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  1. #41
    Avatar von mini
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    Bin völlig eurer Meinung, wir sollten aber mit der Oscarprämierung warten, bist der aktuelle Film abgekurbelt ist (bisher war der Film "Jaeger le Coultre" mein Favorit, ich spüre aber, dass sich hier Grosses anbahnt!).
    Ein Oscar für das Lebenswerk oder die beste Nebenrolle gräbt uns allen das Wasser ab... (wobei eine Prämierung für einen Darsteller, der nie im Film zu sehen ist, etwas ganz neues wäre...)

    Gib alles, Jörn und vielen Dank.

    Gruss
    Mathias
    Geändert von mini (heute 07:43 Uhr). Grund: Eine einzige Tatsache kann Dir die ganze Argumentation versauen!

  2. #42
    Avatar von Labrador
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    @all: Bitte, ihr macht mich ganz verlegen - das was ich da mache, kann jeder Uhrmacher. Nur zeigen die meisten es vielleicht nicht...

    Ich mach denn mal schnell weiter. Nachdem der Datumsring abgenommen ist, kann man die große Mutter von dem Datumschaltrad lösen. Hierzu gibt es einen speziellen Rolexschraubendreher, der in seiner Klinge eine Vertiefung hat. Den kann man sich natürlich auf die Schnelle mal anfertigen.



    Aus der Nähe betrachtet sieht die Klinge so aus:



    Die Vertiefung hat er desahlb, weil die Mutter nur über die seitlich eingefrästen Kerben sicher zu greifen und schrauben geht.



    Hier ein kleines Gruppenbild: Datumschatrad mit (seiner) Mutter:



    Der kleine silberfarbene Mitnehmer ist um einige Grad verdrehbar auf dem Rad angebracht. Er ist es, der das Datum exakt um 0:00 Uhr mit einem Schlag umspringen lässt. (Im Gegensatz dazu gibt es ja auch viele Kaliber, wo sich der Datumswechsel über mehrere Stunden hinzieht/schleppt.)

    Der kleine Mitnehmer hat auf der Unterseite eine Kurvenscheibe, die von einem Hebelarm unter Federspannung abgegriffen wird bis der magische Punkt des Umspringen gekommen ist. Dabei verdreht sich der Mitnehmer auf der Zentralachse des Rades und wirft den Datumsring eine Position weiter.

    Hier eine Abbildung von der Unterseite des Rades - rechts oben der Hebelarm.




    Ein wunderschönes Detail (das mich immer wieder verzückt) ist die kleine Rubinrolle, die vorne auf dem Hebelarm gelagert ist und die Kurvenscheibe sozusagen abrollt.



    Und hier ganz nah der Hebelarm mit seiner Rubinrolle:



    Verschleißärmer lässt sich das kaum realisieren. Die recht hohen Kräfte werden ganz langsam (per Kurvenscheibe) über mehrer Stunden von Lauf des Werks abgegriffen. Damit wird der gleichmäßige Gang der Uhr kaum negativ beeinflusst. Für meinen Geschmack ideal gelöst!

    Übrigens macht das Datumschaltrad wie bei fast allen Kalibern in 24 Stunden nur eine Umdrehung.

    Nun habe ich so viel über die Mutter geschrieben - es gibt natürlich noch viel mehr Schrauben in einem Rolexwerk. Diese kleinen Kunstwerke verdienen aber auch besondere Beachtung, da sie direkt unter dem Schraubenkopf eine schmale Einkerbung besitzen. Diese dient als Sollbruchstelle, wenn die Schraube zu viel Spannung bekommt und abreißt. Oftmals lassen die festsitzenden Reste normaler Schrauben nur noch ausbohren - hier aber platzt der Kopf ja so ab, dass das eingedrehte Gewinde leicht heraus geschraubt werden kann. Kleine Details sind manchmal absolut genial.
    Hier eine Nahaufnahme von einer Rolexschraube:



    Zur Abwechslung ein Gruppenbild: Räderwerk mit Brücke



    Selbstverständlich ist der Anker - wie auch bei der von mir gezeigten Jaeger le Coultre - angliert.



