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  1. #1
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    Neue Wempe Zeitmeister Fliegeruhren

    Von Wempe wird es im Rahmen der Zeitmeister Serie zukünfitg auch Fliegeruhren aus Glashütte geben.

    Hier die entsprechende Pressemitteilung von Wempe:

    Hamburg, 14. Juni 2010 – Juwelier Wempe erweitert seine Zeitmeister-Linie um eine Reihe markanter mechanischer Fliegeruhren in bester Tradition des Hauses.

    Vor nunmehr vier Jahren stellte Wempe seine eigene Uhrenlinie vor: Die Zeitmeister-Kollektion folgt nicht nur optisch und in ihrer sorgfältigen Verarbeitung höchsten uhrmacherischen Ansprüchen, sondern bietet auch technisch Herausragendes. Jeder dieser von Wempe im sächsischen Glashütte gefertigten Zeitmesser muss in der 100 Jahre alten Sternwarte des legendären Uhrmacherstädtchens eine strenge amtliche Prüfung auf seine Genauigkeit durchlaufen, um das Qualitätssiegel „Chronometer” tragen zu dürfen.
    Von Beginn an sehr erfolgreich, umfasst die Zeitmeister-Kollektion neben Dreizeigermodellen inzwischen auch Chronographen und Uhren mit Vollkalender oder Weltzeitindikation. Dazu tragen auch Taschenuhren, Wecker und Wanduhren das klassische Zeitmeister-Design.

    In diesem Jahr ergänzt Wempe die Kollektion um fünf Fliegeruhren, die von der Geschichte des Hauses inspiriert sind und seine besondere Kompetenz als langjähriger Chronometerhersteller unterstreichen, der sich auch schon um die Vorläufer der Fliegeruhren verdient machte: Nur Schiffschronometer, besonders zuverlässig und präzise laufende Zeitmesser, ermöglichten in früheren Zeiten eine genaue und gefahrlose Navigation auf See, aber auch exakte Messungen in den aufblühenden Naturwissenschaften.

    In den Hamburger Chronometerwerken, die seit 1938 zu Wempe gehören, wurden solche wertvollen Geräte von versierten Handwerkern hergestellt und reguliert. Die Beobachtungsuhren auf Schiffen dienten dazu, während des Navigierens die exakte Zeit zu haben.

    Es waren solche Zeitmesser, die auch die ersten Piloten mit in die Cockpits ihrer Doppeldeckermaschinen nahmen, um mit ihrer Hilfe Position und Treibstoffbedarf bestimmen zu können. Weil es aber viel zu aufwendig und zu riskant war, die Uhren immer wieder aus der Tasche zu ziehen und beim Ablesen einhändig zu fliegen, banden sich die Flugpioniere die Zeitmesser mit langen Lederriemen am Oberschenkel fest – bis schließlich Armbanduhren die Zeit genau genug wiedergaben und sich durchsetzten.

    In der Aufrüstung der 1930er-Jahre und den folgenden Kriegsjahren hatte die deutsche Luftwaffe einen immer größeren Bedarf an Beobachtungsuhren für ihre Piloten. Wempe, durch die Chronometerwerke erfahren im Bau extrem präziser Uhren, gehörte zu den Unternehmen, die mit der Fertigung genau spezifizierter Fliegeruhren beauftragt wurden. Dabei war die Typografie der Leuchtziffern auf schwarzem Blatt genauso festgelegt wie die Strichmarkierungen und der Gehäusedurchmesser von 55 Millimetern.
    Der zentrale Sekundenzeiger musste ein Gegengewicht aufweisen und ließ sich zur zeitzeichengenauen Einstellung anhalten. Wichtig war eine griffige, handschuhgerechte Krone. Wurden zu Beginn ausschließlich hochwertige Schweizer Kaliber eingeschalt, verwendete Wempe später aufgrund der benötigten Stückzahlen die Werke verschiedener Hersteller.

    2001 erschien zu Ehren Hellmut Wempes ein originalgetreuer Nachbau der Wempe-Beobachtungsuhr als Sammlerstück in streng limitierter Auflage.

