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  1. #1
    Avatar von philippnadine
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    Aufzugsfeder PJ 3133 - benötige sachkundige Einschätzung, unfähige Uhrmacherin?

    Hallo,

    ich benötige Unterstützung in einer technischen Frage.
    Bei uns in der Nähe hatte eine Uhrenmeisterwerkstatt eröffnet.
    Dort brachte ich meine Junkers mit PJ 3133er Werk hin zur Einregulierung. Die Uhr hatte ca. 20 Sekunden Nachgang in 24 Std..
    Nun teilte mir die Uhrmacherin telefonisch mit, die Uhr lasse sich nicht aufziehen. Daher könne jene nicht reguliert werden, erforderlich sei eine Generalüberholung.
    Auf meinen Einwand hin, die Uhr sei ihr aufzugsfähig übergeben worden, meinte Sie „nicht vollständig aufziehen“, evtl. sei der“ Sperrriegel defekt“ oder „doch nicht“.
    Wie soll ich die Lage einschätzen? Kommt ein (anderer) Uhrmacher an die Aufzugsfeder an, ohne die Uhr komplett zerlegen zu müssen?
    Bei mir hatte die Uhr bisher eine normale Laufzeit von knapp 2 Tagen.
    Kann die Uhrmacherin etwas beschädigt haben?


    Gruß
    philippnadine

  2. #2
    Avatar von CertinaBazi
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    Hast PN

    Gruß,
    Phil
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  3. #3
    Avatar von Legolas
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    -Wie alt ist die Uhr?
    -Wann hatte sie ihren letzten Service?

    Nachgang bedeutet meist Revisionsbedarf.

    „nicht vollständig aufziehen“, evtl. sei der“ Sperrriegel defekt“ oder „doch nicht“.
    Könnte auch bedeutet das an der Zugfeder der Endhaken abgebrochen ist...Zufall...

    Kommt ein (anderer) Uhrmacher an die Aufzugsfeder an, ohne die Uhr komplett zerlegen zu müssen?
    Nein.

    Kann die Uhrmacherin etwas beschädigt haben?
    Eher nicht. Ein Uhrmacher der keine Uhr aufziehen kann bekommt kein Meisterbrief!

    MfG, Sebastian
    ...ständig bemüht, den an Ihn gestellten Aufgaben gerecht zu werden.

  4. #4
    Avatar von philippnadine
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    Phil und Sebastian;
    danke für die PN und die Antwort.
    Ich werde die Uhr Ende der Woche ohne Revision wieder abholen. Die Uhr benutze ich auch beim Fahrradfahren. Mir ist nur halt nie aufgefallen, dass sie nicht vollständig aufziehbar sein soll.

    Gruß
    philippnadine

  5. #5
    Avatar von hermannH
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    Hallo

    Wenn die Feder defekt ist, dann lässt sich die Uhr endlos aufziehen. Wenn die Uhr mit Poljot Werk nach Vollaufzug ca. 50h, soviel sollte die Gangreserve bei diesem Werk ungefähr betragen, geht - dann ist das Werk in Ordnung und muss nur nachreguliert werden. Wenn die Uhr voll aufgezogen ist und nicht läuft, lässt sie sich natürlich auch nicht weiter aufziehen.
    Wenn das letzte Service länger als 10 Jahre her ist, dann könnte sich eventuell Eines ankündigen.

    Gruß hermann

  6. #6
    Uhrenhersteller
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    Avatar von Rainer Nienaber
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    Mir ist es schon mal passiert, dass ich eine Uhr überholt habe, lief alles bestens. Und als ich sie vor dem Kunden beim Abholen aufgezogen habe, riss die Feder.
    Dumm gelaufen, kann aber passieren. Da muss der Uhrmacher/die Uhrmacherin nicht zwingend einen Fehler gemacht haben.

