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16.02.2010, 12:17 #41
Schaumburg Watch
NEWS 2010 SCHAUMBURG WATCH
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anbei übersenden wir Ihnen unsere Schaumburg Wach News 2010. (pdf file)
News Teil 1 2010
Kollektion_2010
INHORGENTA MUNICH 19.02.-22.02. 2010 - Halle A1
BASEL WORLD 18.03.-25.03.2010 - Halle 5.1
MONACO PASSION WATCHES & JEWELS 29.07-01.08. 2010
SCHAUMBURG WATCH
Kirchplatz 5
D-31737 Rinteln
Germany
Phone: 49 (0)5751-92 33-51
Fax: 0049 (0)5751-92 33 52
info@lindburgh-benson.com
www.schaumburgwatch.comMein Rotor hat ein Gleitlager und funktioniert trotzdem. Schwarze Magie!
Gruß von der Alster,
Steffen
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16.02.2010, 12:51 #42
hab ich auch grad bekommen
Gruss
Thomas
P.O.C. / O.S.M.P.C. / D.V.S.C / D.D.O.C. / P.W.C.
"Rolex? OMEGA! Beautyful"
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16.02.2010, 12:55 #43
Omega:

DAS SKELETTIERTE OMEGA TOURBILLON
CO-AXIAL IN PLATIN
Das skelettierte OMEGA Tourbillon Co-Axial Platinum Limited Edition ist Ausdruck der hohen Uhrmacherkunst. Jede Uhr ist von Hand in
OMEGA's Tourbillon Atelier gefertigt.
In einem Tourbillon-Werk, befinden sich alle Teile, die für die Genauigkeit der Uhr ausschlaggebend sind in einem rotierenden Käfig. OMEGA ist die einzige Uhrenmarke der es gelang, ein Zentraltourbillon zu kreieren. Der Titaniumkäfig rotiert in 60 Sekunden einmal um die eigene Achse. Dadurch werden Gravitationskräfte, die sich negativ auf die Genauigkeit der Uhr auswirken, ausgeglichen.
Das neue skelettierte Tourbillon Co-Axial Platinum Limited Edition kombiniert auf eindrucksvolle Weise die komplexe Tourbillon-Technologie mit modernen Designelementen.
Tourbillon mit glanzvollem Design
Das Werk hat eine luxuriöse Oberfläche im Sonnenschliff; seine Brücken und Mechanismen sind von Hand poliert. Der Rotor mit seiner Saphirglasplatte wurde neu gestaltet und ist mit den Worten "Limited Edition" sowie der individuellen Seriennummer versehen. Darüber hinaus verfügt der edle Zeitmesser über eine Breguet-Spirale.Martin
Mit freundlichen Grüßen von der Zeiteisen Redaktion
P.S.:
Meine Beiträge dienen zur Belustigung ALLER Teilnehmer und nicht EINZELNER Mitglieder.
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16.02.2010, 13:09 #44
Was soll man davon halten, so sehr ich Omega mag, das Dingen finde ich total un-Omega, gefällt mit ganz und garnicht.
Toller Thread Martin, danke!Geändert von carpediem (16.02.2010 um 23:26 Uhr) Grund: Vollzitat entfernt
Ein Hai frißt dich nur wenn du naß bist!
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16.02.2010, 13:17 #45
Hallo Andi,
bei solchen Modellen geht es weniger darum, dass sie gefallen sollen, sondern sie sollen die Kompetenz einer Marke aufzeigen. Und das gelingt ja ganz gut.
Für die breite Masse wäre die Uhr sowieso zu teuer (geschätzt 300 bis 500k Euro).Martin
Mit freundlichen Grüßen von der Zeiteisen Redaktion
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16.02.2010, 19:41 #46Uhrenlaie
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16.02.2010, 20:19 #47
Hallo Brazzo,
es mag vielleicht Hersteller geben, denen das egal ist (nach dem Motto: JEDE mediale Erwähnung ist eine gute Werbung).....die meisten hier von mir angeführten sehen das irgendwie anders (zuletzt vor 1 Woche mit Verantwortlichen eines sehr bekannten Konzerns diskutiert).