    Jetzt greift Wempe das Thema wieder auf und setzt es in eine zeitgemäße Serie um. Mit ihrem dunklen Zifferblatt, der sachlichen Typografie und dem dreieckigen Index bei 12 Uhr sind die neuen Modelle sofort als Fliegeruhren zu erkennen. Alle verfügen über Schweizer Automatikwerke, die von Wempe mit einer selbst entwickelten Feinregulierung versehen werden. Der stählerne Schraubboden zeigt eine Reliefgravur der Glashütter Sternwarte, in der die Uhren ihre Chronometerprüfung abgelegt haben. Entspiegeltes Saphirglas ermöglicht einen klaren Blick auf die Zeitanzeige und das farblich angepasste Datum. Die mit Superluminova beschichteten Zeiger und Indizes machen sie zu den ersten Zeitmeister-Chronometern, die auch in der Nacht zuverlässig ablesbar sind – im Cockpit und überall.
    Und hier die Modelle

    WEMPE ZEITMEISTER Glashütte i/SA
    Fliegeruhr Automatik




    Die Flieger Automatik 38 mm trägt deutlich die Merkmale klassischer Fliegeruhren: Mit der sachlichen Typografie auf schwarzem Zifferblatt und dem markanten, dreieckigen Index bei 12 Uhr erinnert sie an die Zeitmesser, die den Piloten der 30er-Jahre navigieren halfen. Auch das bei anderen Zeitmeister-Modellen bereits bewährte Edelstahlgehäuse bekommt hier einen besonderen Charakter, weil die Lünette matt gebürstet wird und damit weit sportlicher wirkt als elegant. In jedem Fall passt sie mit ihrem Durchmesser von
    38 Millimetern nicht nur gut zum Pilotenoverall, sondern auch unter Hemdmanschetten.
    Anders als die frühen Fliegeruhren verfügt die Zeitmeister aber über ein Werk mit automatischem Antrieb, das sie bei einer Gangreserve von 42 Stunden noch verlässlicher macht. Durch den Einbau einer Wempe-eigenen Feinregulierung lässt es sich sehr präzise einstellen.

    In der Glashütter Sternwarte, die vor genau 100 Jahren gegründet wurde, muss jede Uhr ihr besonders exaktes Gangverhalten beweisen, bevor sie sich „Chronometer” nennen darf.

    Uhrwerk: Kaliber ETA 2892-A2 (Automatikwerk), Sekundenstopp und Zentralsekunde, Datumsanzeige
    Werkmaße: rund, Durchmesser 25,6 mm, 11 ½ ```
    Bauhöhe: 3,6 mm
    Lagersteine: 21
    Hemmung: Schweizer Ankerhemmung
    Schwingungssystem: Unruhfrequenz 28.800 Halbschwingungen/Stunde
    Gangreserve: 42 Stunden
    Weltpremiere in der Chronometrie: offiziell nach DIN 8319 geprüftes deutsches Chronometer
    Funktionen: Stunde, Minute, Sekunde und Datumsanzeige
    Technische
    Änderung: Einbau der eigenen Feinregulierung
    Bedienungselemente: Krone für die Zeigerstellung, die Datumschnellkorrektur und den Aufzug
    Gehäuse: Edelstahl, Durchmesser 38 mm, geschraubter Gehäuseboden mit Reliefgravur der Sternwarte, wasserdicht bis 5 bar
    Glas: Saphirglas, entspiegelt
    Armband: Handgefertigtes Fullcut-Krokolederarmband schwarz mit Edelstahl-Stiftschließe
    Zifferblatt: Zifferblatt schwarz mit arabischen Leuchtziffern (Superluminova)
    Zeiger: Stahl mit Superluminova
    Referenznummer und Preis: WM60 0001: 1.275,- Euro
    Erhältlich: ab Juli 2010 in allen Wempe-Niederlassungen weltweit

