Achtung! Wegen "Swiss Made" Kalibern

Diskutiere Achtung! Wegen "Swiss Made" Kalibern im Uhren aus China Forum im Bereich Uhren aus China; Mickymouse hat folgendes geschrieben: Ach ja, ist das ein Orginal ETA oder ein Seagull ST26 Kaliber? Laut Roland Ranfft Original ETA, siehe...
#21
diblo

diblo

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Mickymouse hat folgendes geschrieben:

Ach ja, ist das ein Orginal ETA oder ein Seagull ST26 Kaliber?

Laut Roland Ranfft Original ETA, siehe WTF-Thread Xiangshan:

http://forum.watchtime.ch/viewtopic.php?f=11&t=14976&st=0&sk=t&sd=a&start=15


mike184 hat geschrieben:


Mir gefällt auch die Seagull besser, liegt wohl an meiner Abneigung gegen Frankenwatches. Lieber eine echte ehrliche Seagull als eine gefakete Bulova. Das Werk sieht schon - wie beschrieben - nach einem echten ETA 2878 mit 25 Steinen aus. Ich habe das Werk in einer Rado und bis auf den signierten Rotor sind da keine Unterschiede ersichtlich.

Hallo Mike,

mein Beitrag sollte einen Information zum Thema sein.
Ich kann aus meinem Beitrag nicht herauslesen, daß ich meine Entscheidung, die Uhr (eine von 40, erworben für 18,- Euro) nach meinem Geschmack umzubauen, zur Diskussion gestellt hätte.
Diese Uhr ist,(wie andere meiner Uhren auch und wie mein Auto aus dem WTF-Avatar), ein nach meinen Vorstellungen umgebautes Einzelstück.
Der Sinn solcher Umbauten liegt darin, demjenigen zu gefallen, für den dieser Umbau vorgenommen wurde.
Wie Hinz , Kunz, Jan, Allemann oder Mike darüber denken, interessiert den Initiator solcher Umbauten meist nicht sonderlich, weil er in der Regel nicht nur kreativ, sondern meistens auch recht selbstbewusst sind.
Deinen Fake-Vorwurf halte ich für unangebracht, weil ich niemandem vorgaukle, die Uhr wäre eine Bulova, genausowenig wie ich je behaupten würde, daß mein Datsun 260 Z ein Ferrari wäre, nur weil ich ihm mal vor 20 Jahren Ferrari-Rückleuchten spendiert habe.
Das Auto hat ganz bewußt keine Schriftzüge oder Embleme,
noch nícht mal ein klitzekleines Ferrari-Pferdchen.

Jedenfalls freue ich mich darüber, daß die chinesischen Uhren offensichtlich schon eine Menge glühender Verehrer hat, die dem Original genauso huldigen, wie Anhänger teurer Nobeluhren.

Grüße von Demjenigen, der es mit der Originalität nicht immer so genau nimmt
Dieter
 
