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21.06.2010, 15:59 #21
Hallo Labrador,
ich habe alle Deine Tutorials mit sehr großem Interesse und noch mehr Freude gelesen. Ich selbst komme aus einem Metalberuf habe es aber mit viel größeren "Kalieber" zu tun.
Deine immer wieder gut bebilderte und verständlich geschriebenen Vorgehensweisen nehmen, mir zumindest, die vorhandene "Restangst" an solch kleine Sachen heran zu gehen.
Vielen Dank dafür und mach bitte weiter so.
Immer eine gute Zeit, Seiko
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21.06.2010, 16:23 #22
@Uhrheber: Lieber Peter, da fühle ich mich aber sehr geehrt. Gegen Fußball kommt so schnell nichts an (bei den meisten...). Hab vielen Dank für die Wertschätzung.
@Philipp: Hallo Philipp, es freut mich dass das Timing so schön klappt. Du siehst, man muss nur die richtigen Fragen zur richtigen Zeitstellen, dann läuft das schon.
@Doerthe: Liebe Dörte, vielen Dank für deine netten Worte.
@Seiko: Ja, mach dir keine Sorgen, die Mechanik "tickt" überall gleich. Ich freue mich, wenn meine Beiträge dir Mut machen, selbst Reparaturen zu wagen. Ich stehe übrigens gerne für Rückfragen zur Verfügung - für alle!
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21.06.2010, 21:45 #23
Echt tolles Tutorial
Große Uhren machen ticktack,kleine Uhren machen ticktack, ticktack und die kleinen Armbanduhren machen
ticketacke, ticketacke, Rrrrrrrrr, knacks.....kaputt!
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21.06.2010, 22:24 #24
Super Tutorial - Danke, Jörn!
Während der Arbeit müssen Bilder geschossen werden, was gerne im Rausch vergessen wird - dann wird's schwer mit der Dokumentation.
Diese Bilder wollen zugeschnitten, vielleicht optimiert und in der Größe angepasst werden.
Danach ist alles in einen aussagekräftigen Text zu packen, Bilder müssen einsortiert werden.
Das ist ein irrer Aufwand, der viel Zeit und Geduld erfordert - manchmal mehr Geduld, als bei der Arbeit selbst schon abverlangt wird.
Vielen Dank für Deine Mühen!
(Mit Freude auf ein weiteres "Tut" wartend...)
Zum wohlverdienten Feierabend ein virtuelles:
Liebe Grüße
Michael
1. Rittmeister des TWOC
Suche ständig zum Selbststudium: (Taschen-) Uhren, Werke, "Schrott", Reste...:
http://uhr-forum.de/taschenuhren-t35441
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22.06.2010, 10:47 #25Gruß vom linken Niederrhein
hiltibrant
Meine Angebote
Eine EMES Handaufzug in der Werkstatt
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22.06.2010, 12:31 #26
Hallo Jörn,
ist ja eigentlich schon alles gesagt worden, mal wieder eine tolle lehrreiche Vorstellung
Gut zu sehen wie Arbeitsaufwendig eine ordentliche Gehäuseaufarbeitung ist, braucht manchmal genau so lang wie die Überholung des eigentlichen Uhrwerkes.
Viele Grüße vom Hunsrück
Michael
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22.06.2010, 16:06 #27
@JungHans: Danke für dein nettes Feedback!
@mahlekolben: Hallo Michael, danke fürs "virtuelle" Bier (trinken). Bin dabei. Es stimmt schon, dass es ein zusätzlicher Aufwand ist, die Fotos zuerzeugen und hochzuladen - aber es bereitet mir auch viel Freude mit euch allen die Welt der Uhrmacherwerkstatt zu teilen.
@hiltibrant: Warum nicht. Ich denke aber, dass die Bilder (da verlinkt) im PDF nicht unbedingt erscheinen werden, oder? Schick mir doch mal eine PDF dann zu.
@Uhrmichel: Hallo Michael, danke dir! Du hast Recht, die Aufarbeitung mancher Gehäuse verschlingt eine enorme Zeit und Mühe, wenn es ordentlich werden soll. Ich finde aber, dass es auf gewisse Weise auch die Visitenkarte der Überholung ist, da die inneren Werte nicht sichtbar sind.
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22.06.2010, 19:24 #28
Jörn, danke für diesen wunderbar informativen Bericht!
Das Ergebnis sieht sehr beeindruckend aus, praktisch neuwertig!
Und was mich betrifft, hat sich die Frage (die ich mir selbst schon gestellt habe), wie man denn einen Sonnenschliff anfertigt eindeutig geklärt.Gruss,
Mike
....manchmal bin ich völler als Kai und breitner als Uwe
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22.06.2010, 22:22 #29
Mal wieder echter Premium-Content, was soll man da noch groß sagen...
OS X is like a wigwam: no windows, no gates and an apache inside ! (Mitglied im M.O.C. & Z.d.BWC-E & SWOC & O.S.O.C.)
