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03.02.2010, 08:41 #1
Schuluhr - Zenith Kaliber 50 K
Liebe Freundinnen und Kollegen vom Forum
Zu allererst:
Nachdem ich nun von vielen Forumskollegen
(die Freundinnen vom Forum sind da nachsichtiger)
darauf aufmerksam gemacht wurde das die Fotos
einiger meiner Vorstellungen „schlicht eine Frechheit
sind“ habe ich mir vorgenommen, mich diesbezüglich
zu bessern.
(Mehr als das ist im Moment nicht drin....aber
ich mache Fortschritte..)
Dafür müsst ihr jetzt einfach noch mehr Text ertragen.
„Anerkennt Kritik und lernt daraus: 0 Punkte“
(Originalauszug aus meiner militärischen Qualifikation...
hängt über meinem Schreibtisch....
Zur Sache
Ich habe in diesem Forum das eine oder
ndere in lockerer Reihenfolge vorgestellt.
Zwei Kategorien von Uhren habe ich euch bisher
verheimlicht:
Eine aus peinlicher Berührung, die andere aus
Gründen der Intimität; und dadurch der Diskretion.
Zur Kategorie peinlich:
Nun, es gab eine Zeit, in der ich Uhren gekauft
habe, die ich nie und nimmer wieder kaufen würde.
Und weil ich über alles schmunzeln kann, also auch
über mich selber, werde ich, wenn ich einen guten
Moment habe – meine „Jugendsünden“ in einer
Sammelvorstellung ins Forum stellen...
Zu den intimen Geschichten
Obwohl ich hier im Forum jeweils mein Innerstes
gegen aussen stülpe: – Meine grosse Leidenschaft
habe ich Euch bis anhin verschwiegen. Und wie ihr
lest, bin ich drauf und dran, auch diesem Grundsatz
untreu zu werden. Meine unvernünftige Leidenschaft –
OK, Leidenschaft habe ich, wie alle hier im Forum übrigens, für alles was
tickt – aber grenzenlos ist meine Leidenschaft
für eine Kategorie Uhren, die es eigentlich nicht gibt.
Zumindest in einem Masse nicht gibt, (es gibt ja alles)
dass der Begriff – in den allwissenden Google eingetippt –
in der Ausdeutung, wie ich ihn gerne hätte,
erst auf der zweiten Seite erscheint:
SCHULUHREN
Wie weit darf man gehen mit einer Leidenschaft?
Wie weit soll man gehen mit einer Disziplin?
Also mit dem Fischen ist das so:
Liebe Freundinnen und Kollegen vom Forum,
ich gehe doch davon aus, dass Ihr alle fischt.
Dachte ich mir’s doch.
Es gibt viele Arten des Fischfangs.
Die Königsdisziplin ist die des Trocken-Fliegen-Fischens.
Keine Frage.
Eine Leidenschaft. Nun, die richtig Leidenschaftlichen
begnügen sich nicht damit, ihre Ruten selber herzustellen
und ihre Fliegen selber zu binden, nein, die Züchten
sich auch die Hähne und Perhühner selber, um die
richtigen Federn zu erhalten. Und das Vogelfutter,
das wird natürlich auch selber angepflanzt und
dass der Kautschuck für die Stiefel selber angekaut
wird ist Ehrensache.... und so kommt dann der eine
oder andere Fliegenfischer gar nicht mehr zum fischen.
Was das mit Uhren zu tun hat? Mit Uhren nichts, aber mit:
SCHULUHREN
Dazu – entgegen meiner Gepflogenheit –
nicht die obligatorische Geschichte zu den Uhren
(die würden viel zu weit gehen, und ich will Euch
all zu sehr langweilen, (ein bisschen geht schon)
oder sie sind so verwegen, dass sie nicht in ein
ffentliches Forum gehören.) Alternativ aber der
Versuch einer Definition der unterschiedlichen
Ligen zu diesem Begriff.
Was ist eine Schuluhr?
Es gibt/gab Schulen, auf denen man lernen
kann, wie man Uhren macht. Da gibt/gab es diese
Schule in Le Locle, eine wunderbare Schule in Glashütte –
und dann ist da das
„Technicum d’Horlogie in la Chaux des Fonds“.
Diesen Begriff muss man sich mal richtig auf der Zunge
zergehen lassen, wie ein „Buttergüezli“...
