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01.05.2010, 00:17 #1Uhrenmacherlehrling
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Firma Wostok (Vostok) ist stehengeblieben, Konkurs beantragt
Es gab bereits Gerüchte und Vermutungen hier im Forum. Hier einige aktuelle Informationen zum Vostok-Konkurs.
Es handelt sich um die Firma ОАО Чистопольский часовой завод (ЧЧЗ) Восток (Tschistopoler Uhren Fabrik)
Quelle ist dieser Artikel von "kommersant.ru" vom 23. April 2010
kommersant.ru vom 23. April
Ich versuche einmal, die wichtigsten Fakten aus diesem Artikel in deutsch wiederzugeben. Bei meiner Recherche habe ich festgestellt, daß auch russische Kommentatoren sich auf "Kommersant.ru" als Quelle berufen.
Ich gebe die Fakten stichpunktartig wieder, das erleichtert die Arbeit und erhöht die Übersichtlichkeit.
- Bei einem Gericht in der Republik Tartastan wurde das Insolvenzvefahren eröffnet.
- Vostok erhält offenbar eine Schonfrist bis zum 31. August, dann soll eine Entscheidung in dem Insovenzverfahren getroffen werden
- Die Firma Vostok wird belastet durch Forderungen von Gläubigern in Millionenhöhe und hat selber kaum liquide Mittel
- Schon seit Jahren arbeitet die Firma unrentabel
- Produktionsanlagen und Konten wurden offensichtlich im Auftrage der Gläubiger beschlagnahmt
- Momentan gibt es noch eine Produktion, aber es droht die Entlassung von Mitarbeitern
- Im Jahr 2009 wurden Kredite fällig, die für die Modernisierung der Anlagen dienten
- Die Firma wurde durch ein Wohnungsprojekt für die Mitarbeiter zusätzlich belastet
- Ein zusätzlicher Kapitalbedarf von 10 Millionen Euro konnte nicht finanziert werden
- Ein geplantes Joint Venture mit einer schweizer Firma zur Herstellung von 1,5 Millionen Quarzwerken im Jahr ist geplatzt
- Zusätzlich ist der Binnenmarkt zusammengebrochen, 80 % des Marktes wird aus China beliefert
- Das Managment wird versuchen, die Konten frei zu bekommen und möchte die Firma umstrukturieren
---
Meine private Meinung dazu:
Der klassische Hersteller Wostok dürfte damit erledigt sein, bleibt abzuwarten, wie die Markenrechte verwertet werden. Vielleicht geschieht ja auch ein Wunder und die Weiterführung des Betriebes wird aus nationalem Interesse von Moskau befohlen. In der russischen Autoindustrie jedenfalls ist dieser Protektionismus zu beobachten. Ob die Uhrenindustrie auch "systemrelevant" genug ist, wage ich jetzt nicht zu beurteilen.
Es ist ja bekannt, daß die "Wostoks" auch von kleineren Firmen eingeschalt wurden. Für die Produktion dieser Uhren muß man sich also nicht unbedingt die Altlasten in Millionenhöhe aufbürden. So hat sich die Fabrik in Tschistopol selber das Wasser abgegraben. Vielleicht steckt aber auch Strategie dahinter. Es bleibt viel Raum für Spekulationen.
PS: Das Bild ist ein Screenshot der Hersteller Homepage
Weitere Informationen, Ergänzungen, Korrekturen oder Kommentare sind herzlich willkommen !Geändert von Mapkyc (01.05.2010 um 00:52 Uhr) Grund: Fehler behoben
Das ist mir noch nie passiert.
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01.05.2010, 00:42 #2
Leider kann ich kaum mehr beisteuern als dies:
Ich kenne die Verhältnisse in Russland nicht und die Produktionsstätten von Vostok erst recht nicht, kann also auch nicht mutmaßen, ob sich eine Wiederaufnahme der Produktion für einen Investor lohnen könnte.
Aber wenn selbst der russische Binnenmarkt zu 80% von China bedient wird, sehe ich eigentlich wenig Grund zum Optimismus.