  7. #7
    Avatar von 10-nach-10
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    Ich habe es schon erlebt, daß ein Uhrmacher vor meinen Augen meine Uhr aufgezogen hat und die Feder riß (Großuhr mit Riesenpeng). Absolutes Künstlerpech. Und genau deswegen finde ich solche an Diffamierung grenzenden Formulierungen, wie in der Threadüberschrift gewählt, total daneben. Erst recht von jemandem, der selber beschreibt, die Lage nicht fachkundig einschätzen zu können.
    Es gibt zwei Klassen von Menschen: Die Gerechten und die Ungerechten. Die Einteilung wird von den Gerechten vorgenommen. (Oscar Wilde)

  8. #8
    Avatar von ketap
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    Oh ja, der Titel ist unpassend gewählt, aber vielleicht bessert der TS ja mal nach.
    Viele Grüße

    Carlo

  9. #9
    Avatar von philippnadine
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    Zitat Zitat von Rainer Nienaber Beitrag anzeigen
    Mir ist es schon mal passiert, dass ich eine Uhr überholt habe, lief alles bestens. Und als ich sie vor dem Kunden beim Abholen aufgezogen habe, riss die Feder.
    Dumm gelaufen, kann aber passieren. Da muss der Uhrmacher/die Uhrmacherin nicht zwingend einen Fehler gemacht haben.
    Hallo,
    Danke für den Hinweis.
    Beruflich habe ich rein gar nichts mit Mechanik zu tun – daher fehlt es mir einfach an Fachkompetenz, um fair urteilen zu können.
    Ich möchte aber schon hoffen, die Uhr in dem Zustand zurückzubekommen, wie ich sie abgegeben habe. Wenn sie die Uhr mangels „vollständiger Aufzugsmöglichkeit nicht regulieren konnte“, sollte auch nichts passiert sein.
    Der gesamte Vortrag erscheint mir unschlüssig.
    Als Vielfahrer bin ich über die Jahrzehnte zu einem brauchbaren Fahrradmechaniker geworden. Hier gibt es Sperrriegel, allerdings keine Mainspring, wie in der Uhr oder einem Aufzugsmotor.
    Noch vorige Woche musste ich eine Spiralfeder im Innenzylinder der Schaltwerksaufhängung (unsichtbar) – zwecks Reinigung - aushängen, später vorspannen und wieder einhängen (blutige Angelegenheit).
    Trotz optischer Begutachtung und Prüfung des Federwiderstandes nach Gefühl kann ich Haarrisse natürlich nicht erkennen und somit unmöglich eine Aussage zur Restlebensdauer machen. Im Zweifel wird Sie irgendwann an der 90 Grad Einhängbiegung abreisen oder die Einhänglöcher an den Zylinderenden werden sich so erweitern, dass die Feder dort abrutscht bzw. sich dort reiben und aufscheuern kann.
    Wieso soll sich eine Uhrfeder nur teilweise aufziehen lassen? Entweder sie reist ab, dann geht gar nichts mehr oder ein Aufzug ist vollumfänglich möglich. Die Uhr hatte (hat hoffentlich noch) mindestens 48 Stunden Laufzeit pro Aufzug. Denkbar wäre allenfalls ein wegrutschen des Sperrriegels (Abnutzung) ab einer gewissen Aufzugskraft. Beim Fahrrad rutscht eine, sich einmal entriegelte, Spannfeder dann aber auch komplett durch bis zur völligen Entlastung.

    Ich dachte halt: Ein Uhrmacher vor Ort ist doch toll und erspart mir den üblichen Weg in die nächste Großstadt (50 km) , wo ich immer zufrieden war und mir die Situation – ohne Aufforderung - stets nachvollziehbar erklärt wurde.

    Gruß
    philippnadine
    Geändert von philippnadine (11.01.2017 um 11:50 Uhr)

  10. #10
    Avatar von Legolas
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    Wieso soll sich eine Uhrfeder nur teilweise aufziehen lassen?
    Beim aufziehen der Uhr windet sich die Zugfeder um den Federkern. Ist aber der Endhaken der Zugfeder abgebrochen, der normalerweise im Federhaus einrastet, dann lässt sich die Uhr vielleicht noch zu 80% aufziehen, ab dann rutscht die Zugfeder durch.
    Sollte es so sein, ließe sich die Uhr aber trotzdem noch regulieren. Nur ob der Uhrmacher das tun sollte ist die Frage.

    Du hast aber nicht die Frage beantwortet wie alt die Uhr ist, bzw. wann der letzte Service war und wie häufig die Uhr getragen wird.