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23.06.2010, 09:52 #30
@Bereal: Hallo Mike, danke, es freut mich, wenn ich da etwas Licht in die Sache spenden konnte. Es gibt dafür aber bestimmt noch bessere und raffiniertere Maschinen, um den Schliff zu erzeugen. Die hier gezeigte Variante ist ja die, die man am ehesten praktizieren kann.
@Jonny: Danke, es freut mich, dass dir der Beitrag gefällt.
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25.06.2010, 00:10 #31
Saubere Arbeit Jörn! Es macht immer wieder Spass deine Threads zu verfolgen und einblicke ins Handwerk zu bekommen.
Danke fürs mitnehmen!
Gruß Dominik
Für Rum und Ehre!
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26.06.2010, 12:26 #32HerbieGast
Hut ab vor deiner leistung bezüglich des Gehäuses, allerdings bin ich nicht der schmirgellatten fan ((-:
probier die ganze sache mal mit einer kleinen vierkantfeile mit leichtem schliff...
Damit kommen sie kanten nicht rund!
Denn bei Schmirgellatten federt die papierschicht immer mit!!!
Kleiner tipp..
Ansonsten kannst du einen einigermassen guten schliff auch an der poliermaschine mit einem harten schleifschwabbel machen!
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27.06.2010, 00:31 #33
@atSmeil: Hallo Dominik, danke dir. Freut mich, dass dir die Beiträge gefallen.
@Herbie: Danke auch dir! Das Schmirgelpapier ist bei den Schmirgellatten, die ich verwende vollständig geklebt. Da federt dann zum Glück nichts. Die Idee mit der Feile ist gut, wobei der Hieb schon extrem fein sein muss, damit keine Riefen entstehen. Grundsätzlich hest du Recht, das Schleifwerkzeug muss absolut plan sein, damit die Kanten nicht abgerundete werden.
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07.08.2010, 22:18 #34
Auch wenn es schon älter ist. Live sieht es noch viel besser aus
Ich hatte die Ehre es zu sehen
Tolle Arbeit wie immer Jörn!Beste Grüße
Estepam
________________
Member of Jaeger LeCoultre owners Club [ J.lC.O.C ]
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14.08.2010, 04:22 #35Uhrenlaie
- Dabei seit
- 07.08.2010
- Beiträge
- 1
Hallo Jörn, ich habe eine Frage
Wo bekommt man os eine Maschine her zum drehen und mit Innenspannfutter. Ich selber arbeite alte Uhren auf, nur auf eine andere Art und Weise. Deine Art gefällt mir sehr gut, da der Schliff und die Kanten sehr gut wieder hergestellt wurden. Was bei Rolex und Omega bei mir bisher ein Problem war. Ich habe mir ein zahntechnisches Parallelfräsgerät bestellt und die Gehäuse vorsichtig eingespannt. Und dann mit einer Null oder 1, oder 2 Grad Fräse die Seiten bearbeitet. Die Oberfläche , wo das Glas war, habe ich noch nie so gut hinbekommen. Daher meine Frage.
Mit freundlichen Grüssen Paul
Bitte keine ganzen Beiträge zitieren - vor Allem nicht, wenn sie gut bebildert sind. carpediemGeändert von carpediem (14.08.2010 um 08:16 Uhr) Grund: Vollzitat entfernt
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14.08.2010, 07:19 #36
Hallo Paul,
ich verwende dafür meine Uhrmacherdrehbank. Wichtig dabei ist ja, dass das Gehäuse gleichmäßig und zentrisch gedreht werden kann - sonst läuft dir der Schliff in alle Richtungen weg und das Ergebnis sieht nicht schön aus.
Dein zahntechnisches Parallelfräsgerät würde gerne mal sehen. Wie funktioniert das denn? Magst du es mal vorstellen - mit Bildern?
Viele Grüße
Jörn (Labrador)
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03.11.2010, 18:21 #37
Sag mal Jörn, welche Körnungen hast du bei den einzelnen Arbeitsschritten denn verwendet? Hab nämlcih noch eine Dugena Troupier die ähnlich ramponiert ist, und wollt mich mal an einer Gehäuse aufbereitung versuchen.
Zu der Schmirgellatte: Kann man die Fertig kaufen oder klebst DU schmirgel auf eine Latte?
Kann ich mit der Schmirgellatte auch eine gebürstete herstellen?...Gruß aufallenvieren
Seiko/Casio/Rado/Dugena/Citizen/Orient/Vostok/Sinn
Aktuell auf dem Marktplatz: Roamer R-Line *NEU* *Ungetragen*
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08.09.2011, 21:16 #38
Hallo Jörn,
ein schöner Bericht und eine Möglichkeit einen Sonnenschliff zu improvisieren.
Wenn ich jetzt dagegenrede bekomme ich vom Forum Prügel.
Eine maschinelle Oberflächenstruktur mit einer Schleifscheibe erzeugt, lässt sich nicht anders herstellen und wenn die Fläche gerade werden soll muss sich die Scheibe verfahren lassen.
Als Perfektionist kann ich für mich leider nur 100% zulassen und das kostet richtig Geld.
Grüße
Hans-Günther
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