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30.08.2010, 10:52 #1
Wie sind die Stationen eurer Vintagomanie?
Liebe Mitglieder,
in diesem Forum finde ich sehr viel Spannendes an Uhren aber auch an Hintergründen, viele Fragen und noch mehr Antworten. Und ich glaube viele Spezialisten und Sammler entdeckt zu haben, die sich auf einen eng umgrenztes Gebiet / Marke innerhalb des großen Vintage-Angebotes stürzen.
An mir selbst ist in der relativ kurzen Zeit meiner Sammelwut schon so mancher thematischer und geschmacklicher Umschwung aufgefallen.
Und da sind die Exponate dieses Forums nicht ganz unschuldig. Denn plötztlich entdeckt man Schönheiten für sich, die man vorher als Laie nicht kannte.
Begonnen hat alles mit einer geerbten und restaurierten Junghans Meister. Also habe einen Narren an 60/70er Jahren Junghgans gefressen. Über die kam ich zu ein paar schönen Omega Seamaster (eine Marke, die mich begeistert). Dann lief mir der erste BWC-Chrono über den Weg (der sehr schnell Gesellschaft bekam) und führte mich zu den Divern der 70er Jahre.
Leider geht mit dieser Entwicklung auch ein Anstieg des mir selbst auferlegten Kostenrahmens einher.
Die 30,- Junghans (von denen ich einige noch sehr lieb habe) hat sich gerade in eine Speedmaster Reduced und dann sehr schnell in eine Speedy Prof aus 1965 gewandelt.
Wo soll das noch enden?
Wie war der Werdegang bei euch? Anfang und Verlauf.
Müssen - wie bei mir - viel Stücke nochmal gehen oder bleibt alles in der Uhrenbox.
Themensammlungen oder Marke? Jahrgänge oder Funktionen?
Bin mal sehr gespannt.
Und hier noch schnell der neuste Zugang, die Speedy, Kal. 321.
GrußGruß Bernhard
http://uhrforum.de/groups/uhreinwohnersaar
Mitglied in: V.C.C. / L.O.C. / FSJW / Z.d.BWC-E / D.V.S.C. / UhrEinwohnerSaar
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30.08.2010, 14:12 #2
Bei mir fing alles mit nem billigen DDR Ticker für 30 Mark auf ner Uhrenbörse an, Glashütte Kal. 69.1 die Uhren waren nicht sehr beliebt bei den Sammlern im Westen.
Als dann mein Schwiegervater noch seine zwei Glashütte rausrückte hatte ich meine Marke.
Hab dann mitgekriegt das man noch Uhren der DDR Firma im Osten kaufen konnte, bessere Qualität, neuwertige Gehäuse, Zifferblätter alles Lagerware. Kostete dann keine 30 Mark mehr sondern paar Hundert, kam aber nicht drauf an, Geld spielt keine große Rolle.
Stiftankeruhren hatte ich nie, Ruhla, Kienzle war mir dann doch zu billig, Glashütte schon damals grenzwertig.
Dann kam ne Zeit mit Fliegerchronos aus dem 2WK davon sind noch zwei bei mir, dann TU von Lange, allgemein Glashütte, da sind auch nur noch zwei geblieben.
Bis dann Vintage Rolex Modelle kamen und gingen, da sind noch ein paar von da allerdings auch nicht mehr so. Seit ich Familie hab ist es alles etwas weniger geworden, ein Bund Chrono kam noch und Uhren die ich erst im Forum kennenlernte.
Zur Zeit bin ich wieder bei Vintage Glashütte, weiß ned warum, sind klein und unbeliebt und bringen im Verkauf nix, muss man aber teuer restaurieren lassen.
Aber, kommt ja ned so drauf an.Grüße
Micha -Poser aus Leidenschaft! -Völliger Blödsinn.......aber, die Leute werden es Lieben.
-Chairman/ Rolex"Explorer" Fan Club -Glashütte Original Clubmember / CEO, IG - Glashütter Uhren
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30.08.2010, 18:42 #3
Glückwunsch Micha
Wofür , na das mit der Kohle. Kann ich von mir leider nicht sagen. Würde die Sammelei aber erheblich erleichtern wenn man etwas mehr Kohle übrig hätte und nicht so drauf achten müßte. Am Anfang alles nicht so das Problem bei den ich sag mal Massenmodellen wie z.B. Kal60 oder 69.1. Das hält sich ja alles noch in Grenzen. Wenn man dann aber die preisgünstigen Modelle hat und die Sammlung erweitet auf die nicht so häufigen Modelle geht das schon ins Geld.
