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  1. #1
    Uhren-Millionär Avatar von marfil
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    SIHH 2012: Jaeger-LeCoultre

    Hallo,

    ab morgen gibt es dann die neuen Modelle von JLC zu bewundern. Ich kann jetzt schon verraten, dass da mal wieder was ganz Aussergewöhnliches an Technologie (ein neuartiges Tourbillon) kommt, zu dem auf der Webseite dann auch ein Film zu sehen sein wird ...es wird also spannend.

    P.S.:

    Vielleicht könnte ein Mod die beiden Threads zur Memovox Deap Sea Vintage Chrono auch hier zusammenführen.


    So, da die Infos in der Presslounge noch immer nicht online sind- hier mal ein Video zur neuen Duometre Spherotourbillon



    --- Nachträglich hinzugefügt ---

    Hallo,

    nach einer kleinen Verzögerung gibts nun die News von JLC...und das Warten hat sich definitiv gelohnt.

    Auch wenn für den "Normalsterblichen" nicht all zu viel dabei ist (abgesehen von der Master Control Linie), wird ein horlogisches Feuerwerk geboten. Tourbillons, Minutenrepetitionen- der totale "Uhrenwahnsinn".....die teils seitenlangen technischen Hintergrundinfos gibt es an gewohnter Stelle.



    Die neue Duomètre à Sphérotourbillon
    Das mechanische Uhrwerk Dual-Wing - eine Revolution in der Uhrmacherkunst
    „Eine Evolution? Nein, eine Revolution.“
    Von Jérôme Lambert, CEO von Jaeger-LeCoultre
    „Mit der Konzeption des bahnbrechenden Dual-Wing-Mechanismus legte die Manufaktur Jaeger-LeCoultre nicht nur den Grundstein für die aktuelle Kollektion Duomètre, sondern schrieb auch ein ganz neues Kapitel in der Geschichte des Uhrmacherhandwerks.

    Bislang war es hinsichtlich der Präzision ein riskantes Unterfangen, wenn man ein traditionelles Uhrwerk mit einer weiteren Komplikation zusätzlich zur Zeitanzeige ausstatten wollte. Selbst die erfahrensten Uhrmachermeister konnten nicht gegen die Gesetze der Physik und die Grenzen der Mikromechanik handeln. Natürlich erzielten sie mit den von ihnen gefertigten Uhrwerken hinsichtlich der technischen Leistung, der Präzision und der Ästhetik zufriedenstellende Ergebnisse. Jedoch musste zwischen diesen drei Vorzügen stets eine Wahl getroffen werden...

    Eine Uhr zu besitzen, in der alle drei Zutaten vereint sind, war eine Vorstellung utopischer Ausmaße. Eines Tages jedoch wurde in den Ateliers der Manufaktur Jaeger-LeCoultre, im Herzen des schweizerischen Vallée de Joux, eine Idee geboren: Warum nicht ein weißes Blatt zur Hand nehmen und ganz von Neuem beginnen? Warum nicht von Null anfangen, anstatt das Bestehende zu verbessern? Warum nicht etwas Revolutionäres erschaffen, anstatt kleine Fortschritte zu machen? Auf dieser Grundlage entstand das Dual-Wing-Konzept, zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in ein und demselben Gehäuse: Ein Mechanismus dient zur Zeitanzeige, der andere ist mit einer zusätzlichen Funktion ausgestattet.
    Zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen in einem Gehäuse? Wenn es nur darum gegangen wäre, hätten die Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre lediglich ein Meisterwerk in Miniaturform geschaffen. Sie erreichten jedoch viel mehr, indem sie beide Mechanismen mit einem einzigen Regelorgan verknüpften und somit eine Präzision garantieren konnten, die einem Chronometer würdig war.
    Das Dual-Wing-Konzept ist also nicht nur der Grundstein der Kollektion Duomètre, sondern auch eine Revolution, da es von nun an den Traum verwirklicht, eine Uhr zu besitzen, in der höchste Präzision und neuartige Komplikationen vereint sind.


    Obgleich dieses Prinzip Uhrenliebhaber zum Träumen brachte, musste die Theorie in die Realität umgesetzt werden. Die erste Herausforderung des Dual-Wing-Konzeptes war der Chronographen-Antrieb. Somit war die Geburtsstunde der neuen Duomètre à Chronographe eines der herausragenden Ereignisse des Jahres 2007 in der Uhrmacherkunst.
    Anschließend sollte eine äußerst geschätzte Komplikation, nämlich der Jahreskalender, vom Dual-Wing-Konzept profitieren können: Im Jahre 2010 erblickte die Duomètre à Quantième Lunaire das Licht der Welt.
    Und schließlich wird im Jahre 2012 die Duomètre à Sphérotourbillon lanciert. Eine wahrhaftige Revolution in der Kunst der uhrmacherischen Präzision...“



    Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph eine Hommage an eine legendäre Uhr.