Deshalb gibt es auch Presseaussendungen an Journalisten, oder öffentlich nicht verfügbare Zugänge zu diversen Presseseiten der Hersteller...und die werden teilweise sehr rigoros überprüft und oft auch zeitlich limitiert.
Wäre es anders, würden die Hersteller hier selbst die News reinstellen- käme erheblich billiger, als die Pressevertreter zu betreuen.Martin
Mit freundlichen Grüßen von der Zeiteisen Redaktion
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16.02.2010, 20:38 #48Uhrenfreund
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16.02.2010, 21:42 #49
Danke Marfil!! Ich bin mal auf RLX gespannt! Der Konzi hier in BCN wusste nicht so viel letzte Woche, nur eine Preiserhöhung konnten die sich vorstellen (ok, gehörte vlt zur Verkaufsstrategie bei denen um künstlich Kaufdruck aufzubauen
)
Eine Frage, was "unternehmen" die Konzerne denn dagegen? Abmahnung an den Poster oder and den Forumsbetreiber? Also wärest du oder Raxon betroffen wenn du das geistige Eigentum von sag mal Omega hier reinkporest ohne Lizenz bzw. Genehmigung?Founder of O.P.R.A. (Orient Power Reserve Association)
♛ R o l e x Owners Club,
♛ Friends of R o l e x Watches
& CLGU
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16.02.2010, 22:14 #50Mein Rotor hat ein Gleitlager und funktioniert trotzdem. Schwarze Magie!
Gruß von der Alster,
Steffen
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16.02.2010, 22:53 #51
So weit würden sie wohl nicht gehen (obwohl rechtlich möglich)- aber man bekommt eben keine Infos mehr...was eher unlustig ist, wenn man auf die Informationen aus erster Hand angewiesen ist.
Deshalb poste ich hier auch immer nur auszugsweise die PR-Meldungen.
Der springende Punkt dabei ist, dass Internetforen die Möglichkeit bieten (ungestraft, da unüberprüfbar) über irgendwas zu schimpfen oder herzuziehen, obs stimmt, oder nicht.
Und keine Marke will negative Kritik - in welcher Form auch immer.
Das ist auch der Grund, warum es (auch auf meiner) Seite keine direkte Möglichkeit gibt, seine Meinung zu einem Produkt zu posten- also keinen Blog.
Für manche Hersteller ist das Grundvoraussetzung dafür, überhaupt Informationen weiterzugeben.
Hält man sich an die Spielregeln, bekommt man im Gegenzug Infos, die es sonst nirgendwo gibt- also exklusiv.
Von Rolex hab ich noch keine Aussendung bekommen.Martin
Mit freundlichen Grüßen von der Zeiteisen Redaktion
P.S.:
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17.02.2010, 09:08 #52Founder of O.P.R.A. (Orient Power Reserve Association)
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18.02.2010, 18:55 #53
Zenith
Ich bin nun wirklich gespannt was Zenith in Basel zeigt:
Neuer CEO.
(R)Evolution bereits angekündet.
Preise auch im Mittelsegment.
Manufakturwerk unter 5000 CHF.
Geniale Werke im Portfolio.
Sportler in Aussicht gestellt.
Erwartungsvoll; Erwartungsvoll; Erwartungsvoll ...
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18.02.2010, 19:25 #54
Schau einmal hier:
TimeZone: Industry News: Pre-BASEL 2010 ? Zenith El Primero Foudroyante 1/10th Chronograph
Ein toller El Primero im klassischen Gewand, so wie es sich gehört
42 mm Durchmesser geht für mich noch gerade so.
Wie wird wohl der Preis sein?Geändert von watch-watcher (18.02.2010 um 19:28 Uhr) Grund: Durchmesser entdeckt!
Es grüßt Wilhelm,
der Watch-Watcher
(Member im A.H.B.)
