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01.09.2010, 12:20 #1
Heute vor 25 Jahren tödlich verunglückt - Stefan Bellof
Eines der größten,deutschen Rennfahrertalente starb heute auf den Tag genau vor 25 Jahren in Spa-Francorchamps,Belgien,bei einem riskanten Überholmanöver gegen Jacky Ickx.
Wer mehr über Bellof wissen möchte:
Stefan Bellof
Die Stefan Bellof Website / © by Thomas Guthmann
Special - Stefan Bellof | hr
Video: Special - Stefan Bellof | hr
Stefan Bellof
Bis heute ungeschlagen: YouTube - Stefan Bellof Nordschleife in 6:11
Er soll damals bereits einen Vor-/Vertrag mit Ferrari in der Tasche gehabt haben...Servus,
Detlef
“Die Tastatur liegt einsam dort,wenn Vati in der Motherboard”
_______________
SBMWC,CC,LOC,SWOC,
ODOC,TWOC,CLGU,GC,VdvMM-B,R.O.L.,Q.O.C.,I.D.O.C.,S.G.F.F.,FakT.,R.T.O.C.
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01.09.2010, 12:37 #2Uhrenmacherlehrling
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Ich habe über diesen Fall bereits in der Vergangenheit gelesen. Tragisch, keine Frage. Es bleibt die Erkenntnis: Träume sind Schäume. Alles kann so schnell vorbei sein.
RIPDas ist mir noch nie passiert.
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01.09.2010, 12:43 #3
War schon ein Guter man.
Hab ja mit seiner Schwester Die Rettungssanitäter Ausbildung begonnen.
Da wir in einer Gruppe waren, konnten wir uns Gut über Ihren Bruder unterhalten.Geändert von tommi155 (01.09.2010 um 13:00 Uhr)
Gruss Torsten
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01.09.2010, 13:47 #4
Zunächst möchte man sich vielleicht denken:
Naja, er hat sich ohne Not in Gefahr begeben und ist darin umgekommen. - Dann besser 80 Zigaretten am Tag.
Die eigentliche Tragik liegt darin, dass die Gesellschaft damals junge Menschen mit der Verheißung von Geld und Ruhm in moderne Gladiatorenkämpfe auf fahrenden Höllenmaschinen gesetzt und das Ganze als Sport verkauft hat. In allen anderen Lebensbereichen wäre ein solches Handeln undenkbar.
Jaja, Rekorde für die Ewigkeit. - Ein kühles Grab mit Ende 20 ist ein etwas hoher Preis für eine Randnotiz in ein paar Sportalmanachen.
Glück auf
Schaumig..und solange man auf dt. Straßen seine Profilneurosen ausleben kann, ist es nicht sehr sinnvoll, mit unfassbarem Aufwand an die Vernunft zu appellieren, um den CO 2 Ausstoss um wenige % zu senken.
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01.09.2010, 13:52 #5
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02.09.2010, 00:01 #6
Was soll denn der Thread jetzt?
Wenn jetzt tote Sportler aus dem Rennsport hier diskutiert werden, dann bitte zuerst Manfred Winkelhock erwaehnen - der starb ein paar Wocher vorher, wenn ich mich recht erinnere.
Und Tragik gibts nicht nur im Rennsport. Stichwort Doping... Leistungssport generell... der Druck der Medien... der Zweite ist der erste Verlierer...
Signaturen sind Platzverschwendung...
Naja, fastMember of AROC, CC, CFWO, CLGU, CWOC, HWOC, MOC, NoDuck, OHMC, S5WOC, SOCC, THOC, TWOC and founder of JAZZ and KRAMF
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02.09.2010, 01:06 #7
Er war ein unglaubliches Talent, vielleicht das größte Rennfahrertalent, das Deutschland je hatte.
Die wirkliche Tragik liegt darin, dass es in unserem Lande immer wieder Gutmenschen gibt, die meinen, anderen ihre Leidenschaft und Liebe, ihren Sport verbieten zu müssen.
