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Thema: Mixa Taschenuhr
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22.08.2010, 14:29 #1
Mixa Taschenuhr
Lange lag sie bei mir unbeachtet im Schrank. Ihre Herkunft ist ungewiss (Erbonkel, -tante, Flohmarkt
). Dadurch, dass ich hier im Forum lese, wurde mein Interesse geweckt, und ich habe ich sie mir mal ein wenig genauer angesehen. Sie läuft noch gut, wenn auch ein wenig schnell - eine genaue Messung steht noch aus.
Im Internet konnte ich zum Namen "Mixa" leider nur Infos zu besagtem schlagkräftigen Bischof finden - hier im Forum desgl.
Daher meine Frage: wer kann Näheres zu dieser Uhrenmarke sagen oder vielleicht sogar zur Uhr sagen. Da ich kein Uhrmacher bin und zudem zwei linke Hände habe, traue ich mich nicht, die Uhr zu öffnen, um Werkfotos anzufertigen. Der Gehäusedurchmesser beträgt 33,5 mm, die Dicke 10 mm.
Auf dem Ziffernblatt ist oben deutlich der Name "Mixa" zu erkennen. Unten steht "INCABLOC" und darunter "17 Jewels", unterhalb des Sechs-Uhr-Strichs ganz klein "Swiss made". Trotz deutlicher Abnutzungsspuren ist kein Nickel o.ä. zu erkennen, weshalb ich annnehme, dass es sich bei Gehäuse und Rückwand um Massivgold handeln könnte. Auf der Rückseite sind 14 K, 0,585 sowie B 364 eingeprägt.
Auf dem Foto ist dies aufgrund der vielen Kratzer nur schwer zu erkennen. Mit der Lupe ging es besser. Das Glas ist erstaunlicherweise frei von Kratzern. Vielleicht ist die Uhr ja doch jüngeren Datums?
Es wäre schön, wenn ich einige Infos bekommen könnte. Vielleicht kann mir ja auch jemand sagen, ob es sich überhaupt lohnen würde, diese Uhr zur Revision zu geben, oder ob es besser ist, sie als museales Anschauungsstück einfach nur aufzubewahren.
Gruß
KarlGeändert von Karl (22.08.2010 um 14:32 Uhr) Grund: Nachtrag
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22.08.2010, 15:57 #2
Hallo Karl,
der Name sagt mir nichts, aber mach doch mal Bilder vom Werk. Das erleichtert die Einordnung...
Gruß
Badener
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22.08.2010, 16:08 #3
Hallo Badener,
wie ich bereits schrieb:
Ich fände es zudem wenig sinnvoll, wenn ich in Ermangelung richtigen Uhrmacherwerkzeugs mit einem Schraubenzieher den Gehäusedeckel abwürgen täte, nur um dabei in dem scheinbar doch recht weichen Gold irgenwelche Schrunden zu hinterlassen.Da ich kein Uhrmacher bin und zudem zwei linke Hände habe, traue ich mich nicht, die Uhr zu öffnen, um Werkfotos anzufertigen.
Gruß
Karl
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22.08.2010, 16:41 #4Uhrenliebhaber
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- 26.05.2010
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- München
- Beiträge
- 312
Hallo Karl
Da Deine Taschenuhr nur einen Durchmesser von 33,5mm und eine Höhe von 10mm hat vermute ich dass es sich dabei um eine sog. "Frackuhr" handelt.
Der Hinweis "Incabloc" ( Stoßsicherung ) lässt auf ein Herstellungsdatum um 1970 schliessen.
"Incabloc" wurde zwar schon 1928 erfunden , aber die obengenannten Maße deuten mehr auf 1970.
Gibt es ausser dem 14k/0,585 Stempel ( schaut irgendwie etwas handgemacht aus ) keine Punzen ( schweizer oder deutscher Goldstempel )?
Ist der Rückdeckel eingedrückt oder hat er ein Scharnier?
Gruß
Günther
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22.08.2010, 17:46 #5
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