In dieser Uhrmacher-Meister-Schmieden gab es eine Zeit,
in der die Kandidaten bei Antritt der Meister-Weiterbildung
einen Block Neusilber in die Hände gedrückt bekamen -
und vier Jahre später lieferten diese Künstler eine Uhr ab.
Nicht einfach eine handgemachte Einzelanfertigung,
als wenn das alleine nicht schon genug gewesen wäre,
nein, eine sogenannte „Observatoriumsuhr“
welche jeweils an die in dieser Zeit sehr wichtigen
Wettbewerbe zur Zeitmessung geschickt wurden –
und mit Gangwerten aufwarteten, die schlicht
unglaublich waren.
Nur schon die ausgestellten, meist von Hand
geschriebnen Zertifikate sind Kunstwerke. Diese Uhren –
in der multiplen Orgasmus-Variante -
im Kaliber 65 mit persönlicher Signatur
(nicht etwa der Name, sondern die Nummer
des jeweiligen Schülers sind jeweils ins Werk gestochen).
Da finden sich dann schon mal Schüler, die später
Uhrmachergeschichte geschrieben haben und die ihre
Schuluhren natürlich hegen wie ihren Augenapfel –
verständlich.... das würden wir auch tun.
(Wenn die richtige Nummer draufsteht, wird das devinitiv
meine ultimative Exit-Watch)
Dann gibt es eine Variante dieser Kunstwerke, die sich
nur dadurch unterscheiden, dass die Uhr nicht vom
Schüler selber, sondern – aus welchem Grund auch
immer (meist ein Studienabbruch) – vom Meister,
also vom Lehrer zu Ende gefertigt wurden, und darum
keine persönliche Uhrnummer tragen.
Diese Dinger wurden bis auf die Steine
(Rubine, seltener weisse Steine, ganz selten Diamanten)
und dem Balancier, das eingekauft wurde, im wahrsten
Sinne des Wortes von Hand in 50 Monaten vom
Neusilberblock zum Kunstwerk Manu-„fakturt“;
das Spiral wurde zwar in seiner Rohform
eingekauft, dann aber von Hand gebogen,
justiert und „getunt“.
In diese Kategorie gehören auch die
Schuluhren des Kalibers 49.9
Auch hier ist bis auf Balancier, Steine und Rohspiral
alles Handarbeit und Meisterarbeit der einzelnen
Meisterschüler.
(Ich werde bei Gelegenheit etwas nettes vorstellen)
Irgendwann hatte dieses wunderbare Zeitalter
ein Ende und so produzierte man Schuluhren,
welche so zu Stande kamen, dass einzelne
Komponenten von sehr guten Werken
(fast hätte hier „Top-Werke gestanden,
und das wäre natürlich nicht ganz richtig)
den Schülern zur Verfügung gestellt wurden,
und diese zu fertigen Uhren zusammengefügt
wurden. Zum Teil in eigenen Gehäusen, zum Teil in
gelieferten, welche von den Schülern dann verziehrt
und veredelt wurden.
Das die eigenen Gehäuse dabei jeweils etwas –
wie soll ich sagen – „banal“ daherkamen, rührt
schlicht und einfach daher, dass Industyal-Design
nun mal eine eigene sehr anspruchsvolle Disziplin ist
(darum – verzeiht, Freundinnen und Kollegen von Forum –
bringen mich Themen jeweils so in Rage, die „Designanlehnungen“ –
wie man Kopien zu definieren pflegt, als
Kavaliersdelikt verharmlosen.)
Natürlich wird das gerne etwas anders kommuniziert,
aber es ist halt so, wie es ist. (Man stelle sich vor
wenn die wunderbaren Menschen, die wunderbare
Motoren entwickeln, sich hinter die Karrosserien-Gestaltung
machen würden.....
Dann gibt es schliesslich die Kategorie „Schuluhren“
die heute oft auf Auktionen auftauchen, welche im
Sinne einer Schuluhr diesen Namen eigentlich nicht verdienen.
Zur heutigen Vorstellung:
Zenith Kaliber 50 K - Schuluhr
Diese Uhr, die ich heute vorstellen möchte,
hat als Basis ein wunderschönes
Zenith 50 K-Werk, welches in seinen Einzelteilen
absolut roh ans „Technicum d’horlogie in la Chaux des Fonds“
zu Ausbildungszwecken angeliefert wurde. Der Schüler
veredelte die einzelnen Teile und fügte das ganze zu
einer fertigen Uhr zusammen.