Rennfahrer fahren nicht Rennen, weil sie von der Gesellschaft dazu gezwungen werden, sondern weil sie ihren Sport über alles lieben.
Natürlich birgt dieser Sport Gefahren.
Aber Menschen, die glauben, anderen Ihren Sport verbieten zu müssen sind das Letzte was wir brauchen.
Sorry für die harten Worte, das ist nicht gegen Dich persönlich gemünzt, aber das mußte in diesem Zusammenhang auch mal raus.
Warum z.B. darf ich in NRW weder Bergrennen fahren noch veranstalten?!? Wenige km von hier liegt eine alte, ehemalige Bergrennstrecke mit großer Tradition. Aber irgendjemand meinte vor 25 Jahren, mich und viele andere bis in alle Ewigkeit zu ihrem Glück zwingen zu müssen...
Ok, zurück zum ThemaAlleine schon für seinen sagenhaften, bis heute unfassbaren Nordschleifenrekord werde ich Stefan Bellof auf ewig verehren
Viele Grüße,
Heiko
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02.09.2010, 11:27 #8
Ich hätte damals zu gerne Bellof gegen Senna in konkurrenzfähigen Autos gesehen!
Übrigens lief vor wenigen Tagen eine wirklich sehenswerte Sendung über Jochen Rindt auf 3Sat - hat's wer gesehen?
Das war schon 'ne verdammt coole Type!Man umgebe mich mit Luxus - auf alles Notwendige kann ich verzichten!
Oscar Wilde
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02.09.2010, 11:53 #9
Keine Sorge Black Lion,
so empfindlich bin ich nicht. Im Gegenteil, ich schätze es sehr wenn man sich auch kontrovers über Dinge austauschen kann.
Es ist ja nun so, dass Menschen zumeist an irgendwetwas herangeführt werden. Wenn sich jemand mit Mitte 30 entschließt die Gefahr zu suchen, dann kann man sagen: "Nun hat er ja endgültig die Reife das selbst zu entscheiden." Beim Sport ist das etwas anders. Da wird die Begeisterung in der Regel schon früh geweckt. Diese jungen Menschen wachsen in ein entsprechendes Millieu (nicht abwertend gemeint) hinein. Ich weiss nicht, ob Bellofs Eltern es auch heute noch als gute Idee empfinden, ihn mit 16 Kart fahren zu lassen. Im Umstand der frühen Heranführung liegt die Tragik.Die wirkliche Tragik liegt darin, dass es in unserem Lande immer wieder Gutmenschen gibt, die meinen, anderen ihre Leidenschaft und Liebe, ihren Sport verbieten zu müssen.
Nein, junge Menschen sind für Ruhm und Ehre sehr empfänglich. Der Militarismus nutzt das seit Jahrtausenden. Blech am Band ist auch billiger als Gold in der Lohntüte.Rennfahrer fahren nicht Rennen, weil sie von der Gesellschaft dazu gezwungen werden,.....
Mit dem richtigen Augenmaß bei der Sicherheit ist das ja auch kein Problem.......sondern weil sie ihren Sport über alles lieben.
Wenn Du eine private Rennstrecke hast darfst Du darauf auch fahren. Veranstalten - da fängt die Sache schon an interessant zu werden. Da werden Geschäfte gemacht und dafür muss man junge Menschen anwerben, die sich für Ruhm der Gefahr aussetzen. An Veranstaltungen stellt man gewisse Ansprüche an die Sicherheit - nicht nur im Sport. Im Übrigen ist es an Dir, Dir jederzeit eine politische Mehrheit für Deine Wünsche zu organisieren und solche Rennen wieder zuzulassen.Warum z.B. darf ich in NRW weder Bergrennen fahren noch veranstalten?!?
Mir tut Stefan Bellof auch leid. Nicht als gestürzter glorreicher Held, sondern als armes, verführtes und auf der Strecke gebliebenes Würstchen.