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18.02.2010, 20:23 #55
wohl sehr sehr teuer, hat eine springende sekunde, tods in schwarz und sie wäre wunderschön
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22.02.2010, 14:00 #56
Montblanc:

Der neue ExoTourbillon Chronographe
aus der Montblanc Collection Villeret 1858: Die Emanzipation des Tourbillons
Die neueste Kreation der Montblanc Collection Villeret 1858 verblüfft mit einer Aufsehen erregenden Neuheit und einer bahnbrechenden Innovation. Der neue ExoTourbillon Chronographe ist eine Regulator-Uhr mit großem Minutenzeiger aus der Mitte, klarer Stundenanzeige, zweiter Zeitzone mit Tag-/Nacht-Anzeige und kleiner Sekunde, ein Chronograph mit 30-Minutenzähler sowie einem Tourbillon, wie man es noch nie zuvor gesehen hat: Seine Unruh ist größer als das Drehgestell und liegt auch außerhalb desselben.
Der ExoTourbillon Chronographe ist die erste Uhr
der Montblanc Collection Villeret 1858, die mit der Chronographenfunktion und einem Tourbillon zwei der meistbewunderten uhrmacherischen Komplikationen miteinander vereint. Zwei Schwierigkeitsgrade, die zu den Wahrzeichen des Institut Minerva gehören und hier auf außergewöhnliche Weise zueinander finden: der Chronograph in schönster Tradition mit Kolonnenrad und horizontaler Kupplung, während das
Vierminuten-Tourbillon mit einer Innovation aufwartet, wie man sie noch nie zuvor gesehen hat.
DeWitt:

TWENTY-8-EIGHT
Die Präsentation der neuen Kollektion Twenty-8-Eight von DeWitt ist eine inspirierende Evolution der Marke, denn sie integriert auf harmonische Weise einen eher klassischen Stil und extrem puristische Linien und Muster zu ihrer unmissverständlich erkennbaren DNA: den kaiserlichen Säulen auf den Flanken des Gehäuses.
Mit seiner subtilen Kombination von Charakter und Feinheit ist das Design der neuen Kollektion Twenty-8-Eight schlicht und ausgewogen. Durch das geringfügig dünnere Gehäuse und die diskreteren Säulen an den Flanken hinterlässt die neue Kollektion Twenty-8-Eight einen faszinierenden Eindruck von Leichtigkeit, jedoch ohne der Marke ihre Wesensmerkmale zu nehmen.
Nachträglich hinzugefügt: noch ein kleines Betthupferl....
A.Lange & Söhne:

Die Grande Complication 42.500 von A. Lange & Söhne
Das Jahr 2001 markiert einen Wende- punkt im Arbeitsleben von Jan Sliva, dem Leiter des Lange’schen Ateliers für Historische Lange-Taschenuhren. Damals bekam er von einem Besucher der Manufaktur eine alte Taschenuhr zur Begutachtung auf den Tisch. Dass es sich bei der Uhr um etwas Besonderes handeln musste, erkannte er auf den ersten Blick. Denn sie war außergewöhnlich groß und schwer und hatte ein wunderschönes, mit einer Gravur nach Prof. Graff verziertes Gehäuse.
Als Jan Sliva allerdings den kunstvoll gravierten Rückdeckel öffnete, lief es ihm eiskalt den Rücken herunter. Denn dort entdeckte er etwas, das bestenfalls den Begriff „Schrotthaufen“ verdiente: Alle Werkteile darin waren verdreckt, viele verrostet, einige fehlten ganz, manche waren zerbrochen und wieder andere so stark korrodiert, dass man ihre ursprüngliche Form nur noch erahnen konnte. Nur das aus acht Einzelteilen kunstvoll zusammengefügte Emaille-Zifferblatt war in einem erstaunlichen, fast neuwertigen Zustand.