#22
mike184

mike184

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John Silver hat gesagt.:
mike184 hat gesagt.:
Gemacht wird es, keine Frage. Aber sicherlich nicht "ungeachtet der Qualität". Man kann auch in China eine Spitzenqualität herstellen mit entsprechendem Know-How/Maschinenpark und einer entsprechenden Qualitätskontrolle. Das kostet dann zwar mehr, aber immer noch lächerlich wenig im Vergleich zu einer Produktion in der Schweiz. Also kein Risiko - aber Kosteneinsparung und somit Gewinnmaximierung.
Das bezweifle ich. Maschinenpark und Know-how sind nicht alles. Autobatterien sind eine Sache, Feinmechanik oder feinste Elektronik - eine ganz andere. Da hilft eine noch so strenge Qualitätskontrolle nichts. Chinesen sind sicher nicht weniger begabt, als Schweizer oder Deutsche; aber auch ein chinesischer Meister fällt nicht vom Himmel. Für 100 $ im Monat kann man sich vielleicht eine ungelernte Kraft leisten, die die Teile irgendwie zusammendengelt, Hauptsache schnell und billig. Einen richtigen Meister, der die Qualität liefert, die man auch von einem deutschen oder schweizer Meister bekommt, lockt man nicht mit 100 $. Der kostet auch in China mittlerweile deutlich mehr. Außerdem will so ein Meister erstmal ausgebildet werden, was auch nicht gerade kostenlos geschieht. Zusammen mit Frachtkosten etc. fällt der Preisunterschied bestimmt nicht groß genug aus, um ein so immenses Risiko einzugehen, und die Existenz der gesamten Marke aufs Spiel zu setzen. Denn nichts anderes täten Hersteller wie Blancpain oder Audemars Piguet. Sollte wirklich mal herauskommen, daß irgendwelche Bauteile in den Uhren dieser Hersteller nicht zumindest von einem schweizer oder deutschem Zulieferer stammen, bekommt ein solcher Hersteller sofort und ohne Gnade die Popokarte. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß das Management dieser Firmen blöd genug ist, um wegen etwas mehr Gewinn ein solches Risiko einzugehen. Wieso auch? Diese Firmen sind nicht an der Börse notiert, und müssen keine Aktionäre mit üppigen Dividenden zufriedenstellen; sie müssen noch nicht mal ihre Geschäftszahlen veröffentlichen, was die meisten auch nicht tun. Und es herrscht kein wirklicher Preiskampf, zumindest nicht zwischen Herstellern, die im vier- bis fünfstelligen €-Bereich verkaufen. An den Uhren, die sie verkaufen, verdienen diese Hersteller ziemlich üppig, soviel ist sicher; denn es glaubt doch wohl keiner, daß beispielsweise eine Rolex oder eine Cartier an die Konzis zu Preisen verkauft wird, die bloß die Herstellungskosten decken würden. Gier ist zwar allgegenwärtig, aber wie gesagt, glaube ich nicht, daß diese Firmen so blöd sind.

P.S.: "Ungeachtet der Qualität" bedeutet nicht, daß man nicht auf die Qualität achtet; vielmehr bedeutet der Satz, der diese Worte beinhält, daß ich kaum glaube, daß ein schweizer Traditionshersteller aus der oberen Preisklasse irgendwelche chinesischen Teile verwenden würde, selbst wenn deren Qualität der der entsprechenden Teile aus eigener Herstellung oder von schweizer Zulieferern ebenbürtig wäre.
Hi!

Im absoluten Hochpreissegment und bei Manufakturkalibern magst du ja vielleicht noch recht haben - vielleicht. Aber alles, was ETA-Kaliber einschalt, hat mit Sicherheit nicht nur schweizer oder deutsche Teile "onboard". Dass die ETA in Fernost Teile produziert, ist eine Tatsache, andere Hersteller ebenso.
Natürlich bekommt man auch in China die entsprechende Qualität produziert. Wenn der chinesische Uhrmacher theoretisch bei ETA doppelt so viel verdient wie der Seagull-Kollege, dann ist er zufrieden und hochmotiviert. Und kostet immer noch einen Bruchteil vom Salair seines schweizer Kollegen. Gewinnmaximierung ist ein ehernes Gesetz der Marktwirtschaft und selbstverständlich nicht auf große Aktiengesellschaften wie die Swatch-Group beschränkt(die mittlerweile mehrheitlich libanesischen Geschäftsleuten gehören soll). Wo die gut ausgebildeten Uhrmacher herkommen sollen? Mein Gott, wo werden die wohl herkommen bei 1,3 Mrd. Menschen Bevölkerung in China - und das Spiel geht ja schließlich auch schon seit den 70er Jahren. Also mehr als genug Zeit, Fachpersonal auszubilden.
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur "Swiss-Made-Uhr" kann jeder selbst lesen - und seine Schlüsse daraus ziehen. Und dann hat man die Wahl, entweder die Realität zu sehen wie sie ist oder weiterhin das zu glauben, was man gerne glauben möchte. Es gibt ja auch noch Leute, die glauben, dass ein deutsches Auto nur aus deutschen Teilen besteht. Und dass Adidas-Schuhe aus Deutschland kommen und I-Pods aus Amerika. :wink:
 
#23
J

John Silver

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Ich habe ja auch eindeutig und mehrfach darauf hingewiesen, daß ich von Herstellern spreche, die im Preisbereich ab 3-4000 € verkaufen. Ich habe nie von ETA und ETA-Einschalern gesprochen.
 
