Ab wann Automatic justieren lassen?

Diskutiere Ab wann Automatic justieren lassen? im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo allerseits! Ich bin neu hier und habe mir, nachdem ich bisher nur Quartz-Uhren hatte, vor ein paar Tagen eine Citizen Promaster Diver's...
McDV

McDV

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Hallo allerseits!

Ich bin neu hier und habe mir, nachdem ich bisher nur Quartz-Uhren hatte, vor ein paar Tagen eine Citizen Promaster Diver's Automatic zugelegt.

Ich hab die Uhr Samstag in Betrieb genommen und auf Sonntag hatte sie eine Voreilung von etwa 17 sec/Tag.
Heute Nacht habe ich sie dann mal auf die Krone gelegt, wodurch in nun im Vergleich zu gestern Morgen bei einer Voreilung von etwa 15 sec/Tag bin.

Das ist für eine Automatic ja schon ganz ok, trotzdem scheint die Voreilung ja recht konstant zu sein (hab auch zwischendurch mal nachgemessen umd zu sehen, wie es sich über den Tag verhält), sodass man es ja justieren könnte.

Wie viel EInlaufzeit sollte ich der Uhr vor einer Justierung geben? Und wie sehr kann sich das Gangverhalten in dieser Zeit noch ändern? Und habt ihr Erfahrungen, was ein guter Uhrmacher dafür nimmt, wie lange es dauert und wie genau die Anpasung möglich ist? Wenn es möglich wäre dir Voreilung auf 5-10 Sekunden zu verringern, dann wäre ich ja schon sehr zufrieden! :)

Danke im Voraus für Eure Tipps!
McDV
 
rainers

rainers

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4-6 Wochen solltest Du die Uhr schon tragen,bevor Du sie zum einjustieren gibst.Mit Chance läuft sie dann zwischen 5-10 Sekunden.Ich bin der Meinung das 15 Sek. für die Promaster noch im vernünftigen Bereich ist.

Gruß Rainer
 
McDV

McDV

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Also im Rahmen ist es auf jeden Fall, das sehe ich genauso. Ich bin damit auch zufrieden - es ist nun mal eine mechanische Uhr und darüber hinaus keine Rolex ;)

Ich hätte nur nicht gedacht, dass sie beim Einlaufen noch so viel langsamer werden kann. Wäre eher davon ausgegangen, dass sie vielleicht noch runder und dann schneller läuft. Habe dazu wie gesagt keinerlei Erfahrungen bisher. Aber aufgefallen ist mir ja schon, dass sie von gestern auf heute 2 Sekunden langsamer war, wobei ich das nun darauf geschoben hab, dass ich sie über Nacht auf die Krone gelegt hatte und sie dadurch langsamer war.

WIe läuft denn so eine Justierung ab? Was kostet sie und inwieweit kann ein Uhrmacher das machen?

MfG
McDV
 
U

uhrmensch

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hallo McDV,
also ich beobachte das eta 2824-2 meiner uhr seit dem 03.11. und notiere mir die gangwerte. in der ersten woche hatte die uhr einen vorlauf von 15 sekunden/tag, wobei ca. 7 sekunden über das tragen entstanden und der rest über nacht (im übrigen ist es bei meiner candino erstaunlicherweise egal, wie ich sie über nacht ablege). dann habe ich das erste mal hand angelegt und etwas nachreguliert. sie hatte dann ca. 4 sekunden nachgang pro tag. ich habe dann nochmal einen hauch reguliert und habe seitdem +/- 0 (!) oder 1 sekunde nachgang pro tag erreicht. ich habe auch viel zu früh mit der ganzen regulierei angefangen (rainers hat recht, man sollte die uhr schon ein bis zwei monate tragen), aber ich konnte halt die finger nicht stille halten. naja, mal sehen, ob meine uhr bei diesen guten werten bleibt.
ich denke, auch deine citizen dürftest du auf - vielleicht nicht ganz - aber annähernd gute werte bringen.

uhrmensch

edit: und herzlich willkommen hier - viel spaß
 
Junnghannz

Junnghannz

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McDV schrieb:
Ich hätte nur nicht gedacht, dass sie beim Einlaufen noch so viel langsamer werden kann. Wäre eher davon ausgegangen, dass sie vielleicht noch runder und dann schneller läuft.
Das wäre durchaus möglich. Daher solltest Du Deiner Uhr auch ein paar Wochen Zeit zum Einlaufen geben.


McDV schrieb:
Habe dazu wie gesagt keinerlei Erfahrungen bisher. Aber aufgefallen ist mir ja schon, dass sie von gestern auf heute 2 Sekunden langsamer war, wobei ich das nun darauf geschoben hab, dass ich sie über Nacht auf die Krone gelegt hatte und sie dadurch langsamer war.
Diese Vermutung ist richtig!


