Ergebnis 1 bis 11 von 11
  1. #1

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    Blancpain Villeret Ultra Thin: welche?

    Hallo!

    Ein Luxusproblem

    Mir gefällt extrem gut die Blancpain Villeret Ultra Thin, in Stahl, mit Datum. Schlicht, elegant, schöne Dresswatch. Phänomenale Gangreserve (100 Stunden).

    Jetzt gibt es leider ein aktuelles, und ein etwas älteres Modell.

    Aktuell: 6651-1127-55B
    6651-1127-55B | Blancpain

    Älter: 6223-1127-55
    6223-1127-55 | Blancpain

    Und beide sind fantastisch, und beide haben einen kleinen Schönheitsfehler in meinen Augen.
    Die aktuellere ist nämlich mit 40mm schon etwas groß für eine Dresswatch, in meinen Augen. Die ältere hat hingegen schöne 38mm Durchmesser, dafür leider keinen Glasboden. Die neuere schon...

    Wie seht Ihr das?

    Danke!
    Alex

  2. #2
    Avatar von MAP254
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    Lieber Alex,
    für mich ist eindeutig die ältere Version die stimmigere - wenn man römische Ziffern mag
    Also ich plädiere für die 6223.
    Liebe Grüße
    Manfred

  3. #3
    Avatar von passione
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    Siehst du - das ist genau der Grund, warum solche reinen Geschmacksfragen hier wenig bringen - mir gefällt gerade die neuere besser.

    Schließlich bleibt die Entscheidung bei dir - ist ja auch deine Zukünftige und du musst sie dann immer wieder ansehen.

  4. #4
    Avatar von Krönchen
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    Hallo Alex,
    mir geht es wie dir - groß ist bei Dresswatches sehr schnell zu groß. Daher würde ich auf jeden Fall zur älteren Version tendieren, auch wenn mich da der Schrifzug "Automatik" auf dem ZB stört. Dafür hat die ältere Version noch die für BP traditionellen sehr kleinen römischen Ziffern - gefällt mir besser als die recht plakativen des neuen ZB.

    Hattest du alternativ einmal über die Gelbgoldversion nachgedacht? Gerade bei BP finde ich die Goldgehäuse in Verbindung mit den weißen ZB spannender und lebendiger als bei Weißgold.
    Viele Grüße, Alexander

  5. #5

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    Hallo Alex!

    Hast Du schon eine Uhr mit Glasboden? Wenn ja, wie oft putzt Du den Glasboden und schaust Dir das Werk an?

    Bei einem raffinierten Chrono mit Handaufzug würde ich vllt. darüber nachdenken, da es dort viel Mechanik zu sehen gibt; mein 6498 sehe ich mir nur (noch) selten an; ein Automatikwerk ist idR eher langweilig (habe vorn der BP auf die Schnelle kein Bild gefunden; einige Werke von Nomos finde ich hingegen sehenswert).

    ==>> Am Glasboden würde ich keine Entscheidung festmachen.

    Gruß,

    Peter

  6. #6
    Omega_PO
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    So wie ich meine Uhr trage sehe ich den Glasboden sowieso nicht. Dahergehende ich diese Kröte eher schlucken als die Größe.

  7. #7

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    Hallo liebe Leute,
    vielen Dank!

    Interessant: gestern (und die letzte Woche über) schien mir das Dilemma kaum lösbar.

    Jetzt habe ich eigentlich ein klares Bild. Denn, rein vom Ziffernblatt gefällt mir die ältere auch besser ( an Krönchen, der mich auf den Schriftzug "automatic" aufmerksam gemacht hat, den bräuchte ich auch nicht...) - sowohl vom Design als auch von der Größe her. Eigentlich ist mir die neue zu wenig dezent.

    Und, ebenfalls richtig: meine heutige Alltagsuhr (Omega Aqua Terra) hat einen Glasboden und ich schaue ihn schon seit Jahren nicht mehr an. Erst gestern wieder Wobei das beim Metallband auch nochmal extra schwer ist, da es sich ja nicht vollständig wegklappen lässt.

    Warum ist die Uhrenindustrie eigentlich nicht so flexibel wie die Autoindustrie? Das wäre doch mal was: Villeret-Werk, dazu das silber-metallic Ziffernblatt und als extra das Panorama-Schiebedac...äh der Panorama-Glasboden. Dann noch Sommer-/Winter-Bearmbandung und gut

    Danke Euch!

  8. #8
    Avatar von Krönchen
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    Alex, bitte zeige uns die Uhr hier, wenn du sie hast.

    Modelle von BP sieht man hier so selten. Außerdem habe ich trotz massiver Geschmacksverirrungen in der Kollektion der letzten Jahre immer noch eine gewisse Sympathie für die Marke - zumindest für die klassischen Dresswatch-Modelle.

    Ich hatte Mitte / Ende der 80er miterlebt, wie BP die quasi tote Mechanikuhr plötzlich wieder sexy und begehrenswert machte - der Erfolg und das Interesse war beeindruckend, vor allem weil es wirklich die einzige Marke war, die Mechanik plötzlich wieder zum Thema machte.
    Viele Grüße, Alexander

  9. #9
    Avatar von Bodensee_Uhr
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    Hallo Alex,

    ich finde die neue spannender, die hat etwas mehr Pepp, ein Glasboden finde ich bei einer Blancpain
    sowieso schön und die 40cm sind für mich immer noch angemessen für eine Dresswatch, HGU muss
    halt stimmen. Ich trage diese grösse bei 17,5 cm HGU und es passt.
    Hast Du die beiden schon anprobiert?
    Gruß,
    Jo

  10. #10
    Avatar von Rayman76
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    Hallo!

    Also wenn ich vor der Wahl stünde, würde ich wahrscheinlich auch die ältere Version nehmen.
    Nicht nur, weil sie etwas kleiner ist (ich habe ausgesprochen dünne Handgelenke), sondern auch, da sie mir vom Design her irgendwie besser gefällt.
    Ein Glasboden ist grade bei einem schönen Werk zwar eine nette Spielerei, trägt sich meiner Meinung nach aber nicht so angenehm, speziell bei warmem Wetter. Und meistens sieht man die Uhr eh von oben

    Gruß!
    Es ist Zeit, ist es nicht..?

  11. #11

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    Hi!

    Ja, werde ich gern vorzeigen, allerdings erst Anfang nächsten Jahres wahrscheinlich.

    HGU: naja, klein. 17cm. Allerdings recht flach, also quasi ellipsoid (nicht kreisförmig), was noch ein bißchen mehr Spielraum eröffnet. ZB passt mir eine Planet Ocean mit 42 problemlos, und ich habe auch eine Fifty Fathoms (45mm), wobei die schon ein bißchen too much ist. Aber das ist ja auch keine dezente Uhr

    Ich habe beide vor etwa 3 Jahren schon mal probiert. War damals erstaunt dass es das Modell plötzlich auch mit Glasboden gibt, das war wohl ungefähr die Zeit als das neue Modell rauskam. Dann war ich so verwirrt und ausserdem war da noch so eine Jaeger LeCoultre und im Endeffekt hab ich den Gedanken dann wieder beerdigt..

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