#24
mike184

mike184

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diblo hat gesagt.:
mike184 hat geschrieben:


Mir gefällt auch die Seagull besser, liegt wohl an meiner Abneigung gegen Frankenwatches. Lieber eine echte ehrliche Seagull als eine gefakete Bulova. Das Werk sieht schon - wie beschrieben - nach einem echten ETA 2878 mit 25 Steinen aus. Ich habe das Werk in einer Rado und bis auf den signierten Rotor sind da keine Unterschiede ersichtlich.

Hallo Mike,

mein Beitrag sollte einen Information zum Thema sein.
Ich kann aus meinem Beitrag nicht herauslesen, daß ich meine Entscheidung, die Uhr (eine von 40, erworben für 18,- Euro) nach meinem Geschmack umzubauen, zur Diskussion gestellt hätte.
Diese Uhr ist,(wie andere meiner Uhren auch und wie mein Auto aus dem WTF-Avatar), ein nach meinen Vorstellungen umgebautes Einzelstück.
Der Sinn solcher Umbauten liegt darin, demjenigen zu gefallen, für den dieser Umbau vorgenommen wurde.
Wie Hinz , Kunz, Jan, Allemann oder Mike darüber denken, interessiert den Initiator solcher Umbauten meist nicht sonderlich, weil er in der Regel nicht nur kreativ, sondern meistens auch recht selbstbewusst sind.
Deinen Fake-Vorwurf halte ich für unangebracht, weil ich niemandem vorgaukle, die Uhr wäre eine Bulova, genausowenig wie ich je behaupten würde, daß mein Datsun 260 Z ein Ferrari wäre, nur weil ich ihm mal vor 20 Jahren Ferrari-Rückleuchten spendiert habe.
Das Auto hat ganz bewußt keine Schriftzüge oder Embleme,
noch nícht mal ein klitzekleines Ferrari-Pferdchen.

Jedenfalls freue ich mich darüber, daß die chinesischen Uhren offensichtlich schon eine Menge glühender Verehrer hat, die dem Original genauso huldigen, wie Anhänger teurer Nobeluhren.

Grüße von Demjenigen, der es mit der Originalität nicht immer so genau nimmt
Dieter
Hi Dieter!

ob dich meine Meinung interessiert oder nicht, ich werde sie hier posten, denn dies ist ein öffentliches Forum, welches dem Meinungsaustausch dient. Und ein Fake ist ein Fake, ob Einzelstück oder nicht. Wenn du sie nicht trägst, sondern einschließt, ist es immer noch einer. Falls du sie trägst, wird jedem, der sie sieht, vorgegaukelt, es handele sich um eine Bulova, nicht um eine Seagull. Man hätte den Bulova-Schriftzug ja durch ein dezentes "Dieter"(oder durch gar keinen) ersetzen können, dann wäre es ein Einzelstück, kein Fake. :D
Dafür, dass es den - selbstverständlich selbstbewussten - "Initiator solcher Umbauten" nicht interessiert, was Hinz und Kunz und Mike darüber denken, schreibt er aber ganz schön lange darüber. :lol:
Was mich hier weniger interessiert, ist, ob jemand seine Reisschüssel mit Ferrarileuchten "verschönert", das passt besser ins Offtopic oder in ein Autoforum.
 
#25
mike184

mike184

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John Silver hat gesagt.:
Ich habe ja auch eindeutig und mehrfach darauf hingewiesen, daß ich von Herstellern spreche, die im Preisbereich ab 3-4000 € verkaufen. Ich habe nie von ETA und ETA-Einschalern gesprochen.
Hi!