Ich würde sagen mein richtiger Einstieg war die UROFA 59. Die war so wie ich mir eine Uhr vorstelle. Die hatte einfach das gewisse etwas. Und weil da Glashütte drauf stand habe ich mich mehr damit beschäftigt. Ich muß ehrlicher Weise sagen das ich bis dahin eigentlich nur die Spezimatic kannte. Die hatte mein Opa mein Vater und ich bekam in den 70ger Jahren zur Jugendweihe auch eine.
Nun ja , als die UROFA dann da war und ich mich mit den DDR Glashütte Uhren beschäftigt habe ( obwohl die UROFA natürlich mit DDR nichts zu tun hat ) war die Überraschung ganz groß was es da nicht alles gegeben hat und die Jagd begann. Im lauf der Zeit kamen und gingen natürlich noch ein paar andere Modelle in die man sich mal so verkuckt hatte. Unterm Strich ist es aber bei der Glashütte Sache geblieben und die heutige suche hat sich bis auf ein paar bestimmte Uhren (schwer zu bekommen und auch nicht billig) reduziert. So würde ich das bei mir darstellen. Auf die Uhren Geschichte hätte ich schon 1989 kommen müssen und nicht erst viele Jahre später , da gabs die Dinger noch für nen Appel und Ei.
Gruss PeterHABEN KOMMT NICHT VON GEBEN !
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30.08.2010, 18:55 #4
Geändert von purpur73 (30.08.2010 um 19:31 Uhr)
Viele Grüsse
purpur
Ich bin gegen alles
Gründer des Glashütte Besitzer Clubs ( G.B.C.)
Panerai Owners Club (P.O.C.)
I.R.U. Russische Uhren
Ruhla O.C.
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31.08.2010, 10:04 #5
Hallo!
Den Beginn meiner Sammelleidenschaft habe ich schon früher in einem anderen "Thread" mal dargelegt...
Es begann vor langen Jahrzehnten... schon als Schüler ( damals völlig mittellos ) mochte ich Armbanduhren... Da drückte ich mir die Nase an den Schaufenstern der Uhrengeschäfte platt... Später, als Student, ( immer noch mittellos ) begann ich mit dem ( begrenzten ) Ankauf von Flohmarktuhren.... Dann, zu Beginn meiner Selbstständigkeit ( immer noch mittellos ) lernte ich in meiner unmittelbaren Nachbarschaft einen ( leider zwischenzeitlich verstorbenen ) alten Uhrmachermeister kennen, der mich bei manchem Besuch in seine Werkstatt einlud, mir eine Uhrmacherlupe ins Auge zwängte und mir die diversen Uhrwerke zeigte...
Dann endete die Mittellosigkeit....
Neben dem bereits vorhandenen Fundus von Flohmarktuhren ( Anker, Doxa, Record, Omega, Alpina, Junghans etc ) stellte sich die ein oder andere Uhr ein, die ich noch aus der Sehnsucht der Schülertage vor Augen hatte....
Es begann die Zeit des Kaufens und Tauschens....
Ein echtes, eingegrenztes Sammelgebiet hatte ( und habe ) ich eigentlich nicht...
Eine längere Zwischenzeit wurden mir dann wieder Grenzen auferlegt ( Hauskauf, Familie etc ), so daß ich "trockener Uhrensammler" war...
Gerade diese Zeit habe ich eigentlich sehr genossen, da ich mich an meinen Uhren sehr erfreute, vorher war immer die neueste "Prinzessin" die Dame meiner Gunst und die anderen traten automatsich "zurück ins zweite Glied"...
Mitlerweile bin ich wieder "aktiv", überlege aber, ob ich nicht "die Masse" verkaufe und mich auf "die Klasse" konzentriere...
Verkauf ist aber etwas anderes als "Tausch".... "Uhr gegen Uhr" oder "Uhren gegen Uhr" waren nie ein Problem, bekam man doch direkt für die alten Schätzchen neue Schätze, beim Verkauf gibts aber nur "buntes bedrucktes Papier"....
Bislang konnte ich mich noch nicht durchringen, jedesmal, wenn ich eine "zu Verstoßende" auf den Fußboden oder Tisch zum Fotografieren für die "Bucht" legte, schrie sie jämmerlich und ich brachte es nicht übers Herz....
Insofern sammle ich weiter und weiter....
Wegen der hohen Uhrenpreise fehlt natürlich das Geld für eine Therapie......
