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  1. #1
    Avatar von ChocoElvis
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    China-Automatik mit defektem Datum

    Hallo,

    bin eigentlich nicht so der Fan solcher China-Uhren, aber die hier hat mich quasi nix gekostet, läuft recht ordentlich und taugt evtl. als Versuchsobjekt bzw. Arbeitsuhr.
    Das Problem:
    Die Datumsscheiben auf 12 Uhr lassen sich nicht verstellen, weder über den Drücker (oben rechts) noch über die Zeigerverstellung. Alles andere funktioniert.
    Hab den Rückendeckel mal aufgemacht und gesehen, dass das entsprechende Hebelchen (das über den Drücker betätigt wird und eigentlich federn müsste) locker hängt, also keine Spannung hat. Also scheint ja irgendein Federmechanismus ausgehängt oder schlimmstenfalls gebrochen zu sein.
    Bringt es dahingehend was bzw. komm ich an diesen Mechanismus ran, wenn ich Zeiger und Ziffernblatt abnehme oder müsste ich dazu das halbe Uhrwerk zerlegen?

    Hier mal ein paar richtig schlechte Schnellschüsse mit Billig-Smartphone im Halbdunkel, damit man weiss, worum es geht

    chinaautomatik_front.jpg

    chinaautomatik_back.jpg
    Geändert von ChocoElvis (20.03.2017 um 08:28 Uhr)
    Gruß Elvis
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  2. #2
    Uhrenhersteller
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    Avatar von Rainer Nienaber
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    Die Schaltmechanik sitz unter dem Zifferblatt. Also Zeiger und Blatt runter und dann schaun mer mal.

    Viel Glück

  3. #3
    Avatar von ChocoElvis
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    Supi, danke
    Werd die Tage mal drangehen...
    Sind schon seltsame Uhren
    Gruß Elvis
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  4. #4
    Avatar von ChocoElvis
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    HI,

    auseinander hab ich sie jetzt (ohne Kollateralschaden, was bei mir als Bastel-Laie nicht selbstverständlich ist!), weiss auch jetzt, wieso der Drücker ins Leere greift - die kleine Feder an dem Hebelchen (H) ist verbogen bzw. angerissen und ist mir nach Demontage erwartungsgemäß weggebröselt. Bin sicherlich nicht der erste, dem das passiert ist.
    Nunja, da ist wohl wenig zu flicken ohne ein Ersatzteil, was man wohl so erstens kaum bekommt und was wohl zweitens auch nicht allzu lange halten dürfte...

    eppmann_werk.jpg

    eppmann_zg_div.jpg

    eppmanndatscheib2.jpg

    Was ich aber nicht verstehe ist, warum auch durch Zeigerkurbeln das Datum nicht verstellbar ist. Das kleine Zahnrad (Z) dreht sich korrekt mit und sollte die Datumsscheiben doch eigentlich bewegen ... da tat sich aber nix.
    Die Datumsscheiben selber scheinen ok.

    Ideen?
    Gruß Elvis
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  5. #5
    Avatar von Aeternitas
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    ....sowas habe ich da...meine Erfahrung ist aber, dass sich die Chinateile meist schnell und in kleinen Details verändern...


    dsc03904.jpg

    ...sehe gerade, habe sogar das identische Teil...
    Geändert von Aeternitas (26.03.2017 um 15:09 Uhr)
    Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.

  6. #6
    Avatar von ChocoElvis
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    vielen Dank, alles klärchen
    Identisch wär klasse ... wenn ich die Uhr noch weiter zerlege (so weit bin ich noch lange nicht) , kann ich sie auch gleich wegschmeissen

    Die Krone von dem Teil ist übrigens verschraubt und "federnd" auf/in der Welle gelagert... unglaublich
    Geändert von ChocoElvis (26.03.2017 um 16:52 Uhr)
    Gruß Elvis
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  7. #7
    Avatar von uhrenbastler
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    Diese chinesischen "Großdatums"anzeigen sind wohl bei allen Werken sehr fragil konstruiert, bzw. würden engere Toleranzen und bessere Werkstoffe erfordern, als es in der Produktion der Fall ist. Ein Großdatum, das ich mal auf dem Werktisch hatte, krankte daran, daß die Scheiben zu viel Spiel hatten und anstatt nebeneinander in Eingriff zu kommen, sich untereinander geschoben haben. Einmal repariert und ein paar Tage später fing das Spiel von vorne an...