    WEMPE ZEITMEISTER Glashütte i/SA
    Fliegeruhr Automatik XL




    Mit einem Durchmesser von 45 Millimetern reicht die große Zeitmeister-Fliegeruhr bei Weitem nicht an die historischen Vorbilder heran, die - groß wie mächtige Taschenuhren - mit langen Lederbändern an den Oberschenkeln der Piloten festgezurrt wurden. Aber die Flieger-Valgranges ist auch so ein beeindruckendes Präzisionsinstrument. Unter dem entspiegelten Saphirglas erinnert das sachliche Zifferblatt an Cockpitanzeigen und zeigt dank starker Leuchtfarbe auf den großen Índizes auch im Dunkeln gut erkennbar die Zeit. Auf dem stählernen Schraubboden trägt die Fliegeruhr ein graviertes Bild der hundert Jahre alten Glashütter Sternwarte und erinnert damit an zweierlei: dass das automatische Uhrwerk dort besondere Ganggenauigkeit beweisen musste, bevor die Uhr sich offiziell Chronometer nennen durfte. Und dass Wempe eine große Tradition im Bauen höchst präziser Uhren hat.

    FAKTEN

    WEMPE ZEITMEISTER Glashütte i/SA Fliegeruhr Automatik XL

    Uhrwerk: Kaliber ETA A07.161 (Automatikwerk), Sekundenstopp und Zentralsekunde, Datumsanzeige
    Werkmaße: rund, Durchmesser 36,6 mm, 16 ½ ```
    Bauhöhe: 7,9 mm
    Lagersteine: 24
    Hemmung: Schweizer Ankerhemmung
    Schwingungssystem: Unruhfrequenz 28.800 Halbschwingungen/Stunde
    Gangreserve: 46 Stunden
    Weltpremiere in der Chronometrie: offiziell nach DIN 8319 geprüftes deutsches Chronometer
    Funktionen: Stunde, Minute, Sekunde und Datumsanzeige
    Technische Änderung: Einbau der eigenen Feinregulierung
    Bedienungselemente: Krone für die Zeigerstellung, die Datumschnellkorrektur und den Aufzug
    Gehäuse: Edelstahl, Durchmesser 45 mm, geschraubter Gehäuseboden mit Reliefgravur der Sternwarte, wasserdicht bis 5 bar
    Glas: Saphirglas, entspiegelt
    Armband: Shell-Cordovan-Lederarmband braun mit Edelstahl-Stiftschließe
    Zifferblatt: Zifferblatt schwarz mit arabischen Leuchtziffern (Superluminova)
    Zeiger: Stahl mit Superluminova
    Referenznummer und Preis: WM60 0002: 1.875,- Euro
    Erhältlich: ab Juli 2010 in allen Wempe-Niederlassungen weltweit


    WEMPE ZEITMEISTER Glashütte i/SA
    Fliegeruhr Chronograph




    Die frühen Fliegeruhren waren lebenswichtige Messinstrumente an Bord. Die präzise Zeitanzeige war Grundlage der Navigation. Sie musste deshalb auch bei starker Beschleunigung und raschen Temperaturwechseln verlässlich sein.
    Eine Chronographenfunktion erweitert die Aufgaben der Uhr im Cockpit. Mit dem Stoppen von Stunden, Minuten und Sekunden lassen sich nicht nur die Flugdauer, sondern auch Entfernungen sicher berechnen.
    Der Zeitmeister Fliegeruhr Chronograph gibt sich schon optisch als technisches Messinstrument für das Handgelenk zu erkennen. Die schnörkellosen und nachtleuchtenden Stundenmarkierungen auf dem schwarzen Zifferblatt sind fliegeruhrentypisch. Die Lünette des Edelstahlgehäuses (Durchmesser 42 Millimeter) ist fein gebürstet, um jede störende Reflexion zu vermeiden. In der Uhr arbeitet ein automatisches Schweizer Chronographenwerk, das seine Energie aus den Bewegungen des Trägers – oder des Flugzeugs – gewinnt.
    Nur sehr sauber regulierte Werke zeigen bei ein- und ausgeschalteter Chronographenfunktion ein gleichmäßiges Gangverhalten. Der Fliegerchronograph muss seine Zuverlässigkeit bei einer aufwendigen amtlichen Prüfung in der Glashütter Sternwarte unter Beweis stellen und darf dann das Qualitätssiegel „Chronometer” tragen, das ihm Bordtauglichkeit bescheinigt.


