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  1. #61
    Uhrenmacherpraktikant Avatar von Labrador
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    Einfach Fett oder Lagerfett für die Teile, an denen hohe Drücke anliegen. So z. B. das Gesperr auf der Zifferblattseite. Wenn du es da hast, zeichne ich dir ein, wo wir das Fett in kleinen Portionen verteilen. Also du brauchst keinen 10L Eimer...

    Viele Grüße

    Labrador

  2. #62
    Uhrenlaie
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    So, habe jetzt Fett (für Ketten-Wälz- und Gleitlager). der nächste Schritt kann losgehen....

  3. #63
    Uhrenmacherpraktikant Avatar von Labrador
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    Gut. Auf den folgenden Fotos habe ich dir Stellen eingezeichnet, die du fetten oder, wenn noch nicht geschehen ölen solltest.

    Hier die Zifferblattseite, wo das Gesperr und der Mitnehmer des Rechens (Halbmondartige Scheibe, die auf einer der Wellen sitzt und drehbar ist) gefettet wird.
    Der untere Zacken von dem langen Hebel, der an der Minutenwelle die Beiden Schlagwerksauslösestifte berühert solltest du auch mit Fett versorgen. Schau dir das mal an, wo dasd Schlagwerk ausgelöst wir, dann erkennst du, was ich meine. auf dem Bild habe ich das nicht eingezeichnet.



    Am Schlagwerk selber müssen die Stifte, die den Gonghammer anheben an der Stelle gefettet werden, wo die Hebestifte vom Rad ansetzen.
    Der Windfang (oben) muss an der Stelle wo das kleine Federblech an die Welle drückt etwas Öl bekommen. Nicht zu viel, sonst fliegt es nachher in der Gegend herum.



    Hast du die Ankerplatte mit dem Anker schon wieder eingesetzt? Wenn ja, musst du die Ankerpaletten ölen. Das ist der rundgebogene Haken am Anker, der in die Zähne des Ankerrades eingreift. Ein wenig Öl an die Berührungsstellen geben, dann mit dem Anker das Laufwerk ein zwei drei Zähne weit auslösen (vorher etwas aufziehen) und wieder etwas Öl an die Paletten geben. Zum Schluss ölst du die Stelle, wo die Pendelaufhängung in der Ankergabel geführt wird etwas.



    Ich hoffe, dass meine Erklärungen nicht zu diffus sind und du da durchblickst. Wenn nicht, kann ich das gut verstehen und du solltest keine Hemmungen haben, da noch einmal nachzufragen.

    Ich wünsche dir viel Erfolg bei diesen Schritten. Danach sollte die Uhr eigentlich wieder laufen. Wenn nicht, werden wir zusammen versuchen herauszufinden, wo der Fehler ist.

    Viele Grüße

    Labrador

  4. #64
    Uhrenlaie
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    ohje, ob das so alles richtig war??
    naja auch auf die Gefahr hin, das du vom Stuhl fällst, weil ich die falschen Stellen gefettet habe, hier die Bilder:
    Bild 1 zeigt den "Halbmond" - keine Angst ist nicht so verschmiert, wie es auf dem Bild aussieht! - das ist eher unscharf)
    Bild 2 zeigt den Unteren Hebel??! auf jeden fall hab ich die "Schaufel gefettet" die in das kleine Rad hinter dem großen greift.(vorderer Pfeil).
    Bild 3 zeigt die gabel von dem pendelhänger..hoffe das war die richtige stelle,
    Bild 4 zeigt die Hebel die die Hämmerchen heben. ich habe die Stelle gefettet, wo der kleine Bügel aufliegt.....

    Das mit dem ölen, denke ich war klar. ist also erledigt.

    wie kann ich denn jetzt sehen, ob die Uhr läuft? ich habe das pendel mal frei eingehangen und versucht schwingen zu lassen. erst hat es nicht richtig gegriffen (also diese ankerschaufel auf dem Rädchen mit den scharfen Zähnen) als ich die ankerplatte noch einmal anders festgeschraubt habe, hat es dann gegriffen aber nicht wirklich kraft übertragen
    Labrador, ich finde es toll, das du nicht an mir aufgibst und so eine riesen geduld hast...
    Danke

    ps. jetzt sind die bilder doch in der reihenfolge durcheinander.... aber ich denke es ist selbst erklärend
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  5. #65
    Uhrenmacherpraktikant Avatar von Labrador
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    Das hast alles prima gemacht

    Hast die diese Stellen auch gefettet?