    Kommt Jemand zu mir, der an einer 10 Jahre alten Handaufzugs Uhr eine Teilreparatur haben möchte (was sehr selten passiert), dann lehne ich das in der Regel ab.
    Nicht weil man damit zu wenig verdient, sondern wenn der "alte Schinken" nach zwei Wochen stehen bleibt, dann ist natürlich der Uhrmacher schuld, der die Uhr vorher in der Hand hatte.
    Und weil das Internet nicht vergisst und sich manche Leute Begriffen wie "unfähiger Uhrmacher" bedienen, sollte ein vernünftiger Uhrmacher sich nicht mit solchen Teilreparaturen/Pfusch seinen Namen beschmutzen.

    MfG, Sebastian
    ...ständig bemüht, den an Ihn gestellten Aufgaben gerecht zu werden.

  11. #11
    Uhrenhersteller
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    Avatar von Rainer Nienaber
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    Diese Aussagen sind mir irgendwie zu "schwammig"
    Was ist denn nun genau?
    Lässt sich die Uhr gar nicht aufziehen? Das hiesse ja, sie wäre nicht abgelaufen. Eine Verklemmung der Sperrklinke etc. schließe ich mal aus.
    Lässt sie sich endlos aufziehen? Dann wäre die Zugfeder ab.
    Lässt sie sich nur etwas aufziehen? Das hiesse, die Uhr läuft nicht ganz ab. Da sie vorher aber (angeblich) 48 Std. Gangreserve hatte, fällt das schon mal flach.

  12. #12
    Avatar von philippnadine
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    "zu schwammig"

    Genau das ist mein Problem. Ich kann aus den telefonischen Angaben der Uhrmacherin einfach nicht erkennen, was eigentlich los ist - daher meine Zweifel.
    Sie meinte auch, sie müsse die Uhr dann zur Revision geben ("nicht von ihr regulierbar, wegen unvollständigem Aufzug; Ursache wohl Aufzugsfeder", Folge: externe Revision). Gerne würde ich, nächste Wochen noch mal schreiben, nachdem ich die Uhr am Samstag abgeholt habe.
    Ausgangspunkt war eine Uhr mit 20 Sekunden Nachgang, sonst aber subjektiv unauffälligem Verhalten. OK, ich bin Laie, besitze aber eine Uhr mit ähnlichem Lemania 1866 Werk, die sich auch nicht anders verhält, d.h. vorsichtig aufziehen lässt mit ca. 90 - 110 Fingerbewegungen (nur sehr genau plus 5 Sek. in 24 Std. läuft).
    Nochmals Danke für die Mühe.

    Gruß
    philippnadine
    Geändert von philippnadine (11.01.2017 um 15:09 Uhr)

  13. #13
    Avatar von Tiktakbrasil
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    philippnadine,

    warum drückst du dich darum uns zu sagen , wie alt die Uhr ist ?

    MgG, Tiktakbrasil

  14. #14
    Uhrenhersteller
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    Avatar von Rainer Nienaber
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    Zitat Zitat von philippnadine Beitrag anzeigen
    "zu schwammig"

    Genau das ist mein Problem. Ich kann aus den telefonischen Angaben der Uhrmacherin einfach nicht erkennen, was eigentlich los ist - daher meine Zweifel.
    Bevor wir jetzt doch noch die Kristallkugel raussuchen müssen (meine ist schon etwas staubig ) hol die Uhr ab und sag dann, was genau damit ist. Also, ob Du sie im selben Zustand zurück erhalten hast, wie Du sie abgegeben hast. Mit den selben Fehlern.
    Und dann schaun-mer-mal

    Was sagtest Du noch mal, wie alt ist die Uhr ?