    FAKTEN

    WEMPE ZEITMEISTER Glashütte i/SA Fliegeruhr Chronograph

    Uhrwerk: Kaliber Valjoux 7753 (Automatikwerk Chronograph), Sekundenstopp, Datumsanzeige
    Werkmaße: rund, Durchmesser 30,00 mm, 13 ¼ ```
    Bauhöhe: 7,90 mm
    Lagersteine: 27
    Hemmung: Schweizer Ankerhemmung
    Schwingungssystem: Unruhfrequenz 28.800 Halbschwingungen/Stunde
    Gangreserve: 46 Stunden
    Weltpremiere in der Chronometrie: offiziell nach DIN 8319 geprüftes deutsches Chronometer
    Funktionen: Stunde, Minute, Sekunde und Datumsanzeige
    Zusatzfunktion: Stoppfunktion, Sekunden- und Minutenzähler sowie Stundenzähler
    Technische Änderung: Einbau der eigenen Feinregulierung
    Bedienungselemente: Krone für die Zeigerstellung und Aufzug, zwei Drücker für die Schaltfunktionen des Chronographen, ein Korrektordrücker für die Datumschnellkorrektur
    Gehäuse: Edelstahl, Durchmesser 42 mm, geschraubter Gehäuseboden mit Reliefgravur der Sternwarte, wasserdicht bis 5 bar
    Glas: Saphirglas entspiegelt
    Armband: Handgefertigtes Fullcut-Krokolederarmband schwarz mit Edelstahl-Faltschließe
    Zifferblatt: Zifferblatt schwarz mit arabischen Leuchtziffern (Superluminova)
    Zeiger: Stahl mit Superluminova
    Referenznummer und Preis: WM60 0004: 1.975,- Euro
    Erhältlich: ab Juli 2010 in allen Wempe-Niederlassungen weltweit


    WEMPE ZEITMEISTER Glashütte i/SA
    Fliegeruhr Chronograph XL




    Mit seinem Durchmesser von 45 Millimetern tritt der XL-Zeitmeister-Fliegerchronograph sehr energisch auf. In seinem Edelstahlgehäuse sorgt ein besonders großes, chronometerzertifiziertes Automatikwerk für die zuverlässige Zeitanzeige und präzise Kurzzeitmessung. Dabei sind die Hilfszifferblätter bei 12 Uhr (für die gestoppten Minuten) und bei 6 Uhr (für die Stunden) ablesbar, ohne die Hand vom Steuerknüppel nehmen zu müssen. Das entspiegelte Saphirglas und die matt gebürstete Lünette vermeiden störende Reflexe. Bei der Aufteilung des schwarzen Zifferblatts wurde sorgfältig darauf geachtet, keine der klassisch sachlichen Ziffern anzuschneiden. Das gewährt eine perfekte Nachtablesbarkeit der Markierungen. Befestigt wird der Chronograph mit Lederbändern in einer stolzen Breite von 22 Millimetern. Damit kann er auch einmal für besondere Aufgaben und in schönster Fliegertradition über dem Ärmel getragen werden.


    FAKTEN

    WEMPE ZEITMEISTER Glashütte i/SA Fliegeruhr Chronograph XL

    Uhrwerk: Kaliber ETA A.07.211 (Automatikwerk Chronograph), Sekundenstopp, Datumsanzeige
    Werkmaße: rund, Durchmesser 36,60 mm, 16 ½```
    Bauhöhe: 7,90 mm
    Lagersteine: 25
    Hemmung: Schweizer Ankerhemmung
    Schwingungssystem: Unruhfrequenz 28.800 Halbschwingungen/Stunde
    Gangreserve: 46 Stunden
    Weltpremiere in der Chronometrie: offiziell nach DIN 8319 geprüftes deutsches Chronometer
    Funktionen: Stunde, Minute, Sekunde und Datumsanzeige
    Zusatzfunktion: Stoppfunktion, Sekunden- und Minutenzähler sowie Stundenzähler
    Technische Änderung: Einbau der eigenen Feinregulierung