    Beim Einbau des Ankers ist es total wichtig, dass du die Platte exakt so ansetzt, wie du es dir vorher angezeichnet hast. Damit wird die Eingrifftiefe eingestellt und das muss passen!

    Hast du den Eindruck, dass am Ankerrad Kraft ankommt, wenn die Uhr aufgezogen ist?

    Viele Grüße

    Jörn (Labrador)

  6. #66
    Uhrensammler Avatar von Uhrmichel
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    Schaut doch alles schon sehr gut aus, Gratulation

    Da du ja jetzt schon Übung hast in Anker Aus- und Einbau kannst du mal probieren wie das Räderwerk abläuft wenn du bei ausgebauten Anker die Uhr leicht aufziehst, drei bis vier Rasten sollten reichen damit das Räderwerk anläuft.
    Dann einfach mal schauen und hören ob es gleichmäßig abläuft

    Viele Grüße vom Hunsrück

  7. #67
    Uhrenlaie
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    Die zwei Stellen, die Du noch angezeichnet hast, wollte ich schon fetten.... und nun hab ich das natürlich gemacht. habe den anker nochmal rausgenommen und die uhr aufgezogen...läuft!! cool, jetzt versuche ich den anker wieder so einzustellen, das er greift (wenn ich ihn da hinmache wo ich in umzeichnet habe, gehts irgendwie nicht.... aber das probiere ich jetzt...

    Nachträglich hinzugefügt: also, ohne anker läufts und ich finde auchm das es gut klingt.
    mit anker tut sich nix mehr... normal? muss ich das pendel dafür einhängen damit es läuft?

    Nachträglich hinzugefügt: so hab sie jetzt mal zum testen ins gehöuae montiert....
    pendel dran und los...
    sie lief ca 2 min, und dann hört sie wieder auf.

  8. #68
    Uhrenmacherpraktikant Avatar von Labrador
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    Ist das Tickgeräusch denn gleichmäßig? Ein sollte ein zeitgleiches Tick-Tack-Geräusch sein. Du kannst das auch - vor allem im Gehäuse eingebaut - gut testen. Führe das Pendel soweit zu der Seite, wo als nächstes ausgelöst wird und wenn du das Auslösegräusch hörst, lässt du das Pendel einfach zurückschwingen. Wenn es nun auf der anderen Seite auch auslöst, machst du den Test einfach von der anderen Seite her. Ziel: nach jedem Auslösen sollte der Weg zurück auch auf der anderen Seite ein Auslösen erzeugen. Passiert dies in einer Richtung nicht, ist die Symmetrie verstellt. Dann musst du das Pendel zur Mitte hin ausrichten.

    Teste das erst einmal, bevor ich das hier zu erklären versuche. Ich hoffe, dass dich meine Beschreibungen nicht verwirren. Wenn du Fragen hast, beantworte ich sie gerne.

    Viele Grüße

    Labrador

  9. #69
    Uhrenmacherlehrling Avatar von Newsman
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    jetzt wird's spannend

  10. #70
    Uhrenmachermeister Avatar von Aeternitas
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    Oh je...das kenne ich...man denkt, dass alles nun passt und der Herzschlag geht hoch und...die Unruh erlischt...das ist der coitus horologus interruptus.
    ...verlieren keine Zeit, denn uns lässt die Zeit altern und in unserem Zeitalter hat man keine Zeit- Alter...

  11. #71
    Uhrenlaie
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    Hallo Labrador,
    habe das ausprobiert. Pendel jeweils zu einer Seite gezogen, dann losgelassen und auf beiden Seiten fängt Sie danach an zu laufen.
    Das mit dem "gleichmäßigen ticken" finde ich gar nicht so einfach. Wenn man noch nie so wirklich eine Uhr "falsch" ticken gehört hat ist es schwer rauszuhören denke ich. Was hälst Du davon, wenn wir das Pendel so oder so ausrichten um es eben auszuschliessen? Ich kann wirklich nicht sagen, ob das "tick" genau so lang ist wie das "tack"...
    oder klänge das dann so aussergewöhnlich das ich es auf jeden Fall bemerken würde?

  12. #72
    Uhrenmacherpraktikant Avatar von Labrador
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    Hallo Neuling09,

    ich denke schon , dass du, wenn du darauf achtest, hören kannst, ob das Ticken zeitgleich erfolgt. Wenn der Pendeltest in beiden Richtungen funktioniert, d.h. das gegenüberliegende Ticken ausgelöst wurde, ist das mit der Symmetrie auch ok.