McDV schrieb:
WIe läuft denn so eine Justierung ab? Was kostet sie und inwieweit kann ein Uhrmacher das machen?
Das sollte wirklich jeder Uhrmacher können (nicht wenige Forumsmitglieder erledigen dies sogar selbst!). Bei einer Nachregulierung überprüft der Uhrmacher den Gang der Uhr auf einer Zeitwaage oder durch Abgleich mit einer Funkuhr. Anschließend wird die Schwingfrequenz der Unruh mit Hilfe des Rückerzeigers (bei ETA-Werken mit Hilfe einer Exzenterschraube) etwas erhöht oder verlangsamt. Sinnvoll ist es in jedem Fall, die Gangwerte der Uhr über mehrere Tage zu notieren und dem Uhrmacher diese Aufzeichnungen an die Hand zu geben - so kann er die Regulierung auf die Tragegewohnheiten des Uhrenbesitzers abstimmen. Unter diesen Voraussetzungen ist es erfahrungsgemäß kein Problem, das Citizen 8203 auf Gangwerte zwischen 0 und +5 Sekunden zu bringen. Mein Uhrmacher macht dies umsonst, wenn man die Uhr bei ihm gekauft hat, ansonsten kostet es vielleicht 20,- € - am besten einfach mal nachfragen! Die Regulierung selbst dauert nur wenige Minuten; wenn der Uhrmacher gründlicher vorgeht und den Gang der Uhr mehrfach nachkontrolliert, wird es zwei bis drei Tage dauern, bevor man die Uhr wieder in Empfang nehmen kann.


Viele Grüße

Wolfgang
 
McDV

McDV

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Vielen Dank für Eure Erklärungen!

Dann werde ich wohl mal genau Buch führen, wie die Abweichungen so aussehen. Habe eine gute Methode gefunden, um die Abweichung mit dem PC recht exakt zu bestimmen:

Wen es interessiert, der kann hier mehr erfahren:
Ich synchronisiere meine PC-Uhr über das NTP-Protokoll (mit der Software Tardis 2000) mit der PTB (Server ptbtime1.ptb.de). Damit sollte sie ja recht "funkgenau" sein ;)
Da man die Windows-Uhr eigentlich vergessen kann (die Aktualisierungsrate ist da sehr schlecht), habe ich vor einiger Zeit mal selbst eine Software entwickelt, nennt sich TimeChecker und ist auf meiner Homepage kostenlos erhältlich (=> www.dt-lan.de).
Neben Stoppuhr etc. habe ich darin eine Möglichkeit eingebaut, die ANzeige der Uhrzeit, die auf 1.000stel Sekunde erfolgt, einzufrieren. Der Einfrieren-Button reagiert, wenn man die Maustaste wieder loslässt. (Man kann auch die Leertaste nahmen - sollte aber auf jeden Fall immer die selbe Taste verwenden.) Ich klicke den Button dann also an und lasse exakt in dem Moment los, wo der Sekundenzeiger z.B. seinen 0-Durchgang hat. Dann kann ich auf dem PC ablesen, zu welcher "richtigen" Zeit das war. Wenn man das mehrmals wiederholt und dann einen Durchschnittswert ausrechnet, kann man die Abweichung sehr gut auf eine zehntel Sekunde bestimmen (z.B. 7 mal messen, höchsten und niedrigsten Wert streichen, aus den verbleibenden 5 den Durchschnitt bilden).

MfG
McDV
 
McDV

McDV

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Den Thread hatte ich sogar schon gefunden ;) Nur kam es mir da so vor, als ginge es da lediglich um eine Grundsatzdiskussion über die Ganggenauigkeit. Dass eine Automatic nie 100% genau ist, das weiß ich ja. Mir geht es nur darum, dass ich vielleicht durch eine Einregulierung bei unter 10 sec lande, sodass ich die Uhr nicht so oft nachstellen muss und trotzdem noch pünktlich in meinen Vorlesungen bin :) Dabei kommt es ja nicht auf ein paar Sekunden an - eher so auf 1-2 Minuten, was aber z.B. bei 20 Sekunden Abweichung doch recht schnell gehen kann ;)

MfG
McDV
 
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Phase-de-Lune

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McDV schrieb:
Den Thread hatte ich sogar schon gefunden ;) Nur kam es mir da so vor, als ginge es da lediglich um eine Grundsatzdiskussion über die Ganggenauigkeit. Dass eine Automatic nie 100% genau ist, das weiß ich ja. Mir geht es nur darum, dass ich vielleicht durch eine Einregulierung bei unter 10 sec lande, sodass ich die Uhr nicht so oft nachstellen muss und trotzdem noch pünktlich in meinen Vorlesungen bin :) Dabei kommt es ja nicht auf ein paar Sekunden an - eher so auf 1-2 Minuten, was aber z.B. bei 20 Sekunden Abweichung doch recht schnell gehen kann ;)