    Ciao
    Christoph
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  8. #8
    Avatar von Aeternitas
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    ...besonders auch Obacht beim Wiederaufsetzen der kleinen Zeiger...die Wellen taugen nichts...
    Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.

  9. #9
    Avatar von ChocoElvis
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    HI,

    @Christoph
    nach zuviel Spiel sieht das für mich auch aus. Die Verzahnungen hinter den Datumsscheiben wirken auf mich arg grobklotzig und die Scheiben ziemlich wackelig... man kann ja da nicht einfach Unterlegscheiben beilegen und die Schräubchen waren schon richtig fest, sodass an dieser Stelle wohl wenig Besserung zu erwarten ist ... ich hab irgendwo nicht wenig Bock, nach einem passenden Zifferblatt ohne Datum zu suchen und die Schei**-Datumsscheiben einfach wegzulassen

    @Aeternitas
    danke für den Tipp. Die kleinen Totis saßen ziemlich fest auf ihren Wellen. Da muss ich mit dosiertem Schmackes aufsetzen. Genau darauf freu ich mich am meisten ... alles drauf, alles dran und dann knacken mir die letzten beiden Drecks-Zeiger weg und alles war für die Katz ... Horrorszenario

    Teile für solche Uhren gibts auf einem hiesigen Flohmarkt eigentlich immer kistenweise in Form von defekten Bastleruhren ala Constantin Weisz, Monoir & Co.
    Allerdings will der bescheuerte Verkäufer für eine solche funktionslose Bastleruhr 30 - 35 € haben und lässt sich kaum runterhandeln. Der hat nicht mehr alle Steine im Werk... soll er dran ersticken!
    Geändert von ChocoElvis (26.03.2017 um 19:37 Uhr)
    Gruß Elvis
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  10. #10
    Avatar von ChocoElvis
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    so ... Operation misslungen, aber Patient lebt...
    Aeternitas hatte mir ein Hebelchen geschickt (vielen Dank nochmal dafür ), welches etwas zu lang war, aber nach vorsichtiger Feilerei passte und das Datum umschaltete.
    Dann gings ans Zusammenschrauben ... komischerweise passten die Schrauben irgendwie nicht mehr richtig. Egal, welche Schraube ich wohin tat (waren eigentlich nur 2, die ich verwechseln konnte) - zog ich sie so fest, wie ich es vom auseinanderbauen in Erinnerung hatte, rührte sich nichts mehr. Das Hebelchen saß fest und die grosse Datumsscheibe ebenso. Drehte ich die Schrauben etwas lockerer, hätten sie sich mit der Zeit wohl rausgedreht bzw. wackelte die grosse Datumsscheibe wie ein Kuhschwanz und hatte keinen Kontakt mehr zur Umschaltmechanik.
    Nach dem gefühlten 10. Auseinanderbauen flitschten mir dann (wie es bei mir Brauch und Sitte ist) zwei Schrauben von dannen, die ich auf dem Laminat beim besten Willen nicht mehr finden konnte... nach 45 Minuten geduldiger Schrauberei musste ich dann 3 mal tiiieef durchatmen, um die ganze Schose nicht stocksauer gegen die Wand zu schmeissen!
    Hab dann alles ohne Hebelchen und Datumsscheiben zusammengebaut und die Datumsfenster am Ziffernblatt von innen weiss abgeklebt. Zumindest das ging noch passabel von statten und die Uhr tickt.
    Evtl. fällt mir irgendwann nochmal so ein Teil in die Hände und ich mache aus 2 Uhren eine. Momentan lass ich die Finger weg - das hier war die erwartete Bestätigung, dass es mir für Schraubereien an mechanischen Werken das Feingefühl und die Geduld fehlen... Zeiger setzen, Krone tauschen bzw. Werk tauschen - mehr ist nicht.
    Hab mir jetzt beim ebay-Chinesen ein Billig-Metallband für einsachzig bestellt, das kommt an die Uhr und die Uhr trag ich auf der Arbeit. Wenn sie irgendwann nicht mehr will, lernt sie fliegen

    Danke an alle für die Tipps...
    Geändert von ChocoElvis (30.03.2017 um 23:38 Uhr)
    Gruß Elvis
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  11. #11

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    Das ist ja schön Habe gerade interessiert Deinen Beitrag gelesen, da ich mir ebenfalls mein neues Hobby "Uhren" von der Werksseite betrachten möchte.

