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08.03.2010, 11:16 #1
Ingersoll Grand Canyon Limited "IN4503WH"
Guten Tag liebe Uhrenfreunde,
ich bin verhältnismäßig neu hier im Forum, lese allerdings schon seit Ewigkeiten mit. Ich komme aus Mitteldeutschland (nähe Kyfhäusergebirge/ Südharzregion) und bin 2 xx Jahre Alt. Diplom Ingenieur für Elektrotechnik von Beruf und Auto und Uhrenfanatiker seit tiefster Kindheit. Nachdem ich bisher nur eine Frage zum Armband meiner Festina gestellt habe folgt heute meine erste Uhrenvorstellung.
Ich habe mich entschlossen als erstes meine "Ingersoll Grand Canyon" vorzustellen. Sie war ein Geschenk zu meinem Diplom und ich bin sehr zufrieden mit dieser Uhr.
Ich weiß, was viele im Forum von Ingersoll halten und bevor ich eine besessen habe, konnte ich dies auch nachvollziehen. Nun aber, da ich eine mein Eigen nennen kann, hat sich dies geändert.
Ich hätte als erste Uhr auch meine Hamilton, Zeppelin, Festina oder eine meiner 3 Vintages vorstellen können, habe mich aber bewusst für die Ingersoll entschieden.
Gründe:
- Die Verarbeitung halte ich persönlich für sehr gut (betrachtet man den Preis dazu) sogar als ausgezeichnet.
- Die Gangwerte gehen in Ordnung. Diese liegen seit ich die Uhr besitze bei ca. +8 sec. / 24h
- Mit der Gangreserve bin ich auch mehr als zufrieden. Ich kann problemlos 1 oder 2 Tage eine meiner anderen Uhren tragen ohne das die IN stehen bleibt.
- Die Optik würde ich persönlich als Super beschreiben. Die Uhr sah mir zu Anfang auf Werbefotos deutlich zu überladen aus. Alles glitzerte und glänzte. Überall Rosé oder Gold.....Aber am Arm sieht das alles ganz ganz anders aus. Ein sehr zurückhaltendes Stilvolles Design verpackt in einer doch recht großen Uhr.
Hier ein paar Daten zur Uhr:
- Edelstahl Gehäuse mit Glasboden
- Großdatum
- Offene Unruh
- Schnellverstellung Datum
- Gewölbtes Mineralglas
- Gehäusedurchmesser 43mm
- Gehäusehöhe 16mm
- Weißes Zifferblatt
- Mit Leuchtmasse belegte Zeiger
- Wasserdichte 3 ATM (30 Meter druckgeprüft)
- Automatik Werk
- braunes Leder Armband Faltschließe
Noch ein paar Infos zu mir:
- Handgelenk Umfang 22cm
- Größe 189cm
- große Hände
Ich finde außerdem wichtig einen "Wrist Shot" einmal mit Zentrierung auf die Uhr (Nahaufnahme) und einmal inklusive der dazugehörigen Hand zu sehen. Der Grund dafür ist, dass eine Uhr sehr groß am Handgelenk wirken kann, die subjektive Erscheinung allerdings durch die Größe der Hand meist wieder relativiert wird.
Ich habe versucht halbwegs brauchbare Fotos zu schiessen. Verzeiht mir die Spiegelungen im Glas....ist echt schwer. Für Hilfen oder Kritik bin ich jederzeit empfänglich.
Nachträglich hinzugefügt: Nachtrag des Wrist Shots mit Hand
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08.03.2010, 15:39 #2
Eine INGERSOLL sieht man wahrlich nicht alle Tage hier im Vorstellungs-Thread.
Möglicherweise liegt's ja daran, das die Qualität dieser Marke äußerst umstritten ist. Hab da mal was von relativ häufig abfallenden Zeigern gelesen... *grusel*
Dennoch, danke für die Vorstellung.Grüße von gigolo31
Longines Owners Club (L.O.C.)
Vintage Collectors Club (V.C.C.)
Friends Of Rolex Watches (F.O.R.W.)
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08.03.2010, 15:46 #3
Danke für die Antwort.....
Den Sachverhalt mit der mangelnden Qualität habe ich ja auch in meiner Vorstellung mit angesprochen.
Ich habe dann auch geschrieben, dass diese gravierenden Qualitätsmängel an meiner Uhr nicht feststellbar sind.
Aus diesem Grund wollte ich eine Lanze für meine Ingersoll brechen, indem ich die Vorstellung der IN4503WH der meines "Hamilton Chrono" und "Zeppelin 100 Jahres Chrono" vorzog...
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08.03.2010, 15:51 #4
das Werk ist ein zuverlässiges Seagull Werk.