MfG
McDV
So lobe ich mir die Studierenden von heute! Weiter so....! :wink:
 
McDV

McDV

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Hallo allerseits nochmal :)

Meine Gangvoreilung hat sich scheinbar geändert. Ich habe die Uhr am 10.11. in Betrieb genommen und seitdem folgende Gangabweichungen beobachtet:

10.11.=>11.11.: +17 s/Tag
11.11.=>12.11.: +13 s/Tag
12.11.=>13.11.: +12 s/Tag

Anscheinend schrumpft die Ungenauigkeit also deutlich :) Falls sie noch bis unter 10 Sekunden gehen sollte, hat sich das mit der Justierung ja eigentlich erledigt :)
Wie sind Eure Erfahrungen dazu? Wie sehr kann sich das noch ändern?

Außerdem habe ich mal einen Uhrmacher bzgl einer Justierung gefragt. Er meinte, er müsste die Ihr dafür eine Woche haben, würde sie dann auf einen Uhrenbeweger setzen etc. Ist das immer so? Was will ich mit einer Uhr, die auf'm Uhrenbeweger extrem genau geht, wenn meine Tragegewohnheiten aber anders sind? Außerdem will ich es doch gar nicht so genau haben. Mir würde es doch reichen, einfach einen Tick in Richtung langsamer zu drehen...

MfG
McDV
 
Junnghannz

Junnghannz

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McDV schrieb:
Anscheinend schrumpft die Ungenauigkeit also deutlich :) Falls sie noch bis unter 10 Sekunden gehen sollte, hat sich das mit der Justierung ja eigentlich erledigt :)
Na also! Nicht umsonst haben Dir mehrere Forumsmitglieder dazu geraten, die Uhr erst einmal einlaufen zu lassen.



McDV schrieb:
Wie sind Eure Erfahrungen dazu? Wie sehr kann sich das noch ändern?
Es kann sein, daß die Uhr zunächst immer langsamer laufen wird und sich bei einem Wert von +5 Sekunden pro Tag einpendelt. Es kann auch sein, daß die Uhr wieder schneller laufen wird und in einem Monat einen Vorgang von +25 Sekunden haben wird. Möglich wäre auch, daß die Uhr nun bei +12 Sekunden bleibt. Vielleicht bleibt das dann ein halbes Jahr so, bis die Uhr plötzlich einen Nachgang von 20 Sekunden aufweist... Will sagen: Prognosen über die Gangwerte Deiner Promaster zu machen hat wenig Sinn! Genauso gut könnte ich Dir eine Wettervorhersage für die nächsten Wochen bis zum Jahresende machen. Warte doch einfach mal ab, bis sich die Gangwerte stabilisiert haben, dann kannst Du Dich eventuell für eine Nachregulierung entscheiden. Mechanische Uhrwerke haben ein "Eigenleben", es gibt keine zwei mechanischen Uhrwerke auf der Welt, die ein absolut identisches Gangverhalten besitzen. Das macht jedes mechanische Werk zu einem Unikat, es bekommt dadurch einen eigenen Charakter, der es von jedem anderen Uhrwerk unterscheidet. Laß' Deiner Uhr die Zeit, sich zu entwickeln, sie wird ihren eigenen Willen ohnehin durchsetzen! ;-)



McDV schrieb:
Außerdem habe ich mal einen Uhrmacher bzgl einer Justierung gefragt. Er meinte, er müsste die Ihr dafür eine Woche haben, würde sie dann auf einen Uhrenbeweger setzen etc. Ist das immer so? Was will ich mit einer Uhr, die auf'm Uhrenbeweger extrem genau geht, wenn meine Tragegewohnheiten aber anders sind? Außerdem will ich es doch gar nicht so genau haben. Mir würde es doch reichen, einfach einen Tick in Richtung langsamer zu drehen...
Auch wenn diese Fragen bereits beantwortet sein müßten, hier noch einmal: Die Gangwerte notieren und dem Uhrmacher mitteilen. Dann kann er die Regulierung auf Dein Trageverhalten hin abstimmen! Wenn Du ihm aber nicht vertraust, geh' zu einem anderen - oder reguliere Deine Uhr selbst ein!


Viele Grüße

Wolfgang
 
RiGa

RiGa

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Junnghannz schrieb:
... Auch wenn diese Fragen bereits beantwortet sein müßten, hier noch einmal: Die Gangwerte notieren und dem Uhrmacher mitteilen. Dann kann er die Regulierung auf Dein Trageverhalten hin abstimmen! Wenn Du ihm aber nicht vertraust, geh' zu einem anderen - oder reguliere Deine Uhr selbst ein! ...
ABSOLUTE ZUSTIMMUNG! Stellvertretend für die Fraktion der "Nichtschrauber" würd' ich auch dazu raten!