    Läuft sie denn immer noch nicht? Hast du die Ankerpaletten (da, wo die spitzen der Ankerradzähne aufschlagen) geölt?

    Viele Grüße

    der Labrador

  13. #73
    Uhrenlaie
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    Hallo Labrador,

    also ich finde das ticken gleichmäßig. Was mir aber aufgefallen ist: wenn ich das pendel nach links ziehe (links, wenn man auf das Pendel schaut) höre ich das auslösegeräusch beim zurück ziehen. das höre ich auf der rechten seite nicht!
    auslösen wenn dann das pendel auf die andere seite schwingt, kann es in beiden varianten.
    ich zeig dir mal an dem Foto, was ich geölt habe (natürlich auf beiden Seiten) von dem ich dachte das Du das meinst...
    und nun? ...
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  14. #74
    Uhrenmacherpraktikant Avatar von Labrador
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    Hallo Neuling09,

    dann hast du ja an der richtigen Stelle geölt. Wenn das Auslösegeräusch beim Loslassen und Durchschwingen nach links nicht zu hören ist, hast du eindeutig einen Symmetriefehler. Das bedeutet, dass der Anker, wenn das Pendel lotgerecht in Nullstellung steht, nicht in der Nullstellung zum Ankerrad steht. Also etwas schräg.

    Wenn ich mich jetzt nicht täusche, kannst du das Pendel, bzw. die Ankergabel (wo die Pendelstange geführt wird) etwas nach links führen bis du einen Wiederstand spürst. Jetzt noch (unbedingt mit Gefühl!!!) ein bis zwei Grad weiter nach links, so dass sich der Anker auf der Well etwas verdreht.

    Auf dem Bild ist bei I die Nullstellung, bei II der Punkt, wo du Wiederstand spürst und III, das bischen, dass du vorsichtig weiterdrehen solltest.



    Voraussetzung für diesen Eingriff ist, dass das Werk fest im Gehäuse eingebaut ist und die Uhr auf einer graden Fläöche steht.

    Ich hoffe, du steigst da durch - das ist aber auch etwas schwer zu beschreiben.

    Viele Grüße

    Labrador
    Geändert von Labrador (05.03.2010 um 19:20 Uhr)

  15. #75
    Uhrenfreund Avatar von pretium intus
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    "Wenn das Auslösegeräusch beim Loslassen und Durchschwingen nach links nicht zu hören ist, hast du eindeutig einen Symmetriefehler. Das bedeutet, dass der Anker, wenn das Pendel lotgerecht in Nullstellung steht, nicht in der Nullstellung zum Ankerrad steht. Also etwas schräg."

    Genau.... wie Labrador sagt.
    Ich würde sagen: sie hinkt. Es muß ein gleichmäßiges Tick-Tack zu hören sein.
    Aber sonst prima!
    Der Rest scheint ja alles in Butter zu sein....

    Grüßle
    Hans
    mi reloj es mi corazón (Aufkleber auf chilenischen Trucks)

  16. #76
    Uhrenlaie
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    hmmm, also es ist wirklich eindeutig - nach RECHTS ist kein Auslösegeräusch zu hören (ich glaub das hattet ihr in meinem vorherigen Bericht falsch verstanden)
    Jetzt habe ich die gabel leicht nach rechts gedrückt. spüre einen wiederstand habe aber nicht wirklich das Gefühl das ich es "weiter nach rechts drücken kann".
    ist das ein "starker" Wiederstand?
    wenn ich das pendel nach links bewege fällt mir auf, das das auslösegeräusch sehr früh kommt, ich also keine große Bewegung brauche (das wäre ja dann auch die logische Schlussfolgerung, oder?)
    hab mal ein bild angehangen, was ich da nach rechts drücke. nicht das ich noch versuche es an der falschen stelle zu verschieben.
    fahre am donnerstag erst einmal weg und bin bis ende nächster woche nicht da...also nicht wundern wenns erstmal nicht weiter geht.
    liebe grüße

    Nachträglich hinzugefügt: ok, jetzt ist mir noch was aufgefallen, ich habe mal das Pendel abgemacht.... und wie ihr sehen könnt, steht "es" jetzt wirklich schief!
    des weiteren ist mir aufgefallen das die Enden des Ankers unterschiedlich aussehen.
    ich habe im netz geschaut, wie so ein anker normalerweise aussieht, bin aber nicht wirklich schlau geworden. ich hab mal aufgemalt, wie er ungefähr aussieht... (natürlich ist mein echtes Zahnrad rund )
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    Geändert von neuling09 (10.03.2010 um 00:00 Uhr)

  17. #77
    Uhrenmacherpraktikant Avatar von Labrador
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    Ja, das hast du schön gezeichnet und der Anker sieht auch genau so aus, wie er aussehen soll. Es gibt verschiedene Ankerbauformen. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Blechanker.