    Die Memovox Deep Sea bedarf keiner ausführlichen Vorstellung. Mehr noch als alle anderen fortschrittlichen Zeitmesser hat diese Uhr am ersten Kapitel der Tauchgeschichte mitgeschrieben. Bereits mit dem Aufkommen dieser neuen sportlichen Disziplin in den 1950er- Jahren stellte Jaeger-LeCoultre den ersten Erforschern der Meerestiefen einen Zeitmesser zur Verfügung, der ihre Anforderungen, ob sie sich nun der Forschung oder der Entdeckungslust verschrieben hatten, noch übertraf. In der Reihe der verschiedenen Ausführungen, die bis zum Beginn der 1970er-Jahre aufeinanderfolgten, zählt die Memovox Deep Sea zu den seltenen Uhrmacherkreationen, die unsere Zeit geprägt haben. Die Manufaktur Jaeger-LeCoultre hegte den Wunsch, den Uhrenliebhabern und -kennern die Möglichkeit zu geben, ihr Handgelenk mit einem Symbol unermüdlichen Erfindungsgeistes zu zieren, und bietet daher beeindruckende Interpretationen dieser legendären Uhr. Der großartige Erfolg des im vergangenen Jahr vorgestellten Modells hat das Haus im Vallée de Joux dazu ermutigt, diesen Weg weiterzugehen.

    Im Jahr 2012 erblickt eine neue wasserdichte und von der Memovox Deep Sea inspirierte Uhr das Licht der Welt: die Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph.

    Ganz im Zeichen ihrer Geschichte zeugen ihre Linien stolz von ihren sportlichen Vorfahren. Mit ihrem Gehäuse von 40,5 mm Durchmesser besitzt sie alle Eigenschaften, die das Herz von Uhrenliebhabern höher schlagen lassen. Eine feststehende Lünette umgibt das von Plexiglas geschützte klassisch schwarze Antlitz des Zifferblatts. Die Indexe sowie die Minuten- und Stundenzeiger in der Mitte sind mit den warmen Tönen von orangefarbenem Superluminova® überzogen, was auf raffinierte Weise an die Leuchtbeschichtung der Memovox Deep Sea aus dem Jahr 1959 erinnert. Die von dem Chronographen mit zwei Drückern gemessenen Zeitintervalle werden mithilfe von zwei Zählern für die Stunden und die Minuten angezeigt, die sich bei 9 und 3 Uhr befinden, sowie durch die zentrale Sekunde. Der Gehäuseboden aus Edelstahl wird von einem gravierten Motiv geziert, das auch auf dem historischen Exemplar abgebildet war und einen von Blasen umgebenen Froschmann darstellt. Das Armband aus geprägtem schwarzen Kalbsleder gleicht bis ins kleinste Detail demjenigen, das einst die Original-Uhr zierte.

    Das Gehäuse der Jaeger-LeCoultre Deep Sea Vintage Chronograph mag sich von den ästhetischen Aspekten einer symbolischen Realisierung inspiriert zeigen, doch in der vom Kaliber Jaeger LeCoultre 751 G mit Automatikaufzug angetriebenen Uhr finden sich die jüngsten Erkenntnisse aus der Forschungsarbeit von Jaeger-LeCoultre integriert, so etwa die große Unruh mit variabler Trägheit oder die Kugellager aus Keramik, deren Funktion dank der fehlenden Schmierung langfristig garantiert ist. Die Leistungsfähigkeit, die Beständigkeit und die Zuverlässigkeit der Jaeger-LeCoultre Mechanik haben sich im Laufe der Jahre bewährt und vereinen sich mit den Eigenschaften, welche die geschichtliche Berechtigung einer bis 10 Bar wasserdichten Uhr unterstreichen. Somit lässt auch die neueste Kreation des Hauses im Vallée de Joux die Herzen der Liebhaber von legendären Exemplaren, die einer langen erfinderischen Tradition in verschiedensten Disziplinen die Ehre erweisen möchten, ohne dabei jedoch am Komfort und an der Zuverlässigkeit der letzten Generation von Jaeger-LeCoultre Kalibern einzubüßen, höher schlagen.

    Deep Sea – eine legendäre Uhr
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    Jaeger-LeCoultre Reverso Répétition Minutes à Rideau

    Ein Meilenstein im Design in aufregend neuer Interpretation, gepaart mit höchster Uhrmacherkunst: Zu ihrem 80. Geburtstag bekommt die Reverso von Jaeger-LeCoultre eine neue Dimension in der Reverso Répétition Minutes à Rideau.