Name und Vorname des Meisters sind im Werk eingraviert,
(üblich ist bei Schuluhren das Schülernummer)
ebenso das Herstell-Datum.
Das Gehäuse ist ein 925-Silber-Gehäuse von Zenith,
das Zifferblatt ist wieder Einzelanfertigung mit
„Technicum Nechatelois Ecole D’Horlogerie de la Chaux de Fonds“
individualisisert. Dieser Druck ist im Tamponverfahren
(Irrtum vorbehalten)
angebracht und unter der Anzeige der Gangreserve positioniert.
Die Verzierung auf der Aussenseite des Silberdeckels,
der den Glasboden zum Werk schützt (Guilloutage)
hat mir persönlich eigentlich nicht unbedingt gefallen.
Nachdem ich mich in die „Widrigkeiten der manuellen
Fertigung“ dieses Ziehr-Musters eingelesen hatte,
empfand ich es schlicht als arrogant, solcherart nicht
„einfach schön zu finden“. Das wäre so wie den Box-Stil
von Herrn Abraham nicht schön zu finden...
Die Uhr ist – das muss gesagt werden -
edingt alltaugstauglich. Alles, was man heute
unter Stossicherheiten kennt, fehlt diesem Werk in Gänze.
Aus diesem Grund wurden Schuluhren oft auch als sog.
Schiffsuhren in Holzkisten verbaut.
Das Werk mit seinem riesigen Balancier werkeln
zu sehen und zu hören, ist schon fast eine
„Berührung mit dem Höheren“
Für mich auf jeden Fall.
Errico Maria FortunatoGeändert von grandecomplicati (03.02.2010 um 09:16 Uhr)
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03.02.2010, 08:47 #2
Ein lehrreicher Beitrag,
mein Horizont hat sich gerade erweitert.Gruß von Peter
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03.02.2010, 10:00 #3FranziskussGast
Tolle Uhr und eine super Geschichte lieber
Eric!
Auch die Bilder sind doch wirklich gut gelungen
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03.02.2010, 10:28 #4
Hallo Eric,
beneide Dich um diese Super-Uhr aus bestem Hause.
Diese gesuchten Einzelstücke sind eine Anlage mit Potential und kaum zu bekommen.- Plagiate sind nichts anderes als die konstante Erinnerung am Handgelenk, daß man sich das Original nicht leisten konnte. -
Grüße aus Bayern
Cobra427
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03.02.2010, 10:40 #5
Die Geschichte der Uhr liest sich wie ein Roman...
Nachträglich hinzugefügt: .... der Weg zur Uhr auch
Das ist meist keine Frage von Geld. das sind "Herzgeschichten" werde, wenn ich zeit finde eine Caliber 49.9 (wirklich aus einem Silberblock gefeilt) vorstellen.
.... das sind jahrelange Evaluationen... Das bist Du "Erbe" nicht Käufer
eric
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03.02.2010, 11:22 #6
Besten Dank, Eric, für die sehens- und lesenswerte Vorstellung. Wer ist für die gelungenen Fotos verantwortlich?
Es grüßt
Stefan
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat. (R. Descartes)
P.O.C. & B.O.C. Member
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03.02.2010, 11:35 #7
Wunderbare Uhr, toller, informativer Text und schöne Bilder, Gratulation!
Nennt sich das Kaliber nicht 5011K? Zumindest bis vor einigen Jahren hat Zenith noch Taschenuhren mit diesem Chronometerwerk geliefert. Vielleicht besinnt man sich dort zukünftig wieder seiner Schätze?Grüsse Gerd
Die Beschäftigung mit Uhren lässt die Zeit vergessen.
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03.02.2010, 12:06 #8
Zenith macht - wieder schöne Sachen und das Kaliber 135 soll auch wieder wiederbelebt werden
e
Nachträglich hinzugefügt: Hab ich selber gemacht. jawoll heute Morgen - und nur für Euch- jawoll
Nachträglich hinzugefügt: Zum Werk:
Das von mir vorgestellte 50 K und das von Dir angesprochene 5011K haben eine Gemeinsamkeit: Die Rohteile sind identisch.
Die von Zenith verbauten wurden dann maschinell verarbeitet, der Ehrgeiz der Schule und der Schüler bestand im Finisch und im Veredeln der Oberflächen. In einer Art, die maschinell einfach nicht zu erreichen ist.
