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  1. #21
    Avatar von DerUhrmacher
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    Zitat Zitat von Aeternitas Beitrag anzeigen
    Sehr schön...ich freue mich auf eine Großaufnahme der Ölmenge für die unterschiedlichen Bereiche...ich mache das immer pi mal Daumen...das würde mich echt noch interessieren, was Du da so drauf gibst.
    Selbst mit Lupe vor der Kamera wird es extrem schwer, die Mengen zu sehen.
    Wenn ich mir denke, wie wenig Öl ich an ein Ankerradlager gebe - das sieht man auch mit einer guten Makrolinse + passende Kamera nur schwerlich.

  2. #22
    Avatar von JochensUhrentick
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    Hallo Jörn,

    und wieder bringst Du ganz großes Kino...!
    "Uhrige" Grüße aus Berlin!
    JochensUhrentick


    Fantasie ist Lichtgeschwindigkeit, Perfektion ist Zeitlupe. - unbekannter Autor -

  3. #23
    Avatar von Labrador
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    Das mit dem Öl werde ich auf jeden Fall versuchen.

    Danke dafür, dass ihr die Freude über diesen Werkstatbesuch so nett mit mir teilt.

    Viele Grüße

    Jörn (Labrador)

  4. #24
    Avatar von Labrador
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    Nun ist es mit dem ÖL noch nicht soweit und es geht mit dem weiteren Zerlegen des Uhrwerks weiter. Im nächsten Schritt wird die Schraube des Unruhklobens gelöst und dananch der Kloben von der Grundplatine abgehoben.



    Die Unruh kann auf dem Transport zum Lagerplatz frei nach unten hängen, sollte aber nicht in dieser Form gelagert werden, da sich sonst die Spirale verwinden/verziehen kann, was später zu Probleme führt.



    Abgelegt wird der Kloben mit der Unruh immer so:



    Damit wird vermieden, dass die superfeinen Zapfen Schaden nehmen können. Niemals anders herum ablegen!

    Bevor das Räderwerk demontiert wird, ziehe ich das Viertelroh (auf der Zifferblattseite) ab, damit ich später das Minutenrad ausbauen kann. Auf diesem Foto ist das abgenommenen Viertelrohr neben der Minutenradwelle zu sehen.



    Nun geht es weiter mit der Räderwerksbrücke, die mit zwei Schrauben gehalten wird.
    Hier sind die Schrauben schon gelöst:



    Nach dem Abnehmen der Brücke ist das mittig liegende Sekundenrad gut zu erkennen. Bei der Konstruktion des Junghans 684 ist das zentrale Sekundenrad direkt im Kraftfluss des Räderwerks mit eingebunden. Bei Uhrwerken mit kleiner Sekunde ist das immer so - aber es gab auch früher öfters Werke, bei denen die zentrale Sekunde indirekt mitlief. Diese hier vorliegende Variante ist konstruktiv wesentlich besser, da hierbei kein lose mitlaufendes Sekundentrieb abgebremst werden muss, damit der Sekundenzeiger nicht herumzappelt!



    Auf dem folgenden Bild (leider unscharf, da ich es mit der linken Hand schießen musste...) nehme ich das Sekundenrad heraus.



    Zwischendurch die Unterseite der Räderwerksbrücke - sehr sauber geschliffen und toll verarbeitet:



    Nachdem das Kleinbodenrad und die darunterliegende Minutenradbrücke entfernt wurde, sehen wir nur noch das Ankerrad und das Minutenrad in ihren Lagern sitzen.



    Zuerst habe ich das nun freiliegende Ankerrad herausgenommen und danach den Ankerkloben abgeschraubt.



    Auf dem folgenden Foto sind der Anker, der Ankerkloben und die dazugehörige Schraube zu sehen.



    Weiter ein Bild vom Minutenrad mit der Minutenradbrücke im ausgebauten Zustand.



    Nach der Demontage aller Teile erfolgt nun die genaue Beurteilung deren Zustands. Alle Zapfen werden auf Verschleiß überprüft. Zur Veranschaulichung habe ich das Kleinbodenrad mit etwas Rodico fixiert und fotografiert - die Zapfen von diesem Rad sind zu Glück einwandfrei. Sei müssen frei von Rillen oder Riefen sein.



    Das Uhrwerk ist nun komplett zerlegt und ich habe die Teile thematisch in kleine Fächer sortiert, so dass der späterer Zusammenbau kein Suchspiel wird.