Gruß, Richard
 
McDV

McDV

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OK, dann werde ich das Gangverhalten mal über ein paar Wochen beobachten und - wenn nötig / sinnvoll - die Uhr wirklich mal für 'ne Woche zum Uhrmacher geben.

MfG
McDV
 
A

arno_nym

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Neuss
Guten Abend Uhrenfreunde,

in meiner Citizen tickt das Werk 8200. Dies müßte das gleiche sein wie in der Promaster.
Bei meiner handelt es sich um eine preiswerte Uhr - Modellreihe 7 -, vollautomatisch gefertigt, Werk nicht einreguliert. Läuft bei mir durchschnittlich mit ca. +8 Sekunden. Dies nur, um einen Eindruck zu geben wie genau die Promaster vielleicht in ein paar Tagen / Wochen geht, wenn auf den Gang zum Uhrmacher verzichtet wird.

Ansonsten schließe ich mich den Vorpostern an: Abweichungen jeden Tag über die nächsten Wochen notieren. Liste dem Uhrmacher vorlegen. Auf der Zeitwaage fällt es ihm dann hoffentlich nicht schwer, sie auf einen sehr genauen Gang zu regulieren. Übrigens: das Citizen-Kaliber 6000, in einer Uhr, die ich schon seit über 30 Jahren besitze, hat mir mein Uhrmacher auf fast +-0 einreguliert! Eine Seiko 5, bekanntlich mit dem schlichten aber robusten 7S36 ausgestattet, läuft jetzt nach der Regulierung mit +1 Sekunde! Mein Uhrmacher nimmt übrigens nichts, ich gebe ihm natürlich immer ein paar Euros für die Kaffeetasse.

Viel Spaß mit der Promaster. Gelällt mir auch, schaff ich mir vielleicht einmal an.

Schönen Abend,
arnonym
 
Junnghannz

Junnghannz

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@ arno_nym:

Die Werke der Citizen 7er sind mit Sicherheit einreguliert (wenn auch am Fließband/maschinell). Wahrscheinlich meinst Du, daß Deine Uhr nicht nachreguliert wurde. Ich besitze selbst einige dieser Uhren, und die Gangwerte sind einfach "zu gut" (die besten liegen bei ca. 0 bis +3 Sekunden pro Tag, die "schlechtesten" bei ca. +15 Sekunden), um noch als Zufall durchzugehen. Ganz ohne Justierung sind solche Werte kaum zu erreichen. Und natürlich lassen sie sich problemlos nachregulieren, falls die Abweichung doch mal zu groß werden sollte.


Viele Grüße

Wolfgang
 
eastwest

eastwest

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Ich habe einmal drei Promaster parallel laufen lassen. Eine ging/geht gegen 0, eine hatte + 40 sec und eine fast soviel im Minus. Aber eins hatten sie alle gemeinsam: Ihren Wert haben sie eisern eingehalten. Das bedeutet, daß man sie nach einer Regulierung alle dahin trimmen kann. Sehe ich ja auch bei meiner Autozilla, die ja angeblich das gleiche Werk, nur etwas verschönert und eben einreguliert hat. Die hat einen Vorlauf von ca. + 1 sec.. Lage fast egal!

eastwest
 
Junnghannz

Junnghannz

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eastwest schrieb:
Aber eins hatten sie alle gemeinsam: Ihren Wert haben sie eisern eingehalten.
Genauso kenne ich das auch! Die Gangstabilität der Citizens ist erstaunlich und kann auch mit guten ETAs mithalten.


Viele Grüße

Wolfgang
 
McDV

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@arno-nym: Wie lange braucht Dein Uhrmacher denn auf der Zeitwaage? Auch eine Woche oder schneller?

MfG
McDV
 
Junnghannz

Junnghannz

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Ich bin zwar nicht arno-nym, aber der Reguliervorgang auf einer Zeitwaage dauert maximal wenige Minuten inklusive Öffnen und Schließen des Uhrgehäuses. Du solltest Dir aber darüber im Klaren sein, daß die Gangwerte auf der Zeitwaage nicht zwangsläufig identisch mit den Gangwerten beim täglichen Gebrauch sein müssen. Übrigens kann man das Kaliber 8203 auch ganz gut selbst einregulieren - man benötigt lediglich einen guten Drei-Punkt-Gehäuseöffner, um den Gehäuseboden kratzerfrei zu öffnen und wieder zu verschließen. Mit etwas Übung kann man eine solche Uhr auch ohne Zeitwaage innerhalb von 1-2 Tagen genau einjustieren.


Viele Grüße

Wolfgang
 
Thema:

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