    Der neue Zeitmesser ist in 2 Versionen in limitierter Auflage erhältlich: 75 Exemplare der Reverso Répétition Minutes à Rideau sowie 8 Exemplare der Reverso Répétition Minutes à Rideau Venise mit Zifferblatt und Brücken in Blaugold.

    Die Reverso Répétition Minutes à Rideau ist die neueste Minutenrepetition aus dem Hause Jaeger-LeCoultre im Gehäuse der berühmten Wendeuhr Reverso. Ihr Zifferblatt wird von einer feinen Jalousie aus weißgoldenen Lamellen verhüllt. Schiebt man sie zurück, aktiviert man den Klangmechanismus der Minutenrepetition, der die aktuelle Zeit durch rhythmisches Klingen zweier Tonfedern anschlägt.

    Die Reverso von Jaeger-LeCoultre ist eines der gelungensten Designs der Uhrenwelt. Ihr einmaliges Wendegehäuse hat sie im Laufe von 80 Jahren zu einem Klassiker werden lassen. Zu ihrem Jubiläum beweist die Manufaktur aus Le Sentier im Herzen des Vallée de Joux, dass diese Uhr nichts von ihrer Strahlkraft verloren hat. Im Gegenteil: Selbst für das ausgefallene Wendegehäuse fanden die Spezialisten eine neue Interpretation.
    Eine sehr poetische Interpretation: Bei der Reverso Répétition Minutes à Rideau verhüllt eine Jalousie über dem Zifferblatt alle Informationen. Schiebt man diese Jalousie aber zur Seite, gibt sie den Blick frei auf das Innere der Reverso – und gleichzeitig zieht die Bewegung dieses Vorhangs einen Mechanismus auf, der automatisch die Melodie des Minutenrepetitionswerks aktiviert.

    Dahinter steckt ein hochkomplizierter Mechanismus von Zähnen, Rädern und Federn. Aus insgesamt 270 Teilen besteht das Wendegehäuse mit der Jalousie: Das ist einmalig in der Uhrenwelt und macht das Gehäuse selbst zu einer Komplikation, einer Zusatzfunktion der Uhr, die man normalerweise nur im Werk erwartet. Zusammen mit einem Minutenrepetitionswerk, das seit jeher als Höhepunkt uhrmacherischer Fähigkeiten gilt, erhebt dieser Aufzugsvorhang die Reverso Répétition Minutes à Rideau in die höchsten Sphären der Uhrmacherei, auf eine Höhe mit den klassischen Grande Complications, Mechanikuhren mit drei Komplikationen, für die das Vallée de Joux berühmt ist.
    Aber diese Uhr beinhaltet nicht nur eine der aufwändigsten Komplikationen der Uhrmacherei, sie ist auch beispielhaft für die enge Zusammenarbeit zwischen Designern und Uhrmachern, denn die Entwicklung von Ideen und deren gestalterische und technische Umsetzungen gingen Hand in Hand. Genau wie 1931, als die ursprünglichen Reverso in einer groß angelegten Kooperation entwickelt wurde: Das ingeniöse Wendegehäuse wurde im Jaeger-Atelier in Paris entworfen und die Uhrwerke passend dafür in der Manufaktur LeCoultre im Schweizer Le Sentier maßgefertigt.

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    Master Control, Master Ultra Thin Réserve de Marche und Master Ultra Thin Tourbillon: Drei große Klassiker an der Spitze der Uhrmacherkunst

    Auf der SIHH 2012 präsentiert die Manufaktur Jaeger-LeCoultre drei neue Zeitmesser der Linie Master Control, die ihr 20. Jubiläum feiert. Im Jahr 1992 brachte das Haus im Vallée de Joux diese Linie von klassischer Inspiration auf den Markt, die den Namen einer im selben Jahr eingeführten unerbittlichen Testreihe trägt, dem „1000 Hours Control“- Test, dessen Ziel es ist, die Zuverlässigkeit, Widerstandsfähigkeit und Präzision der Jaeger- LeCoultre Zeitmesser unter extremsten Bedingungen zu garantieren.