Nach kurzer Suche entdeckte Jan Sliva auf einer Brücke die Seriennummer 42.500. Laut Werkbüchern gehört sie zu einer einzigartigen Kostbarkeit mit dem wahrscheinlich kompliziertesten, seltensten und historisch bedeutendsten Uhrwerk, das die Manufak- tur A. Lange & Söhne jemals verlassen hatte und das kein zweites Mal so gefertigt worden war. Die Taschenuhr mit der Nummer 42.500 war im Jahr 1902 an einen Wiener Privatmann verkauft worden – für 5.600 Mark. Das entsprach damals dem Gegenwert einer größeren Hauses.

Endlich auch automatisch – die LANGE 1 DAYMATIC
Mit einem von Grund auf neu entwickelten Automatikwerk schlägt die LANGE 1 DAYMATIC ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte von A. Lange & Söhnes berühmtester Uhrenfamilie auf. Ihr diskretes Erkennungszeichen ist das spiegelbildlich aufgebaute Zifferblattdesign. Eine retrograde Wochentagsanzeige ist die perfekte Ergänzung der Großdatumsanzeige.
Seit ihrer Premiere vor über 15 Jahren ist die LANGE1 das unverwechselbare Ge- sicht von A. Lange & Söhne. Mit ihrer de- zentralen Zifferblattgestaltung und ihrer pa- tentierten Großdatumsanzeige wurde sie zur Designikone mit hohem Wiedererken- nungswert. Und zu einer der meistprämier- ten Uhren aller Zeiten. Zugleich ist sie einer der erfolgreichsten Zeitmesser der traditi- onsreichen Manufaktur. Ihr Triumph beflü- gelte die Entwicklung einer vollständigen LANGE-1-Familie mit insgesamt sechs Mo- dellen, denen bei aller Eigenständigkeit eines gemeinsam ist: ein Handaufzugswerk mit Doppelfederhaus für eine Gangautonomie von drei Tagen mit progressiver Gangreser- veanzeige. Doch noch nie gab es eine LANGE 1 mit Automatikwerk. Das Warten hat nun ein Ende. Für alle Anhänger dieser Ausnahmeuhr, die ihr die notwendige Energie zwar gerne selbst zuführen möchten, dies aber am liebsten beiläufig erledigen, gibt es jetzt die LANGE 1 DAYMATIC mit automatischem Aufzug und retrograder Wochen- tagsanzeige. Mit ihr bricht für die Uhrenfamilie mit dem großen Namen eine neue Ära an.
Auf den ersten Blick wirkt sie vertraut, bei näherem Hinsehen jedoch erweist sie sich in jeder Beziehung als innovativ. Die Uhr mit dem von Grund auf neu entwickelten Auto- matikwerk erlaubt nämlich einen völlig neuen Blick auf die LANGE 1. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn das Zifferblatt der LANGE 1 DAYMATIC ist im Vergleich zur manuellen LANGE 1 spiegelbildlich aufgebaut. Nur der Kenner bemerkt den diskreten Hinweis auf die automatische LANGE 1. Bei ihr befindet sich das Hauptzifferblatt mit Stunden- und Minutenanzeige nunmehr auf der rechten Seite. Für die Mehrheit der Uhrenliebhaber, die ihre Uhr am linken Handgelenk trägt, hat diese Anordnung den Vorteil, dass der Blick beim Zurückgleiten des Ärmels zuerst auf die wichtigste Infor-
mation – die Zeitanzeige – fällt.

Referenzklasse: die SAXONIA JAHRESKALENDER
Von vielen Uhrenfreunden wurde sie bereits sehnsüchtig erwartet, die A. Lange & Söhne mit einer der beliebtesten und nützlichsten uhrmacherischen Komplikationen – dem Jahreskalender. Hier ist sie: die SAXONIA JAHRESKALENDER. Bei ihr verbin- den sich Uhr, Kalender und mechanische Meisterschaft zu einem einzigartigen Zeit- messer, der in dieser Kategorie gestalterische und technische Maßstäbe setzen dürfte.