    Ich habe die Uhr nun zerlegt und werde im nächsten Schritt alle Teile reinigen. Erst dann kann eine verbindliche Aussage zum Zustand der einzelnen Teile getroffen werden. Ich bin sehr gespannt...



    Viele Grüße

    Jörn (Labrador)

  3. #43
    Avatar von estepam
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    Hey Jörn,
    das gute bei dir ist, dass du für alles das passende Werkzeug hast und nicht improvisieren musst!
    Der Anker ist wirklich sehr ähnlich wie die von der JLC.

    Vielleicht lerne ich auch bald dieses Handwerk.
    Freundliche Grüße Estepam
    ________________
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  4. #44
    Avatar von hass67
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    Die von Rolex sind schon Säcke. Ohne Spezialwerkzeug für diverse Teile geht da ja wirklich nichts. Die Sache mit dem Schraubenzieher ist schon wieder so eine kleine Gemeinheit. Da bleibt wirklich nur Rolex direkt, der Konzi oder Jörn.

  5. #45
    Avatar von mini
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    Danke, Jörn,

    ich habe mich immer gewundert, warum beim Cal 1570 das Datum bei Vorwärtsstellen springt und beim Rückwärtsstellen "gleitet".
    Du hast mich aus dem Tal der Unwissenheit geholt

    Gruss
    Mathias
    Geändert von mini (heute 07:43 Uhr). Grund: Eine einzige Tatsache kann Dir die ganze Argumentation versauen!

  6. #46
    Avatar von Midnightowl
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    Zitat Zitat von Labrador Beitrag anzeigen
    .................. das was ich da mache, kann jeder Uhrmacher. Nur zeigen die meisten es vielleicht nicht...
    ... und das ist es, was Dich für uns so besonders macht. Also, keine falsche Bescheidenheit. Ich habe durch deine "Werkstattberichte" bislang mehr gelernt als das ich es mir aus Büchern aneignen könnte. Ich freue mich schon auf die nächste Fortsetzung, das nächste Projekt.
    Dafür meinen Dank!

    Grüße

    Udo
    Die Zeit ist der Feind alles Vergänglichen!
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  7. #47
    Avatar von Rocketman
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    Bravo Jörn!
    Danke.
    Viele Grüße
    Volker

  8. #48
    Avatar von Labrador
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    @estepam: Die Anglierung des Ankers ist einfach ein Qualitätsmerkmal. Ohne passendes Werkzeug geht es bei dem meisten Uhren nicht gut - schon gar nicht bei einer Rolex.

    @hass67: Hallo Uli, ich sehe das aber auch unter dem Aspekt, die feine Mechanik vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Etwas eigenbrödlerisch mutet es aber auch an...

    @mini: Hallo Mathias, das freut mich. Es gibt viele Wege ein Datum schalten zu lassen - der der Rolex ist einer meiner Favoriten.

    @Midnightowl: Hallo Udo, das ist ein dickes Lob, danke dir. Mit der Fortsetzung soll es so sein -nun gehts gleich weiter.

    @Rocketman: Hallo Volker, ich danke dir!

    Nach der Reinigung der Teile hat sich folgendes ergeben. Durch längeres Laufen ohne die optimale Schmierung haben sich trotz der guten Materialqualität feine Rillen in den Zapfen des Minautenrades und des Kleinbodenrades gebildet. Würde ich die Uhr jetzt wieder so zusammensetzen, würde einerseits in diesen Lagern ein erhöhter Reibungswiederstand entstehen und andererseits irgendwann sich das Lager in einer Rille verklemmen und die Uhr zum Stillstand bringen.

    Ich habe versucht das mal im Bild festzuhalten:



    Da in meinem Werkstattfundus zum Glück noch zwei gut erhaltenen Räder vorhanden waren, habe ich sie kurzerhand ausgetauscht. Beim Austauschminutenrad war der Grundplatinenzapfen etwas milchig. Daher habe ich ihn kurz überrolliert, damit er auch wirklich blank und glatt ist.



    Man kann die Rillen übrigens auch spüren, wenn man mit einem feinen Ölgeber der Radachse entlang über den Zapfen streicht. Er darf kein kratzendes Geräusch machen oder gar festhaken.