    Seit 1833 befindet sich die Heimat des uhrmacherischen Innovationsgeistes im Vallée de Joux. In diesem Jahr gründete das Erfindergenie Antoine LeCoultre seine eigene Niederlassung in Le Sentier, um sich der Herstellung von Uhrenbestandteilen zu widmen. Kurz zuvor hatte er eine revolutionäre Maschine zum Formen von Trieben, einem der Hauptelemente von Uhrenmechanismen, entwickelt. Dieser entscheidende Fortschritt ebnete den Weg zur Serienanfertigung und zur Standardisierung von Uhrwerken. Ein bahnbrechender Schritt von beispielhaftem Wert, der auch heute noch eine Inspirationsquelle für seine Nachfolger darstellt. Doch Antoine LeCoultre ruhte sich nicht auf den Lorbeeren seiner ersten Errungenschaften aus. Ganz im Gegenteil. Er erweiterte die Produktion auf andere Uhrenbestandteile und dachte unentwegt an neue Mittel zur Verbesserung der Herstellungsqualität. Kaum zehn Jahre später entwarf er das Millionometer, das erste bis auf ein einziges Mikron – dem millionsten Teil eines Meters – genaue Messinstrument der Geschichte. Die Folgen dieser Erfindung waren beachtlich. Abgesehen von einem ungeheuren Gewinn für die Präzision ermöglichte sie es, Komplikationen in Taschenuhren zu integrieren, die bis dahin nur im Traum möglich gewesen waren. Die neuen Errungenschaften lösten Begeisterung aus und das Vallée de Joux, die Wiege der hohen Uhrmacherkunst, erhielt bald den Spitznamen „Tal der Komplikationen“, einen Titel, den ihm seitdem niemand streitig zu machen vermochte.

    Der „1000 Hours Control“-Test, Zwanzig Jahre Vorsprung
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    Künstler der seltenen Handwerksberufe der Manufaktur veredeln die Reverso

    Hinter einer Kreation steht die Hand des Menschen. Ohne sie keine Leidenschaft. Sie allein weiß Intuition und Savoir-faire, Realität und Traumwelt miteinander in Einklang zu bringen. Sie allein weiß das technische oder ästhetische Detail herauszuarbeiten, das einen Gegenstand zu einem einzigartigen Meisterwerk werden lässt.

    Seit 1833 ist diese Liebe zum Detail der Antrieb der Manufaktur Jaeger-LeCoultre, deren Kunsthandwerker und Meisteruhrmacher jahrhundertealte Techniken mit Spitzentechnologien kombinieren und so die schönsten Zeitmesser kreieren.
    Die im Vallée de Joux ansässige Manufaktur beherrscht die ältesten Künste zur Verzierung von edlen Schmuckstücken – ein Savoir-faire, das zu den wertvollsten überhaupt gehört. Die Handwerkskünstler der Manufaktur verknüpfen bei der Fertigung der Uhrenkreationen Techniken wie das Emaillieren, das Gravieren und das Fassen von Edelsteinen – Tätigkeiten, die eine große Virtuosität erfordern und die bei Jaeger-LeCoultre unter einem Dach zusammengefasst sind.
    Die Handwerkskünste im Dienste der Ikone Reverso

    Die Reverso-Uhr ist einzigartig. Im Laufe der Jahre ist es ihr gelungen, ihre Gestalt zu vervielfachen, ohne jemals ihre Seele zu verlieren. Trägt man heute eine Reverso der aktuellen Kollektionen am Handgelenk, so eröffnet dies den Zutritt in eine exklusive Welt, die der Geschichte der Uhrmacherei, aber auch und vor allem eine Welt technologischer Perfektion und ästhetischen Raffinements.
    Die innerhalb der Kollektion 2012 vorgestellten Reverso-Uhren ermöglichen den Blick auf die Zeit über ein Triptychon, das den Geschmack der Stunden zu versüßen versteht.
    Die Grande Reverso Blue Enamel stellt eine der Kunst des Emaillierens gerecht werdende Bühne dar, die zunächst fein guillochiert wurde und dessen Besitzer dazu eingeladen ist, den Gehäuseboden mit der Gravur eines individuellen Motivs veredeln zu lassen. Die Grande Reverso Ultra Thin SQ erlaubt einen Blick auf die feingliedrige, durchbrochene, ziselierte und von Hand gravierte Mechanik. Die Grande Reverso Calendar heißt eine neue Komplikation in der Kollektion willkommen, die in Begleitung einer gemäß der traditionellen Handwerkskunst gefertigten Guillochierung auftritt.

    Grande Reverso Blue Enamel



    Eine feminine Interpretation der Reverso: eine Uhr mit einzigartigem Stil Grande Reverso Lady Ultra Thin.

    Anlässlich des 80. Jubiläums der Reverso hat Jaeger-LeCoultre mit einer neuen Variante seiner markanten Uhr die Weiblichkeit zelebriert: der Grande Reverso Lady Ultra Thin.
    Eine Uhr, die dem treu bleibt, was die Persönlichkeit der Reverso ausmacht, eine Kombination aus Tradition, Stil und Eleganz.
    Jedes Element in ihr ist Ausdruck all dessen, was sie verkörpert: Mit ihren großzügigen Abmessungen präsentiert sich diese neue Uhr, die als Hommage an ihre berühmte Vorfahrin von 1931 konzipiert worden ist, in ganz neuen Proportionen, die ihr ein feminines Antlitz verleihen, sie aber dennoch auf den ersten Blick als Reverso erkennbar bleiben lassen.