Glückwunsch zu der Schönen.
Lg
alex
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08.03.2010, 15:59 #5
Skandal ... da hab ich doch gestern auch mal 1-2-3-tv gesehen und diese Ingersoll sieht ja genauso aus wie einer der Präzisionszeitmesser von R.U. Braun ... dabei ist doch die farbig abgesetzte römische XII deren ureigenstes Erkennungszeichen ... gut, die hiess jetzt nicht Grand Canyon ... war irgendwas französisches glaube ich ... generell ja auch gar nicht mal so unhübsch, wenn nicht die offene Unruh wäre ...
Was mich schon bei der Vorstellung der R.U. Dinger interessiert hat, mit welchem Jahr endet die Haltbarkeit der Uhr ?Keine Gewährleistung, keine Garantie, keine Rücknahme - Weder für Uhren noch für Wortbeiträge
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08.03.2010, 16:00 #6
Ich finde es wirklich(!) toll wie erhaben du mit langläufigen Meinungen umgehst - und das mein ich gewiss nicht zynisch.
Eine Uhr, egal welcher Marke oder Preisklasse, trägt man aus Überzeugung bzw. weil sie einem schlichtweg gefällt.
Und um für Ingersoll auch noch eine Lanze zu brechen, das Design der Modellpalette ist wahrlich eigenständig, wenn auch polarisierend.Grüße von gigolo31
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08.03.2010, 16:02 #7
Endlich mal ein positiver Ingersoll-Bericht
Ich oute mich auch mal, eine Ingersoll zu besitzen und muss auch mitteilen, daß ich mit ihr sehr zufrieden bin.

Übrigens: die abfallenden Zeiger gehören der Vergangenheit an, da der Fehler gefunden wurde: es wurden schlichtweg zu kurze Wellen eingesetzt.
Viel Spaß also mit deiner Ingersoll
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08.03.2010, 16:09 #8
Herzlichen Glückwunsch zur Ingersoll!
Die Marke zählt meines Wissens unter den China-Uhren zu den seriösen. Ich werte positiv, dass man von Ingersoll-Seite keinen Hehl aus der Herkunft der Uhren macht. Das ist sehr anständig und unterscheidet die Marke durchaus von den Trias-, Graf von Monte Wehro- und sonstigen Luxusuhren mit zweifelhafter Namensgebung...
Leider gefällt mir die Uhr überhaupt nicht. Zum Einen missfällt mir die Gehäuseform, zum Anderen schrecken mich Lochuhren generell ab - aber das ist rein subjektiv und schließlich muss sie Dir gefallen.
Trotzdem wünsche ich Dir viel Spaß mit der Uhr!
Viele Grüße
Treets
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08.03.2010, 16:09 #9
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08.03.2010, 16:18 #10
@gigolo: da hast du sicher recht, allerdings finde ich persönlich, daß man mit Ingersoll zu hart umgeht. Keine Uhrenmarke, gerade auch wesentlich hochpreisigere, ist fehlerfrei.
Ich habe vor dem Kauf spaßeshalber mal Ingersoll (sprich: den heutigen Namensrechteinhaber) angeschrieben und mit den häufigen Beschwerden konfrontiert. Am nächsten Tag bereits erhielt ich eine sehr persönliche, ellenlange Mail mit Informationen, was warum und wie geändert wurde, um eine bessere Qualität sicherzustellen. Glaubhaft und nachvollziehbar!
So investierte ich einfach mal die 249.- EUR für meine Ingersoll Patterson und habe den Kauf bis heute nicht bereut. Sie bekommt zwar nicht viel Wristtime, dennoch möchte ich sie in meiner Sammlung nicht missen. Übrigens läuft das Seagull-Werk stur im Chronometerbereich mit rund 3 sec/d
Man erkennt übrigens die neueren, verbesserten Modelle u.a. daran, daß das Datum nicht mehr bis 39 läuft, sondern endlich nur noch 31 Tage vorsieht.
Geändert von G-Shock (08.03.2010 um 16:20 Uhr)
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08.03.2010, 16:38 #11Uhrenfreund
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Optisch eigenwillige Uhr, die eines gewissen Reizes nicht entbehrt!
Roségold ist immer wieder schön anzuschaun.
Hier wird Wert auf's Detail gelegt. Vielleicht eine Spur zu verspielt, aber ich könnte mich auch mit ihr anfreunden.
Der Verkaufspreis ist mir allerdings um 50,- Euro zu hoch.
Schön strukturiertes Zifferblatt!