    Bedienungselemente: Krone für die Zeigerstellung und Datumsschnellkorrektur, zwei Drücker für die Schaltfunktionen des Chronographen
    Gehäuse: Edelstahl, Durchmesser 45 mm, geschraubter Gehäuseboden mit Reliefgravur der Sternwarte, wasserdicht bis 5 bar, Höhe 15,45 mm
    Glas: Saphirglas, einseitig entspiegelt
    Armband: Shell-Cordovan-Lederarmband braun mit Edelstahl-Faltschließe
    Zifferblatt: Zifferblatt schwarz mit arabischen Leuchtziffern (Superluminova),
    Zeiger: Stahl mit Superluminova
    Referenznummer und Preis: WM60 0005: 2.275,- Euro
    Erhältlich: ab Juli 2010 in allen Wempe-Niederlassungen weltweit


    WEMPE ZEITMEISTER Glashütte i/SA
    Fliegeruhr Keramik Chronograph




    Wempes Expertise im Chronometerbau hat zur Geschichte der Fliegeruhren beigetragen. Mit seinem Keramikchronographen schreibt das Unternehmen diese Geschichte fort. Das neue Modell zeigt sich mit dem schwarzen Zifferblatt und den hellen, nachtleuchtenden Markierungen optisch in der Tradition der Cockpitmessinstrumente. Die Uhrzeit sowie die gestoppten Stunden, Minuten und Sekunden sind mühelos ablesbar. Im Innern der Uhr arbeitet ein Schweizer Automatikwerk, das von Wempe in der sächsischen Uhrmacherstadt Glashütte mit einer besonderen Feinregulierung versehen wird und sich einem strengen Test seiner Gangwerte unterziehen muss, bevor es sich „Chronometer” nennen kann. Schließlich ist Zuverlässigkeit für eine Fliegeruhr unverzichtbar.
    Ungewöhnlich an diesem Chronographen ist sein Gehäuse aus Hightechkeramik, einem idealen Werkstoff für Konstruktionen, die hohen Belastungen standhalten müssen, ohne Schaden zu nehmen. Der Keramikchronograph bleibt kratzerfrei, auch wenn er im engen Cockpit einmal aneckt. Dafür wird eine Pulvermischung bei hohen Temperaturen und enormem Druck zu extrem harten Bauteilen verbacken. Der Keramikchronograph weist mit seinem tiefschwarzen Gehäuse (Durchmesser 44 Millimeter) und dem bündig anschließenden Kautschukband in die Zukunft der Fliegeruhren.


    FAKTEN

    WEMPE ZEITMEISTER Glashütte i/SA Fliegeruhr Keramik Chronograph

    Uhrwerk: Kaliber Valjoux 7753 (Automatikwerk Chronograph), Sekundenstopp, Datumsanzeige
    Werkmaße: rund, Durchmesser 30 mm, 13 ½```
    Bauhöhe: 7,9 mm
    Lagersteine: 27
    Hemmung: Schweizer Ankerhemmung
    Schwingungssystem: Unruhfrequenz 28.800 Halbschwingungen/Stunde
    Gangreserve: 46 Stunden
    Weltpremiere in der Chronometrie: offiziell nach DIN 8319 geprüftes deutsches Chronometer
    Funktionen: Stunde, Minute, Sekunde und Datumsanzeige
    Zusatzfunktion: Stoppfunktion, Sekunden-, Minuten- und Stundenzähler
    Bedienungselemente: Krone für die Zeigerstellung, Korrektordrücker für Datumsschnellkorrektur, zwei Drücker für die Schaltfunktionen des Chronographen
    Technische Änderung: Einbau der eigenen Feinregulierung
    Gehäuse: Keramik mattschwarz, Durchmesser 44 mm, geschraubter Gehäuseboden mit Reliefgravur der Sternwarte, wasserdicht bis 5 bar, Höhe 16,0 mm
    Glas: Saphirglas einseitig entspiegelt
    Armband: Kautschukband mit Edelstahl-Faltschließe
    Zifferblatt: Zifferblatt schwarz mit arabischen Leuchtziffern (Superluminova)
    Zeiger: Stahl mit Superluminova
    Referenznummer und Preis: WM60 0003: 3.275,- Euro
    Erhältlich: ab Juli 2010 in allen Wempe-Niederlassungen weltweit
    www.clubnomos.de - alles über NOMOS Glashütte Uhren
    www.fliegeruhr.ch - alles über IWC Fliegeruhren
    http://manufaktuhr.info/ - ManufaktUhr Blog: Uhren Made in Germany