    Als unentbehrliches Accessoire folgt die Uhr von heute den jeweiligen Modeerscheinungen. Im Jahr 2012 präsentiert Jaeger-LeCoultre die Damen-Reverso in zweifarbiger Ausführung in Rotgold und Edelstahl.
    Alle charakteristischen Design-Merkmale der Reverso finden sich in dieser ultraflachen und femininen zweifarbigen Ausführung in vervollkommneter Form wieder.
    Um einen optimalen Tragekomfort zu erzielen wurde diese Reverso als ultraflaches Modell mit einer Höhe von lediglich 7,17 mm konzipiert, das sehr leicht und dessen gewölbtes Profil perfekt an Damenhandgelenke angepasst ist. Die Proportionen des Gehäuses, die Verzierungen, der Minutenring, die Ziffern und Zeiger bleiben dem Reverso-Stil treu, zeigen sich jedoch auf ganz und gar weibliche Art mit gewölbter Trägerplatte und faszinierendem guillochiertem Zifferblatt.

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    The Jaeger-LeCoultre Master Grande Tradition à Répétitions Minutes

    The creation of a minute repeater watch requires not only decades of experience in some of the most exacting aspects of Haute Horlogerie, but also an in-depth knowledge of musical theory and of the physics of sound, combined with the ability to create a miniature instrument that is capable of transforming the precise, mechanical measurement of time into a universe of pure harmony.
    The unstinting commitment of engineers and master watchmakers in Le Sentier to the highest possible level of excellence in the field of Minute Repeater movements has been amply demonstrated in recent years.
    Faithful to their customary approach, they have striven to uncover the techniques employed by the master watchmakers of days gone by. They have also been keen to go even further, never hesitating to take on new challenges by applying contemporary methods and technology. Having paid tribute and acknowledged the achievements of the past, today's watchmakers have not been slow to take up the gauntlet.

    Innovation

    In 2005, the launch of the Master Minute Repeater Antoine LeCoultre (Calibre 947) had already created a sensation with its patented crystal gong, constituting a major breakthrough in the world of watch sound. The gong heel was soldered to the watch's sapphire crystal so as to make the most of the sapphire crystal's properties of velocity to magnify the intensity and purity of the sound vibrations emitted.
    After several years of research aimed at creating the purest sound possible, Jaeger-LeCoultre perfected a totally new shape of gong, used for the first time ever on the Master Minute Repeater watch in 2007. Consisting of a single part extending from the heel to the actual gong itself, this new design has a square cross-section rather than the traditional round cross-section, and a larger surface area that comes into contact with the hammer, which for its part can also strike with increased force. The gongs meanwhile were made out of a material for which Jaeger- LeCoultre possessed, and still possesses, the exclusive and confidential formula.
    A succession of technical innovations were inspired by the Calibre 947, which consolidated its place in the history of watch sound when in 2009 Jaeger-LeCoultre unveiled the first minute repeater watch with a two-week power reserve combined with a regulator display.

    Performance: exceptional sound


    Duomètre à Quantième Lunaire 40.5

    Wochentag, Datum, Monat... Räderwerk, Einstellungen, Energie... Damit eine so ausgefeilte Komplikation wie ein Jahreskalender in einer klassischen Uhr funktionieren konnte, mussten hinsichtlich der Präzision der Zeitanzeige Beeinträchtigungen in Kauf genommen werden. Die Uhrmachermeister von Jaeger-LeCoultre wussten jedoch, dass sie mit dem Dual-Wing-Konzept über ein Instrument verfügten, mit dem sie die perfekte Alchimie schaffen konnten: eine Uhr mit Jahreskalender und mit der Präzision eines Chronometers...
    Auf dem eleganten Zifferblatt mit ausgezeichneter Ablesbarkeit verleihen die Anzeigen der Stunden, Minuten, Sekunden, des Jahreskalenders und der Mondphase der Duomètre à Quantième Lunaire zunächst den Eindruck eines klassischen Zeitmessers. Es ist jedoch im Inneren des Gehäuses, in dem das Kaliber 381 teilweise verborgen ist, ein erstaunliches Uhrwerk mit bahnbrechender Genauigkeit auf der Grundlage des Dual-Wing-Konzeptes, das die Uhr in das Universum der Haute Horlogerie transportiert.