Sehr schade für die russische Uhrenindustrie, welche damit nach dem Ende von Poljot und der Pleite von Raketa wohl den letzten Großbetrieb aus alten Tagen verliert.
Das Ende einer großartigen Ära.
Was bleibt noch?
Lutsch produziert in Minsk, ist also auch kein russischer Betrieb mehr.
Von Raketa gibt es ja angeblich wieder Uhren, oder sagen wir mal so: Es werden wieder alte Raketa-Werke eingeschalt.
Was aber passiert, wenn die alten Werke aufgebraucht sind? Chinawerke in Raketas?
Und ganz ehrlich: Mit den neu gegründeten Betrieben wie beispielsweise Poljot International werde ich irgendwie nicht so richtig warm.
Da fehlt mir einfach die Historie und die Eigenständigkeit.
Einen Bezug zu diesen Neugründungen kann ich jedenfalls nicht aufbauen.
Warten wir mal ab wie es weitergeht.Viele Grüße
Volker
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01.05.2010, 09:59 #3BullittGast
Vielen Dank für die deutsche Zusammenfassung
Da kann man wirklich nur hoffen das es Vostok nicht so ergeht wie den jetzt finnischen Raketas...
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01.05.2010, 11:22 #4Gesperrt
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Es wäre wirklich Schade um die Firma, auch, weil doch eine
relativ große geschichte hinter der Firma steckt
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01.05.2010, 15:57 #5Uhrenmacherlehrling
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Danke für die bislang erhaltenen Reaktionen. Ja, die Firma Vostok ist eine traditionsreiche Uhrenschmiede. Sie wurde während des 2. Weltkrieges im Jahre 1942 als Filiale der 2. Moskauer Uhrenfabrik im "sicheren Hinterland" gegründet. Nach dem Krieg entschloß man sich, den Standort zu erhalten und eine eigenständige Produktion aufzubauen. Es ist fraglich, ob das jetzt auch gelingt.
Ich habe festgestellt, daß es keinen russischen Wikipedia-Artikel über diese Fabrik gibt. Auch in dem russischen Wikipediabeitrag über die Stadt Tschistopol ist keine Uhrenfabrik verlinkt. Man muß dazu sagen, daß die russische Wikipedia durchaus umfangreich ist. Sie gehört nicht zu den Sprachen mit vielen "Bagatell-Beiträgen" (Stubs).
Die Russen scheinen hier etwas gleichgültig zu sein. Der Prophet gilt nichts in eigenen Land..., sagt man ja so schön.
Die Wostoks müssen wohl erstmal verschwinden, damit sie im Zuge einer Nostalgiewelle wiederkommen dürfen... bleibt zu hoffen, das sie dann noch immer Uhren aus Russland sind.Das ist mir noch nie passiert.
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01.05.2010, 17:00 #6
*seufz*
Schade!
Da geht meine Lieblingsfirma hin.
Fröhliche Alltagsrocker die durch nix kaputtzukriegen sind.
Och Menno!
Birgit
Der liebe Gott hat einen großen Tiergarten.
Und der Mensch ist das absonderlichste!
(Großvater)
Auch ich bin ein Kai Uwe!
Remember, remember the Fifth of November!
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02.05.2010, 08:41 #7
Ich hätte eigentlich gedacht, dass die munter Gewinne machen. Die Uhren sind ja gar nicht mehr so billig und bei niedrigem Lohnniveau habe ich mir ausgemalt, das sich das lohnt. Da habe ich wohl daneben gelegen.
Schade, wirklich schade.
Aber ich kann mir vorstellen, dass es doch noch irgendwie weitergeht mit Vostok. Warten wir mal ab.
Besten Dank für die Info
ULI
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02.05.2010, 17:34 #8Uhrenmacherlehrling
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Nach meinem Erkenntnisstand sind Einschaler und Händler dafür verantwortlich, wenn die Preise deutlich gestiegen sind. Das Stammwerk hat davon offenbar nicht profitiert. Im Artikel werden auch konkrete Zahlen genannt, Ich meine etwas von 100 Mill. Rubel Umsatz gelesen zu haben. Das sind (weniger als) 2,5 Mill. Euro. Davon kann eine Firma wie Vostok nicht überleben.