Was ich indes nicht verstehe: Wenn man es so sieht wie Du, warum dann diese unterschwellige Larmoyanz über seinen Tod? Dann kann man doch nur schulterzuckend sagen: "Er hat der Tod nunmal zum Geschäft gehört." Wie sagt Ivan Drago: "Wenn er tott ist, ist er tott."
Das ist bestimmt ein starker Trost......... Deine Verehrung scheint aber auch ihre Grenzen zu kennen, immerhin nimmst Du den Tod Deiner Idole für ein wenig Pläsier billigend in Kauf.Alleine schon für seinen sagenhaften, bis heute unfassbaren Nordschleifenrekord werde ich Stefan Bellof auf ewig verehren
@ Kanzlerkandidat
Ich würd Bellof und Senna jetzt lieber lebendig sehen.
Glück auf
SchaumigGeändert von Schaumig (02.09.2010 um 11:55 Uhr)
..und solange man auf dt. Straßen seine Profilneurosen ausleben kann, ist es nicht sehr sinnvoll, mit unfassbarem Aufwand an die Vernunft zu appellieren, um den CO 2 Ausstoss um wenige % zu senken.
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02.09.2010, 12:47 #10
Gott sei's gedankt, erleb(t)en die allermeisten Rennfahrer ihr Karriereende - heute mehr denn je. Ich frage mich, ob sie rückblickend ihre Eltern/Umfeld dafür verfluchen, daß sie sie in diesen Zirkus geworfen haben!?

Ohne Frage!Ich würd Bellof und Senna jetzt lieber lebendig sehen.Man umgebe mich mit Luxus - auf alles Notwendige kann ich verzichten!
Oscar Wilde
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02.09.2010, 13:26 #11Uhrenmacherlehrling
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Stimmt genau. Jeder Dachdecker oder Gerüstbauer ist mindestens ebenso gefährdet, wie ein Rennfahrer. Als ehemaliger Bauarbeiter weiß ich, wovon ich da rede. Vor den Jungs, die bei Wind und Wetter in der Höhe arbeiten, muß man den Hut ziehen. Wenn mal einer abschmiert (und das passiert jedes Jahr), ist es nur eine Randnotiz wert.
Das ist mir noch nie passiert.
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02.09.2010, 13:46 #12
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02.09.2010, 19:46 #13
Ich glaube, dass Du eine falsche Vorstellung vom Motorsport hast. Motorsport bringt demjenigen, der ihn betreibt, kein Geld ein, sondern kostet Unsummen. Und das gilt nicht nur für die Fahrer, sondern auch für die Teamchefs/-inhaber, die andere für sich fahren und dafür bezahlen lassen.
Für einen Normalsterblichen ist Motorsport unbezahlbar. Man braucht entweder ein Vermögen, oder sehr gute Beziehungen und Freunde (KFZ-Mechaniker, die ihre Freizeit opfern etc.), möglichst beides. Oder den unbändigen Willen, sich für den großen Traum vom Rennen fahren oder dem eigenen Rennteam ins finanzielle Fiasko zu stürzen
Ich kenne viele Motorsportler, aber niemand von denen hat jemals mit Motorsport auch nur einen Cent verdient. Im Gegenteil, die Jungs stecken z.T. zehntausende in eine Saison. Auf nationaler Ebene kannst Du auch gerne noch mal eine 0 anhängen.
Geld verdienen kann man nur an der absoluten Spitze. Bis dahin käme aber niemand, wenn er nicht vorher aus eigenen Stücken große Opfer bringen würde.
Und "Ruhm" erntet unterhalb der absoluten Spitze niemand. Oder kennst Du z.B. den Namen des deutschen Meisters auf der Langstrecke, oder des deutschen Rallyemeisters, etc.? Das interessiert ausserhalb der Szene halt niemanden. Man kennt bestenfalls noch einen Teil der Formel-1 Fahrer, vielleicht noch ein paar Namen aus der DTM.