    Das wirklich Außergewöhnliche der Uhr liegt in der eigentlichen Konzeption des Dual-Wing- Uhrwerks, das sich durch zwei separate Energiequellen auszeichnet: Die erste, die durch die Hemmung und die Unruh geregelt wird, dient ausschließlich der präzisen Messung der ablaufenden Zeit, während die zweite Energiequelle der Anzeige der Funktionen gewidmet ist: Stunden, Minuten, Sekunden, Jahreskalender und Mondphasen für beide Hemisphären. Ihre Synchronisierung wird durch den Zeigermechanismus der Blitzsekunde gewährleistet.
    Diese Duomètre à Quantième Lunaire ist das meisterhafte Ergebnis langjähriger Forschungsarbeiten in den Ateliers-Labors von Jaeger-LeCoultre: Diese Uhr mit ihrer Blitzsekunde, die sich in Sechstelsekunden-Sprüngen fortbewegt, und mit ihrer Jahreskalender- und Mondphasenanzeige in einem separaten Zähler erreicht den Gipfel der Präzision.
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    Atmos Marqueterie – die Geschichte geht weiter

    1904 gibt der belgische Financier Adolphe Stoclet bei Gustav Klimt ein Wandfries für sein luxuriöses Stadtpalais in Auftrag, das er in Brüssel nach Plänen des Architekten Josef Hoffmann errichten lässt. Für diese Arbeit fertigt der Maler verschiedene Entwürfe an, aus denen auch sein bekanntestes Werk hervorgeht. In „Der Kuss“ schöpft er die volle Palette seiner dekorativen Künste aus. Mehr als ein Jahrhundert ist nunmehr vergangen, doch Klimts Arbeit hat weder an Ausdruck noch an Faszination verloren.

    Daher widmet Jaeger-LeCoultre diesem Werk seine neue, auf zehn Exemplare limitierte Serie der Pendeluhr Atmos Marqueterie. In absoluter Vollkommenheit verkörpern die Uhren die Werte des Jugendstils, die mit den traditionellen Handwerkskünsten der Manufaktur neu aufgelegt werden konnten. Mit den seltenen kunsthandwerklichen Verzierungstechniken wurde auf dem äußeren Gehäuse „Der Kuss“ nachempfunden, und zwar mit einer derartigen Kunstfertigkeit, dass diese kleine Arbeit der großen des österreichischen Malers in nichts nachsteht.

    Mehr als 1200 individuell zurechtgeschnittene Holzstücke wurden entweder unbearbeitet oder, ganz im Stile Klimts, von Blattgold veredelt aneinander geklebt, um als prächtige, vollständig von Hand gefertigte Marketerie das Gehäuse der Atmos zu schmücken. Ganz im Sinne der vom Haus gepflegten Liebe zum Detail fügte der Künstler verschiedene Töne der Nichtfarbe Gold, von Gelb bis Rosé, ineinander und erschuf so ein Werk von leuchtender Strahlkraft. Das Holzbild und die Farbtöne der edelsten Hölzer verschmelzen zu einer Einheit aus Braun- und Orangetönen auf brauner Amboina-Maserung. So schmiegt sich Camassari-Buchsbaum an Zitronenholz und Gelbholz an Madrona-Maser. So sitzt Ahorn neben Birne, Tulpenbaum-Maser berührt Nussbaum und Esche den Buchsbaum aus den Anden. Neben der Kunst des Zusammenfügens, die einer Arbeit von mehreren hundert Stunden bedarf, ist es vor allem der künstlerische Sinn des Meisterkunsttischlers, der die Schönheit dieses Kunstwerks bestimmt.
    Geändert von marfil (16.01.2012 um 12:45 Uhr)
    Martin

    Mit freundlichen Grüßen von der Zeiteisen Redaktion

    P.S.:

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  2. #2
    Uhrenmacherlehrling Avatar von smarti
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    Ich erlaube mir mal, das in Deinem Thread zu verlinken:

    Luxusuhren: keine Krise - Tagesschau - Schweizer Fernsehen: SF Videoportal


    Der Deep Sea Vintage Chronograph ist übrigens der absolute Hammer

  3. #3
    Uhrensammler Avatar von uhr83
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    Wo wird denn die Deep Sea preislich landen?
    Ich vermute mal die erste Ziffer ist eine 1
    Alle Meinungen und Behauptungen dieses Posts, auch die, die sich auf Beweise berufen, sind gänzlich frei erfunden.

    Frisch gebackener Clubgründer

  4. #4
    Uhrenlaie
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    Wow. Die Marquetarie haut mich vom Stuhl. Nicht weil ich Fan der neueren Kaliber bin, aber als Philosoph die Kunst von Klimt, insbesondere "Der Kuss", sehr hoch schätze. Ein Kunstwerk!!
    zz-zahnraedchen: Atmos - Spezialist; Aus Liebe zur Uhr.
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  5. #5
    Uhrenmacherpraktikant Avatar von discipulus
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    … Auch wenn für den "Normalsterblichen" nicht all zu viel dabei ist (abgesehen von der Master Control Linie), …
    Das eine oder andere Stück dieser Linie gefällt mir jedenfalls recht gut.