Dieses Thema - ein überaus spannendes - füllt Bücher. Die "neuen Wilden" machen heute Uhrwerke, deren Design (auch) dadurch geprägt ist, dass der Kenner sieht, dass es in Handarbeit gemacht ist. So gibt es - um nur ein Beispiel zu nennen -Wunderwerke mit "Ecken"... (bei den Brücken - die Werke sind natprlich rund)
Keine Fräsmaschine dieser Welt bekommt echte Ecken hin...per Definition der Sache: Auch die feinsten Fräswerkzeuge rotieren und hinterlassen "runde Ecken"
Auch das Veredeln von Oberflächen genieriert Hühnerhaut. Top-Werke in Gold beispielsweise mit einer "Sand gestrahlt anmutender Oberfläche" und präzisen Ecken und hochglänzenden Kanten....
Geht maschinell nicht . Punkt. Das sandstrahlen würde die Ecken runden und die kanten ebenfalls mattieren...
Der Künstler, schleift und schleift und schleift und schleift und wenn er nicht gestorben ist...
Aber das wäre ein eigenes Thema wert ...oder zwei
eGeändert von grandecomplicati (03.02.2010 um 15:51 Uhr)
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03.02.2010, 14:41 #9
nachdem ich das schlichte an uhren liebe und daher - aus heutiger sicht - nie eine taucher, einen chrono oder einen anderen mehr oder weniger protziger brummer, mein eigen nennen würde:
bin geflasht ... sehr, sehr, sehr schöne uhr. besser gehts kaum.
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03.02.2010, 15:11 #10
Boooaaah, was ne tolle Taschenuhr mit interessanter Story!
"Uhrige" Grüße aus Berlin!
JochensUhrentick
Fantasie ist Lichtgeschwindigkeit, Perfektion ist Zeitlupe. - unbekannter Autor -
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03.02.2010, 15:22 #11
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03.02.2010, 15:44 #12
In aller Bescheidenheit:
Ich glaube auch, das meine Schuluhren bei mir gut parkiert sind
eric
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04.02.2010, 00:58 #13
Danke ,ein wirklich klasse beitrag , Das werk ist mal sehr schön besonders diese schöne große schraubenunruh .
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04.02.2010, 19:35 #14shaddyGast
Hi, eric !
Außergewöhnlich schöne Taschen-äh Schuluhr zeigst du hier, ist schon ein Kunstwerk. Aber allein schon an so eine Uhr zu kommen, ist noch ein größeres Kunstwerk, respekt !
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05.02.2010, 08:22 #15
Uhrenleidenschaft - Taschenunrehleidenschaft kann ja weit gehen..... das wissen wir alle hier im Forum.
Jetzt müssten wir nur noch ein ernstes Wörtchen reden mit den Damen und Herren Mode-Designer(INNEN). Es gibt heute nämlich kaum mehr Gilets, die geeignet sind zum täglichen "Tragen" einer Taschen-Uhr...
lacht mich nur aus....
Im Ernst: Früher waren die Taschen der Gilets höher und viel enger anliegend. dadurch war die Uhr am Körper und viel besser geschützt.
Und dann kommt noch das Thema mit den zur Uhr passeneden Ketten.....
... darum habe ich schonmal eine Rebschnur moniert...
schönen tag allerseits
eric
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12.02.2010, 12:24 #16
Vielen Dank für diese hochspannende und lehrreiche Lektüre und die wunderbaren Bilder dieses Kunstwerkes!
Das Gleiche gilt auch für Deinen zweiten Schuluhr-Beitrag, von dem aus ich hierher gefunden habe
Viele Grüße,
Heiko
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12.02.2010, 14:12 #17
...jetzt müssen wir unseren Forumskollegen noch dazu bringen, seine 65er Schuluhr in dem Rahmen vorzustellen, wie sie das verdient...
eric
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12.02.2010, 14:50 #18
Eine sehr schöne Taschenuhr.
Das Werk sieht klasse aus.
Gratulation zu dieser Schönheit.Viele Grüße
Haydar
Vorsitzender & Gründungsmitglied des C.L.G.U.
Mitglied im GM.U.C. / D.D.O.C. und JL.O.C.
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23.03.2011, 22:47 #19
In allem Respekt:
Nach einem Jahr Stille darf es doch erlaubt sein unsern Forumskollegen nochmal sanft darauf hinzuweisen, dass die Vorstellung seiner 65 mm angebracht wäre.......
ericMeine Uhr geht nach wie vor!
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