    Ich habe mir dazu bei amazon einen billigen China-Kracher "Alienwork" gekauft und möchte das Tickerchen zerlegen...

    Und dann sehe ich, dass Du wie ich aus dem Saarland kommst!

  12. #12
    Avatar von ChocoElvis
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    Hi,

    also ich habe mit "an-mechanischen-Werken-Schrauben" erstmal abgeschlossen. Letztens hatte ich zwar ein Erfolgserlebnis, als ich an einer Stiftanker-Kienzle die Aufzugswippe (nennt man das so?) erfolgreich instandsetzen konnte, aber das ist auch schon das höchste der Gefühle und dazu musste ich das Werk nicht auseinanderbauen, sondern nur ein Federchen einhängen und ein Schräubchen festziehen... fast schon lächerlich.
    Uhrwerk komplett zerlegen mag ja noch gehn, aber wieder zusammenbauen - nö. Nicht mein Ding.

    Ich wünsch dir auf jeden Fall mehr Erfolg bei deinen Gehversuchen

    Ich weiss ja nicht, was du für deine Chinauhr bezahlt hast, evtl. hätte ich es mal mit einer defekten Kienzle versucht. Zwei Werke (51x53) , von denen eins wohl nur verdreckt ist, hab ich noch da, an denen man sicher schön üben kann
    Gruß Elvis
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  13. #13
    Avatar von Aeternitas
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    Ein ETA 2836 komplett zu zerlegen ist schon einfacher, als das Zifferblatt einer solchen Chinauhr abzunehmen, diese Kalendermechanik ist auch nicht zu unterschätzen.

    Schade, dass es nicht geklappt hat...Teile hätte ich noch- die aber- wie Du ja jetzt selber erfahren hast nicht immer 100% passen...das ist wirklich unglaublich, in welcher Varianz dasselbe Chinabauprinzip produziert wird.
    Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.

  14. #14

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    Ich weiss ja nicht, was du für deine Chinauhr bezahlt hast, evtl. hätte ich es mal mit einer defekten Kienzle versucht. Zwei Werke (51x53) , von denen eins wohl nur verdreckt ist, hab ich noch da, an denen man sicher schön üben kann
    30 Euro hat die Möhre gekostet. Aber ja, ich habe durchaus Interesse an Werken, die ich ohne allzu schlechtes Gewissen als Lehrmittel benutzen darf

  15. #15
    Avatar von ChocoElvis
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    Zitat Zitat von Aeternitas Beitrag anzeigen
    Ein ETA 2836 komplett zu zerlegen ist schon einfacher, als das Zifferblatt einer solchen Chinauhr abzunehmen, diese Kalendermechanik ist auch nicht zu unterschätzen.

    Schade, dass es nicht geklappt hat...Teile hätte ich noch- die aber- wie Du ja jetzt selber erfahren hast nicht immer 100% passen...das ist wirklich unglaublich, in welcher Varianz dasselbe Chinabauprinzip produziert wird.
    das ZB abzunehmen bzw. alles nötige auseinanderzubauen war ein Kinderspiel. Zeiger gingen alle gut ab, ZB ebenso... aber mitm Zusammenfrickeln hab ichs nicht so
    Leider fehlen mir Motivation und Zeit, mich intensiver damit zu beschäftigen und aus Spass Werke zu zerlegen, um Erfahrungen zu sammeln. Deshalb lass ich das im grossen Stil sein und mache nur Kleinstreparaturen, für die ich keinen Schraubenzieher brauch
    Ein ETA 2836 würde ich mir mal aus der Ferne angucken, aber sicher nicht dran rumschrauben...