    Zitat Zitat von uhr83 Beitrag anzeigen
    Wo wird denn die Deep Sea preislich landen?
    Ich vermute mal die erste Ziffer ist eine 1
    Ich vermute mal, die letzte Ziffer ist eine 0.
    Gruß André
    "De gustibus non est disputandum."

  6. #6
    Uhrenmacherlehrling Avatar von plarmium
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    Und dazwischen eine 800?

    Die neue Master Control ist schön und besitzt wieder bessere Proportionen als das bisherige Modell. Ich bin gespannt auf das verbaute Kaliber und den Durchmesser.
    Grüße,
    Stephan.

    Im Marktplatz:
    - German Military Chronograph PVD
    - Laco Fliegeruhr

  7. #7
    Uhren-Millionär Avatar von marfil
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    Der Vintage Chrono dürfte wohl 5stellig werden....leider. Genaue Infos gibt es dazu aber nicht....die Hoffnung (auf einen moderarten Preis) stirbt also zuletzt.

    Ich bin gespannt auf das verbaute Kaliber und den Durchmesser.
    Master Control: technische Eigenschaften

    Uhrwerk
    • mechanisches Werk mit automatischem Aufzug, Kaliber Jaeger-LeCoultre 899 • 28.800 Halbschwingungen pro Stunde • 43 Stunden Gangreserve • 219 Einzelteile
    • 32 Lagersteine • Höhe: 3,30 mm • Durchmesser: 26 mm
    Funktionen
    • Stunden, Minuten, Sekunden, Datum
    Zifferblatt
    • versilbert mit Sonnenschliff • applizierte Indexe
    Zeiger
    • Stunden und Minuten: „Dauphine“-Stil • Sekunden: Stabzeiger mit Gegengewicht
    Krone
    • 1 Krone für den Aufzug der Uhr und für die Einstellung von Stunden, Minuten und des Datums
    Gehäuse
    • ø 39 mm, Höhe: 8,5 mm • 18 Karat Rotgold oder Edelstahl • Saphirglas • Wasserdichtigkeit: 5 bar
    Armbänder
    • schokoladenfarbenes Alligatorleder mit Dornschließe aus 18 Karat Gold • schwarzes Alligatorleder mit Faltschließe aus Edelstahl
    Artikelnummer
    • Q1542520, 18 Karat Rotgold • Q1548420, Edelstahl

    Master Ultra Thin Réserve de Marche: technische Eigenschaften
    Uhrwerk
    • mechanisches Werk mit automatischem Aufzug, Kaliber Jaeger-LeCoultre 938 • 28.800 Halbschwingungen pro Stunde • 43 Stunden Gangreserve • 273 Einzelteile
    • 41 Lagersteine • Höhe: 4,9 mm • Durchmesser: 26 mm
    Funktionen
    • Stunden, Minuten, kleine Sekunde, Datum und Gangreserve
    Zifferblatt
    • champagnerfarben und versilbert mit Sonnenschliff • applizierte Ziffern
    Zeiger
    • Stunden und Minuten: „Dauphine“-Stil • Datum und Gangreserve: „Feuille“-Stil • Sekunden: Stabzeiger
    Kronen
    • 1 Krone für den Aufzug der Uhr und für die Einstellung von Stunden und Minuten • 1 Drücker für die Einstellung des Datums
    Gehäuse
    • ø 39 mm, Höhe: 9,85 mm • 18 Karat Rotgold oder Edelstahl • Saphirglas • Wasserdichtigkeit: 5 bar
    Armbänder
    • schokoladenfarbenes Alligatorleder mit Dornschließe aus 18 Karat Gold • schwarzes Alligatorleder mit Faltschließe aus Edelstahl
    Artikelnummer
    • Q1372520, 18 Karat Rotgold • Q1378420, Edelstahl

    Master Ultra Thin Tourbillon: technische Eigenschaften
    Uhrwerk
    • mechanisches Werk mit automatischem Aufzug, Kaliber Jaeger-LeCoultre 982 • 28.800 Halbschwingungen pro Stunde • 48 Stunden Gangreserve • 262 Einzelteile
    • 33 Lagersteine • Höhe: 6,4 mm • Durchmesser: 30 mm
    Funktionen
    Stunde, Minute, kleine Sekunde • Tourbillon
    Zifferblatt
    • champagnerfarben • Applizierung aus Rotgold
    Zeiger
    • Stunden und Minuten: „Dauphine“-Stil • Sekunden: Stabzeiger
    Krone
    • 1 Krone für den Aufzug der Uhr und für die Einstellung von Stunden und Minuten
    Gehäuse
    • ø 40 mm, Höhe: 11,3 mm • 18 Karat Rotgold • gewölbtes und außen entspiegeltes Saphirglas auf der Zifferblattseite • Wasserdichtigkeit: 5 bar
    Armband
    • schokoladenfarbenes Alligatorleder mit Dornschließe aus 18 Karat Gold
    Artikelnummer
    • Q1322510, 18 Karat Rotgold
    Tags: Jaeger-LeCoultre, SIHH 2012, Manufaktur, Mechanik, Gangreserveanzeige, Tourbillon, Gold, Haute Horlogerie
    Martin