Ich denke, Vostok wurde ausgepresst, wie eine Zitrone. Keiner hat im Sinne des Unternehmens gehandelt, jeder hat den eigenen kurzfristigen Vorteil gesucht.
Wenn ich es schaffe, dann werde ich die konkreten Zahlen im richtigen Kontext noch posten.
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Insolvenzverwalter, der schon Raketa betreut hat, auch hier wieder am Werke. Die Story dürfte also ähnlich verlaufen. Ich bin mir allerdings nicht vollkommen sicher, ob ich diesen Zusammenhang richtig deute.Das ist mir noch nie passiert.
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02.05.2010, 20:59 #9
Es ist wirklich schade um das klassische Wostok, aber generell ist ja wieder etwas Bewegung in die russischen Uhrenindustrie gekommen.
Maktaim hat die 1.MUF (Poljot nur ohne den Namen Poljot) wieder zum Leben gebracht und auch Slawa und Zaria produzieren im Verbund von Maktaim wieder.
Die Geschichte um Wostok ist noch zu frisch um genaueres zu wissen, aber es heißt schon, dass Maktaim jetzt auch die Finger nach Wostok ausstreckt und wohl auch an einer Übernahme und Wiederbelebung von Molnija denkt. Aber das sind bisher nur Gerüchte...mal schaun, wie es sich entwickelt.- ex oriente pulsus -
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03.05.2010, 10:48 #10
kuckt mal hier:
http://www.timeseller.ru/watchnews/2...ews_19430.html
übersetzung auf englisch:
Beginning from 2005 for the purpose of modernization of Vostok brand mechanical wristwatch production and also production Vostok wristwatch movements on the base of Tchistopol Wristwatch Factory a special enterprise was made. This enterprise has been producing the above mentioned production by this moment. Announcement of the Tchistopol Wristwatch Factory bankruptcy didn’t have any influence on the activity of the enterprise. Shipment of production is being accomplished through the Torgovy Dom (= Trade House) limited liability company. Watch and movements realization and shipment is in progress. There are no plans to stop that.”
Sieht also nicht ganz so schlecht aus...
Phil
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03.05.2010, 13:20 #11Uhrenmacherlehrling
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Danke Phil, für eine weitere Quelle. Ich schau mir deinen Link später an, habe gerade wenig Zeit.
Nun, um die Ersatzteilversorgung habe ich mir sowieso keine Sorgen gemacht. Da sollte noch für Jahrzehnte genug vorhanden sein. Und das weiter Vostoks eingeschalt werden, daran hatte ich auch keinen Zweifel. Das war ja schon gängige Praxis, daß dies in großen Umfang von externen Firmen gemacht wurde... Die werden sich ihre Kuh sicher nicht schlachten lassen. Sicher horten die schon massig Rohwerke.Geändert von Mapkyc (03.05.2010 um 13:41 Uhr) Grund: ergaenzung
Das ist mir noch nie passiert.
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03.05.2010, 16:25 #12
Das ist in der Tat bedauerlich. Zum ersten Mal kam ich, was den russischen Uhrenmarkt angeht, vor ein/zwei Jahren ins Grübeln, als bei Ebay diese Slawa-Uhren aus anscheinend chinesischer Produktion zu Spottpreisen um die 10 Euro angeboten wurden. Da wundert es mich nicht, dass der russische Markt zu 80 % in chinesischer Hand sein soll.
Vostok Europe dürfte aber doch mit diesem Konkurs nichts zu tun haben, oder gibt es da noch irgendwelche wirtschaftlichen Querverbindungen?Dreh' Dein Ding!
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03.05.2010, 21:09 #13Uhrenmacherlehrling
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Nein, Vostok Europe ist wirtschaftlich vollkommen unabhängig davon. Es gibt meiner Meinung nach Mitarbeiter im Mangement, die von Vostok kamen. Die Kontakte von Vostok Europe nach Russland dürften glänzend sein. Jedoch ist es eine Firma innerhalb des europäischen Binnenmarktes. (Litauen)
Im übrigen erziehlt V.E. viel bessere Preise als die alte Vostok und darf auch als straffer und moderner organisiert bezeichnet werden. Es gibt eine Quelle, in der sogar ein eigenes V.E. Kaliber angekündigt wird. Leider finde ich sie jetzt nicht.