Nachdem die sächsische Traditionsmanu- faktur fast alle großen uhrmacherischen Komplikationen realisiert und um bedeu- tende Innovationen erweitert hatte – dar- unter auch ein Ewiges Kalendarium –, war es nur eine Frage der Zeit, bis es auch eine A. Lange & Söhne mit Jahreskalender geben würde. Mit der SAXONIA JAHRES- KALENDER ist die uhrmacherische Kom- plikation mit dem vielleicht größten prakti- schen Nutzen im täglichen Leben nun zum ersten Mal in einer Lange-Uhr erhältlich.
Unter ihrem Zifferblatt von wohltuender gestalterischer Klarheit arbeitet ein ausgefeiltes mechanisches Programm, das automatisch den Wochentag, das Datum und den Monat unter Berücksichtigung seiner wechselnden Länge anzeigt. Nur einmal jährlich muss das Kalendarium korrigiert werden. Alle drei Kalenderanzeigen sowie die Mond- phase präsentieren sich auf einem Zifferblatt von geradezu vorbildlicher Übersichtlich- keit. Mit der neuen Uhr im eleganten SAXONIA-Stil bekennt sich A. Lange & Söhne auf moderne Weise zu ihrer großen Tradition, die immer wieder uhrmacherische Meilen- steine hervorgebracht hat.

Die hohe Kunst der Zeitschreibung: der neue 1815 CHRONOGRAPH
Mit der als Sensation gefeierten Einführung des DATOGRAPH im Jahr 1999 hat sich A. Lange & Söhne in der Königsklasse des Chronographenbaus einen exzellenten Ruf erworben und diesen mit uhrmacherischen Meilensteinen wie dem DOUBLE SPLIT und dem DATOGRAPH PERPETUAL konsequent gefestigt. Mit einer Gangautonomie von 60 Stunden und eigener Lange-Spirale präsentiert sich der 1815 CHRONOGRAPH als gelungene Neuinterpretation eines uhrmacherischen Klassikers. Und als leistungs- starke Ergänzung der erst im vergangenen Jahr neu aufgelegten 1815 Uhrenfamilie.

Maß aller Zeitdinge: die RICHARD LANGE „Referenzuhr“
Mit einer ZERO-RESTART-Funktion, einem neuartigen Sekunden-Nullstellmechanis- mus, ergänzt die in limitierter Auflage hergestellte RICHARD LANGE „Referenzuhr“ die Linie der ganz auf die präzise Zeitmessung ausgerichteten Beobachtungsuhren.
Genau wie ihr berühmter Namensgeber hat sich die RICHARD-LANGE-Uhrenfami- lie ganz der wissenschaftlichen Seite der Uhrmacherei im Dienste größtmöglicher Präzision verschrieben. Dem liegt ein Selbstverständnis zugrunde, das in der Genauigkeit einer Uhr die Leistungsfähig- keit des Meisters erkennt. Es hat bei A. Lange & Söhne eine Geschichte, die weit in das 19. Jahrhundert zurückreicht. Mit einem nullsetzbaren kleinen Sekun- denzeiger setzt die RICHARD LANGE „Referenzuhr“ diese Tradition fort. Bei Be- tätigung eines Drückers oberhalb der Krone springt ihr Sekundenzeiger auf Null und verharrt in dieser Position, solange der Drücker gehalten wird. Eine vertikale Scheiben- kupplung sorgt unterdessen dafür, dass die Zeitmessung nicht unterbrochen wird und das Uhrwerk weitergeht. Sobald der Drücker losgelassen wird, läuft der Sekundenzei- ger augenblicklich wieder an.Martin
Mit freundlichen Grüßen von der Zeiteisen Redaktion
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22.02.2010, 18:58 #57
Neue JACQUES ETOILE Atlantis Black
Die Uhr sollte vor längerer Zeit schon mal mit schwarzem Gehäuse und Band auf den Markt kommen und jetzt wird sie zur Baselworld bzw. zur eigenen Hausmesse in Lörrach während der Messezeit lieferbar sein.
Hier die Bilder des ersten Musters - gesehen am Samstag in Lörrach...

Rechtzeitig zur Messe werden hoffentlich auch weitere Uhren fertig gestellt sein. Das Modell wird nur 200 EURO teurer sein, als das Standardmodell in Stahl, also 1565 Listenpreis.