    Mit freundlichen Grüßen von der Zeiteisen Redaktion

    P.S.:

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  8. #8
    Uhrenfreund Avatar von MAP254
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    Ja, da ist wieder einiges dabei, das sicher ganz gut auf mein Handgelenk passen würde. Das meiste wird ein Traum bleiben, aber die Master Control bzw. die 3-Zeiger DeepSea kann ich ja (ganz weit hinten im Auge behalten.
    Manfred
    Mitglied im F.a.F.C.U. - B.O.C - J.lC.O.C - F.O.C - ML.OC

  9. #9
    Uhrensammler Avatar von uhr83
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    Zitat Zitat von MAP254 Beitrag anzeigen
    die 3-Zeiger DeepSea kann ich ja (ganz weit hinten
    Da würde ich nicht drauf wetten. Die Uhr ist limitiert.
    Wenn alle Exemplare verkauft sind geht der Gebrauchtpreis wahrscheinlich nicht mehr besonders weit runter.
    Alle Meinungen und Behauptungen dieses Posts, auch die, die sich auf Beweise berufen, sind gänzlich frei erfunden.

    Frisch gebackener Clubgründer

  10. #10
    Uhrenfreund Avatar von MAP254
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    Mist.
    Naja, wird sich eine andere finden....
    Manfred
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  11. #11
    Uhrenmacherlehrling Avatar von plarmium
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    Hallo Martin,

    vielen Dank, ich bin überrascht über den kleinen Schritt zurück hinsichtlich des Durchmessers der Master Control.
    Grüße,
    Stephan.

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  12. #12
    Uhrenmacher Avatar von r-winter
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    WW Das ist ja unfassbar, was einem hier gezeigt wird!
    Von der Deep Sea bin ich schwer beeindruckt - fantastisch!
    LG, Rudolf

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  13. #13
    Uhrenfreund Avatar von lonka
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    Schon erstaunlich, welche Ruhe und Eleganz von einer schlichten 3-Zeiger-Master-Control oder dem Deep Sea Chrono ausgehen, bei all dem skelletierten Schmuckstücken ...
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    Es gibt nur ein Anzeichen für Weisheit: gute Laune, die anhält.
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  14. #14
    Uhrensammler Avatar von ma1208
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    Einfach nur zum Niederknien!

    Göttlich, diese Uhren.

    Und die Deep Sea ist für meinen Geschmack was das Design angeht ganz nah an Perfekt. Einfach toll!!!
    Grüße
    Marcel

    Zu Verkaufen:
    • Zur Zeit nix, aber bald wieder...

  15. #15
    Uhrenmacherlehrling Avatar von plarmium
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    Ich darf mich gar nicht allzu sehr mit der Uhr beschäftigen, sonst muss ich mich nur (wieder) darüber ärgern, dass ich sie mir wohl nie leisten können werde.
    Grüße,
    Stephan.

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  16. #16
    Uhrenfreund Avatar von Nawrotek
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    Lonka,du sprichst mir aus der Seele,die Master Control wird man noch in 100 Jahren zeigen können,die wird alle Modeerscheinungen überleben.

    Viele Grüsse von Andreas
    Mitglied Glashütter Besitzer Club G.B.C.

  17. #17
    Uhrenlaie
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    Video zur neuen Duometre Spherotourbillon

    Ich sitze hier immer noch mit einer Gänsehaut und voller maßlosem Erstaunen: Ist diese Uhr schön.

    Nach Betrachten des Video´s habe ich mich durch das Programm bei JLC geklickt. Habe ich noch nie getan, denn ich kann mir so eine Uhr nicht leisten.

    Eines ist jetzt sicher: Könnte ich mir so etwas leisten, hätte ich auch eine (mehrere) JLC. Absolut großartig, faszinierend, schön.

    Ich kann nachvollziehen, dass Menschen mit dem nötigen Kapital hier eine ganz enge und tiefe Leidenschaft für diese hervorragenden Produkte entwickeln und hegen.

    VLG
    Thorsten
    Geändert von Thorsten_M (31.01.2012 um 16:46 Uhr)
    Mitglied im M.O.C. (Mido Owners Club). Zudem Hublot Fan.

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