Aus eigener Erfahrung und Bekanntschaft mit unzähligen Motorsportlern bin ich zu 100% sicher, dass Stefan Bellof sich niemals als gegen seinen Willen "verführt" gesehen hätte. Ich bin mir sogar absolut sicher, dass er niemals in seinem Leben glücklicher war, als in den Momenten, in denen er in "seinem" 956er saß. Tragischerweise hat er aber auch den schlimmsten Moment seines Lebens in diesem 956er erlebt.Mir tut Stefan Bellof auch leid. Nicht als gestürzter glorreicher Held, sondern als armes, verführtes und auf der Strecke gebliebenes Würstchen.
Nein, da verkennst Du mich kolossal. Bei jedem Bericht über Stefan Bellof, ebenso bei Berichten über Ayrton Senna, muß ich gegen Tränen ankämpfen.Was ich indes nicht verstehe: Wenn man es so sieht wie Du, warum dann diese unterschwellige Larmoyanz über seinen Tod? Dann kann man doch nur schulterzuckend sagen: "Er hat der Tod nunmal zum Geschäft gehört." Wie sagt Ivan Drago: "Wenn er tott ist, ist er tott."
Der Tod "gehört" nicht zu diesem Geschäft, diesem Sport. Für diesen Satz würde Dir wohl jeder Motorsportler an den Hals springen
Stefan Bellof ist - mit Sicherheit aus eigenen Stücken - einem Sport, einer Leidenschaft, einer Liebe nachgegangen, von der er wusste, dass sie im extremen Unglücksfall tödlich enden könnte. Aber natürlich hofft kein Motorsportler, dass es ihn selber eines Tages treffen könnte. Natürlich war sein Tod tragisch.
Trotzdem geht jeder Motorsportler bei jedem Rennen wieder bis an die Grenzen, versucht sie noch ein Stückchen mehr auszureizen und geht auch gelegentlich darüber hinaus.
Aus Deiner Signatur entnehme ich, dass Du dies nicht nachvollziehen kannst. Und ich werde es Dir auch nicht vermitteln können. Aber glaube mir, Motorsportler lieben ihren Sport über alles. Die überwiegende Mehrheit kann nie mehr ohne, wenn sie einmal Lunte gerochen hat. Es ist wie eine Sucht. Nicht wenige werden Dir unter vier Augen sogar sagen, dass es besser oder mindestens genauso gut wie "die schönste Nebensache der Welt" ist.
Bestes Beispiel ist doch derzeit M.S. Ich bin sicher, er wußte, dass er im Ansehen eigentlich nur verlieren kann. Er müsste nicht mehr fahren. Aber er kann es eben einfach nicht lassen. Hätte sich sogar beinahe auf Abwegen im Motorradsport den Hals gebrochen, weil er einfach das Gefühl braucht, auf der Rennstrecke an die Grenzen zu gehen.
Da erübrigt sich glaube ich jeder Kommentar. Ich nehme niemandes Tod billigend in Kauf, und hoffe, dass das auch niemand in Bezug auf mich tut. Ich glaube diese polemische Bemerkung war wirklich überflüssig.Das ist bestimmt ein starker Trost......... Deine Verehrung scheint aber auch ihre Grenzen zu kennen, immerhin nimmst Du den Tod Deiner Idole für ein wenig Pläsier billigend in Kauf.
Ich auch.@ Kanzlerkandidat
Ich würd Bellof und Senna jetzt lieber lebendig sehen.
Viele Grüße,
Heiko
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02.09.2010, 23:32 #14
Um beim betreffenden Fall zu bleiben. Ich glaub schon, dass Porsche dan ganz gut finanziell von profitiert hat und Schiesser hat sein logo da auch nicht zum Selbstzweck draufgeklebt.
Das die Sportler - und ich meine ausdrücklich auch die Profis - ihren Sport gern ausüben, dass habe ich nie bestritten. Im Gegenteil. Ich habe sogar zwei Triebfedern genannt: Ruhm und Ehre. Freilich gibt es noch andere. Das ist ja auch alles nichts Ehrenrühriges.
Was meine ökologische Einstellung angeht, so halte ich von Motorsport als Breitensport persönlich wirklich nicht viel. Als Spitzensport relativiert sich das Ganze natürlich. Da hab ich nichts gegen.