Größe und technische Daten bleiben gleich.
Herr Jakob wird noch ein paar neue Modelle in Kleinserie präsentieren, z.B. mit Großdatum etc. aber davon mehr, wenn ich die ersten Uhren gesehen habe...Viele Grüße
Jürgen
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23.02.2010, 00:53 #58Gesperrt
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Eterna Madison Eight Days
Nach der Madison mit kugelgelagertem Federhaus "Spherodrive" (siehe auch Kal. 3505 und PDF) stellt Eterna auf der Baselworld eine Weiterentwicklung mit Acht-Tage-Werk vor.
- Eterna Kaliber 3510
- Handaufzug
- zwei Federhäuser
- Gangreserve 192 h
- 28.800 a/h
- Großdatum
- Gangreserve-Anzeige
- WD 30m
- Stahl, beidseitig Saphirglas
- 53,3 x 38,5 x 13,25 mm
- um kolportierte 9 k laut Nachbarforum
Bilder, allesamt von Eterna und aus dem Netz gefischt:
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[IMG]***********************************/tmp/uhren/Eterna-Madison-8-Days-03.jpg[/IMG]
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[IMG]***********************************/tmp/uhren/Eterna-Madison-8-Days-07.jpg[/IMG]
Noch einige Links:
BASELWORLD PREVIEW: ETERNA MADISON EIGHT-DAYS - ALL ABOUT WATCHES - TENDANCE HORLOGERIE
Eterna Madison Eight-Days : grande date et huit jours de réserve de marche
ETERNA madison eight-days spherodrive (J-35 avant Baselworld 2010) | Le Blog des Montres
BASEL 2010: ETERNA Madison Eight-Days | Chronos24.pl
The Breitling Watch Blog Eterna Madison Eight Days Spherodrive!
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23.02.2010, 13:42 #59
Faberge:

FABERGÉ Agathon M1131 - Understatement für die Zeit
Mit der neuen Agathon Halb-Skelettuhr M1131 hat Fabergé ein Kleinod geschaffen, das wahre Sammlerherzen höher schlagen lässt. Sie spricht den Connaisseur an, der die leisen Töne liebt und dennoch nicht auf seltene Raffinesse verzichten möchte. Eleganz und Understatement waren die Richtschnur bei der Entstehung dieser klassischen Armbanduhr. Ganz aus Weißgold, mit kostbaren Steinen und feinsten Gravuren gefertigt, schwingt in diesem Werk immer auch ein wenig der Stolz des Erbauers mit.
Die Werkplatine ist von Hand guillochiert, die Räderwerksbrücken sind skelettiert, graviert und mit von Hand gebläuten Schrauben dekoriert. Die Werkplatine ist mit drei in Gold gefassten Brillanten verziert, wobei ein Brillant unter der Unruhe versteckt ist. Das Zifferblatt ist ein kleines Meisterstück in sich: Das Goldzifferblatt mit außermittiger Stunden – und Minutenanzeige ist von Hand in 5 separaten Sektoren guillochiert. Schicht für Schicht wurde das transluzide graue Feueremail von Hand mit feinsten Pinseln nacheinander aufgetragen und bei rund 800 Grad Celsius gebrannt, von Hand geschliffen und poliert. Zwei Arbeitstage sind nötig, um dieses Zifferblatt zu fertigen. Und nur die Makellosen passieren die strenge Qualitätskontrolle.
Der fünffach verschraubte Saphirglasboden gibt den Blick auf die inneren Werte frei. Doch der Blick auf das Räderwerk hinter dem Zifferblatt ist nur Wenigen gegönnt. Denn dieses Meisterwerk, das dem Zeitalter der Mechanik ein ästhetisches Denkmal setzt, ist weltweit nur auf 10 Exemplare in Weißgold limitiert.Martin
Mit freundlichen Grüßen von der Zeiteisen Redaktion
P.S.:
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23.02.2010, 13:53 #60
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