    Wie vorher schon erwähnt, freue ich mich über Anregungen und beantworte Fragen sehr gerne.

    Viele Grüße

    Jörn (Labrador)

  5. #25
    Avatar von Okeanos
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    Jörn, ich liebe Deine Beiträge! Die sind wirklich klasse. Und ich freu mich jedes Mal riesig, wenn du wieder was Neues bringst

  6. #26
    Avatar von Uhrmichel
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    Wirklich wieder sehr anschaulich, und so ordentlich sortiert die ganzen Teile
    ich selber bevorzuge aber eine andere Reihenfolge zum zerlegen, nach dem das Zifferblatt entfernt ist baue ich die Unruhe und den Anker aus und prüfe schon vor dem zerlegen kurz das Räderwerk ob es frei ist und nur zäh läuft oder es irgendwo richtig klemmt

    Grüße vom Hunsrück

  7. #27
    Avatar von Philipp
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    Zitat Zitat von Uhrmichel Beitrag anzeigen
    Wirklich wieder sehr anschaulich, und so ordentlich sortiert die ganzen Teile
    Hallo Jörn
    Ja, wieder klasse erklärt und toll bebildert.
    Zitat Zitat von Uhrmichel Beitrag anzeigen
    … baue ich die Unruhe und den Anker aus und prüfe schon vor dem zerlegen kurz das Räderwerk ob es frei ist und nur zäh läuft oder es irgendwo richtig klemmt
    Interessantes Vorgehen - das werde ich bei der Seiko (Scuba 4205) meiner LAG auch mal testen.
    Die Amplitude ist mittlerweile so im Keller, da muss ich was machen.
    Jörn, du kennst den Fall bzw. die Uhr.
    Gruß aus Berlin
    Philipp
    "チトーニ / 梅花錶 / 티토니"

  8. #28
    Avatar von Doerthe
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    Hallo Jörn,
    vielen Dank, wieder ein toller informativer Beitrag
    Liebe Grüsse
    Dörthe

    Mitglied im V.C.C., L.O.C., Interessengemeinschaft elektronisch gesteuerter Uhren, FSJW, Z.d. BWC-E, C.W.M., IWC Uhren Club, L.U.C. - Laco Uhren Club, G.B.C.

  9. #29
    Avatar von Aeternitas
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    Zitat Zitat von Uhrmichel Beitrag anzeigen
    ich selber bevorzuge aber eine andere Reihenfolge zum zerlegen, nach dem das Zifferblatt entfernt ist baue ich die Unruhe und den Anker aus und prüfe schon vor dem zerlegen kurz das Räderwerk ob es frei ist und nur zäh läuft oder es irgendwo richtig klemmt
    Guter Tipp...warum kommt man nicht selbst drauf?
    Man zerlegt das Teil, schaut sich dann die Einzelteile an und betet, dass es nachher funktioniert...so kann man schon im Vorfeld Fehler ausschließen.
    Mein Senf ist besonders lecker und bekömmlich!

  10. #30
    Avatar von Labrador
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    @all: Vielen lieben Dank für eure lobenden und netten Worte.

    @Uhrmichel: Du hast Recht, dass es sich aus Gründen der Vorsicht empfiehlt zuerst die Unruh herauszunehmen. Das habe ich in diesem Fall gar nicht so optimal gezeigt... Da die Uhr vorher noch lief, habe ich auf den Freigängigkeitstest verzichtet - der macht im anderen Fall aber durchaus Sinn. Wichtig ist dabei natürlich, dass die Zugfeder vor dem Demontieren des Ankers vollständig entspannt wurde!

    Ich werde dieses Wochenende unterwegs sein und fliege nächste Woche nach Singapore. In dieser Zeit wird es nicht weitergehen können. Nach dem 15.5.10 bin ich zurück und werde weitermachen (wenn mich die Schlangen nicht gefressen haben!)

    Ich hoffe auf eure Geduld und wünsche euch allen einen schöne sonnige Zeit.

    Viele Grüße

    Jörn (Labrador)

  11. #31
    Avatar von Didi71
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    Hallo Jörn, eigentlich wollte ich ins Bett aber da entdeckte ich Deinen Beitrag. So was kannst aber auch nur Du. Tolle Bilder und die genaue Beschreibung der Arbeitsschritte.....hey ich glaub ich lasse mich umschulen . Wirklich SUPER gemacht . Vielen Dank!!