    Das Problem ist erfolgreich gelöst und es kann an den Zusammenbau gehen.
    Vorher möchte ich euch aber noch eine Besonderheit zeigen, die nur in ganz wenigen und hochwertigen Uhrwerken zu finden ist. Im Rolexwerk sind sogenannte bombierte Rubinlagersteine zu finden. Sie sind nicht flach, sondern zum Lagerloch hin erhöht, so dass sich mit dem Ansatz vom Radzapfen nur eine winzig kleine Auflagefläche ergibt. Also auch viel weniger Reibung! Zweiter Vorteil ist, dass sich das Öl durch die Kapilarwirkung auch auf der Unterseite des Lagersteins immer zum Lagerloch hin zieht - also dahin, wo es gebraucht wird.



    Für den Fall, dass es auf dem Foto nicht ganz klar wird, worum es geht, habe ich eine kleine Schnittzeichnung auf die Schnelle gemacht:



    Hier ist das Räderwerk wieder zusammengesetzt. Es lässt sich seidenweich drehen - alle Räder sind im optimalen Eingriff. Es darf bei der Prüfung nichts hakeln oder abruppt stehe bleiben.



    Auf dem folgenden Bild ist die Federhausbrücke montiert. Das goldfarbene Sperrad ist auch ein rolextypisches Zeichen.



    Um die Lager mit Decksteinen (Unruhwelle und Ankerradlager) ölen zu können, müssen sie geöffnet werden. Hier habe ich die Feder des Ankerradlagers geöffnet. Es ist sehr angenehm, dass dabei die Feder im Lager bleibt und nicht herausspringen kann. Sie wird einfach nur ausgeklinkt und zurückgeschoben.



    Ähnlich wie auch bei der Stossicherung des Unruhlagers. Die kleine Stosssicherungsfeder wird einfach nur etwas verdreht und kann dann vorsichtig geöffnet werden.



    Nach dem Ölen des Decksteins ist das Lager auf dem folgenden Bild wieder verschlossen.



    Das Uhrwerk läuft momentan wieder prächtig, muss aber noch beobachtet werden. Der erste Gangtest auf der Zeitwaage hat ein absolut gelichmäßiges Gangverhalten in allen Lagen gezeigt. Ich lasse die Uhren aber immer erst noch mindestens einen Tag lang laufen, bevor ich die Ergebnisse der Zeitwaage ernst nehme.

    Solange geht es nun mit der Automatik weiter. Die Arbeitsweise des Rolexaufzuges ist beidseitig aufziehend. Dafür sind zwei Wechsler notwendig, die die unterschiedlichen Drehrichtungen der Schwungmasse in eine umwandeln. Es sind auf dem Foto die beiden rot eloxierten Räder mit den innenliegenden Sperren.



    Hier noch einmal die Automatik zerlegt.



    An dieser Stelle geht es dann bald weiter. (Meine Digitalkamera hat momentan Ernergiekrise und will bestromt werden...)

    Viele Grüße

    Jörn (Labrador)
    Geändert von Labrador (17.08.2010 um 19:34 Uhr)

  9. #49
    Avatar von Mergenthaler
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    Ziemlich cool Herr Labrador!
    Wenn von mir mal eine Uhr nen Service braucht, dann werde ich mal anfragen bevor ich damit zum Händler taper.
    --== ==--

    Am besten sitzt die Hose unter den Achseln.

  10. #50
    Avatar von Doerthe
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    einfach toll deine Dokumentation, vielen dank dafür
    Liebe Grüsse
    Dörthe

    Mitglied im V.C.C., L.O.C., Interessengemeinschaft elektronisch gesteuerter Uhren, FSJW, Z.d. BWC-E, C.W.M., IWC Uhren Club, L.U.C. - Laco Uhren Club, G.B.C.

  11. #51
    Avatar von Philipp
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    Jörn - einfach Klasse, diese tiefen Einblicke in Uhrmacherkunst.

    Die Erklärung und Bilder zu den Lagersteinen, dem Zapfen und der Rolliermaschine - Spitze.

    Da kann sich der Besitzer dieser Uhr aber freuen, ein mit solch einem Sachverstand revidiertes Werk am Handgelenk zu tragen...
    Gruß aus Berlin
    Philipp
    "チトーニ / 梅花錶 / 티토니"

  12. #52
    Eros
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    Einfach super, ich freu mich immer wenn es weiter geht. Danke schön.