  2. #2
    Uhren-Millionär Avatar von lopo
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    Die Fliegeruhr Automatik XL wäre ne Sünde wert.
    Wenn die verfügbar ist muß ich mir das Teil mal ganz genau ansehen
    Die drei größten Krisen im Leben eines Mannes: Frau weg, Job weg, Kratzer auf der Uhr

  3. #3
    Uhrenmacherlehrling Avatar von SteveMcQueen
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    Bedauerlich, dass die Keramikversion wieder nicht in 42 mm, sondern nur in Übergröße zu haben ist. Damit ist die Baureihe für mich leider uninteressant und Ersatz bereits geordert.
    Mein Rotor hat ein Gleitlager und funktioniert trotzdem. Schwarze Magie!

    Gruß von der Alster,
    Steffen

  4. #4
    Uhrenmacher Avatar von Treets
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    Wow, der Fliegeruhr Chronograph mit der Tri-Compax-Anordnung wäre eine Sünde wert. Die Uhr hat sich ganz nach vorne auf meine "Will-Haben-Liste" geschummelt
    Sehr hübsch!

    Viele Grüße
    Treets

  5. #5
    Uhrenmachermeister Avatar von Fossie
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    Ok, ich verlaengere meine Liste.....




    Chuck Norris doesn't wear a watch, HE decides what time it is.

  6. #6
    Uhrensammler Avatar von ChasseurLeCoultre
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    naja Wempe im Flieger Look... Die Marke verliert am Charakter und wird irgendwie zu einem 08/15 Uhrenhersteller mit einer breiten Palette wo für jeden was dabei ist. Hauptsache die Leute kaufen es.

    So sehe ich es zumindest.

  7. #7
    Uhrenmachermeister Avatar von Fossie
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    Zitat Zitat von ChasseurLeCoultre Beitrag anzeigen
    naja Wempe im Flieger Look... Die Marke verliert am Charakter und wird irgendwie zu einem 08/15 Uhrenhersteller mit einer breiten Palette wo für jeden was dabei ist. Hauptsache die Leute kaufen es.

    So sehe ich es zumindest.

    Entschuldige, aber das ist komplett falsch.

    Wempe ist einer der 5 authentischen WW II- Hersteller der originalen B-Uhr der deutschen Luftwaffe. (LACO, IWC, A.Lange & Soehne, Stowa, und Wempe)

    Diese Fliegeruhr gehoert somit zum ureigensten Charakter von Wempe und stellt keinesfalls einen weiteren 08/15-Vertreter dar.




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  8. #8
    Uhrenfreund
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    Zitat Zitat von Fossie Beitrag anzeigen
    Diese Fliegeruhr gehoert somit zum ureigensten Charakter von Wempe und stellt keinesfalls einen weiteren 08/15-Vertreter dar.
    So ist es. Eine Info über die historischen Wempe Fliegeruhren findet ihr hier auf meiner Fliegeruhrenwebseite.

    Die Fliegeruhr von Helmut Wempe
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  9. #9
    Uhrenmacherlehrling Avatar von smarti
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    Chronometer, Saphirglas, ETA 2892, 38mm... für 1275.- Euro. Da kann man schon ins Grübeln kommen

    Mit einem deutschen Werk wäre sie für mich noch authentischer. Ob dann allerdings der Preis machbar wäre?

  10. #10
    Uhrensammler Avatar von heretic
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    das einzige was an diesen uhren authentisch ist ist der name...

    wäre ja schön gewesen, wenn man sich zumindest etwas an das einstige vorbild bzw. vorgaben gehalten hätte...

    für mich völlig uninteressant...aber vielleicht kommt da irgendwann einmal was...
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  11. #11
    Uhrenfreund
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    Zitat Zitat von heretic Beitrag anzeigen
    das einzige was an diesen uhren authentisch ist ist der name...

    wäre ja schön gewesen, wenn man sich zumindest etwas an das einstige vorbild bzw. vorgaben gehalten hätte...