Es gibt doch ETA-Einschaler in dem geschilderten Preisbereich, oder nicht? Oder gibt es ab 3, 4.000 € nur noch Manufakturkaliber? Das weißt du sicher besser als ich, da ich mich mehr für den Vintagebereich interessiere. Im wirklich hochpreisigen Manufakturbereich kann ich mir auch nicht vorstellen, dass allzuviele Fremdteile verbaut werden, da sind wir uns sicher einig.
 
#26
Bulbiker

Bulbiker

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Wenn in einer schweizer Uhr für sagen wir mal unter 2000 Euro ein paar Schrauben (oder aber vielleicht sogar mehr) aus China sind, ist mir das egal, sobald die Mitarbeiter im Werk dort gut behandelt werden und die Qualität stimmt (und man mir die Herkunft nicht auf die Nase bindet).
Wenn´s noch teurer wird und sich die Uhr immer weiter weg vom Thema Zeitanzeige hin zur Thematik Sammlerfetisch entwickelt, wird Herstellung in China zum Nogo. Nicht, weil man eine Abneigung gegen Chinesen oder deren gebotene Qualität hat, sondern aus Gründen der Authentizität: Niemand will eine schwarzwälder Kuckucksuhr aus Niedersachsen oder Parmaschinken aus Neapel, schweizer Offiziersmesser aus Deutschland oder chinesische Vasen von den Phillipinen.
Ich denke, die schweizer Nobelhersteller wissen das und richten sich danach.
 
#27
Mickymouse

Mickymouse

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Servus Leute,

inwiefern ETA in China fertigen lässt oder nicht, weiß ich nicht.
Ich lese desöfteren im Netz darüber, Fakten habe ich noch keine gefunden.
Es ist jedoch so, das zur Zeit fast alles aus China Zeit eher argwönisch betrachtet wird. Demzufolge kann ich mir durchaus vorstellen das schweizer Hersteller versuchen zu vertuschen, sollten (!) sie wirklich Teile aus China zu beziehen.

Definitv, in der europäischen Industrie, gibt es viele Beispiele das Handarbeit ausgelagert wird. Mit unterschiedlichem Erfolg. Einige Firmen machen es gut und sind Erfolgreich damit. Andere Firmen haben so große Probleme mit Outsourceing, dass sie wieder nach Europa zurückkehren (dann mit Standort im Osten statt Mitteleuropa). Das nun soviel Handarbeit ausgelagert wird hat u.a. 2 Auswirkungen in China:
1) die Qualität wird besser, weil immer mehr dazugelernt wird.
2) die Kosten steigen immer schneller, weil die Nachfrage so hoch ist (nun sind die Tendenzen so, dass China nicht mehr so gefragt ist wie vor einigen Jahren, sondern Indien, Mongolei und am weiteren Horizont Affrika).

Kundentransparenz ist für mch ein wichtiger Punkt um eine Firma mit meinem Geld zu unterstützen oder eben nicht.
Aus China kommt viel HighTech, viele high Tech Hersteller Weltweit lassen Komponenten oder Subkomponenten u.a. in China fertigen. Die Outputqualität steigt dauernd und schnell, wie auch die Gehälter, Lebenskosten, usw.

Beispiel: die Erwähnten 100$ Pro Monat. Das war evtl vor ein paar Jahren auf dem Land so. In der technischen Entwicklung verdient ein Ing. zw. 850€ - 1500€ Monatlich (im Süden von China, im Norden deutlich höher).
Ein Supervisor zw. 1000€ und 1800€. Das ist eine Menge Knete! Wenn man bedenkt das ein Auto (Passatklasse) ca 8000€ bis 9000€ kostet!
Deseiteren, die chinesischen Uhren der Mittel und Oberklasse kosten auch richtig Geld. (Preise stehen ja in anderen Threads).

Für mich ist es wichtig das die Qualität eines Produktes entspricht. Unabhängig dessen Herkunft. ;-)

GRuß Mickymouse
 
Thema:

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