  13. #53
    Avatar von Joachim S.
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    Einfach mal wieder genial deine Fotos und Beschreibungen. Ich kann mich gar nicht sattsehen und -lesen.
    Vielen Dank dafür. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

    Herzlichen Gruß von der Ostsee

    Joachim

  14. #54
    Avatar von Lexi
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    Hallo Jörn

    Bin immer wieder sprachlos von deinen Beiträgen, und möchte dir ein grosses Danke schön für deine Mühe aussprechen.

    Gerade diesen Beitrag finde ich höchst interessant da du auch die Besonderheiten des Rolex Werkes ansprichst.

    Was mich sehr interessiert aber das kommt sicherlich noch gegen Ende ist die Regulierung über die beiden Microstellaschrauben.

    Eins ist sicher: Wenn eins meiner Krönchen mal einen Service braucht steh ich bei dir auf der Matte .

    Gruss vom Lexi
    Gruss vom Lexi

  15. #55
    Avatar von estepam
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    Schaut euch mal seine Werkstatt an. Ein Traum
    Deine Dokumentation ist sogar für einen Laien super verständlich.

    Weiterso Jörn

    Wieso sind die Rädchen eigentilch rot? Ich meine es irgendwo gelesen zu haben (bin mir aber nicht sicher), aber ich weiss nicht mehr wo.
    Freundliche Grüße Estepam
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  16. #56
    Avatar von rainers
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    Wie immer bei Dir, großes Kino

    Rainer

  17. #57
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    Einfach mal wieder fantastisch dein Werkstattbericht Jörn! Ich freue mich schon darauf wenn es weiter geht! Komme mir gerade vor wie ein Suchti der mehr Stoff braucht!
    Gruß Dominik

    Für Rum und Ehre!

  18. #58
    Avatar von Rocketman
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    Bombierte Lagersteine...seufz!
    Jörn, es ist ein Genuß dir zuzuschauen.

    Sehe ich das richtig, dass die Brücken jeweils nur mit einer einzigen Schraube fixiert werden?
    Ich kenne bisher nur die Lösung mit zwei oder gar drei Schrauben.
    (Aber ich schraub ja auch nicht an Rolexwerken rum.)
    Viele Grüße
    Volker

  19. #59
    Avatar von RiGa
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    Hallo, Jörn!

    Ich sag jetzt gar nichts mehr - außer, daß ich mich immer wieder entspannt zurücklehne und zugleich Deinen Ausführungen äußerst gespannt folge und lausche.

    Welch' ein neues Universum erschließt sich hier dem aufmerksamen Leser?
    Welch' Überlegungen, welche handwerkliche Kunst und großes Verständnis wird hier immer wieder weitergegeben?

    Und das mit einer Leichtigkeit und absolut verfolg- und nachvollziehbar - auch für uhrmacherische Dilettanten wie mich.

    Und was Du auch noch phänomenal vermitteln kannst: In der Hand des Kundigen gibt es keine Markenfixiertheit mehr.
    Eigenheiten ja, aber eben keinen Markenfetischismus.
    Sondern nur die erkennbare Leidenschaft, hochkomplexen mechanischen Teilen ihre zugehörige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

    Und so ganz nebenbei darf man auch von "bombierten Rubinlagersteine" erfahren, von deren Existenz ich bislang nicht einmal Kenntnis hatte.
    Aber bei genauerem Betrachten eigentlich die einzig wirkliche Lösung darstellt.

    Das alles kannst Du vermitteln!
    Und nicht nur dafür zolle ich Dir meinen allergrößten Respekt und freundschaftliche Achtung.

    Danke, Jörn!

    Immer wieder beeindruckten Gruß,
    Richard

  20. #60
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    @RiGa: Besser kann man es nicht sagen! Hoffe ich darf mich deiner Meinung anschließen!!

    @Jörn: Einfach wieder mal Klasse. Ich würde mir aus deinen "Werkstattberichten" gerne ein Fotobuch drucken lassen, hast Du da etwas dagegen?

    Gruß

    Udo
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