    für mich völlig uninteressant...aber vielleicht kommt da irgendwann einmal was...
    Na ja, wenn ich das mal mit den IWC Fliegeruhren vergleiche, dann sind diese Wempe Uhren mindestens genau so authentisch. Auch IWC verbaut in den aktuellen Fliegeruhren (Mark XVI und 3717 Chrono) dieselben ETA Werke (allerdings ohne Chronometerprüfung). Bei IWC steht allerdings im Vergleich zu diesen Wempe Modellen mehr als das doppelte auf dem Preisschild.
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  12. #12
    Uhrenliebhaber Avatar von chmoses
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    Ich bin kein Fan von Fliegeruhren. Aber wem sie gefallen, der dürfte hier ins Grübeln kommen.
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  13. #13
    Uhrensammler Avatar von ChasseurLeCoultre
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    Zitat Zitat von Fossie Beitrag anzeigen
    Entschuldige, aber das ist komplett falsch.

    Wempe ist einer der 5 authentischen WW II- Hersteller der originalen B-Uhr der deutschen Luftwaffe. (LACO, IWC, A.Lange & Soehne, Stowa, und Wempe)

    Diese Fliegeruhr gehoert somit zum ureigensten Charakter von Wempe und stellt keinesfalls einen weiteren 08/15-Vertreter dar.
    Na wenn das so ist, dann ist ja alles gut.

  14. #14
    Uhrenmacherlehrling Avatar von SteveMcQueen
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    Fairerweise muss man allerdings anmerken, dass die aktuellen Chrono-Designmuster von Wempe nichts mit dem Luftwaffe-Fliegerchrono (UROFA/UFAG -> heute i. W. Tutima und andere Glashütter Betriebe) zu tun haben, der ab 1941 gebaut wurde und zu dem Wempe bestenfalls "über eine Ecke" Beziehungen hat. Und schon gar nichts mit der sog. Beobachtungsuhr, die in der Tat von Wempe, IWC, Lacher, Storz und Lange/Söhne hergestellt wurde und auf die sich fmattes offenbar bezieht.
    Geändert von SteveMcQueen (16.06.2010 um 08:56 Uhr)
    Mein Rotor hat ein Gleitlager und funktioniert trotzdem. Schwarze Magie!

    Gruß von der Alster,
    Steffen

  15. #15
    Uhrenmacher Avatar von roter.papagei
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    Die 38er Fliegeruhr ist ein Angriff auf meinen Geldbeutel.
    Gruß von Peter

  16. #16
    Uhrenfreund
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    Den "Angriff auf den Geldbeutel" befürchte ich allerdings auch.
    Die bisherigen Zeitmeister-Modelle sprachen mich nicht so an, da ich kein Stahlzeiger-Fan bin - aber diese Fliegermodelle .
    Und zu allem Übel hat doch der Juli auch noch 27 Tage, an denen Wempe geöffnet ist.

  17. #17
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    Zitat Zitat von fmattes Beitrag anzeigen
    Uhrwerk: Kaliber ETA A07.161 (Automatikwerk), Sekundenstopp und
    Kann mir jemand etwas zu diesem Werk sagen?
    Si tacuisses philosophus mansisses.

  18. #18
    Uhrenmacherlehrling Avatar von SteveMcQueen
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    Weiterentwicklung des 7750 für große Uhren, auch unter "Valgranges" bekannt.
    Mein Rotor hat ein Gleitlager und funktioniert trotzdem. Schwarze Magie!

    Gruß von der Alster,
    Steffen

  19. #19
    Uhrensammler Avatar von heretic
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    Zitat Zitat von fmattes Beitrag anzeigen
    Na ja, wenn ich das mal mit den IWC Fliegeruhren vergleiche, dann sind diese Wempe Uhren mindestens genau so authentisch. Auch IWC verbaut in den aktuellen Fliegeruhren (Mark XVI und 3717 Chrono) dieselben ETA Werke (allerdings ohne Chronometerprüfung). Bei IWC steht allerdings im Vergleich zu diesen Wempe Modellen mehr als das doppelte auf dem Preisschild.
    meine kritik galt nicht dem werk sondern eher der äußerlichen erscheinung...Zeiger, Datum, Gehäusegröße, Beschriftung ZB, Krone...

    war von mir zugegebenerweise etwas missverständlich ausgedrückt
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  20. #20
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    zu teuer, außerdem nichts besonderes, gibts bei Guinand billiger und auch nicht viel anders.

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