  15. #15
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    Mir scheint das, was die Uhrmacherin gesagt haben soll, der Versuch gewesen zu sein, hilfreiche Angaben für die Diagnose vom TS zu bekommen. "Zu schwammig" sind für irgendeine Einschätzung leider die Angaben des TS. Hier ist schon mehrfach nachgefragt worden, wann denn die Uhr letztmals beim Service war. Das ist eine nicht unwichtige Frage, wie auch schon beschrieben wurde. Für den TS als Laien war die Uhr "subjektiv unauffällig", bis auf die Tatsache, daß sie 20 sec/d nachging. Das 3133 gilt zwar als unverwüstlich, aber falls es z.B. 10 Jahre in Benutzung war, da könnte der Grund für die Ungenauigkeit tiefer liegen und eben nicht nur durch das Bewegen des Rückers in Richtung "+" zu beseitigen sein. Da würde ich mich als Uhrmacher genau aus den von @Legolas (#10) dargelegten Gründen schlicht weigern, die Uhr nur zu regulieren. Lt. Ranfft hat das 3133 eine Gangreserve von 51 Stunden, meine beiden schaffen über 60 (61h und 64h). Die Feder ist übrigens 43cm lang! Vielleicht ist sie am äußeren Ende gerissen (z.B. wegen der z.Zt. herrschenden Temperaturen), vielleicht, vielleicht, vielleicht ... Und vielleicht ist die Uhrmacherin gar nicht unfähig ...
    Es gibt zwei Klassen von Menschen: Die Gerechten und die Ungerechten. Die Einteilung wird von den Gerechten vorgenommen. (Oscar Wilde)

  16. #16
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    ...und vielleicht ist die Uhr nur nicht bis zum Ende aufgezogen. Dafür muss man nämlich ganz schön lange drehen, was der hohen Gangreserve geschuldet ist. Ich hatte aus diesem Grund bei einem 3133 auch schon mal gedacht, es sei etwas mit der Feder weil ich gefühlt schon viel zu lange aufgezogen hatte. Dann kam aber doch noch das Ende.

    Gruß
    Norbert

  17. #17

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    Ohne viel Ahnung von der Uhrmacherei zu haben....

    Mich stört hier ein wenig, das der Ankläger gerne einen Richterspruch möchte, ohne das die Verteidigung zu Wort gekommen ist.

  18. #18
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    Ohne Ahnung unfähig Sachen gibts.
    Viele Grüße

    Carlo

  19. #19
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    Hallo,
    mein Sohn hat die Uhr soeben abgeholt. Sie stand, lies sich nunmehr aber tatsächlich nur noch mit 48 Umdrehungen bis zum Anschlag aufziehen.
    Sachliche möglichst emotionslose Folgerung:
    Damit ist sie als defekt einzustufen und müsste repariert werden.
    Den Kostenvoranschlag der Uhrmacherin habe ich anonymisieret und photographiert als Anlage beigefügt (Text: HAU Chronograph regulieren Aufzug defekt KVA für Grundüberholung und Rep. ca. E 350,-).
    Gibt es eine günstigere Alternative (Bsp. neues Werk) oder muss ich die Uhr wegwerfen, was mit leid täte.
    Mir ist bewusst, wie arbeitsaufwendig alleine die Zerlegung und wieder Zusammensetzung eines solchen Werkes ist (Youtube –Videos) und dass Arbeitszeit auch zu bezahlen ist. Alleine der Voranschlagspreis in Höhe von 350,00 Euro steht in keinem Verhältnis zum Wert/Neuanschaffungspreis der Uhr/ einer gleichwertigen PJ-Uhr.

    Alter der Uhr: 2010, häufiger getragen, bisher keine Revision

    Anlage Bilder
    Gruß
    philippnadine
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken dscn4904.jpg  

    Geändert von philippnadine (11.01.2017 um 19:47 Uhr)

  20. #20
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    Keine Bilder zu sehen.

    Nach 7 Jahren kann man schonmal an eine Revsion denken. Grundsätzlich steht eine Revision wirtschaftlich betrachtet nicht selten in keinem Verhältnis zum Wert einer Uhr. Ein Tauschwerk kostet auch Geld (das P3133 wird nicht mehr hergestellt) und es muß dem vorhandenen Gehäuse angepaßt werden (Zifferblatt, Zeiger, Aufzugswelle). Auf der anderen Seite: Nach einer Reparatur ist der Uhrmacher gesetzlich zur Übernahme der Gewährleistung verpflichtet - ein Aspekt, der nichg gerade gegen eine Revision (mit Reparatur) spricht. Bei einer Werksrevision wird das Federhaus ohnehin ausgebaut; der Wechsel der Feder ist wirklich nichts, was einem Uhrmacher Kopfzerbrechen bereiten müßte.
    Es gibt zwei Klassen von Menschen: Die Gerechten und die Ungerechten. Die Einteilung wird von den Gerechten vorgenommen. (Oscar Wilde)

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