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08.03.2010, 17:16 #12Es ist richtig, dass sich Ingersoll auf Nachfrage (von Journalisten) zur Herkunft bekennt. Aber was sollen sie angesichts ihrer Präsenz im Markt und der Evidenz der eingekauften Zutaten auch anderes machen?
Zitat von Treets
Der unkundige Käufer wird mit dem Claim "Ingersoll since 1892" abgespeist. Auf der Website wird die Vorgeschichte der Marke ausgewalzt (James Dean und Mahatma Ghandi). Zur Gegenwart heißt es lapidar, voller Grammatikfehler und ohne dass die Zäsur der Markengeschichte erkennbar würde:
Ganz so sauber ist das also mitnichten.Tradition verpflichtet, wir möchten in diesem Fall der Uhrenmarke Ingersoll, und deren Brüder Charles und Robert Ingersoll Rechnung tragen, indem wir eine qualitativ, hochwertig, mechanische Armbanduhr zu einem Attraktiven Preis anbieten.
... eine Legende die lebt!
Viele Grüße, J.Dreh' Dein Ding!
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08.03.2010, 18:24 #13
Ingersoll gibt nicht nur auf Anfrage von Journalisten die Herkunft bekannt, das ist schlichtweg falsch. Vielmehr hat Ingersoll nie einen Hehl daraus gemacht, die Uhren in China zu fertigen.
Und, mal ganz ehrlich: Christano hat die Namensrechte gekauft und beruft sich -selbstverständlich- auf die lange Tradition und Firmengeschichte. Die Tatsache alleine, daß die Uhren nun woanders gefertigt werden ändert nun einmal nichts an der Tatsache, daß die Firmengeschichte so ist, wie beschrieben.
Fakt ist einfach, daß sich die Firmengeschichte nun dahingehend weiter fortsetzt, in dem die Uhren halt in China produziert werden, was ich nicht als Nachteil sehe. Immerhin bleibt der Grundgedanke (günstige Uhren für die Masse zu bauen) erhalten; nur halt nach heutigen Vorgaben, da die Entwicklung im Allgemeinen nicht still steht
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08.03.2010, 19:43 #14
Willkommen hier im Forum, gumulze!
Ich finde das Design von Ingersoll sehr ansprechend und interessant. Auch Deine Grand Canyon macht da keine Ausnahme. Die Marke ist China, ganz klar aber sie spielt sehr gelungen mit dem USA-Design. Deine gefällt mir ausnehmend gut obwohl mir normalerweise Lochuhren eher nicht so zusagen. Die Gehäuseform hat einen besonderen Reiz. Wirklich ein Hingucker. Und wenn sie gut läuft umso besser!
Zur Qualität von Ingersoll möchte ich als Neubesitzer einer Ingersoll Shenandoah auch mal meinen Senf dazugeben: Der Neupreis liegt bei 229 Euro, ich hab sie in der Bucht für 60 Euro geschossen und nach kurzer Zeit auch erhalten. Innerhalb der ersten 24 Stunden blieb der Sekundenzeiger zweimal bei 0 hängen und sprang einmal von 10 auf 0 zurück. Das Aufzugsgefühl war auch so als würde man in einen Kübel mit Kies greifen. Also zurück zum Händler und wenige Tage später bekam ich eine Ersatzuhr. Diese verrichtet perfekt mit mittlerweile +4 Sekunden ihren Dienst. Die Gehäuseverarbeitung ist wirklich gut und auch die Bänder sind hochwertig gemacht.
Ich denke, ich hatte einfach Pech mit der Ersten. Und ich denke auch, dass die Ausschussquote bei Ingersoll wesentlich höher ist als bei anderen Marken. Aber vielleicht wird das in Zukunft ja wirklich besser. Für mich ist diese Marke jedenfalls allein schon wegen dem oftmals schönen Design und zu einem moderaten Kurs eine Sünde wert.Dorthin zurückzugehen, wo man begonnen hat, ist nicht das Gleiche, wie nie zu gehen. Terry Pratchett
L.U.C. - Laco Uhren Club
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08.03.2010, 20:11 #15Markig gesprochen - im wahrsten Sinne des Wortes. Die Werbung von Ingersoll ist - da kann es keinen Zweifel geben - auf Vernebelung angelegt. Es wird so getan, als gebe es eine ununterbrochene Traditionslinie bis 1892 und hin zu den Zeiten, als angeblich James Dean eine Uhr dieser Marke trug. Es wird mithin so getan, als handele es sich um dieselbe Marke amerikanischer Herkunft. In den Darstellungen der Unternehmensgeschichte nimmt diese Vorgeschichte etwa 95 % des Raumes ein. Dass die Marke zwischendurch lange inexistent war und nur aus Marketinggründen am fremden Ort wiederbelebt wurde, wird ausgeblendet. Desgleichen natürlich die chinesische Herkunft der Zutaten. Dass Ingersoll vielleicht sogar auf Nachfrage von Kunden (und nicht nur Journalisten) mit der Wahrheit herausrückt, ändert daran nichts oder jedenfalls nicht viel. Denn nur ein verschwindender Teil der Käufer ist so offensiv. Ich bin übrigens Journalist und habe Ingersoll vor etwa zweieinhalb Jahren diese Fragen gestellt. Zum damaligen Zeitpunkt fand sich gerade mal ein weiterer Artikel, der die China-Connection eindeutig belegte.