    @Eric
    eins der Werke ist im Kronenbereich angerostet, schreit also nach einer Revi.Unruh schwingt frei
    Bei Interesse kannste mir gern ne PN schicken.
    Gruß Elvis
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  16. #16
    Avatar von ChocoElvis
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    Boah, dieses Chinateil ist so ein richtiges Rotzdingens ... !
    Das Teil bleibt ab und an (nicht immer) , nur wenn sie liegt (!) irgendwann stehen. Einfach so! Kann nach 3 Stunden sein, nach 10 Stunden oder sie läuft durch. Wenn ich sie auf der Arbeit am Arm hab, läuft sie mit leichtem Nachgang, ist mir in dem Fall aber wurscht.
    Ich zieh sie spasseshalber mittlerweile nach der Arbeit beim Ablegen ca. 50 (!) Umdrehungen auf, damit ich sicher sein kann, dass sie wirklich voll aufgezogen ist (weil ich dem Automatikaufzug nicht ganz traue) ... nutzt nix. Vielleicht steht sie wenn ich sie nach max. 16 Stunden wieder anziehen will, vielleicht nicht.
    Ich weiss jetzt ned, obs an der Lage hängt oder an der Aufzugsfeder (ich hör mal nix durchrutschen).
    Dass die Dinger keine 40 Stunden Gangreserve haben, ist mir klar ... aber das hier ist lächerlich. Man kann sein Geld auch sinnvoller verbrennen, als mit so einer Uhr. Gut, dass sie mich nix gekostet hat. Dann tuts nicht weh, wenn sie irgendwann fliegen lernt oder zwischen den Magnetisierungsbacken meiner Fluxanlage landet und mit 1,8 A gegrillt wird
    Gruß Elvis
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  17. #17
    Avatar von hermannH
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    Hallo

    Schon irgendwo ein kleiner Grat oder ein etwas schief auf genietetes Rad oder hundert andere Dinge, können Einen zur Verzweiflung bringen.
    Ich bewundere daher Jeden, der sich mit diesen Werken die Mühe macht!

    Gruß hermann

  18. #18
    Avatar von ChocoElvis
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    letzte Nacht ist sie komplett durchgelaufen ... lag in der selben Lage auf dem selben Platz, wie die Nacht davor, als sie stehengeblieben ist ... muss man wohl nicht verstehen.
    Naja, was heisst Mühe - ist eine von 3 Uhren, die ich nur auf der Arbeit (Stahlbranche) trage. Wenn sie mich richtig nervt, wird sie entsorgt. Richtig Mühe mach ich mir mit dem Teil nicht mehr. Der Bastelversuch mit dem Datum war einfach nur mal spasses- bzw. interessehalber. Hatte noch nie sowas in der Hand. Wird auch so schnell nicht mehr passieren
    Gruß Elvis
    -------------------------------
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  19. #19
    Avatar von hiltibrant
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    Zitat Zitat von Aeternitas Beitrag anzeigen
    Ein ETA 2836 komplett zu zerlegen ist schon einfacher, als das Zifferblatt einer solchen Chinauhr abzunehmen...
    Dem kann ich bedenkenlos zustimmen. In einem Anfall von Größenwahn habe ich zu Beginn meiner Laienschrauberkarriere ein geschenktes 2834-2 in seine Einzelteile zerlegt, jeden Arbeitsschritt im Foto festgehalten, alles in nummerierte (!) kleine Pillendosen gefüllt und gefühlte 100mal in der umgekehrten Reihenfolge wieder zusammengesetzt, bis alles passte und wieder funktionierte. Aber funktionierte wenigstens. Das Beste ist: das Werk tickt heute noch zuverlässig in einer Reminiszenzuhr, die ich aufbewahren werde, bis

    die altersschwachen Hände und Augen
    zum Uhrenschrauben nicht mehr taugen.

    Der Reim musste sein
    Rolf-Jürgen

  20. #20
    Avatar von fantomaz
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    Cremlingen
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    Ja, da bin ich bei Euch.

    Zwei Versuche so einen Klon vom Klon zu reparieren habe ich nach einiger Zeit
    vollkommen entnervt aufgegeben. Kleinste Unterschiede im gleichen Kaliber,
    unsauber gearbeitetes Material, Sollbruchstellen etc., haben mir meinen un-
    erschütterlichen Glauben an die Reparaturfähigkeit solcher Werke genommen
    und ich habe in der Bucht nach Austauschwerken gesucht und einfach die
    Werke umgebaut.

    Der Aufwand lohnt einfach nicht, wenn die Uhr hinterher zwar „geht” aber
    eben nicht so richtig – für den ganzen Aufwand den man getrieben hat....

    Alexander
    Happiness is a state of mind, the more you want, the less you find.

    -> | ML.O.C |

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