    Gruß Dieter
    Mitglied im D.V.S.C.

  12. #32
    Avatar von Labrador
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    So, mein Urlaub ist beendet und alle Probleme der Zeitverschiebung weitgehend verarbeitet - es kann weitergehen. Die Teile sind alle sorfältig gereinigt und der Zusammenbau beginnt. Schadhafte Bauteile sind zum Glück nicht aufgetaucht. Gestartet wird mit der Grundplatine:



    Zuerst setze ich das Minutenrad ein.



    Danach wird die Minutenradbrücke aufgestezt und festgeschraubt. Es ist das am tiefsten sitzende Rad und muss daher vor dem Federhaus und den anderen Rädern montiert werden.



    Da wir später die anderen Räder darüber sitzen haben, ist es nun Zeit das Minutenradlager mit Öl zu versorgen. Ich nehme dazu einen Ölgeber, den ich vorher in Öl getaucht habe und führe ihn schräg von oben in die Ölsenkung des Lagers ein. Durch die Berührung mit der herausstehenden Welle und dem Lager, läuft die aufgenommene Portion in das Lager und verteilt sich von allein.



    Hier ein Bild vom Ölgeber nachdem er das Öl aus dem Ölnäpfchen aufgenommen hat. Die Spitze des Ölgebers hat zwei Flächen, an denen sich die kleine Menge Öl hält. Es ist beim Ölen besser zwei oder drei mal nachzufüllen als beim ersten Ölvorgang das Lager zu überfluten. Weniger ist mehr!



    Nun folgen das Kleinbodenrad, Sekundenrad (sitzt in der Mitte, da Zentralsekunde) und das Ankerrad. Beim Einsetzen der Räder ist darauf zu achten, dass die Eingriffe der Räder sauber voreinander sitzen. Das erleichtert das Einfädeln der Lagerzapfen in die Räderwerksbrücke.



    Die Räderwerksbrücke ist an ihren Platz und festgeschraubt. Jetzt öle ich die übrigen Lager. Hierzu nehme ich einen automatischen Ölgeber, der beim Aufsetzen eine klar definierte Menge abgibt.



    Auch er wird schräg von oben in dem Lager aufgesetzt und gibt dann seine Menge Öl an das Lager ab. Eventuell ist es notwendig mehrmals den Ölgeber im Lager aufzusetzen bis die Menge ausreicht.



    Am Beispiel des Unruhlagers (zeitlich ein kleiner Sprung nach vorn) möchte ich euch zeigen, wie viel Öl auf den Deckstein gegeben wird. Vorher noch ein Bild vom Unruhlager, bestehend aus dem Lochstein und dem Deckstein.



    Und nun ein Foto vom mit Öl versorgten Deckstein, der mit der geölten Seite auf den vorher eingesetzten Lochstein gelegt wird, bevor die Stoßsicherungsfeder eingedreht wird.



    Der Lochstein ist übrigens bombiert. D.h. er wölbt sich zur Lochmitte nach oben (dem Deckstein entgegen). Durch die dadurch entstehende Kapilarwirkung wird das Öl in der Lagermitte gehalten. Bei frisch überholten und geölten Uhren ist dann ein dunkler Fleck Öl in der Mitte unter dem Deckstein zu sehen.



    Ich hoffe, dass ich hiermit einige Fragen zum Ölen von Uhren beantworten konnte. Ich bin jederzeit für Fragen offen, wenn etwas unklar sein sollte.

    Viele herzliche Grüße

    Jörn (Labrador)

  13. #33
    Avatar von k.azz`
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    Klasse Bilder, danke fürs dran teilhaben lassen!

    Gruß Thomas

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------
    "Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis es dem Fass mal den Boden ins Gesicht schlägt!"

  14. #34
    Avatar von Aeternitas
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    Kleinbodenrad....danke...notiert! Danke erneut für Deine Ausführungen. Ich hoffe für Dich, dass Du im Urlaub etwas abschalten konntest und keine Zahnräder durch Dein Kopf gerollt sind.

    Darf ich noch fragen ob es ein Frevel ist, das Unruhlager am Kloben über die Unterseite zu oelen ohne den Lagerstein und die Stoßsicherung zu demontieren?
    Mein Senf ist besonders lecker und bekömmlich!

