was Gleichwertiges zu bekommen. Sehr schöne Uhr und ideal wenn man höherpreisigen Uhren in seinem Job nicht tragen möchte.

Eine höherpreisige, geplante Anschaffung würde jedenfalls a) nicht ausschließen. Kenne Dein Budget nicht, mit wieviel kann bei einem Verkauf der vier Uhren rechnen?

Liebe Grüsse Tom
 
Vincent_Rock

Vincent_Rock

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Verkauf den Kram, besorg dir einen Citizen Promaster und spare den Rest. Die Uhr ist für 200,- unschlagbar. Schöne Verarbeitung, signierte Krone, aufgesetzte Indizes, eigenständiges Design. Und das Stahlband ist auch tragbar.
 
Jean23611

Jean23611

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Dieser die Uhr fürs Grobe Ansatz hat sich mir nie erschlossen.
Da ich die Uhren alle nicht gut finde, kannst du sie meinetwegen alle verkaufen.
Dann hast du ca. 600 € und dann holst du dir ne billige, aber robuste Quarzuhr wie diese Promaster für 150 €.
Den Rest sparst du für eine weitere Omega.
 
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