Wo Du Michael Schumacher ansprichst....... ich halte Motorsport nicht grundsätzlich für unverantwortlich. Moderne Kurse mit Auslaufzonen und Rennwagen mit Kohlefaserchassis sind sicher was anderes. Ich habe aber so meine Zweifel ob ein Stadtrennen in Monaco oder die weltweit noch verbliebenen Mutkurven unbedingt sein müssen.
Und ich möchte mal das Fahrerfeld sehen, wenn es auf einmal heißen würde: "Das nächste Rennen Fahrt ihr in originalgetreuen Nachbauten von Rennautos der 60/70er - auf der Nordschleife. In übermotorisierten Gitterrohrrahmen, nen Benzinfass im Rücken, ne Aerodynamik mit Ground Effekt aus einer Zeit, in der man noch nicht so genau wusste was man da eigentlich tat - hop oder top nur eine winzige Bodenwelle voneinander entfernt wahr und mit einer Abmessung der sicherheitsrelevanten Bauteile die die Handschrift Chapmans tragen.
Wenn ich hier von verantwortungslos spreche, dann meine ich eben diese Epoche.
Sicher wahr meine abschließende Bemerkung polemisch. Aber sie ist nicht überflüssig, sie trifft genau den Punkt. Entweder ziehe ich aus solchen Todesfällen Konsequenzen, oder ich nehme sie eben billigend in Kauf. Konsequenzen ziehen heisst ja nicht gleich Totalverzicht. Aber was wahr das Gejaule groß als sich die F1 von der Nordschleife zurückzog. oder als man die Parabolica aus dem Rennkalender verbannte.
Natürlich haben solche Kurven/Streckenabschnitte ihren Reiz. Und das wäre auch völlig unbedenklich, wenn man sie an der Playstation durchfährt oder es ein wirksames Verletzungsverhütungsmittel gäbe. Aber solangs das nicht gibt - sind das eben die zwei Alternativen.
Glück auf
Schaumig..und solange man auf dt. Straßen seine Profilneurosen ausleben kann, ist es nicht sehr sinnvoll, mit unfassbarem Aufwand an die Vernunft zu appellieren, um den CO 2 Ausstoss um wenige % zu senken.
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02.09.2010, 23:49 #15BullittGast
Todesfälle sind immer tragisch. Aber die Fahrer kennen die Gefahr (genau wie der Reckturner der auch unglücklich fallen kann und am Ende Querschnittsgelähmt sein kann). Ich bin ja auch ein großer Motorsportfan, insbesondere verfolge ich US-Motorsport, sprich mit 320km/h im Oval in der NASCAR oder mit 360 km/h bei den Indycars. Jeder weiß das es beim kleinsten Fehler schnell zu Ende sein kann. Damit muss man leben können. Ich sag mir immer wenn es passiert ist, hey, die sind bei der Sache die sie lieben umgekommen, mag doof klingen, so seh ich das aber.
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03.09.2010, 09:13 #16
Nächste Woche Sonntag:
ADAC 1000 km Classic
Alles was das Herz begehrt, mit Ausnahme von Ground Effect Fahrzeugen. Es wird mit Sicherheit auch wieder unzählige Fahrzeuge vom Kaliber Ford GT40, BMW M1 Procar, 904, 906, 935 etc. zu sehen geben. Und die Jungs fahren da kein Schaulaufen, da geht's richtig zur Sache
(Ansonsten: 24h Classic, Eifelrennen, Oldtimer Grand Prix etc.)
Aber schon richtig, die Formel 1 werden wir sicher nie wieder auf der Nordschleife sehen, und in diesem Fall denke ich auch, dass das besser so ist. Obwohl der Heidfeld sich im damals aktuellen BMW Sauber F1 im Jahr 2007 auch nicht wirklich zurückhalten konnte, und das sah eigentlich sehr gut aus (eigentlich war es ihm verboten, richtig Gas zu geben - aber Rennfahrer halt)
Viele Grüße,
Heiko
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