Zitat von G-Shock
Im übrigen teile ich die Einschätzung, dass Ingersoll deutlich seriöser ist als die anderen Verdächtigen. Aber sie sind alles andere als ein "weißer Ritter".Dreh' Dein Ding!
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08.03.2010, 22:38 #16
Meint ihr denn es ist irgendwie möglich in Uhrenvorstellungen nicht schon wieder über gut oder böse Chinauhr zu diskutieren?
Wen interessiert diese ganze Traditionsmist und UVP von Zigtausend euro.
Jeder normale Mensch der sein Hirn anschaltet und 5 Minuten im internet nach einer beliebigen Chinamarke recherchiert muss merken, dass da irgendwas nicht ganz stimmt.
Also wen interessierts ob böse Chinauhr oder nicht solange die Qualität stimmt?
Für den Rest sollte der gesunde Menschenverstand sorgen, wenn man einen gewissen Grad an Reife erreicht hat.
Also lass die Unternehmen doch schreiben was sie wollen. Heutzutage ist es leider so, dass eh nur jeder das, was für ihn am Besten ist in den Vordergrund stellt.
Schade ist aber so und damit nichts schiefläuft haben wir einen Verstand um uns zu überlegen, dass Gewisse Böller mehr vortäuschen als sie sind.Geändert von Alexander k 90 (08.03.2010 um 22:44 Uhr)
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08.03.2010, 22:54 #17
Hab die Dinger mal im Schaufenster eines ansessigen Uhrengeschäftes gesehen, die er da hatte, machten einen recht unwertigen Eindruck
, mit unpassenden Preisen, weit über 200 Euro.
Zur gezeigten Uhr!
Die Zeiger find ich schick, die Totalisatoren weniger. Insgesamt eine extravagante, stimmige Uhr auch die offene Unruh passt ganz gut.
Für kleines Geld würd ich mir son Teil auch zulegen. Deine gefällt auf jeden Fall!Herzlichen Glückwunsch und nartürlich Herzl. Willkomm!
Geändert von homer123 (09.03.2010 um 00:42 Uhr)
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09.03.2010, 11:19 #18
Zur Qualität kann ich nix sagen - ich hab nämlich keine IS.
Dir gefällt die Uhr - alles bestens! Glückwunsch und viel Spaß damit.
Wenn man aber einen Hamilton-Chrono besitzt, dann hat die IS doch keine richtige Chance getragen zu werden, oder?
Ich hab zum Beispiel auch eine China-Christ-Uhr. Die gefiel mir optisch sehr gut und es sind auch keine Zeiger abgefallen
Aber als die Hamilton und später die Steinhart kam, hatte ich an der Christ keinen Spaß mehr. Die fühlbare Qualität und die Anmutung sind Welten auseinander...
Nun liegt die Christ ganz traurig seit Monaten in ihrem BettchenGruß Matthias
Member of the SBMWC (Seiko Black Monster Wearers' Club)
Berti Vogts: „Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“
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10.03.2010, 07:28 #19
@MM76
Besser hätte ich es nicht sagen können....außer vielleicht dito!
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Danke für die vielen Reaktionen.....bis bald
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10.03.2010, 08:56 #20
Ein herzliches Willkommen im Club
Schicke Uhr. Die Gehäuseform ist beeindruckend.
Auch ich hatte schon mal eine Ingersoll. Wegen der Ablesbarkeit ließ ich die silberfarbenen Stunden- und Minutenzeiger durch blaue ersetzen und den Sekundenzeiger entfernen.
Nach ein paar Monaten rückte der Wochentagszeiger nicht mehr exakt nach...
Auch mein Uhrmacher konnte nur kurzfristig Abhilfe schaffen. Die Ursache dafür liegt wohl daran, dass die Welle nicht optimal greift.
Wie man auf den Bildern Deiner Uhr erkennen kann, scheint das kein Einzelfall zu sein.
Trotzdem allzeit guten Lauf und viel Spass mit der UhrJeder lebt in seinem eigenen Universum.
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