Vostok Europe hat sich als europäischer "Markenartikler" positioniert. Dabei wird sehr gerne mit Sowjet Nostalgie kokettiert. Oftmals gleiten die Storys zu den Uhren ins kitschige ab. (Produktnamen und Design) Aber der Markt verlangt es wohl, also wird es geliefert. Kaufmännisch gesehen habe ich vollstes Verständnis.Das ist mir noch nie passiert.
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03.05.2010, 21:13 #14
Schade- Schade_eine Geschichte geht zu Ende
Mitglied im: IWC Uhren Club, Maurice Lacroix Owners Clubs (ML.O.C.)
P.O.C. Panerai Owners Club, (Tag) Heuer Owners Club (T.)H.O.C.
Grüsse der Olli ...
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05.05.2010, 20:06 #15
Hupra_Optik hat grade noch
5 Exemplare der Vostok Neptun in braun eingestellt. Dorther habe ich meine in grün. Wer noch eine möchte: mit 75 € ist man dabei. Meine habe ich noch für 57,00 @ bekommen ... Ich liebe meine heiß und innig, auch wenn das Metallband gruselig ist und leider nicht ausgetauscht werden kann.
Wenn die weg sind, dürfte es damit zu Ende sein. Habe damals schon alles nach einer in blau abgesucht ...
:.
::Geändert von Draisine (05.05.2010 um 20:20 Uhr)
.: die Draisine :.
Mitglied im AWO, R.O.L
Casablanca
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05.05.2010, 21:48 #16
*seufz*
Vostok Europe ist ja ganz nett.
Aber das ist für mich nicht Vostok.
Die Uhren von VE sind mir zu sehr an den europäischen Geschmack angepasst.
Wirkt auf mich langweilig und uninspiriert.
Ich werde die Vostoks aus Tschistopol vermissen.
Witzig und schräg wie die ersten Swatches, superkuschelig beim Tragen und einfach nicht kaputtzukriegen.
Das kann mir VE nicht ersetzen.
^^
Nachträglich hinzugefügt: *seufz*
Vostok Europe ist ja ganz nett.
Aber das ist für mich nicht Vostok.
Die Uhren von VE sind mir zu sehr an den europäischen Geschmack angepasst.
Wirkt auf mich langweilig und uninspiriert.
Ich werde die Vostoks aus Tschistopol vermissen.
Witzig und schräg wie die ersten Swatches, superkuschelig beim Tragen und einfach nicht kaputtzukriegen.
Das kann mir VE nicht ersetzen.
^^Birgit
Der liebe Gott hat einen großen Tiergarten.
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28.08.2010, 21:26 #17
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28.08.2010, 23:00 #18Uhrenlaie
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Ja. Hier die neue Homepage:
English version
Und ein interessantes Interview:
some Q/A with Chistopol factory director - Watchuseek, world's largest & most visited Watch Forum site
Vostok lebt noch!
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28.08.2010, 23:04 #19Uhrenmacherlehrling
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Ja. Es gibt offenbar Neuigkeiten. Allerdings momentan nur in russischer Sprache. Bei Interesse können wir uns ja mal damit auseinandersetzen. Ich habe den Text bislang noch nicht richtig verstanden.
Wer möchte, kann das auch hier selber lesen: Несколько слов о компании (Einige Worte über unsere Firma)
Die Firma heißt jetzt wohl "РЧ" «Русские часы» (Russische Uhren)
Und in dem Text steht irgendwas von neuem dynamischen Team, oder so ähnlich.Das ist mir noch nie passiert.
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29.08.2010, 09:34 #20
Erstmal Danke an dich und alle anderen,
für die Mühe und das Zusammentragen der Infos.
Das Positive in dem Negativen ist wohl das die alten Wostok eine Wertsteigerung erfahren werden.
Von meinen werde ich mich aber trotzdem nicht trennen.
Gruß ThomasGruß Thomas
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