Gruß von der Saar
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31.08.2010, 11:51 #6Gruß Bernhard
http://uhrforum.de/groups/uhreinwohnersaar
Mitglied in: V.C.C. / L.O.C. / FSJW / Z.d.BWC-E / D.V.S.C. / UhrEinwohnerSaar
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31.08.2010, 20:05 #7
Tja, bei mir war der Grundstein mit einer alten Vostok Kommandirskie gelegt worden, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob man die zu den Vintages zählen kann. Jedenfalls war es für mich aber der Beginn der "mechanischen Zeitrechnung"
Später fand sich in einem Nachlass meiner Familie eine alte Eloga aus den 60er Jahren. Total hinüber mit verrostetem Werk, ausgeleiertem Fixoflex und mürbem, gebrochenem Glas. Die habe ich dann bei einem Uhrmacher machen lassen und war von dem Ergebnis überrascht, dass aus so einem Schrott sich wieder eine laufende und wirklich nette Uhr machen ließ.
Bei der Recherche nach Eloga war ich dann über eine Rado Green Horse gestolpert, die ich unwiderstehlich fand. Was mich daran anmachte, war die recht brutale Gehäusegestaltung der 70er Jahre, die mich vage an die Uhren von Storm erinnerte, die ich als Schüler schon toll fand, aber mangels finanzieller Möglichkeiten und stattlichem Handgelenkumfangs nie hatte. Rado kam dem meines Geschmacks recht nahe, so dass ich mir eine Conway zulegte. Fett, aber für mich schon cool.
Heute besitze ich 11 Rados und gucke immer mal nach guten Stücken für meine Vitrine. Sofern ich nicht fürs Büro meine Omega, Junghans oder Dugena anlege, bleibt immer noch genug wristtime für meine bevorzugte Starliner 999.
Dazwischen finden sich nur ein paar versprengte Exemplare von Delbana, Kienzle, Eterna und BWC. Das sind aber tatsächlich eher Vitrinenhüter.
Ich wage mal zu bezweifeln, dass ich mich jenseits von Rado nochmal auf andere Marken zum Sammeln verlagern werde, wenngleich ich immer mit Omega liebäugele, aber das ist mir (zum Glück für andere) (noch?) zu teuer und getragen werden müssen die auch mal, denn für die Vitrine sind sie mir dann zu schade.
Aber das sage ich jetzt und was interessiert mich dann mein Geschwätz von gestern?Mit der Zeit werde ich mir immer ähnlicher.
Gruß, Markus
Proud member of V.C.C., Sammler klassischer Omega Uhren
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01.09.2010, 19:59 #8Uhrenmacherpraktikant
- Dabei seit
- 04.05.2010
- Beiträge
- 1.158
Hallo,
bei mir fing die Sammelleidenschaft im Jahre 1997 an, mit einem Tutima BW-Chrono, zunächst betätigte ich mich nur auf dem Gebiet aktueller Modelle. Dann kam ich eines Tages an der Auslage eines Uhrenladens vorbei dort lagen ein paar schöne Oldtimer im Fenster.
raus kam ich mit einer schönen alten junghans mit Handaufzug, ihr folgten noch mehrere Junghansuhren, die ich heute noch besitze. Dann kaufte ich mir einige Bücher um mehr über alte Uhren zu lernen, welche meine Aufmerksamkeit auf die eidgenössische Uhrmacherei lenkten.
Besonders die vielen schönen alten omegas erweckten meine Aufmerksamkeit, meine erste Uhr von der marke war eine Seamaster Automatik mit Kaliber 562, welcher in loser Reihenfolge noch mehrere alte Omegas folgten. Ach fast hätte ich es vergessen: Ich habe auch noch 2 hinreissende alte Longines in Gold eine Automatik und eine Handaufzug.
Eines tages dachte ich mir zumindeset eine alte Rolex sollte auch zu mir kommen, also in der Bucht gestöbert und eine wuuuuunderschöne alte AK 5500 aus 1967 gefunden mit Originalrevibeleg und in gutem zustand.
Das war der Startschuß für das Rolexkapitel, es folgten : DJ 6605, DJ 1601, DJ 16014, AKD 5701, DD 1803, Sub 5513 , sowie eine Precision 6426 und 2 aktuelle Modelle in Form einer 16613 und einer 116200.
Als ich eines Tages bei meinem Uhrmacher eine Uhr zur Revi abgab, hatte er eine bildhübsche IWC Sharfin aus den 50 er Jahren in 18 K RG im Schaufenster und schwupps war sie meine. Nun begann ich mich intensiv mit der Marke IWC zu beschäftigen und was soll ich sagen, mittlerweile sind es neben der erwähnten Sharfin noch eine 808, eine Yachtclub und eine Deluxe geworden, dazu noch 2 aktuelle IWC´s in Form eine Marx XVI, sowie einer Portofino.