  15. #35
    Avatar von mahlekolben
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    Das sind die Informationen, die die Werkstatt hier aufblühen lassen.

    Vielen Dank!

    (Und schön, dass Du aus dem Urlaub - wie verdient auch immer - endlich wieder zurück bist... )
    Liebe Grüße

    Michael

  16. #36
    Avatar von DerUhrmacher
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    Zitat Zitat von Aeternitas Beitrag anzeigen
    Darf ich noch fragen ob es ein Frevel ist, das Unruhlager am Kloben über die Unterseite zu oelen ohne den Lagerstein und die Stoßsicherung zu demontieren?
    Kein Frevel, eher ein Fehler
    Wenn sich da nur ein bisschen Reinigungsflüssigkeit drin aufhält ist das Öl hinüber und damit auch die Schmierung, Amplitude und somit auch die Gangwerte.

    Lieber demontieren, Deckstein genau ankucken ob noch Verschmutzungen da sind, wenn ja: Rodico

    Oder mein Geheimtipp
    Ein Stück Papier nehmen, Deckstein mit der Flachen Seite nach unten drauflegen und mit dem Finger drauf packen und einmal kurz übers Papier streifen.
    Dannach sind die Dinger zu 99% sauber

  17. #37
    Avatar von Labrador
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    @Aeternitas: Das rückseitige Ölen klappt schon, nur muss das Lager vorher absolut sauber sein - sozusagen klinisch! Das gelingt ohne Auseinandernehmen des Lagers nicht. Ich ziehe den Deckstein vor dem Ölen auf einem Stück Seridenpapier ab. Dann kann ich sicher sein, dass er auch wirklich sauber ist. Problematisch ist das Ölen von stoßgesicherten Lagern, wenn ein zu hoher Rand der Lagereinfassung das Öl vorher abgreift. Das führt zu Verklebungen mit der Unruhwelle.
    Es ist also der bessere Weg das Lager auseinanderzubauen.

    @k.azz`: Gern geschehen. Die Fortsetzung hat ja etwas gedauert.

    @Mahlekolben: Danke. Der Urlaub war gut - verdient? Keine Ahnung...

    Labrador

    @DerUhrmacher: Da warst du etwas schneller. Freut mich, dass wir da Übereinstimmung haben. Übrigens hat meiner Meinung nach Rodico an Lagern nicht zu suchen, da es mikroskopische Rückstände hinterlässt, die die Ölhaltung negativ beeinflussen. Lieber vorher ordentlich reinigen.

    Labrador
    Geändert von Labrador (19.05.2010 um 22:41 Uhr)

  18. #38
    SuperModerator Avatar von carpediem
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    Mensch, Jörn. Operation am offenen Herzen zum Mitfiebern. Ich bin da ganz hippelig, wenn ich da mitlese (Du weiss schon, warum ).
    Jede Session ein Erlebnis. Danke für´s Teilhabenlassen.
    Das mit dem automatischen Ölgeber gefällt mir. Sehr praktisch.

    Grüße...Frank.
    Member of the TWOC

    Ich liebe Uhren - keine Marken
    Wie spät ist es eigentlich ?...

  19. #39
    Avatar von RiGa
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    Hallo, Jörn!

    Kaum ist das "familiäre Testobjekt" vom Urlaub zurück, alle Aschewolken hinter sich lassend, stürzt Du Dich wieder voll ins Geschehen.

    Eigentlich kaum zu glauben ... wenn man Dich nicht kennen würde.



    Das Wichtigste: Herzlich willkommen zurück!

    Und erfreulicherweise dürfen wir daran wohl am meisten partizipieren ...

    Gruß, Richard
    Geändert von RiGa (20.05.2010 um 05:43 Uhr)

  20. #40
    Avatar von Labrador
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    @carpediem: Danke Frank. Ich arbeite auch sehr gerne mit dem automatischen Ölgeber. Die Menge, die abgegeben wird ist vorher einstellbar. Dadurch lässt es sich sehr gut dosieren, was besonders bei kleinen Lagern von Vorteil ist.

    @RiGa: Hallo Richard, ja, das Flugtestobjekt ist wieder heile zurück. Danke für deine Willkommensgrüße. Das Arbeiten mit Uhren hat mir in Singapore auch etwas gefehlt...

    Viele liebe Grüße,

    Jörn

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