    Das mit dem Auslösegeräuschen ist merkwürdig. Du musst auf beiden Seiten ein Auslösegeräusch hören können - mag sein dass es aufgrund der Ankerbauform etwas weniger lautstark ausfällt. Außerdem kannst du sehen, wenn der nächste Ankerradzahn auf die Hebefläche des Ankers fällt. Das Auslösen (Geräusch) auf der einen Seite ist die Voraussetzung, dass es auf der anderen Seite ein weiteres Auslösegeräusch, bzw. Aufsetzen des nächsten Ankerradzahns gibt.

    Das Pendel (das solltest du zum Testen auch wieder einhängen) steht in der Ruheposition senkrecht nach unten. Wenn du es zum nächsten Auslösepunkt verschiebst (von Hand), sollte beim Zurückschwingen der Auslösepunkt (Geräusch) auf der gegenüberliegenden Seite bei exakt gleicher Gradabweichung von der Ruheposition erfolgen. Ansonsten musst du das Pendel in die Richtung (über den Punkt, wo es etwas schwerer geht) verschieben, wo der Auslösepunkt (Geräusch) später erfolgt. Also die Abweichung in Grad zur Ruheposition größer ist.

    Check mal aus, ob sich das Ankerrad überhaupt weiterdreht, wenn du das Pendel hin- und her führst.

    Ansonsten wünsche ich dir einen schönen Urlaub (hoffe, es ist auch Urlaub) und freue mich darauf, wenn es weitergeht.

    Viele Grüße vom

    Labrador

  18. #78
    Uhrensammler Avatar von Uhrmichel
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    Vielleicht hilft der Link etwas weiter zum Verständniss der Hakenhemmung

    Uhrentechnik: *Hakengang

    auf die Lupe klicken dann fängt es an zu laufen

    Grüße vom Hunsrück

  19. #79
    Uhrenlaie
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    Hallo Labrador, vielen Dank für die Beschreibung und die nächsten Schritte.
    Hallo Uhrmichel, danke Dir für den link auf das Bild, da kann man echt sehr gut sehen wie es laufen soll.
    Also das Rad dreht sich definitiv weiter. Es gibt 2 auslösegeräusche, richtig. 1 sollte sich links von der "Pendelmitte" befinden und eines rechts davon - richtig.(?)
    Wenn ich das pendel nach links führe, kommt ("so ca. 4 nach halb") ein auslösegeräusch und wenn ich das pendel zurückführe kommt ca. in der Mitte noch eins. (also definitv nicht rechts von der mitte)
    ich habe versucht den anker nach links zu verschieben (über den Wiederstand hinaus) doch ich habe nicht wirklich das Gefühl das sich da etwas verändert....
    Ist denn der Ansatz zumindest richtig?

  20. #80
    Uhrenmacherpraktikant Avatar von Labrador
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    Fein, dass du wieder da bist. Du machst das genau richtig. Wenn alles richtig eingestellt ist, hast du die Auslösegeräusche beim Durchführen des Pendels im gleichen Abstand zur Mittellage (wenn das Pendel gerade herunterhängt). Zeigermäßig verglichen ist das dann drei Min vor halb und drei Min nach halb.

    Wenn sich die Ankergabel (das, wo die Pendelstange drinliegt/geführt wird) auf der Welle nicht verdrehen lässt, kannst du auch den Anker (Blechhaken, der in das Ankerrad eingreift) von Hand festhalten und die Ankergabel auf der Welle verdrehen bis es passt.

    So, wie du die Punkte der Auslösegeräusche beschreibst, ist es ziemlich eindeutig, dass der Grund des Stehenbleibens an der verstellten Symmetrie liegt - also wird deine Uhr nach erfolgter Einstellung vermutlich laufen.

    Ich bin da sehr gespannt und für weitere Fragen von dir gerne da.

    Viele Grüße

    Labrador

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