So bin ich zu meinen 3 Leadermarken gekommen, welche das Fundament meiner Sammlung bilden, gelegentliche Ausflüge zu anderen Marken gibt es zwar ab und an, aber seeeeehr selten.
Auf dem gebiet der alten Rollies habe ich alles was mir gefällt, hier ist definitiv Schluß, aber bei den alten Omegas und besonders auch bei den alten IWC´s kommt sicher nochmal was hinzu. Die Preisspanne bewegt sich von 50,-€ bis über 7000,-€.
LG
WaltiGeändert von walti (01.09.2010 um 20:04 Uhr)
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02.09.2010, 22:08 #9
Bei mir fing es mit der Uhr meines Opas an. Die hatte eine Schraubenunruh und das hat mich fasziniert.
...verlieren keine Zeit, denn uns lässt die Zeit altern und in unserem Zeitalter hat man keine Zeit- Alter...
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04.09.2010, 21:13 #10
Bei mir fing das mit meinem Onkel an. Der hat mir vor 30 Jahren seine Patek Philippe im Glaskasten (als Wertanlage gedacht) gezeigt. Da war es passiert. Konnte mir zwar keine leisten, habe aber auf Flohmärkten und in Uhrenläden immer diesem Ideal hinterhergehächelt. Dann das Batterien wechseln irgendwann später selbst gemacht. Hier und da eine Handaufzug oder Automatik (alt und neu), trotzdem noch Quarzuhren dazugekauft. Schwupp, ist man bei 80 Weckern. Seit 2010 alles aufgemacht, was mechanisch ist und mittlerweile bin ich so weit, dass ich Vintageuhren auf Vordermann bringe und bei einem befreundeten Goldschmied ins Fenster stelle und verkaufe, um mir was anderes zu leisten... Das ist, glaube ich, die optimale Lösung, oder?
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Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts... (Mitglied im M.O.C. und D.V.S.C)
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14.02.2011, 09:52 #11
Bei mir kommt der Weg von ganz woanders her...
Angefangen hat mein Interesse an Vintage wenn man das so nennen will vor einigen Jahren, als ich angefangen habe Haus zu bauen und ich wie es ums Einrichten ging gemerkt habe, dass mir alte Möbel und alter Parkettboden sehr gute gefallen. So habe ich mir dann eine Art Herrenzimmer eingerichtet, mit altem Parkettboden, alter Bücherwand mit Leiter, ein echt toller Schreibtisch und ein altes Harmonium von 1880. Im Laufe der Zeit kamen immer wieder schöne Stücke dazu wie ein alter Tresor, eine Truhe, Kinsosesseln etc...
In das Bücherregal kann man keine modernen Bücher reinstellen, also habe ich angefangen antiquarische Bücher zu sammeln, vorzugsweise vor 1900. Und sie sollten etwas mit meinem Beruf zu tun haben. Ein alter Brockhaus und gewisse Standardwerke allerdings dürfen da natürlich nicht fehlen.
Dann hat mich auch irgendwann die Leidenschaft gepackt und ich habe mir einen Oldtimer zugelegt (zu finden in dem Riesenthread "Welche Autos fährt ihr").
Und da ich jetzt verheiratet bin und ich einen goldenen Ehering habe, kam mir irgendwann der Gedanke dass ich eine goldene Uhr dazu bräuchte. Was kam da mehr in Frage als eine Vintage-Uhr? Und seitdem hat mich dieser Virus gepackt.
Meine Frau sagt dass ich nicht ganz normal bin und wieso ich nicht normale Hobbys habe wie alle anderen auch.... *gg*
Wenn ihr was wirklich zeitintensives tun möchtet, dann fangt an Ahnenforschung zu betreiben. Das ist wirklich ein Pensionistenjob.Geändert von captainfuture (14.02.2011 um 09:54 Uhr)
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14.02.2011, 11:02 #12
Hallo captainfuture,
diesen Pensionistenjob habe ich schon erledigt.
Dabei habe ich festgestellt, dass Deine lieben Landsleute meine Vorfahren 1732 aus dem Salzburger Land vertrieben haben, da sie Protestanten waren. Meine Familiengeschicht ist in Filzmoos bis etwa 1600 zurückzuverfolgen.
Da ich österr. Blut in den Adern habe, empfinde ich ebenfalls wie Du großes Interesse an schönen alten Dingen, im Moment interessieren mich besonders schöne alte Uhren.
Gruß an die alte Heimat,
WillyMitglied im IWC Uhren Club, Mitglied in der R.F.G.
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